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Kategorie: Allgemein

  • Eindrücke aus Usbekistan

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  • Die gute Tat: 2000 Euro beim UNICEF-Spendenlauf

    Die gute Tat:
    2000 Euro beim UNICEF-Spendenlauf

    [su_column size=“1/2″ center=“yes“][su_note note_color=“#efefee“ text_color=“#514f4f“ radius=“0″]Quelle: AZ Mainz, 29.11.17[/su_note][/su_column]

  • Ehrenamtliches Schulpastoral am Schlossgymnasium  Nach erfolgreicher Weiterbildung erhält Herr Schreiber sein Zertifikat

    Ehrenamtliches Schulpastoral am Schlossgymnasium
    Nach erfolgreicher Weiterbildung erhält Herr Schreiber sein Zertifikat

    Die erfolgreichen Absolventen der Weiterbildung des Bistums Mainz
    mit dem neuen Bischof von Mainz, Prof. Dr. Peter Kohlgraf (Mitte):
    Dagmar Böhmer (Pastoralreferentin u.a. an der Sonnenblumenschule, Langen, links),
    Hartmut Schreiber (OStR am Schlossgymnasium Mainz),
    Adele Lehotsky (Lehrerin im Kirchendienst an den beruflichen Schulen Groß-Gerau)
    Judith Reinsch (Pastoralreferntin an der IGS Anna Seghers, Mainz, rechts),
    Michael Langer (St. Lioba Schule, Bad Nauheim, nicht auf dem Foto)

    Am 28. Oktober 2017 fand im Haus am Maiberg in Heppenheim zum Abschluss des Weiterbildungskurses „Schulpastoral“ im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes, der vom neuen Mainzer Bischof Dr. Peter Kohlgraf zelebriert wurde, die Verleihung der Abschlusszertifikate statt, die von Vertretern der fünf beteiligten Diözesen Mainz, Trier, Limburg, Fulda und Speyer vorgenommen wurde.

    Bischof Kohlgraf ging in seiner Predigt auf die Situation der Schulseelsorge ein, in der es aus seiner Sicht vor allem auf das „Hinhören“ als die Schlüsselqualifikation seelsorglichen Handelns ankommt. In Anlehnung an die Predigt des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen verglich er die Schule mit einem „Marktplatz“, auf dem es darum geht, auf Jesus zu verweisen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Für Begeisterung sorgte die musikalische Gestaltung durch die Kursteilnehmer, die mittels ihrer mitreißenden Liedauswahl für eine unvergessliche Atmosphäre sorgten. Besonders zu erwähnen sei noch, dass neben den Familien der Absolventen auch die Schulleiter der Schulen, an denen sie unterrichten, eingeladen waren und viele dieser Einladung gefolgt sind. Auch der stellvetretende Schulleiter am Schlossgymnasium Mainz, Herr Thomas Schlenger, besuchte zusammen mit seiner Frau diesen feierlichen Gottesdienst.

    Der Weiterbildungskurs „Schulpastoral“ gliederte sich in sechs Kursblöcke, die inhaltliche die Themenfelder Spiritualität, Gesprächsführung, Umgang mit Tod und Trauer, Krisen, Umgang mit Konflikten und Mobbing u.v.m. beinhalteten. Die Auseinandersetzung mit diesen umfangreichen Themen wurde flankiert von vier Treffen regionaler Praxisgruppen, in denen die Teilnehmer eine Analyse der Situation ihrer jeweiligen Schule vornahmen und in denen das von ihnen zu gestaltende Schulprojekt Gestalt annahm. Schließlich fanden parallel zu dem Ausbildungskurs zwölf Supervisionen statt, in denen es um Fallberatungen und Einzelreflexion ging. Nicht zu vernachlässigen war außerdem die Vertiefung diverser Thematiken mittels angegebener Pflichtlektüren.

    Teile des Artikels wurden entnommen aus www.bistum-speyer.de/news/nachrichten/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5200&cHash=dd98aa03911c604f49c1e225856be37a

  • 9.12.17 Benefizveranstaltung mit Chilli con Impro

    9.12.17
    Benefizveranstaltung mit Chilli con Impro

    Der Förderverein präsentiert:
    „Chili con Impro“ am Schlossgymnasium

    Am Samstag, dem 09.12.2017 findet um 19.30h eine Benefiz-Aufführung der Improvisations-theatergruppe „Chili con Impro“ in der Aula des Schlossgymnasiums zu Mainz statt.

    Die Gruppe, die sich im Jahr 2014 gegründet hat, besteht aus neun Mitgliedern aus Wiesbaden, Idstein und Mainz. Alle Laienschauspieler, die die Freude am Theater verbindet, kommen aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern. Schon im Februar 2016 begeisterte die Theatergruppe das Publikum der vollbesetzten Aula der Schule.

    Umso mehr wir uns, dass wir „Chili con Impro“ auch in diesem Jahr für eine Benefizaufführung zugunsten des Fördervereins an unserem Schloss gewinnen konnte. Karten für diesen Event zum Preis von 8,00€ (ermäßigt 4,00€) gibt es unter der Adresse: chiliconimpro@wordpress.com

    Wir würden uns freuen möglichst viele Besucher an diesem Abend begrüßen zu können. Einlass ist ab 18.30h.

  • The White Horse Theatre zeigte: A Midsummer Night´s Dream

    The White Horse Theatre zeigte: A Midsummer Night´s Dream

    I have had a most rare vision

    Zum sechsten Mal begrüßte die Fachschaft Englisch die Theatergruppe des White Horse Theatre an unserer Schule und zum dritten Mal begeisterten die erst 22-jährigen Schauspieler aus England mit einem der populärsten Stücke Shakespeares: A Midsummer Night´s Dream.
    Die Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 konnten einmal die Textanalyse vergessen und sich stattdessen darauf konzentrieren, Spaß zu haben bei der Entfaltung zahlreicher Verwirrungen und fehlgelenkter Emotionen, bei denen sich Lysander in Hermia, dann in Helena und wieder in Hermia verliebt, weil der schelmische Kobold Puck nicht richtig aufgepasst hat und in der Bottom, ein Handwerker, sich zum Charakterdarsteller berufen fühlt. Stattdessen wird er zum Esel, in den sich die Königin des Elfenreichs verliebt.

    Wir Zuschauer konnten uns zurücklehnen und auch die Verwechslungen genießen, denn wir wissen ja, dass in Komödien am Ende alles gut ausgeht.
    Hut ab vor der großartigen Leistung der vier Schauspieler, die die elf Hauptrollen des Stücks verkörperten.

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  • Verschönerung des Leo-Trepp-Platzes

    Verschönerung des Leo-Trepp-Platzes

    Herzlichen Dank an alle Eltern, Lehrer und Schüler, die mitgeholfen haben, den Platz vor unserer Schule zu verschönern!

    Tobias, Juan, Kaan, Defne, Chaymaa, Luis und Marc aus der Klasse 7e haben am 8. November 2017 nach dem Unterricht drei Baumscheiben mit den gespendeten Pflanzen begrünt. Auf den Fotos kann man sehen, wie trostlos es dort vorher ausgesehen hat und wie schön es nun aussieht. Im nächsten Jahr können sich alle Besucher unserer Schule über blühende Pflanzen freuen.

    Ein Dankeschön geht auch an Herrn Henn, der die Aktion ins Leben gerufen und koordiniert hat.
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  • Die kooperativen Tage der 7. Klassen

    Die kooperativen Tage der 7. Klassen

    Dieses Schuljahr wurde zum ersten Mal in der Klassenstufe 7 ein kooperativer Tag für die Schülerinnen und Schüler veranstaltet.

    Da in der 7. Stufe die Klassen neu eingeteilt werden, spielt hier das gegenseitige Kennenlernen und der Aufbau einer guten Klassengemeinschaft eine wichtige Rolle. Um diese neue Gemeinschaft zu unterstützen und zu fördern, haben sich deshalb die Mittelstufenleitung (Herr Lochmann und Herr Beinhauer) mit dem Schulelternbeitrat zusammengetan und diesen kooperativen Tag für alle 7. Klassen ins Leben gerufen.

    Möglich wurde die Aktion durch die großzügige Unterstützung unseres Fördervereins, der die Hälfte der Kosten übernommen hat. Herzlichen Dank dafür!

    In der Woche vom 23. bis 27. Oktober 2017 fuhr jeweils an einem Tag eine 7. Klasse in eine Kletterhalle, um dort drei Stunden den Zusammenhalt ihrer Klasse zu stärken. Das Programm beinhaltete jeweils eine Stunde Teamtraining, Hochseilgarten und Schnitzelgrube. Man klettert ohne Sicherung so hoch, wie man sich traut und kann sich dann in eine mit weichen Schaumstoffschnitzen gepolsterte Grube fallen lassen. Viele Schüler und Schülerinnen waren erstaunt, wie hoch sie klettern können… und wie wichtig ein Team zur Lösung einer Aufgabe sein kann! Auch manche Lehrer und Lehrerinnen kletterten weit höher, als sie es sich je vorher hätten träumen lassen.

    Wenn man die Fotos anschaut, bekommt man den Eindruck, dass bei aller Anstrengung der Spaß auch nicht zu kurz kam. 😉

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    Ziel ist es, die kooperativen Tage als festen Bestandteil für die 7. Klassen mit ins Schulprogramm aufzunehmen.

    Ulrike Kolbus für den SEB

  • 17.11.2017: Veranstaltungen zum bundesweiten Vorlesetag am Schlossgymnasium

    17.11.2017:
    Veranstaltungen zum bundesweiten Vorlesetag am Schlossgymnasium

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  • Lehrer Volker Henn vom Schlossgymnasium reist nach Usbekistan  Unterricht nach deutschem Vorbild

    Lehrer Volker Henn vom Schlossgymnasium reist nach Usbekistan
    Unterricht nach deutschem Vorbild

    Viele Schulen in Usbekistan sind baulich in einem schlechten Zustand. Auch die Lernmethodik unterscheidet sich.

    MAINZ – Das Konzept des Schüleraustauschs ist für die meisten Menschen nichts Neues. Doch vom Lehreraustausch haben wohl noch die wenigsten gehört. Tatsächlich ermöglicht der Pädagogische Austauschdienst (PAD), in Kooperation mit der Kultusministerkonferenz in Bonn, ausländischen Lehrkräften, für ein Jahr in deutschen Schulen zu hospitieren.
    Seit Februar unterrichtet eine Lehrerin aus China am Schlossgymnasium mit den deutschen Kollegen die Mainzer Schüler. Noch im Januar war Feruz Abdunazarov aus Usbekistan dort als Aushilfslehrer tätig. Da es dem 26-Jährigen hier so gut gefallen hatte, lud er seinen ehemaligen Kollegen Volker Henn zu sich in seine Heimatstadt Samarkand ein.

    Volker Henn mit Feruz Abdunazarov, der im Januar am Schlossgymnasium lehrte.

    Deutsche Sprache ist Fahrschein in bessere Zukunft

    Mit finanzieller Unterstützung des PAD brach der Englisch- und Französischlehrer deshalb zu einer einwöchigen Bildungsreise nach Usbekistan auf. Vor Ort wurde Henn von den Samarkander Kollegen in den Deutschunterricht integriert. „Mir ist direkt aufgefallen, wie viele Schüler in Samarkand Deutsch lernen“, sagt der 57-Jährige. „Außerdem ist das usbekische Schulsystem sehr verschult.“ So sei Abdunazarov mit seiner Erfahrung als Lehrer in Deutschland sehr positiv herausgestochen: „Seit seinem Deutschlandaufenthalt berät Abdunazarov die Kollegen aus der Fachschaft Deutsch zu den Unterrichtsmethoden.“

    Abdunazarov nutze seine Erfahrungen in deutschen Klassen nun, um den Unterricht in Samarkand nach deutschem Vorbild, das heißt, praktischer, zu gestalten. Normalerweise müssten die usbekischen Schüler im Deutschunterricht Grammatikregeln und Vokabeln auswendig lernen, und diese wiedergeben. Nun werde auch ihr Sprachgefühl für die Fremdsprache gefördert. Nicht nur die Art zu unterrichten ist in Usbekistan anders. Auch die Art und Weise, wie die Menschen Lehrern gegenübertreten, könnte nicht unterschiedlicher sein. Der erste Oktober ist in Usbekistan offiziell der „Tag des Lehrers“, sodass man an diesem Tag überall Schüler mit Blumensträußen für ihre Lehrer sehen kann. Dennoch ist der Beruf des Lehrers nicht gut bezahlt. Abdunazarov verdiene im Monat nur 300 Euro – und das bei 24 Schulstunden pro Woche, mit zusätzlichen Nachhilfestunden, die er gibt.
    Auch der Zustand vieler Schulen spiegelt die finanzielle Situation des Landes wider. Marode Fassaden, Grundschulen, die aussehen wie Bauernhöfe, mit Kühen, die auf dem Sportplatz stehen. „Die Mehrheit der Schüler Samarkands lernt Deutsch, da zwischen Usbekistan und Deutschland wichtige wirtschaftliche Beziehungen bestehen – die deutsche Sprache zu lernen ist für viele Schüler der Fahrschein in eine bessere Zukunft“, sagt Henn.
    Text von Jana Siddiquie; Fotos von Volker Henn
    Quelle: allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/unterricht-nach-deutschem-vorbild-in-usbekistan-mainzer-lehrer-fuer-eine-woche-an-schule-in-samarkand_18273380.htm

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