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Kategorie: MINT-Schwerpunkt

  • Schüler experimentieren 2019

    Schüler experimentieren 2019

    Am 10. Mai 2019 besuchten 23 Schülerinnen und Schüler zusammen mit Frau Merda-Merz und Herrn Frank den Landesentscheid des Wettbewerbs „Schüler experimentieren“ in Ingelheim.

    Zielgruppe für die Exkursion waren in den MINT-Fächern begabte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 8. Sie nutzten in Ingelheim die Gelegenheit, sich an den Ständen zu verschiedensten Themen die Forschungsergebnisse Gleichaltriger erklären zu lassen.

    Die nunmehr im vierten Jahr stattgefundene Exkursion soll einerseits der Auszeichnung und Anerkennung für die ausgewählten Schülerinnen und Schüler dienen, bei ihnen aber auch Interesse wecken, selbst einmal einen Wettbewerbsbeitrag einzureichen.

  • 5.6.2019:„Students Save Lives“   Zum Lebensretter werden

    5.6.2019:
    „Students Save Lives“
    Zum Lebensretter werden

    Das Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss freut sich, zusammen mit der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Mainz am 5.Juni 2019 zum ersten Mal das Projekt „Students Save Lives“ für alle 7. Klassen anbieten zu können. Ziel des Projekts ist es, die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu verbessern. Die Schülerinnen und Schüler werden sich dann im kommenden Schuljahr im Biologieunterricht mit dem Thema Herz-Kreislauf-System vertiefend auseinandersetzen.

    In Rheinland-Pfalz erleiden in jedem Jahr etwa 6.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Die frühzeitige Einleitung von Wiederbelebungsmaßnahmen durch Laienhelfer verbessert in dieser Situation die Überlebenschancen der Betroffenen deutlich. Darum wollen wir unsere Schülerinnen und Schüler zu Lebensrettern ausbilden und sie ermutigen und befähigen, im Notfall Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen.

    Im Rahmen des Projekts werden speziell ausgebildete Medizinstudentinnen und -studenten der Universitätsmedizin Mainz an Schulen in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen entsandt. Dort trainieren sie an einem Projekttag die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7. In Kleingruppen von 5 bis 6 Schulkindern lernen diese, wie man erkennt, dass ein Patient Hilfe benötigt, wie man einen Notruf richtig absetzt und üben an Simulatoren Herzdruckmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung.

    Das Projekt wird mit der Unterstützung des Gutenberg Lehrkollegs und des Ministeriums für Bildung Rheinland-Pfalz 2019 zum ersten Mal angeboten und soll fortan jährlich an allen interessierten Schulen in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen durchgeführt werden. Mittelfristig sollen so die Überlebenschancen von Patienten mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand verbessert werden.

    Wenn Sie Fragen zu diesem Projekt haben, können Sie sich gerne über studentssavelives@unimedizin-mainz.de mit den Projektverantwortlichen Dr. Carsten Lott und Johanna Schulz in Verbindung setzen.

    Die 7. Klassen werden am 5.6.19 in den folgenden Unterrichtsstunden am Projekt, das in der Aula durchgeführt wird, teilnehmen:

    1. Stunde: Klasse 7a
    2. Stunde: Klasse 7e
    3. Stunde: Klasse 7b
    4. Stunde: Klasse 7c
    5. Stunde: Klasse 7d
  • Erfolge im Wettbewerb Chemie-die stimmt!

    Erfolge im Wettbewerb Chemie-die stimmt!

    Im Januar haben vier Schüler der 10b an der ersten Runde des Wettbewerbs Chemie- die stimmt! teilgenommen.

    Alle vier, Simon R., Lukas R., Tarek B. und Martin H. erreichten die zweite Runde des Wettbewerbs, die am 20. März in Frankfurt ausgetragen wurde. Dort musste, im Gegensatz zur ersten Runde, ohne die Benutzung von Fachliteratur oder dem Internet eine 3-stündige Klausur geschrieben werden, deren Niveau weit über dem des Chemieunterrichtes liegt. Der Wettbewerb ist die „Junior-Variante“ der noch anspruchsvolleren Chemie-Olympiade.

    Simon R. erreichte in dieser Runde den 4. Platz auf Länderebene (Rheinland-Pfalz) und ist somit für die 3. Runde des Wettbewerbs zugelassen. Herzlichen Glückwunsch!

    Diese Runde findet im Juni in Darmstadt statt.

    Der erste Tag ist der Anreise vorbehalten. Alle Teilnehmer lassen den Abend noch mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen, ehe dann am zweiten Tag der praktische Teil des Wettbewerbs beginnt.

    Der praktische Teil findet in einem Schülerlabor statt: Es wird in Gruppen zu je drei Leuten experimentiert, dabei setzen sich die Gruppen aus Schülern verschiedener Bundesländer zusammen. Am Vormittag ist ein umfassendes Experiment durchzuführen, das im Anschluss daran ausgewertet wird. Schließlich präsentiert jede Gruppe ihre Ergebnisse vor einer Jury.

    Am drittenTag findet vormittags die theoretische Klausur statt und am Nachmittag ein gemeinsamer Ausflug; in Merseburg wurde in diesem Jahr zum Beispiel eine Erdölraffinerie besichtigt.

    Der vierte und letzte Tag ist schließlich der großen öffentlichen Siegerehrung gewidmet, welche zumeist von einem Experimentalvortrag eingeleitet wird.


    Die Besten erhalten Urkunden und wertvolle Fachbücher. Theorie und Praxis werden getrennt bewertet und prämiert – wem das Glück hold ist, der kann gleich zweimal Preise abräumen!

    Die Besten der Regionalrunden werden im Herbst zur großen Finalrunde nach Leipzig (Sachsen) eingeladen.

    Wer Lust bekommen hat, vielleicht nächstes Jahr beim Wettbewerb teilzunehmen oder neugierig ist, ob er/sie die Aufgaben lösen könnten….. hier sind die Aufgaben der diesjährigen ersten Runde

  • Stammkurs Chemie zum Abschluss der Oberstufe zu Besuch in Heidelberg und Ludwigshafen

    Stammkurs Chemie zum Abschluss der Oberstufe zu Besuch in Heidelberg und Ludwigshafen

    Zum Abschluss der gemeinsamen Oberstufenzeit besuchte der Stammkurs 13Ch1 zweieinhalb Tage lang Heidelberg und Ludwigshafen. Da einige der Schülerinnen und Schüler mit dem Gedanken spielen Pharmazie zu studieren, besichtigte der Kurs die Ausbildungslabore des Fachbereichs Pharmazie und Molekulare Biotechnologie. Anschließend gaben die Leiterin des Anfängerpraktikums und die Studierenden der Fachbereiche, in einem Gespräch einen Einblick in das Studium in Heidelberg. Am nächsten Tag ging es dann zur BASF nach Ludwigshafen und in den Heidelberger Zoo, welcher direkt neben unserer Jugendherberge liegt. Daneben blieb Zeit für den persönlichen Austausch im Kurs, bevor viele Wege sich nach dem bestandenen Abitur trennen.

    Eindrücke von der Exkursion:

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  • Leistungskurs Biologie im Genetiklabor des Livfe Biolabs der TU Darmstadt

    Leistungskurs Biologie im Genetiklabor des Livfe Biolabs der TU Darmstadt

    Die 21 Schülerinnen und Schüler des 12LkBi2 besuchten am 31.01.2019 das von der Firma Merck unterstützte Livfe Biolab-Lernlabor der TU Darmstadt.

    An diesem Labortag lernten sie einige der wichtigsten molekularbiologischen Methoden und Techniken kennen, die in der modernen Forschung aktuell unerlässlich sind und ansonsten im Unterricht nur theoretisch oder am Modell vermittelt werden können. Die Experimente wurden alle von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eigenständig durchgeführt. Als Präparat dienten E.coli Bakterien, die das genetisch veränderte Plasmid pGlo enthalten. In einem modern ausgestatteten Labor mit Sicherheitsstufe wurde das Plasmid isoliert, Restriktionsanalysen durchgeführt,  mittels PCR spezifisch das GFP-Gen vervielfältigt und die Experimente mittels Gelelektrophorese analysiert.

    Quelle: abgeändert https://www.biolernlabtudarmstadt.de/

    Eindrücke von der Exkursion:

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  • Internationale Junior Science Olympiade 2019

    Internationale Junior Science Olympiade 2019

    Quelle:https://www.ijso2020.de/de/deutschland.html

    Wer findet das Gelbe vom Ei?

    Dieser Frage gingen Ismail Bas (6c), Tilman Gerth (6e) und Moritz Vorrath (6e) nach. Hierzu führten sie mehrere Experimente rund ums Ei durch und protokollierten ihre Ergebnisse. Unter anderem stellten sie ein Flummi-Ei her.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Bei der Internationalen Junior Science Olympiade handelt es sich um einen weltweiten Schülerwettbewerb. Schülerinnen und Schüler für die Klassenstufen 5 bis 7 bearbeiten hier über den Unterricht hinaus in vier Runden naturwissenschaftliche Themen. Das Finale findet 2019 in Katar statt. Drücken wir den Jungs für ein Weiterkommen in die nächste Runde die Daumen.

  • Pflegeaktion Mainzer Sand 2019

    Pflegeaktion Mainzer Sand 2019

    Biotoppflege und Naturschutz: mit diesen Themen beschäftigten sich die beiden Biologie- Leistungskurse der 12. Klasse am 30.01.2019.

    Die Kurse von Frau Otto und Herr Seimetz trafen sich am Mittwochmorgen in Mombach, um mit Unterstützung des BUND, der Gärtner des Botanischen Gartens der Uni Mainz, der Biotopbetreuung der Stadt und organisiert durch die Rheinisch Naturforschende Gesellschaft das einzigartige Ökosystem „Mainzer Sand“ zu pflegen.

    Dafür statteten wir uns im frischen Schnee mit Spaten und Hacken aus, womit verholzte Sträucher und junge Bäume ausgegraben wurden. Mit dem Entfernen der Hölzer werden die sandigen Freiflächen des Mainzer Sandes erhalten, welche diesen als einzigartiges Ökosystem mit sehr seltenen und teilweise einzigartigen Pflanzen ausmachen.

    Der eigentlich nährstoffarme Sandboden erfährt durch die nahegelegene Autobahn und die zahlreichen Spaziergänger mit ihren Hunden einen Nährstoffeintrag, der die wichtigen offenen Flächen durch fremde, neu eingewanderte Arten (wie zB. den Weißdorn) zuwachsen lässt. Mit der Aktion vergangenen Mittwoch haben alle Mitwirkenden einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses besonderen Ökosystems beigetragen und den Nährstoffeintrag des Menschen etwas ausgeglichen.

    Die Exkursion war dabei für alle eine bereichernde Erfahrung, trotz des nass- kalten Wetters und des Schnees, welcher die Atmosphäre erst besonders machte. Nach der Anstrengung wurde die Aktion mit selbstgemachter Kartoffelsuppe, wahlweise Würstchen und Brötchen in entspanntem Beisammensein beendet, womit das Treffen dann auch endete. Ein Dank geht dabei noch einmal an die ehrenamtlichen Helfer der RNG, die ein gut organisiertes Treffen veranstalteten und auch für die leckere Suppe sorgten.

    Alle sind gespannt, ob sich Auswirkungen unserer Ausgrabungen im Sommer zeigen werden und hoffen, den Mainzer Sand so auch langfristig zu erhalten.

    Jana David, 02.02.19 für 12BI2

    Eindrücke von der Exkursion:

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  • 9. Klassen: Ausflug ins NatLab

    9. Klassen: Ausflug ins NatLab

    In dem von physikalischer Chemie geprägten NaTLab für Schülerinnen und Schüler, das hauptsächlich von Studenten geführt wird, werden viele interessante Projekte durchgeführt. Während unseres Aufenthalts an der Uni beschäftigten wir uns mit dem Thema „Vom Erz zum Metall“. Wir durften viel experimentieren, was unseren Ausflug zu einem spannenden und erlebnisreichen Tag machte, und lernten einiges über die Eigenschaften, Anwendungen und Reaktionen der Metalle.

    Mit Schutzkleidung versehen machten wir uns auf den Weg ins Labor, wo wir von den Studenten freundlich empfangen und in Kleingruppen unterteilt wurden. Zuallererst ordneten wir den Metallen ihre Erze und Anwendungen zu, dann durften wir aus Malachit und beigemengter Kohle Kupfer herstellen, was wir auch unter dem Mikroskop betrachteten. Wir berechneten die Dichte der Metalle und fanden so den Unterschied zwischen Schwer- und Leichtmetallen heraus. Dann klärten wir, warum Kabel aus Kupfer bestehen und errechneten in diesem Zusammenhang den spezifischen Widerstand und die elektrische Leitfähigkeit, wobei wir uns auch dem Aufbau der Metalle widmeten. Nach diesem ersten Teil des Vormittags hatten wir eine kurze Pause und danach ging es weiter mit dem Experimentieren.

    Mithilfe eines Versuchs, bei dem wir einmal ein Kupferblech und einmal ein Eisenblech mit oben liegenden Streichholzköpfen erhitzten, fanden wir heraus, dass Kupfer sich schneller erwärmt als Eisen und warum genau Metalle bei der Herstellung von Kochtöpfen verwendet werden. Nach dem Erwärmen einer zwei Euro Münze bearbeiteten wir diese mit einem Hammer und schließlich trennten sich der Ring und der Kern, da sich der Ring, der aus einer Kupfer-Nickel-Legierung besteht, mehr ausdehnt als der aus Messing bestehende Kern und dieser so herausfallen kann. Danach schauten wir uns einen Kurzfilm zum Thema Metallbindung an, in dem viele Informationen zum Aufbau und zu den Eigenschaften der Metalle steckten. Zuletzt widmeten wir uns der Funktion eines Bimetall-Thermometers und stellten dazu eine Spirale aus Aluminium und Sporttape her, die wir erwärmten. So konnten wir erfahren, wie wichtig es ist, dass sich das richtige Metall in der Innenseite befindet, da die Metalle sich unterschiedlich stark ausdehnen. Ein Bimetall-Thermometer wird unter anderem bei einem Wasserkocher oder einer Kaffeemaschine verwendet.

    Der Ausflug in das NaTLab war ein tolles und lehrreiches Erlebnis, mit einer guten Mischung aus Praxis und Theorie, der den Fortgang im Chemieunterricht sehr unterstützt. Es wurde dank der Experimente und den Gruppen von vier bis fünf Leuten nie langweilig und auf Fragen und Rückmeldungen eines jeden wurde gut eingegangen.

    Nathalie, 9a

  • Stratosphärenmission nimmt die erste Hürde

    Stratosphärenmission nimmt die erste Hürde

    Zu Beginn des Schuljahres 18/19 hat sich eine AG mit dem Ziel gegründet, Ende des Schuljahres einen Heliumballon steigen zu lassen, der eine Sonde mit Messelektronik in ca. 30 000 m Höhe trägt – dreimal so hoch wie ein Verkehrsflugzeug fliegt. Dort sollen die Temperatur und andere Parameter der Atmosphäre gemessen sowie Fotos der dann schon als gekrümmt wahrgenommenen Erde aufgenommen werden. Der Ballon platzt in großer Höhe und fällt von einem Fallschirm gebremst auf die Erde, wo er dann mittels GPS-Trackern wiedergefunden und geborgen werden kann. Die gewonnenen Daten können im Unterricht eingesetzt werden oder stehen für vertiefende Facharbeiten zur Verfügung.

    Eine erste große Hürde konnte die aus ca. 15 Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 10 und 11 bestehende AG am 21.01.19 nehmen. Der Förderverein hat beschlossen, das kostspielige Projekt mit bis zu 2000 € zu unterstützen. Herzlichen Dank dafür!

    In den ersten gemeinsamen Treffen der von Herrn Walter und Herrn Frank geleiteten AG lernten die Schülerinnen und Schüler die physikalischen Hintergründe rund um den Auftrieb und simulierten das Volumen des sich immer weiter ausdehnenden Ballons. Weiter wird der Fall mit Luftwiderstand am Fallschirm simuliert und geklärt, welche Batterien für die niedrigen Temperaturen in großer Höhe geeignet sind. Das Projekt ist stark interdisziplinär ausgelegt, es wird Wissen in praktisch allen MINT-Fächern erworben oder vertieft. Vor dem Start gegen Ende des Schuljahres gilt es dann auch, das bis dahin beschaffte Material ausgiebig zu testen und die nötigen behördlichen Genehmigungen für einen Ballonstart zu erhalten.

    Die AG hält die Schulgemeinschaften auf dem Laufenden über den weiteren Projektverlauf.

  • Schulstunde der Wintervögel 2019

    Schulstunde der Wintervögel 2019

    Bildquelle: www.naju.de/kinderbereich/stunde-der-wintervögel

    Wie in den vergangenen Schuljahren beteiligte sich das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr wieder an der „Schulstunde der Wintervögel“ des NABU. Für das bundesweite Citizen Science Projekt, das die Entwicklung der Vogelbestände erfasst, zählte in diesem Jahr z. B. die Klasse 5a, 6c und 6e. Wie der NABU für ganz Deutschland konnten auch wir in diesem Jahr feststellen, dass der Bestand der Amsel weiter zurückging und der Erlenzeisig ein Invasionsjahr hatte.

    Insgesamt wurden am Rheinufer um die Schule herum gezählt:

    71 Lachmöwen, 53 Straßentauben, 34 Stockenten, 26 Erlenzeisige, 10 Blaumeisen, 8 Rabenkrähen, 6 Elstern, 6 Kohlmeisen, 6 Kormorane, 4 Amseln, 4 Haussperlinge und 3 Ringeltauben

    Hier geht es zur Seite des NABU    Hier geht es zum Gesamtergebnis der Zählung