gaks.holl-it-services.de

Kategorie: Allgemein

  • Projekt Plastik Piraten

    Projekt Plastik Piraten

    [su_spoiler title=“Projekttag 1“ icon=“arrow“]

     

    An unserem ersten Projekttag haben wir versucht, möglichst ökologisch, saisonal, regional und verpackungsarm einzukaufen und zusammen zu kochen. Hierzu verglichen wir verschiedene Bezugsquellen der Zutaten. Wegen des warmen Wetters wechselten wir von den ursprünglich geplanten Käsespätzle zu Salat, Quarkkräuter-Brot und Himbeerquark als Nachtisch.

    Bilanz Regionalität: Die meisten Zutaten kauften wir schließlich auf dem Markt von echt regionalen Erzeugern. Lediglich Quark und Tomaten waren entweder auf dem Markt nicht zu bekommen oder waren im Rewe sogar aus regionaler Herkunft günstiger.

    Bilanz Verpackung: Obwohl wir unsere eigenen Tüten dabei hatten, bekamen wir auf dem Markt teils zusätzliche Papierverpackungen übergeben. Hier besteht noch Verbesserungsbedarf, um Verpackungsmaterial zu reduzieren.

    Leider haben wir es nicht geschafft, den Quark regional ohne Kunststoffverpackung zu beziehen. Wenn ein Leser hier Vorschläge hat, sind wir für jeden Hinweis dankbar.

    Bilanz CO2: 0,5kg empfinden wir als einen guten Wert dafür, dass wir alle mehr als satt waren. Verglichen mit der gleichen Menge Rindfleisch hätte die 12fache Menge zu Buche geschlagen.

    Bilanz Kosten: Die Menge der von uns ausgewählten Nahrungsmitteln hat mit 3,05€ pro Person fast doppelt so viel gekostet, wie die weitestgehend in Kunststoff verpackten billigsten Produkte im Vergleich. Diese wurden auch alle nicht regional hergestellt. (Vergleichswert 1,72€)

    Die Portions-CO2-Emission richtet sich nach dem Gewicht des Gesamteinkaufes, aufgeteilt auf einen Projektteilnehmer. Vom gemischten Salat war jedoch hinterher noch die Hälfte übrig.

     
     

    Quelle:

     

    [/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Projekttag 2“ icon=“arrow“]Am zweiten Projekttag führte unsere Gruppe die „Plastik Piraten“-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch. Hierbei handelt es sich um ein Citizen Science Projekt, indem von Bürgern unter anderem mit einem speziellen Netz Mikroplastik aus verschiedenen deutschen Flüssen gefiltert wird. Die Probe wird nach einer Voruntersuchung an ein Forschungsinstitut in Kiel geschickt, welches eine genauere Auswertung vornimmt. Unsere Untersuchungen führten wir am Mainstrand zwischen Mainz-Kostheim und Gustavsburg durch. Wir fanden 8 Mikroplastikteile, was 0,42 Teilchen pro 1000 Liter Wasser entspricht. Dieser Wert ist im Vergleich zu den Werten der letzten Jahre (das Schlossgymnasium nimmt zum vierten Mal an der Aktion teil) um die Hälfte niedriger. Neben dieser Probennahme wurden weitere Untersuchungen am Flussufer durchgeführt. Herauszustellen ist dabei die Müllmenge, die zusammenkam. An dem 60 m langen und wenige Meter breiten Strand fanden wir 692 Müllteile, davon waren 404 Zigarettenstummel. Wenn man bedenkt, dass der Filter 10 bis 15 Jahre benötigt, um abgebaut zu werden und eine Zigarette bis zu 60 Liter Wasser verseuchen kann, ist dies ein trauriges Ergebnis. Die gesamtdeutschen Ergebnisse können auf der Seite https://bmbf-plastik.de/de/plastikpiraten/ergebnisse eingesehen werden.

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=103][/su_column][/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Projekttag 3“ icon=“arrow“]

    Mauereidechse
    Steinhummel

     

     

    Neben der Umweltverschmutzung und der Klimaerwärmung ist der Rückgang der Artenvielfalt eines der drängendsten Probleme. Wie wichtig es gerade in der Stadt ist, Ökosysteme zu erhalten und damit die dort vorkommenden Arten zu schützen, erklärte uns am dritten Tag unseres Projekts Christian Henkes vom NABU Mainz am Naturschutzgebiet Zitadelle. Die Zitadelle wird gerade restauriert. Wie Denkmalschutz und Naturschutz dabei Hand in Hand arbeiten, hat deutschlandweit Vorbildcharakter. Für den Artenschutz spielt dabei besonders der Biotoperhalt für die zahlreichen Wildbienen eine wichtige Rolle, darunter Arten, von denen einige in Deutschland zum ersten Mal nachgewiesen wurden. Herr Henkes führte uns einmal durch den Zitadellengraben um den Bau herum und erklärte dabei die Bedeutung von Vegetationsfenstern, das Schaffen von Hohlräumen als Wohnhöhle für Bilche, die Rolle von Efeu bei der Mauerstabilität, die Wichtigkeit der Vorbegehungen durch Naturschützer zum Erhalt seltener Arten wie der Mehligen Königkerze und vieles mehr. Dabei wurde allen klar, dieser Umgestaltungsprozess wird lange dauern. Bis Natur, Bauwerk und öffentliche Wege wieder so hergerichtet sind, dass alles im Einklang ist, wird es wohl 20 Jahre dauern, so Henkes. Am Ende einer interessanten Projektwoche, bei teils sehr heißen Temperaturen, gab es für alle Teilnehmer noch ein Eis bei N´Eis. Natürlich haben alle auf die Becher verzichtet und griffen zur Waffel.

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=104][/su_column][/su_spoiler]

  • Projekt: Programmieren (lernen) mit EV3 oder NXT

    Projekt: Programmieren (lernen) mit EV3 oder NXT

    Das Projekt „Programmieren (lernen) mit EV3 oder NXT“ ist mit 40 Teilnehmern das Projekt, an dem die größte Anzahl von Schülern teilnehmen. In dem Projekt arbeiten Schüler daran, verschiedene Aufgaben mit einem LEGO Mindstorms Roboter zu lösen und lernen den LEGO Mindstorms Roboter am Computer zu programmieren.

    Die Schüler können sich zwischen drei Feldern entscheiden, zu denen unterschiedliche Aufgaben zu bearbeiten sind:

    [su_column size=“1/2″ center=“yes“][smartslider3 slider=90][/su_column]

    Hier ist eine mögliche Musterlösung für die EV3 Space Challenge

    [su_column size=“3/5″ center=“yes“][su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=y1SO_HHBUE4&feature=youtu.be“ width=“400″ height=“300″ mute=“yes“][/su_column]

     

    Da das Projekt so groß ist und von so vielen Schülern besucht wird, besetzt das Projekt drei Räume, nämlich die Räume 140 bis 138. Im Raum 140 bauen und programmieren die Schüler an Computern ihre Roboter, im Raum 139 stehen viele Kisten mit Teilen, die zum Bau des Roboters benötigt werden und im Raum 138 stehen die Felder, an denen die Schüler ihre Programme ausprobieren.

     

    Jedoch arbeiten nicht alle Schüler an den Feldern, zum Beispiel arbeitet eine Gruppe daran, einen Roboter zu bauen, der wie eine elektrische Gitarre funktioniert.

    So sah die Gitarre während dem Bau aus.

    [su_column size=“1/3″ center=“yes“][/su_column]

    So sollte sie am Ende aussehen.

    [su_column size=“1/3″ center=“yes“][/su_column]

    Autor: Paul Seidel
  • Projekttag „Robotik“

    Projekttag „Robotik“

    Am Dienstag, den 18. Juni 2019, fand zum ersten Mal ein Projekttag „Robotik“ an unserer Schule statt: Schülerinnen und Schüler der Grund- und Leistungskurse Informatik aus den Jahrgängen 11 und 12 bekamen die Möglichkeit, über einen Tag hinweg mit den schuleigenen Lego Mindstorms EV3- und NXT-Robotern zu arbeiten. Zu der Veranstaltung eingeladen haben wir außerdem einen Informatik-Grundkurs vom Theresianum Gymnasium und ihre Lehrerin, Frau Vogt.

    Die Herausforderung bei der Arbeit mit Robotern ist, den technischen Aufbau mit der Programmierung so zu harmonisieren, dass die gestellte Aufgabe vom Roboter autonom gelöst werden kann und der Roboter anschließend an den Startpunkt zurückkehrt.

    Ein teilnehmender Schüler des Theresianums schrieb folgenden Bericht zu der Veranstaltung, den wir gerne auch hier veröffentlichen: 

    „An diesem Projekttag arbeiteten wir in kleinen Gruppen mit Lego Mindstorms Robotern. Zu Beginn des Tages wurden uns Materialien und Aufgaben vorgestellt. Die Materialien umfassen ein breites Spektrum an Bauteilen, darunter auch verschiedene Sensoren und Motoren. Es gab fünf verschiedene Aufgaben, zwischen denen man wählen konnte. Die Aufgaben, denen wir uns stellen konnten, waren „Weltraummission“, ein Spielfeld der „World Robot Olympiad“, „Labyrinth“, „Sport“ und „Lichtzeichen/Morsen“.

    Zunächst hatten wir uns an der Aufgabe „Basketball“ versucht. Ziel dieser war es, einen Roboter zu bauen der einen Tischtennisball aus verschiedenen Distanzen in einen selbstgebauten Korb per „Wurf“ befördern kann. Wir wollten den Wurfmechanismus mit einer Art Steinschleuder bauen, allerdings erwies sich das als nicht gut umsetzbar, da der Motor zu schwach dafür war. Danach haben wir uns der „Weltraummission“ gewidmet, bei dieser Aufgabe muss man innerhalb von 120 Sek. eine Reihe von kleinen Aufgaben lösen, z.B.: dass der Roboter gegen ein Objekt fahren muss, sodass dieses aktiviert wird oder dass der Roboter zwei Astronauten aufsammeln muss und am Ende in die Basis zurückbringt. Meine Gruppe hat zunächst an einer dieser Kontaktaufgaben gearbeitet. Allerdings ist das ganze schwerer als gedacht, da man immer im Programmcode nachjustieren muss, damit ist es ein echter „try and error“-Prozess. Am Ende präsentierten wir alle Ergebnisse, um herauszufinden wie andere Gruppen ihre Aufgaben gelöst haben.

    Insgesamt hat der Projekttag viel Spaß gemacht, da wir uns mit praktischer informatischer Arbeit befasst haben. Insbesondere die LEGO Mindstorms-Roboter sind für solche Projekttage aufgrund der einfachen Programmierungsmöglichkeiten und den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit LEGO sehr gut geeignet.“

    (Autor: Maximilian aus der MSS 11 des Theresianum-Gymnasiums)  

  • Biologie-Leistungskurs erhält erneut beim “Be Smart – Don´t Start”-Wettbewerb 2019 Preis für langen, rauchfreien Atem

    Biologie-Leistungskurs erhält erneut beim “Be Smart – Don´t Start”-Wettbewerb 2019 Preis für langen, rauchfreien Atem

    Einige Schülerinnen und Schüler des Biologie-Leistungskurses 12 BI2 nahmen an “Be Smart – Don´t Start”,  dem Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, seit acht Jahren in Folge teil. Sie sind damit in diesem Jahr die einzige Gruppe deutschlandweit, die dies geschafft hat. Seit der fünften Klasse haben die Schülerinnen und Schüler sich monatlich im Wettbewerbszeitraum rückmeldend verpflichtet, nicht mit dem Rauchen anzufangen. Für diesen langen Atem erhalten sie nun im dritten Jahr in Folge von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. einen Gutschein über 300 Euro für eine gemeinsame Kursaktivität. Das Geld wurde zu einem Teil während einer Biologieexkursion in Eiscreme angelegt. Der Restbetrag kommt der Abiturfeierkasse zugute.

    Herzlichen Glückwunsch!

  • Schlossgymnasium übernimmt Patenschaft für Blühkisten

    Schlossgymnasium übernimmt Patenschaft für Blühkisten

    Im Zuge der Aktion „Hummelwellness“ der Landjugend RheinhessenPfalz hat das Schlossgymnasium die Patenschaft über zwei Blühkisten übernommen. Die Kisten wurden von den Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses Biologie in der Sitzecke auf dem Schulhof 1 aufgestellt und bieten in Zukunft Nahrung für zahlreiche Wildbienenarten, zu denen auch die Hummeln gehören. Im Projekt „Hallo Hummel“ der Biologiedidaktik der Johannes Gutenberg Universität Mainz fließt das Thema „Hummelschutz“ auch in den Unterricht ein. Die Kisten stellen eine gute Ergänzung des langjährigen Engagements des Schlossgymnasiums im Natur- und Artenschutz  dar.

  • Weimar-Exkursion der 11er Deutschkurse

    Weimar-Exkursion der 11er Deutschkurse

    Am Freitag, den 14. Juni 2019, machten sich die drei Deutschkurse der 11. Jahrgangsstufe von Frau Schwaiger, Frau von Vultejus und Frau Brase-Puth auf den Weg nach Weimar, um auf den Spuren Goethes und Schillers die Stadt drei Tage lang zu erkunden.

    Während für den Kurs von Frau Brase-Puth der Freitag in Weimar mit einer Führung im Schillerhaus begann, richteten sich die anderen beiden Kurse in der Jugendherberge ein und durften am Nachmittag die Anna Amalia Bibliothek bewundern. Am frühen Abend folgte dann eine Stadtführung durch die Stadt und den angrenzenden Park.

    Nach dem Abendessen ließen die Schüler den Abend noch bei entspanntem Beisammensein im Park ausklingen, bevor der erste Tag zu Ende ging.

    Nach dem Frühstück am nächsten Morgen hieß es umgedrehtes Programm vom Vortag und anschließend wurde das Goethe Wohnhaus und das Goethe Nationalmuseum besichtigt. Von diesem interessanten, jedoch auch sehr straffen Kulturprogramm erschöpft, blieben uns zwei Stunden, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, bevor wir abends noch einen gemeinsamen Spaziergang zu Goethes Gartenhaus im Park an der Ilm machten. Da das Wetter so warm war, nutzten einige Schüler und Schülerinnen den Fluss, um sich ein wenig Abkühlung zu verschaffen .

    Auch an diesem Abend nutzten die meisten das schöne, warme Wetter, um den restlichen Tag im Park zu verbringen und waren traurig, dass sich diese Fahrt schon dem Ende neigte.

    Am Ende war jedem klar, dass diese Fahrt nicht nur unser Wissen über die Weimarar Klassik erweitert hat, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb der Kurse und auch kursübergreifend gestärkt hat. So kam die Gruppe müde, aber voller schöner Eindrücke am Sonntag Mittag wieder in Mainz an.

    Clara, Erfan und Elias 

  • Einblick in die Bluttransfusionszentrale

    Einblick in die Bluttransfusionszentrale

    Die Schülerinnen und Schüler des Biologie Leistungskurses 12 Bi2 besuchten auf einer Exkursion die Transfusionszentrale der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Dort wurden ihnen von Herrn Dr. Maccagno das Thema Blut, die gesellschaftliche Bedeutung einer Spende und der naturwissenschaftliche Verarbeitungsprozess ausführlich erklärt. Die volljährigen Schüler konnten im Anschluss Blut spenden.

  • Zertifikat der Internationalen Junior Science Olympiade 2019 entgegengenommen

    Zertifikat der Internationalen Junior Science Olympiade 2019 entgegengenommen

    Wer findet das Gelbe vom Ei?

    Dieser Frage gingen Ismail B. (6c), Tilman G. (6e) und Moritz V. (6e) nach. Hierzu führten sie mehrere Experimente rund ums Ei durch und protokollierten ihre Ergebnisse. Unter anderem stellten sie ein Flummi-Ei her. Nun nahmen sie für die Schule das Zertifikat für eine erfolgreiche Wettbewerbsbetreuung entgegen. Wir gratulieren den Dreien und hoffen auf weitere Teilnahmen in den nächsten Jahren.

    Bei der Internationalen Junior Science Olympiade handelt es sich um einen weltweiten Schülerwettbewerb. Schülerinnen und Schüler für die Klassenstufen 5 bis 7 bearbeiten hier über den Unterricht hinaus in vier Runden naturwissenschaftliche Themen.

  • Sechste Klassen als citizen scientists im Namen der Artenvielfalt unterwegs

    Sechste Klassen als citizen scientists im Namen der Artenvielfalt unterwegs

    Bildquelle: www.nabu.de

    Wie in den vergangenen Schuljahren beteiligte sich das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr wieder an der „Schulstunde der Gartenvögel“ des NABU und zum zweiten Mal an der ersten Runde des Insektensommers. Für die bundesweiten Citizen Science Projekte, die die Entwicklung der Vogelbestände und seit letztem Jahr auch die Entwicklung der Insektenbestände erfasst, zählten in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c und 6e. Die Insektenzählung wurde dabei in eine Naturschutzeinheit des „Hallo Hummel“ Projektes eingefügt.

    Wer selbst etwas für die Erfassung der Artenvielfalt beitragen möchte, hat dazu wieder vom 2. bis 11. August 2019 Gelegenheit. Dann verläuft die zweite Zählrunde.

    Insgesamt wurden am Rheinufer um die Schule herum folgende Vögel gezählt:

    45 Mauersegler, 12 Ringeltauben, 3 Amseln, 4 Rabenkrähen, 4 Stare, 2 Stockenten, 4 Straßentauben, 3 Kohlmeise, 3 Kormoran, 2 Girlitze, 1 Nilgans, 1 Blaumeise,
    1 Rotkehlchen, 1 Schwarzmilan und 1 Silbermöwe.

    An der Grünbrücke wurden an zwei kühlen Tagen folgende Insekten gezählt:

    50 Honigbienen, 7 Ackerhummeln, 4 Erdhummeln, 1 Gartenhummel, 1 Steinhummel, 1 Baumhummel, 1 Admiral, 1 Distelfalter, 1 Deutsche Wespe, 1 Holzbiene, 5 Goldfliegen, 2 Asiatischer Marienkäfer, 1 Wollbiene, 1 Blaupfeil, 1 Hainschwebfliege und 1 Fruchtfliege.

    Hier gehts zur Seite des NABU

    Hier gehts zu den Gesamtergebnissen der Stunde der Gartenvögel        Hier gehts zu den Gesamtergebnissen des Insektensommers

  • Sommerkonzert 2019: Never stop the Music

    Sommerkonzert 2019:
    Never stop the Music

    Das Sommerkonzert 2019 der Ensembles und Solisten des Gymnasiums zum Kurfürstlichen Schloss

    Im Großen Saal des Kurfürstlichen Schlosses öffneten sich ab 19:00 Uhr die hohen zweiflügligen Türen, um neugierigen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern des Schlossgymnasiums ein abwechslungsreiches musikalisches Programm zu präsentieren.

    Um halb acht eröffnete das Orchester unter der Leitung von Rochus Holewik unseren musikalischen Abend mit Haydns Choral Thema und zog die Aufmerksamkeit des Publikums mit dieser feierlichen Melodie sofort in seinen Bann, sodass unsere Direktorin Frau Ding anschließend alle Musikliebhaber begrüßen konnte.

    Das Vororchester spielte drei kleine Menuette von Mozart. Daraufhin folgten Schuberts Marche Militaire Nr. 1 und das Andante aus der Ballettmusik zu Rosamunde. Diese Werke wurden von den älteren Schülern und Schülerinnen des Orchesters dargeboten. Unter ihnen sind auch unsere Preisträger der Jugend-musiziert-Wettbewerbe: Anna Rizzi spielte am Klavier Bachs Präludium und Fuge in d-moll, und Lukas Rizzi ließ seine Finger über seine Barockflöte fliegen und überzeugte mit Telemanns Sonate in C-Dur. Zum Abschluss spielte das Orchester das Thema der HBO TV-Serie Game of Thrones.

    Aus den Reihen des Orchesters trat Caroline Berg hervor und überraschte das Publikum mit ihrer hellen Sopranstimme. Ihre Mutter korrepetierte ihre Tochter am Klavier, und zusammen brachten sie die Arie Oh mio babbino caro von G. Puccini zu Gehör.Der kleine Chor unter der Leitung von Burkhard Knipping mit Sängern und Sängerinnen aus der Orientierungsstufe sangen mit ihren Stimmen Melodien von Sam Cooke, Rihanna und ABBA. Abgelöst wurden sie von Lilli Holzhäuser, die den französischen Chanson Je Vais T’aimer von M. Sardu mit klarer Stimme vortrug und von Rochus Holewik am Klavier begleitet wurde.

    Unter der Leitung von Harald Zerbe übernahm die Vorband das musikalische Zepter und spielten Rod Stewarts Sailing, gefolgt von Deep Purples Klassiker Smoke on the Water. Vor der Pause rockte die Lehrerband mit der Rockballade Snuff aus der Feder der Band Slipknot, und anschließend rollten die Achteln und das Rockriff der Band Judas Priest mit dem alten Klassiker Breaking the Law.

    Nach einer Pause, in der wieder zufälligerweise der Förderverein noch vom Nachmittag seine Brezeln an den Mann bzw. Frau bringen konnte, standen die Schlossle(h)rchen auf der Bühne. Mit Harald Zerbe am Klavier präsentierten sie den Balooga Dance, Aint she sweet und das acapella- Stück Die Gedanken sind frei. Die Big Band von Harald Zerbe stand ganz unter dem Stern der Rocky-Melodien Gonna Fly Now und dem Rocksong Eye of the Tiger. Doch zuerst brillierte die Band mit lateinamerikanischen Rhythmen und Santanas Oye Como Va. Der große Chor mit Sängern und Sängerinnen aus der Mittel-und Oberstufe unter der Leitung von Burkhard Knipping boten mit ihren Stimmen Melodien aus den Musicals Highschool Musical und The Greatest Showmen. Neben solistischen Einlagen einiger Schülerinnen und Schüler sang der Chor auch zusammen den Song Say Something von A Great Big World.

    Ungefähr um 22:15 Uhr standen nach der Dankesrede alle Musiker und Musikerinnen auf der Bühne und sangen zusammen Don’t stop believin‘. Ein sichtlich zufriedenes Publikum applaudierte den verschiedenen Ensembles, Musikern und der Technik-AG unserer Schule zu. Insgesamt war es ein bunter Abend mit unterschiedlichen Talenten und verschieden Stilen, sodass keine Langeweile aufkam. Die Fachschaft Musik bedankt sich bei den Musikern, den Technikern, den Eltern und dem Kollegium für ihre Bereitschaft und die Geduld, unser Konzert zu unterstützen.

    Wir freuen uns auf das nächste Konzert!

    Burkhard Knipping

    [smartslider3 slider=“83″]