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Kategorie: MINT-Schwerpunkt

  • Endspurt beim Wettbewerb „Leben mit Chemie“ 2017

    Endspurt beim Wettbewerb „Leben mit Chemie“ 2017

    Quelle: https://leben-mit-chemie.bildung-rp.de

    Wie in den letzten Jahren nahmen auch in diesem Jahr wieder alle Schülerinnen und Schüler der achten Klassen, angeleitet durch ihre Chemielehrerinnen und Chemielehrer, an dem Wettbewerb „Leben mit Chemie“ teil. Hinzu gesellten sich einzelne Teams aus anderen Jahrgangsstufen, die bereits in den letzten Jahren teilgenommen hatten.
    Ziel war es in diesem Jahr, Inhaltsstoffe und Wachstumssbedingungen von Kresse zu erforschen. Bis zur letzten Sekunde wurde noch an den Wettbewerbsbeiträgen gearbeitet. Bis im Sommer die Gewinner feststehen, heißt es nun „Daumen drücken“.

    Impressionen aus der Wettbewerbsvorbereitung der Klasse 6c:

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  • MINT-Master-Quiz

    MINT-Master-Quiz

    [x_dropcap]A[/x_dropcap]m 26. April 2017 fand in der zweiten großen Pause das MINT-Master-Quiz statt. In ihm traten die neunten und zehnten Klassen gegeneinander an und maßen sich an naturwissenschaftlichen Fragestellungen. Dabei wurde jede Klasse von einer Schülerin oder einem Schüler vertreten, der die Fragen beantwortete.

    Den ersten Platz belegte die Klasse 10b, vertreten durch Leon Sabotke. Den zweiten Platz errang für die 9c Anton Schütz. Beide Klassen erzielten jeweils acht von zehn Punkten, allerdings in verschiedener Zeit. Die weiteren Plätze sind wie folgt verteilt: 10c, 10a, 9d, 10d, 9b, 9e, 9a.

    Das Quiz wurde veranstaltet von den Organisatoren der IdeenExpo, die mit dem Quiz-Stand Schulen in ganz Deutschland besuchen.

    Die IdeenExpo findet vom 1o. bis zum 18. Juni in Hannover statt. Es handelt sich um eine der weltgrößten Berufsorientierungsmessen der Welt. Auf ihr stellen sich Firmen und Hochschulen vor, die im MINT-Bereich tätig sind. Neben Gesprächen mit Studierenden, Personalchefs und anderen werden auch innovative Produkte präsentiert, Experimente vorgeführt und Neugierde auf eine Tätigkeit im MINT-Bereich geweckt.

    Die IdeenExpo wird demnächst vom Mathematikleistungskurs 11MA2 (Herr Frank) besucht.

    [x_button size=“global“ block=“true“ circle=“false“ icon_only=“false“ href=“http://www.ideenexpo.de/“ title=““ target=“blank“ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““]  Mehr Informationen zur IdeenExpo in Hannover[/x_button]

  • MINT-Begabtenförderung – Exkursion zu „Schüler experimentieren“

    MINT-Begabtenförderung – Exkursion zu „Schüler experimentieren“

    [x_dropcap]S[/x_dropcap]chülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-8 mit besonders guten Leistungen in den MINT-Fächern erhielten am 28. April 2017 die Gelegenheit, den Landesentscheid des Wettbewerbs „Schüler experimentieren“ in Ingelheim zu besuchen.

    Mit dieser Exkursion möchte die Schule einerseits die sehr guten Leistungen der Schülerinnen und Schüler würdigen. Andererseits soll die Veranstaltung auch Lust darauf machen, später selbst einmal an einem Wettbewerb wie „Schüler experimentieren“ oder „Jugend forscht“ teilzunehmen. Zu sehen, welche Themen bearbeitet werden, und wie sich die jugendlichen Forscher der Jury präsentieren, kann hierzu Impulse geben.

    Die Exkursion wurde von Frau Otto und Herrn Frank begleitet.

  • 1.4.17  Offener Campus der Hochschule Kaiserslautern

    1.4.17 Offener Campus der Hochschule Kaiserslautern

    Die Hochschule Kaiserslautern lädt ein zu ihrem Offenen Campus am 1. April 2017 von 10 bis 15 Uhr. An den drei Standorten Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken werden Beratung und Vorträge zu den Studiengängen geboten. Darüber hinaus finden Experimente im Rahmen von Laborführungen statt, die Besucher können den Start eines Stratosphärenballons beobachten und vieles mehr.

    Die Fachbereiche teilen sich wie folgt auf die drei Standorte auf.

    Campus Kaiserslautern: Angewandte Ingenieurwissenschaften sowie Bauen und Gestalten

    Campus Pirmasens: Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften

    Campus Zweibrücken: Informatik und Mikrosystemtechnik sowie Betriebswirtschaft

    [x_button size=“global“ block=“true“ circle=“false“ icon_only=“false“ href=“http://www.hs-kl.de/offenercampus/“ title=““ target=“blank“ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““]Mehr Informationen zum Offenen Campus der Hochschule Kaiserslautern[/x_button]

     

  • Die Klassen 7b und 7c  nehmen am Projekt „Let´s talk Biology“ teil

    Die Klassen 7b und 7c nehmen am Projekt „Let´s talk Biology“ teil

    In Zusammenarbeit mit der AG Didaktik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, erproben die Schüler der 7b und 7c zurzeit das Projekt  "Let´s talk Biology". Im Projekt erforschen unsere Schülerinnen und Schüler das Ökosystem Wald und tauschen sich darüber über Videobotschaften  mit den Jugendlichen einer Schule in Tuscon Arizona aus, die ihrerseits die Wüste dokumentieren. Das Projekt im Biologieunterricht findet in enger Absprache mit den Englisch- und Bilinguallehrerinnen und Lehrern statt. Der offizielle Start erfolgt im nächsten Monat mit einer Exkursion in die Fasanerie Wiesbaden. Das Introductionvideo ist jetzt schon entstanden und wurde bereits mit den USA ausgetauscht.

     

  • März 2017: Pflanzenretter von Schloss und NaBu wieder im Einsatz

    März 2017: Pflanzenretter von Schloss und NaBu wieder im Einsatz

    Nun zum vierten Mal nimmt das Schlossgymnasium an der Aktion „Pflanzenretter“ des NaBus teil. In diesem Jahr helfen Schülerinnen und Schüler der 5c und der 7c, die Artenvielfalt der Rheinauen zu erhalten. Im Unterricht sähen sie typische Auwiesenpflanzen aus und ziehen sie über das Jahr heran. Im Herbst werden diese dann in den Rheinauen mit Unterstützung des NaBus ausgepflanzt. Schlüsselart ist dabei der Wiesenknopf, der als Futterpflanze für den Wiesenknopfameisenbläuling dient, einer selten gewordenen Schmetterlingsart. Die interessanten ökologischen Beziehungen im Ökosystem „Rheinaue“ zwischen Pflanze, Schmetterling und Ameisen werden im Unterricht erarbeitet. Darüber hinaus werden die Jugendlichen für die Bedeutung des Lebensraums vor ihrer Haustür und dessen Artenschutz sensibilisiert.

    Bilder der aktuell angelaufenen Aktion aus der 5c:

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    Der SWR berichtete im letzten Herbst vom ökologischen Engagement des Schlossgymnasiums:    

    [su_button url=“http://www.swr.de/natuerlich/aufforstung-im-bio-unterricht-ein-gymnasium-setzt-zeichen/-/id=13831212/did=18331792/nid=13831212/5t431u/index.html“ target=“blank“ style=“stroked“ background=“#ccffcb“ color=“#110404″ size=“4″ icon_color=“#808694″]Beitrag „natürlich!“ SWR[/su_button]

  • MINT-Exkursion nach Stuttgart

    MINT-Exkursion nach Stuttgart

    Was passiert mit dem Abraum einer Tunnelbaustelle? Wie bauen Roboter Autos? Wie kann ein Flughafen Umweltschutz fördern?

    Vom 1. bis zum 3. Februar 2017 nahmen 20 Schülerinnen und Schüler der Stufen 10-12 zusammen mit Frau Gwinner und Herrn Frank an der MINT-Exkursion nach Stuttgart teil und bekamen Antworten auf diese Fragen.

    Nach der Anreise mit dem Zug besichtigte die Schülergruppe die Stuttgart-21-Baustelle. In einem Vortrag, anhand von Modellen und Plänen wurde das Ausmaß des Bauvorhabens deutlich. Mit Gummistiefeln, Warnwesten und Schutzhelmen ausgestattet ging es dann auf die Baustelle. Dort wurde z.B. erläutert, wie die kunstvoll geschwungenen Stützpfeiler der zukünftigen unterirdischen Bahnhofshalle aus Beton gegossen werden. Auch Umweltaspekte wurden thematisiert. Das gesamte Wasser, das aus der Baustelle abgepumpt wird, wird behandelt, bevor es an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet versickert wird. Der Abraum der Baustelle wird ausschließlich per Bahn abtransportiert, um zusätzliche LKW-Fahrten zu vermeiden. Über die Führung gab es im Schülerkreis noch einige Diskussionen. Während sich die einen noch mehr technische Hintergrundinformationen gewünscht hätten, vermissten andere stichhaltigere Argumente für die getroffenen Planungsentscheidungen.

    Uneingeschränkt beeindruckt zeigte sich die Gruppe am zweiten Tag vom Mercedes-Museum und der Werksführung im Mercedes-Werk Sindelfingen. Im Museum wird mit der Geschichte der Firma Daimler auch die Geschichte des Automobilbaus von Anfang an dargestellt. Dabei werden die ausgestellten Fahrzeuge auch immer in ihre jeweilige Zeit eingeordnet.

    Im Sindelfinger Werk wurde zunächst die Vorbau-Fertigung besichtigt, die weitgehend von Robotern übernommen wird. Über Fragen der Roboter-Steuerung tauschten sich vor allem die vielen Informatik-Schülerinnen und -Schüler aus, die an der Exkursion teilnahmen. Ein gänzlich anderes Bild zeigte sich dann am Fließband, wo noch neunzig Prozent der Leistung in Handarbeit erbracht wird, z.B. der Einbau der Sitze und der Türen. Beeindruckend ist auch die logistische Leistung, alle Teile passend zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu haben, da alle verschiedenen Karosserievarianten, Rechts- und Linkslenker, Autos mit Sonderausstattung usw. in bunter Folge auf dem Fließband vorbeiziehen. Um die Arbeit am Band erträglich zu machen, werden die Arbeiter in raschem Wechsel an verschiedenen Stationen eingesetzt.

    Am dritten Tag schließlich wurde der Stuttgarter Flughafen besucht. Neben der Besichtigung des Rollfeldes standen Umweltaspekte im Vordergrund. Der Flughafenbetreiber möchte in den nächsten Jahren die gesamte Bodenflotte auf Elektrobetrieb umstellen. Vorgestellt wurde auch die Initiative atmosfair, durch die Flugpassagiere Kohlendioxid-Emissionen kompensieren können. Überraschend war die Vielfalt von Produkten aus tierischem Material, die der Stuttgarter Zoll wegen Verstößen gegen die Artenschutzgesetze beschlagnahmt hatte. Plastikflaschen, die nicht mit an Bord genommen werden dürfen, werden getrennt gesammelt und das Pfand eingelöst, womit vier Arbeitsplätze für frühere Arbeitslose finanziert werden können.

    Auch die Gemeinschaft über die Stufen hinweg kam bei der Exkursion nicht zu kurz, beispielsweise beim gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant in der Stuttgarter Innenstadt oder beim Billardspielen in der Jugendherberge.

    Tjeerd Frank

     

     

     

     

  • Leistungskurse Biologie 12 pflegen den Mainzer Sand

    Leistungskurse Biologie 12 pflegen den Mainzer Sand

    [su_note note_color=“#e0dfd6″ text_color=“#5a5151″]

    Am 01.02.2017  machten sich die Biologie Leistungskurse der Klassenstufe 12 vom Schlossgymnasium auf den Weg zum Naturschutzgebiet in Mombach, um gemeinsam an einer Biotoppflegeaktion teilzunehmen.

    Am Treffpunkt wurden wir zunächst sehr freundlich von den Mitgliedern der RNG (Rheinische Naturforschende Gesellschaft) empfangen, nach kurzer Zeit sollten wir uns in Gruppen von 10 Schülerinnen und Schülern zusammenfinden und uns dann mit Rechen und diversen anderen Arbeitsmitteln ausrüsten. Die Gruppen hatten jeweils ein bis zwei Leiter, die uns zu unserer Arbeitsfläche führten und uns die Arbeit erklärten.

    Es war ein angenehm sonniger Tag, und während wir durch den großen Sand stapften, erklärte uns unser Gruppenleiter, wie die Sanddünen hier vor langer Zeit entstanden. Alle schienen bereits jetzt diese Zeit im Freien im Gegensatz zum sonst stickigen Unterrichtsraum sehr zu genießen.

    Nach diesem kurzen informativen Spaziergang kamen wir an unserem Platz an, wo uns unsere beiden Aufgaben erklärt wurden. Zum einen sollten wir alle herabgefallenen Äste, Blätter und auch Moos entfernen, und zum anderen Weißdorn abschneiden. Beides sollten wir dann auf Planen legen, die wir anschließend ein Stückchen weiter wegbrachten.

    Wie gesagt, so getan, alle machten sich rasch an die Arbeit. Da oft Teamwork gefragt war, konnte man sich während der Arbeit unterhalten und es schien, als würde so die Arbeit allen noch mehr Spaß zu machen. Die Planen waren überhäuft mit Ästen, Moos und Weißdorn und wurden dann von uns immer wieder weggebracht. Man konnte schnell eine starke Veränderung unseres Platzes sehen, was unsere Motivation noch steigerte. Nach einer wohlverdienten Pause ging es dann so weiter.

    Als wir nach getaner Arbeit zum Treffpunkt zurückkehrten, wurden wir dankbar mit Kreppeln empfangen, und so ließ sich der Vormittag wunderbar ausklingen.

    Alle schienen viel Spaß zu haben und wirkten sehr dankbar für diese Möglichkeit, die einen schönen Kontrast zum sonstigen Schulalltag bildete.

    Anna Kramer, 12 BI3

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    Im dritten Jahr in Folge hilft das Schlossgymnasium nun schon bei der Biotoppflegeaktion mit. Diese Exkursion ist damit inzwischen ein fester Bestandteil des Naturwissenschaftlichen Schwerpunktes unserer Schule geworden. Unterrichtlich aufgearbeitet werden die Erfahrungen der Schüler im Pflichtbaustein des Lehrplans „Umweltschutz vor Ort“.  Die jungen Erwachsenen lernen damit, aktiv Ökosysteme verantwortungsbewusst zu erhalten.

  • Ausflug der 9. Klassen zum NaTLab der Uni Mainz

    Ausflug der 9. Klassen zum NaTLab der Uni Mainz

    [su_note note_color=“#ededea“ text_color=“#5a5151″]Am 31. Januar 2017 machte unsere Klasse 9b einen Wandertag zur Johannes Gutenberg Universität, um im Schülerlabor der Uni Mainz (Nat Lab) zahlreiche Experimente durchzuführen.

    Wir trafen uns um 8:30 Uhr und gingen gemeinsam zum Schülerlabor. Dort wurden wir, nach einer kurzen Einweisung, sofort mit Schutzbrille und Schutzkittel bestückt, um sicher experimentieren zu können. Wir wurden in Kleingruppen zu vier bis fünf Schülern aufgeteilt und jeder Gruppe wurde ein Student zugeteilt, der uns durch die Experimente leitete.

    Wir bearbeiteten dabei zahlreiche Fragen zum Thema Metalle und fanden dabei heraus:

    • welche Metalle zu welchem Erz gehören;
    • wie man Kupfer herstellt;
    • wie man die Dichte unterschiedlicher Metalle bestimmt;
    • welche Metalle besser Elektrizität/Wärme leiten als andere;
    • was Bimetalle sind.

    Zudem lernten wir noch, was eine Metallbindung ist.

    Nach einer Pause zwischen den Experimenten ging es weiter. Im Nat Lab wurde sehr auf Ordentlichkeit geachtet, da es in einem Chemielabor immer sauber sein muss. Wir mussten zum Beispiel unsere Laborkittel und die Brillen ausziehen, bevor wir in der Pause etwas essen durften. Insgesamt war es eine tolle Erfahrung für alle Schüler, da wir alle Experimente selbst ausprobieren durften. Im Namen der 9b und alle anderen Klassen bedanke ich noch einmal sehr bei den Chemiestudenten, die sich für uns Zeit genommen haben.

    Luis Schäfer, 9b[/su_note]

    Neben der 9b besuchten auch alle anderen neunten Klassen zum Abschluss des Themenfeldes „Vom Erz zum Metall“ das Natlab während des Winterexkursionsfensters. Diese Exkursionen sind Bestandteil des Naturwissenschaftlichen Schwerpunktes, und die Partnerschaft des Schlossgymnasiums mit dem NatLab existiert jetzt schon seit vielen Jahren.

    Einige Impressionen  der 9e von ihrem Besuchstag im  NaTlab:

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  • Januar 2017: Ski- und Schneephysik – Grüße aus Alpbach

    Januar 2017: Ski- und Schneephysik – Grüße aus Alpbach

    Aus Alpbach grüßt die diesjährige Ski- und Schneephysik-Gruppe die ganze Schulgemeinschaft. Bei strahlendem Sonnenschein hat sich die neunköpfige Gruppe sehr gut aklimatisiert und mit den ersten Untersuchungen der Schneedecke an verschiedenen Stellen im Skigebiet begonnen: Neben der Identifizierung der einzelnen Schneeschichten über die Festigkeit wurden alle Schneeschichten mit Hilfe von Maßband und Thermometer vermessen. Auch wurde die Schneedichte ermittelt sowie die Kristallformen mit Hilfe einer Lupe bestimmt und ihre Größe vermessen. Ebenso erfolgten bereits die ersten Betrachtungen der verwendeten Technik bei Aufstieg und Abfahrt sowie der Schneeerzeugung. Im weiteren Wochenverlauf stehen neben der wiederholten Erstellung von Schneeprofilen noch u.a. eine technische Führung der Alpbacher Bergbahnen und eine simulierte Verschüttetensuche (mit sogenannten „Lawinenpiepsern“) auf dem Programm.

    Das Projekt „Ski- und Schneephysik“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse, die in den naturwissenschaftlichen Fächern besonders leistungsstark sind. Die Fahrt ist an die Schneesport-Exkursion für die MSS der Fachschaft Sport gekoppelt und wird durch diese unterstützt. Das Projekt findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.