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Kategorie: Aktuelles

  • 23 neue Lerncoaches am Schloss

    23 neue Lerncoaches am Schloss

    Die zweitägige Ausbildung zum Lerncoach in der GTS am Schloss fand in diesem Jahr für die Neunt- und Zehntklässler, die sich vor den die sich vor den Sommerferien beworben hatten, am Donnerstag, 15.8.19 und am Freitag, 16.8.19 in unserer Aula statt.

    Hier einige Aspekte ihrer Ausbildung:

    [su_spoiler title=“Ausbildung“ icon=“arrow“]Am ersten Tag kamen wir um 8 Uhr in die Schule. Unsere Verantwortliche war Frau Behr. Die FSJlerinnen Frau Schiep und Frau Mann waren auch dabei. Da wir uns alle noch nicht kannten, haben wir uns erst einmal mithilfe eines für uns ausgedruckten Interviewbogens gegenseitig vorgestellt. Wir sind ja auch eine Gruppe – ein großes Team, das aus  sechs  kleinen Teams besteht, die jeweils für eine der sechs Lernzeiten der GTS zuständig sind. Wir erfuhren, welchem Lernzeitlehrer und welcher Klasse wir zugeteilt sind und wer ihre Klassenlehrer sind.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“GTS-Ablauf“ icon=“arrow“]Danach haben wir den Ablaufplan der Kinder besprochen, damit, falls sie mit Fragen zu uns kommen, wir ihnen auch helfen können. Die Lernzeitregeln besprechen wir mit ihnen in der ersten Lernzeit des Schuljahres. Diese erste Lernzeit haben wir in unserer Kleingruppe am Ende der Ausbildung geplant.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Was machen die 5. und 6. Klässler im Unterricht?“ icon=“arrow“]Da es schon ein wenig her ist, dass wir diese Themen hatten, kam erst Herr Stadler, um uns zu erklären, was die Kinder in den 5. und 6. Klassen gerade im Deutsch-Unterricht machen. Danach kam Frau Sturn für Mathe, für Englisch kam Frau Stoll und zum Schluss Frau Otto für NaWi (Naturwissenschaften).[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Ich-Botschaften“ icon=“arrow“]Wir beschäftigten uns in der Theorie z.B. mit Aspekten aus der Kommunikationsforschung:
    Die Ich-Botschaften sind z.B. eine Art, wie wir mit den Kindern reden können, damit sie sich nicht angegriffen fühlen. Also anstatt zu sagen: „ Du redest ja schon wieder!“ haben wir gelernt, dass es besser ankommt zu sagen: „ Ich habe bemerkt, dass du trotz Ermahnung redest. Ich kann mich dadurch nicht richtig konzentrieren und hoffe, dass du in Zukunft versucht, dich auf deine Hausaufgaben zu konzentrieren.“[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Erste Begegnung mit den Kindern“ icon=“arrow“]
    Am ersten Tag der Ausbildung kamen die Kinder zu uns in die Aula, da Frau Behr und Frau Brase den GTS-Schülern ein paar Dinge erklären wollten. Danach haben wir Lerncoaches uns nacheinander vorgestellt.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Lerntypen“ icon=“arrow“]Wir haben auch gelernt, dass jedes Kind ein anderer Lerntyp ist. Zum Beispiel, dass ein Kind besser durch das Sehen lernt als durch das Lesen. Andere Kinder hingegen lernen besser durch Hören oder Anfassen. In unserem Reader stehen dann auch Tipps zum Üben mit den unterschiedlichen Lerntypen.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Rollenwechsel“ icon=“arrow“]Da wir ab jetzt den Lehrern helfen, haben wir wie einen kleinen “Rollenwechsel” vollzogen.
    So übten wir in Rollenspielen auch, wie wir reagieren können, wenn einmal ein Kind z.B. keinen Respekt vor uns hat oder einfach nicht anfangen will zu arbeiten.
    Da immer einige alte erfahrene mit neuen Lerncoaches zusammen ausgebildet werden, konnten wir auch von ihren Erfahrungen lernen.
    [/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Spiele“ icon=“arrow“]Wir spielten auch viele Spiele, die wir auch mit den Kindern spielen könnten, wenn sie schnell mit den Hausaufgaben fertig sind und der Lernzeitlehrer einverstanden ist.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Plakate“ icon=“arrow“]Damit die Schulgemeinschaft weiß, wer wir sind, haben wir ein großes Plakat hergestellt mit unseren Namen und aktuellen Fotos. Darauf sieht man auch, in welcher LernZeit wir sind. Es befindet sich im 1.Stock vor dem Büro von Frau Behr und Frau Brase-Puth.
    [/su_spoiler]

     

    [su_note note_color=“#f8b4fc“ text_color=“#0f1210″] Zitate der Teilnehmer innen und Teilnehmer (Feedbackrunde):

    “Wir konnten Sachen auffrischen, die wir letztes Jahr in der Ausbildung gelernt haben.”

    “Wir haben viel über Teamarbeit gelernt.”

    “Ich fand gut, wie wir Praxis mit Theorie verbunden haben.”

    “Es wurde nie langweilig durch die ganzen Veranschaulichungen.”

    “Ich fand das Ganze auch sehr spannend und freue mich jetzt noch mehr auf die Zusammenarbeit mit Kindern.”

    “Ich hätte nicht gedacht, dass eine Ausbildung so viel Spaß machen kann.”[/su_note]

     

     

    Danke an die gesamte Gruppe für ihr außerordentliches Engagement und an Sümi für den ausführlichen Bericht.
    Den Einsatzplan für die Hospitation im Unterricht der GTS-Klassen findet ihr noch vor den Herbstferien am Brett vor R 101.
    Vergesst nicht unsere Abschlussbesprechung am ersten Schultag nach den Herbstferien direkt im Anschluss an die 6. Stunde.
    Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit euch freut sich
    Sabine Behr, Orientierungsstufenleiterin

  • Exkursion der Lateingruppe der 8. Klassen nach Trier

    Exkursion der Lateingruppe der 8. Klassen nach Trier

    Am Dienstag, dem 18.06.2019, „brannte die Sonne“(s. Cursus Lektion 1: solardebat), was die Lateinschülerinnen und -schüler der achten Klassen jedoch nicht davon abhielt, gen Augusta Treverorum (Trier), der ältesten Stadt Deutschlands, aufzubrechen.

    In Trier angekommen begab sich die Gruppe zunächst zum Amphitheater, das 100 n. Chr. erbaut wurde und damals 20000 Zuschauern Platz bot. Begleitet wurde das dort gehaltene Referat vom schrecklichen Kampfgeschrei eines Gladiatoren. Besonders beeindruckend waren die Katakomben des Amphitheaters, in denen die Überreste antiker Aufzugsysteme sowie Fluchtafeln, welche an gegnerische Gladiatoren gerichtet waren, bestaunt werden konnten.

    Die zweite Station der Exkursion waren die um 300 n.Chr. erbauten Kaiserthermen, die – ursprünglich als Badehäuser konzipiert – später als Reiterkaserne dienten. Ein besonderes Zeugnis römischer Architektur stellte außerdem die älteste Brücke Deutschlands – von den Trierer Bürgern „Römerbrücke“ genannt – dar.

    Dem Bau einer Tiefgarage im Jahre 1987 war es zu verdanken, dass wir auf dem Viehmarktplatz eine weitere Thermenanlage (Viehmarktthermen) bewundern konnten, die heute noch für Veranstaltungen wie Konzerte, Hochzeiten und Banketts genutzt wird.

    Besonders viele Fotos schossen wir vom Kurfürstlichen Palais. Dieses Bauwerk im Rokokostil musste Anfang des 19. Jahrhunderts allerdings zurückgebaut werden, da die Konstantinbasilika wieder  errichtet wurde, und erscheint dem Betrachter aufgrund dessen asymmetrisch. Eben diese 36 Meter hohe und 71 Meter lange Basilika wurde zum ersten Mal ca. 305-311 nach Christus erbaut. Damals diente sie als Thron- und Empfangssaal sowie Gerichtshof Konstantins. Im Laufe der Zeit fand sie verschiedene Verwendungszwecke; seit dem 19. Jahrhundert wird sie (auf Verordnung des Königs von Preußen) als evangelische Kirche verwendet.

    Viele Relikte, z.B. die Gebeine der Heiligen Helena oder der Heilige Rock, bot der anschließend besichtigte Dom, bei dessen Bau laut einer Legende der Teufel mitgeholfen haben soll.Das Wahrzeichen Triers bildete den Abschluss unserer Tour: die Porta Nigra. Das „schwarze Stadttor“ wurde im 2. Jh. n. Chr. erbaut und war eines von vier oder fünf Stadttoren Triers.Foto: Gruppenbild vor der Porta Nigra bei strahlender Sonne.

  • Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ 2019

    Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ 2019

    Das Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ fand dieses Jahr vom 24.6. bis 26.6.2019 bei der BASF in Ludwigshafen statt.

    In den vergangenen drei Schuljahren habe ich am Landeswettbewerb „Leben mit Chemie“ teilgenommen. Für meine Arbeiten, in denen theoretische und praktische Aufgaben gelöst und dokumentiert werden sollten, habe ich jeweils eine Ehrenurkunde erhalten. Somit erreichte ich mit zwei weiteren Schülern meiner Jahrgangsstufe die gleichen Voraussetzungen, um am Abschlussseminar teilzunehmen. Da von jeder rheinland-pfälzischen Schule höchstens ein Teilnehmer stammen darf, wurde per Losverfahren entschieden und ich hatte Glück, dass ich gelost wurde.

    Daraufhin erhielt ich die Einladung zur Teilnahme und einen kleinen Arbeitsauftrag zur Vorbereitung.
    Begleitet wurde das Abschlussseminar vom Wettbewerbsleiter Herrn Pörsch und Frau Lourhnimi, stellvertretende Wettbewerbsleiterin. Zu Beginn des Seminars kannten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander nicht, ich kannte eben nur Frau Lourhnimi, die drei Jahre lang meine Chemielehrerin war.

    An den drei Labortagen arbeiteten wir zu den Themen Analytik, Energie und Farbstoffe in einem der Schülerlabore der BASF. Übernachtet wurde
    in einer nahegelegenen Jugendherberge, auf deren Gelände an einem Abend gegrillt und Gesellschaftsspiele gespielt wurden. Viel Zeit verbrachten wir dort aber nicht, da wir am zweiten Tag nach einer Werksrundfahrt mit Besichtigung des Besucherzentrums, der Anlage zur Chloralkali-Elektrolyse und der Ammoniakanlage Bowling spielen waren.
    Dadurch konnte ich in diesen drei Tagen die anderen Teilnehmer gut kennenlernen. Die Gruppe war sehr nett und angenehm.
    Positiv war auch, dass sämtliche Kosten von der BASF übernommen wurden.
    Die Teilnahme am Wettbewerb, die in der achten Klasse sowieso verpflichtend an unserer Schule ist, lohnt sich also und macht Spaß, wenn man sich Mühe gibt.
    Das Abschlussseminar war insgesamt eine sehr tolle Erfahrung.

    Moritz Behret, 10a

  • Exkursion der Erdkundekurse zum Nürburgring

    Exkursion der Erdkundekurse zum Nürburgring

    Am Mittwoch, 19.06.2019, ist eine kombinierte Gruppe aus Schülerinnen und Schülern eines Erdkunde-Grundkurses 12 und des Erdkunde-Leistungskurses 11 zusammen mit Herrn Siehr und Herrn Walter an den Nürburgring gefahren.

    Der Nürburgring wurde im Rahmen der Raumordnungspolitik auf Wunsch und Druck der Industrie als „erste deutsche Gebirgs-, Renn- und Prüfstrecke“ erbaut, das historische Fahrerlager und die Nordschleife sind Zeugen dieser Zeit. Mit dem Bau der Grand-Prix-Strecke 1984 wurde der südliche Teil des Rings komplett neu gestaltet. Mit dem Versuch zur Umgestaltung hin zu einer Freizeitpark-ähnlichen Destination wurden die Gebäude an der Rennstrecke sehr stark umgestaltet und weitgehend neu gebaut.

    Sowohl die Baumaßnahmen auf der Wasserscheide mit ihren Auswirkungen auf die Ökologie als auch auf Grund des Baus und der Auswirkungen der Veranstaltungen gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen im näheren Umfeld der Rennstrecke wurden als teilweise positive wie negative Aspekte vor Ort beleuchtet und analysiert, Chancen und Risiken des Nürburgrings für die Region thematisiert. Die wirtschaftliche Ebene spielte nicht nur mit den Veranstaltungen am Ring und den während des Besuchs allgegenwärtigen Vorbereitungen auf das 24h-Rennen eine Rolle, sondern auch mit der Energieversorgung, dem Partydorf „Grüne Hölle“ und der stillgelegten Achterbahn sowie den Touristenfahrten auf der Nordschleife. Aber auch die Situation der kurzzeitig Beschäftigten wurde in den Blick genommen, zum Beispiel beim Aufräumen nach „Rock am Ring“ und den anfallenden Müllmengen. Die sozialen Aspekte wurden sowohl aus Anwohnersicht als auch aus Besuchersicht thematisiert. Dazu zählen leider auch negative Auswirkungen wie zum Teil tödliche Unfälle auf den Straßen rund um den Ring nicht nur an Rennwochenenden.

    Insgesamt wurde der Nürburgring als Leuchtturmprojekt der Raumordnungspolitik in Rheinland-Pfalz kritisch untersucht und im Lichte der Nachhaltigkeit analysiert. Ermöglicht wurde dies durch die fachkundige Führung eines ehemaligen Lehrers am Gymnasium Adenau und Fachberaters Erdkunde, Herrn Sander, dem wir dafür ganz herzlich danken möchten!

  • Neue Seite über die Projektwoche auf unserer HomepageBitte weitere Projektberichte einreichen!

    Neue Seite über die Projektwoche auf unserer Homepage
    Bitte weitere Projektberichte einreichen!

    Die Projektgruppe „Webseitengestalten mit WordPress“ hat eine Seite mit einer Übersicht über alle angebotenen Projekte sowie Berichten aus einzelnen Projekten angelegt.

    Sie findet sich im Kopfmenü unter: Lernen und Leben am Schloss ->  Schulprojekte -> Projektwoche 2019

    Projektgruppen, die sich noch nicht auf dieser Seite präsentieren, können auch im Nachhinein ihren Bericht (auch Bilder, Videos oder Tonaufnahmen) einreichen:  [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/mitteilungen-an-das-homepage-team/" target="blank" background="#6968f8" color="#ffffff" size="4" radius="0" icon="icon: arrow-right" icon_color="#ffffff" text_shadow="1px 1px 1px "]Projektbericht einreichen [/su_button]

     

  • Exkursion ans KIT

    Exkursion ans KIT

    Am ersten Ferientag der Sommerferien fuhr eine kleine Schülergruppe aus der MSS 11 mit Herrn Frank zum Tag der offenen Tür des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

    Deutlich erkennbares Schwerpunktsthema des Tages der offenen Tür am Campus Ost des KIT war die Mobilität. Eine Vielzahl von Fahrzeugen mit elektrischem oder Wasserstoffantrieb war ausgestellt, und z.B. der Fahrer eines Brennstoffzellenbusses stand für Gespräche zur Verfügung. Daneben wurde auch autonomes Fahren thematisiert. An vielen Stationen konnten die Besucher ihr Wissen in einer Wissenschaftsrallye testen.

    Neben den fachlichen Inhalten überzeugte auch das Wissenschaftskabarett der österreichischen Gruppe Science Busters auf der großen Bühne und rundete die anregende Exkursion ab.

  • Auftakt von tasteMINT!

    Auftakt von tasteMINT!

    Die Veranstaltungsreihe tasteMINT! ist ein gemeinsames Projekt des Schlossgymnasiums und der Agentur für Arbeit zur Förderung von Schülerinnen im MINT-Bereich. Am 26.06.19 fand der erste Baustein des Projektes statt. Ehemalige Schülerinnen berichteten von ihren Erfahrungen in einem MINT-Studium. Der Abend begann mit einer ca. einstündigen Präsentation der Ehemaligen in der Schule und wurde dann in lockererem Rahmen im Schlossbiergarten fortgeführt, so dass ein reger Austausch zwischen den jetzigen und den ehemaligen Schülerinnen zustandekam.

    Als Referentinnen konnten gewonnen werden:

    • Nora Merkel (Doktorandin in Maschinenbau, TU Darmstadt)
    • Alisha Sänger (Studentin der Mathematik, TU Darmstadt)
    • Raffaela Tidona (Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen, Master in Marketing, TH Gießen).

    Auch Frau Thomson von der Arbeitsagentur war anwesend und stand den elf interessierten Schülerinnen für Gespräche zur Verfügung.

    Das Projekt Projekt tasteMINT! stieß auf großes Interesse und wird mit Folgeveranstaltungen fortgesetzt, z.B. mit Betriebsbesichtigungen, einem Selbsteinschätzungstest sowie dem Besuch einer Hochschule.

  • „Hallo Hummel“ 2019

    „Hallo Hummel“ 2019

    „Hallo Hummel“ hieß es erneut in diesem Jahr im Biologie- und NaWi-Unterricht.

    Mit der Unterstützung von zwei Mitarbeiterinnen der AG Didaktik der Biologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz forschten die Schülerinnen und Schüler an einem Hummelvolk. Das Projekt wurde diesmal auf eine breitere Basis gestellt und zeitgleich in den Jahrgangsstufen 6, 7, 11 und 12 durchgeführt. Hierbei wurden jeweils unterschiedliche Aspekte bearbeitet. Während in der Orientierungsstufe der Körperbau, die Organisation im Staat und die Frage „Wie stark sind Hummeln?“ im Vordergrund standen, kümmerten sich die Forscherinnen und Forscher der siebten Klassen um die Ökologie des Hummelvolkes. In der Oberstufe ging es im Grundkurs 11 um Naturschutz und im Leistungskurs 12 um Kommunikation und Lernverhalten von Hummeln. In der sechsten und elften Klasse waren damit auch Unterrichtsgänge zur Grünen Brücke verbunden. Neben Fachwissen und Erkenntnisgewinn lernten die Schülerinnen und Schüler auch, ihre oftmals anerzogene Angst oder den Ekel vor den Krabbeltieren zu verlieren und die Bedeutung der Hummel als Bestäuberin für Mensch und Natur zu schätzen. Sie schlossen daraus, dass der Mensch mehr für den Schutz der Biene im Pelz unternehmen muss.

    Homepage der AG Didaktik der Biologie

    Eindrücke vom Projekt

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  • Untersuchung des Mainzer Sandes und des Lennebergwaldes

    Untersuchung des Mainzer Sandes und des Lennebergwaldes

    Hört man den Begriff „Hotspot der Biodiversität“, denkt man wahrscheinlich zunächst an den Tropischen Regenwald am Amazonas oder an das Great Barrier Reef. Doch auch Rheinhessen gehört zu diesen Hotspots. Viele verschiedene Ökosysteme liegen dicht beieinander, die Stadt Mainz, der Lennebergwald, der Ober-Olmer-Wald, Weinberge, Auwiesen und -wälder, der Inselrhein und nicht zuletzt der einzigartige Mainzer Sand beherbergen viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Um das Funktionieren dieser einzigartigen Ökosysteme und deren Bedrohung zu verstehen und diese schließlich schützen zu können, erforschten unsere Grundkurse 11 im Jahr 2019 beispielhaft auf einer Exkursion den Mainzer Sand und den Lennebergwald und dokumentierten ihre Ergebnisse ausführlich. Einige abiotische Faktoren wie die Bodenbeschaffenheit wurden dabei von den Schülerinnen und Schülern vorher im Unterricht experimentell erfasst, andere vor Ort erhoben. Große Genauigkeit war bei der Erfassung der im jeweiligen Planquadrat vorkommenden Leitarten gefragt.

    Hier einige Eindrücke aus den untersuchten Ökosystemen:

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  • Fair-Play-Turnier 2019

    Fair-Play-Turnier 2019

    Am Monag, den 24.6.19 fand das diesjährige FairPlay- Turnier der 5.Klassen wieder im Bruchwegstadion von Mainz 05 statt.

    Die Regeln dieses alternativen Fußballturniers sind interessant, und viele der Punkte geben sich die Schülerinnen und Schüler selbst. So gibt es neben den Toren auch Fairnesspunkte.

    In diesem Jahr schnitt die Klasse 5f am besten ab. Sie gewann einen wertvollen echten “fair hergestellten” großen Klassen-Fußball. Die Disziplin und die Begeisterung aller Gruppen auch bei der großen Hitze verdient besondere Erwähnung.

    Ein großes Dankeschön geht an alle Tutoren, ohne die der Tag nicht denkbar gewesen wäre.

    Besonders bedanken möchte ich mich im Namen aller teilnehmenden Kinder aber bei Frau Drebes und Frau Stoll, die die Gesamtvorbereitung und Durchführung vorbildlich und engagiert “meisterten”. Die Kinder dieser Jahrgangsstufe haben sicher – auch nicht zuletzt, was ihre Teamfahigkeit angeht – sehr von dieser so geschickt angelegten Veranstaltung profitiert.

    Schöne Ferien wünsche ich allen Viert-, Fünft – und Sechstklässlern und Ihren Familien und Lehrerinnen und Lehrern.

    Danke für die durchweg gute Zusammenarbeit.
    Sabine Behr, Orientierungsstufenleiterin

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