Kristina Gasthofer (Jgst. 11) und Vincent Klippel (Jgst. 12) sind unsere diesjährigen Schulsieger des Wettbewerbs „Jugend debattiert“. In einer spannenden Debatte bewiesen sie ihr Können und überzeugten die Schülerjury. Nach einem Schulsiegertraining, das sie gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern anderer Mainzer Gymnasien noch absolvieren werden, vertreten sie das Schlossgymnasium Mitte März 2017 beim Regionalentscheid – dafür wünschen wir euch viel Erfolg!
Autor: julian
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Jugend-trainiert-für-Olympia-Regionalentscheid 2017:
3. Platz für SchlosshandballerAm 21.02.2017 haben die Handballer des Schlossgymnasiums beim Regionalentscheid des Jugend-trainiert-für-Olympia-Turniers in Ludwigshafen in der Altersgruppe WKI den 3. Platz belegt. Trotz der Niederlage gegen das Team aus Haßloch ist das bemerkenswerte Unentschieden gegen die sehr stark aufgestellte Mannschaft aus Ludwigshafen-Mundenheim hervorzuheben. Unser Team hat stark gespielt und gekämpft und kann sehr stolz auf seine Leistung sein.
Wir gratulieren ganz herzlich!
Für das Schlossgymnasium spielten:
Dominic Condric, Jonas Franck, Sebastian Schuh, Andreas Filippi, Tim Noack, Peter Kögler, Tim Köster, Michael Gierlich, Benedikt Arnold, Robin Göbel und Leon Becker
Betreuer:
Leonhard Hell und Hanna Stoll
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Leistungskurs rekonstruiert evolutive Stammbäume im Naturhistorischen Museum
Der Leistungskurs Biologie besuchte in seiner letzten Doppelstunde vor der Pause vor dem mündlichen Abitur 2017 das Naturhistorische Museum Mainz. Die Schülerinnen und Schülern, einige von ihnen schon in Fastnachtsstimmung, analysierten an den Exponaten den Stammbaum der Pferde und Rüsseltiere.
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Die Gastarbeiter der ersten Generation im Dialog mit Jugendlichen von heute
Dokumentation von Erinnerungen als Teil der Mainzer Stadtgeschichte
Eine Oberstufen-AG aus rund fünfzehn Schülerinnen und Schülern unterschiedlichster Herkunftsländer führt seit Herbst 2016 in Zusammenarbeit mit Frau Canpolat und Dr. Ute Engelen vom Stadthistorischen Museum und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. Interviews mit in Mainz lebenden ehemaligen Gastarbeitern durch. An der Schule wird das Projekt betreut von Frau Zehender und Herrn Hawner.Hierbei werden zum einen die Erfahrungen und Lebenswege, Hürden und Erfolge der Integration der Gastarbeiter nachgezeichnet, die zu unterschiedlichen Zeiten und aus verschiedenen Ländern nach Mainz kamen. Zum anderen sollen diese Biographien auch in Bezug zu heutigen Migrationserfahrungen, v.a. unserer Schülerinnen und Schüler und der AG-Teilnehmer gesetzt werden.
Beides soll im kommenden Jahr in Form einer Wanderausstellung dokumentiert und von unseren beiden Kooperationspartnern wissenschaftlich begleitet und ausgewertet werden.

Ehrungen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der „Gastarbeiter-AG“ durch Herrn Hawner am 30.06.17 -

Lust auf Schmökern?
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[su_column size="2/3" ][pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2017/02/Lust_auf_Schmoekern_AZ18-2-17.pdf%22]
[/su_column][su_column size="1/3" ][su_spacer size="160"][/su_spacer]
[/su_column][/su_row]Auf der Seite des Deutsch-Fachbereiches (erreichbarunter diesem Link) lesen Sie unter der Rubrik „Schüler lesen Zeitung“ einen Bericht über die Teilnahme der 1o a am diesjährigen Projekt.
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31.3.2017: Interkultureller Austausch mit Eltern bei Kaffee und Kuchen
Der SEB lädt unsere vor kurzem nach Deutschland gekommenen Schülerinnen und Schüler, die Schlosspaten und ihre Eltern zu einem interkulturellen Austausch bei Kaffee und Kuchen in unsere Schule ein:
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Zu Besuch im Sozialkunde-LK 12: Tobi Rosswog erklärt seine Vision vom geldfreien Leben
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[su_column size=“3/5″]Tobi Rosswog – Geldfreier Leben / Wandel zu einer nachhaltigeren Gesellschaft?
Tobi Rosswog scheint auf den ersten Blick ein ganz normaler junger Mann zu sein. Er trägt ein Markenhemd und seine langen Haare in einem Dutt. Allerdings kennt er die Marke des Hemdes nicht und hat es, unabhängig von Geschmack und Preis, einem Gemeinschaftsschrank entnommen. Was ihn von anderen in seinem Alter unterscheidet, ist eindeutig die Einstellung gegenüber dem Konsum und dem damit verbundenen Geld.
Tobi hat am 14. Februar 2017 unseren Sozialkunde-Leistungskurs mit der Absicht besucht, uns sein Konzept der Utopie, die „stille Revolution“ vorzustellen. Er lehnt eine Tauschgesellschaft, auf welcher die Idee des Geldes basiere, ab. Für ihn stehen marxistische Werte im Vordergrund einer Gesellschaft: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.“ Damit einhergehend ist für Tobi der Wandel zu einer sozialeren Gesellschaft durch geldfreieres Leben ermöglicht.Ausführlich und anschaulich hat Tobi diesen Gedanken anhand zweier Jahre erklärt. Zu Beginn seines persönlichen „Experiments“ verschenkte Tobi all sein Geld und ging auf Reisen. Viele bezeichneten ihn zu dieser Zeit als Aussteiger, er selbst differenziert hier jedoch deutlich und sieht sich als Einsteiger in ein neues Miteinander. Ein weiterer bedeutender Unterschied liegt für Tobi in der Formulierung „geldfrei“. Ihm persönlich ist es besonders wichtig zu betonen, dass er sich frei gegen das Geld entschieden hat und nicht, wie andere, ohne Geld leben muss. Vollkommenheit ist es, welche er durch diese Erfahrung errungen hat. Trotzdem betont Tobi bei seinem Besuch immer wieder, dass dies ein individueller Entschluss sei, und er keine Anleitung für ein Leben ohne Geld liefern wolle. Vielmehr geht es ihm um seinen philosophischen Ansatz, welche ein mögliches Umdenken anregen könnte. Dennoch antwortet er begeistert auf viele Frage, vor allem bezüglich der praktischen Umsetzung.
Nach den zwei Jahren ohne Geld, in denen er mit unzähligen Menschen über die tieferen Absichten seines Lebenswandels diskutierte, ist Tobi in den Bildungssektor eingestiegen und hält zahlreiche Vorträge, für welche er inzwischen auch Geld annimmt (wie viel, bestimmt der Zuhörer). Heute wohnt er in einer Wohngemeinschaft, welche nach seiner Vorstellung der Solidarität und in Anlehnung an Marx organisiert ist. Jeder zahlt monatlich so viel wie er kann. Tobi trägt die meisten Kosten und schläft in einem der kleinsten Zimmer. Nichtsdestotrotz stellt dieser Sachverhalt für ihn keine Ungerechtigkeit dar. Auf meine Frage, ob er nicht denke, dass der Mensch ein Egomane sei, entgegnete er, dass dies ganz in der Hand des Menschen läge. Außerdem glaubt er, dass die Prägung durch das Umfeld dazu beiträgt, wie ein Mensch seine Rolle in der Gesellschaft einnehme und nutze. So lebt beispielsweise ein Neugeborenes im Kollektiv. Tobi glaubt, dass das Kind durch die ihm vermittelten Werte, wie das Ablehnen von Eigentum, zu einem solidarischen Mitmenschen heranwachse. Der Kurs glaubt jedoch, dass auch dieses Kind, einmal in Kontakt mit der Konsumgesellschaft gekommen, die Lebensansicht des Umfeldes hinterfragen wird. Für welche Lebensweise es sich entscheiden wird, wird sich zeigen.
Heute nutzt Tobi Geld nur für die nötigsten Dinge, wie Wohnen und Strom. Der Kühlschrank in der WG z. B. läuft nur in den drei Sommermonaten, ansonsten dient eine Plattform vor dem Küchenfenster als „Kühlregal“. Die benötigten Lebensmittel erhält die Gemeinschaft durch ein Abkommen mit dem benachbarten Supermarkt, sie werden per Fahrrad täglich abgeholt. Alles was nicht mehr verkauft werden kann, wird hier gerne genutzt. Tobi möchte keine aktive Nachfrage gestalten, um das, laut ihm viel zu große, Angebot zu senken. Um seine Lebenseinstellung außerhalb der Vorträge weiter zu geben, veranstaltet Tobi beispielsweise „vegane Mitmachbrunchs“, bei welchen er versucht die Idee des Tauschens zu unterbinden. Vielen Menschen falle es viel schwerer zu nehmen, als zu geben, so Tobi. Bei seinem Brunch geht es jedoch darum zu nehmen. Wer möchte kann geben, jedoch nicht um das Nehmen zu „legalisieren“. Es sollte kein direkter Ausgleich stattfinden.
Für Tobi muss zwischen Geben und Nehmen kein genaues Gleichgewicht herrschen, was eine Tauschgesellschaft durch Geld jedoch verursachen würde. Aufgrund dessen lehnt Tobi dieses Konzept ab und hält an seiner Utopie, der „stillen Revolution“ fest, deren Ziel eine echte nachhaltige Lebensweise ist. Denn momentan leben die Menschen in Deutschland weit über jene Verhältnisse, die der Planet allen dauerhaft ermöglicht. Und wenn es am Ende doch nicht zur großen Transformation kommt? Tobi entgegnet: „Dann ist es eben so. Ich habe aber wenigstens das in meiner Macht Stehende versucht.“
Für den Politikunterricht besonders interessant ist die Frage, warum Tobi nicht in die Politik geht, um die Welt zu verändern. Von einer Partei, so sagt er, wurde ihm sogar schon eine aussichtsreiche Kandidatur angeboten. Er räumt ein, dass keine Partei mit seinen radikalen Forderungen in der Lage wäre, demokratische Wahlen zu gewinnen. Deshalb ist sein friedlicher Weg das Umsetzen eines neuen Lebensstils in kleinen revolutionären Zellen – wie z. B. seiner WG.
Dank Tobi hat der gesamte Kurs einen neuen Denkanstoß mit auf den Weg bekommen. Ob dieser positiv oder negativ bewertet wurde, blieb jedem selbst überlassen. Dennoch haben sich alle ihre Gedanken bezüglich des Themas gemacht und wilde Diskussionen entfachten in der anschließenden Pause. Insgesamt hat Tobis Vorstellung dazu geführt, den übermäßigen Konsum sowie sein System zu hinterfragen.Ganz allgemein gesagt hat uns Tobi ermutigt neue Möglichkeiten zu sehen und diese wahrzunehmen.
An dieser Stelle möchte sich der Sozialkundekurs der Klasse 12 noch einmal für seinen Besuch bedanken!(Charlotte Allnoch, MSS 12)
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Ein „geldfreies“ Leben – Warum Tobi Rosswogs Theorie nicht gesellschaftsfähig ist
Ein Kommentar von Stefan Schmitz (MSS 12)Am Dienstag, den 14. Februar 2017 kam Tobi Rosswog in den Sozialkunde Leistungskurs der zwölften Stufe, um sich und seine Lebensweise vorzustellen. Für eine detaillierte Beschreibung der Lebensweise verweise ich auf Charlottes Artikel.
Seine Lebensweise besteht darin, auf Geld und die damit verbundene Reziprozität (Leistung für Gegenleistung) zu verzichten, um langfristig einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer Teil- anstatt einer Tauschgesellschaft zu bewirken.Generell fand ich Tobi Rosswogs Besuch sehr interessant, da er mit seinen Theorien und Sichtweisen zum Überlegen anregte, jedoch bin ich der Auffassung, dass sie kritikwürdig sind und würde gerne erklären weshalb.
Ein „geldfreies“ Leben, so wie er es sich in seiner Utopie vorstellt und versucht, in seiner Wohngemeinschaft am Lerchenberg zu leben, stößt bereits sehr früh an seine Grenzen. Eine dieser Grenzen ist er selbst. Für seine Vorträge an Universitäten und bei Fortbildungen verlangt er Geld.
[su_highlight background=“#ea9a08″ color=“#ffffff“]Hier widerspricht Tobi Rosswog. „Das stimmt definitiv nicht“ schreibt er in einer Mail an den Kurslehrer, Herrn Kreußer. Den gesamten klarstellenden Text lesen Sie unter diesem Link[/su_highlight]
Er tauscht also seine Dienstleistungen gegen Geld und dessen Wert, was in etwa die deutlichste Form von Reziprozität darstellt. Er begründet dies mit der Miete, die er für das Haus auf dem Lerchenberg bezahlen muss. Das ist in einer kapitalistischen Gesellschaft einleuchtend, jedoch ist es widersprüchlich zu der Idee, die er verfolgt, nämlich dass man die Reziprozität vermeidet. Er bezahlt Miete und bekommt im Gegenzug ein Haus zur Verfügung gestellt. Man kann also recht schnell erkennen, dass diese Idee nur sehr begrenzt umsetzbar ist, selbst bei einer so kleinen Gemeinschaft wie sie durch ihn und seine Mitbewohner dargestellt wird.Es fällt mir schwer zu glauben, dass diese Lebensweise, die nicht einmal auf einer solch kleinen Ebene funktioniert, in der näheren Zukunft gesellschaftstauglich wird. In einer Gesellschaft, in der alles gerecht und gleich geteilt würde, wäre der Anreiz auf Leistung sehr gering und damit die gesamte soziale Struktur gefährdet. Ähnliche Bedenken werden in der aktuellen Debatte über das bedingungslose Grundeinkommen geäußert.
Eine weitere Grenze, an die seine angestrebte Utopie stößt, ist der Mensch selbst.
Der Verzicht auf Reziprozität liegt meines Erachtens nach nicht in der Natur des Menschen. Mit Bezug auf Thomas Hobbes Menschenbild bin ich der Meinung, dass der Mensch an sich egoistisch ist und nach dem Erhalt seiner eigenen Existenz sowie dem Besitz materieller Güter strebt. Thomas Hobbes fasste dies mit dem Satz „Homo homini lupus“ („Der Mensch ist dem Menschen Wolf.“) zusammen. Der Mensch wägt zwischen Nutzen und Kosten ab und strebt nach dem größtmöglichen Nutzen im Austausch gegen die kleinstmöglichen Kosten (Rational Choice Theorien). Auch hier herrscht das Prinzip von Leistung für Gegenleistung.Ein Leben zu führen, ohne Geld zu verwenden halte ich zwar für schwierig, aber dennoch möglich. Ein „geld- und reziprozitätsfreies Leben“ nach Tobi Rosswogs Vorstellungen halte ich aber aus Gründen des mangelnden Leistungsdrucks und der egoistischen Natur des Menschen für unrealistisch und nicht umsetzbar wie man an seiner eigenen aktuellen Situation gut erkennen kann.
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Im Schuljahr 2016/17 zu Gast aus den USA: Erik Reitan
Im laufenden Schuljahr werden die Englisch-Lehrkräfte des Schlossgymnasiums von dem amerikanischen Sprachassistenten Erik Reitan unterstützt, der von Wisconsin für ein Jahr nach Mainz gekommen ist – vielleicht sogar für länger, wie er den Schülerinnen und Schülern des Grundkurses en4 der Jahrgangsstufe 12 in einem Interview verraten hat.
Interview of English class 12 en4 with our American language assistant Erik Reitan
Student: Where exactly are you from?
Erik Reitan: I’m from Green Bay, which is three hours north of Chicago. We are pretty much just known for winter and football.Student: Why have you taken part in the exchange and have come to Germany?
Erik Reitan: Over the years I have taken part in many school exchanges to Germany, and have made a lot of very close friends here in the area over the years. It’s a great opportunity for me to live in their city. This exchange is also a terrific learning opportunity for me in many ways.Student: Why do you want to learn German?
Erik Reitan: Germany is a very useful language, and when I was offered to select a foreign language I thought it sounded much crazier than Spanish. So I thought why not learn a crazy language?Student: What do you expect from your stay in Germany?
Erik Reitan: First of all I want to improve my German. I hope to get a student visa and go back to school. And I would love to stay here for a longer time.Student: You said you wanted to study in Germany. In which city would you want to study?
Erik Reitan: I would love to be able to stay here in Mainz. I have spent time in many other German cities but I enjoy the fit of Mainz. Also I am tired of moving, I have moved each year within the past five years. I want to study in Mainz so I can stay here.Student: What are your main life goals?
Erik Reitan: To see more of the world, improve my Spanish, definitely climb a mountain – but an actual mountain- and I see myself better with kids than without, but not now.Student: Where do you see yourself in ten years?
Erik Reitan: I cannot answer that, but hopefully I still have my hair.Student: Would you leave the US forever and if yes, where would you like to go?
Erik Reitan: If I can go back and visit the US, then I could also leave the US forever. Besides Germany I would also love to spend more time in Mexico.Student: If you had the possibility to time travel, which time would you choose?
Erik Reitan: I´m not sure but I think that the time before the end of the Roman Empire would be good, 5th century. They had a good quality of life.Student: What are your hobbies?
Erik Reitan: Basically most outdoor activities and sports. Like a typical American I played football all through high school and college. I am also very interested in hand working crafts, such as welding and blacksmithing.Student: What kind of music do you listen to?
Erik Reitan: Good music. Good music is good music, basically everything except for country. I love Metal old school and modern Hip Hop, electro rap… Some of my favorite bands are Jack White, Method Man, Led Zeppelin, System of a Down and Wu Tang.Student: What is your opinion of German women, how can you impress them?
Erik Reitan (laughingly): Apparently you need an Instagram…Student: What is your favorite soccer team in Germany? And why?
Erik Reitan: Dortmund, my old host partner played for their junior team.Student: What do think of German food? Is there anything you miss here?
Erik Reitan: I love German food, Schnitzel…… but I miss a real burger.Student: What do you think of the German school system?
Erik Reitan: It’s good, it promotes competition, but also lets students achieve more if they wish to go on to university.Student: Who did you vote for in the presidential election?
Erik Reitan: I voted for Hillary Clinton. Why? Lesser of two evils…Student: What would you ask Donald Trump if you had one free question?
Erik Reitan: Oh, I don’t know what I would ask, but I think that he should answer the question in written form. And he should answer the question and not dance around it.Student: Do you have a gun?
Erik Reitan: In the US I have a gun. My family has a few guns for hunting, but that is very common in my area.Student: Thank you for this interview.
Erik Reitan: My pleasure. -

Februar 2017: Watfordaustausch – Besuch im Rathaus
Zum 52. Mal besucht eine Schülergruppe der Watford Grammar School for Boys das Mainzer Schlossgymnasium für einen Schüleraustausch.
Dieses Jahr sind auch zwei Schülerinnen einer Watforder Mädchenschule dabei.Im Mainzer Rathaus wurden die 21 jungen Engländer von Dezernent Merkator empfangen, zum letzten Mal wie er mit Wehmut betonte. Dabei tauschte er sich mit den Jugendlichen angeregt über den kommenden Brexit aus und ließ sich von Ihren Lehrerinnen, Ms Webster und Ms Kotecha, über das abwechslungsreiche Programm informieren:
Besuch der KZ-Gedänkstätte Osthofen, Besichtigung des Frankfurter Flughafens sowie der Innenstädte von Mainz, Wiesbaden und Frankfurt, Drucken im Gutenbergmuseum und natürlich viel Sport: Schwimmen, Bouldering und Kegeln.Fünf der englischen Gastschüler machen ein einwöchiges Betriebspraktikum beim SWR, in der Feldberg-Grundschule, im Music-Shop Liebig und im Blockwerk.
Im Mai werden die englischen Schüler ihre in Mainz verbesserten Deutschkennnisse in ihren mündlichen Prüfungen unter Beweis stellen. -

Betriebspraktikum: Prämierung der besten Präsentationen durch den Ehemaligenverein
Am 10.02.2017 fand ein Wettbewerb der 10. Klassen statt: Sieben, zuvor ausgewählte Schülerinnen und Schüler durften ihre Praktikumspräsentationen, die sie am Tag der offenen Tür bereits vor den Neuntklässlern vorgetragen hatten, vor Mitgliedern des Vereins der Ehemaligen erneut präsentieren. Nach den überzeugend gehaltenen Vorträgen folgte die Prämierung der besten Präsentationen.
Es war sicher keine einfache Aufgabe, einen Gewinner zu finden, aber nach kurzer Beratung verkündete die Jury die drei Gewinner:
Lilli Holzhäuser (10b)- Victoria Allmannsdörfer (10c)
- Mats Dormann (10c)
Der Verein der Ehemaligen hatte keine Kosten und Mühen gescheut und überreichte den diesjährigen Siegern je einen Tablet-PC.
Vielen Dank für die produktiven Rückmeldungen, die wertvollen Tipps und selbstverständlich auch für die Preise!
