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Kategorie: MINT-Schwerpunkt

  • Schloss-Schülerinnen und -Schüler helfen erneut Hummeln

    Schloss-Schülerinnen und -Schüler helfen erneut Hummeln

    Viele unserer heimischen Wildbienenarten sind gefährdet. Im „Hummel helfen! Rhein-Main“ Projekt der AG Didaktik der Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz lernen die Schülerinnen und Schüler der 5d die Hummelarten kennen, die zu den Wildbienen gehören und um die Schule herum vorkommen. Sie erfahren, wodurch diese Artenvielfalt bedroht ist und überlegen, wie man Hummeln helfen kann. Gemeinsam legen sie ein Blühpflanzenhochbeet an und bauen Nisthilfen. Es ist bereits die zweite Teilnahme des Schloßgymnasiums und begann nun im Winter mit der ersten Maßnahme. Die Jungwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler setzten Krokuszwiebeln im Hochbeet ein, damit den im Frühjahr aus ihrer Winterstarre erwachenden Hummelköniginnen der Nektar der Frühblüher zur Verfügung steht.

    Das Projekt wird gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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    hier gehts zur:

    Projekthomepage der Biologie Didaktik der Uni Mainz

  • Im Zeichen des Naturschutzes – 5.Klasse hängt Nistkästen auf

    Im Zeichen des Naturschutzes – 5.Klasse hängt Nistkästen auf

    Damit rechtzeitig zum Frühjahr Vögel einen Platz zum Nisten finden, haben die Schülerinnen und Schüler der 5d Nistkästen auf dem Schulgelände aufgehängt. Die Kästen wurden in einem Schreinereibetrieb während der Projektwoche „Schule als Staat“ ebenfalls von Schülerinnen und Schülern gebaut. Gestiftet wurden diese von Eltern und Kolleginnen und Kollegen.

  • Das Schloss wieder unter den Top 10 im Biber-Wettbewerb!

    Das Schloss wieder unter den Top 10 im Biber-Wettbewerb!

    Mit 939 Teilnahmen am Wettbewerb „Biber der Informatik“ ragt das Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss bei den Teilnahmezahlen aus den über 2.700 Schulen, die sich am Wettbewerb beteiligt haben, heraus.

    In Rheinland-Pfalz sind wir mit einigem Abstand die Schule mit der größten Teilnahmezahl. In Mainz haben wir mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer als die beiden nächsten Schulen zusammen. Damit ist das Schlossgymnasium bundesweit auf Platz 10 der teilnahmestärksten Schulen und wird für dieses besondere Engagement mit einem Preis ausgezeichnet.

    [su_quote]„Wir danken dem Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Bibers. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der herausragenden Teilnahmezahl wurde dieses Ziel am Schlossgymnasium mehr als erfüllt“[/su_quote] BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl.

    [su_quote]„Wir freuen uns, beim Biber erneut zu den Top 10 zu gehören, was uns darin bestärkt, unseren MINT-Schwerpunkt und die Informatik-Profil-Schule weiterhin engagiert mit Leben zu füllen“[/su_quote] Koordinator der Informatik-Profil-Schule, Tobias Walter.

    [su_note note_color=“#f1efeb“ radius=“4″]

    Der Informatik-Biber-Wettbewerb

    Der Informatik-Biber ist ein Breitenwettbewerb:

      • Welches Muster entsteht aus der Knüpfanleitung der Teppichkünstlerin Hale?
      • Wie infizieren die Computerviren BlueBug und RedRaptor das Netzwerk?
      • Wie können Schokoladetafeln möglichst platzsparend verpackt werden?
      • Und wie kann aus einem Quadrat und einem Kreis ein Herz entstehen?

    Dieser Wettbewerb zeichnet sich dadurch aus, dass sich Schülerinnen und Schüler altersgerecht mit informatischen Fragestellungen auseinander setzen, spielerisch und wie selbstverständlich. Die insgesamt 33 Aufgaben stammten aus 21 Ländern, darunter Neuseeland, Nordmakedonien und Vietnam sowie einigen europäischen Nachbarn. Damit passt der Wettbewerb hervorragend zu unseren Schwerpunkten von MINT, der Informatik-Profil-Schule und der Europaschule. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses informatische Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der modernen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. „Der Informatik-Biber hat seit seinem Bestehen die Begeisterung für Informatik in die Schulen, zu den Kindern und Jugendlichen und damit auch zu Eltern und Angehörigen getragen. Damit hat der Biber seinen Beitrag zur aktuell positiven Entwicklung der Schulinformatik geleistet“, so Pohl.[/su_note]

    Der Koordinator der Informatik-Profil-Schule am Schlossgymnasium ergänzt: „Wenn sich jemand einen Überblick über die genauen Aufgaben dieses Jahres oder aus den vergangenen Jahren verschaffen möchte, so kann man im Aufgabenarchiv auf https://bwinf.de/biber/downloads/ stöbern:“ [su_note note_color=“#f1efeb“ radius=“4″]

    Teilnahmezahlen
  • Insgesamt haben 465.097 Kinder und Jugendliche aus Deutschland und von deutschen Schulen im Ausland, was eine neue Rekordbeteiligung darstellt.
  • In Rheinland-Pfalz haben sich insgesamt 18.178 Schülerinnen und Schüler an den Biber-Aufgaben versucht, d.h. mehr als 5% der rheinland-pfälzischen Teilnahmen stammen vom Leo-Trepp-Platz.
  • Dazu haben wir als praktisch einzige Schule im Rhein-Main-Gebiet unseren ukrainischen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an der zeitgleich stattfindenden ukranischen Ausgabe des Biber-Wettbewerbs, dem Bobér, ermöglicht ( siehe gesonderte Meldung unter https://gaks.holl-it-services.de/biber-heisst-bober-auch-ukrainische-jugendliche-nehmen-am-biber-wettbewerb-teil/ )

Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) als Veranstalter zogen eine positive Bilanz:

Die Teilnahmezahl bedeutet einen neuen Rekord für den Informatik-Biber und gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um etwa 8,5 Prozent. In Nordrhein-Westfalen macht sich die Einführung des Pflichtfachs Informatik in den Klassenstufen 5 und 6 zum Schuljahr 2021/22 erneut bemerkbar. Allein aus NRW beteiligten sich 62.901 Kinder in dieser Altersgruppe, 39 Prozent mehr als im Vorjahr.

Beim Blick auf den Mädchenanteil zeigt sich: Der Biber ist ein Informatik-Wettbewerb mit annähernder Geschlechterparität – der Anteil der Mädchen liegt mit 195.723 Teilnehmerinnen bei rund 46 Prozent. Diese erfreulichen Ergebnisse sind insbesondere dem großen Engagement der Lehrkräfte zu verdanken. Der Informatik-Biber

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb stellt die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Informatics and Computational Thinking“ dar, der 2004 in Litauen gestartet wurde. BWINF richtet neben dem Informatik-Biber auch den Bundeswettbewerb Informatik und den Jugendwettbewerb Informatik aus und ist außerdem für Auswahl und Teilnahme des deutschen Teams bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) verantwortlich. Träger von BWINF sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe sind von der Kultusministerkonferenz geförderte Schülerwettbewerbe und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Weitere Informationen finden sich auf https://bwinf.de/biber/2022/

Quelle des Bibers: Bundesweite Informatikwettbewerbe (Diese Meldung basiert auch auf einer Pressemitteilung der Bundesweitern Informatik-Wettbewerbe BwInf. Rückfragen zum Wettbewerb allgemein bitte an die Bundesweiten Informatik-Wettbewerbe pr@bwinf.de )[/su_note]

  • Biber heißt Bobér – Auch ukrainische Jugendliche nehmen am Biber-Wettbewerb teil

    Biber heißt Bobér – Auch ukrainische Jugendliche nehmen am Biber-Wettbewerb teil

    Seit vielen Jahren nimmt das Schlossgymnasium erfolgreich am Biber-Wettbewerb teil. Bei diesem Informatikwettbewerb gilt es, vielfältige Logikrätsel und Knobeleien zu lösen. Unsere Schule gehört bundesweit zu den Schulen mit den größten Teilnehmerzahlen.

    In diesem Jahr hatten die Initiatoren des Wettbewerbs auch die aus der Ukraine geflüchteten Jugendlichen im Blick und boten den Biber-Wettbewerb mit eigens entwickelten Aufgaben auch in ukrainischer Sprache an. So wurde aus dem „Biber“ der „Bobér“.

    Achtzehn ukrainische Jugendliche nahmen an unserer Schule an dem Wettbewerb teil und hatten große Freude, die Aufgaben zu lösen, freuten sich aber auch, wieder einmal Aufgaben in ihrer Landessprache bearbeiten zu können. Und wie man auf dem Foto sieht, kam auch das Maskottchen des Wettbewerbs bei den Schülerinnen und Schülern gut an. Wir warten nun gespannt auf die Wettbewerbsergebnisse, die zurzeit in der Ukraine ausgewertet werden.

    Das Schlossgymnasium ist die einzige Schule im Rhein-Main-Gebiet, die den geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainern die Wettbewerbsteilnahme ermöglichte. Die nächstgelegenen Schulen, die ebenfalls am „Bobér“ teilnahmen, befinden sich in Kaiserslautern, in der Eifel, in Bonn, Herborn und Würzburg.

    Wie immer lag in diesem Jahr die Gesamtorganisation des Wettbewerbs am Schlossgymnasium in den bewährten Händen von Tobias Walter, dem ein herzlicher Dank für die Arbeit gebührt.

  • FünftklässlerInnen sind auch 2022 „Dem Täter auf der Spur“

    FünftklässlerInnen sind auch 2022 „Dem Täter auf der Spur“

    Wie schon in den vergangenen Jahren sind auch in diesem Jahr unsere Fünftklässlerinnen und Fünftklässler im Schülerlabor der Chemie der Johannes Gutenberg Universität „Dem Täter auf der Spur“. Zum Auftakt des Themenfeldes „Vom Kleinen zum ganz Großen“ des Lehrplans Naturwissenschaften nehmen die Schülerinnen und Schüler einen ganzen Vormittag in Schülerversuchen Fingerabdrücke, entziffern geheime Botschaften und weisen Blutspuren nach. Unterstützt und begleitet werden Sie dabei von Studierenden der Chemie, sowie von ihren Klassen- und NaWi-Lehrerinnen und Lehrern.

    Hier einige Eindrücke:

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  • Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“ 2022

    Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“ 2022

    Aus Rheinland-Pfalz wurden 46 Schulen am 4. Oktober 2022 in Mainz von der Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und dem Geschäftsführer und Vorstand von MINT Zukunft e.V. Harald Fisch als “MINT-freundliche Schule” ausgezeichnet.

    Auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs und eines bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozesses, konnte sich das Schlossgymnasium durchsetzen und wurde in einer Zeit, in der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) für die Schulentwicklung zunehmend an Bedeutung gewinnen, zum vierten Mal als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Dieses Gütesiegel führt das Schlossgymnasium seit 2013. Der MINT-Schwerpunkt ist und bleibt somit eine der tragenden Säulen des Gymnasiums am Kurfürstlichen Schloss.

    Die Auszeichnung ist drei Jahre gültig und steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz.

    Link zur Liste der „MINT-freundliche Schulen“: https://mintzukunftschaffen.de/rheinland-pfalz/

    Kaan S.  MSS12

  • MINT-Ferienangebote der Uni Mainz für alle Jahrgänge

    MINT-Ferienangebote der Uni Mainz für alle Jahrgänge

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  • Erfahrungsbericht vom Informatik Sommercamp 22

    Erfahrungsbericht vom Informatik Sommercamp 22

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    Der Bericht stammt von Siri Prüßner, MSS 13

    Sie gehörte zu den  bis zu 5 besonders leistungsstarken und talentierten Schülerinnen, die das Frauenbüro der Universität Passau durch Übernahme der Kursgebühren, Übernachtungs- und Transportkosten förderte, um Ihnen den Einstieg in die Informatik zu erleichtern.

    Nähere Informationen zum Sommercamp gibt es hier: https://sommercamp.fim.uni-passau.de/index.html

  • Die Welt der Kunststoffe – ein fachübergreifendes Projekt der 10e

    Die Welt der Kunststoffe –
    ein fachübergreifendes Projekt der 10e

    Wir als Klasse 10e haben in den vergangenen Wochen an einem Projekt zum Thema Kunststoffe gearbeitet. Dieses fand fächerübergreifend im Chemie- und Englischunterricht statt und von wurde unseren Lehrkräften Frau Schön (Chemie) und Frau Flemming (Englisch) begleitet.

    Wir haben in Gruppen zu verschiedenen Themenproblematiken rund um Plastik recherchiert und diese unserer Klasse anschließend in kurzen Vorträgen auf Englisch präsentiert.

    Die Schwierigkeit bestand für uns also zum einen auf der chemischen Ebene, zum anderen aber auch in der Sprache.

    Zur Veranschaulichung haben die einzelnen Gruppen ihre Vorträge mit Sketchnotes auf Deutsch und Englisch (siehe Fotos) unterstützt.

    Es wurden Vorträge zu den Themen „Biokunststoffe – eine Alternative?“, „Mikroplastik – eine Gefahr?“, „Recycling – die Lösung oder ein Problem?“, „Kunststoffe – ein Klimaproblem?“ und „Historisches – vom Bakelit bis heute“ gehalten. Diese Fragen wurden auf chemischer Ebene, aber auch inhaltlich und in Hinsicht auf unseren Alltag behandelt.

    Generell mochten wir den fächerübergreifenden Aspekt des Projekts sehr und können im Nachhinein sagen, dass wir für beide Fächer aus dem Projekt etwas mitnehmen konnten und auch methodisch durch die Verwendung der Sketchnotes als Vortragsmedium einiges dazugelernt haben.

    Sofie Freundlieb und Freia Deibele (10e)

     

  • Kurfürstliche Kartoffeln

    Kurfürstliche Kartoffeln

    Die Klasse 5b nimmt dieses Jahr im Rahmen des Nawi-Unterrichts an dem Projekt „Kids an die Knolle“ teil.
    Das ist erstaunlich, weil wir ein Innenstadtgymnasium sind und natürlich keinen Acker haben. Auch verfügen wir über kein Beet.
    Unser Gymnasium heißt „Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss“, daher haben wir uns für den Namen „Kurfürstliche Kartoffeln“ entschieden. [su_row][su_column size=“3/5″ center=“no“ class=““]
    Es wurden uns von der Pfälzischen Erzeugergemeinschaft, der „Pfälzer Grumbeere“ https://www.pfaelzer-grumbeere.de/ , vorgekeimte Kartoffeln zur Verfügung gestellt. Zuerst haben acht Töpfe mit Erde gefüllt und jeweils vier kleine Löcher mit der Hand gegraben. Die Löcher sollten so groß sein, dass jeweils eine Kartoffel perfekt hinein gleiten konnte. Dann haben wir die Kartoffeln vorsichtig mit den Tireben nach oben eingesetzt. Außerdem haben wir zum Vergleich einen Topf mit Kartoffeln, die unser Nawi-Lehrer aus der Schweiz mitgebracht hatte, gefüllt. Da anschließend noch Kartoffeln übrig waren, durften sich alle, die wollten, Kartoffeln mit nach Hause nehmen und sie dort anpflanzen. Die Töpfe haben wir anschließend aufgeteilt: Die eine Häfte haben wir auf das Dach vor unserem Nawi-Raum gestellt. Die andere Hälfte steht auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite vor einem Klassensaal ebenfalls auf dem Flachdach. So können wir feststellen, bei welchen Sonnenverhältnissen die Kartoffeln besser wachsen: Auf der einen Seite bekommen die Kartoffeln ungefähr ab Mittag Sonne, auf der anderen Seite bekommen sie früh am Morgen bis kurz vor Mittag direkt Sonne ab. Nachdem die Kartoffeln an ihrem Platz draußen angekommen waren, wurden sie noch gew ässert. Dies wiederholen wir je nach Bedarf in den nächsten Wochen weiter – wir hoffen und sind optimistisch, dass wir nach den Sommerferien die ersten „kurfürstlichen Kartoffeln“ ernten können. [/su_column] [su_column size=“2/5″ center=“no“ class=““]

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