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Kategorie: Biologie

  • 5d und 7d erproben den Artenrucksack Wiese im Botanischen Garten

    5d und 7d erproben den Artenrucksack Wiese im Botanischen Garten

    Die Schülerinnen und Schüler erforscht in der Grünen Schule des Botanischen Garten der Uni Mainz das Ökosystem Wiese mit dem Artenrucksack. Dabei untersuchten sie abiotische und biotische Faktoren, lernten spielerisch kennen, was zum Erhalt des Ökosystems notwendig ist und welche unterschiedlichen Positionen gegeneinander abgewogen werden müssen, um den Schutz von Verantwortungsarten zu gewährleisten. Schließlich gewannen sie Saatgut vieler Insektenpflanzen für den heimischen Garten und die Schulbeete.

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  • Hummel helfen 2023 Update

    Hummel helfen 2023 Update

    Das „Hummel helfen“ Projekt der Didaktik Biologie der Uni Mainz, an welchem zwei Fünfte Klassen des Schloßgymnasiums teilnehmen, geht in die heiße Phase.

    Die Schülerinnen und Schüler der 5c und 5d fanden in Monitoringaktionen heraus, dass die schönen, neugestalteten Schulhöfe leider wenig Nahrung für einheimische Tierarten, insbesondere Wildbienen liefern. Sie legten deshalb einen Blühstreifen, aus vorher im Unterricht bestimmten, speziell für Hummeln geeigneten, Saatgut an. Auch eine Schlehe und eine Hundsrose wurden gesetzt. Lavendel- und Salbeipflanzen sollen folgen.

    Ob die Maßnahmen Erfolg haben, soll im nächsten Jahr überprüft werden. Neben einer schonenden Fangmethode lässt sich das für die jungen Forscherinnen und Forscher auch an Ihren speziellen Nisthilfen ablesen. Diese wurden von den „BauHaus Werkstätten Wiesbaden“ für die Schulen so gebaut, dass die Nistplatten vorsichtig herausnehmbar sind und die Entwicklungsstadien so im Unterricht beobachtet werden können. Erste Nisterfolge sind schon zu verzeichnen.

    Mit ihren regelmäßigen Zählungen liefern die Kinder den Wissenschaftlern wichtige Ergebnisse. Den, obwohl Wildbienen, zu denen die Hummeln gehören, inzwischen häufig in den Medien thematisiert werden, ist über deren aktuelle regionale Verbreitung und Bedrohung noch wenig bekannt.

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    hier gehts zur:

    Projekthomepage der Biologie Didaktik der Uni Mainz

  • Schulstunde der Gartenvögel 2023

    Schulstunde der Gartenvögel 2023

    Bildquelle: https://www.nabu-shop.de/schulstunde-der-gartenvogel-begleitheft

    Wie in den vergangenen Schuljahren beteiligte sich das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr wieder an der „Schulstunde der Gartenvögel“ des NABU. Für das bundesweite Citizen Science Projekt, das die Entwicklung der Vogelbestände erfasst, zählte in diesem Jahr im Zuge des NaWi-Unterrichts z. B. die Klassen 5c und 5d. Im Gegensatz zum bundesweiten Trend haben unsere Schülerinnen und Schüler nicht so viele Finkenarten gesehen. Dies kann aber auch an der großen Anzahl von Rabenvögeln oder der Innenstadtlage liegen. Die Klimagewinnerin Ringeltaube wurde hingegen achtmal gesichtet.

    Insgesamt wurden in zwei Zählzeiten am Rheinufer um die Schule herum gezählt:

    Amsel: 4
    Mauersegler: 16
    Rotkehlchen: 2
    Blaumeise: 1
    Elster: 2
    Kohlmeise: 4
    Star: 4
    Ringeltaube: 8
    Straßentaube: 11
    Mönchsgrasmücke: 1
    Halsbandsittich: 1
    Rabenkrähe: 9

    Haussperling: 8
    Kormoran: 1

  • The Blue Mind: Bio-Lks der MSS 12 auf der Suche nach Plastik

    The Blue Mind: Bio-Lks der MSS 12 auf der Suche nach Plastik

    Weitere Informationen zu „The Blue Mind“ finden Sie [su_button url=“https://globaleslernen.elan-rlp.de/anbieter/the-blue-mind-e-v/“ target=“blank“ background=“#0b5da5″ color=“#fff“ size=“6″ icon=“icon: shaarli“ icon_color=“#fff“]hier[/su_button]

  • Ein grüner Einsatz: Schülerinnen und Schüler der Biologieleistungskurse in der Jahrgangsstufe 12 pflanzen Bäume im Ober Olmer Wald

    Ein grüner Einsatz: Schülerinnen und Schüler der Biologieleistungskurse in der Jahrgangsstufe 12 pflanzen Bäume im Ober Olmer Wald

    Am 7. März 2023 führten die beiden Biologie-Leistungskurse eine Baumpflanzaktion im Ober Olmer Wald auf dem Lerchenberg durch.

    Trotz Kälte und einiger Hindernisse wie Äste und Baumstämme auf den Pflanzflächen war die Stimmung unter den Schülerinnen und Schülern von Freude, Interesse, Hoffnung, Stolz und Spaß geprägt. Zu Beginn wurden kleine Gruppen gebildet, die gemeinsam 16-25 Bäume pflanzten. Jeder Gruppe wurde eine Expertin/ein Experte zugeordnet, die/der sie darin belehrte, worauf beim Pflanzen zu achten ist und den Sinn einer Unterpflanzung in einem bestehenden Wald erklärte.

    Die Experten waren durchweg hilfsbereit und nett, und erklärten jeden einzelnen Schritt. Dank ihrer Anleitung gelang es uns, die schwierigen Bedingungen erfolgreich zu meistern.

    Es ist offensichtlich, dass Bäume eine immense Bedeutung für die Umwelt und das Klima haben, wie uns sowohl schon im Unterricht als auch bei der Baumpflanzaktion im Ober Olmer Wald wieder bewusst wurde. Bäume spielen eine wichtige Rolle im regionalen Klima, indem sie das Wasser verdunsten und den Waldboden vor Austrocknung schützen. Durch die Bindung von Kohlendioxid und die Umwandlung in Biomasse und Sauerstoff reduzieren sie den CO₂-Ausstoß und sind somit unverzichtbar für den Klimaschutz.

    Zudem tragen Bäume zur Anreicherung von Humus im Boden bei, was wiederum den Wasserrückhalt in der Landschaft erhöht. Bäume dienen nicht nur als Lebensraum und Nahrungsspender für Tiere und Pflanzen, sondern auch als Erholungsraum für den Menschen. Angesichts all dieser positiven Eigenschaften von Bäumen sollte die Frage selbsterklärend sein, ob Baumpflanzungen sinnvoll sind, oder?

    Wir erhoffen uns natürlich, durch unsere Arbeit einen positiven Einfluss auf die Umwelt ausgeübt zu haben. Auch die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Erholungsmöglichkeiten für die Menschen profitieren von der Baumpflanzaktion.Es ist großartig zu sehen, wie wir uns als Schüler des Schlossgymnasiums für die Umwelt einsetzen und tatsächlich handeln können, um den Klimawandel und die Verluste der Biodiversität zu bekämpfen. Das Pflanzen von Bäumen und die Pflege von Biotopen sind kleine Schritte, aber sie haben eine große Wirkung. Denn wenn wir alle kleine Schritte machen, können wir gemeinsam Großes erreichen.Und wer weiß, vielleicht haben wir teilweise auch dank unserer Schülerinnen und Schüler eines Tages einen wunderschönen Wald, der unsere Stadt umgibt und andere davon überzeugt, auch was für die Umwelt zu tun – eine grüne Lunge, die nicht nur für uns, sondern auch für zukünftige Generationen von unschätzbarem Wert sein wird.

  • Schloss unterstützt Bio Plus Projekt 2023

    Schloss unterstützt Bio Plus Projekt 2023

    Bildquelle: https://www.biologiedidaktik.uni-mainz.de/bio-plus/

    Wie bereits im vergangenen Schuljahr unterstützt das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr das Projekt Bio plus der Didaktik der Biologie der Johannes Gutenberg Universität Mainz.

    Schülerinnen und Schüler der 7d testen im Biologieunterricht, wie sich digitale Medien mit klassischen Methoden der Biologie wie dem Experimentieren und Mikroskopieren besser verbinden lassen. Mithilfe unserer Schulipads protokollieren sie in einem digitalen Arbeitsheft, Versuche zur Fotosynthese, ergänzen diese durch Audioaufnahmen, fotografieren Pflanzenzellen und bearbeiten anschließend diese Fotos digital. Begleiten werden sie dabei von einer Studentin und einem Studenten der Biologie, sowie von Frau Dr. Meyerhöffer, die das Projekt vonseiten der Universität betreut.

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  • Kalte Nase, warmes Herz – Biologen der MSS12 bei der Biotop-Pflege

    Kalte Nase, warmes Herz – Biologen der MSS12 bei der Biotop-Pflege

    Um 8:45 am 30.1. treffen sich die engagierten und höchst motivierten Biologinnen und Biologen der Stufe 12 am Mainzer Sand.

    Mit dem Ziel, einen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt zu leisten, schnappen sich die ersten Gruppen ihr Werkzeug und damit gerüstet marschieren sie über das Feld zu ihren designierten Positionen.

    Der Weg allein ließ manche aufgrund der Kälte an ihren Fähigkeiten zweifeln. Doch als der erste Spaten am Boden angesetzt, die erste Pflanze entfernt, der erste Erfolg gefeiert und gelobt wurde, kehrte die Wärme zurück.

    Unsere Aufgabe war es nämlich, die Pflanzen, die um die Kiefern wachsen und mit ihnen um die lebensnotwendigen Ressourcen konkurrieren, zu beseitigen. Und diese Aufgabe haben wir unermüdlich erfüllt, ab und zu eine Pause, ab und zu eine Herausforderung, aber mit der Zeit lief es immer geschmeidiger. Eine nach der anderen haben wir die Pflanzen auf die Planen geworfen und sind so weiter von Baum zu Baum gezogen.

    Auf diesem Weg war etwas besonders auffällig: der Eselsmist, den man hin und wieder entdeckt hat. Gegen Ende unseres bemühten Schaffens wurde uns von Hans Jürgen Dechent, dem amtlichen Biotoppfleger, die Rolle der Esel in der Biotoppflege erklärt: „Naturschutz durch Hunger”. Die Esel eignen sich nämlich gut zum Zurückdrängen dominanter Gräser, damit stehen auch einige aus Naturschutzsicht unerwünschte Pflanzen auf ihrem Speiseplan und je mehr sie fressen, na ja, desto mehr Mist.

    Er hat uns auch erzählt, dass immer mehr Kiefern absterben und die Wichtigkeit unserer Arbeit erfüllte uns mit einem Gefühl von Stolz. Als wir dann am Ende eingesammelt wurden, haben wir auf dem Rückweg noch die anderen Gruppen gesehen, die ihre Aufgaben auch erfolgreich beendet haben. Nun gab es zum Abschluss noch eine heiße Kartoffelsuppe zum Aufwärmen und Wurst mit Brot. Die Schüler/innen und Lehrer/innen haben sich noch ein wenig über den Tag unterhalten, die Landschaft bewundert und abschließend ein hübsches Gruppenfoto geschossen. So wurde die Biotop-Pflege-Aktion etwas erschöpft, aber mit einem guten Gewissen beendet.

    Sinem, MSS12

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  • Schulstunde der Wintervögel 2023

    Schulstunde der Wintervögel 2023

    Bildquelle: www.naju.de/kinderbereich/stunde-der-wintervögel

    Wie in den vergangenen Schuljahren beteiligte sich das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr wieder an der „Schulstunde der Wintervögel“ des NABU. Für das bundesweite Citizen Science Projekt, das die Entwicklung der Vogelbestände erfasst, zählte in diesem Jahr im Zuge des NaWi und Biologieunterrichts z. B. die Klassen 5c, 5d und 6d. Wie auch in Gesamtdeutschland, haben auch die Schülerinnen und Schüler des Schloßgymnasiums besonders viele Stieglitze gesehen. Der bunte Fink kann in Gegensatz zu vielen anderen Vögeln seine Jungen auch mit Samen anstelle von Insekten füttern und profitiert anscheinend von den vergangenen heißen Sommern.

    Insgesamt wurden in drei Zählzeiten am Rheinufer um die Schule herum gezählt:

    Amsel: 3
    Blaumeise: 2
    Buntspecht: 1

    Elster: 2
    Haussperling: 13
    Kohlmeise: 7
    Rotkehlchen: 1
    Lachmöwe: 114

    Star: 1
    Stockente: 17
    Turmfalke: 1
    Halsbandsittich: 9

    Höckerschwan: 2

    Rabenkrähen: 4

    Ringeltauben: 12
    Stieglitz: 15
    Straßentaube: 103
    Nilgans: 2
    Kormoran: 8

    Deutschlandweite Ergebnisse der Zählaktion

  • 7d im Naturhistorischen Museum Mainz

    7d im Naturhistorischen Museum Mainz

    Deinotherium giganteum, das „riesige Schreckenstier“ begrüßt die Schülerinnen und Schüler der 7d in der Eingangshalle des Museums. Das Rüsseltier durchzog das Mainzer Becken vor 3,5 Millionen Jahren.

    Zum Abschluss des Themenfeldes „Vielfalt und Veränderung“ vollzieht die Klasse den heutigen Forschungsstand des Stammbaums der Rüsseltiere im Museum nach und vergleicht Zähne von heutigen Elefantenarten, Wollmammuts und eben auch des Deinotheriums. Auf dem Unterrichtsgang im Rahmen des Biologieunterrichts erkannten die Museumsbesucher auch, dass die Stammbäume von zum großen Teil ausgestorbener Arten immer wieder einem Wandeln unterzogen sind und aktuelle Forschung dazu beiträgt, die Entstehung heutiger Arten besser zu verstehen.

  • Schloss-Schülerinnen und -Schüler helfen erneut Hummeln

    Schloss-Schülerinnen und -Schüler helfen erneut Hummeln

    Viele unserer heimischen Wildbienenarten sind gefährdet. Im „Hummel helfen! Rhein-Main“ Projekt der AG Didaktik der Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz lernen die Schülerinnen und Schüler der 5d die Hummelarten kennen, die zu den Wildbienen gehören und um die Schule herum vorkommen. Sie erfahren, wodurch diese Artenvielfalt bedroht ist und überlegen, wie man Hummeln helfen kann. Gemeinsam legen sie ein Blühpflanzenhochbeet an und bauen Nisthilfen. Es ist bereits die zweite Teilnahme des Schloßgymnasiums und begann nun im Winter mit der ersten Maßnahme. Die Jungwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler setzten Krokuszwiebeln im Hochbeet ein, damit den im Frühjahr aus ihrer Winterstarre erwachenden Hummelköniginnen der Nektar der Frühblüher zur Verfügung steht.

    Das Projekt wird gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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    hier gehts zur:

    Projekthomepage der Biologie Didaktik der Uni Mainz