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Kategorie: MINT-Schwerpunkt

  • Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab

    Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab

    [cs_content][cs_section parallax=“false“ style=“margin: 10px;padding: 45px 0px;“][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ style=“padding: 0px;“][cs_text]Am Mittwoch, den18.4.2018 fand ein Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab Heidelberg, Frau Dr. Katrin Platzer, statt. Schülerinnen und Schüler der 8. bis 11. Klassen waren mit ihren Eltern eingeladen, sich über die Möglichkeiten des vom Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) angebotenen Förderprogramms für naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche zu informieren.
    Bis zum 22.4.2018 läuft die Bewerbungsfrist zur Aufnahme in das Förderprogramm für das nächste Schuljahr.

    Der Zeitraum ist dieses Jahr knapp bemessen. Allerdings muss man bis zu diesem Termin noch keinen fertigen Vortrag in der Schublade haben. Und sollte man mit dem spontan gewählten Thema unzufrieden sein, kann man es auf Anfrage auch später noch ändern.

    Bei der Anmeldung kann man sich einen Termin für das Vorstellungsgespräch aus einer Liste auswählen. Die Termine liegen von Mai bis Juni und jede/r Bewerberin/Bewerber wird auch eingeladen.

    Ob man für das Programm ausgewählt wird oder nicht, hängt einzig an diesem Gespräch. Schulnoten oder andere Kriterien zählen nicht. Neugier und Begeisterung für ein beliebiges Thema und die Motivation den Dingen selbst auf den Grund gehen zu wollen, sind das, was die Jury aus den Mentoren/Betreuern (Studenten, Doktoranten, wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren und Lehrer) überzeugt.

    Frau Platzer stelltezunächst das DKFZ als Forschungseinrichtung vor, in das das Life-Science-Lab eingebettet ist. Obwohl die Kernaufgabe des DKFZ Forschung rund um Krebs ist, betonte Frau Platzer, dass niemand in dem Förderprogramm gezwungen ist, sich mit Krebs zu beschäftigen. Ganz im Gegenteil: Die Themenvielfalt, mit der sich die zur Zeit 25 Schülerarbeitsgruppen beschäftigen, ist beeindruckend. Neben den klassischen Gebieten wie Genetik, Mathematik, Physik oder Informatik beschäftigen sich die Jugendlichen auch mit Fragen aus Wirtschaft, Philosophie, Ethik, Synthetischer Biologie, Geschichte, Robotik, Astrophysik u.v.
    Frau Platzer machte deutlich, dass es so gut wie keine Grenzen bei der persönlichen Themenwahl gibt. Finden sich mindestens drei an einem neuen Thema Interessierte, so sei es ihre Aufgabe, die dazu passenden Wissenschaftler als Mentoren zu gewinnen – und schon ist eine neue Arbeitsgruppe geboren. Bei ihren lebendigen Ausführungen und konkreten Projektbeispielen sprang der Funke über und die Faszination für die Forschung erfasste auch das Publikum.

    Nachfragen aus dem Publikum

    Das Publikum interessierte sich natürlich auch dafür, welchen konkreten Zeitaufwand eine Teilnahme an diesem Förderprogramm mit sich bringt. Frau Platzer führte aus, dass dazu die verpflichtende Teilnahme an mindestens 70% der Gruppentreffen gehört, die ca. einmal im Monat stattfinden. Darüberhinaus wird die Teilnahme an einem Wochenenseminar pro Schuljahr erwartet sowie mindestens der Besuch einer der Ferienakademien während der gesamten Teilnahmedauer am Programm. Die regelmäßige Teilnahme an den Freitagsvorlesungen, die in Heidelberg stattfinden, wird dagegen nicht von Schülerinnen und Schülern erwartet, die in weiterer Entfernung von Heidelberg wohnen.
    Die einzig weitere Verpflichtung besteht in der Anfertigung eines ca. ein- bis eineinhalbseitigen Jahresberichtes, in dem die eigenen Aktivitäten reflektiert werden.

    Interessiert nachgefragt wurde auch nach den Kosten des Förderprogrammes. Die gute Nachricht lautete, dass die Teilnahme nichts kostet, sogar die Wochenenseminare inklusive Unterkunft und Essen frei sind . Einzig für die Ferienakademien wird ein Unkostenbeitrag erhoben, und die Fahrtkosten vom Heimatort nach Heidelberg werden in der Regel selbst übernommen. Frau Platzer betonte jedoch, dass die Teilnahme für niemanden am Geld scheitern sollte. Der Alumni-Verein unterstützt auf Anfrage bedürftige Schülerinnen und Schüler.

    Nachgefragt wurde auch, wie viele Schülerinnen und Schüler denn jedes Schuljahr die Cance hätten, in das Programm aufgenommen zu werden. Frau Platzer versicherte, dass es keine Obergrenzen und auch keine geschlechtsspezifischen Quoten gibt und theoretisch alle oder auch keiner der Berwerber aufgenommen werden könnten. Zur Zeit nehmen 250 Schüler an dem Programm teil. Es zählt alleine die Eignung, die während des Bewerbungsgespräches festgestellt wird. Auch ganz ohne Quote ist im Programm der Anteil an Mädchen und Jungen in etwa ausgeglichen.

    Informationen zum Bewerbunsgverfahren

    Zum Bewerbungsgespräch kann sich jeder Interessierte über die Hompepage des Sciens-Labs anmelden.
    Zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ist es lediglich notwendig, sich mit einem Thema, das einen besonders interessiert, auseinander zu setzen und es in einem kleinen Vortrag der Auswahlkommission vorzustellen. Auf Nachfrage betonte Frau Platzer ausdrücklich, dass es sich dabei nicht um ein naturwissenschaftliches Thema handelt muss. Sie erzählte von einem Bewerber, in dessen Vortrag es darum ging, dass „Punk die geilste Art von Musik“ sei. Der Bewerber wurde genommen. Wichtig sei es für die Auswahlkommission, dass die Bewerber sie von ihrer Begeisterung für ihr Thema und ihrer Motivation überzeugen. Man muss also kein „Nerd“ oder „Bücherwurm“ sein, um sich zu bewerben, sondern einfach nur interessiert und neugierig. Auch Schulnoten spielen keine Rolle. Allerdings sollte man in der Schule schon so gut sein, dass man ein bisschen Zeit für das Arbeiten im Life-Science-Lab erübrigen kann und die schulischen Leistungen nicht darunter leiden.
    Der zweite Teil des Bewerbungsgesprächs besteht dann in einem Gespräch, in dem den Bewerberinnen und Bewerbern alle möglichen Fragen gestellt werden, sowohl bezüglich ihres Vortragsthemas, aber auch bezüglich ihrer außerschulischen Interessen und Hobbys. Auch die Frage, warum man sich für das Programm beworben hat, gehört zum Bewerbungsgespräch dazu. Eine andere, im Bewerbungsgespräch häufig gestellte Frage bezieht sich auf eine fiktive Zeitmaschine: Welche Persönlichkeitt aus der Vergangenheit würde man gerne einmal treffen? Warum würde man sie gerne treffen? Welche Fragen würde man ihr gerne stellen? Oder würde man grundsätzlich keine Zeitmaschine nutzen wollen? Falls ja, warum?

    Persönlicher Gewinn aus dem Programm

    Das Programm bietet die unglaubliche Möglichkeit, schon als Schüler bzw. Schülerin mit richtigen Wissenschaftlern in persönlichen Kontakt zu treten und auch mit teuren, modernen Geräten echte wissenschaftliche Forschung zu betreiben. Es scheint kaum Grenzen des Möglichen zu geben. Und ganz nebenbei erwirbt man auch andere, durchaus nützliche Softskills wie z.B. Verfassen von Bewerbungsschreiben, Leiten von Diskussionsrunden, Erfahrungen im Teamwork und im selbstverantwortlichen Arbeiten.
    Frau Platzer wies auch darauf hin, dass das Schreiben von Empfehlungen und Gutachten z.B. für Stipendien zu ihrer regulären Arbeit gehört. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms können auf ein weltweites Netz von Ehemaligen zurückgreifen, die ihnen die Tür für Praktika oder Forschungsaufenthalte sowohl schon während der Schulferien, als auch auch während ihres späteren Studiums ermöglichen können.
    Dass nicht zuletzt die Stimmung bei den Veranstaltungen des Life-Science-Labs immer gut ist und viele neue Freundschaften geknüpft werden können, glaubte das anwesende Publikum Frau Platzer sofort. Manch einer der Erwachsenen bedauerte wahrscheinlich heimlich, dass die Teilnahme auf Schülerinnen und Schüler beschränkt ist.[/cs_text][/cs_column][cs_column bg_color=“hsla(0, 3%, 68%, 0.25)“ fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 2px;border-style: solid;border-width: 1px;“][cs_text]Die Leiterin
    des Life-Science Labs

    Life-Science Lab
    Dr. phil.
    Katrin Platzer

     

    studierte als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes Philosophie, Latein und (Alte) Geschichte in Frankfurt und schloss mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in allen drei Fächern und mit dem Magister Artium im Hauptfach Philosophie ab. Sie promovierte in Philosophie mit einer Dissertation über die Symbolsprache, insbes. die Lichtsymbolik bei Nikolaus von Kues, einem Philosophen und Theologen am Umbruch vom Mittelalter zur Neuzeit. Nach einer fünfjährigen Tätigkeit als Wiss. Mitarbeiter am Zentrum für Interdisziplinäre Technikforschung (ZIT) und weiteren drei Jahren am Institut für Theologie und Sozialethik der Technischen Universität Darmstadt (TUD) arbeitete sie vier Jahre als Wiss. Referentin an der Forschungsstätte der Evangelischen Kirche in Deutschland (FEST) in Heidelberg, der interdisziplinären Forschungseinrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland, und – seit 2002 als hauptamtliche – Studienleiterin an der Evangelischen Akademie der Pfalz in Speyer, eine der insges. 19 evangelischen Akademien in Deutschland. Seit 2003 war sie im Umfang einer halben Personalstelle als Wiss. Mitarbeiterin an das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg abgeordnet. Hier war sie als Stellv. Projektleiterin am Heidelberger Life-Science Lab tätig.
    Seit 2007 leitet sie das Heidelberger Life-Science-Lab als wiss. Abteilungsleiterin.
    Sie nimmt regelmäßige Lehraufträge an der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, der Universität Freiburg und der Universität Koblenz-Landau wahr. Neben ihren Interessen an theoretischer und praktischer Philosophie, insbes. (angewandter) Ethik befaßt sie sich v.a. mit den Chancen und Risiken moderner Technologien, insbes. der modernen Biotechnologie und Gentechnik. Sie ist Italienfan und mag automobiles Kulturgut, sprich Oldtimer.

    Dr. Katrin Platzer
    Heidelberger Life-Science Lab
    am Deutschen Krebsforschungszentrum
    Im Neuenheimer Feld 581
    69120 Heidelberg
    Tel.: 06221/42-1401
    Fax: 06221/42-1410
    E-Mail: k.platzer@dkfz-heidelberg.de[/cs_text][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][cs_text]

    Bewerben kann man sich hier:

    [/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][/cs_content]

  • 18.-20.06.18: MINT-Exkursion nach Dresden –  Jetzt Anmelden!

    18.-20.06.18: MINT-Exkursion nach Dresden –
    Jetzt Anmelden!

    Wie jedes Jahr wird auch in diesem Schuljahr eine mehrtägige stufenübergreifende MINT-Exkursion für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10-12 angeboten. Ziel der Fahrt vom 18.-20.06.18 ist Dresden. Auf dem Programm stehen folgende Punkte:

    – Besuch des Deutschen Hygienemuseums: Eines der traditionsreichsten naturwissenschaftlichen Museen in Deutschland. Sein Ruf ist mit dem des Deutschen Museums vergleichbar. Die Ausstellung widmet sich dem menschlichen Körper und den Themen Gesundheit und Krankheit.

    – Besuch des mathematisch-physikalischen Salons: Hier baute August der Starke eine beträchtliche Sammlung von Messinstrumenten sowie Erd- und Himmelsgloben auf. Prunkvoll verziert zeigen sie nicht nur das Interesse des Herrschers an der damaligen Forschung, sondern dienten auch repräsentativen Zwecken.

    – Besuch des Erlebnislands Mathematik: Ein Science-Center, vom Ansatz her ähnlich dem Mathematikum, teilweise aber mit anderer Schwerpunktsetzung.

    Selbstverständlich steht auch genug Zeit zum individuellen Erkunden von Dresden zur Verfügung.

    Die Hin- und Rückreise erfolgt mit der Deutschen Bahn. Untergebracht sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Jugendgästehaus, das zentral in der Innenstadt liegt. Im Teilnahmebeitrag von 160 € sind Fahrt, Eintritte und Übernachtung mit Frühstück enthalten.
    Nähere Informationen geben Frau Wolf und Herr Frank, die die Fahrt begleiten. Sie nehmen auch die Anmeldungen entgegen.

  • MINT-Begabtenworkshop

    MINT-Begabtenworkshop

    Viele Aktivitäten im MINT-Schwerpunkt dienen der Breitenförderung und sollen möglichst vielen Schülerinnen und Schülern zugute kommen. Wir möchten aber auch besonders begabte Schülerinnen und Schüler in den MINT-Fächern fördern.

    Daher fand am 01.02.18 erstmalig ein MINT-Begabtenworkshop statt. Neuntklässerinnen und Neuntklässer mit besonders guten Leistungen in den MINT-Fächern wurden eingeladen, sich einen ganzen Vormittag lang in praktischen Experimenten mit der Logik digitaler Schaltungen zu beschäftigen. Als Höhepunkt wurde ein einfacher Binärrechner gebaut.

    Die Teilnahme am Workshop soll für die Schülerinnen und Schüler gleichsam eine Auszeichnung sein als auch ein Anreiz, sich weiter vertieft mit den MINT-Fächern zu beschäftigen.

    Wie gut der von Frau Gwinner geleitete Workshop bei den Schülerinnen und Schülern ankam, zeigen die folgenden Äußerungen:

    Samuel: „Ich fand es sehr interessant, da man so etwas im normalen Unterricht eigentlich nicht macht.“

    Sohel: „Es hat sehr viel Spaß gemacht, Schaltungen zu bauen.“

    Jovana: „Der Tag war sehr informativ und ein guter Einblick in die Informatik.“

  • Rechnen einst – Exkursion des Kurses 11ma5 ins Arithmeum

    Rechnen einst – Exkursion des Kurses 11ma5 ins Arithmeum

    Was hat die Redewendung „jemanden über den Tisch ziehen“ mit Mathematik zu tun, und woher kommt das Verb „kalkulieren“? Dies und mehr lernten die Schülerinnen und Schüler des Mathematik-Grundkurses 11ma5, unterrichtet von Herrn Frank, bei ihrer Exkursion ins Arithmeum in Bonn.

    Während der einstündigen Führung wurde ein Bogen geschlagen von den Kieselsteinen (lat. calculi), mit denen man von 8000 v. Chr. ab rechnete, über erste Prototypen mechanischer Rechenmaschinen, ihre kommerziell vermarkteten Nachfolger, bis hin zu den ersten elektronischen Rechenmaschinen.

    Bis ins 16. Jahrhundert wurde mit Rechensteinen und Rechenpfennigen gerechnet, die auf Linien im Sand oder auf Rechentische gelegt wurden – daher der Ausdruck „über den Tisch ziehen“. Das „Rechnen auf Linien“ wurde vom  „Rechnen auf der Feder“ in Europa erst mit dem Übergang von römischen zu arabischen Ziffern abgelöst, die erst abstraktes Rechnen mit Zeichen ermöglichten. Schon bald wurden die ersten mechanischen Rechenhilfen entwickelt, u.a. die im Foto zum Beitrag gezeigte Rechenmaschine von Schickhard (1623). Den frühen Rechenmaschinen war gemein, dass ihr Entwurf gedankliche Meisterleistungen beinhaltete, sie feinmechanisch aber oft unzureichend waren und ihren Dienst versagten. So fanden sie eher reich verziert Eingang in die Kuriositätenkabinette der Fürstenhöfe als in Büros und Kontore. Zu einer flächendeckenden Verbreitung im Handel und in der Verwaltung kam es erst ab 1880, als die Maschinen ausgereift waren und in Serienfertigung hergestellt wurden, auch wenn sie immer noch fast unerschwinglich waren. Mit dem Aufkommen elektronischer Rechner ab 1960 und deren immer billigeren Produktion war der Niedergang der mechanischen Maschinen besiegelt. Sie waren bis Ende der 1970er Jahre vollständig abgelöst.

    Die Schülerinnen und Schüler hatten nach der Führung noch die Gelegenheit, sowohl Demonstrationsgeräte als auch echte alte Maschinen auszuprobieren.

     

  • Schulstunde der Wintervögel 2018

    Schulstunde der Wintervögel 2018

    Bildquelle: www.naju.de/kinderbereich/stunde-der-wintervögel

    Wie im vergangenen Schuljahr beteiligte sich das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr wieder an der „Schulstunde der Wintervögel“ des NABU. Für das bundesweite Citizien Science Projekt, dass die Entwicklung der Vogelbestände erfasst, zählte in diesem Jahr die Klasse 5c. Wie der NaBu in ganz Deutschland konnten auch wir in diesem Jahr erfreut feststellen, dass sich die Meisenpopulation wie Kohl- und Blaumeisen wieder erholt hat.

    Insgesamt wurden am Rheinufer um die Schule herum gezählt:

    44 Straßentauben, 8 Lachmöwen, 6 Rabenkrähen, 5 Kohlmeisen, 4 Amseln, 3 Elstern, 2 Blaumeisen und 1 Ringeltaube

    [su_button url=“https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/index.html“blank“ style=“stroked“ background=“#ccffcb“ color=“#110404″ size=“4″ icon_color=“#808694″]Hier geht es zur Seite des NABU[/su_button]

    [su_button url=“https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/ergebnisse/21784.html“ target=“blank“ style=“stroked“ background=“#ccffcb“ color=“#110404″ size=“4″ icon_color=“#808694″]Hier geht es zum Gesamtergebnis der Zählung[/su_button]

  • Weihnachtsvorlesung der Physik und Chemie 2017

    Weihnachtsvorlesung der Physik und Chemie 2017

    Im dritten Jahr in Folge boten die Fachschaften Physik und Chemie kurz vor den Weihnachtsferien eine Weihnachtsvorlesung für alle Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen an, ganz in der Tradition vieler Universitäten weltweit.

    Im Rahmen unseres mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkts ist diese Veranstaltung ein Baustein, um Schülerinnen und Schüler nachhaltig für naturwissenschaftliche Fächer zu begeistern. Ziel der Veranstaltung ist, den Schülerinnen und Schülern eine andere Perspektive auf die Naturwissenschaften zu eröffnen. Dazu präsentieren Kolleginnen und Kollegen der Fachschaften jedes Jahr Experimente, für die im normalen Unterrichtsalltag wenig Raum besteht. Jedes Experiment wird adventlich bzw. auf den Jahreswechsel vorgreifend anmoderiert und knüpft an das Vorwissen der Schülerinnen und Schüleran.

    Eindrücke aus der Vorlesung:

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  • Fünftklässler sind auch 2017 „Dem Täter auf der Spur“

    Fünftklässler sind auch 2017 „Dem Täter auf der Spur“

    Wie schon in den vergangen Jahren sind auch in diesem Jahr unsere Fünftklässler im Schülerlabor der Chemie der Johannes Gutenberg Universität „Dem Täter auf der Spur“. Zum Auftakt des Themenfeldes „Vom Kleinen zum ganz Großen“ des Lehrplans Naturwissenschaften nehmen die Schülerinnen und Schüler einen ganzen Vormittag in Schülerversuchen Fingerabdrücke, entziffern geheime Botschaften und weisen Blutspuren nach. Unterstützt und begleitet werden sie dabei von Studierenden der Chemie sowie von ihrem Klassen- und NaWi-Lehrerinnen und Lehrern.

    Eindrücke vom Besuch der 5c:

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  • Schloss- und NABU-„Pflanzenretter“ 2017 wieder am Werk

    Schloss- und NABU-„Pflanzenretter“ 2017 wieder am Werk

    Mit Schaufeln bestückt zogen die Schülerinnen und Schüler der 6c und der 8c diesen Herbst wieder ins Mombacher Unterfeld. Unterstützt von Mitarbeiterinnen des NABU werteten sie durch das Anpflanzen z.B. des Wiesenknopfes einen Acker ökologisch auf. Die Auwiesenpflanzen hatten sie zuvor in der Schule selbst ausgesäht und herangezogen.

    Der Inselrhein mit seinen Auwiesen ist ein Hotspot der Biodiversität und beherbergt eine Vielzahl von Arten. Durch Rheinbegradigung und zunehmende Versiegelung des Bodens sind diese einzigartigen Ökosysteme jedoch bedroht.

    Mit ihrem Engagement sorgen die Jugendlichen dafür, dass die hohe Artenvielfalt erhalten bleibt. Eventuell siedeln sich auch selten gewordene, sich von den Pflanzen ernährende Tier wie der Wiesenknopfameisenbläuling wieder an. Gleichzeitig lernen die Schülerinnen und Schüler, das im Unterricht erlangte Wissen über Ökosysteme und deren Zusammenhänge anzuwenden. So ist es ihnen möglich das, was es zu schützen gilt, kennen und schätzen zu lernen.

    Homepage des NABU-Projektes Lebensader Oberrhein

    Eindrücke von der Aktion

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  • 01.02.18: MINT-Begabtenworkshop

    01.02.18: MINT-Begabtenworkshop

    Viele Aktivitäten im MINT-Schwerpunkt dienen der Breitenförderung und sollen möglichst vielen Schülerinnen und Schülern zugute kommen. Wir möchten aber auch besonders begabte Schülerinnen und Schüler in den MINT-Fächern fördern. Daher findet am 01.02.18 erstmalig ein MINT-Begabtenworkshop statt. Neuntklässerinnen und Neuntklässer mit besonders guten Leistungen in den MINT-Fächern werden eingeladen, sich einen ganzen Vormittag lang in praktischen Experimenten mit der Logik digitaler Schaltungen zu beschäftigen. Die Teilnahme am Workshop soll für die Schülerinnen und Schüler gleichsam eine Auszeichnung sein als auch ein Anreiz, sich weiter vertieft mit den MINT-Fächern zu beschäftigen.

    Den Workshop leitet Frau Gwinner. Die betreffenden Schülerinnen und Schüler erhalten eine gesonderte Einladung.

  • Daumen drücken für Kristina und Michael bei der zweite Runde der Internationalen Chemie Olympiade

    Daumen drücken für Kristina und Michael bei der zweite Runde der Internationalen Chemie Olympiade

    Von den Schülerinnen und Schülern der Leistungskurse Chemie 12 erreichten sechs die zweite Runde des Wettbewerbs Internationale Chemie Olympiade (IChO). Herzlichen Glückwunsch dazu!

    Von diesen nahmen es am 1. Dezember Kristina Gasthofer und Michael Freese auf sich, während der stressigen Kursarbeitsphase die 180 minütige und  26 Seiten umfassende Prüfung der zweiten Runde abzulegen.

    Drücken wir ihnen für ein Weiterkommen die Daumen.

    Kristina kam in der ersten Runde außerdem unter die besten 15 Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Sie wurde deshalb zum viertägigen Landeseminar des Fördervereins der Chemieolympiade an die TU Kaiserslautern eingeladen. Hier kann sie über den Schulstoff hinaus in verschiedene Fachbereiche der Chemie hineinschnuppern und Experimente durchführen.

    Bei der Internationalen Chemieolympiade handelt es sich um einen weltweiten Schülerwettbewerb. Schülerinnen und Schüler der höheren Schulstufen bearbeiten hier über den Unterricht hinaus in vier Runden Chemiethemen. Das Finale findet 2018 in Bratislava und Prag statt.

    Bildquelle: https://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/icho/