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Kategorie: MINT-Schwerpunkt

  • Hugo Hager Fernández | Teilnahme an der Mainzer Teilchenphysik-Akademie 2019

    Hugo Hager Fernández | Teilnahme an der Mainzer Teilchenphysik-Akademie 2019

    [su_row][su_column size="2/3" center="yes"][pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2019/09/teilchenphysikakademie.pdf%22][/su_column][/su_row]

  • 26.9.10: Vortrag Herausforderung Klimawandel

    26.9.10: Vortrag Herausforderung Klimawandel

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    [su_column size=“2/3″ center=“yes“]Das Foto stellt die Erwärmung in Europa dar. Basierend auf den Messwerten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) von 1881 bis 2018 wurden die einzelnenen Jahre blau eingefärbt, wenn die Mitteltemperatur des jeweiligen Jahres kälter als der Mittelwert ist. Rot eingefärbt sind hingegen Jahre, die wärmer als der Mittelwert sind. Die Abstufungen in den Farben blau und rot entspricht den Maße, wie die Mitteltemperatur des Jahres jeweils vom Mittelwert abweicht.
    Quelle des Bildes: https://showyourstripes.info/

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    Die Fachschaft Erdkunde lädt Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern
    sowie Lehrerinnen und Lehrer ein zu Vortrag und Diskussion:

    Prof. Dr. Joachim Curtius: Herausforderung Klimawandel
    26.09.2019, 19 – 21 Uhr, Aula

    Am Freitag, 20.09.2019, sollen weltweit große Proteste für eine andere Politik in Bezug auf die Rettung des Weltklimas erfolgen. Ebenfalls am 20.09. tagt das sogenannte „Klimakabinett“ der Bundesregierung. Am 25.09. wird in New York die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Thema Klimawandel stattfinden, zu der Greta Thunberg mit einem Segelschiff gereist ist, um anschließend weiter zu der im Dezember stattfindenden Klimakonferenz in Santiago de Chile (COP25) zu reisen.

    Nach Einschätzung vieler Wissenschaftler ist dieser Klimagipfel die letzte Chance für einen umfassenden Wechsel in der weltweiten
    Ausrichtung der Politik für Klimaschutz.

    Während Schülerinnen und Schüler in der Schule früher oder später durch den Lehrplan in Erdkunde mit dem Treibhauseffekt und dem Klimwandel konfrontiert werden, ist dies im Elternhaus nicht zwingend der Fall. Dadurch kann es zu Diskussionen und Spannungen kommen. Daher möchte die Fachschaft Erdkunde hier in diesem häufig spannungsgeladenen Umfeld eine Veranstaltung anbieten, in der explizit Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Eltern von einem Experten im Gebiet der Atmosphärenforschung auf den neusten Stand gebracht werden, die aktuellen Beschlüsse beleuchtet werden und im Anschluss auch eine Diskussion stattfinden kann.

    Prof. Curtius ist Leiter der Arbeitsgruppe „Experimentelle Atmosphärenforschung“ am Institut für Atmosphäre und Umwelt im
    Fachbereich Geowissenschaften/Geographie der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Die Arbeitsgruppe untersucht physikalische und chemische Prozesse in der Atmosphäre, darunter insbesondere den Kreislauf atmosphärischer Spurengase, dem Transport in der Atmosphäre und die experimentellen Wolken- und Aerosolphysik.

     

  • Zum dritten Mal MINT-freundliche Schule

    Zum dritten Mal MINT-freundliche Schule

    Das Schlossgymnasium trägt für drei weitere Jahre das Gütesiegel „MINT-freundliche Schule“. Erstmals ausgezeichnet im Jahre 2013 wurde das Gütesiegel nun zum dritten Mal ans Schlossgymnasium vergeben.

    Mit dem Gütesiegel werden Anstrengungen der Schulen anerkannt, ein klares MINT-Profil zu entwickeln, MINT-Unterricht auf hohem Niveau anzubieten, und ihn durch Exkursionen zu ergänzen. Es müssen weiter Kontakte zu außerschulischen Partnern, Erfolge in Wettbewerben und weitere Anstrengungen nachgewiesen werden.

    In einer Feierstunde am 02.09.19 in der Akademie der Wissenschaften wurden die Urkunden u.a.von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und Dr. Thomas Sattelberger verliehen. Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative „MINT-Zukunft schaffen“, betonte die Bedeutung der Bildung im MINT-Bereich und wies darauf hin, dass bis 2025 rund 700 000 MINT-Fachkräfte fehlen werden, was ein Wohlstandsrisiko darstelle. Außerdem verwies er auf die Notwendigkeit, Fächergrenzen zu überwinden. So werde in den angelsächsischen Ländern aus STEM (Science, Technology, Engineering, Mathematics) durch Ergänzung um die liberal arts STEAM.

    Sattelberger war u.a. als Manager für Daimler  und Lufthansa tätig sowie Personalvorstand der Telekom. Er ist Mitglied des Deutschen Bundestages.

    Das Gruppenfoto am Artikelanfang zeigt von links nach rechts Katharina Missling (Wissensfabrik für Deutschland e.V.), Tjeerd Frank (MINT-Koordinator des Schlossgymnasiums), Christian Romberg (MSS 13), Dr. Stefanie Hubig (Ministerin für Bildung), Michael Bronner (Christiani AG), Ina Schäfer (SEB-Vorsitzende des Schlossgymnasiums) und Dr. Thomas Sattelberger (Vorstandsvorsitzender der Initiative „MINT-Zukunft schaffen“).

    Bildquelle Gruppenfoto: MINT-Zukunft e.V.

  • 14.09.2019, 10 bis 13 Uhr: „Rhine Cleanup“ – Auch die Schlossgemeinschaft säubert wieder den Rhein

    14.09.2019, 10 bis 13 Uhr: „Rhine Cleanup“ – Auch die Schlossgemeinschaft säubert wieder den Rhein

    Quelle: https://gaks.holl-it-services.de/www.rhinecleanup.org

    Treffen am Aktionstag

    14.September 9.40Uhr 

    Treffpunkt: Am Holztor, Ecke Holzstraße/Uferstraße

    Mitzubringen sind: wetter- und aktionangepasste Kleidung, Wetterschutz und Verpflegung. Müllsäcke und Handschuhe stellt die Stadt Mainz.

    Das Thema Plastikmüll in den Meeren und Flüssen berührt uns auch hier in Mainz. Das Schloss-Gymnasium liegt so nah am Rhein, dass wir den Strom aus den oberen Klassenräumen breit und majestätisch fließen sehen können und die ein oder andere Freistunde an seinem Ufer verbringen. Sogar einzelne Unterrichtsstunden sollen dort schon an heißen Tagen stattgefunden haben.

    Der Funken der internationalen Aktion „Rhine Cleanup“ konnte also schnell übergespringen: Nach dem Motto Es gibt nichts Gutes außer man tut es haben sich sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer dazu entschlossen, an einem Samstag im September mit Gleichgesinnten von der Quelle bis zur Mündung in ihrer Freizeit für ein paar Stunden mit anzupacken und den Rhein bzw. sein Ufer von Müll zu befreien.

    –> Wer sich anschließen möchte, schickt bitte Herrn Seimetz (martin.seimetz@schloss-online.eu) oder Frau Dr. Schön (kirsten.schoen@schloss-online.eu) bis zum 06.September eine kurze EMail.

    Interessenten sind auch herzlich eingeladen zum nächsten Treffen der Umwelt-AG am 03.9. um 13.15 Uhr in Raum 116 zu kommen.

  • Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ 2019

    Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ 2019

    Das Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ fand dieses Jahr vom 24.6. bis 26.6.2019 bei der BASF in Ludwigshafen statt.

    In den vergangenen drei Schuljahren habe ich am Landeswettbewerb „Leben mit Chemie“ teilgenommen. Für meine Arbeiten, in denen theoretische und praktische Aufgaben gelöst und dokumentiert werden sollten, habe ich jeweils eine Ehrenurkunde erhalten. Somit erreichte ich mit zwei weiteren Schülern meiner Jahrgangsstufe die gleichen Voraussetzungen, um am Abschlussseminar teilzunehmen. Da von jeder rheinland-pfälzischen Schule höchstens ein Teilnehmer stammen darf, wurde per Losverfahren entschieden und ich hatte Glück, dass ich gelost wurde.

    Daraufhin erhielt ich die Einladung zur Teilnahme und einen kleinen Arbeitsauftrag zur Vorbereitung.
    Begleitet wurde das Abschlussseminar vom Wettbewerbsleiter Herrn Pörsch und Frau Lourhnimi, stellvertretende Wettbewerbsleiterin. Zu Beginn des Seminars kannten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander nicht, ich kannte eben nur Frau Lourhnimi, die drei Jahre lang meine Chemielehrerin war.

    An den drei Labortagen arbeiteten wir zu den Themen Analytik, Energie und Farbstoffe in einem der Schülerlabore der BASF. Übernachtet wurde
    in einer nahegelegenen Jugendherberge, auf deren Gelände an einem Abend gegrillt und Gesellschaftsspiele gespielt wurden. Viel Zeit verbrachten wir dort aber nicht, da wir am zweiten Tag nach einer Werksrundfahrt mit Besichtigung des Besucherzentrums, der Anlage zur Chloralkali-Elektrolyse und der Ammoniakanlage Bowling spielen waren.
    Dadurch konnte ich in diesen drei Tagen die anderen Teilnehmer gut kennenlernen. Die Gruppe war sehr nett und angenehm.
    Positiv war auch, dass sämtliche Kosten von der BASF übernommen wurden.
    Die Teilnahme am Wettbewerb, die in der achten Klasse sowieso verpflichtend an unserer Schule ist, lohnt sich also und macht Spaß, wenn man sich Mühe gibt.
    Das Abschlussseminar war insgesamt eine sehr tolle Erfahrung.

    Moritz Behret, 10a

  • Exkursion ans KIT

    Exkursion ans KIT

    Am ersten Ferientag der Sommerferien fuhr eine kleine Schülergruppe aus der MSS 11 mit Herrn Frank zum Tag der offenen Tür des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

    Deutlich erkennbares Schwerpunktsthema des Tages der offenen Tür am Campus Ost des KIT war die Mobilität. Eine Vielzahl von Fahrzeugen mit elektrischem oder Wasserstoffantrieb war ausgestellt, und z.B. der Fahrer eines Brennstoffzellenbusses stand für Gespräche zur Verfügung. Daneben wurde auch autonomes Fahren thematisiert. An vielen Stationen konnten die Besucher ihr Wissen in einer Wissenschaftsrallye testen.

    Neben den fachlichen Inhalten überzeugte auch das Wissenschaftskabarett der österreichischen Gruppe Science Busters auf der großen Bühne und rundete die anregende Exkursion ab.

  • Auftakt von tasteMINT!

    Auftakt von tasteMINT!

    Die Veranstaltungsreihe tasteMINT! ist ein gemeinsames Projekt des Schlossgymnasiums und der Agentur für Arbeit zur Förderung von Schülerinnen im MINT-Bereich. Am 26.06.19 fand der erste Baustein des Projektes statt. Ehemalige Schülerinnen berichteten von ihren Erfahrungen in einem MINT-Studium. Der Abend begann mit einer ca. einstündigen Präsentation der Ehemaligen in der Schule und wurde dann in lockererem Rahmen im Schlossbiergarten fortgeführt, so dass ein reger Austausch zwischen den jetzigen und den ehemaligen Schülerinnen zustandekam.

    Als Referentinnen konnten gewonnen werden:

    • Nora Merkel (Doktorandin in Maschinenbau, TU Darmstadt)
    • Alisha Sänger (Studentin der Mathematik, TU Darmstadt)
    • Raffaela Tidona (Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen, Master in Marketing, TH Gießen).

    Auch Frau Thomson von der Arbeitsagentur war anwesend und stand den elf interessierten Schülerinnen für Gespräche zur Verfügung.

    Das Projekt Projekt tasteMINT! stieß auf großes Interesse und wird mit Folgeveranstaltungen fortgesetzt, z.B. mit Betriebsbesichtigungen, einem Selbsteinschätzungstest sowie dem Besuch einer Hochschule.

  • „Hallo Hummel“ 2019

    „Hallo Hummel“ 2019

    „Hallo Hummel“ hieß es erneut in diesem Jahr im Biologie- und NaWi-Unterricht.

    Mit der Unterstützung von zwei Mitarbeiterinnen der AG Didaktik der Biologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz forschten die Schülerinnen und Schüler an einem Hummelvolk. Das Projekt wurde diesmal auf eine breitere Basis gestellt und zeitgleich in den Jahrgangsstufen 6, 7, 11 und 12 durchgeführt. Hierbei wurden jeweils unterschiedliche Aspekte bearbeitet. Während in der Orientierungsstufe der Körperbau, die Organisation im Staat und die Frage „Wie stark sind Hummeln?“ im Vordergrund standen, kümmerten sich die Forscherinnen und Forscher der siebten Klassen um die Ökologie des Hummelvolkes. In der Oberstufe ging es im Grundkurs 11 um Naturschutz und im Leistungskurs 12 um Kommunikation und Lernverhalten von Hummeln. In der sechsten und elften Klasse waren damit auch Unterrichtsgänge zur Grünen Brücke verbunden. Neben Fachwissen und Erkenntnisgewinn lernten die Schülerinnen und Schüler auch, ihre oftmals anerzogene Angst oder den Ekel vor den Krabbeltieren zu verlieren und die Bedeutung der Hummel als Bestäuberin für Mensch und Natur zu schätzen. Sie schlossen daraus, dass der Mensch mehr für den Schutz der Biene im Pelz unternehmen muss.

    Homepage der AG Didaktik der Biologie

    Eindrücke vom Projekt

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  • Untersuchung des Mainzer Sandes und des Lennebergwaldes

    Untersuchung des Mainzer Sandes und des Lennebergwaldes

    Hört man den Begriff „Hotspot der Biodiversität“, denkt man wahrscheinlich zunächst an den Tropischen Regenwald am Amazonas oder an das Great Barrier Reef. Doch auch Rheinhessen gehört zu diesen Hotspots. Viele verschiedene Ökosysteme liegen dicht beieinander, die Stadt Mainz, der Lennebergwald, der Ober-Olmer-Wald, Weinberge, Auwiesen und -wälder, der Inselrhein und nicht zuletzt der einzigartige Mainzer Sand beherbergen viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Um das Funktionieren dieser einzigartigen Ökosysteme und deren Bedrohung zu verstehen und diese schließlich schützen zu können, erforschten unsere Grundkurse 11 im Jahr 2019 beispielhaft auf einer Exkursion den Mainzer Sand und den Lennebergwald und dokumentierten ihre Ergebnisse ausführlich. Einige abiotische Faktoren wie die Bodenbeschaffenheit wurden dabei von den Schülerinnen und Schülern vorher im Unterricht experimentell erfasst, andere vor Ort erhoben. Große Genauigkeit war bei der Erfassung der im jeweiligen Planquadrat vorkommenden Leitarten gefragt.

    Hier einige Eindrücke aus den untersuchten Ökosystemen:

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  • Projekttag „Robotik“

    Projekttag „Robotik“

    Am Dienstag, den 18. Juni 2019, fand zum ersten Mal ein Projekttag „Robotik“ an unserer Schule statt: Schülerinnen und Schüler der Grund- und Leistungskurse Informatik aus den Jahrgängen 11 und 12 bekamen die Möglichkeit, über einen Tag hinweg mit den schuleigenen Lego Mindstorms EV3- und NXT-Robotern zu arbeiten. Zu der Veranstaltung eingeladen haben wir außerdem einen Informatik-Grundkurs vom Theresianum Gymnasium und ihre Lehrerin, Frau Vogt.

    Die Herausforderung bei der Arbeit mit Robotern ist, den technischen Aufbau mit der Programmierung so zu harmonisieren, dass die gestellte Aufgabe vom Roboter autonom gelöst werden kann und der Roboter anschließend an den Startpunkt zurückkehrt.

    Ein teilnehmender Schüler des Theresianums schrieb folgenden Bericht zu der Veranstaltung, den wir gerne auch hier veröffentlichen: 

    „An diesem Projekttag arbeiteten wir in kleinen Gruppen mit Lego Mindstorms Robotern. Zu Beginn des Tages wurden uns Materialien und Aufgaben vorgestellt. Die Materialien umfassen ein breites Spektrum an Bauteilen, darunter auch verschiedene Sensoren und Motoren. Es gab fünf verschiedene Aufgaben, zwischen denen man wählen konnte. Die Aufgaben, denen wir uns stellen konnten, waren „Weltraummission“, ein Spielfeld der „World Robot Olympiad“, „Labyrinth“, „Sport“ und „Lichtzeichen/Morsen“.

    Zunächst hatten wir uns an der Aufgabe „Basketball“ versucht. Ziel dieser war es, einen Roboter zu bauen der einen Tischtennisball aus verschiedenen Distanzen in einen selbstgebauten Korb per „Wurf“ befördern kann. Wir wollten den Wurfmechanismus mit einer Art Steinschleuder bauen, allerdings erwies sich das als nicht gut umsetzbar, da der Motor zu schwach dafür war. Danach haben wir uns der „Weltraummission“ gewidmet, bei dieser Aufgabe muss man innerhalb von 120 Sek. eine Reihe von kleinen Aufgaben lösen, z.B.: dass der Roboter gegen ein Objekt fahren muss, sodass dieses aktiviert wird oder dass der Roboter zwei Astronauten aufsammeln muss und am Ende in die Basis zurückbringt. Meine Gruppe hat zunächst an einer dieser Kontaktaufgaben gearbeitet. Allerdings ist das ganze schwerer als gedacht, da man immer im Programmcode nachjustieren muss, damit ist es ein echter „try and error“-Prozess. Am Ende präsentierten wir alle Ergebnisse, um herauszufinden wie andere Gruppen ihre Aufgaben gelöst haben.

    Insgesamt hat der Projekttag viel Spaß gemacht, da wir uns mit praktischer informatischer Arbeit befasst haben. Insbesondere die LEGO Mindstorms-Roboter sind für solche Projekttage aufgrund der einfachen Programmierungsmöglichkeiten und den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit LEGO sehr gut geeignet.“

    (Autor: Maximilian aus der MSS 11 des Theresianum-Gymnasiums)