Im Sommer 2023 haben wir, der Chemie LK der Jahrgangsstufe 12 und Luis H. aus dem LK11, an der ersten Runde der Internationalen Chemie Olympiade 2024 (IChO) teilgenommen. Bei der IChO handelt es sich um einen jährlich stattfindenden globalen Wettbewerb, bei dem es in der ersten Runde darum geht, Aufgaben zur organischen, anorganischen und physikalischen Chemie selbstständig zu lösen. Der Anspruch geht weit über das schulische Niveau hinaus, weswegen wir viel Zeit und Aufwand in die Bearbeitung der Aufgaben gesteckt haben. Das hat sich am Ende aber gelohnt: Der Kurs erzielte ein sehr gutes Gesamtergebnis und fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben es in die zweite Runde geschafft. Zudem haben wir einiges gelernt und sehr viel Neues mitnehmen können, auch für unser bevorstehendes Abitur nächstes Jahr.
Kategorie: MINT-Schwerpunkt
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Chemie-Exkursion des 12ch2 zum Max-Planck-Institut für Atmosphären
chemie Nachdem wir bereits viel im Chemieunterricht über verschiedene Gase in der Atmosphäre gesprochen & gelernt haben, wurde der Wunsch, eine Exkursion passend zum Thema zu unternehmen, immer größer!
Als Chemie-Grundkurs von Frau Schön entschieden wir uns also dazu, das Max-Planck-Institut für Atmosphärenchemie, welches sich idealerweise in unsere Nähe befindet, zu besuchen und noch mehr von Experten zu hören!Das MPI in Mainz erforscht das System Erde und chemische Prozesse in der Atmosphäre und Biosphäre. Das Ziel der Wissenschaftlicher ist es, herauszufinden, ob und wie sich beispielsweise Luftverschmutzungen auf die Atmosphäre, das Klima und die Gesundheit auswirken.
Unser Grundkurs wurde herzlich begrüßt und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr freundlich behandelt, weshalb das Zuhören und Experimentieren nur noch mehr Spaß gemacht hat! Vom Ozon haben alle von uns im Chemie-Unterricht etwas gehört, doch welche gravierende Auswirkung solch ein Gas für die Pflanzen und das Leben auf der Erde haben kann, wurde mit Hilfe von kreativen Experimenten veranschaulicht. Unterstützt wurde das Programm durch zahlreiche weitere Experimente, bei dem die Informationen verdeutlicht wurden. Das Experimentieren war schon immer der schönste Part in der Chemie, oder 😉
Zum Schluss haben wir noch kleine Goodies bekommen wie z.B. ein Memory mit selbstgeschossenen Fotos oder ein Samen-Set.
Die Exkursion am MPI war auf jeden Fall sehr informativ und interessant. Als Chemie-Grundkurs können wir das MPI für Atmosphärenchemie an alle empfehlen, welche sich für das Thema interessieren und etwas außerhalb des Unterrichts themaspezifisch unternehmen möchten.
An dieser Stelle danken wir Frau Schön fürs Organisieren und dem MPI für den tollen Tag! -

Erfahrungsberichte der SommerUni für Immunbiologie und Biomedizin 2023

In diesem Jahr hatte ich die Gelegenheit, an der SommerUni für Immunbiologie und Biomedizin teilzunehmen, und ich möchte nun meine Erfahrungen teilen. Am ersten Tag hatten wir Vorlesungen zu den Themen Immunbiologie und Pathologie. Danach wurden uns zwölf verschiedene und äußerst interessante Themen präsentiert und wir wurden jeweils einem dieser Themen zugeteilt. Mein Schwerpunkt lag auf der Untersuchung der Auswirkungen der Aminosäure Arginin auf T-Zellen und Tumorzellen. Nach der Mittagspause begannen wir sofort mit unserer Laborarbeit. Unter sterilen Bedingungen haben wir Blut in seine einzelnen Bestandteile aufgeteilt, wobei unsere besondere Aufmerksamkeit den T-Zellen galt. Am nächsten Tag haben wir diese T-Zellen unter dem Mikroskop gezählt, was sich als gar nicht so einfach herausstellte, da man sich leicht verzählen konnte. Wir haben die T-Zellen dann verschiedenen Mengen Arginin ausgesetzt und ihre Reaktion beobachtet sowie erneut gezählt. Ebenso haben wir dasselbe mit den MC-38 Tumorzellen gemacht, für die Arginin lebenswichtig ist, und sie verschiedenen Mengen Arginin ausgesetzt. Nachdem wir am Mittwoch weitere Vorlesungen über das Immunsystem besucht hatten, haben wir die folgenden 24 Stunden hart gearbeitet, die Ergebnisse analysiert und ein Poster erstellt, denn am Freitag mussten wir unsere Experimente den anderen Teilnehmern und Besuchern präsentieren. Obwohl meine Gruppe keinen Preis erhalten hat, war dies dennoch eine äußerst lehrreiche Erfahrung. Ich kann diese Sommeruniversität allen Schülern wärmstens empfehlen, die sich für Biologie interessieren oder einen Einblick in die Laborarbeit erhalten möchten.
Wer sich für die Ergebnisse der Experimente interessiert 😉
- MC-38 Tumorzellen sind nicht lebensfähig, wenn ihnen Arginin fehlt.
- T-Zellen vermehren sich in Anwesenheit von Arginin, und je höher die Argininkonzentration, desto besser ist ihre Vermehrung.
Sowohl MC-38 Tumorzellen als auch T-Zellen sind auf die Aminosäure Arginin angewiesen, um zu überleben.
Annabell J. 13M1

Anfang dieser Sommerferien hatte ich die Möglichkeit, an der SommerUni in Mainz teilzuhaben, welche sich mit dem Bereich der Immunbiologie auseinandersetzt. Gehört habe ich von diesem Angebot der Uni von meinem Biologielehrer und da ich noch immer nicht den passenden Studiengang für mich gefunden hatte, wollte ich das mal ausprobieren. Nur als kleines Vorwort, wer verstehen will, was das alles im Detail bedeutet, soll selbst an so einem Angebot teil haben, da genauere Erklärungen den Rahmen sprengen würden. Begonnen hat alles mit einer Vorlesung am Montag der ersten Ferienwoche, bei welcher man sich mit anderen arrangierten Schüler/innen austauschen konnte, die genauso freiwillig an diesem Angebot teilgenommen haben. Interessant fand ich, dass manche von weit herkamen, nur um daran teilzuhaben. Zudem wurden wir mit dem Thema der Immunbiologie vertraut gemacht und jeweils in Zweier- und Dreiergruppen aufgeteilt und nach einer Mittagspause ging es dann schon los. Mit unserer Tutoren wurden wir in das Labor eingeführt und mit den Regelung vertraut gemacht, sowie unseren Vorhaben, was wir alles bis Ende der Woche machen sollten. Das Thema meiner Gruppe war „Von schlafenden und wachsamen Zellen: Was haben Darmbakterien mit unsere Gesundheit zu tun?“
Begonnen haben wir mit einer kleinen Theoriestunde sowie einer FACS-Analyse / Durchflusszytometrie, also dem Untersuchen von Oberflächenmolekülen auf Zellen, um herauszufinden, ob wir die richtigen Zellen haben. Der zweite Tag war mit Abstand der gewöhnungsbedürftigste, da wir Knochenmark aus Zellen isolieren mussten, indem wir eine Maus sezierten. Die Schwierigkeit bestand darin, dass die Maus lebendig gewesen ist und wir sie erst mal in einer Vakuumglocke in das Nachleben befördern mussten (ich erspare ihnen, den Leser, die restlichen Details). Sie hatte jedoch ein besseres Leben, als freilaufende Mäuse gehabt. Dann isolierten wir also das Knochenmark aus den Mäusen und analysierten dieses. Zudem generierten wir auch sogenannte pDCs, plasmazytoide Dentritische Zellen. Am Mittwoch begannen wir mit einer erneuerten FACS-Messung, dieses Mal mit den pDCs, die wir am vorherigen Tag hergestellt hatten. Des Weiteren stimulierten wir die pDCs mit verschiedenen Pathogenenrezeptorliganden um zu sehen, wie diese darauf reagieren. Auch haben wir ein Luciferase-Report-Assay vorbereitet. Falls das alles sehr kompliziert kling, es war kompliziert und für 5 Tag zu wenig Zeit. Ich erspare die restlichen Tage, da es nur komplizierter wird und man dann noch weniger versteht. Am Freitag mussten wir dann unsere Ergebnisse präsentieren und aufgrund des Zeitmangels für die Vorbereitung sowie ein nicht ausreichendes Verständnis für das uns gegebene Themenfeld war unsere Präsentation aus meiner sich nicht das gelbe vom Ei.
Dennoch war diese Woche eine sehr lehrreiche und spannende Woche und man bekam einen guten Einblick in das Berufsleben eines Immunbiologen. Kann ich es weiterempfehlen? Ja, wenn man noch nicht sicher ist welchen Weg man einschlagen will und die Tendenz zu so einem Studiengang neigt und man zu viel Zeit in den Sommerferien hat 😉
Tim W. 13BI1
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30.10.2023 | IoT-Hackathon
Der „IoT-Hackathon“ ist die Folgeveranstaltung zum „Der Schlossgeist und das IoT“. Während bei der ersten Veranstaltungen Grundlagen für alle gelegt wurden, sind jetzt die interessierten Schülerinnen und Schüler, die sich extra für diese Veranstaltung angemeldet haben, an der Reihe:
Sie organisieren sich in Gruppen, suchen ein interessantes IoT-Projekt und bearbeiten dieses im Laufe des Vormittags. Am Ende steht natürlich die Präsentation des erreichten Ergebnisses. Denkbar sind sehr viele unterschiedliche Projekte, die Idee soll dabei in erster Linien von Schülerinnen und Schülern formuliert werden. Das können Projekte sein, für die Anleitungen im Internet existieren wie der Aufbau und Etablierung einer Wetterstation, einer Luftüberwachung im Innenraum, des Lautstärkeniveaus im Bereich der Schule oder eine Überwachung der Hochbeete und Pflanztöpfe oder Überwachung der Wasserhöhe (Starkregen / Überschwemmung). Denkbar und sehr willkommen sind aber auch eigene, neue Ideen oder Konzeptstudien wie eine autonom fahrende Bahn oder ähnliches. Die Umsetzung könnte auch als Beteiligung an einem Citizen Science-Projekt erfolgen.
Bei dieser Veranstaltung kooperieren der Förderverein der Schule und die Fachschaft Informatik, eine finanzielle Unterstützung kommt auch hier durch „Meet and Code“.
Diese Veranstaltung bildet den Abschluss unserer Beiträge zu den EU Coding Weeks.
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04.10. – 11.10.23 | Der Schlossgeist und das IoT
Das Internet der Dinge („IoT“) durchdringt unsere Lebenswelt in sehr vielen Bereichen (Sprachassistenten in Haushalten, Uhren mit Fitnessdaten, …) und verändert sowohl Arbeitswelt als auch Freizeit sehr stark und wird dies auch weiter tun. Im Interesse einer zukunftsfähigen Bildung für alle Schülerinnen und Schüler möchten wir als Informatik-Profilschule diese Herausforderung annehmen und angehen.
Zwischen 04. und 11.10. werden alle 9. Klassen erstmalig die ab sofort jährlich stattfindende Veranstaltung „Der Schlossgeist und das IoT“ absolvieren. Die Inhalte sind sehr praxisorientiert und entsprechen dem von der Lehrplankomission für Informatik-Profilschulen veröffentlichten Kontext „Das Internet der Dinge (IoT)“.
Für die Durchführung dieser Veranstaltungen kooperieren die Fachschaft Informatik und der Förderverein der Schule. Wir bieten diese Veranstaltung bewusst während der EU Code Weeks für alle Klassen an. Die Veranstaltungen wurden von „Meet and Code“ geprüft und förderungswürdig eingestuft.
Wir freuen uns darauf, mit allen 9ern gemeinsam zum ersten Mal diese Veranstaltungen durchzuführen!
Tobias Walter (Koordinator der Informatik-Profilschule)
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Rhine CleanUp 2023
Auch in diesem Jahr war das Schlossgymnasium beim RhineCleanUp vertreten. Dabei handelt es sich um eine Müllsammelaktion, die einmal im Jahr am zweiten Samstag im September in vielen Städten am Rhein stattfindet. Inzwischen gibt es auch Nachfolgeprojekte an anderen europäischen Flüssen und Küsten.
Allen voran beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Chemie 12. Vor allem Glas und Unmengen an Zigarettenstummeln fanden sich zwischen der Vegetation am Rheinufer vom Holztor bis zur Theodor-Heuss-Brücke. Am Ende kamen allein durch Schlossgymnasium 14 Säcke Müll zusammen. In ganz Mainz sollten es 180 sein.
Zum Abschluss gab es für alle Helfer noch eine Brezel und ein Getränk, gesponsort vom Rheinstrand.
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Stratosphärenmission: 38 km Höhe erreicht. Ozonschicht nachgewiesen, weitere Ergebnisse
Am 11.07.23 fand der erste Stratosphärenflug des Schlossgymnasiums statt. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt transportierte ein heliumgefüllter Ballon eine Messsonde in die Stratosphäre. Der Ballon platzte in 38 km Höhe und die Sonde fiel von einem Fallschirm gebremst wieder auf die Erde. Per GPS konnte sie gefunden und geborgen werden. Alle Geräte waren intakt und haben Messwerte aufgezeichnet. Mittlerweile liegen die ersten Messergebnisse vor.
Die Sonde erreichte auf ihrem fünfeinhalbstündigen Flug eine maximale Höhe von 38 km. Sie legte dabei eine Strecke von 349 km zurück, die sie zunächst östlich über das Frankfurter Stadtgebiet bis in den bayerischen Landkreis Bad Kissingen führte, dann wieder westlich bis in die Eifel und schließlich noch nördlich nach Koblenz, wo sie dann landete. Dabei wurde zweimal der Rhein überflogen, viermal der Main und zweimal die Mosel. Die durchschnittliche Geschwindigkeit des Ballons über Grund war mit 62 km/h eher gemächlich. Dafür wurde im freien Fall in der dünnen Luft der Stratosphäre nach dem Platzen des Ballons eine maximale Sinkgeschwindigkeit von 238 km/h erreicht. Ballon und Sonde mussten Temperaturen von 36 °C beim Start in Mainz bis -50 °C in der oberen Troposphäre aushalten.

Bei der Mission wurde die Temperatur in der Atmosphäre gemessen. Es gelang nachzuweisen, dass sie zunächst in der Troposphäre bis auf ca. -50 °C sinkt, um dann in der Stratosphäre wieder bis auf ca. 0 °C anzusteigen. Grund dafür ist die Ozonschichte, die sich in dieser Höhe befindet. Die Ozonmoleküle sind schwingende Dipole, die Wärmestrahlung aussenden. Durch eine chemische Reaktion, nämlich den Farbwechsel eines mit Kaliumiodid-Stärkelösung getränkten Filterpapiers, konnte das Ozon direkt nachgewiesen werden. Weitere Messungen wurden zum Luftdruck durchgeführt. Dabei konnte die Gültigkeit der internationalen Höhenformel für den Bereich der Troposphäre gezeigt werden. Schließlich zeigen unsere Messwerte auch, dass die Luftfeuchtigkeit in der Stratosphäre 0 % beträgt. Dies liegt daran, dass alles Wasser spätestens am Rand der kalten Troposphäre kondensiert. Dies bedeutet, dass sich oberhalb der Troposphäre keine Wolken mehr befinden und der gesamte Wasserkreislauf der Erde in der untersten Schicht der Atmosphäre, der Troposphäre stattfindet.
Das Stratosphärenteam ist sehr glücklich, dass die Mission so erfolgreich war. Die Daten werden nun für einen öffentlichen Vortrag und für eine ausführliche Präsentation auf der Homepage aufbereitet.




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Erste Code-Night am Schloss
Seit Februar hat der Koordinator der Informatik-Profil-Schule mit Unterstützung der Fachschaft Informatik und in enger Zusammenarbeit mit der Firma QAware das für uns neue Format „Code Night“ entwickelt. Das Ziel der Veranstaltung sollte sein, allen interessierten Schülerinnen und Schülern aus den Stufen 10 bis 12 einen realistischen Einblick in die Welt der Software Entwicklung zu bieten. Im Mittelpunkt stand, dass Mitarbeitende unseres externen Partners eine Aufgabe mitbringen, die keine Schulaufgabe ist, sondern „aus dem Arbeitsleben“ stammt. Auf diese Art und Weise sollte nicht nur das Berufsbild der Software Entwicklerin / des Software Entwicklers sondern auch die Vorgehensweise in der Wirtschaft vorgestellt werden.
Im nachfolgenden der Bericht von Marven B., MSS 12, der an der Premiere teilgenommen hat:
[su_note note_color=“#c0ed55″ radius=“4″]Am Abend des 13.07.2023 fand am Schlossgymnasium eine Veranstaltung namens Code-Night statt, die alle Informatik-Begeisterten und Wissenshungrigen anzog. Von 18 bis 22 Uhr hatten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Einblicke in das Leben als Softwareentwickler zu erhalten, unterstützt von den Mitabeitern von QAware.
Nach einer kurzen Einführung in die Welt der Codes und Programme wurden die Schülerinnen und Schüler vor eine knifflige Herausforderung gestellt, die sie in Gruppen lösen sollten. Die Gruppen begannen zu diskutieren, wie sie das Problem angehen könnten und es wurden verschiedene Ideen ausgetauscht. Es war eine Lernerfahrung für jeden Einzelnen, da das gemeinsame Brainstorming mit anderen Interessierten eine effektive Art des Lernens ist.
Anschließend wurden die Gruppen aufgeteilt und jede von ihnen nahm sich ein Teilproblem vor. Die Schülerinnen und Schüler tauchten in ihre Aufgaben ein und arbeiteten intensiv daran. Natürlich gab es auch Pausen, in denen Pizza gegessen wurde. Diese Energiezufuhr ermöglichte es den passionierten Informatikern, ihre Code-Probleme zu bewältigen.
Die Lehrerinnen und Lehrer standen den Schülerinnen und Schülern während der gesamten Veranstaltung mit Rat zur Seite. Die Mitarbeiter von QAware waren ebenfalls präsent und unterstützten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihrem Fachwissen
Am Ende der Veranstaltung kamen alle Gruppen wieder zusammen und präsentierten ihre Lösungen. Es gab einige Herausforderungen auf dem Weg zur endgültigen Lösung, aber das wurde nicht als negativ empfunden. Die Schülerinnen und Schüler erkannten, dass der Prozess selbst wertvoll ist und es nicht nur um das Erreichen des Ziels geht.
Die Code-Night am Schlossgymnasium endete mit einem großen Applaus. Als Dankeschön erhielten die Schülerinnen und Schüler von QAware kleine Geschenke und auch die Mitarbeiter von QAware wurden mit einem Dankeschön bedacht. Es war eine Nacht voller Lachen, Lernen und einer netten Gemeinschaft.[/su_note]
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5c | Der Ausflug zu Frau Göttens Bienenstock
Die Klasse 5c machte am 14.07.2023 einen Ausflug zu dem Bienenstock, ihrer Klassenlehrerin Frau Götten. Sie trafen sich um 8:00 Uhr morgens vor der Aula, auf Schulhof 1. Ihr Naturwissenschaftslehrer und ihre Klassen-/Deutschlehrerin kamen mit.
Von dort aus lief die Klasse zu einer Bushaltestelle auf der Theodor-Heuss-Brücke. Von da aus nahmen die Kinder einen Bus und fuhren bis zum Kasteller Bahnhof. Dann nahmen sie eine Straßenbahn nach Flörsheim. Da nahmen die Fünft-Klässler einen Bus und wanderten zu dem Bienenstock ihrer Klassenlehrerin. Dort machten sie Halt an einer Grundschule und durften dort etwas essen und trinken.
Danach erklärte Frau Götten ihnen alle Werkzeuge und dann ging es zu dem Bienenstock. Sie zeigte den Kindern die Bienen. Von dort aus marschierten die Mädels und Jungs zu einem Spielplatz.
Dort durften sie noch einmal etwas essen und trinken. Von da aus gingen alle zu einer Eisdiele neben einem Park. Dort machten die Jungs eine große Wasserschlacht. Dann spazierte die Klasse 5c wieder zum Kasteller Bahnhof. Die Straßenbahn führte bis zu einer Bushaltestelle irgendwo in Kastell. Von da aus fuhren sie bis zur Theodor-Heuss-Brücke. Sie liefen bis zur Schule und gingen alle nach Hause.


DAS WAR EINE WIRKLICH SCHÖNE
EXKURSION!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Billie, 5c
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Leistungskurs besucht Chemische Fabrik Budenheim
Die Chemikerinnen und Chemiker des Leistungskurses 11 waren Gast bei der „Chemischen Fabrik Budenheim“, einem Unternehmen der Oetkergruppe. Hier erhielten sie einen Einblick in die Produktion, ins Marketing, in die Labore und nicht zuletzt in die Maßnahmen, die das Unternehmen in Sachen Umweltverantwortung unternimmt. Das Traditionsunternehmen ist Spezialist für Phosphate, und so konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über Säure-Base-Chemie aus dem Unterricht, wie vom Lehrplan vorgesehen, auf technische Maßstäbe bei einer Betriebserkundung anwenden. Beeindruckt waren die LeistungskurslerInnen vor allem von der Größe der Produktionsansätze und der Gesamtanlage, in der nur noch wenig im Reagenzglasmassstab, wie in der Schule gearbeitet wird. Eingeladen zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine, konnten die Schülerinnen und Schüler im persönlichen Gespräch mit Auszubildenden Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsberufe in einem Wirtschaftsunternehmen erlangen.
