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Kategorie: Biologie

  • Schloss- und NABU-„Pflanzenretter“ 2017 wieder am Werk

    Schloss- und NABU-„Pflanzenretter“ 2017 wieder am Werk

    Mit Schaufeln bestückt zogen die Schülerinnen und Schüler der 6c und der 8c diesen Herbst wieder ins Mombacher Unterfeld. Unterstützt von Mitarbeiterinnen des NABU werteten sie durch das Anpflanzen z.B. des Wiesenknopfes einen Acker ökologisch auf. Die Auwiesenpflanzen hatten sie zuvor in der Schule selbst ausgesäht und herangezogen.

    Der Inselrhein mit seinen Auwiesen ist ein Hotspot der Biodiversität und beherbergt eine Vielzahl von Arten. Durch Rheinbegradigung und zunehmende Versiegelung des Bodens sind diese einzigartigen Ökosysteme jedoch bedroht.

    Mit ihrem Engagement sorgen die Jugendlichen dafür, dass die hohe Artenvielfalt erhalten bleibt. Eventuell siedeln sich auch selten gewordene, sich von den Pflanzen ernährende Tier wie der Wiesenknopfameisenbläuling wieder an. Gleichzeitig lernen die Schülerinnen und Schüler, das im Unterricht erlangte Wissen über Ökosysteme und deren Zusammenhänge anzuwenden. So ist es ihnen möglich das, was es zu schützen gilt, kennen und schätzen zu lernen.

    Homepage des NABU-Projektes Lebensader Oberrhein

    Eindrücke von der Aktion

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  • Große Aufforstungsaktion mit Gymnasiasten im Ober-Olmer Wald

    Große Aufforstungsaktion mit Gymnasiasten im Ober-Olmer Wald

    [su_column size=“1/2″ center=“yes“][su_note note_color=“#efefee“ text_color=“#514f4f“ radius=“0″]Eine ganz schön anstrengende Aktion: Im Ober-Olmer Wald warten 4000 Setzlinge darauf, in die Erde zu kommen[/su_note][/su_column]

    OBER-OLM – Das Wetter hätte ungemütlicher kaum sein können. Doch trotz Regen, Wind und widrigen Temperaturen machte sich der Biologie-Leistungskurs des Gymnasiums am Kurfürstlichen Schloss Mainz unter der Regie von Revierförster Jürgen Koch auch im Herbst 2017 wieder einmal an die Arbeit, dem Ober-Olmer Wald ein weiteres Stückchen Pflanzenbestand hinzuzufügen.

    „Dieses Projekt ist eingebettet in das Unterrichtsthema Ökologie“, erklärte Martin Seimetz, Fachbereichsleiter Biologie am Schlossgymnasium. Die Baumpflanzidee sei aus der Überlegung der Schülerinnen und Schüler entstanden, „wir wollen nicht nur reden, sondern praktisch etwas tun, um unseren ökologischen Fußabdruck ein wenig zu verkleinern“.

    Unter dem Motto „Neuer Wald für Rheinhessen“ hat das Forstamt Rheinhessen vor etlichen Jahren begonnen, im Ober-Olmer Wald ein Aufforstungsprogramm zu entwickeln. Mit dem Ziel, in dieser waldarmen Region (weniger als fünf Prozent der Gesamtfläche Rheinhessens besteht aus Wald) wieder größere Flächen zu bepflanzen und damit mittel- bis langfristig die landschaftsökologischen Strukturen zu verbessern. Das Land Rheinland-Pfalz hat dafür in den letzten Jahren die Grundlagen geschaffen und landwirtschaftliche Flächen aufgekauft. „Gut 30 Hektar Wald wollen wir sukzessive neu anlegen“, erklärte Koch und gab seiner Freude Ausdruck, dass „neben Kindergärten und Grundschulen auch junge Erwachsene tätig werden, um den Nachhaltigkeitsgedanken zu erfahren und zu leben.“ In bisher sechs Pflanzaktionen mit dem Schlossgymnasium seien Teilflächen von insgesamt zehn Hektar Land neu bepflanzt worden.

    Jetzt warteten – auf Essenheimer Gemarkung – 4000 Pflanzen am Rand eines eingezäunten, 1,3 Hektar großen Areals darauf, in die Erde zu kommen. Zwei Forstleute hatten bereits Reihen markiert und gaben die Pflanzabstände vor, sodass sich die Zwölftklässler mit ihren Lehrern, ausgerüstet mit Grabgabeln und Spaten, an die Arbeit machen konnten. Die Wurzeln von Eichen, Hainbuchen und Linden, Speierling und Elsbeeren, Wildapfel und Wildbirne wurden im Erdreich versenkt und die Schollen angedrückt. Damit langfristig gesehen ein vielschichtiger Wald entsteht, ist Pflege nötig: „Wir halten in den nächsten Jahren die Pflanzen frei und helfen beim Aufwachsen“, betonte Koch. „Der Wald ist eine Aufgabe für Generationen, wichtig für den Naturschutz und als Naherholungsgebiet.“

    Engagement für die Natur als Investition in die Zukunft ist auch der Grund, weshalb Fielmann, Deutschlands größter Optiker, sich für die Aufforstung engagiert und zum wiederholten Mal die Pflanzen gestiftet hat. „Wir pflanzen Bäume nicht für uns, sondern für nachkommende Generationen. Das Unternehmen pflanzt für jeden seiner Mitarbeiter jährlich einen Baum – bis heute über 1,5 Millionen Bäume und Sträucher. Der Baum ist Symbol des Lebens“, erläutert Mathias Menzenhauer, Geschäftsführer der Mainzer Niederlassung, die Firmenphilosophie. Diese deckt sich weitgehend mit dem, was Teuta dazu denkt: „Wir können den Planeten nicht wechseln, also müssen wir hier etwas tun.“

    [su_note note_color=“#efefee“ text_color=“#514f4f“ radius=“7″]
    Foto: hzb/Harry Braun
    Text von Gisela Zurmühlen
    Quelle: allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/vg-nieder-olm/ober-olm/grosse-aufforstungsaktion-mit-gymnasiasten-im-ober-olmer-wald_18353682.htm, 29.11.2017 [/su_note]

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  • Schlossschülerinnen und Schüler helfen bei einer Forschungsstudie zum Thema Hummel mit

    Schlossschülerinnen und Schüler helfen bei einer Forschungsstudie zum Thema Hummel mit

    Im Rahmen einer Bachelor- und einer Doktorarbeit in der Arbeitsgruppe Didaktik der Biologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz halfen alle Biologieklassen und -Kurse des Schlossgymnasiums (mit Ausnahme der Zehntklässler, die im Forschungszeitraum im Betriebspraktikum waren) vor den Herbstferien 2ü17 mit, ihre Erlebnisse und ihr Wissen über Hummeln und Wildbienen zu erfassen.

    Die Studie soll zum einen das Vorwissen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Fachthema ermitteln und zum anderen die Interessen bzw. Vorbehalte beim Einsatz von Hummeln als lebendem Unterrichtsobjekt aufnehmen.

    In Zeiten des Bienensterbens und des Rückgangs der Artenvielfalt leisten die Schülerinnen und Schüler damit einen wichtigen Forschungsbeitrag.

    Auszug aus dem Fragebogen:

     

  • Kim und Hannes gewinnen Silbernen Antikörper 2017

    Kim und Hannes gewinnen Silbernen Antikörper 2017

    Bildquelle: http://www.sommeruni.biomedizin.uni-mainz.de/sommeruni/information.html

    Kim Dietl, Hannes Tronser und Philipp Choi vertraten in diesem Jahr das Schlossgymnasium bei der in den Sommerferien stattfindenden Sommeruni der Universitätsmedizin. Kim und Hannes waren dabei so erfolgreich, dass sie mit ihrer Gruppe den zweiten Platz belegten und ihnen von Prof. Schild (Direktor des Instituts für Immunologie – im Bild vorne links) der  „Silbernen Antikörper“ verliehen wurde.

    Dies ist das vierte Jahr in Folge, dass Schlossschülerinnen und Schlossschüler es aufs Podiums schaffen. In diesem Jahr wurde das Anmeldeverfahren verschärft. Neben der Empfehlung des Kurslehrers mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Bewerbung einreichen.

    Die Sommeruni bietet Biologieleistungskursschülerinnen und -schülern der Mainzer Gymnasien die Gelegenheit, eine Woche in einer Forschungsgruppe der Biomedizin bzw. Immunbiologie an einem kleinen Projekt mitzuforschen. Kim und Hannes arbeiteten z.B. dabei an Mäusemodellen an der Rolle regulatorischer T-Zellen bei Tumor- und Autoimmunerkrankungen. Sie setzten dafür verschiedenste Methoden wie ELISA und QPCR ein.

    [su_button url=“http://www.sommeruni.biomedizin.uni-mainz.de/sommeruni/information.html“ target=“blank“ style=“stroked“ background=“#ccffcb“ color=“#110404″ size=“4″ icon_color=“#808694″]Hier geht es zur Homepage der Sommeruni[/su_button]

  • Geo-Tag der Natur 2017

    Geo-Tag der Natur 2017

    Zum zehnten Mal nimmt das Schlossgymnasium nun am Wettbewerb der Zeitschrift Geo „Tag der Natur“ (bis 2016 Geo-Tag der Artenvielfalt) teil. Schülerinnen und Schüler der fünften und siebten Klassen sowie einige Oberstufenkurse erfassen hierbei die Biodiversität unserer Mainzer Ökosysteme. Auch in diesem Jahr waren Klassen vor und nach den Sommerferien, mit Bestimmungsbuch und Becherglaslupe bewaffnet, während der Exkursionsfenster unterwegs, um möglichst viele Arten zu finden und so heimische Ökosysteme kennenzulernen.

    Hier ein paar Eindrücke von der Exkursion der  7d in den Lennebergwald:

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  • 10b erhält beim „Be Smart -Don´t Start“-Wettbewerb 2017 Preis für langen Atem

    10b erhält beim „Be Smart -Don´t Start“-Wettbewerb 2017 Preis für langen Atem

    Die 10b nahm an „Be Smart- Don´t Start“ dem Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen seit sechs Jahren in Folge teil. Seit der fünften Klasse haben die Schülerinnen und Schüler sich monatlich, im Wettbewerbszeitraum rückmeldend verpflichtet nicht mit dem Rauchen anzufangen. Für diesen langen Atem erhalten sie nun von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. einen Gutschein über 300 Euro für eine gemeinsame Klassenaktivität. Herzlichen Glückwunsch!

  • Mai 2017: Die Schmalbrustameisen sind wieder da

    Mai 2017: Die Schmalbrustameisen sind wieder da

    Seit 2013 findet am Schloss regelmäßig das ANTS-Projekt (Ameisen als neues Projekt in der Schule) in verschiedenen Jahrgangsstufen auf unterschiedlichen Leistungsniveaus statt. Die Fachdidaktik Biologie der Johannes Gutenberg Universität Mainz stellt uns dafür Unterrichtsmaterialien rund um die Schmalbrustameise zur Verfügung. Die Kolonie dieser Art umfasst meist nicht mehr als 100 Tiere und lebt in einer Eichel. Sie lässt sich problemlos in kleine Formicarien umsiedeln und stellt so das ideale Beobachtungsobjekt zur Erforschung sozialer Insekten im Unterricht dar.

    Neben anderen Klassen erforschen die Schülerinnen und Schüler der 7c nun in den nächsten Wochen die sozialen Insekten und ihr Ökosystem. Vor den Sommerferien werden die Kolonien wieder im Wald ausgesetzt.

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  • Schulstunde der Gartenvögel 2017

    Schulstunde der Gartenvögel 2017

    Bildquelle: www.nabu.de

    Wie im vergangenen Schuljahr beteiligte sich das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr wieder an der „Schulstunde der Gartenvögel“ des NABU. Für das bundesweite Citizien Science Projekt, dass nun zum zwölften Mal stattfindet und die Entwicklung der Vogelbestände erfasst, zählten in diesem Jahr die Klassen 5c, 5e und 6c. Wie der NaBu in ganz Deutschland konnten auch wir in diesem Jahr erfreut feststellen, dass es wieder mehr Mauersegler als in den Vorjahren gab.

    Insgesamt wurden am Rheinufer um die Schule herum gezählt:

    29 Mauersegler, 14 Ringeltauben, 11 Amseln, 10 Rabenkrähen, 9 Stare, 7Straßentauben, 6 Silbermöwen, 5 Höckerschwäne, 5 Kohlmeisen, 5 Blaumeisen, 3 Kormorane, 3 Haussperlinge, 3 Elstern, 3 Grünfinke, 3 Stiglitze, 3 Schwarzmilane, 2 Girlitze, 1 Rotkehlchen, 1 Stockente, 1 Graureiher

    [su_button url=“https://www.naju.de/kinderbereich/stunde-der-gartenv%C3%B6gel/“ target=“blank“ style=“stroked“ background=“#ccffcb“ color=“#110404″ size=“4″ icon_color=“#808694″]Hier geht es zur Seite des NABU[/su_button]

    [su_button url=“https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-gartenvoegel/ergebnisse/15767.html“ target=“blank“ style=“stroked“ background=“#ccffcb“ color=“#110404″ size=“4″ icon_color=“#808694″]Hier geht es zum Gesamtergebnis der Zählung[/su_button]

  • Mai 2017: Besuch der Beratungsstelle pro familia

    Mai 2017: Besuch der Beratungsstelle pro familia

    Bildquelle: www.profamilia.de

    Im Rahmen des Biologie-Unterrichts besuchen unsere achten Klassen zur Zeit die sexualpädagogische Beratungsstelle pro familia. In geschlechtergetrennten Gruppen haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, im Schutze der Beratungssituation den ausgebildeten Sexualpädagogen Fragen zu Stellen, die ansonsten im Unterricht im Themenfeld „Erwachsen werden“ keinen Platz finden. Neben der Sexualerziehung im Elternhaus und in der Schule bietet die Beratungsstelle damit eine weitere Möglichkeit für die Unterstützung der Lernprozesse in diesem Themenfeld. Die Beratungsstelle in Mainz ist deshalb seit Jahren ein wichtiger professioneller Partner für das Schlossgymnasium.

  • Let´s talk biology aktuell: Erforschung des Ökosystems Wald

    Let´s talk biology aktuell: Erforschung des Ökosystems Wald

    Inzwischen ist das bilinguale Ökologieprojekt in Zusammenarbeit mit der Fachdidaktik Biologie der Uni Mainz und einer Highschool in Tuscon Arizona USA im vollen Gange. Die Klassen 7c und 7b haben auf einer Exkursion das Ökosystem Wald erforscht und tauschen nun über Videobotschaften ihre Beobachtungen und Versuchsergebnisse mit den amerikanischen Schülerinnen und Schülern aus. Diese wiederum schicken Daten zum Ökosystem Wüste. Im Unterricht werden dann beide Lebensräume verglichen. Am Schlossgymnasium läuft das Projekt in enger Abstimmung der Biologie-, Englisch- und Bililehrer.

    Erfahrungsberichte von den Exkursionen:

    [su_note note_color=“#e0dfd6″ text_color=“#5a5151″]

    The animal adventure

    On Friday, 28. April 2017, class 7b of the Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss, went on an excursion to the Fasanarie (animal park) in Wiesbaden. The trip was in cooperation with an American school-class in Tucson, Arizona, exchanging English biology information. The transfer of natural biological data had been planned by Mrs. Meyerhöffer [from the university of mainz].

    [The teachers]… accompanied the class from Mainz to the Fasanarie. Although the journey took some time by public transport, everyone felt quite euphoric.

    On arrival, the class was divided into several groups. Each party was supplied with a tablet computer to help them gathering information about animals, plants, climate conditions and temperatures. The data had to be collected and presented in a video whilst at the Fasanerie. Having walked around in the zoo, we recorded several clips about different animals and plants, for example, wolves, bears and goats. After four hours in the zoo, lots of walking and even more animals, we went back to the station, where we almost missed the train – all the teachers and kids had to run. After a nice trip with lots of sun, we all returned home.

    The project will enable us to learn new things about animals and plants we do not know anything about, yet. Additionally, it strengthens our cooperation with other schools on an international level.

    Shaquel M Keller 7b

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    Impressionen von den Exkursionen und dem Austausch über Videobotschaften der 7c und 7b :

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