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Autor: julian

  • Besuch bei der Europäischen Zentralbank (EZB)

    Besuch bei der Europäischen Zentralbank (EZB)

    Am Freitag, dem 03. Februar 2017, besuchte der Sozialkunde-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 mit Herrn Kreußer nachmittags gemeinsam die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt

    Nachdem wir die Sicherheitskontrollen passierten, wurden wir von einer Mitarbeiterin empfangen. Von ihr erfuhren wir einige interessante Fakten bezüglich der Gebäude der EZB:

    • Es gibt drei Gebäude: Eine Großmarkthalle, einen 185 Meter hohen Nord- und einen 165 Meter hohen Südturm. Von außen sehen die zwei Türme hinter der dekonstruktivistisch verdrehten Glasfassade aber wie ein einziger aus. In der Großmarkthalle befand sich jahrzehntelang, wie der Name schon verrät, ein gewerblicher Großmarkt, in dem Obst und Gemüse vertrieben wurde.
    • Es gibt allerdings auch Schattenseiten des Ortes: Die Nationalsozialisten sperrten die Frankfurter Juden in den Kellergewölben der Großmarkthalle ein, bevor sie sie von dort aus per Eisenbahn in die Vernichtungslager weiterschickten. Es wird mit Gedenktafeln und Sonderführungen daran erinnert.

    Anschließend wurden wir in einen Raum geführt, in dem uns ein weiterer Mitarbeiter die Funktionen und Aufgaben der EZB näher erklärte:

    • Ihre wichtigste Aufgabe ist jedoch die Sicherung der Geldwertstabilität des Euros, somit gilt sie als „Hüterin der Währung‟. Sie regelt den Geldumlauf und die Kreditversorgung.
    • Erst nachrangig unterstützt sie die allgemeine Wirtschaftspolitik der Europäischen Union (EU).

    Abschließend lässt sich sagen, dass der Besuch hochinteressant war und es sich sehr gelohnt hat. Da wir mit dem Thema Geldpolitik angefangen haben, wird uns der Besuch helfen, besser in das Thema einzusteigen.

    Kaiser Rauf (12MA1) 

  • Die Unterstufen-Fastnachtsparty 2017

    Die Unterstufen-Fastnachtsparty 2017

    Dieses Jahr fand die Fastnachtsparty für die Klassen 5 und 6 am Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss am 10.2.2017 von 13.11 Uhr bis 17.11 Uhr statt.

    [su_heading size=“16″]So erlebten die Schülerinnen und Schüler den Nachmittag[/su_heading]

    „Die Fastnachtsparty war cool: Es hat total viel Spaß gemacht, mit den Tutoren abzuhängen. Unsere Tutoren und die SV haben alles prima vorbereitet und organisiert. Die Tutoren waren fast alle mit tollen Tierkostümen verkleidet.

    Nach Schulschluss durften sich alle Kinder schminken und verkleiden. Dazu hatte die Schülervertretung extra Räume reservieren lassen. Es gab auch einen extra Schmink- Raum, wo unsere Referendarinnen Frau Werres, Frau Vogel und Frau Gilbert Schminkbücher und alle mögliche Profischminkfarben hatten. Man konnte sich etwas aussuchen.

    Dann sind wir in unsere zugeteilten Räume und dann in die Aula gegangen. Dort haben wir zuerst getanzt. In der Aula bekamen wir Zettel ausgeteilt. Dann wussten wir, in welcher Reihenfolge wir die Spielstationen durchlaufen durften und wann wir mit dem Essen am Buffet dran waren. Jede Klasse hatte etwas für dieses Buffet mitgebracht. Drei Mädchen aus einer siebten Klasse halfen den Tutoren beim Buffet in der Mensa. Sie heißen Amal, Vanessa und Günay. Sie halfen sogar beim Aufräumen. Das war nett.

    Als erstes haben wir Limbo gespielt. Man musste sich unter einem „gespannten“ Besenstiel durchbiegen. Es wurde immer schwerer. Der Besen kam immer weiter nach unten. Die kleineren Leute hatten große Vorteile 😉 Es war sehr witzig. Danach machten wir andere Spiele wie Menschenmemory, Obstsalat, Zoospiel und Vieles mehr. Es war total lustig. Die Reise nach Jerusalem hat mir ganz viel Spaß gemacht, doch habe ich verloren.

    Es fand auch ein Kostümwettbewerb statt. Meine Freundin wurde ausgewählt und bekam 21 Punkte von der Jury. In der Jury saßen zwei Oberstufenschüler und Frau Behr, unsere Orientierungsstufenleiterin. Als die Punkte verteilt worden sind, gab es großen Applaus für die Kostüme.“

    [su_heading size=“16″]Meinungen aus dem Publikum[/su_heading]

    [su_row]

    [su_column size="1/3"] [su_note note_color="#FF0000" text_color="#ffffff"]
    "Ich war als Inderin verkleidet und würde mich freuen, wenn die Tutoren und die SV im nächsten Jahr noch einmal so eine Fastnachtsparty organisieren könnte."
    [/su_note][/su_column]

    [su_column size="1/3"] [su_note note_color="#FACC2E" text_color="#ffffff"]
    "Ich war als Piratin verkleidet und mir hat die Feier sehr gut gefallen. Wir haben viele Spiele gespielt. Am besten hat mir das Limbo-Spiel gefallen. Es war schön und wir haben viel getanzt. Die Tutoren waren auch verkleidet. Es gab ein tolles Buffet. Es war super."[/su_note] [/su_column]

    [su_column size="1/3"] [su_note note_color="#e67a09" text_color="#ffffff"]
    "Die Kostüme waren in diesem Jahr besonders toll. Es gab Kostüme, die ich noch nie gesehen hatte. Ich war mit Alara als Cheerleader verkleidet. Ich fand es schade, dass niemand aus unserer Klasse gewonnen hat."[/su_note] [/su_column]
    [/su_row]

    [su_row]
    [su_column size="1/3"] [su_note note_color="#FFBF00" text_color="#ffffff"]"In der Aula haben wir gegen Ende dann noch einmal getanzt, Polonäse und so. Beim Tanzen haben sich die größten Tanz-Talente gezeigt."
    [/su_note][/su_column]
    [su_column size="1/3"] [su_note note_color="#e64709" text_color="#ffffff"]
    "Ich fand alle Kostüme bezaubernd. Ich selber war als Cheerleader verkleidet."
    [/su_note] [/su_column]
    [su_column size="1/3"][su_note note_color="#FFBF00" text_color="#ffffff"]
    "Es wäre schön, wenn wir das nächstes Jahr wiederholen könnten, weil es wahrscheinlich jedem Spaß gemacht hat."[/su_note][/su_column]
    [/su_row]

    [x_video_player type="16:9" m4v="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2017/02/Fastnacht_Orientierungsstufe.mov" poster="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2017/02/Fastnacht2_2017.jpg%22]

     

    [su_box title="Nachwort: Ein Gruß der Orientierungsstufenleiterin" style="glass" box_color="#f35337" title_color="#ffffff" radius="7"]

    Liebe Tutorinnen und Tutoren,

    liebe SV,

    als neue Orientierungsstufenleiterin am Schloss habe ich Eure bzw. unsere 😉 Orientierungsstufenfastnacht am Freitag sehr genossen. An keiner meiner vorherigen Schulen hat es so etwas gegeben. Ich weiß, wieviel Arbeit Ihr in die Organisation und Durchführung (bis ins Detail) gesteckt habt. Es hat sich ausgezahlt: Es war einfach klasse. Der Artikel und die Zitate ( s. o.) aus der 6c und das kleine Video auf der Homepage sollen Euch zeigen, wie gut der Nachmittag bei unseren "Kleinen" angekommen ist.

    Ich wünsche uns noch viele solche gelungene Feiern….

    Sabine Behr

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  • 10.3.-18.3.17: Mainz in Dijon

    10.3.-18.3.17:
    Mainz in Dijon

    Frankreichaustausch des Schlossgymnasiums mit dem Collège Marcelle Pardé in Dijon für Jahrgangsstufe 8

    In diesem Jahr geht der Schüleraustausch des Schlossgymnasiums mit der französischen Partnerschule ins 43. Jahr.  Traditionsgemäß beginnt das jährliche Austauschprogramm mit dem Besuch der Mainzer in Dijon, der Hauptstadt der Region Burgund.  In der Besuchswoche haben die deutschen Schülerinnen und Schüler einen direkten Sprachkontakt und trainieren im Zusammenleben mit französischen Jugendlichen und deren Alltag ihre Sprachkenntnisse.

    Der Besuch des Unterrichts am Collège Marcelle Pardé gehört ebenso zum Austauschprogramm wie eine Stadtbesichtigung  Dijons mit den zahlreichen Kulturdenkmälern oder der Einblick in die traditionelle Senfherstellung in einer Senffabrik. Ein Ausflug führt die Austauschschüler auch  ins benachbarte Beaune, berühmt für sein Hôtel-Dieu, ein ehemaliges Hospital aus dem 15. Jahrhundert,  und die 2 km lange, kreisrunde Stadtmauer aus dieser Zeit, die die Altstadt umgibt.

  • Schneesportexkursion 2017 nach Alpbach

    Schneesportexkursion 2017 nach Alpbach

    In der Zeit vom 28.01.-04.02.2017 brachen die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Kurfürstlichen Schloss zu der einwöchigen Schneesportexkursion nach Alpbach auf. Pünktlich um 08.00 Uhr morgens verließ der Bus den Parkplatz der IGS Bretzenheim und nahm uns mit auf eine erfahrungsreiche Fahrt. Nach einigen Staus und Pausen erreichten wir im Dunkeln das Alpbachtal und konnten noch am Abend unsere Materialen im Sportgeschäft ausleihen.

    Etwa 20 Minuten vom Skigebiet entfernt lag der Hausberger Hof der Familie Ainberger, die von nun an für unsere Unterkunft und unser leibliches Wohl sorgten. Der Hausberger Hof ist ein etwa 500 Jahre alter Bauernhof, auf dem heute noch Milchwirtschaft betrieben wird und somit die Kühe und Kälbchen mit im Haus wohnen.
    Neben unseren Zimmern gab es im Erdgeschoss einen großen Aufenthaltsraum in dem wir gemeinsam auf das „Haut rein“ warteten um Helgas gutbürgerliche Küche zu verspeisen oder abends zu Spielen und Musik zusammenkamen.

    Die Tage begannen sehr zeitig, pünktlich 08.15Uhr brachte uns an fast jedem Morgen der Bus in das Skigebiet. Das Skigebiet Juwel ist ein Verbund der beiden Skigebiete Alpbach und Wildschönau. Nach der Bergfahrt mit Gondel erwärmten wir uns mit kleinen Spielen und teilten uns in unsere Gruppen, in denen Herr Beinhauer, Herr Keim, Frau Vogel, Herr Rötzer, Aline Friedrich und David Keckstein dafür sorgten, dass sich unser fahrerisches Vermögen auf der Piste verbesserte. Neben Carven, „Schienbeine an die Schuhe“, „Knie mehr beugen“, Schwunggirlanden und der geliebten Frontside kam der Spaß auf der Piste nie zu kurz.

    Wir fuhren jeden Tag und lernten das Skigebiet und die Sportarten Skifahren und Snowboarden in ihrer gesamten Vielfalt kennen.

    Vielen Dank für die erlebnisreiche Fahrt.

  • Bonjour Paris!

    Bonjour Paris!

    [su_heading size=“12″]Hinfahrt und Ankunft[/su_heading]

    Am Freitag, den 3. Februar ging es früh morgens um 7:00 Uhr von der Schule mit dem Bus los nach Paris – so war das zumindest geplant. Nach einer halbstündigen Verspätung eines Schülers, der noch seinen Pass finden musste, ging es mit nicht allzu guter Laune und mit unausgeschlafenen Schülern aus dem Französisch-Leistungskurs der 12. Jahrgangsstufe, dem 13er Grundkurs sowie dem vollständigen 13er Leistungskurs, dann doch los. Die Busfahrt mit zwei kleinen Pausen an Raststätten, an denen panisch das nächste Fast-Food-Restaurant aufgesucht wurde, wurde zunächst zum Nachholen des verpassten Schlafes, zum Musikhören, aber auch für verschiedene Gesellschaftsspiele genutzt. Überschattet wurde die Hinfahrt allerdings von der Nachricht eines vereitelten Terrorangriffs nahe des Louvre in Paris. Besorgte Elternanrufe blieben natürlich nicht aus.

    [su_heading size=“12″]1. Tag: Erste Eindrücke von der Stadt[/su_heading]

    In Paris angekommen, bezogen wir unsere Zimmer in einem eher mager ausgestatteten Hostel, das aber für unseren kurzen Aufenthalt völlig ausreichend war. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase im Zimmer, die manche auch direkt genutzt haben, um sich im nahe gelegenen Supermarkt für die langen Fußmärsche mit Verpflegung einzudecken, ging es dann eben auf den ersten der erwähnten Spaziergänge durch die Stadt, die eigentlich alle samt vom schlechten Wetter beeinflusst wurden. Mit der Drei-Tages-Metrokarte ausgestattet, machten wir uns zunächst auf den Weg zur Pont Neuf, wo die erste Gelegenheit direkt genutzt wurde, um Erinnerungsfotos in unzähligen verschiedenen Posen zu machen. Von dort aus ging es mit einem eher mulmigen Gefühl, das durch vorbeifahrende SEK-Einheiten in gepanzerten Fahrzeugen verstärkt wurde, in Richtung Louvre Museum. Dieses war allerdings für den restlichen Freitag geschlossen worden. So machten wir uns durch den Jardin des Tuileries auf den Weg zum Place de la Concorde mit dem Obélisque de Luxor und einem großen Riesenrad davor. Von dort aus hatte man den ersten schönen Blick auf den Eiffelturm, der natürlich nur für uns auch eine gewisse Zeit geblinkt hat. Von dort aus ging es ins Quartier Latin, das wir selbstständig erkundeten und wo wir uns ein möglichst preiswertes Restaurant ausgesucht hatten. Bis zum Treffpunkt um 1:00 Uhr war noch genug Zeit, um die Kneipenkultur des Viertels kennen und schätzen zu lernen.

    [su_heading size=“12″]2. Tag: Museumsbesuch und andere Highlights[/su_heading]
    Nach knapp sieben Stunden Schlaf, trafen sich alle ein wenig wortkarg beim Frühstück wieder. Bei anhaltendem Regen wurde der Entschluss gefasst zunächst einmal ein Museum zu besuchen. Die Wahl fiel auf das Musée d’Orsay, dass durch den Charme eines alten Bahnhofs regelrecht einlud seine insgesamt fünf Etagen zu erkunden. Besonders die impressionistische Sammlung des Museums, die von Künstlern wie Monet, van Gogh und Bazille geprägt waren, wurde bewundert. Nach einigen Stunden im Museum fuhren wir auch auf Grund des schlechten Wetters zur Cathédrale Notre-Dame, die wir natürlich auch von Innen besichtigt haben. Der Nachmittag stand nach einem Treffen auf dem Places des Vosges dann weitgehend zur freien Verfügung. Die meisten stärkten sich im naheliegenden jüdischen Viertel mit einer ausgezeichneten Pita mit Falafeln, bevor dann verschiedensten Plänen zur weiteren Besichtigung der Stadt nachgegangen wurde. So gingen die einen z.B. in das berühmte Kaufhaus Lafayette oder schlenderten auf der Champs-Élysées bis zum Arc de Triomphe oder versuchten sich im Louvre Museum bis zur Mona Lisa vorzudrängeln. Dabei hatte die Wolkendecke sogar teilweise aufgelockert, um einige Sonnenstrahlen für eine bessere Laune durchzulassen. Nach vielem hin und her haben wir uns dann endlich am Abend am Eiffelturm zusammengefunden und haben die klassische Bootsfahrt auf der Seine angetreten. Bei eisigem Wind und nassen Stühlen haben sich trotz der Umstände einige gefunden, die für die bessere Aussicht auf dem Dach des Schiffes Platz genommen haben. So sahen aber alle viele Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus, die am Abend besonders schön angestrahlt wurden. Im Viertel Montparnasse trennten wir uns dann wieder, um separat Abend zu essen und wieder bis 1:00 Uhr das Nachtleben in Paris zu genießen.

    [su_heading size=“12″]Zum Abschluss Sacré-Coeur – meist besuchte Sehenswürdigkeit in Paris[/su_heading]
    So hatten wir am nächsten Morgen wieder eine kurze Nacht hinter uns, was man auch der unvollständigen Anwesenheit beim Frühstück erkennen konnte. Nach dem Frühstück packten wir unser kleines Gepäck zusammen und deponierten dies schon einmal im Bus. Den letzten Weg der Reise beschritten wir auf dem Berg Montmartre, auf dem wir unser schönes Gruppenfoto vor der Basilika Sacré-Cœur machten, bei dem uns ein freundlicher Amerikaner behilflich war. Nach dem Besuch der Kirche, in der gerade eine Messe abgehalten wurde, hatten wir noch ein wenig Freizeit um das Viertel rund um den Montmartre selbstständig zu erkunden oder sich auch den Friedhof Père Lachaise die Grabstätten berühmter Persönlichkeiten anzuschauen. Natürlich wurden wir eindringlich dazu ermahnt, genug Zeit für den Rückweg zum Hostel, von dem wir die Rückreise antreten sollten, einzuplanen, doch einige, die schon in den vergangenen Tagen durch geringe Unpünktlichkeit aufgefallen waren, hatten die Metrofahrt nicht richtig eingeschätzt. So starteten wir auch die Rückreise nach Mainz mit einer halben Stunde Verspätung. Einige hatten sich mit französischen Leckereien eingedeckt, die anderen nutzten wieder die zwei Raststätten mit Fast-Food-Restaurants, um den Hunger zu stillen. So kamen wir dann gegen 23:30 Uhr an der Schule wieder an. Am nächsten Morgen sah man entweder halb schlafende Schüler in den Klassenräumen oder auch mehr oder weniger überraschende Krankmeldungen.
    Zum Schluss bleibt nur noch Frau Schwaiger und Herrn Sievers für ein tolles touristisches Wochenende mit viel Freiraum und Zeit zur Erholung vom schriftlichen Abitur mit kulturellen Höhepunkten zu danken. Wir hatten alle sehr viel Spaß und sind sehr dankbar, dass sie uns dies ermöglicht haben.

    Adrian Poot-Habisrittinger

  • MINT-Exkursion nach Stuttgart

    MINT-Exkursion nach Stuttgart

    Was passiert mit dem Abraum einer Tunnelbaustelle? Wie bauen Roboter Autos? Wie kann ein Flughafen Umweltschutz fördern?

    Vom 1. bis zum 3. Februar 2017 nahmen 20 Schülerinnen und Schüler der Stufen 10-12 zusammen mit Frau Gwinner und Herrn Frank an der MINT-Exkursion nach Stuttgart teil und bekamen Antworten auf diese Fragen.

    Nach der Anreise mit dem Zug besichtigte die Schülergruppe die Stuttgart-21-Baustelle. In einem Vortrag, anhand von Modellen und Plänen wurde das Ausmaß des Bauvorhabens deutlich. Mit Gummistiefeln, Warnwesten und Schutzhelmen ausgestattet ging es dann auf die Baustelle. Dort wurde z.B. erläutert, wie die kunstvoll geschwungenen Stützpfeiler der zukünftigen unterirdischen Bahnhofshalle aus Beton gegossen werden. Auch Umweltaspekte wurden thematisiert. Das gesamte Wasser, das aus der Baustelle abgepumpt wird, wird behandelt, bevor es an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet versickert wird. Der Abraum der Baustelle wird ausschließlich per Bahn abtransportiert, um zusätzliche LKW-Fahrten zu vermeiden. Über die Führung gab es im Schülerkreis noch einige Diskussionen. Während sich die einen noch mehr technische Hintergrundinformationen gewünscht hätten, vermissten andere stichhaltigere Argumente für die getroffenen Planungsentscheidungen.

    Uneingeschränkt beeindruckt zeigte sich die Gruppe am zweiten Tag vom Mercedes-Museum und der Werksführung im Mercedes-Werk Sindelfingen. Im Museum wird mit der Geschichte der Firma Daimler auch die Geschichte des Automobilbaus von Anfang an dargestellt. Dabei werden die ausgestellten Fahrzeuge auch immer in ihre jeweilige Zeit eingeordnet.

    Im Sindelfinger Werk wurde zunächst die Vorbau-Fertigung besichtigt, die weitgehend von Robotern übernommen wird. Über Fragen der Roboter-Steuerung tauschten sich vor allem die vielen Informatik-Schülerinnen und -Schüler aus, die an der Exkursion teilnahmen. Ein gänzlich anderes Bild zeigte sich dann am Fließband, wo noch neunzig Prozent der Leistung in Handarbeit erbracht wird, z.B. der Einbau der Sitze und der Türen. Beeindruckend ist auch die logistische Leistung, alle Teile passend zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu haben, da alle verschiedenen Karosserievarianten, Rechts- und Linkslenker, Autos mit Sonderausstattung usw. in bunter Folge auf dem Fließband vorbeiziehen. Um die Arbeit am Band erträglich zu machen, werden die Arbeiter in raschem Wechsel an verschiedenen Stationen eingesetzt.

    Am dritten Tag schließlich wurde der Stuttgarter Flughafen besucht. Neben der Besichtigung des Rollfeldes standen Umweltaspekte im Vordergrund. Der Flughafenbetreiber möchte in den nächsten Jahren die gesamte Bodenflotte auf Elektrobetrieb umstellen. Vorgestellt wurde auch die Initiative atmosfair, durch die Flugpassagiere Kohlendioxid-Emissionen kompensieren können. Überraschend war die Vielfalt von Produkten aus tierischem Material, die der Stuttgarter Zoll wegen Verstößen gegen die Artenschutzgesetze beschlagnahmt hatte. Plastikflaschen, die nicht mit an Bord genommen werden dürfen, werden getrennt gesammelt und das Pfand eingelöst, womit vier Arbeitsplätze für frühere Arbeitslose finanziert werden können.

    Auch die Gemeinschaft über die Stufen hinweg kam bei der Exkursion nicht zu kurz, beispielsweise beim gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant in der Stuttgarter Innenstadt oder beim Billardspielen in der Jugendherberge.

    Tjeerd Frank

     

     

     

     

  • 3. Februar 2017: E-Mail von den Phillipinen aus Padre Burgos

    3. Februar 2017: E-Mail von den Phillipinen aus Padre Burgos

    Von: Juergen Schneidt <childrenshelp.burgos@gmail.com>
    Datum: 3. Februar 2017 um 08:11:47 MEZ
    An: Leichtweiss – Birtel <b.leichtweis-birtel@t-online.de>
    Betreff: Kinderbriefe von Frau S. Drebes

    Liebe Barbara,
    habe gestern einen Brief mit Kinderbriefen des Schlossgymnasiums von Frau Sabine Drebes erhalten. Wir haben uns darueber sehr gefreut. Ich habe sie zusammen mit unserer Sozialarbeiterin May angesehen, sie wird dann die Briefe an unsere Kinder weiterleiten. Da Briefe sehr lange dauern oder manchesmal gar nicht ankommen, moechte ich Dich ganz herzlich bitten, Frau Drebes den Erhalt dieser Briefe zu bestaetigen. Ich habe leider weder eine mail Adresse, noch eine Telefonnummer von ihr, moechte aber unbedigt sicher stellen, dass Sie weiss, dass die Briefe hier angekommen sind. Auch moechte ich mich ganz herzlich bei ihr fuer Ihre Muehe bedanken.
    Ganz liebe Gruesse aus Padre Burgos
    Juergen

    PS : Unser Guenter hat nun den Bildband “ 30Jahre Kinderhilfe “ fertiggesellt. Wir finden diesen ganz toll! Hier ein Beispiel fuer Euch. Viel Spass beim Anschauen.

    Juergen Schneidt
    Kinderhilfe Philippinen
    6602 Padre Burgos Southern Leyte
    Philippines
    cell. #(0063) 9086897064

  • Dorfnachrichten 2016/17 aktuell – Bildband „30 Jahr Kinderhilfe“ Philipinen veröffentlicht

    Dorfnachrichten 2016/17 aktuell – Bildband „30 Jahr Kinderhilfe“ Philipinen veröffentlicht

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  • Leistungskurse Biologie 12 pflegen den Mainzer Sand

    Leistungskurse Biologie 12 pflegen den Mainzer Sand

    [su_note note_color=“#e0dfd6″ text_color=“#5a5151″]

    Am 01.02.2017  machten sich die Biologie Leistungskurse der Klassenstufe 12 vom Schlossgymnasium auf den Weg zum Naturschutzgebiet in Mombach, um gemeinsam an einer Biotoppflegeaktion teilzunehmen.

    Am Treffpunkt wurden wir zunächst sehr freundlich von den Mitgliedern der RNG (Rheinische Naturforschende Gesellschaft) empfangen, nach kurzer Zeit sollten wir uns in Gruppen von 10 Schülerinnen und Schülern zusammenfinden und uns dann mit Rechen und diversen anderen Arbeitsmitteln ausrüsten. Die Gruppen hatten jeweils ein bis zwei Leiter, die uns zu unserer Arbeitsfläche führten und uns die Arbeit erklärten.

    Es war ein angenehm sonniger Tag, und während wir durch den großen Sand stapften, erklärte uns unser Gruppenleiter, wie die Sanddünen hier vor langer Zeit entstanden. Alle schienen bereits jetzt diese Zeit im Freien im Gegensatz zum sonst stickigen Unterrichtsraum sehr zu genießen.

    Nach diesem kurzen informativen Spaziergang kamen wir an unserem Platz an, wo uns unsere beiden Aufgaben erklärt wurden. Zum einen sollten wir alle herabgefallenen Äste, Blätter und auch Moos entfernen, und zum anderen Weißdorn abschneiden. Beides sollten wir dann auf Planen legen, die wir anschließend ein Stückchen weiter wegbrachten.

    Wie gesagt, so getan, alle machten sich rasch an die Arbeit. Da oft Teamwork gefragt war, konnte man sich während der Arbeit unterhalten und es schien, als würde so die Arbeit allen noch mehr Spaß zu machen. Die Planen waren überhäuft mit Ästen, Moos und Weißdorn und wurden dann von uns immer wieder weggebracht. Man konnte schnell eine starke Veränderung unseres Platzes sehen, was unsere Motivation noch steigerte. Nach einer wohlverdienten Pause ging es dann so weiter.

    Als wir nach getaner Arbeit zum Treffpunkt zurückkehrten, wurden wir dankbar mit Kreppeln empfangen, und so ließ sich der Vormittag wunderbar ausklingen.

    Alle schienen viel Spaß zu haben und wirkten sehr dankbar für diese Möglichkeit, die einen schönen Kontrast zum sonstigen Schulalltag bildete.

    Anna Kramer, 12 BI3

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    Im dritten Jahr in Folge hilft das Schlossgymnasium nun schon bei der Biotoppflegeaktion mit. Diese Exkursion ist damit inzwischen ein fester Bestandteil des Naturwissenschaftlichen Schwerpunktes unserer Schule geworden. Unterrichtlich aufgearbeitet werden die Erfahrungen der Schüler im Pflichtbaustein des Lehrplans „Umweltschutz vor Ort“.  Die jungen Erwachsenen lernen damit, aktiv Ökosysteme verantwortungsbewusst zu erhalten.

  • Ausflug der 9. Klassen zum NaTLab der Uni Mainz

    Ausflug der 9. Klassen zum NaTLab der Uni Mainz

    [su_note note_color=“#ededea“ text_color=“#5a5151″]Am 31. Januar 2017 machte unsere Klasse 9b einen Wandertag zur Johannes Gutenberg Universität, um im Schülerlabor der Uni Mainz (Nat Lab) zahlreiche Experimente durchzuführen.

    Wir trafen uns um 8:30 Uhr und gingen gemeinsam zum Schülerlabor. Dort wurden wir, nach einer kurzen Einweisung, sofort mit Schutzbrille und Schutzkittel bestückt, um sicher experimentieren zu können. Wir wurden in Kleingruppen zu vier bis fünf Schülern aufgeteilt und jeder Gruppe wurde ein Student zugeteilt, der uns durch die Experimente leitete.

    Wir bearbeiteten dabei zahlreiche Fragen zum Thema Metalle und fanden dabei heraus:

    • welche Metalle zu welchem Erz gehören;
    • wie man Kupfer herstellt;
    • wie man die Dichte unterschiedlicher Metalle bestimmt;
    • welche Metalle besser Elektrizität/Wärme leiten als andere;
    • was Bimetalle sind.

    Zudem lernten wir noch, was eine Metallbindung ist.

    Nach einer Pause zwischen den Experimenten ging es weiter. Im Nat Lab wurde sehr auf Ordentlichkeit geachtet, da es in einem Chemielabor immer sauber sein muss. Wir mussten zum Beispiel unsere Laborkittel und die Brillen ausziehen, bevor wir in der Pause etwas essen durften. Insgesamt war es eine tolle Erfahrung für alle Schüler, da wir alle Experimente selbst ausprobieren durften. Im Namen der 9b und alle anderen Klassen bedanke ich noch einmal sehr bei den Chemiestudenten, die sich für uns Zeit genommen haben.

    Luis Schäfer, 9b[/su_note]

    Neben der 9b besuchten auch alle anderen neunten Klassen zum Abschluss des Themenfeldes „Vom Erz zum Metall“ das Natlab während des Winterexkursionsfensters. Diese Exkursionen sind Bestandteil des Naturwissenschaftlichen Schwerpunktes, und die Partnerschaft des Schlossgymnasiums mit dem NatLab existiert jetzt schon seit vielen Jahren.

    Einige Impressionen  der 9e von ihrem Besuchstag im  NaTlab:

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