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Kategorie: Aktuelles

  • Videobeitrag unserer FSJ-lerinnen zur aktuellen Situation mit Corona

    Videobeitrag unserer FSJ-lerinnen zur aktuellen Situation mit Corona

    [su_youtube_advanced url=“https://youtu.be/i0HceAcgVOg“ width=“580″ height=“320″ rel=“no“ title=“Das Schlossgymnasium zur Coronazeit“]

  • Homeschooling als Chance Nr.2

    Homeschooling als Chance Nr.2

    Marlons yellow submarine

     

    Nicht nur aus der Oberstufe (vgl. „Homeschooling als Chance“) gibt es Beispiele für kreative Projekte im Rahmen von Hausaufgaben währen der Schulschließung.

    Inspiriert durch das Lied der Beatles We alle live in a yellow submarine entstand das folgende fächerübergreifende Projekt in der Klasse 6c:

    Als Englischhausaufgabe wurde das Lied übersetzt und dann im Rahmen der Unterrichtsreihe Spannendes Erzählen im Fach Deutsch als Inspiration für das Erzählen einer eigenen Geschichte genutzt.
    Marlon erweiterte den Auftrag sogar noch und baute sich ein eigenes yellow submarine.

    [pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2020/04/Marlons-U-Bootgeschichte
.pdf" title="Marlons U-Bootgeschichte
"]

  • Homeschooling als Chance

    Homeschooling als Chance

    [su_row][su_column size=“2/3″ center=“yes“ class=““]Seit nunmehr zwei Wochen lernen die Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums zu Hause.

    Dass dies nicht nur Herausforderungen beinhaltet, sondern auch Chancen bedeuten kann, sieht man am oben stehenden Beispiel:

    Dieses als Hausaufgabe geschriebene Sonnet im Shakespearean Style stammt von einer Schülerin des Englisch LK 12 und zeigt, dass man das Thema Corona auch sehr kreativ verarbeiten kann!

    Wer weiß, ob Kristina im normalen Schulbetrieb jemals die Muße zum Verfassen dieses sehr gelungenen Sonnets gefunden hätte….[/su_column][/su_row]

  • Prix d’Excellence 2020

    Prix d’Excellence 2020

    Freuten sich mit den Ausgezeichneten: Die Mainzer Kulturdezernentin Marianne Grosse (li.), Werner Schreiner, Beauftragter der Ministerpräsidentin für grenzüberschreitende Zusammenarbeit (2. von re.) und Michael Grabis, Vizepräsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Mainz (rechts).

    Foto: Jürgen Schubbert, 55122 Mainz

    Ganz links vorne: Alara Ö., MSS13, Schlossgymnasium

     

     

     

    PRESSEMITTEILUNG

    Mit ausgezeichnetem Französisch ins Erwachsenenleben

    Gutenberg-Museum: Deutsch-Französische Gesellschaft Mainz verleiht Exzellenzpreis an 13 Beste des Abiturjahrgangs 2020 im Fach Französisch

    Mainz. Kultur weise den Weg in eine freie Welt, sagte die Kuratorin im Gutenberg-Museum Prof. Maria Linsmann-Dege, und Kulturdezernentin Marianne Grosse befand, dass der Exzellenzpreis/Prix d’Excellence, der seinen Trägern herausragende Kenntnisse der französischen Sprache und Kultur attestiert, zugleich „Zeichen des Aufbruchs in ein neues Leben“ sei.

    13 Schülerinnen und Schüler, jeweils die Besten aus den Mainzer Abitur-Schulen im Fach Französisch, nahmen im stilvollen Ambiente des Gutenberg-Museums ihre Urkunden entgegen. Den Exzellenzpreis vergibt die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) Mainz seit zwei Jahren „als Zeichen der Wertschätzung der Jugend und ihrer Talente“, wie Vizepräsident Michael Grabis sagte. Die Auszeichnung soll Mehrsprachigkeit, interkulturelle Handlungsfähigkeit und Europakompetenz fördern.

    Als lebendige Stätte der Kultur sei das Gutenberg-Museum für die Verleihung dieses Preises der ideale

    Ort, erklärte Linsmann-Dege. Die überreichten goldverzierten Urkunden hatte der Druckladen des

    Hauses exklusiv entwickelt und von Hand gedruckt.

    Die französische Generalkonsulin Pascale Trimbach bescheinigte den Ausgezeichneten, dass sie die idealen „Grenzgänger zwischen Deutschland und Frankreich“ darstellten.

    Allerdings, so bemerkte der Beauftragte der Ministerpräsidentin für grenzüberschreitende Zusammenarbeit Werner Schreiner, sei beim Ausbau des öffentlichen Verkehrs über die Grenze noch viel Arbeit zu tun. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von Rebecca Gross (Gesang) und Johannes Steinbronn (Akkordeon).

    Ansprechpartner:

    Dr. Annette Ludwig, Direktorin, Tel. 06131 / 12 26 40,

    E-Mail: gutenberg-museum@stadt.mainz.de

    Brigitte Specht, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 06131 / 12 42 36 , E-Mail: brigitte.specht@stadt.mainz.de

    Mainz, den 06.02.2020

    Dr. Annette Ludwig

    Direktorin

    Weltmuseum der Druckkunst, Liebfrauenplatz 5, D-55116 Mainz | www.gutenberg-museum.de Tel.: 06131/122640, Fax: 06131/123488 | E-Mail: gutenberg-museum@stadt.mainz.de Öffnungszeiten: Di-Sa 9-17 Uhr, So 11-17 Uhr; Mo und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen Spendenkonto: Landeshauptstadt Mainz – Gutenberg-Museum, IBAN: DE58 5505 0120 0000 0003 31, Swift-Bic. MALADE51MNZ, Verwendungszweck: „511430000386“

  • Schlopolis 3.0 hat einen König!

    Schlopolis 3.0 hat einen König!

    Nun war es endlich soweit!

    Nach 4 Jahren Amtszeit (2016-2020) übergab König Mubeen von Schlopolis 2.0 am 28.02.2020 seine Krone an seinen, von allen Staatsbürgern und -bürgerinnen gewählten, Nachfolger König Ahmed von Schlopolis 3.0.

    Mit einer großen Krönungszeremonie wurde König Ahmed in sein neues Amt eingeführt und verpflichtete sich per Eid alle Bürgerinnen und Bürger, die Verfassung, sowie die Werte und Ideen von Schlopolis zu achten und zu schützen.

    In einer bewegenden Ansprache wandte er sich zum ersten Mal an sein Volk und bedankte sich für diese herausragende Ehre und das Vertrauen, dass ihm geschenkt wurde!

    Lang lebe der König!

    Für mehr Infos über das Schulprojekt „Schule als Staat 3.0“ können Sie ganz einfach auf unserer offiziellen Website www.schlopolis.de vorbeischauen.
    [su_row][su_column size=“2/3″ center=“yes“ class=““][su_youtube_advanced url=“https://youtu.be/cjDb_h5zkCo“ width=“580″ height=“320″ rel=“no“ title=“Krönung König Ahmed I von Schlopolis 3.0″][/su_column]
    [/su_row]

  • Erfahrungsbericht: Berlinexkursion des Sozialkunde-Leistungskurs 11

    Erfahrungsbericht: Berlinexkursion des Sozialkunde-Leistungskurs 11

    Wir, der 11er Sozialkunde Stammkurs von Herrn Monz, durften vom 03.02 bis zum einschließlich 07.02.2020 an einer Kursfahrt nach Berlin teilnehmen.

    Ziel dieser Kursfahrt war es für uns als Leistungskurs, weitere Eindrücke des politischen Geschehens und wichtiger politischer Organe zu sammeln.

    Als wir am Montag nach einer langen Zugfahrt etwa um 13 Uhr Berlin erreichten, checkten wir in unserem Hotel ein, welches sich direkt am Hauptbahnhof befand. Gegen Nachmittag begann dann unser erster Spaziergang auf dem Weg zum Bundestag. Es war sehr erstaunlich, den Bundestag zur Abwechslung mal „live“ zu sehen, und nicht wie sonst nur im Fernsehen. Eine Gruppe aus unserem Kurs hielt vor den anderen ein kurzes Referat zu der Entstehung und Geschichte, der Bauweise sowie den Aufgaben und Funktionen des Bundestags. Gerne hätten einige von uns sofort den Bundestag von innen persönlich gesehen, doch das musste leider auf den nächsten Tag verschoben werden. Stattdessen besichtigten wir im Anschluss das Brandenburger Tor. Nachdem wir auch zu dieser Sehenswürdigkeit ein Kurzreferat hörten, zückten alle ihre Handys, um begeistert Fotos vor dem Tor zu machen. Es war etwas Besonderes als MainzerInnen vor dem Brandenburger Tor zu stehen, welches in der Dunkelheit hell-gold aufleuchtet und von vielen Menschen bewundert wird. Nach diesem kurzen Ausflug hatte der Kurs den restlichen Abend frei, um inmindestens 3er Gruppen Berlin weiterhin zu erkunden.

    Am nächsten Tag stand eine Führung durch den Bundestag auf dem Plan. Bevor wir in das Gebäude eintreten durften, wurden wir einer Sicherheitskontrolle unterzogen, welche die Identität aller BesucherInnen feststellen und dafür sorgen wollte, dass wir nichts Unerlaubtes (Waffen, spitze Gegenstände, …) in den Bundestag mitnehmen. Als wir dann in das Gebäude reinkamen, durften wir zuerst auf der Besuchertribüne des Plenarsaals Platz nehmen. Uns wurde erklärt, wie die Sitzverteilung im Bundestag aussieht, wo welche Personen oder Ämter ihre Plätze haben, wie Abstimmungen getroffen werden, welche Merkmale des Bundestags hier wiederzufinden sind, und vieles mehr. Anschließend wurden wir von der Grünen- Abgeordneten Tabea Rößner zu einer Führung eingeladen. Sie hat uns von ihren Aufgaben als Bundestags-Abgeordnete erzählt, und hat auch von ihrem Tagesablauf berichtet. Schnell wurde uns klar, dass das Berufsleben eines Abgeordneten sehr anstrengend ist und oftmals kaum mit einem Privatleben verknüpft werden kann. LangeTage, viele Termine, harte Debatten und einige Auseinandersetzungen prägen das Leben eines Politikers. Daraufhin führte sie uns durch restliche Teile des Gebäudes, unter anderem zu dem absoluten Highlight: Die Glaskuppel! Danach folgte ein Mittagessen im Abgeordnetenhaus direkt nebenan. Der Tagesplan für den Dienstag war somit beendet.

    Am Mittwoch besuchten wir das Bundeskanzleramt. Wir bekamen hier eine sehr informativeFührung, welche uns einiges über die Bauweise und die besonderen Merkmale der Residenz der Bundeskanzlerin erzählte. Das Gebäude wurde sehr aufwendig gebaut, geprägt durch viele Einzelheiten und Details. Es fühlte sich für den gesamten Kurs so an, als würde man durch ein großes Museum laufen, welches strengstens kontrolliert wird. In diesem Gebäude befanden sich Orte, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, wie z.B. der große braune Tisch an dem regelmäßig alle Teile der Bundesregierung Platz nehmen, um sachlich über Themen zu diskutieren. Anschließend gingen wir an der East-Side-Gallery entlang. Hier sahen wir weite Teile der Berliner Mauer, die allerdings nicht dieselbe wie früher ist. Sie wurde sehr farbenfroh bemalt, mit Bildern, die heute aktuell sind und teilweise sogar heutige politische Themen ansprechen. Eine echte Sehenswürdigkeit!

    Der darauffolgende und somit letzte Tag für unsere Ausflüge war für die meisten in unserem Kurs das Highlight der gesamten Fahrt. Vormittags besichtigten wir ein Stasi Gefängnis. Auch hier bekamen wir eine Führung von einem älteren Mann, welcher selbst zur Zeit der Stasi in genau diesem Gefängnis für 4 Jahre inhaftiert worden war. Er erzählte uns von seinem Lebenslauf, den Dingen, die er in diesem Gefängnis erlebt hatte und den Methoden der Gefängniswärter. Jedes Zimmer, jeder Gang in diesem Gebäude brachte für den Ex- Inhaftierten schreckliche Erinnerungen mit sich. Beleidigungen, Gewalt, menschenverachtendes Verhalten und Gesetzlosigkeit standen auf der Tagesordnung. Die Führung betrug etwa 3 Stunden, und in dieser Zeit konnte sich jeder in sein Leben hineinversetzen. Nach unserem Aufenthalt in dem Gefängnis folgte ein gemeinsames Essen in einem Restaurant. Daraufhin besuchten wir den Bundesrat. Nachdem wir auch hier eine kurze Führung durch das Gebäude bekamen, folgte ein Planspiel. Jeder von uns bekam Rollen zugewiesen, in denen wir wie Ministerpräsidenten der Bundesländer Reden halten mussten und uns mit einem gesellschaftlich sehr kontrovers diskutierten Thema auseinandersetzen mussten: Die Legalisierung von Cannabis.

    Am Freitag startete um 8 Uhr unsere Abreise. Die einen freuten sich auf ihr zu Hause, die anderen wiederum wollten Berlin nicht mehr verlassen. Es war für alle eine sehr schöne Zeit,in der wir als Kurs näher zusammenkamen und viele inspirierende Erlebnisse machten.

    UnserFazit: Die Berlinfahrt ist auf jeden Fall empfehlenswert.

    Alexander Liedtke, 11SKW1

  • Achtklässler zu Besuch in Moschee

    Achtklässler zu Besuch in Moschee

    Am 29. Januar 2020 besuchten Schüler*innen aus den Klassen 8d und 8e mit Frau Henrich-Oeleker und Herrn Krudewig die Yunus-Emre-Moschee.

    Nach der Behandlung des Themas „Islam“ im Religionsunterricht rundete dieser Besuch das Thema ab. Nach einem Vortrag der beiden Moscheeführerinnen hatten die Schüler*innen die Gelegenheit, Fragen zu stellen, wovon sie auch Gebrauch machten.

    Besonders an diesem Besuch war, live beim Mittagsgebet mit dem Imam dabei sein zu können, da das Mittagsgebet genau in den Zeitrahmen fiel.

    Zum Abschluss bekamen alle ein und denselben Hadith (=Ausspruch Mohammeds) ausgeteilt: „Derjenige ist nicht gläubig, der sich satt isst, während sein Nachbar an seiner Seite hungert.“

    E. Henrich-Oeleker

  • Orientierungstage für Abiturientinnen und Abiturienten 2020

    Orientierungstage für Abiturientinnen und Abiturienten 2020

    Vom 6. bis 8. Februar 2020 fuhren 18 Abiturient*innen mit den Schulseelsorgern Herrn Schreiber und Frau Henrich-Oeleker in die Jugendherberge Oberwesel zu den Orientierungstagen.

    Inhaltlich war das Programm mit „Woher?“ und „Wohin?“ zu umschreiben: Woher komme ich -im weitesten Sinne-, was liegt hinter mir und hat mich geprägt, wer bin ich und was ist mir wichtig?
    Wohin soll meine Lebensreise gehen? Welche Alternativen habe ich? Welche Hindernisse gibt es?
    Diesen Fragen wurde durch verschiedene Methoden nachgegangen, wobei das Gespräch darüber eine herausragende Rolle spielte.
    Dazu gehörte auch der Besuch einer Gastreferentin, Frau Sperling, die zu Achtsamkeit Übungen machte, wobei es darum ging, was wichtig im Leben ist.

    Nach all dem konzentrierten Nachdenken tat es abends besonders gut, das Beisammensein und gemeinsame Spielen zu genießen.

    Viele freuten sich, nach dem vorangegangenen Abiturstress etwas gemeinsam in lockerer Atmosphäre tun zu können und genossen die letzte gemeinsame Fahrt ihrer Schulzeit.

    Einige Stimmen aus den Rückmeldebögen:
    „Es war eine sehr schöne Fahrt, die etwas bei der Selbstfindung und der Planung für die Zukunft geholfen hat. Die Gruppendynamik war sehr schön.“

    „Gut: Die Vertraulichkeit in der Gruppe und zwischen Lehrer und Gruppe.“

    „Es hat mich nicht wirklich innerlich weitergebracht. Trotzdem war es interessant, sich auszutauschen.“

    „Auch gut fand ich, dass man so oft die Möglichkeit hatte, sich auszutauschen und auch mal die Perspektive der Lehrer zu erfahren.“

    „Gerne wieder für andere/nachrückende Stufen!“
    E. Henrich-Oeleker und H. Schreiber

  • Virtuelles Experiment im Chemieunterricht

    Virtuelles Experiment im Chemieunterricht

    Chemiker erlangen ihre Erkenntnisse durch Experimente. Was aber, wenn das Experiment zu gefährlich ist, weil es beispielsweise einen radioaktiven Stoff enthält? In Zusammenarbeit mit dem Schülerlabor der Chemie und der Didaktik der Physik der Universität Mainz, testen unsere achten Klassen zur Zeit im Chemieunterricht ein virtuelles Experiment zum Rutherfordschen Streuversuch (VRE). Dabei begeben sich die jungen Chemikerinnen und Chemiker wie der Wissenschaftler Ernest Rutherford 1909 ins Labor, bauen den Versuch eigenständig zusammen und beschießen eine Goldfolie mit radioaktiven α-Teilchen. Dies alles auf den schuleigenen Tablets, interaktiv und ohne Gefahr für die Gesundheit . Die Schülerinnen und Schüler der 8b fingen vor den Winterferien an. Weitere achte Klassen folgen nach den Ferien.

  • Exkursion der neunten Klassen 2020 zum Schülerlabor der Chemie der Universität Mainz

    Exkursion der neunten Klassen 2020 zum Schülerlabor der Chemie der Universität Mainz

    Zum Abschluss des Themenfelds „Vom Erz zum Metall“ besuchten die neunten Klassen des Schlossgymnasiums das Schülerlabor der Universität Mainz. Dies ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern einen ganzen Vormittag in Kleingruppen Versuche zur Thematik durchzuführen, die den Chemieunterricht ergänzen.

    Hier ein paar Eindrücke von der Exkursion der 9d:

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