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Kategorie: Allgemein

  • 07.11.2020: Tag der Offenen TürJetzt mit Programm!

    07.11.2020:
    Tag der Offenen Tür
    Jetzt mit Programm!

    Am 7. November öffnet das Schlossgymnasium von 8.30 Uhr  bis 12.30 Uhr seine Türen.

    Alle, die sich für das Schlossgymnasium und die  Arbeit an unserer Schule interessieren, sind dazu herzlich eingeladen. Ausstellungen, Präsentationen und Informationsvorträge bieten aufschlussreiche Einblicke in das Schulleben und das Profil der Schule. Schnupperstunden in den Fächern Englisch, Deutsch, Mathematik, Französisch bzw. Latein und NAWI bieten Gelegenheit, die Unterrichtsarbeit am Gymnasium kennen zu lernen.

    Neben dem Kollegium und der Schulleitung stehen auch Schüler,  Mitglieder des SEB, des Fördervereins und des Ehemaligenvereins als Gesprächspartner zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten. Im „Schloss-Café“ können Sie sich bei Kaffee und Kuchen entspannen. Auch für eine Kinderbetreuung ist gesorgt.

    Das ausführliche Programm können Sie hier einsehen.

    Neu in diesem Jahr: Audioguides

  • Spielefest der 5.Klassen

    Spielefest der 5.Klassen

    Auch in diesem Jahr hieß das “Sportfest” der 5. Klassen wieder “Spielefest” und wurde hauptsächlich von unseren Tutorinnen und Tutoren aus der Oberstufe geplant und durchgeführt.

    Denen gilt unser besonderer Dank ebenso wie Frau Liungman, die von Lehrerseite die Hauptverantwortung trug.

    Auch heute gab es – wie bei den Projekttagen in der letzten Woche – Teamarbeiten zu “erledigen”, aber der Schwerpunkt lag doch auf der eigenen Geschicklichkeit und Schnelligkeit. Keiner wurde ausgeschlossen, und die Tutorenschaft hatte ebenso viel Spaß wie unsere Fünftklässler. Große planen für Kleine und freuen sich mit Kleinen!

    Auch die Klassenleiterteams hatten Freude an ihren Klassen. Es war ein rundum wunderbar angenehmer Sommertag. Ich wünsche uns allen, dass diese gute Stimmung und das Miteinander uns im Alltag zurück am Schloss jetzt ein ganzes Stück “trägt”. Auch diese Veranstaltung ist aus der Orientierungsstufe nicht wegzudenken.

    Danke!

    S.Behr, Orientierungsstufenleiterin

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  • Leistungskurse Erdkunde nehmen an Seminar zum Thema Flucht und Asyl teil

    Leistungskurse Erdkunde nehmen an Seminar zum Thema Flucht und Asyl teil

    Am Freitag, den 16.08.2019, besuchten sowohl der 12er Erdkunde Stammkurs von Herr Walter, als auch der 13er Erdkunde Leistungskurs von Herr Siehr ein Seminar in Ingelheim zu dem stets aktuellen Thema „Flucht und Asyl„.

    Nach einer kurzen Zugfahrt angekommen, dauerte es nicht lange bis wir alle zusammen von Ronja Lindenberg in der Fridtjof-Nansen-Akademie begrüßt wurden. Wir starteten mit einem Quiz, bei dem wir testen konnten, welche Informationen und Kenntnisse wir schon aus dem Alltag und den Nachrichten über das Thema Flucht und Asyl gewonnen haben. Uns fiel auf, dass wir zwar schon aus den Medien und persönlichen Erfahrungen viele Erkenntnisse gewonnen haben, jedoch uns das eine oder andere doch anders in Erinnerung geblieben war, als es tatsächlich ist.

    Mit Filmen und Bildern eingeleitet, gingen wir in unsere erste Gruppenarbeit über, bei der wir anhand von groben Informationen und einem Bild der Asylantragsstellern/innen entscheiden mussten, ob wir dessen Asylantrag annehmen oder ablehnen würden. Die Schwierigkeit, eine derartig wichtige Entscheidung zu treffen wird uns ziemlich schnell bewusst. Denn wir wissen, dass unsere Entscheidung über das Leben eines anderen Menschen bestimmen könnte und wir ihr Schicksal in unseren Händen tragen würden.

    Anschießend sind wir den Fluchtursachen, die -wie bekannt- zu der Entscheidung einer Antragsannahme oder Ablehnung führen, auf den Grund gegangen. Jedoch, wie geht es weiter, wenn einmal dieses Urteil gefallen ist? Anhand von echten Beispielen aus dem Bekanntenkreis von Ronja Lindenberg gingen wir auch dieser Frage nach. Welche Konsequenzen zieht dieses Urteil mit sich und wie leben die Menschen danach weiter, mit einem Leben, das von anderen Personen in die Wege geleitet wurde? Angeknüpft an diese Fragen sollten wir uns zunächst ein Bild von den unterschiedlichen Situationen und Konflikten in den verschiedenen Herkunftsländern der Flüchtlinge machen.

    Mit dem Bild im Kopf welche Umstände in diese Ländern herrschen, erwarteten wir gespannt nach eine Pause in der wir unser Essen genossen, auf den Vortrag von Anas D. Seine Fluchtgeschichte hat jeden einzelnen von uns mitgerissen und wir waren beeindruckt und erschüttert zugleich welchen Umständen Anas während seiner Flucht ausgesetzt war. Noch beeindruckender schien uns, was er aus seinem Leben hier in Deutschland gemacht hat und welche Einstellung und Offenheit er unserer Kultur entgegen bringt. Er versuchte uns alles von Anfang bis Ende so genau wie möglich zu erklären, diese Chance einmal viele Fragen loszuwerden, bietet sich nicht Jedem von uns. Und wir können mit Gewissheit sagen, dass diese Exkursion weiterzuempfehlen ist. Es ist einmalig und bietet Jedem die Möglichkeit, sich in diese für viele unvorstellbare Situation hineinzuversetzen.

  • 14.09.2019, 10 bis 13 Uhr: „Rhine Cleanup“ – Auch die Schlossgemeinschaft säubert wieder den Rhein

    14.09.2019, 10 bis 13 Uhr: „Rhine Cleanup“ – Auch die Schlossgemeinschaft säubert wieder den Rhein

    Quelle: https://gaks.holl-it-services.de/www.rhinecleanup.org

    Treffen am Aktionstag

    14.September 9.40Uhr 

    Treffpunkt: Am Holztor, Ecke Holzstraße/Uferstraße

    Mitzubringen sind: wetter- und aktionangepasste Kleidung, Wetterschutz und Verpflegung. Müllsäcke und Handschuhe stellt die Stadt Mainz.

    Das Thema Plastikmüll in den Meeren und Flüssen berührt uns auch hier in Mainz. Das Schloss-Gymnasium liegt so nah am Rhein, dass wir den Strom aus den oberen Klassenräumen breit und majestätisch fließen sehen können und die ein oder andere Freistunde an seinem Ufer verbringen. Sogar einzelne Unterrichtsstunden sollen dort schon an heißen Tagen stattgefunden haben.

    Der Funken der internationalen Aktion „Rhine Cleanup“ konnte also schnell übergespringen: Nach dem Motto Es gibt nichts Gutes außer man tut es haben sich sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer dazu entschlossen, an einem Samstag im September mit Gleichgesinnten von der Quelle bis zur Mündung in ihrer Freizeit für ein paar Stunden mit anzupacken und den Rhein bzw. sein Ufer von Müll zu befreien.

    –> Wer sich anschließen möchte, schickt bitte Herrn Seimetz (martin.seimetz@schloss-online.eu) oder Frau Dr. Schön (kirsten.schoen@schloss-online.eu) bis zum 06.September eine kurze EMail.

    Interessenten sind auch herzlich eingeladen zum nächsten Treffen der Umwelt-AG am 03.9. um 13.15 Uhr in Raum 116 zu kommen.

  • Austausch mit Gran Canaria 2019Jetzt mit Video!

    Austausch mit Gran Canaria 2019
    Jetzt mit Video!

    Sommer, Sonne, Strand, Spanien.

    Das ist das, was uns die nächsten 9 Tage in Gran Canaria erwarten sollte. Am 03.04.2019 sind wir, das heißt 15 deutsche Schüler aus den 10.Klassen und unsere zwei Lehrerinnen Frau Keller und Frau Freytag, los geflogen. Angekommen in Gran Canaria wurden wir von der spanischen Gastfreundlichkeit nur so überschwemmt. Statt peinlicher Stille erwarteten uns beim ersten Treffen dicke Umarmungen und Küsschen, wie sie auch in Frankreich (in milderer Form!) üblich sind. Auch später wurde noch deutlich, wie offen Spanier im Vergleich zu uns deutschen Kartoffeln sind.

    Nachdem wir unsere Sachen bei unseren Gastfamilien abgestellt hatten, sind wir abends direkt an den Strand und Eis essen gegangen. Der schöne Sonnenuntergang machte den Abend perfekt.

    Am 1.Tag sind wir erst einmal in den Süden der Insel gefahren, um dort den schönen Strand und das türkise Meer zu genießen. Dazu haben wir den Bus, die „guagua“ genommen, was so ziemlich unser Lieblingswort geworden ist. Wir haben den Tag am Strand sehr genossen, was wir dem Rest unserer Stufe nicht vorenthalten haben. Viele Grüße gehen an dieser Stelle an die restlichen Schüler der 10. Klassen raus ;). Der erste Tag ging mit einem gemeinsamen Frühstück los. Als dann das erste Mal die Schulklingel läutete, wurden wir alle von deutscher Musik überrascht. An unserer Partnerschule wird zu jedem Stundenbeginn und -ende ein Lied gespielt. So mussten wir damit leben, dass „Ich und mein Holz“ lief. Später haben wir unseren Spaniern gute deutsche Lieder vorgespielt.

    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]Zudem hatten wir ein tolles Wochenende, das wieder aus Strand, Trampolinhalle und einem Geburtstag bestand. Wer hat schon das Glück auf Gran Canaria sechzehn zu werden? Die Woche ging weiter mit noch mehr Exkursionen, unter anderem über die Geschichte Kolumbus‘ und den Ausflug zum Roque Nublo, dem Wahrzeichen Gran Canarias. Nach einer anstrengenden Wanderung haben wir es endlich an die Spitze des Berges geschafft. Es hat sich gelohnt, denn der Ausblick war atemberaubend und bot die Vorlage für wunderschöne Bilder.

    Zum Schluss haben wir eine Bananenplantage besucht. Dabei hat jeder noch eine echte kanarische Banane und jede Menge Aufkleber bekommen. Außerdem waren wir im „Alisios“, dem größten Shopping Center der Kanaren. Natürlich haben wir uns die Chance nicht entgehen lassen, ein paar Erinnerungsstücke mitzunehmen. 😉
    [/su_column]
    [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““][su_youtube_advanced url=“https://youtu.be/KKgHCLlAC3o“ width=“580″ height=“320″ rel=“no“ https=“yes“ title=“Gran Canaria Austausch 2019″][/su_column][/su_row]
    Unsere Lehrerinnen hatten sich auch dem spanischen Rhythmus der spanischen Lehrer angepasst. Pünktlichkeit spielt ja in Spanien zum Glück keine so große Rolle wie in Deutschland. Zum Abschluss sind wir alle abends zu einem italienischen Restaurant essen gegangen. Das Essen dort war sehr lecker und es war ein schöner letzter gemeinsamer Abend in Gran Canaria.

    Am Tag des Rückflugs waren alle ziemlich traurig und auch müde, da die Spanier immer sehr spät zu Abend essen (zwischen 21 und 23 Uhr). Der Abschied, la despedida, war sehr emotional, jedoch heiterte uns der Gedanke an das baldige Wiedersehen wieder etwas auf.

    Im Juni kamen die Spanier dann endlich zu uns nach Mainz. Los ging es hier mit einem leckeren Frühstück und aufgrund der Hitze einer anstrengenden Rallye. Dafür haben wir uns im Schwimmbad ordentlich abgekühlt. Am 2. Tag mussten die Deutschen wieder regulär in den Unterricht, während die Spanier sich im Druckladen des Gutenbergmuseums ein paar Erinnerungen gedruckt haben.

    Anschließend haben wir unser Programm individuell gestaltet und sind in kleinen Gruppen losgezogen. In den nächsten Tagen folgten Ausflüge zur Loreley, bei der die Spanier begeistert vom Sommerrodeln waren, nach Frankfurt und sogar nach Straßburg. Dort haben wir nicht nur die Stadt, sondern auch das Europaparlament von innen gesehen. Dabei hatten wir eine wirklich interessante Führung, die ein 360 Grad-Video beinhaltete.

    Am Wochenende haben wir unsere Freizeit mit gemeinsamen Bowling, Lasertag und Strandbesuchen verbracht. Natürlich waren wir auch auf dem Johannisfest und haben am Montag zusammen das beeindruckende Feuerwerk genossen. Bevor es am Mittwoch, den 26.06. um den Abschied ging, haben wir den Austausch einen Abend vorher mit einem Abschlussessen mit der gesamten Gruppe ausklingen lassen.

    Alles in Allem war der Austausch eine tolle Zeit mit vielen neuen Erfahrungen.

    Claudia Hahn

  • Mainz& | „Heb mal deinen Müll auf“

    Mainz& | „Heb mal deinen Müll auf“

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  • Vielversprechender Start beim „Schlossradeln“tagesaktueller Stand hier!

    Vielversprechender Start beim „Schlossradeln“
    tagesaktueller Stand hier!

    Bereits am späten Nachmittag des ersten Wertungstages waren die ersten 300 Kilometer (!) auf dem Konto des Schlossgymnasiums zusammen gekommen. Dadurch konnte sogar eine zeitlang der erste Platz in der Mainz-Wertung übernommen werden.

    Nun gilt es drei Wochen lang

    • für jedeN TeilnehmerIn Rad-Kilometer zu sammeln
    • Personen zu überzeugen, eine Strecke per Rad zurückzulegen und sich einzutragen (online oder auf Papier in den Klassen)

    Der aktuelle Stand des Teams vom Schlossgymnasium:


    Und wie schlägt sich das Schlossgymnasium im Vergleich zu anderen Teams in Mainz und im Vergleich zu anderen Schulen? Hier ist ein Überblick über verschiedene Kategorien:

  • 23 neue Lerncoaches am Schloss

    23 neue Lerncoaches am Schloss

    Die zweitägige Ausbildung zum Lerncoach in der GTS am Schloss fand in diesem Jahr für die Neunt- und Zehntklässler, die sich vor den die sich vor den Sommerferien beworben hatten, am Donnerstag, 15.8.19 und am Freitag, 16.8.19 in unserer Aula statt.

    Hier einige Aspekte ihrer Ausbildung:

    [su_spoiler title=“Ausbildung“ icon=“arrow“]Am ersten Tag kamen wir um 8 Uhr in die Schule. Unsere Verantwortliche war Frau Behr. Die FSJlerinnen Frau Schiep und Frau Mann waren auch dabei. Da wir uns alle noch nicht kannten, haben wir uns erst einmal mithilfe eines für uns ausgedruckten Interviewbogens gegenseitig vorgestellt. Wir sind ja auch eine Gruppe – ein großes Team, das aus  sechs  kleinen Teams besteht, die jeweils für eine der sechs Lernzeiten der GTS zuständig sind. Wir erfuhren, welchem Lernzeitlehrer und welcher Klasse wir zugeteilt sind und wer ihre Klassenlehrer sind.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“GTS-Ablauf“ icon=“arrow“]Danach haben wir den Ablaufplan der Kinder besprochen, damit, falls sie mit Fragen zu uns kommen, wir ihnen auch helfen können. Die Lernzeitregeln besprechen wir mit ihnen in der ersten Lernzeit des Schuljahres. Diese erste Lernzeit haben wir in unserer Kleingruppe am Ende der Ausbildung geplant.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Was machen die 5. und 6. Klässler im Unterricht?“ icon=“arrow“]Da es schon ein wenig her ist, dass wir diese Themen hatten, kam erst Herr Stadler, um uns zu erklären, was die Kinder in den 5. und 6. Klassen gerade im Deutsch-Unterricht machen. Danach kam Frau Sturn für Mathe, für Englisch kam Frau Stoll und zum Schluss Frau Otto für NaWi (Naturwissenschaften).[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Ich-Botschaften“ icon=“arrow“]Wir beschäftigten uns in der Theorie z.B. mit Aspekten aus der Kommunikationsforschung:
    Die Ich-Botschaften sind z.B. eine Art, wie wir mit den Kindern reden können, damit sie sich nicht angegriffen fühlen. Also anstatt zu sagen: „ Du redest ja schon wieder!“ haben wir gelernt, dass es besser ankommt zu sagen: „ Ich habe bemerkt, dass du trotz Ermahnung redest. Ich kann mich dadurch nicht richtig konzentrieren und hoffe, dass du in Zukunft versucht, dich auf deine Hausaufgaben zu konzentrieren.“[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Erste Begegnung mit den Kindern“ icon=“arrow“]
    Am ersten Tag der Ausbildung kamen die Kinder zu uns in die Aula, da Frau Behr und Frau Brase den GTS-Schülern ein paar Dinge erklären wollten. Danach haben wir Lerncoaches uns nacheinander vorgestellt.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Lerntypen“ icon=“arrow“]Wir haben auch gelernt, dass jedes Kind ein anderer Lerntyp ist. Zum Beispiel, dass ein Kind besser durch das Sehen lernt als durch das Lesen. Andere Kinder hingegen lernen besser durch Hören oder Anfassen. In unserem Reader stehen dann auch Tipps zum Üben mit den unterschiedlichen Lerntypen.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Rollenwechsel“ icon=“arrow“]Da wir ab jetzt den Lehrern helfen, haben wir wie einen kleinen “Rollenwechsel” vollzogen.
    So übten wir in Rollenspielen auch, wie wir reagieren können, wenn einmal ein Kind z.B. keinen Respekt vor uns hat oder einfach nicht anfangen will zu arbeiten.
    Da immer einige alte erfahrene mit neuen Lerncoaches zusammen ausgebildet werden, konnten wir auch von ihren Erfahrungen lernen.
    [/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Spiele“ icon=“arrow“]Wir spielten auch viele Spiele, die wir auch mit den Kindern spielen könnten, wenn sie schnell mit den Hausaufgaben fertig sind und der Lernzeitlehrer einverstanden ist.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Plakate“ icon=“arrow“]Damit die Schulgemeinschaft weiß, wer wir sind, haben wir ein großes Plakat hergestellt mit unseren Namen und aktuellen Fotos. Darauf sieht man auch, in welcher LernZeit wir sind. Es befindet sich im 1.Stock vor dem Büro von Frau Behr und Frau Brase-Puth.
    [/su_spoiler]

     

    [su_note note_color=“#f8b4fc“ text_color=“#0f1210″] Zitate der Teilnehmer innen und Teilnehmer (Feedbackrunde):

    “Wir konnten Sachen auffrischen, die wir letztes Jahr in der Ausbildung gelernt haben.”

    “Wir haben viel über Teamarbeit gelernt.”

    “Ich fand gut, wie wir Praxis mit Theorie verbunden haben.”

    “Es wurde nie langweilig durch die ganzen Veranschaulichungen.”

    “Ich fand das Ganze auch sehr spannend und freue mich jetzt noch mehr auf die Zusammenarbeit mit Kindern.”

    “Ich hätte nicht gedacht, dass eine Ausbildung so viel Spaß machen kann.”[/su_note]

     

     

    Danke an die gesamte Gruppe für ihr außerordentliches Engagement und an Sümi für den ausführlichen Bericht.
    Den Einsatzplan für die Hospitation im Unterricht der GTS-Klassen findet ihr noch vor den Herbstferien am Brett vor R 101.
    Vergesst nicht unsere Abschlussbesprechung am ersten Schultag nach den Herbstferien direkt im Anschluss an die 6. Stunde.
    Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit euch freut sich
    Sabine Behr, Orientierungsstufenleiterin

  • Rückblick: Lateinkursfahrt 2018

    Rückblick: Lateinkursfahrt 2018

    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]

    Die Kursfahrt, die wir, der einzige Lateinkurs der gesamten Oberstufe, im Herbst 2018 machten, fühlte sich wie eine Belohnung dafür an, dass wir bis zum Schluss durchgehalten haben.

    Eine Belohnung dafür, dass wir uns durch Vokabellisten gekämpft, Metamorphosen entschlüsselt und so manch kryptischen Text halbwegs verständlich übersetzt hatten. Für die, die es nicht wissen: Unser Kurs bestand schon am Anfang der Oberstufe gerade einmal aus 5 Schülern. Nach einigen traurigen Verlusten fanden wir uns dann am Anfang der 13 nur noch mit 3 Schülern zweimal in der Woche in Besenkammer 139 zusammen.

    So traurig das auch klingen mag, es gab auch einige angenehme Aspekte. So konnten wir regelmäßig gemeinsame Frühstücke veranstalten, und es entstand eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, sowohl unter uns Schülern als auch mit unserem Lehrer, Herrn Deyhle. Diesem und der freundlichen Unterstützung von Frau Klein-Mahr verdanken wir eine wunderschöne Kursfahrt, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

    So machten wir uns Ende September kurz vor den Herbstferien also zu fünft auf den Weg ins Land der Antike, nach Griechenland. Nach kleineren Aufregungen auf dem Hinflug kamen wir in Athen an, kuschelten uns samt Gepäck (teilweise auf dem Schoß) in unseren Mietwagen und fuhren zu unserer ersten Unterkunft in der Mitte Athens. Ohne Zeit zu verlieren, machten wir uns, kurz nachdem die Zimmerbelegung geklärt war (Herr Deyhle opferte sich heldenhaft, auf der Couch zu schlafen), auch schon auf den Weg zu unserer ersten Besichtigungstour des sonnigen Athens.

    An unseren Tagen in Athen klapperten wir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten ab, immer begleitet von Herrn Deyhles Wissen über Sagen, Geschichten und den ein oder anderen FunFact über die griechische Kultur und Touristeninformationen aus Frau Klein-Mahrs treuem Griechenlandführer.

    Wir bestiegen den Berg zur Akropolis, bewunderten den Parthenon, den Tempel der Göttin Nike und den gesamten Tempelbezirk. Zwar war das Wetter nicht perfekt, aber die Sonne ließ sich ab und zu einmal blicken und schaffte einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt. Trotz Wind und Wetter bewunderten wir das Olympieion, das Dioynisostheater und das beeindruckende Odeon des Herodes, das während unseres Besuches von einer Yoga-Klasse benutzt wurde. Außerdem machten wir einen wunderschönen Tagesausflug nach Delphi. Dort konnten wir das Orakel bestaunen und genossen einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge und Täler.

    Abends gingen wir entweder etwas essen oder kochten gemeinsam in unserer Unterkunft. Außerdem gab es den ein oder anderen Spieleabend, hauptsächlich geprägt von Tabu, Halli-Galli und Codenames.

    Dann ging es auch schon weiter zu unserer nächsten Unterkunft in dem kleinen Strandstädtchen Tolo. Auf der Fahrt dorthin machten wir Halt in der Stadt Korinth und besichtigten den Tempel des Apollon. Außerdem fuhren wir nach Mykene und bestaunten trotz zunehmend schlechteren Wetters den Agamemnon-Tempel und das Löwentor.In Tolo angekommen wurde das Wetter immer schlechter, bis es so weit kam, dass die griechische Regierung verkündete, es sei nicht sicher draußen. Das bedeutete für uns einen ganzen Tag zu fünft in unserem schönen, aber kleinen Apartment. Um einem endgültigen Lagerkoller zu entgehen, versuchten wir uns durch Spiele, Referate, Essen und Schlafen abzulenken.

    Gott sei Dank hatten wir an unserem letzten Tag dann doch noch einmal Sonnenschein. So entschieden wir uns nach Nafplio zu fahren, eine sehr schöne Stadt am Meer mit wunderschöner Altstadt. Hier trennten sich unsere Wege. Wir Schüler erkundeten einen sehr schönen Küstenweg und sonnten uns an einem ein wenig abgelegenen Kieselstrand. Später trafen wir uns wieder mit Frau Klein-Mahr und Herrn Deyhle und fuhren für unsere letzte Übernachtung wieder zurück nach Tolo.

    Abschließend lässt sich sagen, dass wir eine wirklich tolle Kursfahrt hatten, mit sehr viel interessanter Kultur und Geschichte, aber auch mit vielen lustigen Gesprächen und gemeinsamen Abenden. Deswegen wollen wir Schüler uns auch nochmal ganz herzlich bei unseren Lehrern bedanken, die diese Fahrt geplant und möglich gemacht haben.

    Wir hatten sehr viel Spaß und werden diese Fahrt bestimmt noch lange in sehr guter Erinnerung behalten. Danke![/su_column]
    [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]

    Das Löwentor von Mykene

    Das Theater von Epidauros
    Kurze Pause auf dem Areopag – im Hintergrund die Akropolis
    Das Orakel von Delphi, Blick auf das Theater

    [/su_column][/su_row]

  • Exkursion der Lateingruppe der 8. Klassen nach Trier

    Exkursion der Lateingruppe der 8. Klassen nach Trier

    Am Dienstag, dem 18.06.2019, „brannte die Sonne“(s. Cursus Lektion 1: solardebat), was die Lateinschülerinnen und -schüler der achten Klassen jedoch nicht davon abhielt, gen Augusta Treverorum (Trier), der ältesten Stadt Deutschlands, aufzubrechen.

    In Trier angekommen begab sich die Gruppe zunächst zum Amphitheater, das 100 n. Chr. erbaut wurde und damals 20000 Zuschauern Platz bot. Begleitet wurde das dort gehaltene Referat vom schrecklichen Kampfgeschrei eines Gladiatoren. Besonders beeindruckend waren die Katakomben des Amphitheaters, in denen die Überreste antiker Aufzugsysteme sowie Fluchtafeln, welche an gegnerische Gladiatoren gerichtet waren, bestaunt werden konnten.

    Die zweite Station der Exkursion waren die um 300 n.Chr. erbauten Kaiserthermen, die – ursprünglich als Badehäuser konzipiert – später als Reiterkaserne dienten. Ein besonderes Zeugnis römischer Architektur stellte außerdem die älteste Brücke Deutschlands – von den Trierer Bürgern „Römerbrücke“ genannt – dar.

    Dem Bau einer Tiefgarage im Jahre 1987 war es zu verdanken, dass wir auf dem Viehmarktplatz eine weitere Thermenanlage (Viehmarktthermen) bewundern konnten, die heute noch für Veranstaltungen wie Konzerte, Hochzeiten und Banketts genutzt wird.

    Besonders viele Fotos schossen wir vom Kurfürstlichen Palais. Dieses Bauwerk im Rokokostil musste Anfang des 19. Jahrhunderts allerdings zurückgebaut werden, da die Konstantinbasilika wieder  errichtet wurde, und erscheint dem Betrachter aufgrund dessen asymmetrisch. Eben diese 36 Meter hohe und 71 Meter lange Basilika wurde zum ersten Mal ca. 305-311 nach Christus erbaut. Damals diente sie als Thron- und Empfangssaal sowie Gerichtshof Konstantins. Im Laufe der Zeit fand sie verschiedene Verwendungszwecke; seit dem 19. Jahrhundert wird sie (auf Verordnung des Königs von Preußen) als evangelische Kirche verwendet.

    Viele Relikte, z.B. die Gebeine der Heiligen Helena oder der Heilige Rock, bot der anschließend besichtigte Dom, bei dessen Bau laut einer Legende der Teufel mitgeholfen haben soll.Das Wahrzeichen Triers bildete den Abschluss unserer Tour: die Porta Nigra. Das „schwarze Stadttor“ wurde im 2. Jh. n. Chr. erbaut und war eines von vier oder fünf Stadttoren Triers.Foto: Gruppenbild vor der Porta Nigra bei strahlender Sonne.