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Autor: julian

  • 1.4.17  Offener Campus der Hochschule Kaiserslautern

    1.4.17 Offener Campus der Hochschule Kaiserslautern

    Die Hochschule Kaiserslautern lädt ein zu ihrem Offenen Campus am 1. April 2017 von 10 bis 15 Uhr. An den drei Standorten Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken werden Beratung und Vorträge zu den Studiengängen geboten. Darüber hinaus finden Experimente im Rahmen von Laborführungen statt, die Besucher können den Start eines Stratosphärenballons beobachten und vieles mehr.

    Die Fachbereiche teilen sich wie folgt auf die drei Standorte auf.

    Campus Kaiserslautern: Angewandte Ingenieurwissenschaften sowie Bauen und Gestalten

    Campus Pirmasens: Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften

    Campus Zweibrücken: Informatik und Mikrosystemtechnik sowie Betriebswirtschaft

    [x_button size=“global“ block=“true“ circle=“false“ icon_only=“false“ href=“http://www.hs-kl.de/offenercampus/“ title=““ target=“blank“ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““]Mehr Informationen zum Offenen Campus der Hochschule Kaiserslautern[/x_button]

     

  • 28.3. bis 6.4.17: Mainz in Gran Canaria

    28.3. bis 6.4.17:
    Mainz in Gran Canaria

    ¡Vamos a Gran Canaria!

    13 Schülerinnen der 10. Klassen fahren vom 28. März bis zum 6. April in ihre spanischen Gastfamilien nach Gran Canaria.

    Begleitende Lehrerinnen sind Frau Deißroth und Frau Keller.

    Allgemeine Informationen zum Austausch finden sich unter dem Menüpunkt „Austauschprogramme“.

     

  • Die Klassen 7b und 7c  nehmen am Projekt „Let´s talk Biology“ teil

    Die Klassen 7b und 7c nehmen am Projekt „Let´s talk Biology“ teil

    In Zusammenarbeit mit der AG Didaktik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, erproben die Schüler der 7b und 7c zurzeit das Projekt  "Let´s talk Biology". Im Projekt erforschen unsere Schülerinnen und Schüler das Ökosystem Wald und tauschen sich darüber über Videobotschaften  mit den Jugendlichen einer Schule in Tuscon Arizona aus, die ihrerseits die Wüste dokumentieren. Das Projekt im Biologieunterricht findet in enger Absprache mit den Englisch- und Bilinguallehrerinnen und Lehrern statt. Der offizielle Start erfolgt im nächsten Monat mit einer Exkursion in die Fasanerie Wiesbaden. Das Introductionvideo ist jetzt schon entstanden und wurde bereits mit den USA ausgetauscht.

     

  • Dijon, c’est fantastique…

    Dijon, c’est fantastique…

    Moderne trifft Renaissance – ein etwas anderer Rundgang  durch Dijon

    Vom 10. bis 18. März 2017 besuchten 28 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Enders und Herrn Hawner unsere Partnerschule in Dijon. Sie haben die Eindrücke einer erlebnisreichen und bereichernden Woche so zusammengefasst:

    [su_column size=“1/3″ center=“yes“][su_note note_color=“#d7cdcd“ text_color=“#000000″]Auf den Gehwegen der Altstadt findet man überall kleine Eulen, die die Besucher auf einem Rundgang zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt führen.[/su_note][/su_column]

     

    Die Woche in Dijon als Plakatwand:

    (zum Vergrößern bitte anklicken!)

  • März 2017: Pflanzenretter von Schloss und NaBu wieder im Einsatz

    März 2017: Pflanzenretter von Schloss und NaBu wieder im Einsatz

    Nun zum vierten Mal nimmt das Schlossgymnasium an der Aktion „Pflanzenretter“ des NaBus teil. In diesem Jahr helfen Schülerinnen und Schüler der 5c und der 7c, die Artenvielfalt der Rheinauen zu erhalten. Im Unterricht sähen sie typische Auwiesenpflanzen aus und ziehen sie über das Jahr heran. Im Herbst werden diese dann in den Rheinauen mit Unterstützung des NaBus ausgepflanzt. Schlüsselart ist dabei der Wiesenknopf, der als Futterpflanze für den Wiesenknopfameisenbläuling dient, einer selten gewordenen Schmetterlingsart. Die interessanten ökologischen Beziehungen im Ökosystem „Rheinaue“ zwischen Pflanze, Schmetterling und Ameisen werden im Unterricht erarbeitet. Darüber hinaus werden die Jugendlichen für die Bedeutung des Lebensraums vor ihrer Haustür und dessen Artenschutz sensibilisiert.

    Bilder der aktuell angelaufenen Aktion aus der 5c:

    [layerslider id=“21″]

    Der SWR berichtete im letzten Herbst vom ökologischen Engagement des Schlossgymnasiums:    

    [su_button url=“http://www.swr.de/natuerlich/aufforstung-im-bio-unterricht-ein-gymnasium-setzt-zeichen/-/id=13831212/did=18331792/nid=13831212/5t431u/index.html“ target=“blank“ style=“stroked“ background=“#ccffcb“ color=“#110404″ size=“4″ icon_color=“#808694″]Beitrag „natürlich!“ SWR[/su_button]

  • Dijon : Das collège Marcelle-Pardé feiert sein 50-jähriges Jubiläum

    Dijon : Das collège Marcelle-Pardé feiert sein 50-jähriges Jubiläum

    Unsere Schulleiterin Frau Ding bei ihren Grußworten während des Festakts zum 50-jährigen Jubiläum

    Dijon : le collège Marcelle-Pardé fête ses 50 ans

  • Kunstprojekteim Unterricht

    Kunstprojekte
    im Unterricht

    [cs_content][cs_section parallax=“false“ style=“margin: 0px;padding: 45px 0px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][cs_text]Im Kunstunterricht entstehen an unserer Schule immer wieder beeindruckende Kunstwerke unserer Schülerinnen und Schüler.
    Es wäre schade, sie nicht einer breiteren Öffentlichkeit zu zeigen. …[/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section parallax=“false“ style=“margin: 0px;padding: 45px 0px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][x_tab_nav type=“five-up“ float=“top“][x_tab_nav_item title=“Meerestiere als Mosaik (6c, 2017)“ active=“true“][x_tab_nav_item title=“Brettspiele zum Thema Wüste/Dschungel (5b, 5c, 2016)“ active=“false“][x_tab_nav_item title=“Plakate zum Thema Wüste/Dschungel (5b, 5c, 2016)“ active=“false“][x_tab_nav_item title=“Höhlenbilder (5b, 2017)“ active=“false“][x_tab_nav_item title=“Schablonengraffities (10d, 2016)“ active=“false“][/x_tab_nav][x_tabs][x_tab active=“true“]Zunächst führte eine Traumreise die Schüler in einem Boot mit gläsernem Boden in die Unterwasserwelt.
    Danach wurden Tiere skizziert, welche die Kinderin ihrer Phantasie gesehen hatten. Es folgte eine intensive Beschäftigung mit Farbkontrasten, um die Meerestiere anschließend farbig vom Hintergrund abzuheben.
    Die jeweils beste Tierzeichnung wurde auf einen Karton mit dem Radius 14cm übertragen.
    Mit Wasserfarben wurden sowohl Grundierung, als auch die Mosaikfarben auf den Karton aufgetragen. Die Kartonsteine wurden ausgeschnitten und in Anlehnung an die römische Mosaiktechnik aufgeklebt.

    Die Präsentation lädt den Betrachter ein, durch Bullaugen Meerestiere zu beobachten.

    [su_column size=“3/4″ center=“yes“][smartslider3 slider=24][/su_column]

    Die Arbeiten sind im Treppenhaus des Altbaus zwischen dem 1. und 2. Stock ausgestellt.[/x_tab][x_tab active=“false“]Vorausgegangen war dieser Kunstarbeit die Beschäftigung mit dem Thema Wüste bzw. Dschungel im Erdkundeunterricht.

    In Kleingruppen wurden im Kunstunterricht Spielbretter auf einem DIN A2-Blatt vorgezeichnet, mit Wasserfarbe ein stimmungsvoller Hintergrund angelegt und mit Buntstiften Feinheiten herausgearbeitet. Bei den Dschungelspielen wurden anschließend noch Blätter gemalt, ausgeschnitten und aufgeklebt.
    Die Spielfiguren konnten aus verschiedenen Materialien wie Fimo, Sperrholz, Kork, Pappe, Filz usw. hergestellt werden. Würfel wurden teilweise durch bemalte Kreisel oder Karten ersetzt.
    Anschließend wurden die Spielregeln ausgearbeitet und die Spiele der ganzen Klasse vorgestellt.

    [smartslider3 slider=25]

    Am Tag der offenen Tür im November 2016 konnten Besucher die Spiele ausprobieren.
    [/x_tab][x_tab active=“false“]Jedes Kind der Klassen 5b und 5c hatte die Aufgabe , eine Silhouette eines Tieres oder einer Pflanze aus farbigem Tonpapier auszuschneiden.
    Alle fertigen Schülerarbeiten wurden auf zuvor mit Wasserfarben grundierte DIN A2-Plakate aufgeklebt.

    [smartslider3 slider=29]

    Diese Arbeiten sind im naturwissenschaftlichen Trakt im 1. Stock zu sehen.[/x_tab][x_tab active=“false“]Die Schülerinnen und Schüler wurden mit einem Kapitel aus „Tom Sawyer“ in eine Höhle geführt. Im abgedunkelten Kunstraum wurde mit einer Taschenlampe in Lichtkegel an die Wand geworfen. Anschließend mischten die Kinder Wasserfarben, die ähnlich einem Lichtkegel von innen nach außen allmählich dunkler werden.
    In dieser Höhle sollte ein Schatz versteckt sein, der je nach Phantasie der Kinder von natürlichen oder übernatürlichen Wesen bewacht wird.
    Diese Elemente wurden mit Buntstiften auf ein weiteres Papier aufgezeichnet, ausgeschnitten und möglichst kontrastreich auf den Höhlenhintergrund aufgeklebt.

    [smartslider3 slider=26]

    Eventuell wird es beim nächsten Tag der offenen Tür einen mit Taschenlampe begehbaren Raum geben, zu dem eine Schatzkarte führen wird und in dem noch weitere Kunstschätze zu finden sind.[/x_tab][x_tab active=“false“]Zugrunde liegen diesen Arbeiten Proportionsstudien von Leonardo Da Vinci,

    Silhouettenspritzübungen mit Wasserfarben auf Papier

    und die theoretische Auseinandersetzung mit Graffiti-Künstlern wie beispielsweise „Banksy“.

    Ausgewählte Fotos wurden mit Hilfe eines Tontrennungsverfahrens zeichnerisch überarbeitet und als Schablonen ausgeschnitten.

    Auf grundierten Hartfaserplatten (50x70cm) wurde die Farbe durch die Schablonen gespritzt.
    [smartslider3 slider=28]

    Diese Arbeiten sind im Treppenhaus des Altbaus zwischen dem 2. und 3. Stock ausgestellt.[/x_tab][/x_tabs][/cs_column][/cs_row][/cs_section][/cs_content]

  • Februar 2017- Februar 2018 am Schlossgymnasium: Frau Qin Qin aus China

    Februar 2017- Februar 2018 am Schlossgymnasium: Frau Qin Qin aus China

    [su_box title=“Februar 2017- Februar 2018 am Schlossgymnasium: Frau Qin Qin aus China “ style=“glass“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Im  Rahmen eines Programms des Deutschen Außenministeriums und des PADs (Pädagogischen Austauschdiensts) in Bonn ist eine chinesische Deutschlehrerin für ein Jahr an unsere Schule gekommen: Frau Qin Qin aus Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan und 15-Milllionen Metropole. Ihr Aufenthalt in Deutschland dient ihr zur Weiterbildung, indem sie in Unterrichtstunden  in Deutsch und anderen Fächern  hospitiert und auch mithilft zu unterrichten. Gleichzeitig kann sie als erfahrene Sprachpädagogin mit ihren muttersprachlichen Kenntnissen das Fremdsprachen-Profil  unserer Schule sehr bereichern.

    [su_spoiler title=“Interview der Klasse 10d mit Frau Qin“ icon=“arrow“]

    Wie kamen Sie dazu, nach Deutschland zu kommen?

    Da ich Lehrerin bin, ist mein Leben eine ziemliche Routine, an der ich bis ich hierher kam nichts ändern konnte. Ich lebte ständig nach dem Verlangen nach etwas Neuem. Eines Tages hörte ich von dem Programm des PAD (Pädagogischer Austauschdienst) und wollte diese Chance ergreifen. Jedoch ist es undenkbar in China, dass eine Lehrkraft für längere Zeit fehlt; also war es sehr schwierig die Erlaubnis der Schulleitung zu bekommen. Deutschland unterstützte mich dabei sehr.

    Wie lange werden Sie in Deutschland bleiben?

    Ein Jahr insgesamt. Ich bin im Februar gekommen und fliege wieder im Januar zurück.

    Welche Fächer unterrichten Sie?

    In China unterrichte ich das Fach Deutsch, also nur ein Fach, da man bei uns nur ein Fach studieren muss.

    Wie kamen Sie auf die Idee, Deutsch zu lernen? 

    Die Deutschlehrer in China sagen immer: Deutsch lernen, das ist Zufall, es ist aber auch Schicksal. So war es auch bei mir.

    Was sind die Unterschiede zwischen dem Schulsystem in China und dem in Deutschland?

    Diese beiden Schulsysteme sind sehr unterschiedlich. In Deutschland sind die Schüler viel freier, sie haben mehr Rechte und mehr Freizeit. Außerdem sind die Schulen in China nicht wie in Deutschland in Gymnasium, Gesamtschule und Realschule aufgeteilt, sondern in „gute“ Schulen und „schlechte“ Schulen. An dem Internat, wo sie unterrichtet werden, müssen die Schüler schon um 6.30 Uhr aufstehen, denn um 7.20 Uhr fängt der Unterricht an. Dieser geht dann oft bis 22 Uhr. Zwischendurch haben sie 1,5 Stunden Mittagspause. Obwohl der Unterricht so spät endet, müssen die Schüler oft noch Hausaufgaben in der Nacht machen. Viele Schüler müssen trotz all dem Unterricht am Wochenende noch Nachhilfe nehmen um durchzukommen. In China sind Fächer wie Mathe und Chemie besonders wichtig, während Fächer wie Sport, Kunst und Musik nur eine Stunde die Woche unterrichtet werden. In China ist der Leistungsdruck auch viel höher als in Deutschland.

    Was halten Sie von uns deutschen Schülern?

    Viele sagen, dass chinesische Schüler disziplinierter und höflicher als deutsche Schüler sind. Aber ich sehe es anders: Deutsche Schüler sind normalerweise aktiv, sie können ganz klar ausdrücken, was sie meinen und wollen. Sie halten ihre Rechte und ihre Freiheit für sehr wichtig. Die meisten von ihnen sind sehr selbstbewusst; von klein auf sind sie oft von der Familie, von der Schule und Gesellschaft so erzogen, dass jeder einzelne ganz besonders ist und eigene Stärken hat. Es gefällt mir sehr, dass sie im Unterricht so aktiv und motiviert sind, um fast alles kreativ mitzumachen. Chinesische Schüler wären sicherlich sehr neidisch, wenn sie wüssten, wie viel Freizeit deutsche Schüler für Hobbys und Sport haben. Im Vergleich zu chinesischen Schülern sind sie vielleicht lauter und offener, aber sie sind dabei nicht frech; vor Lehrern zeigen sie Respekt, in der Gesellschaft sind sie rücksichtsvoll und hilfsbereit; meistens halten sie sich sehr gut an die Regeln. Sie wissen dabei genau, wo die Grenze ist.

    Welche Vorurteile hatten Sie gegenüber Deutschland bevor sie hierhergekommen sind, und haben sich diese bestätigt?

    Das größte Vorurteil von mir ist wahrscheinlich das Essen. Als Chengduerin bin ich auf die Esskultur meiner Stadt unglaublich stolz. Der Geschmack von deutschem Essen ist für mich anders, vielleicht zu einfach und banal. Aber ich muss sagen, deutsche Lebensmittel haben eine sehr hohe Qualität. Alles ist sehr gut und streng kontrolliert.

    Wie gefällt Ihnen die Stadt Mainz?

    Meine Heimatstadt Chengdu ist mit 15 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Chinas. Im Vergleich dazu ist Mainz sehr klein, aber gemütlich. Ich bin oft am Rheinufer spazieren gegangen und habe einmal sogar im Rhein geschwommen, alles gefällt mir sehr. Ich finde Mainz auch sehr schön, eine ordentliche Stadt mit einer guten und verkehrsgünstigen Lage zu den anderen großen Städten in der Nähe. Die Mainzer sind insgesamt sehr nett.

     

    Was halten Sie von dem deutschen Essen?

    Das Essen in Deutschland ist sehr anders als in China. Im Norden Chinas isst man viele Nudeln, im Süden viel Reis. So etwas wie Brot gibt es bei uns nicht. Ich finde deutsches Essen zu salzig, manchmal auch zu süß. Der Kuchen schmeckt allerdings sehr gut. Auch das Eis ist in Deutschland lecker und viel billiger als in China. Dort kostet eine Kugel Eis circa 4 Euro!

    Kommen Sie gut mit Messer und Gabel klar?

    Ich war schon mehrfach in Deutschland, deswegen ist es für mich kein Problem; allerdings fällt es vielen Chinesen schwer mit Messer und Gabel zu essen.

    Welche Musik hören Sie gerne?

    Die moderne chinesische Musik gefällt mir nicht so gut, ich mag lieber klassische Musik, aber in der Regel höre ich westliche Musik.

    Wie finden Sie deutsche Musik?

    Ich kenne nicht so viele deutsche moderne Musik, nur die bekanntesten, z.B das Lied „Achterbahn“. Ich finde eigentlich deutsche Musik nicht schlecht und benutze sie gerne als Unterrichtsmaterial. Das alte Lied „Deutschland“ von den Prinzen ist bei chinesischen Schülern sehr beliebt.

    Sie leben jetzt schon seit zehn Monaten in Deutschland und sind sicherlich dem einen oder anderen deutschen Kollegen begegnet. Was halten Sie von deutschen Männern?

    Sie sind sehr freundlich, nett, liebevoll, charmant und Gentlemen. Viele können sogar gut kochen. Von den Kolleginnen aus anderen Ländern habe ich auch etwas vom guten Ruf der deutschen Männer gehört. Sie helfen viel im Haushalt und kümmern sich um ihre Kinder – in China ist das eher selten der Fall! Vielleicht liegt das daran, dass deutsche Frauen im Vergleich zu chinesischen unabhängiger und emanzipierter sind.

    Was war ihr schönstes Erlebnis hier in Deutschland?

    Ich bin sehr viel gereist, habe viel erlebt und sehr viele schöne Orte gesehen. Unter anderem war ich in Berlin und München und fand beide Städte besonders attraktiv. Die Hauptstadt Berlin, die ich nicht als ‚politisch‘ bezeichnen würde, hat mir gut gefallen – so wie ich in einem Zeitungartikel gelesen habe: Berlin, arm aber sexy.

    In Mainz fand ich besonders den Rosenmontag toll. Das war ein sehr aufregendes und unvergessliches Erlebnis.

    Was vermissen Sie in Deutschland? Haben Sie manchmal Heimweh nach China?

    Ich vermisse meine Familie, vor allen Dingen meinen Sohn. Aber wir haben zum Glück durch das Internet miteinander Kontakt, also ist es nicht ganz so schlimm. Als ich mich in den Tagungen mit Lehrern aus den anderen 17 Ländern getroffen habe, die ebenfalls an dieser Fortbildung teilnehmen, hatte interessanterweise niemand wirklich Heimweh. Deutschland gefällt uns wirklich sehr gut.

    In China gibt es doch chinesische Sternzeichen. Inwiefern unterscheiden sich diese von denen, die wir in Deutschland haben, und welches haben Sie?“

    Die Sternzeichen in China sind dieselben wie in Deutschland, ich bin Skorpion.

    Wenn Sie Skorpion sind, hatten oder haben Sie ja bald Geburtstag. Feiern Chinesen ihren Geburtstag genau so wie die Deutschen?

    In China feiern wir Geburtstag meist mit Familie und Freunden zusammen. Oft gehen wir an diesem Tag etwas besonderes essen und trinken. Manchmal gibt es auch eine kleine Party zu Hause. Karten spielen ist bei uns am beliebtesten, Leute können auch Musik hören oder ein bisschen singen. Ich mag tanzen, leider mögen nicht viele Chinesen tanzen.

    Hier noch eine etwas hypothetische Frage: Würden Sie lieber ein Jahr auf Reis oder ein Jahr auf ihr Handy verzichten… und warum?

    Erstens, ich mag Reis nicht. Zweitens, ich gehöre zu den 95% der Chinesen, die an keinem Tag auf ihr Handy verzichten würden.

    Vielen Dank für Ihre Antworten!

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  • 14.03.17: Elternbrief zur neuen IT-Nutzerordnung

    14.03.17: Elternbrief zur neuen IT-Nutzerordnung

    Sehr geehrte Eltern,

    liebe Schülerinnen und Schüler,

    unsere Schule verfügt für die Schülerinnen und Schüler über zwei Computerlabore mit insgesamt 30 Schülerarbeitsplätzen, einen mobilen Laptopwagen mit 16 Computern sowie 8 Tablets. Daneben stehen in den Fachräumen mehrere Rechner für den unterrichtlichen Gebrauch zur Verfügung. Alle Geräte sind durch ein Netzwerk verbunden (IServ), das den pädagogischen Anforderungen zum Arbeiten mit modernen Medien in der Schule genügt.

    Das Arbeiten in einem Computernetz unterscheidet sich jedoch von der Nutzung eines heimischen Einzelplatzcomputers. Daher sind besondere Maßnahmen nötig, die u.a. die Funktionalität des Systems garantieren. Darüber hinaus ist die Schule verantwortlich, was in ihrem Namen im weltweiten Netz (www) geschieht, und dass bestehende gesetzliche Regelungen (z.B. Urheberrecht, Schutz von personenbezogenen Daten) eingehalten werden. Um den erzieherischen Aufgaben, denen die Schule in diesem Zusammenhang verpflichtet ist, zu genügen, ist eine neue Nutzungsordnung für die Computerlabore und das schulische Netzwerk entstanden, die das Verhalten im Umgang mit dem schulischen PC-Netz regelt.

    Die Nutzerordnung geht allen Eltern über die Schülerinnen und Schüler in diesen Tagen  in einem Elternbrief zu. Ich bitte darum, sie zur Kenntnis zu nehmen, ihre Anerkennung durch Unterschrift zu bestätigen und den entsprechenden Abschnitt des Elternbriefs bis zum 7. April (letzter Schultag vor den Osterferien) an die Klassenleiterinnen und Klassenleiter zurückzugeben.

    Weitere Informationen zu IServ und den übrigen internen Plattformen des Schlossgymnasiums finden Sie hier.

    Die Nutzerordnung können Sie hier digital einsehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    K. Ding

    Schulleiterin

  • 07.03.17: Wahl des neuen Vorstandes des Fördervereins – Verabschiedung engagierter Vorstandsmitglieder

    07.03.17: Wahl des neuen Vorstandes des Fördervereins – Verabschiedung engagierter Vorstandsmitglieder

    Bei der Mitgliederversammlung am 7. März  2017 wurde der neue Vorstand des Fördervereins gewählt.

    Wiedergewählt in ihren Ämtern wurden
    • Dr. Daniel Schmitz als erster Vorsitzender
    • Harald Zerbe als zweiter Vorsitzender

    Zur neuen Kassenwartin wurde Dr. Christiane Hansen, zur neuen Schriftführerin Anja Grieme gewählt.

    Weitere Beisitzer im neuen Vorstand:
    • Dr. Claudia Knoop-Weil
    • Prof. Dr. Thomas Palberg
    • Dr. Sonja Gradl
    • Ralf Allmannsdörfer
    • Andreas Kohrn
    • Jürgen Hübner
    • Ina Schäfer

    Die neu gewählten Vorstandsmitglieder haben am Schlossgymnasium Kinder in unterschiedlichen Jahrgangsstufen, sind engagiert als Lehrer an der Schule, oder waren selbst Schloss-Schüler.

    [su_spacer size=“100″][/su_spacer]

    Während der Mitgliederversammlung wurden drei langjährige engagierte Mitglieder  – Ulrike Müller, Andreas Gruschkus und Ralf Westphal –  herzlich mit Gesang, Blumen und mehr verabschiedet. Dr. Schmitz bedankte sich für ihren langjährigen Einsatz zum Wohle des Schlossgymnasiums und drückte seine Zuversicht aus, dass sie als Mitglieder des Fördervereins der Schule weiterhin verbunden bleiben.

    Im Rechenschaftsbericht des Vorstandes wurden auch die zahlreich geförderte Projekte des letzten Jahres  noch einmal vorgestellt, ebenso wie diverse bereits geplante Förderungen für das jetzige Jahr, so z.B. die  Renovierung und Ausstattung des Oberstufenraumes.