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Kategorie: Biologie

  • Untersuchung des Mainzer Sandes und des Lennebergwaldes

    Untersuchung des Mainzer Sandes und des Lennebergwaldes

    Hört man den Begriff „Hotspot der Biodiversität“, denkt man wahrscheinlich zunächst an den Tropischen Regenwald am Amazonas oder an das Great Barrier Reef. Doch auch Rheinhessen gehört zu diesen Hotspots. Viele verschiedene Ökosysteme liegen dicht beieinander, die Stadt Mainz, der Lennebergwald, der Ober-Olmer-Wald, Weinberge, Auwiesen und -wälder, der Inselrhein und nicht zuletzt der einzigartige Mainzer Sand beherbergen viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Um das Funktionieren dieser einzigartigen Ökosysteme und deren Bedrohung zu verstehen und diese schließlich schützen zu können, erforschten unsere Grundkurse 11 im Jahr 2019 beispielhaft auf einer Exkursion den Mainzer Sand und den Lennebergwald und dokumentierten ihre Ergebnisse ausführlich. Einige abiotische Faktoren wie die Bodenbeschaffenheit wurden dabei von den Schülerinnen und Schülern vorher im Unterricht experimentell erfasst, andere vor Ort erhoben. Große Genauigkeit war bei der Erfassung der im jeweiligen Planquadrat vorkommenden Leitarten gefragt.

    Hier einige Eindrücke aus den untersuchten Ökosystemen:

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  • Projekt Plastik Piraten

    Projekt Plastik Piraten

    [su_spoiler title=“Projekttag 1“ icon=“arrow“]

     

    An unserem ersten Projekttag haben wir versucht, möglichst ökologisch, saisonal, regional und verpackungsarm einzukaufen und zusammen zu kochen. Hierzu verglichen wir verschiedene Bezugsquellen der Zutaten. Wegen des warmen Wetters wechselten wir von den ursprünglich geplanten Käsespätzle zu Salat, Quarkkräuter-Brot und Himbeerquark als Nachtisch.

    Bilanz Regionalität: Die meisten Zutaten kauften wir schließlich auf dem Markt von echt regionalen Erzeugern. Lediglich Quark und Tomaten waren entweder auf dem Markt nicht zu bekommen oder waren im Rewe sogar aus regionaler Herkunft günstiger.

    Bilanz Verpackung: Obwohl wir unsere eigenen Tüten dabei hatten, bekamen wir auf dem Markt teils zusätzliche Papierverpackungen übergeben. Hier besteht noch Verbesserungsbedarf, um Verpackungsmaterial zu reduzieren.

    Leider haben wir es nicht geschafft, den Quark regional ohne Kunststoffverpackung zu beziehen. Wenn ein Leser hier Vorschläge hat, sind wir für jeden Hinweis dankbar.

    Bilanz CO2: 0,5kg empfinden wir als einen guten Wert dafür, dass wir alle mehr als satt waren. Verglichen mit der gleichen Menge Rindfleisch hätte die 12fache Menge zu Buche geschlagen.

    Bilanz Kosten: Die Menge der von uns ausgewählten Nahrungsmitteln hat mit 3,05€ pro Person fast doppelt so viel gekostet, wie die weitestgehend in Kunststoff verpackten billigsten Produkte im Vergleich. Diese wurden auch alle nicht regional hergestellt. (Vergleichswert 1,72€)

    Die Portions-CO2-Emission richtet sich nach dem Gewicht des Gesamteinkaufes, aufgeteilt auf einen Projektteilnehmer. Vom gemischten Salat war jedoch hinterher noch die Hälfte übrig.

     
     

    Quelle:

     

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    [su_spoiler title=“Projekttag 2“ icon=“arrow“]Am zweiten Projekttag führte unsere Gruppe die „Plastik Piraten“-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch. Hierbei handelt es sich um ein Citizen Science Projekt, indem von Bürgern unter anderem mit einem speziellen Netz Mikroplastik aus verschiedenen deutschen Flüssen gefiltert wird. Die Probe wird nach einer Voruntersuchung an ein Forschungsinstitut in Kiel geschickt, welches eine genauere Auswertung vornimmt. Unsere Untersuchungen führten wir am Mainstrand zwischen Mainz-Kostheim und Gustavsburg durch. Wir fanden 8 Mikroplastikteile, was 0,42 Teilchen pro 1000 Liter Wasser entspricht. Dieser Wert ist im Vergleich zu den Werten der letzten Jahre (das Schlossgymnasium nimmt zum vierten Mal an der Aktion teil) um die Hälfte niedriger. Neben dieser Probennahme wurden weitere Untersuchungen am Flussufer durchgeführt. Herauszustellen ist dabei die Müllmenge, die zusammenkam. An dem 60 m langen und wenige Meter breiten Strand fanden wir 692 Müllteile, davon waren 404 Zigarettenstummel. Wenn man bedenkt, dass der Filter 10 bis 15 Jahre benötigt, um abgebaut zu werden und eine Zigarette bis zu 60 Liter Wasser verseuchen kann, ist dies ein trauriges Ergebnis. Die gesamtdeutschen Ergebnisse können auf der Seite https://bmbf-plastik.de/de/plastikpiraten/ergebnisse eingesehen werden.

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    [su_spoiler title=“Projekttag 3“ icon=“arrow“]

    Mauereidechse
    Steinhummel

     

     

    Neben der Umweltverschmutzung und der Klimaerwärmung ist der Rückgang der Artenvielfalt eines der drängendsten Probleme. Wie wichtig es gerade in der Stadt ist, Ökosysteme zu erhalten und damit die dort vorkommenden Arten zu schützen, erklärte uns am dritten Tag unseres Projekts Christian Henkes vom NABU Mainz am Naturschutzgebiet Zitadelle. Die Zitadelle wird gerade restauriert. Wie Denkmalschutz und Naturschutz dabei Hand in Hand arbeiten, hat deutschlandweit Vorbildcharakter. Für den Artenschutz spielt dabei besonders der Biotoperhalt für die zahlreichen Wildbienen eine wichtige Rolle, darunter Arten, von denen einige in Deutschland zum ersten Mal nachgewiesen wurden. Herr Henkes führte uns einmal durch den Zitadellengraben um den Bau herum und erklärte dabei die Bedeutung von Vegetationsfenstern, das Schaffen von Hohlräumen als Wohnhöhle für Bilche, die Rolle von Efeu bei der Mauerstabilität, die Wichtigkeit der Vorbegehungen durch Naturschützer zum Erhalt seltener Arten wie der Mehligen Königkerze und vieles mehr. Dabei wurde allen klar, dieser Umgestaltungsprozess wird lange dauern. Bis Natur, Bauwerk und öffentliche Wege wieder so hergerichtet sind, dass alles im Einklang ist, wird es wohl 20 Jahre dauern, so Henkes. Am Ende einer interessanten Projektwoche, bei teils sehr heißen Temperaturen, gab es für alle Teilnehmer noch ein Eis bei N´Eis. Natürlich haben alle auf die Becher verzichtet und griffen zur Waffel.

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=104][/su_column][/su_spoiler]

  • Biologie-Leistungskurs erhält erneut beim “Be Smart – Don´t Start”-Wettbewerb 2019 Preis für langen, rauchfreien Atem

    Biologie-Leistungskurs erhält erneut beim “Be Smart – Don´t Start”-Wettbewerb 2019 Preis für langen, rauchfreien Atem

    Einige Schülerinnen und Schüler des Biologie-Leistungskurses 12 BI2 nahmen an “Be Smart – Don´t Start”,  dem Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, seit acht Jahren in Folge teil. Sie sind damit in diesem Jahr die einzige Gruppe deutschlandweit, die dies geschafft hat. Seit der fünften Klasse haben die Schülerinnen und Schüler sich monatlich im Wettbewerbszeitraum rückmeldend verpflichtet, nicht mit dem Rauchen anzufangen. Für diesen langen Atem erhalten sie nun im dritten Jahr in Folge von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. einen Gutschein über 300 Euro für eine gemeinsame Kursaktivität. Das Geld wurde zu einem Teil während einer Biologieexkursion in Eiscreme angelegt. Der Restbetrag kommt der Abiturfeierkasse zugute.

    Herzlichen Glückwunsch!

  • Schlossgymnasium übernimmt Patenschaft für Blühkisten

    Schlossgymnasium übernimmt Patenschaft für Blühkisten

    Im Zuge der Aktion „Hummelwellness“ der Landjugend RheinhessenPfalz hat das Schlossgymnasium die Patenschaft über zwei Blühkisten übernommen. Die Kisten wurden von den Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses Biologie in der Sitzecke auf dem Schulhof 1 aufgestellt und bieten in Zukunft Nahrung für zahlreiche Wildbienenarten, zu denen auch die Hummeln gehören. Im Projekt „Hallo Hummel“ der Biologiedidaktik der Johannes Gutenberg Universität Mainz fließt das Thema „Hummelschutz“ auch in den Unterricht ein. Die Kisten stellen eine gute Ergänzung des langjährigen Engagements des Schlossgymnasiums im Natur- und Artenschutz  dar.

  • Einblick in die Bluttransfusionszentrale

    Einblick in die Bluttransfusionszentrale

    Die Schülerinnen und Schüler des Biologie Leistungskurses 12 Bi2 besuchten auf einer Exkursion die Transfusionszentrale der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Dort wurden ihnen von Herrn Dr. Maccagno das Thema Blut, die gesellschaftliche Bedeutung einer Spende und der naturwissenschaftliche Verarbeitungsprozess ausführlich erklärt. Die volljährigen Schüler konnten im Anschluss Blut spenden.

  • 5.6.2019:„Students Save Lives“   Zum Lebensretter werden

    5.6.2019:
    „Students Save Lives“
    Zum Lebensretter werden

    Das Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss freut sich, zusammen mit der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Mainz am 5.Juni 2019 zum ersten Mal das Projekt „Students Save Lives“ für alle 7. Klassen anbieten zu können. Ziel des Projekts ist es, die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu verbessern. Die Schülerinnen und Schüler werden sich dann im kommenden Schuljahr im Biologieunterricht mit dem Thema Herz-Kreislauf-System vertiefend auseinandersetzen.

    In Rheinland-Pfalz erleiden in jedem Jahr etwa 6.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Die frühzeitige Einleitung von Wiederbelebungsmaßnahmen durch Laienhelfer verbessert in dieser Situation die Überlebenschancen der Betroffenen deutlich. Darum wollen wir unsere Schülerinnen und Schüler zu Lebensrettern ausbilden und sie ermutigen und befähigen, im Notfall Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen.

    Im Rahmen des Projekts werden speziell ausgebildete Medizinstudentinnen und -studenten der Universitätsmedizin Mainz an Schulen in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen entsandt. Dort trainieren sie an einem Projekttag die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7. In Kleingruppen von 5 bis 6 Schulkindern lernen diese, wie man erkennt, dass ein Patient Hilfe benötigt, wie man einen Notruf richtig absetzt und üben an Simulatoren Herzdruckmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung.

    Das Projekt wird mit der Unterstützung des Gutenberg Lehrkollegs und des Ministeriums für Bildung Rheinland-Pfalz 2019 zum ersten Mal angeboten und soll fortan jährlich an allen interessierten Schulen in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen durchgeführt werden. Mittelfristig sollen so die Überlebenschancen von Patienten mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand verbessert werden.

    Wenn Sie Fragen zu diesem Projekt haben, können Sie sich gerne über studentssavelives@unimedizin-mainz.de mit den Projektverantwortlichen Dr. Carsten Lott und Johanna Schulz in Verbindung setzen.

    Die 7. Klassen werden am 5.6.19 in den folgenden Unterrichtsstunden am Projekt, das in der Aula durchgeführt wird, teilnehmen:

    1. Stunde: Klasse 7a
    2. Stunde: Klasse 7e
    3. Stunde: Klasse 7b
    4. Stunde: Klasse 7c
    5. Stunde: Klasse 7d
  • Leistungskurs Biologie im Genetiklabor des Livfe Biolabs der TU Darmstadt

    Leistungskurs Biologie im Genetiklabor des Livfe Biolabs der TU Darmstadt

    Die 21 Schülerinnen und Schüler des 12LkBi2 besuchten am 31.01.2019 das von der Firma Merck unterstützte Livfe Biolab-Lernlabor der TU Darmstadt.

    An diesem Labortag lernten sie einige der wichtigsten molekularbiologischen Methoden und Techniken kennen, die in der modernen Forschung aktuell unerlässlich sind und ansonsten im Unterricht nur theoretisch oder am Modell vermittelt werden können. Die Experimente wurden alle von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eigenständig durchgeführt. Als Präparat dienten E.coli Bakterien, die das genetisch veränderte Plasmid pGlo enthalten. In einem modern ausgestatteten Labor mit Sicherheitsstufe wurde das Plasmid isoliert, Restriktionsanalysen durchgeführt,  mittels PCR spezifisch das GFP-Gen vervielfältigt und die Experimente mittels Gelelektrophorese analysiert.

    Quelle: abgeändert https://www.biolernlabtudarmstadt.de/

    Eindrücke von der Exkursion:

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  • Internationale Junior Science Olympiade 2019

    Internationale Junior Science Olympiade 2019

    Quelle:https://www.ijso2020.de/de/deutschland.html

    Wer findet das Gelbe vom Ei?

    Dieser Frage gingen Ismail Bas (6c), Tilman Gerth (6e) und Moritz Vorrath (6e) nach. Hierzu führten sie mehrere Experimente rund ums Ei durch und protokollierten ihre Ergebnisse. Unter anderem stellten sie ein Flummi-Ei her.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Bei der Internationalen Junior Science Olympiade handelt es sich um einen weltweiten Schülerwettbewerb. Schülerinnen und Schüler für die Klassenstufen 5 bis 7 bearbeiten hier über den Unterricht hinaus in vier Runden naturwissenschaftliche Themen. Das Finale findet 2019 in Katar statt. Drücken wir den Jungs für ein Weiterkommen in die nächste Runde die Daumen.

  • Pflegeaktion Mainzer Sand 2019

    Pflegeaktion Mainzer Sand 2019

    Biotoppflege und Naturschutz: mit diesen Themen beschäftigten sich die beiden Biologie- Leistungskurse der 12. Klasse am 30.01.2019.

    Die Kurse von Frau Otto und Herr Seimetz trafen sich am Mittwochmorgen in Mombach, um mit Unterstützung des BUND, der Gärtner des Botanischen Gartens der Uni Mainz, der Biotopbetreuung der Stadt und organisiert durch die Rheinisch Naturforschende Gesellschaft das einzigartige Ökosystem „Mainzer Sand“ zu pflegen.

    Dafür statteten wir uns im frischen Schnee mit Spaten und Hacken aus, womit verholzte Sträucher und junge Bäume ausgegraben wurden. Mit dem Entfernen der Hölzer werden die sandigen Freiflächen des Mainzer Sandes erhalten, welche diesen als einzigartiges Ökosystem mit sehr seltenen und teilweise einzigartigen Pflanzen ausmachen.

    Der eigentlich nährstoffarme Sandboden erfährt durch die nahegelegene Autobahn und die zahlreichen Spaziergänger mit ihren Hunden einen Nährstoffeintrag, der die wichtigen offenen Flächen durch fremde, neu eingewanderte Arten (wie zB. den Weißdorn) zuwachsen lässt. Mit der Aktion vergangenen Mittwoch haben alle Mitwirkenden einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses besonderen Ökosystems beigetragen und den Nährstoffeintrag des Menschen etwas ausgeglichen.

    Die Exkursion war dabei für alle eine bereichernde Erfahrung, trotz des nass- kalten Wetters und des Schnees, welcher die Atmosphäre erst besonders machte. Nach der Anstrengung wurde die Aktion mit selbstgemachter Kartoffelsuppe, wahlweise Würstchen und Brötchen in entspanntem Beisammensein beendet, womit das Treffen dann auch endete. Ein Dank geht dabei noch einmal an die ehrenamtlichen Helfer der RNG, die ein gut organisiertes Treffen veranstalteten und auch für die leckere Suppe sorgten.

    Alle sind gespannt, ob sich Auswirkungen unserer Ausgrabungen im Sommer zeigen werden und hoffen, den Mainzer Sand so auch langfristig zu erhalten.

    Jana David, 02.02.19 für 12BI2

    Eindrücke von der Exkursion:

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  • Schulstunde der Wintervögel 2019

    Schulstunde der Wintervögel 2019

    Bildquelle: www.naju.de/kinderbereich/stunde-der-wintervögel

    Wie in den vergangenen Schuljahren beteiligte sich das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr wieder an der „Schulstunde der Wintervögel“ des NABU. Für das bundesweite Citizen Science Projekt, das die Entwicklung der Vogelbestände erfasst, zählte in diesem Jahr z. B. die Klasse 5a, 6c und 6e. Wie der NABU für ganz Deutschland konnten auch wir in diesem Jahr feststellen, dass der Bestand der Amsel weiter zurückging und der Erlenzeisig ein Invasionsjahr hatte.

    Insgesamt wurden am Rheinufer um die Schule herum gezählt:

    71 Lachmöwen, 53 Straßentauben, 34 Stockenten, 26 Erlenzeisige, 10 Blaumeisen, 8 Rabenkrähen, 6 Elstern, 6 Kohlmeisen, 6 Kormorane, 4 Amseln, 4 Haussperlinge und 3 Ringeltauben

    Hier geht es zur Seite des NABU    Hier geht es zum Gesamtergebnis der Zählung