Kategorie: MINT-Schwerpunkt
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The Blue Mind: Bio-Lks der MSS 12 auf der Suche nach Plastik
Weitere Informationen zu „The Blue Mind“ finden Sie [su_button url=“https://globaleslernen.elan-rlp.de/anbieter/the-blue-mind-e-v/“ target=“blank“ background=“#0b5da5″ color=“#fff“ size=“6″ icon=“icon: shaarli“ icon_color=“#fff“]hier[/su_button]
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Ein grüner Einsatz: Schülerinnen und Schüler der Biologie
leistungs kurse in der Jahrgangs stufe 12 pflanzen Bäume im Ober Olmer Wald Am 7. März 2023 führten die beiden Biologie-Leistungskurse eine Baumpflanzaktion im Ober Olmer Wald auf dem Lerchenberg durch.
Trotz Kälte und einiger Hindernisse wie Äste und Baumstämme auf den Pflanzflächen war die Stimmung unter den Schülerinnen und Schülern von Freude, Interesse, Hoffnung, Stolz und Spaß geprägt. Zu Beginn wurden kleine Gruppen gebildet, die gemeinsam 16-25 Bäume pflanzten. Jeder Gruppe wurde eine Expertin/ein Experte zugeordnet, die/der sie darin belehrte, worauf beim Pflanzen zu achten ist und den Sinn einer Unterpflanzung in einem bestehenden Wald erklärte.
Die Experten waren durchweg hilfsbereit und nett, und erklärten jeden einzelnen Schritt. Dank ihrer Anleitung gelang es uns, die schwierigen Bedingungen erfolgreich zu meistern.
Es ist offensichtlich, dass Bäume eine immense Bedeutung für die Umwelt und das Klima haben, wie uns sowohl schon im Unterricht als auch bei der Baumpflanzaktion im Ober Olmer Wald wieder bewusst wurde. Bäume spielen eine wichtige Rolle im regionalen Klima, indem sie das Wasser verdunsten und den Waldboden vor Austrocknung schützen. Durch die Bindung von Kohlendioxid und die Umwandlung in Biomasse und Sauerstoff reduzieren sie den CO₂-Ausstoß und sind somit unverzichtbar für den Klimaschutz.
Zudem tragen Bäume zur Anreicherung von Humus im Boden bei, was wiederum den Wasserrückhalt in der Landschaft erhöht. Bäume dienen nicht nur als Lebensraum und Nahrungsspender für Tiere und Pflanzen, sondern auch als Erholungsraum für den Menschen. Angesichts all dieser positiven Eigenschaften von Bäumen sollte die Frage selbsterklärend sein, ob Baumpflanzungen sinnvoll sind, oder?
Wir erhoffen uns natürlich, durch unsere Arbeit einen positiven Einfluss auf die Umwelt ausgeübt zu haben. Auch die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Erholungsmöglichkeiten für die Menschen profitieren von der Baumpflanzaktion.Es ist großartig zu sehen, wie wir uns als Schüler des Schlossgymnasiums für die Umwelt einsetzen und tatsächlich handeln können, um den Klimawandel und die Verluste der Biodiversität zu bekämpfen. Das Pflanzen von Bäumen und die Pflege von Biotopen sind kleine Schritte, aber sie haben eine große Wirkung. Denn wenn wir alle kleine Schritte machen, können wir gemeinsam Großes erreichen.Und wer weiß, vielleicht haben wir teilweise auch dank unserer Schülerinnen und Schüler eines Tages einen wunderschönen Wald, der unsere Stadt umgibt und andere davon überzeugt, auch was für die Umwelt zu tun – eine grüne Lunge, die nicht nur für uns, sondern auch für zukünftige Generationen von unschätzbarem Wert sein wird.
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Makerspace – Eine Projektwoche mit Zukunft
Vom 30.01.2023 bis zum 05.02.2023 hatten wir Besuch von dem Umweltcampus Birkenfeld.Zusammen mit Assistenten leitete Michael Mattern vom UCB eine Projektwoche zum Thema „mobiler Makerspace“. An der Projektwoche nahmen elf Schüler*innen der zehnten Jahrgangsstufe teil und lernten alles über 3D-Druck und 3D-Modellierung mit gängiger CAD-Software.
Viele tolle Modelle wurden entworfenund auf den mitgebrachten 3D-Druckern gedruckt. Zum krönenden Abschluss bauten die Teilnehmer*innen selbstständig einen eigenen 3D-Drucker zusammen, welcher der Grundstein für die neue Makerspace-AG am Schlossgymnasium ist.
Die AG selbst setzt sich aus einigen der Projektteilnehmer*innen zusammen.Es dauerte nicht lange und die AG bekam bereits ihren ersten Auftrag. Herr Walter benötigte ein 3D-Relief für den Erdkundeunterricht und für Herrn Schön wurden Pokale für das Schachturnier entworfen und gedruckt.

Auch in Zukunft wird die AG mit ihrem neu erlernten Know-How Aufträge von Schülerinnen und Lehrerinnen für den Unterricht oder den Schulalltag annehmen, modellieren und drucken und kümmert sich um die Instandhaltung des Materials

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Preisträger Professor Spindler hält mathematischen Vortrag
Am 23.02.23 hielt Professor Karlheinz Spindler von der Hochschule Rhein-Main einen mathematischen Vortrag im Leistungskurs 12MA2 von Herrn Frank.
Professor Spindler wiederholte mit den Schülerinnen und Schülern die Körperaxiome und zeigte dann drei überraschende Anwendungen auf. Zunächst erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass es unmöglich ist, mit Zirkel und Lineal einen Würfel zu konstruieren, dessen Volumen doppelt so groß ist wie das eines vorgegebenen Würfels. Dieses sogenannte Delische Problem gehört zu den drei mathematischen Grundproblemen der Antike. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie sich mit ähnlichen Methoden zeigen lässt, dass ein beliebiger Winkel mit Zirkel und Lineal nicht dreigeteilt werden kann. Schließlich schlug Professor Spindler den Bogen in die Neuzeit und zeigte mit Hilfe der Körpertheorie eine Lösungsstrategie für die im Computerspiel „Lights out“ gestellte Aufgabe.
Die Schülerinnen und Schüler hatten im Anschluss an den Vortrag noch die Gelegenheit, allgemeine mathematische Fragen oder Fragen zu einem Mathematikstudium zu stellen.
Professor Spindler lehrt Angewandte Mathematik an der Hochschule Rhein-Main. Er erhielt 2022 den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre.
Das Spiel „Lights out“ kann hier online gespielt werden.
https://www.addictinggames.com/puzzle/lights-out
Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dreiteilung_des_Winkels, Régua e compasso von Teodomiro unter Lizenz CC BY-SA 4.0.
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Wieder große Erfolge beim Biberwettbewerb
Am 01.03.23 wurden die beim Biberwettbewerb erfolgreichen Schülerinnen und Schüler von Frau Groß als Schulleiterin und Herrn Walter als Leiter der Informatik-Profilschule ausgezeichnet. 29 Schülerinnen und Schüler haben einen ersten Preis gewonnen und 52 Schülerinnen und Schüler wurden insgesamt prämiert.
Wieder haben am Schlossgymnasium sehr viele Schülerinnen und Schüler teilgenommen, insgesamt 939. Das sind fast 90 % unserer Schülerinnen und Schüler. Damit haben wir für 5,2 % aller rheinland-pfälzischen Teilnahmen gesorgt, obwohl nur 0,3 % aller rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler unsere Schule besuchen. Mit 939 Teilnahmen liegen wir bundesweit auf Platz 10 und haben deshalb einen Geldpreis von 400 Euro für die informatische Ausbildung gewonnen.
Auch unsere ukrainischen Schülerinnen und Schüler haben sich beteiligt. Achtzehn von ihnen nahmen an der ukrainischen Version des Wettbewerbs, dem Bobér, teil. Vier erhielten das Prädikat „ausgezeichnet“, und die Wettbewerbsbeiträge von fünf Schülerinnen und Schülern wurden als „gut“ bewertet.
Die Aufgaben des Biberwettbewerbs fördern das digitale Denken, erfordern aber keine informatorischen Vorkenntnisse. Der in mehr als fünfzig Ländern durchgeführte Wettbewerb wird in Deutschland getragen von der Gesellschaft für Informatik, dem Frauenhofer- und dem Max-Planck-Institut für Informatik und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Er ist der Informatikwettbewerb mit den meisten Teilnehmenden in Deutschland. Der Biber als Wappentier wurde laut der Legende gewählt, weil er im Ursprungsland Litauen sehr positiv wahrgenommen wird. Naheliegend ist gleichzeitig, dass eine bereits 1961 von Tibor Rado gestellte Aufgabe der theoretischen Informatik, „Fleißige Biber“, als Namenspate heran gezogen wurde.
Das nächste Mal „bibern“ wir vom 06. bis 17.11.2023.
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Klimaprojekt im Nat-Lab für die 10b
Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b, machten am 1. März 2023 einen spannenden Schulausflug ins NatLab Mainz. Dort führten wir im Rahmen eines Schulklassenprojekts verschiedene Experimente zum Thema Klima im Wandel in mehreren Kleingruppen durch und werteten diese dann in chemischem Kontext aus.

Den Einstieg bildete der Kohlenstoffkreislauf, den wir zuerst besprachen. Wir lernten, was CO2-Quellen und -Senken sind und wie wichtig es gewesen wäre, den Kohlenstoffkreislauf im Gleichgewicht zu halten. Das erste Experiment beschäftigte sich mit der Modellierung des Treibhauseffekts mit Hilfe einer Infrarotlampe, die die zurückgestrahlte Wärme von der Erde darstellen sollte. Wir sprachen auch über Treibhausgase und ihre Eigenschaften sowie verschiedene Sektoren von Kohlenstoffdioxidquellen. In einem weiteren Experiment stellten wir uns die Frage, woher Kohlenstoffdioxid eigentlich kommt und wie das Gas entsteht. Hierzu beobachteten wir als Beispiel die Verbrennung von Heptan mit einer Kalkwasserprobe und untersuchten die Reaktion näher. Danach brachten wir ein Wasserstoffauto zum Fahren und diskutierten die Vor- und Nachteile dieses Autos als Alternative zu Verbrennungsmotoren. Weiterführend lernten wir, inwiefern auch das Meer ein wichtiger Kohlenstoffdioxidspeicher ist und warum der anthropogene Treibhauseffekt dazu führte, dass das Meer schließlich zur CO2-Quelle wurde. Zuletzt diskutierten wir darüber, was wir selbst gegen den Klimawandel tun können. Der Besuch im NatLab bot uns eine tolle Gelegenheit, unser Wissen zu erweitern und praktische Erfahrungen zu sammeln. Durch die Verbindung von theoretischem Unterricht und praktischer Anwendung konnten wir unser Verständnis im Bezug auf den Klimawandel vertiefen. Der Vormittag zeigte uns außerdem, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema Klimawandel auseinanderzusetzen. Wir lernten nicht nur viel, sondern sahen auch, wie wir selbst aktiv werden können, um den Klimawandel zu bekämpfen.
Projekte wie dieses können wir sehr empfehlen, da vor allem dieses mit dem Thema Klima im Wandel Schüler und Schülerinnen motiviert, das erfahrene Wissen in die Praxis umzusetzen und dazu beizutragen, dass unsere Welt auch für zukünftige Generationen lebenswert bleibt. Wir danken dem NatLab Mainz und unserer Lehrerin Frau Lourhnimi für diese Erfahrung!
Lisa, 10b
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27.02. – 12.03.2023 | Jugendwettbewerb Informatik
Während beim Wettbewerb „Biber der Informatik“ keine Vorkenntnisse notwendig sind, richtet sich der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) an Kinder und Jugendliche, die erste Programmiererfahrungen sammeln und vertiefen möchten. Daher sind natürlich alle Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums herzlich eingeladen, teilzunehmen:
Schülerinnen und Schüler, die aktuell kein Informatik-Unterricht haben, melden sich bitte über IServ per E-Mail bei Tobias Walter und bekommen anschließend alle notwendigen Informationen zur Teilnahme.
Die Schülerinnen und Schüler, die Informatik-Unterricht haben, werden im Rahmen des Informatik-Unterrichts entweder direkt teilnehmen oder alle relevanten Informationen zur Teinahme im Unterricht bekommen. Dies gilt sowohl für die Angebote in der Informatik-Profil-Schule als auch das Wahlfach-Angebot und die Kursangebote in der MSS.
Der JwInf besteht aus einer Einzelteilnahme, d.h. jede und jeder alleine an einem PC. Falls Du keinen PC hast oder in der Schule teilnehmen willst / Deine Teilnahme nachholen willst, melde Dich bitte ebenfalls über IServ bei Tobias Walter: Wir finden eine Möglichkeit!
Bis inklusive 12.03. kann man an der 1. Runde teilnehmen. Wenn man sich hier beteiligt hat, ist man automatisch für die 2. Runde (24.04. bis 08.05.) zugelassen. Wer allerdings die erste Runde versäumt hat, kann auch an der 2. Runde nicht teilnehmen. Wer in erster und zweiter Runde mitgemacht hat *und* genügend Punkte gesammelt hat, qualifiziert sich für die 3. Runde, die traditionell am 01.09. gemeinsam mit der 1. Runde des Bundeswettbewerbs beginnt und bis Mitte/Ende November läuft.
Tipp: Wer möchte, kann vorher sich noch auf jwinf.de Trainingsaufgaben anschauen und ausprobieren.
Die Fachschaft Informatik wünscht allen Schülerinnen und Schülern viel Spaß und viel Erfolg!
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Exkursion der neunten Klassen 2023 zum Schülerlabor der Chemie der Universität Mainz
Zum Abschluss des Themenfelds „Vom Erz zum Metall“ besuchten die neunten Klassen des Schlossgymnasiums das Schülerlabor der Universität Mainz. Dies ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern einen ganzen Vormittag in Kleingruppen Versuche zur Thematik durchzuführen, die den Chemieunterricht ergänzen. Im Labor wurden so zum Beispiel Eigenschaften von Metallen untersucht und Kupfer aus Kupfererz gewonnen.
Hier ein paar Eindrücke von den Exkursionen:
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