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Kategorie: Biologie

  • Im Zeichen des Naturschutzes – 5.Klasse hängt Nistkästen auf

    Im Zeichen des Naturschutzes – 5.Klasse hängt Nistkästen auf

    Damit rechtzeitig zum Frühjahr Vögel einen Platz zum Nisten finden, haben die Schülerinnen und Schüler der 5d Nistkästen auf dem Schulgelände aufgehängt. Die Kästen wurden in einem Schreinereibetrieb während der Projektwoche „Schule als Staat“ ebenfalls von Schülerinnen und Schülern gebaut. Gestiftet wurden diese von Eltern und Kolleginnen und Kollegen.

  • Baumpflanzaktion 2021

    Baumpflanzaktion 2021

    Zum zehnten Mal fand in diesem November die Baumpflanzaktion der Leistungskurse Biologie 12 des Schlossgymnasiums statt. Seit 2013 wurden insgesamt 17092 Bäume zur Erweiterung des Ober-Olmer-Waldes gepflanzt. Auch in diesem Jahr waren die Schülerinnen und Schüler der beiden Kurse fleißig dabei und pflanzten an einem Nachmittag bei schönstem Sonnenschein, aber eisigem Wind mindestens 350 Setzlinge. Unterstützt wurden sie dabei, wie in den vergangenen Jahren, durch das Forstamt Ober-Olm und finanziell durch die Firma Fielmann.

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  • Hallo Hummel 2021

    Hallo Hummel 2021

    Wie bereits 2019, zog auch im Herbst 2021 wieder ein Erdhummelvolk des „Hallo Hummel“-Projekts der Biologie-Didaktik der Johannes Gutenberg Universität im Schlossgymnasium ein. Sicher hinter Plexiglas, erforschten die Schülerinnen und Schüler unter anderem der 6a, wie ein Hummelstaat organisiert ist, was Hummeln gerne fressen oder wie stark Hummeln sind. Auch das Schwesterprojekt „Hummeln helfen“ wurde weitergeführt. So wurden im angelegten Hochbeet Blumenzwiebeln als zukünftige Nektarquelle für die im Frühjahr aus der Winterstarre kommenden Hummelköniginnen gesetzt. Beim begleitenden Wettbewerb „Zeigt her eure Blüte“ gewann die Klasse 6a ein Gesellschaftsspiel für die eingereichten Blütenbilder.

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  • Schlossschülerinnen und Schüler helfen Hummeln

    Schlossschülerinnen und Schüler helfen Hummeln

    Viele unserer heimischen Wildbienenarten sind gefährdet. Im „Hummel helfen! Rhein-Main“ Projekt der AG Didaktik der Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz lernen die Schülerinnen und Schüler der 5a die Hummelarten kennen, die zu den Wildbienen gehören und um die Schule herum vorkommen. Sie erfahren, wodurch  diese Artenvielfalt bedroht ist und überlegen, wie man Hummeln helfen kann. Gemeinsam legen sie ein Blühpflanzenhochbeet an und bauen Nisthilfen.

    Das Projekt wird gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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    hier gehts zur:

    Projekthomepage der AG Didaktik

  • Biologie-Abiturientinnen und Abiturienten erhalten beim “Be Smart – Don´t Start”-Wettbewerb 2020 Preis für langen, rauchfreien Atem

    Biologie-Abiturientinnen und Abiturienten erhalten beim “Be Smart – Don´t Start”-Wettbewerb 2020 Preis für langen, rauchfreien Atem

    Einige Schülerinnen und Schüler des Biologie-Leistungskurses 13 BI2 nahmen an “Be Smart – Don´t Start”,  dem Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, seit neun Jahren in Folge teil. Sie sind damit in diesem Jahr die einzige Gruppe deutschlandweit, die dies geschafft hat. Seit der fünften Klasse haben die Schülerinnen und Schüler sich monatlich im Wettbewerbszeitraum rückmeldend verpflichtet, nicht mit dem Rauchen anzufangen. Auch noch einen Monat nach dem bestandenden Abitur erfolgten die erforderliche Rückmeldung. Für diesen langen Atem erhalten sie nun im vierten Jahr in Folge von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. einen Gutschein über 300 Euro.

    Herzlichen Glückwunsch!

  • Jubiläumspflegeaktion Mainzer Sand 2020

    Jubiläumspflegeaktion Mainzer Sand 2020

    Im fünften Jahr in Folge pflegen die Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Biologie 12 nun schon das Naturschutzgebiet Mainzer Sand. Angeleitet wurden sie dabei auch in diesem Jahr, bei schönstem Wetter von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Biotoppflege der Stadt Mainz und den Ehrenamtlichen von der Rheinisch Naturforschenden Gesellschaft.

    Der Mainzer Sand zeichnet sich durch eine einzigartige Flora und Fauna aus, die an karge Böden, hohe Temperaturen im Sommer und wandernde Sanddünen angepasst ist. Durch Stickstoffeintrag durch die Abgase des nahen Straßenverkehrs, Ausscheidungen von Hunden und die windabweisende Bebauung ringsum, ist das Naturschutzgebiet jedoch gefährdet. Konkurrenzstarke Pflanzen aus der nahen Stadt können sich unter diesen vom Menschen gemachten Bedingungen besser durchsetzen.

    So sind es vor allem Sträucher wie der Weißdorn, die jetzt im Winter, außerhalb der Brutsaison seltener Vögel wie dem Wiedehopf von den Schülerinnen und Schülern mit Hacken und Spaten entfernt werden.

    Nach getaner Arbeit wartete auf alle eine warme Suppe.

    Im Sommer wenn die geschützten Pflanzen blühen und man seltene Insekten beobachten kann, kommen unsere Leistungskurse zurück und analysieren gemäß des Lehrplans Biologie das Ökosystem. Denn man kann nur das schützen was man kennt.

    Eindrücke von der Pflegeaktion:

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  • Schulstunde der Wintervögel 2020

    Schulstunde der Wintervögel 2020

    Bildquelle: www.naju.de/kinderbereich/stunde-der-wintervögel

    Wie in den vergangenen Schuljahren beteiligte sich das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr wieder an der „Schulstunde der Wintervögel“ des NABU. Für das bundesweite Citizen Science Projekt, das die Entwicklung der Vogelbestände erfasst, zählte in diesem Jahr z. B. die Klasse 8c. Wie der NABU konnten auch wir eine Erholung der Amselpopulation feststellen, nachdem diese in den letzten Jahren durch das Usutu-Virus dezimiert wurde. Ansonsten sahen wir viele Wasservögel.

    Insgesamt wurden am Rheinufer um die Schule herum gezählt:

    Amsel: 3
    Blaumeise: 5
    Grünfink: 1
    Haussperling: 2
    Kohlmeise: 7
    Rotkehlchen: 1
    Stockente: 48
    Lachmöwe: 43
    Kormoran: 1
    Höckerschwan: 2
    Nilgans: 1
    Straßentaube: 38
    Ringeltaube: 1

    Hier geht es zur Seite des NABU    Hier geht es zum Gesamtergebnis der Zählung

  • SWR aktuell | Bäume für den Klimaschutz

    SWR aktuell | Bäume für den Klimaschutz

    Am 16.12.2019 berichtete SWR aktuell Rheinland Pfalz in der 18.00 Uhr-Sendung über die Baumpflanzaktion unserer Biologieleistungskurse der 12. Jahrgangsstufe.

    [su_row][su_column size=“2/3″ center=“yes“ class=““][su_youtube_advanced url=“https://youtu.be/uHuGmoqp6Ec“ width=“580″ height=“320″ rel=“no“ title=“Baumpflanzaktion 2019″][/su_column] [/su_row]

  • Schlossschüler erreichen die 2. Runde der Biologie- bzw.  Chemieolympiade 2020

    Schlossschüler erreichen die 2. Runde der Biologie- bzw. Chemieolympiade 2020

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    [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]Luis Schaefer (MSS12) und Moritz Behret (MSS11) haben erfolgreich an der ersten Runde der Biologie- bzw. Chemieolympiade teilgenommen und sind somit beide eine Runde weiter gekommen.
    Schulleiterin Karin Ding gratulierte den beiden Nachwuchswissenschaftlern zu ihrem beachtlichen Erfolg.

    Für die erste Runde mussten beide anspruchsvolle Aufgaben aus dem jeweiligen Fachbereich beantworten. Dies konnten sie zu Hause tun und dafür beliebige Hilfsmittel heranziehen.

    Bei Interesse finden Sie hier die Biologie– und hier die Chemieaufgaben, die zu bearbeiten waren. Die Aufgaben sind so gestellt, dass man durch googeln nicht ohne Weiteres eine Lösung finden kann.
    Diese Aufgaben wurden dann durch die beiden Fachlehrerinnen korrigiert und das Ergebnis weitergegeben.

    Die 2. Runde besteht in einer 2 stündigen (Bio) bzw. 3 stündigen (Ch) Klausur in der Schule, in der die Fragen ohne Hilfsmittel beantwortet werden mussten. Die Arbeiten wurden dann eingeschickt und werden zentral korrigiert.

    Wir drücken den Beiden die Daumen für das Erreichen der dritten Runde.[/su_column]

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    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““][su_note note_color=“#edeeed“ text_color=“#000000″ radius=“4″]

    Internationale Biologie-Olympiade:
    1. Runde:
    Einzelne Schüler (keine Teams!) müssen vier offen gestellte Aufgaben (auf Plakaten, Handzetteln sowie im Internet) aus allen Bereichen der Biologie bearbeiten. Die Aufgaben können mit Hilfe von Fachliteratur und Expertise als Hausarbeit gelöst werden. Die Aufgaben liegen über dem Niveau des Schulstoffes. Man muss bei Weitem nicht alles richtig haben, um weiterzukommen.

    2. Runde:
    Einzelne Schüler (keine Teams!) müssen in zwei Zeitstunden (120 Minuten) 30 Aufgaben als Multiple-Choice-(MC-)Fragen und ca. 6 komplexe Aufgaben aus den Bereichen Anatomie und Physiologie von Tier und Mensch (25 %), Cytologie (20 %), Genetik und Evolution (20 %), Botanik (15 %), Ökologie (10 %), Systematik (5%) und Verhalten (5%) lösen. Diese Verteilung entspricht nicht den Lehrplaninhalten, sondern dem IBO-Reglement. In aller Regel kommen Teilnehmer mit mehr als 50 % richtiger Antworten weiter. Zum Kennenlernen lassen sich Beispielaufgaben mit Lösungen als pdf-Datei (491 KByte) herunterladen.

    3. Runde:
    Die Anforderungen steigen, besonders im Hinblick auf die Praxis. In einem theoretischen Teil müssen 80 Aufgaben als MC-Fragen und ca. 16 komplexe Aufgaben aus denselben Bereichen der Biologie wie in der 2. Runde bearbeitet werden und zwar in vier Zeitstunden. Im praktischen Bereich durchlaufen einzelne Schüler 3 Labore (entspr. 3 Gebieten der Biologie) mit bis zu drei Aufgaben je 75 min am IPN in Kiel.

    4. Runde:
    Eine komplexe mehrstündige praktische Aufgabe muss auf der Basis theoretischen Wissens (in Form einer Studienarbeit) gelöst werden. 10 komplexe theoretische Aufgaben aus allen Bereichen der Biologie und weitere praktische Laboraufgaben mit je 3 Zeitstunden werden bearbeitet. Daneben findet für jeden einzelnen Schüler ein integratives Auswahlverfahren der Studienstiftung statt, und zwar auf der Basis eines mündlichen Seminars.
    Diese Runde dient der Auswahl der besten 4 Schüler (Deutsche Mannschaft) und der weiteren Vorbereitung auf die Endrunde der Internationalen BiologieOlympiade, die 2020 in Nagasaki stattfinden wird.
    http://biologieolympiade.de/
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    Internationale Chemie-Olympiade:

    erste Runde: Mai-September, Take Home Klausur, über 1500 Teilnehmende

    zweite Runde: 1. Freitag im Dezember, dezentrale Klausur, ca. 700 Teilnehmende

    dritte Runde: Ende Februar/ Beginn März, die ca. 70 Teilnehmenden treffen sich in einer Stadt in Deutschland und bearbeiten zwei Klausuren

    vierte Runde: Ende Mai, theoretische und praktische Klausur in Kiel, 15 Teilnehmende

    Internationale ChemieOlympiade: Ende Juli, jedes Jahr ein anderes Gastgeberland (Istanbul, Türkei, 2020), 4 Teilnehmende aus Deutschland ca. 280 Teilnehmende aus der ganzen Welt

    http://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/icho/
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  • „Hallo Hummel“ 2019

    „Hallo Hummel“ 2019

    „Hallo Hummel“ hieß es erneut in diesem Jahr im Biologie- und NaWi-Unterricht.

    Mit der Unterstützung von zwei Mitarbeiterinnen der AG Didaktik der Biologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz forschten die Schülerinnen und Schüler an einem Hummelvolk. Das Projekt wurde diesmal auf eine breitere Basis gestellt und zeitgleich in den Jahrgangsstufen 6, 7, 11 und 12 durchgeführt. Hierbei wurden jeweils unterschiedliche Aspekte bearbeitet. Während in der Orientierungsstufe der Körperbau, die Organisation im Staat und die Frage „Wie stark sind Hummeln?“ im Vordergrund standen, kümmerten sich die Forscherinnen und Forscher der siebten Klassen um die Ökologie des Hummelvolkes. In der Oberstufe ging es im Grundkurs 11 um Naturschutz und im Leistungskurs 12 um Kommunikation und Lernverhalten von Hummeln. In der sechsten und elften Klasse waren damit auch Unterrichtsgänge zur Grünen Brücke verbunden. Neben Fachwissen und Erkenntnisgewinn lernten die Schülerinnen und Schüler auch, ihre oftmals anerzogene Angst oder den Ekel vor den Krabbeltieren zu verlieren und die Bedeutung der Hummel als Bestäuberin für Mensch und Natur zu schätzen. Sie schlossen daraus, dass der Mensch mehr für den Schutz der Biene im Pelz unternehmen muss.

    Homepage der AG Didaktik der Biologie

    Eindrücke vom Projekt

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