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Kategorie: MINT-Schwerpunkt

  • Sehr erfolgreiche Teilnahme des Schlossgymnasiums am Informatik-Biber

    Sehr erfolgreiche Teilnahme des Schlossgymnasiums am Informatik-Biber

    Vier Schülerinnen und Schüler erreichten volle Punktzahl und belegten einen ersten Platz

    Für den größten europäischen Informatik-Wettbewerb, den Informatik-Biber, an dem bundesweit 2016 insgesamt 290.808 Jugendliche aus 1750 Schulen teilgenommen haben, wurden am 12. Januar in der Aula des Schlossgymnasiums die Urkunden durch die Schulleiterin Karin Ding vergeben.
    Insgesamt haben sich 938 Schülerinnen und Schüler unserer Schule – das sind 83,4 % – an dem Wettbewerb beteiligt und belegten damit bundesweit einen 9. Platz aller teilnehmenden Schulen in Deutschland. Die Fachschaft Informatik kann sich über einen Geldpreis von 300 Euro freuen, die in die informatische Bildung am Schlossgymnasium investiert werden wird.

    Melissa aus der 6. Klasse, Stefan aus der 8. Klasse sowie Christina und Milena aus der Jahrgangsstufe 13 , erreichten mit voller Punktzahl im bundesweiten Vergleich einen 1. Platz.
    Maximilian, Silas, Benny, Niklas, Lilith und Amanda aus der Jahrgangsstufe 6 freuten sich ebenso darüber, dass sie unter den Top 2% aller Teilnehmenden gelandet (damit ebenfalls 1. Platz) wie Lukas und Alexander aus der Jahrgangsstufe 8 sowie Hugo, Thi Thi, Sebastain und Sven aus der Jahrgangsstufe 9.
    39 Schülerinnen und Schüler belegten in unterschiedlichen Altersgruppen einen 2. Platz und können sich bundesweit zu den Top 10% zählen. 131 Jugendliche aus verschiedenen Jahrgangsstufen belegten einen 3. Platz.
    Dazu gratulierten Frau Ding und die übrigen Mitglieder der Fachschaft Informatik Katharina Gwinner, Tobias Walter und Guido Niendorf, gibt dieses herausragende Ergebnis doch Zeugnis von der guten Arbeit im Bereich der mathematischen und informatischen Bildung am Schlossgymnasium.


    Die Aufgaben des Wettbewerbs wurden für weiterführende Schule in vier verschiedenen Altersgruppen gestellt: Klassen 5/6, 7/8, 9/10 und 11 bis 13, wobei jeweils innerhalb von 40 Minuten 15 Aufgaben zu lösen waren. Dabei stiegen Komplexität und Anforderungsniveau von Altersstufe zu Altersstufe immer mehr an.
    Von der Sicherheit von Emails über die Aufstellung einer Fußballmannschaft bis hin zur kreativen Schnürung eines Turnschuhs gab es realitätsnahe Aufgaben aus verschiedensten Lebensbereichen der Schülerinnen und Schüler. Sie erforderten keine speziellen Vorkenntnisse, aber logisches Denken, also „ Köpfchen“.

    Mit solch anregenden Problemen gelingt es den Organisatoren des Biber-Wettbewerbs (u.a. Gesellschaft für Informatik, Frauenhofer-Institut, Bundesministerium für Bildung und Forschung) immer wieder, die Neugier und das Interesse vieler Schülerinnen und Schüler für Fragestellungen der Informatik zu wecken. Die jährlich steigenden Teilnehmerzahlen zeugen von dem Erfolg dieses Anliegens. Über die Bandbreite der Aufgaben informiert der nachfolgende Link.

    Am Schlossgymnasium lagen Organisation und Durchführung des Wettbewerbes in den Händen von Tobias Walter, der dabei von allen Mathematiklehrkräften unterstützt wurde. Ihm gilt der besondere Dank der ganzen Schulgemeinschaft.

  • Wie breit ist der Rhein?-Die 10b misst nach

    Wie breit ist der Rhein?-Die 10b misst nach

    Geometrie im ursprünglichen Sinne bedeutet die Vermessung der Erde. Dies nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b am 09.12.16 ernst. Ausgerüstet mit Messlatten, großen Tafelgeodreiecken und Maßbändern zogen sie los, um die Höhe des Kurfürstlichen Schlosses, die des Raimunditors und als kniffligste Aufgabe die Breite des Rheins zu bestimmen. Durch Anwenden der Strahlensätze ist dies möglich, ohne nasse Füße zu bekommen, oder den Weg nach Kastel antreten zu müssen.

    Während der zweistündigen Vermessungsübung mussten die Schülerinnen und Schüler praktische Probleme überwinden, die sich bei bloßer Betrachtung der mathematischen Inhalte im Lehrbuch nicht ergeben hätten. Zusätzlich hilft die praktische Auseinandersetzung mit den Inhalten, diese zu verinnerlichen.

    Im Rahmen der Nachbereitung des Vermessungsnachmittags müssen die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse nicht nur sorgfältig ausarbeiten und darstellen, sondern die zu bestimmenden Streckenlängen auch recherchieren. So können sie sie mit den eigenen Messergebnissen vergleichen und die Güte der Messung beurteilen.

    Tjeerd Frank

     

  • Erfolgreich beim Roboter-Wettbewerb 2016

    Erfolgreich beim Roboter-Wettbewerb 2016

    Sieger beim beim Design, 6. Platz beim Hauptwettbewerb „Robotgame“ – dies sind die Ergebnisse der ersten Teilnahme von Schülern des Schlossgymnasiums an dem Wettbewerb „First Lego League“. Die Roboter-AG hatte sich zu Beginn des Schuljahres neu zusammengefunden, um erstmalig an diesem weltweiten Wettbewerb teilzunehmen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler jeden Montag und sogar in den Herbstferien konzentriert unter Leitung von Herrn Walter gebaut und programmiert hatten, stand am 23.11.16 die Teilnahme am Regionalwettbewerb in Rockenhausen an. Nachfolgend ein Bericht der beteiligten Schüler:

     

    Schlobotics bei der First Lego League

    „Am 23. November 2016 brach die Robotik-AG „Schlobotics“ nach Rockenhausen auf um dort an dem FLL-Wettbewerb teilzunehmen. Für das Schlossgymasium war das die erste Teilnahme am weltweiten Robotik Wettbewerb. Daher waren alle gespannt, was das Team dort erwarten würde. Bereits um 6:55 Uhr am frühen Morgen ging es los. Um 8 Uhr erreichten wir die IGS Rockenhausen. Sofort begann das Team weiter an den Robotern zu feilen. Drei Robotik-Aufgaben wurden fertiggestellt, bis um 9:45 Uhr die erste Wettbewerbskategorie begann. Hierbei ging es darum, ein logisches Problem kooperativ zu lösen. Die Gruppe zeigte eine hervorragende Zusammenarbeit und beendete die Kategorie sogar eine halbe Minute vor Ablauf der Zeit erfolgreich. Danach wurde gemeinsam weiter an Robotern getüftelt. Das Design der Roboter sollte dann kurz darauf vor einer Jury erklärt werden. Der Aufbau des Roboters wurde ebenso gut erklärt, wie die Art und Weise, auf die die Roboter die Aufgaben gelöst haben. Hierbei wurden auch erstmals bereits fertige Programme vorgeführt. Wenig später stellten wir als dritte Kategorie unseren Forschungsauftrag vor. Diese Wettbewerbskategorie bestand daraus einen Lösungsvorschlag für ein Problem passend zum diesjährigen Thema „Animal Allies“ vorzustellen. Dabei wurde besonders auf die praktische Umsetzbarkeit des Forschungsauftrags Wert gelegt. Anschließend gab es ein wohlverdientes Mittagessen für das Team.

    Jetzt ging der Wettbewerb in seine wohl spektakulärste Runde – das Robotgame: Bis 13: 30 Uhr hatte das Team noch Zeit, um den Roboter so zu programmieren, dass er möglichst viele Aufgaben möglichst schnell lösen konnte. Dann ging es los! Beim Robotgame wurden zwei Spielfelder nebeneinander platziert. Dadurch stieg die Spannung für alle Teilnehmer und das Publikum. Ein Schiedsrichter zählte den Countdown bis zum Start herunter. Zwei aus unserem Team durften den Roboter in der sogenannten „Base“ mit neuen Modulen ausstatten, mit deren Hilfe er dann verschiedene Aufgaben autonom lösen sollte. Zum Beispiel fuhr der Roboter einen kurzen Parcour entlang und brachte Tierfiguren aus dem Spielfeld in die Base. Der Rest des Teams fieberte am Spielfeldrand mit. Besonders spannend wurde es, als der Roboter umkippte, seinen Kurs jedoch trotzdem fortsetzte und die Aufgabe noch abschloss. Insgesamt drei Versuche hatte der Roboter, um möglichst viele Aufgaben auf dem Spielfeld zu lösen. Unserem Roboter gelang das beim zweiten Versuch am besten. Hier erreichten wir 51 Punkte, was für den 6. Platz beim Robotgame reichte.

    Um 16:15 Uhr gab es schließlich die Preisverleihung. Wir waren für unsere Premiere beim Robotgame mit dem 6.Platz von 17 schon zufrieden, doch beim Roboterdesign gab es die große Überraschung: Für das funktionelle und modularisierte Design sowie die kreativen und effektiven Lösungswege beim Programmieren gab es den ersten Preis für das Schlossgymnasium in der Kategorie Design!

    Nach einem spannenden und lehrreichen Tag begab sich das Team um 17: 00 Uhr mit Medaillen und FLL-Pokal im Gepäck auf die Rückreise nach Mainz.“

    Mit dabei waren Benny (6. Klasse), Jo (8. Klasse), Anton (9. Klasse), Robin (11. Klasse) und Sebastian (11. Klasse), die von den Coaches Frau Gwinner, Frau Griebel und Yannick (12. Klasse) betreut wurden; der AG-Leiter Herr Walter war an diesem Tag leider erkrankt.

     

  • Schloss erneut MINT-freundliche Schule

    Schloss erneut MINT-freundliche Schule

    Am 10. November 2016 wurde das Schlossgymnasium zum zweiten Mal als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet. Nachdem die Schule 2013 zum ersten Mal zertifiziert worden ist, darf sie das Gütesiegel nun für drei weitere Jahre führen und ist eine der landesweit nur 23 weiterführenden Schulen, die ausgezeichnet sind.

    Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen mehrstufigen Bewerbungsprozess. Durch die bundesweit anerkannte Auszeichnung werden die MINT-Aktivitäten für Schüler, Eltern und Unternehmen sichtbar, und die Schulen erfahren Unterstützung durch Firmen, Wirtschafts- und Fachverbände.

    Die Urkunde für das Schlossgymnasium wurde von Schulleiterin Karin Ding, dem MINT-Koordinator, Tjeerd Frank, sowie von Ina Schäfer, der Vorsitzenden des Elternbeirats und Esma Demir (MSS 11) entgegengenommen.

    In seiner Festrede unterstrich Thomas Sattelberger, der Vorsitzende der Initiative MINT-Zunft schaffen, die das Gütesiegel verleiht, wie wichtig der MINT-Bereich für Deutschland ist: „Wenn MINT hustet, hat Deutschland die Grippe.“ Er wies darauf hin, dass Deutschland wirtschaftlich so stark aufgestellt sei, weil es im Vergleich zu anderen westlichen Ländern immer noch über viel produzierende Industrie verfüge. Während er den Fachkräftemangel im akademischen Bereich für beherrschbar hält, sieht er noch einen Mangel an ausgebildeten Fachkräften. Sattelberger unterstrich die guten Verdienstmöglichkeiten im MINT-Bereich und führte aus, dass ein Techniker genauso viel verdiene wie ein Geistes- oder Sozialwissenschaftler.

    Für das Schlossgymnasium ist die Auszeichnung zugleich Anerkennung für die in den letzten drei Jahren geleistete Arbeit im MINT-Bereich als auch Ansporn, in den Bemühungen um eine gute MINT-Bildung nicht nachzulassen.

    Tjeerd Frank

    Auf dem Foto von links nach rechts: Thomas Sattelberger (Vorstandsvorsitzender MINT-Zukunft schaffen), Ina Schäfer (SEB), Karin Ding (Schulleiterin), Esma Demir (MSS 11), Barbara Mathea (Abteilungsleiterin Gymnasien im Bildungsministerium), Tjeerd Frank (MINT-Koordinator), Michael Zeisberger (Cisco Networking Academies)

  • SWR-Beitrag zu Umweltaktivitäten am Schlossgymnasium

    SWR-Beitrag zu Umweltaktivitäten am Schlossgymnasium

     

    Der Beitrag der SWR-Sendung natürlich zu den Umweltaktivitäten am Schlossgymnasium wurde am 18.10.2016 um 18.15Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt.

    http://www.swr.de/natuerlich/aufforstung-im-bio-unterricht-ein-gymnasium-setzt-zeichen/-/id=13831212/did=18331792/nid=13831212/5t431u/index.html

  • Die SWR-Redaktion „natürlich!“ begleitete zwei ökologische Projekte des Schloßgymnasiums.

    Die SWR-Redaktion „natürlich!“ begleitete zwei ökologische Projekte des Schloßgymnasiums.

    Die Schüler der 8b und der 6c pflanzten am Morgen mit Unterstützung des NaBu in Bingen von den Schülern selbst herangezogene Auwaldpflanzen aus und wurden dabei von einem Kamerateam des SWR begleitet. Im Projekt „Pflanzenretter“ soll so die natürliche Vegetation der Auen gefördert werden. Außerdem erhofft man sich, dass selten gewordene Arten die vom z.B. ausgepflanzten Wiesenknopf leben, wie der Wiesenknopfameisenbläuling wieder heimisch werden. Das Projekt wurde über mehrere Monate im Unterricht vorbereitet.

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    Am Nachmittag pflanzten die Biologieleistungskurse 12 im Ober-Olmer-Wald Bäume um „neuen Wald für Rheinhessen“ zu schaffen. Außerdem wollten die Schüler dadurch ihren persönlichen ökologischen Fussabdruck verringern. Unterstützt wurden Sie dabei vom Revierförster Jürgen Koch und seinen Mitarbeitern und finanziell sowie moralisch durch unseren Förderer Herrn Dr. Friderichs.

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    Die Sendung wurde am 18.10.2016 um 18.15Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt. Der Beitrag findet sich unter:

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  • Ski- und Schneephysik – eine Exkursion ins Alpbachtal

    Ski- und Schneephysik – eine Exkursion ins Alpbachtal

    Vom 30.01.16 bis zum 06.02.16 waren wir, acht Schülerinnen und Schüler aus der 8. und 9. Klasse des Schlossgymnasiums, zusammen mit Herrn Walter auf einer Ski- und Schneephysikexkursion im Alpbachtal.

    Für die Hin- und Rückfahrt und die täglichen Fahrten zum Skigebiet teilten wir uns einen Bus mit den Elftklässern der Sportkurse und waren auch in der gleichen Unterkunft untergebracht.

    Im Skigebiet erwarteten uns nicht nur interessante physikalische Erklärungen zum Skifahren selbst, wie z.B.

    • wieso fahre ich bei bestimmten Schneebedingungen langsamer als bei anderen Schneebedingungen
    • was passiert aus physikalischer Sicht, wenn wir um eine Kurve fahren,

    sondern wir nahmen auch an detaillierten Führungen durch die technischen Bereiche des Skigebietes teil. Wir wurden dabei von Herrn Walter oder Mitarbeitern des Skigebietes u.a.

    durch die Pumpstation für von Schneekanonen benötigtes Wasser geführt, uns wurde die Funktion und die Technik von Pistenraupen erläutert, und wir sind in die obere Etage einer

    Skiliftanlage geklettert. Wir haben erfahren, wie eine Schneekanone funktioniert, wieso eine Schneekanone genau an einem bestimmten Punkt auf der Piste steht, und die Bedeutung von Winden und ihren Einsatzzweck erfahren.

    Neben den interessanten Erklärungen und Besichtigungen waren wir aber auch selbst sehr aktiv. Wir Schüler mussten jeden Tag zwei Löcher in die Schneedecke graben, davon ein Loch in präparierte und ein Loch in unpräparierte Umgebung. In den Löchern haben wir Schneeschichten bestimmt, Temperaturen gemessen, Schneeproben entnommen und gewogen, um im Anschluss die Dichte des Schnees und die Form der Schneekristalle zu bestimmen. Dabei sind wir auf kugelförmige Schmelzformen oder sternförmige Dendriten (Neuschneekristalle) gestoßen. Auch nach dem Skifahren saßen wir oft noch bis

    nach dem Abendessen zusammen und werteten unsere Messergebnisse aus oder informierten uns schon einmal über das Thema des nächsten Tages.

    Ich denke, dass jeder andere Teilnehmer unserer Gruppe mir zustimmen wird, dass wir auf unserer Physikexkursion nicht nur viele interessante physikalische Phänomene kennengelernt haben, denen man im Unterricht sonst nicht begegnet, sondern auch eine tolle Atmosphäre und sehr viel Spaß hatten.

    Luisa Probst

  • Informiert über Informatik: Schüler des Mainzer Schlossgymnasiums gewinnen Preise beim Biber-Wettbewerb

    Informiert über Informatik: Schüler des Mainzer Schlossgymnasiums gewinnen Preise beim Biber-Wettbewerb

    Am Dienstag wurden in der Aula des Schlossgymnasiums Schülerinnen und Schüler der Schule geehrt, welche beim größten Informatikwettbewerb Deutschlands, dem Biber-Wettbewerb, einen Preis gewonnen haben.

    Als Informatiklehrerin war Schulleiterin Karin Ding natürlich begeistert vom guten Abschneiden ihrer Schule beim Biber-Wettbewerb. Mit rund 820 Teilnehmern belegt das Schlossgymnasium bundesweit den 14. Platz im Ranking der etwa 1300 teilnehmenden Schulen und erhält ein Preisgeld von 200 Euro, die in die Informatik-Ausbildung der Schule investiert werden.

    „Wir sind stolz darauf, dass wir beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zählen“, freut sich Schulleiterin Ding. Aus sämtlichen Jahrgangsstufen haben Schüler einzeln oder in Teams bei dem online durchgeführten Wettbewerb teilgenommen, wobei sie lebensnahe und aktuelle Aufgaben zunehmend interaktiv lösen mussten. Acht Teams oder Schüler erreichten einen zweiten Platz; über einen ersten Platz konnten sich 23 Schülerinnen und Schüler mit Einzelleistungen oder im Team freuen.

    Sie erhielten einen USB-Stick und eine Urkunde. Besonders hervorzuheben ist Sebastian Grieme aus der 10. Jahrgangsstufe, der sich zurzeit allerdings im Ausland aufhält. Er erreichte im Bundeswettbewerb Informatik in der ersten Runde einen ersten Platz und in der zweiten Runde einen zweiten Platz.

    Nachrichten Mainz –  09.02.2016 –  Artikel von Andre Massilge, Foto: Stefan Sämmer

    Quelle: allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/informiert-ueber-informatik-schueler-des-mainzer-schlossgymnasiums-gewinnen-preise-beim-biber-wettbewerb_16625109.htm