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Kategorie: Aktuelles

  • Jugend debattiert: „Soll ein Schulfach ‚praktische Lebensführung‘ eingeführt werden?“

    Jugend debattiert: „Soll ein Schulfach ‚praktische Lebensführung‘ eingeführt werden?“


    So lautete die Frage, die am Montag, dem 13.02.2023 in der Aula unserer Schule in der Altersgruppe 1 debattiert wurde. Allerdings nicht von Erwachsenen, sondern von den Klassensiegern der Schüler, die seit mehreren Wochen von ihren Deutschlehrern auf jenen Moment vorbereitet wurden.

    In der Altersgruppe 2 debattierten danach dann die Kurssieger aus der Oberstufe die Frage: Sollen Angriffe auf Kunstwerke stärker bestraft werden?
    Doch aus welchem Grund? Nun, dies war nur die Vorrunde, die stattfand, um zu entscheiden, welche beiden Schüler der beiden Altersgruppen 1 und 2 beim bundesweiten Wettbewerb namens „Jugend debattiert“ das Schlossgymnasium vertreten sollen.

    Die Schulsieger sind Viktoria und Florian aus der Mittelstufe und Ecem und Theresa aus der Oberstufe.
    Sie werden am 8. März am Gymnasium Nackenheim an dem Regionalwettbewerb teilnehmen.
    Doch was genau ist Debattieren eigentlich, und warum ist es eine so wichtige Fähigkeit?

    Als Debatte bezeichnet man nach dem Format von Jugend debattiert ein ca.24 Minuten langes Streitgespräch, bei dem Pro und Contra ihre Meinung zu einer Entscheidungsfrage darlegen. Z.B. in der Politik wird sie oft verwendet, um gegenseitige Standpunkte klarer zu machen.

    Noch Fragen? Oder einfach nur neugierig?

    Dann besuchen Sie doch mal die Website www.jugend-debattiert.de, um mehr zu erfahren.
    Da können Sie nachlesen, dass Jugend debattiert international in vielen Ländern auf der Welt in Deutsch als Fremdsprache ausgetragen wird.


    Text von Mara R. 8b und Frau von Vultejus, Mainz, den 21.02.2023

    Bilder:

    oben: Sieger*innen Altersgruppe 2

    links: Sieger*innen Altersgruppe 1

  • Exkursion der neunten Klassen 2023 zum Schülerlabor der Chemie der Universität Mainz

    Exkursion der neunten Klassen 2023 zum Schülerlabor der Chemie der Universität Mainz

    Zum Abschluss des Themenfelds „Vom Erz zum Metall“ besuchten die neunten Klassen des Schlossgymnasiums das Schülerlabor der Universität Mainz. Dies ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern einen ganzen Vormittag in Kleingruppen Versuche zur Thematik durchzuführen, die den Chemieunterricht ergänzen. Im Labor wurden so zum Beispiel Eigenschaften von Metallen untersucht und Kupfer aus Kupfererz gewonnen.

    Hier ein paar Eindrücke von den Exkursionen:

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  • 6.-7.2.2023 | Verdunfahrt der MSS12

    6.-7.2.2023 | Verdunfahrt der MSS12

    Von Montag auf Dienstag machten sich der Französisch-Grundkurs 12 unter der Leitung von Frau Götten, der Deutsch-Leistungskurs von Frau Treidel, der Französisch-Leistungskurs von Herrn Sievers und der Geschichte-Grundkurs von Herrn Sewerin zum ersten Mal in dieser Kombination auf den Weg nach Metz, um am nächsten Tag die Gedenkstätten und das Museum in Verdun zu besichtigen. Um 8 Uhr morgens ging es mit einem Reisebus von der Schule aus los und zur Mittagszeit erreichten wir Metz. Dort hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung, nachdem wir als Gruppe die Kathedrale von Metz besichtigt hatten. Während der Freizeit besichtigten wir auch andere Sehenswürdigkeiten wie den Temple Neuf und das Opernhaus Théâtre de Metz.

    Am nächsten Morgen verließen wir zeitig unsere Jugendherberge, um in Verdun das Beinhaus von Douaumont zu besuchen. Es ist eine französische nationale Grabstätte für die Gebeine der Gefallenen, die nach der Schlacht von Verdun nicht identifiziert werden konnten. In diesem Gebäude sollen die Überreste von über 130.000 französischen und deutschen Soldaten aufbewahrt sein. Auf dem Gelände davor ist ein Friedhof angelegt, auf dem 16.000 weiße Kreuze stehen, die nach Nationalität und Glaubenszugehörigkeit der Gefallenen angeordnet sind. Erst wenn man den Anblick dieser Kreuze vor Augen hat, wird einem wirklich bewusst, wie groß die Zahl der getöteten Menschen ist, deren Gebeine im Beinhaus von Douaumont aufbewahrt werden.

    Auf dem Rückweg besuchten wir das Mémorial de Verdun. Direkt nach dem Eingang des Museums wurde uns durch viele Schaubilder und Filme der Ablauf des Ersten Weltkriegs erklärt. Im Museum gab es ebenso eine große Kollektion von historischen Objekten wie Waffen, Uniformen und Fahrzeugen aus dem Krieg. Doch was mich für den Rest meines Lebens schwer belasten wird, sind die „Feldpostbriefe“ der Soldaten. Aus diesen Briefen konnte man die Gedanken der Soldaten an der Front herauslesen. Ein Soldat schreibt über seine Hoffnung, dass der Krieg bald zu Ende geht und er seinen Sohn wiedersehen wird. Ein anderer Soldat beschreibt, unter welch widrigen Umständen sie leben müssen und gleichzeitig zusehen müssen, wie unzählige Menschen, die jünger oder älter sind, qualvoll sterben. Ich finde, dass diese Briefe eine der erschütterndsten Quellen des Ersten Weltkriegs sind, denn daraus kann man lesen, welche Furcht die Soldaten an der Front bei Verdun durchmachen mussten.

    Wir beendeten unsere Exkursion nach einer Wanderung auf einem durch Granateneinschläge übersäten Schlachtfeld bei Verdun.

  • Austauschschüler aus Watford am Schloss

    Austauschschüler aus Watford am Schloss

    Seit Montag (13.2.) besuchen 20 Schüler von der Watford Grammar School for Boys mit ihren Begleitlehrerinnen, Frau Webster und Frau Kotesha, das Schlossgymnasium.

    Sie absolvieren ein umfangreiches Besichtigungsprogramm. Den Anfang machten sie im Gutenbergmuseum und dem Druckladen (Siehe Fotos); sie bleiben in Mainz bis Fastnachts- dienstag.

    Have fun.

  • Schloss-Schüler erfolgreich beim Jugend forscht Wettbewerb

    Schloss-Schüler erfolgreich beim Jugend forscht Wettbewerb

    Beim diesjährigen Jugend forscht Regionalwettbewerb Mainz-Rheinhessen gewann Mairui Zhang (6c) mit seiner Arbeit „Das Geheimnis der Brausetablette“ den 2. Platz im Fachgebiet Chemie der Altersparte Schüler experimentieren. Unter anderem beschäftigte er sich mit den Fragen, welches Gas und wie viel davon bei der chemischen Reaktion mit Wasser freigesetzt wird oder ob sich Brausetabletten auch in anderen Flüssigkeiten lösen. Dazu entwickelte er Experimente, führte diese durch und dokumentierte seine Ergebnisse in einer schriftlichen Arbeit. Schließlich musste er sich im anschließenden Vortrag den Fragen einer Fachjury stellen und wurde dafür trotz starker Konkurrenz mit der Platzierung unter den besten drei in seinem Fachgebiet belohnt.

    Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und wünschen weiterhin viel Freude beim Forschen!

    Interesse geweckt? Wenn auch Du Spaß am Forschen und Lust auf den Wettbewerb hast: Informationen gibt es dazu auf www.jugend-forscht.de und bei Frau Dr. Schön in der Jufo-Sprechstunde (Di, nach der 6. Stunde, nach Voranmeldung).

  • Orientierungstage für Abiturientinnen

    Orientierungstage für Abiturientinnen

    Vom 26. bis 28. Januar 2023 fuhren 19 Abiturientinnen mit Herrn Schreiber und Frau Henrich-Oeleker von der Schulseelsorge in die Jugendherberge Bingen zu den Orientierungstagen.

    Es waren die ersten Orientierungstage nach der coronabedingten Pause davon seit 2020.

    Es waren in der Tat nur Teilnehmerinnen, hinter denen gerade die schriftlichen Abiturarbeiten lagen, was zu einer guten Grundstimmung beitrug.

    Inhaltlich ging es darum, sich für die Zukunft auszurichten an dieser markanten Weichenstellung, die das Abitur darstellt: Wohin soll die persönliche und berufliche Reise gehen? Dies alles natürlich unter Einbeziehung von elementaren Fragen wie „Wer bin ich?“, „Wie bin ich?“, „Was hat mich geprägt?“, „Was ist mir wichtig?“ und „Wie möchte ich mein Leben gestalten?“.

    Diesen und anderen Themen wurde in einer vertrauensvollen offenen Stimmung mit verschiedenen Methoden nachgegangen.

    Stimmen aus den Rückmeldebögen:

    • „Man sollte mehr Werbung für die Fahrt machen, damit mehr Schüler von dem tollen Programm erfahren und evtl. die Teilnehmerzahl erhöhen.“
    • „Ich muss echt sagen, dass die gemeinsame Zeit sehr gut getan hat und auch etwas bewirkt hat.“
    • „Danke. War eine tolle Auszeit vom Abi-Stress.“
    • „Die Orientierungsfahrt hat mir neue Perspektiven geschenkt, dafür wollte ich Danke sagen. Ich habe gute Impulse bekommen und hoffe, einiges davon in meinem Herzen zu behalten, da es mir, hoffe ich, helfen kann.“
    • „Danke für das Programm und die Offenheit. Ich fand es schön, dass man sehen konnte, dass es vielen anderen auch wie einem selbst geht.“
    • „Ich konnte mich seit langem wieder richtig selbst reflektieren.“
    • „Ich fands super, wie rücksichtsvoll alle waren, die Fahrt hat sich definitiv gelohnt und dient als guter, runder Abschluss.“

    Elke Henrich-Oeleker und Hartmut Schreiber

  • Schloss unterstützt Bio Plus Projekt 2023

    Schloss unterstützt Bio Plus Projekt 2023

    Bildquelle: https://www.biologiedidaktik.uni-mainz.de/bio-plus/

    Wie bereits im vergangenen Schuljahr unterstützt das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr das Projekt Bio plus der Didaktik der Biologie der Johannes Gutenberg Universität Mainz.

    Schülerinnen und Schüler der 7d testen im Biologieunterricht, wie sich digitale Medien mit klassischen Methoden der Biologie wie dem Experimentieren und Mikroskopieren besser verbinden lassen. Mithilfe unserer Schulipads protokollieren sie in einem digitalen Arbeitsheft, Versuche zur Fotosynthese, ergänzen diese durch Audioaufnahmen, fotografieren Pflanzenzellen und bearbeiten anschließend diese Fotos digital. Begleiten werden sie dabei von einer Studentin und einem Studenten der Biologie, sowie von Frau Dr. Meyerhöffer, die das Projekt vonseiten der Universität betreut.

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  • Chemie-LK der MSS12 erkundet Prefere Paraform in Mombach

    Chemie-LK der MSS12 erkundet Prefere Paraform in Mombach

    Am Donnerstag, dem 26.1.23 traf sich der Chemie-LK der MSS12 morgens in Mombach vor der Toren der Firma Prefere Paraform, einer Chemie-Fabrik direkt angrenzend an ein Wohngebiet.

    Wir wurden nett empfangen und zuerst durch Vorträge über die Firma und ihre Produkte und dann konkret über die Formaldehydsynthese informiert, bevor wir dann durch eine Führung über das Werksgelände über die reale Umsetzung des theoretisch Gehörten informiert wurden.

    Besonders interessierten den Kurs Nachhaltigkeits- und Energiethemen. So war es überraschen zu hören, dass die Firma in manchen Monaten über 90% ihres Energiebedarfs selbst bereitstellt. Es gibt ein Kesselhaus auf dem Gelände, in dem mithilfe des Wasserstoffs, der bei der Formaldehydsynthese als Nebenprodukt anfällt, die benötigte Wärme und auch Strom hergestellt wird. Die Abwärme, die bei der Kühlung der Reaktoren anfällt, wird ebenfalls als Energie zum Erwärmen an anderer Stelle genutzt.

    Auch interessant war die Vorstellung der preisgekrönten Abgasreinigungsanlage, die dafür sorgt, dass die Abgase, die unvermeidlich anfallen, sauber genug sind, um die Anwohner auch auf Dauer nicht zu gefährden. Immerhin sind viele der verwendeten Chemikalien giftig, wie zum Beispiel Methanol und das Formaldehd selbst. Die in der Abgasreinigung entfernten Chemikalien werden dann wieder dem Produktionsprozess zugeführt, sodass wirklich kaum Abfall anfällt.

    Es wurde auch fühlbar, wie der Klimawandel und die Gaskrise existenzielle Bedrohungen für die Firma darstellen. Die meisten Rohstoffe werden über Schiffe angeliefert und dann über eine Pipeline bzw. Eisenwagenwagons auf das Firmengelände gebracht. Im letzten Sommer, als der Rhein wegen des Niedrigwassers nicht schiffbar war, musste die Zulieferung auf LKWs verlagert werden, was wegen der deutlich geringeren Ladekapazitäten zu einer rund um die Uhr laufenden Zulieferung führte, was alle Mitarbeiter stark belastete.

    Auch dauerhaft hohe Temperaturen im Sommer werden zum Problem, wenn das aus dem Rhein entnommene Kühlwasser zu warm ist und somit ein Überhitzen der Reaktoren droht.

    Der Gaspreis und die Verfügbarkeit von Gas stellen ebenfalls ein großes Problem dar, da die Firma darauf angewiesen ist und durch die steigenden Kosten die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Produkte gefährdet ist.

    Insgesamt war es sehr erhellend hier einmal konkret sehen zu können, was im Chemieunterricht nur in Formeln, Gleichungen und Schemazeichnungen vorkommt.

    Auch wenn der theoretische Input einigen Schüler:innen etwas zu viel erschien und wir alle bei der etwa einstündigen Führung über das Gelände stark durchgekühlt wurden, waren alle am Ende sehr zufrieden.

  • Kalte Nase, warmes Herz – Biologen der MSS12 bei der Biotop-Pflege

    Kalte Nase, warmes Herz – Biologen der MSS12 bei der Biotop-Pflege

    Um 8:45 am 30.1. treffen sich die engagierten und höchst motivierten Biologinnen und Biologen der Stufe 12 am Mainzer Sand.

    Mit dem Ziel, einen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt zu leisten, schnappen sich die ersten Gruppen ihr Werkzeug und damit gerüstet marschieren sie über das Feld zu ihren designierten Positionen.

    Der Weg allein ließ manche aufgrund der Kälte an ihren Fähigkeiten zweifeln. Doch als der erste Spaten am Boden angesetzt, die erste Pflanze entfernt, der erste Erfolg gefeiert und gelobt wurde, kehrte die Wärme zurück.

    Unsere Aufgabe war es nämlich, die Pflanzen, die um die Kiefern wachsen und mit ihnen um die lebensnotwendigen Ressourcen konkurrieren, zu beseitigen. Und diese Aufgabe haben wir unermüdlich erfüllt, ab und zu eine Pause, ab und zu eine Herausforderung, aber mit der Zeit lief es immer geschmeidiger. Eine nach der anderen haben wir die Pflanzen auf die Planen geworfen und sind so weiter von Baum zu Baum gezogen.

    Auf diesem Weg war etwas besonders auffällig: der Eselsmist, den man hin und wieder entdeckt hat. Gegen Ende unseres bemühten Schaffens wurde uns von Hans Jürgen Dechent, dem amtlichen Biotoppfleger, die Rolle der Esel in der Biotoppflege erklärt: „Naturschutz durch Hunger”. Die Esel eignen sich nämlich gut zum Zurückdrängen dominanter Gräser, damit stehen auch einige aus Naturschutzsicht unerwünschte Pflanzen auf ihrem Speiseplan und je mehr sie fressen, na ja, desto mehr Mist.

    Er hat uns auch erzählt, dass immer mehr Kiefern absterben und die Wichtigkeit unserer Arbeit erfüllte uns mit einem Gefühl von Stolz. Als wir dann am Ende eingesammelt wurden, haben wir auf dem Rückweg noch die anderen Gruppen gesehen, die ihre Aufgaben auch erfolgreich beendet haben. Nun gab es zum Abschluss noch eine heiße Kartoffelsuppe zum Aufwärmen und Wurst mit Brot. Die Schüler/innen und Lehrer/innen haben sich noch ein wenig über den Tag unterhalten, die Landschaft bewundert und abschließend ein hübsches Gruppenfoto geschossen. So wurde die Biotop-Pflege-Aktion etwas erschöpft, aber mit einem guten Gewissen beendet.

    Sinem, MSS12

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  • Schloss-Schüler:innen erfolgreich in der ersten Runde der Chemie-Olympiade

    Schloss-Schüler:innen erfolgreich in der ersten Runde der Chemie-Olympiade

    Auch dieses Jahr haben sich wieder etliche Schülerinnen und Schüler an die Aufgaben der Chemie-Olympiade herangewagt.

    Das Niveau dieser Aufgaben geht weit über das schulische Niveau hinaus (Aktuelle Aufgaben). Umso bemerkenswerter ist es, dass die stärkste Gruppe der Teilnehmer aus der 10b kam. Emily Haug, Tuana Dirim, Luis Huerta und Ingmar Werbik haben die Herausforderung angenommen und Luis war tatsächlich so gut, dass er ebenso wie Tim Wilking aus dem Chemie-LK MSS12 und Lena Drewnick aus dem Chemie-LK MSS13 in die 2. Runde des Wettbewerbs weitergekommen ist.

    Somit haben die Hälfte unserer teilnehmende Schüler die zweite Wettbewerbsrunde erreicht. Herzlichen Glückwunsch!

    In dieser Runde wurden bereits Anfang Dezember die Klausuren geschrieben. Diese dauerten 180 Minuten und fanden unter Aufsicht in der Schule statt. Anders als in der ersten Runde, in der die Aufgaben zu Hause beantwortet werden konnten, war die Verwendung von Hilfsmitteln wie Fachbücher oder Internet in der zweiten Runde nicht möglich. Die Arbeiten der zweiten Runde werden auch anders als die der ersten Runde, die von der jeweiligen Chemielehrkraft korrigiert wurden, zentral für ganz Rheinland-Pfalz korrigiert.

    Auf die Ergebnisse aus dieser Runde warten wir noch. Die Sieger der zweiten Runde werden dann zu einem Auswahlseminar mit Vorträgen, Übungen und Klausuren eingeladen.

    Die erfolgreichen Teilnehmer dieser dritten Runde können dann an der eigentlichen Olympiade teilnehmen, an der über 600 Teilnehmer aus 90 Ländern teilnehmen werden.

    Die Olympiade findet dieses Jahr vom 16.-25.6.2023 in der Schweiz statt. Wir drücken unseren Teilnehmer:innen der zweiten Runde die Daumen!