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Kategorie: Allgemein

  • Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ 2019

    Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ 2019

    Das Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ fand dieses Jahr vom 24.6. bis 26.6.2019 bei der BASF in Ludwigshafen statt.

    In den vergangenen drei Schuljahren habe ich am Landeswettbewerb „Leben mit Chemie“ teilgenommen. Für meine Arbeiten, in denen theoretische und praktische Aufgaben gelöst und dokumentiert werden sollten, habe ich jeweils eine Ehrenurkunde erhalten. Somit erreichte ich mit zwei weiteren Schülern meiner Jahrgangsstufe die gleichen Voraussetzungen, um am Abschlussseminar teilzunehmen. Da von jeder rheinland-pfälzischen Schule höchstens ein Teilnehmer stammen darf, wurde per Losverfahren entschieden und ich hatte Glück, dass ich gelost wurde.

    Daraufhin erhielt ich die Einladung zur Teilnahme und einen kleinen Arbeitsauftrag zur Vorbereitung.
    Begleitet wurde das Abschlussseminar vom Wettbewerbsleiter Herrn Pörsch und Frau Lourhnimi, stellvertretende Wettbewerbsleiterin. Zu Beginn des Seminars kannten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander nicht, ich kannte eben nur Frau Lourhnimi, die drei Jahre lang meine Chemielehrerin war.

    An den drei Labortagen arbeiteten wir zu den Themen Analytik, Energie und Farbstoffe in einem der Schülerlabore der BASF. Übernachtet wurde
    in einer nahegelegenen Jugendherberge, auf deren Gelände an einem Abend gegrillt und Gesellschaftsspiele gespielt wurden. Viel Zeit verbrachten wir dort aber nicht, da wir am zweiten Tag nach einer Werksrundfahrt mit Besichtigung des Besucherzentrums, der Anlage zur Chloralkali-Elektrolyse und der Ammoniakanlage Bowling spielen waren.
    Dadurch konnte ich in diesen drei Tagen die anderen Teilnehmer gut kennenlernen. Die Gruppe war sehr nett und angenehm.
    Positiv war auch, dass sämtliche Kosten von der BASF übernommen wurden.
    Die Teilnahme am Wettbewerb, die in der achten Klasse sowieso verpflichtend an unserer Schule ist, lohnt sich also und macht Spaß, wenn man sich Mühe gibt.
    Das Abschlussseminar war insgesamt eine sehr tolle Erfahrung.

    Moritz Behret, 10a

  • Exkursion der Erdkundekurse zum Nürburgring

    Exkursion der Erdkundekurse zum Nürburgring

    Am Mittwoch, 19.06.2019, ist eine kombinierte Gruppe aus Schülerinnen und Schülern eines Erdkunde-Grundkurses 12 und des Erdkunde-Leistungskurses 11 zusammen mit Herrn Siehr und Herrn Walter an den Nürburgring gefahren.

    Der Nürburgring wurde im Rahmen der Raumordnungspolitik auf Wunsch und Druck der Industrie als „erste deutsche Gebirgs-, Renn- und Prüfstrecke“ erbaut, das historische Fahrerlager und die Nordschleife sind Zeugen dieser Zeit. Mit dem Bau der Grand-Prix-Strecke 1984 wurde der südliche Teil des Rings komplett neu gestaltet. Mit dem Versuch zur Umgestaltung hin zu einer Freizeitpark-ähnlichen Destination wurden die Gebäude an der Rennstrecke sehr stark umgestaltet und weitgehend neu gebaut.

    Sowohl die Baumaßnahmen auf der Wasserscheide mit ihren Auswirkungen auf die Ökologie als auch auf Grund des Baus und der Auswirkungen der Veranstaltungen gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen im näheren Umfeld der Rennstrecke wurden als teilweise positive wie negative Aspekte vor Ort beleuchtet und analysiert, Chancen und Risiken des Nürburgrings für die Region thematisiert. Die wirtschaftliche Ebene spielte nicht nur mit den Veranstaltungen am Ring und den während des Besuchs allgegenwärtigen Vorbereitungen auf das 24h-Rennen eine Rolle, sondern auch mit der Energieversorgung, dem Partydorf „Grüne Hölle“ und der stillgelegten Achterbahn sowie den Touristenfahrten auf der Nordschleife. Aber auch die Situation der kurzzeitig Beschäftigten wurde in den Blick genommen, zum Beispiel beim Aufräumen nach „Rock am Ring“ und den anfallenden Müllmengen. Die sozialen Aspekte wurden sowohl aus Anwohnersicht als auch aus Besuchersicht thematisiert. Dazu zählen leider auch negative Auswirkungen wie zum Teil tödliche Unfälle auf den Straßen rund um den Ring nicht nur an Rennwochenenden.

    Insgesamt wurde der Nürburgring als Leuchtturmprojekt der Raumordnungspolitik in Rheinland-Pfalz kritisch untersucht und im Lichte der Nachhaltigkeit analysiert. Ermöglicht wurde dies durch die fachkundige Führung eines ehemaligen Lehrers am Gymnasium Adenau und Fachberaters Erdkunde, Herrn Sander, dem wir dafür ganz herzlich danken möchten!

  • 18.8. – 7.9.19: Das Schloss radelt – Anmeldung hier!

    18.8. – 7.9.19:
    Das Schloss radelt – Anmeldung hier!

    Das Stadtradeln startet in Mainz kurz nach Ende der Sommerferien in die nächste Runde: Von Sonntag, 18.08., bis Samstag 07.09., werden wieder Fahrrad-Kilometer gesammelt. Ob es der Weg von oder zur Schule oder irgendeine andere Aktivität ist oder einfach so noch eine Runde gedreht wird, spielt dabei keine Rolle: Jeder tatsächlich mit dem Fahrrad zurückgelegte Weg zählt.

    Das Schlossgymnasium beteiligt sich gleichzeitig am Stadtradeln in Mainz und am Schulradeln, d.h. die gesamte Schulgemeinschaft ist qualifiziert, für unser Team zu starten. Zur Schulgemeinschaft gehören alle Mitarbeiter an der Schule, alle Lehrerinnen und Lehrer, alle
    Schülerinnen und Schüler sowie alle Eltern. Unser Team heißt offiziell „Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss (GTS) (G9) Mainz – Kurfürstliche Radler vom Schlossgymnasium“

    Die Anmeldung kann hier erfolgen:

    Ebenfalls führt der QR Code dorthin.

    Jeder eingetragene Kilometer zählt dann im Wettbewerb mit anderen Teams in Mainz und gleichzeitig im Wettbewerb mit anderen Schulen in Hessen und in Mainz. Ebenso zählt jeder Mitradler, der mindestens einen Kilometer eingetragen hat. Während in Mainz alle Teams gleichzeitig
    gegeneinander antreten und es daher im Moment noch keine Tabellen gibt, haben einige Schulen in Hessen bereits ihre drei Wochen Wettbewerbszeit absolviert.

    Bei der zurückgelegten Strecke führt das Altes Kurfürstliche Gymnasium Bensheim mit 42.280 km, um in die Top 10 zu gelangen müssen im Moment mehr als 8.530 km zurückgelegt werden. Die aktuelle Tabelle findet sich hier.

    Bei den meisten Teilnehmern führt ebenfalls das Alte Kurfürstliche Gymnasium Bensheim mit 428 Teilnehmern. Hier genügen Stand 04.08. gerade
    einmal 100 Teilnehmer, um die im Moment auf Platz 10 liegende Schule zu überflügeln. Die aktuelle Tabelle findet man hier.

    Außerdem gibt es noch die „Fahrradaktivste Schule“, d.h. die meisten Radkilometer pro Teilnehmer. Hier liegt im Moment die Schillerschule
    Offenbar mit 443,6km vorne. Alles weitere hierzu hier.

  • Neue Seite über die Projektwoche auf unserer HomepageBitte weitere Projektberichte einreichen!

    Neue Seite über die Projektwoche auf unserer Homepage
    Bitte weitere Projektberichte einreichen!

    Die Projektgruppe „Webseitengestalten mit WordPress“ hat eine Seite mit einer Übersicht über alle angebotenen Projekte sowie Berichten aus einzelnen Projekten angelegt.

    Sie findet sich im Kopfmenü unter: Lernen und Leben am Schloss ->  Schulprojekte -> Projektwoche 2019

    Projektgruppen, die sich noch nicht auf dieser Seite präsentieren, können auch im Nachhinein ihren Bericht (auch Bilder, Videos oder Tonaufnahmen) einreichen:  [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/mitteilungen-an-das-homepage-team/" target="blank" background="#6968f8" color="#ffffff" size="4" radius="0" icon="icon: arrow-right" icon_color="#ffffff" text_shadow="1px 1px 1px "]Projektbericht einreichen [/su_button]

     

  • Klettern am Fels

    Klettern am Fels

    Ort: Grauer Stein, Wiesbaden-Frauenstein

    Projektleiter: M. Schnepf, H. Stoll

    In der diesjährigen Projektwoche war das Projekt „Klettern am Fels“ vertreten und wurde von Frau Stoll und Herrn Schnepf geleitet. Sie begleiteten Schüler aus der 9., 10. und 11. Stufe drei Tage und machten sie mit dem Klettern und der Kletterausrüstung vertraut.

    Am ersten Tag praktizierte die Klettergruppe an einem sich im Wald befindenden Fels in Wiesbaden-Frauenstein. Dort hat jeder seine eigene Kletterausrüstung bekommen, die aus Klettergurt, Helm und nicht ganz so bequemen Kletterschuhen bestand. An dem Tag lernte jeder wie man sich gegenseitig sichert und bekam ein Gefühl für das Klettern.

    Der zweite Tag fand in Frauenstein am grauen Fels statt. Dieser Fels war anspruchsvoller als der Erste und erforderte viel Konzentration und auch Mut zum Besteigen. An diesem Felsen konnten wir nicht nur an mehreren Routen klettern, sondern auch das Bouldern ausprobieren.

    Der dritte und damit letzte Projekttag wurde an der Kletterwand des zweiten Schulhofes verbracht. Aufgabe dieses Tages war es, die Farben der Griffe zu beachten und soweit zu bouldern, wie möglich. Je nach zurückgelegter Strecke und Technik wurden Punkte verteilt und die Namen der Besten wurden als Preis in einen „Boulderpokal“ eingraviert. Am Ende gab es für jeden noch ein Eis.

    In diesen drei Tagen konnte man sich richtig auspowern, neueLeute kennenlernen und einfach nur Spaß haben.

    verfasst von: Natalie Veit, 10a

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  • Projekt Kampfchoreographie

    Projekt Kampfchoreographie

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    Die Jungs haben in drei Tagen eine neue Technik gelernt, nämlich Aktion und Reaktion, Impulse geben und nehmen, Energie nutzen und körperlich bündeln, sprich, mit den Mitteln des Theaters eine Prügelei auf der Bühne anzuzetteln.

    In drei Gruppen geteilt hat jede ihren eigenen Minidreiakter konzipiert, die Musik dazu ausgewählt und die Bewegungsabläufe einstudiert.
    Nachfolgend eine kleine Dokumentation.

    Danke für Eure Arbeit, Jungs!

    Kanella Baleka
    -Schauspielerin und Regisseurin

     

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  • Projekt Rückschlagsportarten

    Projekt Rückschlagsportarten

    NEW BALLS PLEASE

    Im Rahmen dieses Projekts wurde den SchülerInnen die Möglichkeit gegeben, TENNIS, SPEEDMINTON, BADMINTON, BADMINTON mit Minischlägern, WASSERVOLLEYBALL und TISCHTENNIS zu erproben bzw. zu verfeinern.

    Die SchülerInnen kämpften jeden Tag um wertvolle „Big Points“ und waren trotz der großen Hitze mit Eifer bei der Sache. Insofern waren die Pausen kürzer als geplant und dafür wurde sich umso mehr bewegt.
    In den ersten 2 Tagen waren wir zu Gast beim TSV Schott Mainz, denen an dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN gebührt.

    Schnell wurde den Schülern klar, weshalb es viele Transfereffekte im Bereich der Rückschlagsportarten gibt, so dass mit der „Basis Tennis“ alle anderen Rückschlagspiele schnell erlernt bzw. verfeinert werden können.
    Am dritten Tag wurde nach einstimmiger, demokratischer Abstimmung aufgrund der großen Hitze das benachbarte Mombacher Schwimmbad als neue Location gewählt und hier vor allem Tischtennis und Wasservolleyball gespielt. Beachvolleyball konnte leider nicht realisiert werden, da das OSG ein LK-Turnier auf beiden Beachfeldern veranstaltete.


    Besonders hervorzuheben ist, dass es nie Diskussionen gab und sowohl jahrgangsübergreifend (Klasse 6,9,12) als auch geschlechtsheterogen gespielt werden konnte.


    In diesem Sinne:

    „Du kannst nicht gut Tennis spielen ohne ein guter Denker zu sein. Du gewinnst oder verlierst das Spiel, bevor du überhaupt rausgehst.“


    (Venus Williams)
  • 12.08.2019.Erster Schultag nach den Ferien

    12.08.2019.
    Erster Schultag nach den Ferien

    [su_column center=“yes“]Am Montag, den 12.08.2019, ist der erste Schultag des Schuljahres 2019/20.

    Er läuft nach folgendem Plan ab:

    1. und 2. Stunde Klassenleitung,

    3.  bis 6. Stunde Unterricht nach Plan

    Ausnahme Jahrgangsstufe 5: 1. bis 5. Stunde Klassenleitung, danach unterrichtsfrei[/su_column]

  • Projekt Jugend debattiert

    Projekt Jugend debattiert

    Jugend debattiert – mehr als nur ein Wettbewerb!

    Unter dieses Motto könnte man die Erlebnisse dieser Projekttage der 16 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 12 stellen.

    Angefangen mit leichten rhetorischen Einstiegsübungen bis hin zur einer Debatte im Wettbewerbsformat zu dem Thema „Soll der Besuch von Laser-Tag-Arenen für Minderjährige verboten werden?“ – dazwischen lustige Stegreifreden wie „Die beste Erfindung der Welt“, im Wandelgang auf dem Schulhof Eröffnungsreden halten oder auch die allerseits beliebte Gummibärchen-Debatte…

    Für alle war eine persönliche Herausforderung dabei und es wurde viel gelacht! Mit Wassermelone und Eis haben die Jugendlichen die heißen Tage mehr als motiviert überstanden. Die Daumenprobe am Ende eines jeden Tages war eindeutig positiv: Alle Daumen hoch!

    Mit der regelmäßigen Teilnahme konnten genau diese Schülerinnen und Schüler das erwerben, was normalerweise erst nach mehreren Wochen einer Unterrichtsreihe in Jugend debattiert gelingt: Die Zulassung zum Wettbewerb. Gute Startbedingungen für die neue Wettbewerbssaison ab Januar 2020! Wir sehen uns hoffentlich dabei wieder 🙂

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