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Kategorie: MINT-Schwerpunkt

  • Wie breit ist der Rhein? Die 10b misst nach

    Wie breit ist der Rhein? Die 10b misst nach

    Geometrie im ursprünglichen Sinne bedeutet die Vermessung der Erde. Dies nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b am 12.09.18 ernst. Ausgerüstet mit Messlatten, großen Tafelgeodreiecken und Maßbändern zogen sie los, um die Höhe des Kurfürstlichen Schlosses, die des Raimunditors und als kniffligste Aufgabe die Breite des Rheins zu bestimmen. Durch Anwenden der Strahlensätze ist dies möglich, ohne nasse Füße zu bekommen, oder den Weg nach Kastel antreten zu müssen.

    Während der zweistündigen Vermessungsübung mussten die Schülerinnen und Schüler praktische Probleme überwinden, die sich bei bloßer Betrachtung der mathematischen Inhalte im Lehrbuch nicht ergeben hätten. Zusätzlich hilft die praktische Auseinandersetzung mit den Inhalten, diese zu verinnerlichen.

    Im Rahmen der Nachbereitung des Vermessungsnachmittags müssen die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse nicht nur sorgfältig ausarbeiten und darstellen, sondern die zu bestimmenden Streckenlängen auch recherchieren. So können sie sie mit den eigenen Messergebnissen vergleichen und die Güte der Messung beurteilen.

  • Rhine CleanUp Day

    Rhine CleanUp Day

    [su_frame]Am 15.09.2018 versammelten sich ca. 10.000 Menschen aus insgesamt 58 Städten am Ufer des Rheins. Davon 25 vom Schlossgymnasium.

    Von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr sammelten wir fleißig Müll. Wir konnten unsere vollen Müllbeutel an verschiedenen Stellen lagern, bedauerlicherweise kam sehr viel zusammen. Hauptsächlich waren Glasflaschen, Zigaretten und Verpackungen zu finden. Allerdings haben wir auch einige außergewöhnliche Funde gemacht, darunter eine alte Flaschenpost, Batterien, Handschuhe und zwei Metallstäbe. Alles in Allem war es ein sehr erfolgreicher Tag, der ebenso viel Spaß machte.

    Lucia  & Siri (Klassenstufe 9) –  Umwelt-AG

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    Das Thema Plastikmüll in den Meeren und Flüssen berührt uns auch hier in Mainz. Das Schlossgymnasium liegt so nah am Rhein, dass wir den Strom aus den oberen Klassenräumen breit und majestätisch fließen sehen können und die ein oder andere Freistunde an seinem Ufer verbringen.

    Der Funken der internationalen Aktion „Rhine Cleanup“ konnte also schnell übergespringen: Nach dem Motto Es gibt nichts Gutes außer man tut es haben sich sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer dazu entschlossen, an einem Samstag im September mit Gleichgesinnten von der Quelle bis zur Mündung in ihrer Freizeit für ein paar Stunden mit anzupacken und den Rhein bzw. sein Ufer von Müll zu befreien.

    Die Schüler des Leistungskurses Chemie 13 nahmen auch teil und nutzten einen Teil der Aktionszeit, um – wie schon im Juni am Main für das Projekt Plastik Piraten – Daten diesmal im Rhein zu sammeln. Die Citizen Science Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung lässt unter anderm von Freiwilligen mit einem Mikronetz Mikroplastikproben aus den deutschen Flüssen nehmen. Fanden die Schüler im Juni im Main in der Probe noch zehn Teilchen, waren es diesmal im Rhein vier.

    Eindrücke von den Aktionen:
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    Zum Vergrößern Doppelklicken

    Weitere Informationen unter:

    [su_button url=“https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/hunderte-sacke-voll-mull-beim-rhine-cleanup-in-mainz-gesammelt_19062123#/#“ target=“blank“ background=“#a2a2a8″ color=“#313030″ size=“3″ radius=“5″ center=“no“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px „]AZ 16.09.2018[/su_button]           [su_button url=“https://www.rhinecleanup.org/#“ target=“blank“ background=“#a2a2a8″ color=“#313030″ size=“3″ radius=“5″ center=“no“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px „]Rhine Cleanup[/su_button]           [su_button url=“https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/rhein-sauberung-in-mainz-viele-anmeldungen-fur-aktion-rhine-cleanup_19021673#/#“ target=“blank“ background=“#a2a2a8″ color=“#313030″ size=“3″ radius=“5″ center=“no“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px „]AZ 23.08.2018[/su_button]          [su_button url=“http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/kampf-dem-muell-in-rhein-und-nordsee_18991142.htm/#“ target=“blank“ background=“#a2a2a8″ color=“#313030″ size=“3″ radius=“5″ center=“no“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px „]AZ 17.08.2018[/su_button]

  • Durch die Blume 2018

    Durch die Blume 2018

    Bildungsministerin Dr. St. Hubig bedankt sich für den großartigen Einsatz von Schloßschülerinnen und Schülern.

    Mehrere Klassen und Kurse nahmen in diesem Jahr an dem Projekt „Durch die Blume“ der Biologie-Didaktik der Johannes Gutenberg Universität teil. Die Schülerinnen und Schüler zogen dabei ausgewählte Wildblumen aus verschiedenen Pflanzenfamilien bis zur Blüte heran.

    Im Unterricht wurde in den fünften Klassen dann der charakteristische Bau der Pflanzen erarbeitet. In der Jahrgangstufe 11 befasste man sich hingegen eher mit dem Einfluss von Außenfaktoren auf das Pflanzenwachstum. Begleitet wurde das Projekt von einem von der Universität ausgeschriebenen Wettbewerb zum besten Pflanzenwachstum.

    Eindrücke vom Projekt:

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  • AZ MainzSchüler werden zu Hirnforschern

    AZ Mainz
    Schüler werden zu Hirnforschern

    Foto: hbz/Sämmer
    Schüler werden zu Hirnforschern – das ist die Idee zweier Projekte, die nun in Rheinland-Pfalz gestartet sind. Die Unterrichtsreihe „Wir sind Hirnforscher!“ der Hertie-Stiftung führt Dritt- und Viertklässler spielerisch an das komplexe Organ heran, während sich der „Alzheimer-Koffer“ der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern an die 5. bis 13. Jahrgangsstufe richtet. Ziel der beiden Projekte ist es, Schüler für Mint-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu begeistern.
    Begeisterung ist an den verschiedenen Stationen deutlich spürbar. Katharina, Arnesa und Joline erklären, warum das Gehirn Falten hat: Ein Tuch, das die Gehirnoberfläche veranschaulicht, ist ausgebreitet viel größer als das Modell eines Kopfes. „Deswegen muss man es reinknüllen“, erklärt Joline und stopft das Tuch in den Plastikkopf.
    „Uns war es von Anfang an wichtig, dass die Materialien sehr handlungsorientiert aufgebaut sind“, sagt Carolin Rahe von der Hertie-Stiftung. Das gilt auch für den „Alzheimer-Koffer“ der TU Kaiserslautern, den ein Leistungskurs Biologie des Schlossgymnasiums vorstellt. Herzstück dieses Koffers sind Modelle eines gesunden und eines kranken Gehirns, aus denen sich einzelne Hirnscheiben herausnehmen lassen. Dank einer Augmented-Reality-App können die Schüler auf einem Tablet Einfärbungen, Beschriftungen oder gleich ein ganzes virtuelles Gehirn einblenden.
    Außer den Modellen enthält der Koffer auch mikroskopische Präparate von Mäusehirnen. Daran können die Schüler die Eiweiß-Plaques, die der Arzt Alois Alzheimer erstmals beschrieben hat, selbst beobachten. Claudia Spahn von der Klaus Tschira-Stiftung, die die beiden Schulprojekte fördert, freut sich, dass der „Alzheimer-Koffer“ Wissenschaft mit Sozialem verbindet: „Schüler, die etwas über die Alzheimer-Krankheit gelernt haben, können auch besser mit erkrankten Menschen umgehen.“
    Projekt-Material:
    Die 32 Hirnforscher-Boxen und zehn Alzheimer-Koffer stehen ab sofort in den 28 Medienzentren in Rheinland-Pfalz für Schulen zur Ausleihe bereit.
    Text (gekürzt) von Paul Birkner
    Quelle: www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadtteile-mainz/gonsenheim/gonsenheimer-schuler-werden-zu-hirnforschern_19008863

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    [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/eindruecke-von-der-verleihung-des-alzheimer-koffers/#" target="blank" background="#a2a2a8" color="#313030" size="6" radius="1" center="yes" icon_color="#ffffff" text_shadow="0px 0px 0px "]Eindrücke von der Verleihung des Alzheimerkoffers[/su_button]

     

  • Biologie-Leistungskurs erhält erneut beim “Be Smart – Don´t Start”-Wettbewerb 2018 Preis für langen Atem

    Biologie-Leistungskurs erhält erneut beim “Be Smart – Don´t Start”-Wettbewerb 2018 Preis für langen Atem

    Einige Schülerinnen und Schüler des Biologie-Leistungskurses 11 BI2 nahmen an “Be Smart – Don´t Start”, dem Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, seit sieben Jahren in Folge teil. Seit der fünften Klasse haben die Schülerinnen und Schüler sich monatlich im Wettbewerbszeitraum rückmeldend verpflichtet, nicht mit dem Rauchen anzufangen. Für diesen langen Atem erhalten sie nun im zweiten Jahr in Folge von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. einen Gutschein über 300 Euro für eine gemeinsame Kursaktivität. Das Geld wurde zu einem Teil während einer Biologieexkursion in Eiscreme angelegt. Der Restbetrag kommt der Abiturfeierkasse zugute.

    Herzlichen Glückwunsch!

  • Leistungskurse Chemie 12 besuchen das MPI für Polymerforschung

    Leistungskurse Chemie 12 besuchen das MPI für Polymerforschung

    Passend zu dem im Unterricht behandelten Thema Kunststoffe besuchten die 27 Schülerinnen und Schüler der beiden Leistungskurse 12 kurz vor den Sommerferien das in Mainz ansässige Max Planck Institut für Polymerforschung.

    Projektleiter Herr Dr. Klapper stellte dabei zunächst die Bedeutung des MPIs als eines der führenden Forschungsinstitute Deutschlands im Allgemeinen und die Bedeutung von Kunststoffen im Speziellen vor. Auf der sich anschließenden Führung durch das Institut erlebten die Schülerinnen und Schüler Forscher, die begeistert ihren Beruf ausüben. Sie konnten Fragen dazu stellen, wie man ein Forscher wird und lernten einige Analyseverfahren kennen, die in der Schule nur theoretisch behandelt werden können. So erschien Leas Haar unter dem Rasterelektronenmikroskop brillant vergrößert, beeindruckte die schiere Größe des Magneten des 850MHz NMR-Spektrometers, in dem winzige Proben vermessen wurden und erstaunte die Genauigkeit der Chromatografie.

    Eindrücke von der Exkursion:

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  • Naturwissenschaft und Kultur – MINT-Exkursion nach Dresden

    Naturwissenschaft und Kultur – MINT-Exkursion nach Dresden

    Vom 18. bis 20.06.18 befanden sich zehn Schülerinnen und drei Schüler der Stufen 10 und 11 auf MINT-Exkursion. Das Ziel der mehrtägigen stufenübergreifenden Fahrt war in diesem Schuljahr Dresden.

    Nach der Zugfahrt und dem Einchecken ins Jugendgästehaus stand am ersten Tag ein ausgedehnter Stadtrundgang auf dem Programm. Der Besuch der Frauenkirche und der Brühlschen Terrassen, aber auch der alternativ angehauchten Neustadt, durften nicht fehlen.

    Ein umfangreiches Programm wartete am zweiten Tag auf die Gruppe. Im Erlebnisland Mathematik und den im gleichen Gebäude untergebrachten Technischen Sammlungen der Stadt Dresden konnten kleine Experimente durchgeführt und dabei mathematische und physikalische Zusammenhänge spielerisch entdeckt werden. Im Deutschen Hygienemuseum, das am Nachmittag besucht wurde, dreht sich in sieben Themenräumen alles rund um den Menschen.

    Ein Höhepunkt war sicherlich das Kulturprogramm am Abend. Chic angezogen besuchte die Gruppe eine Aufführung von Mozarts Hochzeit des Figaro in der Semperoper.

    Den Abschluss bildete schließlich am dritten Tag die Besichtigung des Mathematisch-Physikalischen Kabinetts im Zwinger, wo August der Starke Uhren, Globen und kostbare Messgeräte aufbewahrte.

    Begleitet wurde die diesjährige MINT-Exkursion von Frau Wolf und Herrn Frank.

  • IQB-Bildungsmonitor 2018 am Schloss

    IQB-Bildungsmonitor 2018 am Schloss

    Das Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich (IQB) testet  im Abstand mehrerer Jahre im sogenannten Bildungsmonitor, in wie weit die Schülerinnen und Schüler die Kompetenzen erreichen, die in den nationalen Bildungsstandards festgelegt sind. In diesem Jahr wurde das Schlossgymnasium ausgewählt, Teil der Stichprobe zu sein. Vorgegeben wurde vom IQB, dass sich die Klasse 9a dem Test unterziehen sollte.

    Am 15. Mai fand dann die vierstündige Testsitzung statt, in der die Schülerinnen und Schüler Fragen aus der Mathematik und den Naturwissenschaften zu beantworten hatten. Die Studie wird abgerundet durch Fragebögen, die die unterrichtenden Lehrkräfte, die Schulleitung und die Eltern ausfüllen.

  • Griff zu den SternenVon Astro bis Robotik: Erfolge bei Informatikwettstreit

    Griff zu den Sternen
    Von Astro bis Robotik: Erfolge bei Informatikwettstreit

    68 Schüler kamen in der Aula des Gymnasiums am Kurfürstlichen Schlosses zusammen: Gemeinsam wurden sie für ihre Leistungen bei vier verschiedenen Informatik-Wettbewerben geehrt. Die Informatiklehrer Katharina Gwinner, Tobias Walter, Guido Mendorf sowie Karin Ding, die zugleich Schulleiterin ist, überreichten die Auszeichnungen an die Preisträger.

    „Wir sind sehr stolz auf unsere Schüler“, so Katharina Gwinner. Besonders sei die Leistung beim Bundeswettbewerb Informatik – das Gymnasium erzielte zum zweiten Mal in Folge als einzige Schule aus Rheinland-Pfalz den Schulpreis in Gold und somit 300 Euro Preisgeld. Insgesamt 19 deutsche Schulen erreichten diesen Rang.Der Bundeswettbewerb wird von der Geschäftsstelle „Bundesweite Informatikwettbewerbe“ (BWINF) veranstaltet und richtet sich an Schüler mit Vorkenntnissen in Informatik. 19 Schüler des Gymnasiums konnten sich für die zweite der drei Runden qualifizieren, insgesamt nahmen 1464 Schüler daran teil.

    Beim Biber-Informatik-Wettbewerb, den die Geschäftsstelle ebenfalls organisiert, erreichte das Schlossgymnasium von fast 1900 Schulen deutschlandweit den fünften Platz und erhielt 500 Euro Preisgeld. Etwa 90 Prozent der Schüler aller Klassenstufen nahmen daran teil, Vorkenntnisse waren dabei nicht notwendig.

    Beim europäischen Astro-Pi-Wettbewerb, den die „Europäische Weltraumorganisation“ (esa) in Kooperation mit der „Raspberry Pi Foundation“ veranstaltete, haben zudem jeweils zwei Sechst- und Achtklässler einen Programmcode geschrieben, der auf einem Raspberry-Pi-Computer auf der ISS im Weltraum über dem Pazifik aufgeführt wurde. „Das war eine recht komplizierte Aufgabe, die die jungen Schüler gut gemeistert haben“, sagt Tobias Walter.

    Zuletzt wurden beim regionalen Robotik-Wettbewerb, den das Förderprogramm „First Lego League“ (FLL) veranstaltet, Sechst- und Siebtklässlerinnen im Team „Die Prinzessinnen vom Kurfürstlichen Schloss“ von der Jury für ihr Engagement und ihre Kreativität geehrt. „Unsere Schüler haben größtenteils selbstständig gearbeitet. Wann immer sie Fragen hatten, haben wir Lehrer sie aber gerne als Mentoren unterstützt“, so Gwinner.

    AZ Mainz vom 26. April 2018, Artikel von Yanina Koulakovski, Bild von Harry Braun
    Quelle: www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/schloss-gymnasium-in-mainz-feiert-erfolge-bei-informatik-wettbewerben_18707544.htm

  • 27.04.18: „Schüler experimentieren“ in Ingelheim

    27.04.18: „Schüler experimentieren“ in Ingelheim

    Am 27.04.18 nehmen zwanzig Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 8 an einer Exkursion zum Landesentscheid des Wettbewerbs „Schüler experimentieren“ in Ingelheim teil.

    Es handelt sich dabei um in den MINT-Fächern besonders begabte Schülerinnen und Schüler. Die Schule organisiert für sie die Exkursion im Rahmen der Begabtenförderung im MINT-Schwerpunkt. Die Möglichkeit, an dieser Exkursion teilzunehmen, soll einerseits eine Anerkennung der erzielten Leistungen in den MINT-Fächern sein, andererseits natürlich auch zu einer vertieften Beschäftigung mit Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften anregen.

    Die Exkursion, die dieses Schuljahr bereits zum dritten Mal in Folge stattfindet, wird von Frau Wolf und Herrn Vogl begleitet. Die Anmeldung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist bereits abgeschlossen.