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Kategorie: Aktuelles

  • Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums als Schirmherren beim Weltkindertag 2017

    Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums als Schirmherren beim Weltkindertag 2017

    „Den Kindern eine Stimme geben”
    … das war das Motto des diesjährigen Weltkindertages, der am Samstag, dem 16.September 2017 auf dem Gutenbergplatz bei strahlendem Sonnenschein von 11 bis 15 Uhr gefeiert wurde. “Den Kindern eine Stimme geben” wollten auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die zusammen mit der Familienministerin Anne Spiegel die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen hatten. Ungefähr 15 Fünft-, Sechst- und Siebenklässler gestalteten mit ihrer Ethiklehrerin und Orientierungsstufenleiterin am Schlossgymnasium Frau Behr – man hatte zuvor zum Thema Gerechtigkeit und Kinderrechten gearbeitet – einen Stand, an dem man sich z.B. über fair genähte Fußbälle informieren und dazu ein Quiz ausfüllen konnte. Im “Schloss-Pavillon” waren viele Schülerarbeiten aufgebaut und ausgestellt: Es gab z.B. eine Fotoausstellung zum Thema “Fit For Peace” – Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg zu sehen. Mit diesen Photos gewann die Ethikgruppe 6c im letzten Jahr landesweit im Wettbewerb der Universität Koblenz-Landau in Zusammenarbeit mit der Friedensakademie Rheinland-Pfalz weit den 3. Preis. Außerdem konnte man sich den Hörspielbeitrag zum Thema “Helden-Idole-Vorbilder” anhören, mit dem eine Schülergruppen der Ethikgruppe 6a/c vor den Sommerferien den zweiten Preis beim Wettbewerb “Wir sind Vielfalt” gewonnen hatte.
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    Eröffnung des Weltkindertages durch Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums
    Das Schlossgymnasium war sogar für die offizielle Eröffnung der Veranstaltung zuständig: Auf dem Podium begrüßte ein Gruppe von Sechtsklässlerinnen und Sechtsklässlern die Besucherinnen und Besucher sehr souverän. Sie hießen die zahlreichen Gäste herzlich willkommen und legten den Erwachsenen das Thema “Kinderrechte” ans Herz. Jede Schülerin, jeder Schüler hatte sich ein Kinderrcht ausgesucht, das ihr bzw. ihm besonders wichtig war und dazu ein Plädoyer oder einen Tagebucheintrag verfasst. Eine Schülerin der Klasse 9 trug einen selbst verfassten Rap-Text zu ihren Vorstellungen von einem gelungenen Leben vor. Besonders wiesen die Schülerinnen und Schüelr auch auf ihre Kunstausstellung am Stand hin: Dort sah man selbst gestaltete Kinderrechts-Briefmarken im A-4Format zu den wichtigsten Artikeln der Kinderrechtskonvention der UNO aus dem Jahr 1989.

    Angebote des Weltkindertages
    Vor dem Stand spielten die Schülerinnen und Schüler, die fast alle den ganzen Tag am Stand und auf dem Fest verbrachten, mit Passanten das kooperative Spiel “Fröbelturm” und zogen auch so viel Aufmerksamkeit auf den Stand des Schlossgymnasiums.
    Die Schülerinnen und Schüler hatten aber auch Gelegenheit, sich alle anderen Stände des Festes anzuschauen, die ebenso liebevoll gestaltet waren. Sie waren stolz auf selbst gebastelte Bilderrahmen, individuell gestaltete Stofftaschen und vieles mehr, was sie mit nach Hause nehmen konnten.
    Frau Behr und die Schulleiterin, Frau Ding, betonte mehrfach, wie stolz sie auf das Engagement und die Leistung der Kinder waren.

    Interviews mit dem „Schloss“
    Im Verlaufe des Vormittags standen Vertreterinnen und Vertreter des Schlossgymnasiums zweimal auf der Bühne Rede und Antwort für die Fragen der Organisatorin des Tages, Sabine Gresch:

    • Die Schulleiterin Frau Ding, Orientierungsstufenleiterin Frau Behr und Ethiklehrer Herr Kreußer betonten, dass dem Schlossgymnasium als „Schule gegen Rassismus“ und erster „FairTrade-Schule“ in Mainz die Beschäftigung mit den Themen Menschenrechte, Frieden und Nachhhaltigkeit sehr wichtig sei. Dafür gibt es verschiedene Akktivitäten an der Schule, z.B. den Verkauf vobn Fair-Trade-Produkten in den großen Pausen, die Aktivitäten der Umwelt-AG oder das große Engagement der „Schlosspaten“ für gefklüchtete Jugendliche. Aber auch im Unterricht spielen diese Themen eine besonder Rolle, u.a. in den Fächern Ethik und Religion, ebenso in den Fächern Erdkunde und Sozialkunde. Auf die Frage, wie junge Menschen am Schlossgymnasium ihr Recht auf Meinungsäußerung und Beteiligung an sie betreffenden Entscheidungsprozessen leben können, verwies Frau Ding auf die SV (Schülervertretung), die sie als Motor verschiedener Projekte in diesem Zusammenhang bezeichnete.
    • Darüber gab dann die SV selbst Auskunft:
      Der neu gewählte Schülersprecher Hendrik und sein Vertreter Nico verwiesen auf das große Demokratieprojekt „Schule als Staat“, das im Sommer 2016 am Schlossgymnasium durchgeführt und von der Schülerschaft komplett organisiert wurde.
      Im letzten Schuljahr wurden während der „Kompetenztage“, die ebenfalls von der SV geplant wurden, verschiedene Workshops angeboten. In diesen wurden den Schülerinnen und Schülern ab der 10. Klasse bei Themen wie Steuererklärung, Kontoführung oder Berufsmöglichkeiten Orientierung gebgeben, um ihnen so den Einstieg nach dem Abitur ins Berufsleben zu erleichtern.
      Und auch die Teilnahme des Schlossgymmnasiumsan an der „Aktion Tagwerk“ im letzten Schuljahr – bei der Aktion geht es darum, dass Schülerinnen und Schüler freiwillig für einen Tag ein einem Unternehmen oder im privaten Freundes- oder Familienkreis arbeiten; das dabei verdiente Geld wird an ein Hilfsprojekt in Afrika gespendet – sehen die beiden Schülersprecher als Möglichkeit, Mitschülerinnen und Mitschüler dazu zu ermutigen, sich aktiv für die Verwirklichung von Menschenrechten einzusetzen.

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  • Lerncoaches des Schuljahres 2017/18 haben die ersten Schulwochen hinter sich und ziehen Bilanz

    Lerncoaches des Schuljahres 2017/18 haben die ersten Schulwochen hinter sich und ziehen Bilanz

    [su_box title=“Lerncoach sein – Erfahrungen und Beobachtungen 1″ style=“soft“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Rückbesinnung auf die Ausbildung

    • Ablauf der Lernzeit:
      Erst findet eine Stillarbeitsphase statt, die 45 Minuten lang dauert. In dieser Phase sollen die Kinder leise ihre Hausaufgaben in eigens festgelegter Reihenfolge machen. Nach jeweils 10 bis 15 Minuten gibt die Lernzeitleitung den Kindern dann Bescheid, wie viel Zeit sie haben. Falls sie nach 45 Minuten mit all ihren Hausaufgaben sein sollten, können sie Vokabeln oder für Arbeiten lernen und im Dudentrainer arbeiten. Am Ende der Lernzeitgilt es, die Tafel zu wischen, Stühle hoch zu stellen und eventuell zu kehren.
    • 3-teilige Ich-Botschaft:
      Diese Technik soll helfen, Konflikte besser lösen zu können, bevor es zu Eskalationen kommt. Durch die Ich-Botschaften wird für Offenheit und Vertrauen im Gespräch gesorgt und man bringt sein Anliegen auf den Punkt. Hierbei wird das Gefühl, das durch das Erlebte hervorgerufen wurde, das Verhalten, das wahrgenommen wurde und die Folgen, die durch das Verhalten entstehen könnten, angesprochen.
    • 4-Ohren-Modell:
      Jede Äußerung enthält vier Botschaften: den Sachinhalt, die Selbstoffenbarung, die Beziehung und den Appell. Die Botschaft, die von uns in der Lernzeit verwendet werden sollte, sollte der Sachinhalt sein, also „Worüber spricht die Person?“.
    • Vier Lerntypen:
      Es gibt vier unterschiedliche Lerntypen, einmal den visuellen Typ, den auditiven Lerntyp, den motorischen und den kommunikativen Lerntyp. Sie zeigen die individuelle Art und Weise des Lernens auf. Der auditive Lerntyp zum Beispiel erinnert sich besonders gut an gehörte Informationen, während der visuelle Typ durch Lesen lernt.

    Vergleich Theorie und Praxis

    In der Praxis ist es um einiges schwieriger als in der Theorie, da man sich immer an die gelernten Sachen erinnern und auch oft spontan reagieren muss. Außerdem hat man nicht, wie in der Theorie, länger Zeit zum Überlegen und kann sich nicht auf andere verlassen.

    Punkte, die ich in der Praxis interessant fand

    Ich fand es sehr interessant, den unterschiedlichen Lerntypen zuzusehen. Denn normalerweise kennt man nur einen Lerntyp, nämlich den, dem man selber angehört. In der Praxis jetzt hat man aber deutlich erkannt, wer zu welchem Lerntyp gehört. Durch unterschiedliches Arbeiten macht sich diese deutlich.
     

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    [su_box title=“Lerncoach sein – Erfahrungen und Beobachtungen 2″ style=“soft“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Mir haben die beiden ersten Module der Ausbildung eigentlich das Meiste gebracht. Einerseits konnte man die anderen Lerncoaches dadurch gut oder besser kennenlernen, andererseits konnte man sehr viele Techniken erlernen, z.B. wie man mit den Kindern umgehen soll, wenn sie sich weigern, ihre Hausaufgaben zu machen. Diese Methoden wurden immer sehr gut und nachvollziehbar erklärt. Die vielen Gemeinschaftsspiele haben viele Anregungen für den ersten Tag mit den Kindern gegeben.

    Dieser erste Tag verlief sehr gut! Die Schüler waren schnell ruhig und haben uns als Lerncoaches „akzeptiert“. Wir haben das „Namen-Klatsch-Spiel“ und „Zungenmörder“ gespielt. Während dieser Spiele konnte man ein gutes Klassenklima feststellen.

    Bis jetzt waren die Hausaufgabenzeiten nie ein Problem. Die Schüler waren meistens ruhig und konzentriert, und wenn sich zwei zu laut unterhalten oder gestritten haben (was bisher nur zweimal vorkam), konnte man die Techniken, die einem im ersten und zweiten Modul der Ausbildung beigebracht wurden, sehr gut anwenden.

    Beim Hospitieren in meiner Klasse am 29.8. machte ich mit der Gruppe allerdings etwas andere Erfahrungen. Die Leistungsbereitschaft war zwar bei den meisten Schülern gut, jedoch gab es einige Einzelne, die durch unnötige Geräusche und Gespräche regelmäßig den Unterricht störten. In den Fünf-Minuten-Pausen blieben die meisten Kinder auf ihren Plätzen und unterhielten sich in Gruppen über die Tische hinweg.

    Abschließend kann ich sagen, dass mir die Lerncoach-Ausbildung sehr gut gefallen hat und dass ich gut auf eventuell kommende Probleme vorbereitet bin.

     

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    [su_box title=“Lerncoach sein – Erfahrungen und Beobachtungen 3″ style=“soft“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Rückbesinnung auf die Ausbildung
    Ich finde, wir wurden gut auf die Lernzeit und den Job als Lerncoach vorbereitet.
    Wir haben z.B. gelernt, dass es verschiedene Typen von Schülern/Lerntypen gibt, was auch in der Lernzeit und bei der Hospitation deutlich wurde, und wie wir mit diesen umgehen. Was ich auch gut fand ist, dass verschiedene Fachlehrer kamen und uns erklärt haben, welchen Stoff die Schüler in der 5. und 6. Klasse im Unterricht behandeln.

    Vergleich Theorie und Praxis
    Vieles, was wir gelernt haben, deckt sich mit dem, was ich in der Lernzeit erlebt habe. Wir haben gelernt, dass es verschiedene Lerntypen gibt, die auf verschiedene Arten lernen. Das habe ich auch in der Lernzeit beobachtet. Es gibt Kinder, die sich gegenseitig Vokabeln abfragen, und welche, die sie lieber lernen, indem sie sie aufschreiben.

    Interessantes
    Interessant finde, ich dass die Kinder doch alle sehr unterschiedlich und individuell sind. Sie lernen verschieden, arbeiten unterschiedlich schnell. Manche sind laut und andere wiederum leise und ruhig.

     

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  • Bundesministerin Wanka dankt den Schloss-Watford-Piraten

    Bundesministerin Wanka dankt den Schloss-Watford-Piraten

    Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka hat den Schülerinnen und Schülern der 10b und den Schülern unserer Partnerschule aus Watford für das Engagement bei den Plastikpiraten gedankt.

    Im Zuge des Wissenschaftjahres „Meere und Ozeane“ finanzierte das Bundesbildungsministerium den Flug und Aufenthalt für Schüler von Partnerschulen aus dem Vereinigten Königreich. So besuchten uns in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien 2017 für drei Tage 30 englische Schüler und drei Lehrerinnen und Lehrer aus Watford. Zusammen mit der 10b nahmen sie verschiedenste Proben an und im Main und Rhein. Die Proben wurden später zu einem Forschungsinstitut nach Kiel geschickt. Die Schülerinnen und Schüler sind damit Teil einer bundesweiten Citizen Science Aktion, bei der vor allem neue Daten über Mikroplastikteile in Flüssen gewonnen werden sollen. Der Kunststoffmüll gelangt vielfach über Flüsse in die Meere und lagert sich dort in riesigen Müllstrudeln an. Die Teile stellen eine Gefahr für viele Meeresbewohner dar. Das Schlossgymnasium bettete die Aktion in den Chemieunterricht der zehnten Klasse ein; so sollten die Jugendlichen in unserer Wegwerfgesellschaft für die Belange der Umwelt sensibilisiert werden. Nach der Probennahme ging es weiter in die Schule, um weitere Experimente rund um Kunststoffe durchzuführen. Außerdem stellten die Schülerinnen und Schüler Laugenstockbrot her, welches mit Spundekäs gemeinsam verspeist wurde.

    Auch wenn die Zeit mit drei Tagen für einen Aufenthalt in Mainz knapp bemessen war, durfte der Besuch des Johannisfestes, des Gutenbergmuseums, einer römisch-historischen Stadtführung und ein gemeinsamer Grillabend nicht fehlen. Am Ende waren sich alle einig: Dies war ein gelungenes gemeinschaftliches Projekt der beiden Schwerpunkte des „Schlosses“ – MINT und Bili.

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    Hier geht es zu den gesammelten Daten::

    https://www.wissenschaftsjahr.de/2016-17/mitmachen/junge-wissenschaftsinteressierte/plastikpiraten.html

  • Kim und Hannes gewinnen Silbernen Antikörper 2017

    Kim und Hannes gewinnen Silbernen Antikörper 2017

    Bildquelle: http://www.sommeruni.biomedizin.uni-mainz.de/sommeruni/information.html

    Kim Dietl, Hannes Tronser und Philipp Choi vertraten in diesem Jahr das Schlossgymnasium bei der in den Sommerferien stattfindenden Sommeruni der Universitätsmedizin. Kim und Hannes waren dabei so erfolgreich, dass sie mit ihrer Gruppe den zweiten Platz belegten und ihnen von Prof. Schild (Direktor des Instituts für Immunologie – im Bild vorne links) der  „Silbernen Antikörper“ verliehen wurde.

    Dies ist das vierte Jahr in Folge, dass Schlossschülerinnen und Schlossschüler es aufs Podiums schaffen. In diesem Jahr wurde das Anmeldeverfahren verschärft. Neben der Empfehlung des Kurslehrers mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Bewerbung einreichen.

    Die Sommeruni bietet Biologieleistungskursschülerinnen und -schülern der Mainzer Gymnasien die Gelegenheit, eine Woche in einer Forschungsgruppe der Biomedizin bzw. Immunbiologie an einem kleinen Projekt mitzuforschen. Kim und Hannes arbeiteten z.B. dabei an Mäusemodellen an der Rolle regulatorischer T-Zellen bei Tumor- und Autoimmunerkrankungen. Sie setzten dafür verschiedenste Methoden wie ELISA und QPCR ein.

    [su_button url=“http://www.sommeruni.biomedizin.uni-mainz.de/sommeruni/information.html“ target=“blank“ style=“stroked“ background=“#ccffcb“ color=“#110404″ size=“4″ icon_color=“#808694″]Hier geht es zur Homepage der Sommeruni[/su_button]

  • Geo-Tag der Natur 2017

    Geo-Tag der Natur 2017

    Zum zehnten Mal nimmt das Schlossgymnasium nun am Wettbewerb der Zeitschrift Geo „Tag der Natur“ (bis 2016 Geo-Tag der Artenvielfalt) teil. Schülerinnen und Schüler der fünften und siebten Klassen sowie einige Oberstufenkurse erfassen hierbei die Biodiversität unserer Mainzer Ökosysteme. Auch in diesem Jahr waren Klassen vor und nach den Sommerferien, mit Bestimmungsbuch und Becherglaslupe bewaffnet, während der Exkursionsfenster unterwegs, um möglichst viele Arten zu finden und so heimische Ökosysteme kennenzulernen.

    Hier ein paar Eindrücke von der Exkursion der  7d in den Lennebergwald:

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  • Leistungskurs Chemie besucht die Chemische Fabrik Budenheim

    Leistungskurs Chemie besucht die Chemische Fabrik Budenheim

    Der Chemieleistungskurs 11Ch1 besuchte im Exkursionsfenster kurz vor den Sommerferien 2017 die Chemische Fabrik Budenheim. Hier erhielten die Chemikerinnen und Chemiker einen Einblick in die Labore, die Produktion und ins Marketing. Das Traditionsunternehmen ist Spezialist für Phosphate, und so konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über Säure-Base-Chemie aus dem Unterricht, wie vom Lehrplan vorgesehen, auf technische Maßstäbe bei einer Betriebserkundung anwenden. Beeindruckt waren die Leistungskursler vor allem von der Größe der Produktionsansätze und der Gesamtanlage, deren Umfang erst so richtig beim Besteigen des Daches klar wurde. Eingeladen zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine, konnten die Schülerinnen und Schüler im persönlichen Gespräch von den anwesenden Abteilungsleitern Einblicke in die verschiedenen Berufsbilder in einem Wirtschaftsunternehmen erlangen.

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  • 15. bis 22. August 2017: Gelungene deutsch-chinesische Begenung in Mainz

    15. bis 22. August 2017: Gelungene deutsch-chinesische Begenung in Mainz

    Impressionen des Austausches

    [su_row][su_column size=“1/3″ ]Jacob aus der 10. Klasse:
    [su_quote] Am Tag der Ankunft waren alle sehr gespannt auf die Chinesen. Nach anfänglichen Erkennungsschwierigkeiten war die Freude groß, Zeit mit den Austauschpartnern zu verbringen. Die meisten haben sich von Anfang an gut verstanden, also sind wir am ersten Abend gleich zusammen Burger essen gegangen.
    Die Kommunikation stellte sich als einfach heraus, da die Chinesen sehr gut Englisch sprechen, dadurch war auch die Organisation des Alltags leichter zu bewerkstelligen.
    Unsere Austauschpartner waren offen für alles, z.B. die deutsche Kultur und deutsches Essen. Das Meiste hat ihnen auch geschmeckt, doch für sie war ein süßes Frühstück (Müsli oder Marmeladenbrot) sehr ungewohnt. Gegen Ende der Woche klappt das mit Messer und Gabel auch schon ganz gut. Die Tischmanieren unterscheiden sich aber auch sehr…
    Sie waren sehr höflich, freundlich und hatten immer Lust, etwas mit einem zu unternehmen. Es musste nichts Besonderes sein, ein Spaziergang im Wald reichte völlig, da sie keinen Wald in ihrer Gegend haben und dies für sie sehr faszinierend war.
    Sehr aufgefallen ist uns allen, ihr große Liebe fürs „Shoppen“, dass man nicht nur ein Paar Schuhe kauft, sondern gleich drei. Interessant war auch, dass – egal ob Mädchen oder Junge – alle sehr lange im Badezimmer verbracht haben.
    Diese Woche hat sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns alle schon sehr auf unseren Besuch in China, wenn wir alle wiedersehen.[/su_quote]
    [/su_column]
    [su_column size=“1/3″ ] Dong Nanxibei:
    [su_quote]Thanks for all the things that you do for us,beacuse of your kind and enthusiasm that made us feel less nervous,And also that you give us the chance to have a such great time with german students.i feel very comfortable and nice here especially in students‘ home and talked with their family members.To be honest,they are so nice and friendly.
    It’s my first time to Mainz,and i just felt nervous to meet the strange city and i even have no idea about this city,But I know the city through the people here,i think it’s a warm and friendly city and i will be glad to visit here again.beacuse Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss Mainz‘ students are very nice and students‘ parents are also very nice and kind.especially my partner—Annabell and her family,warmth of their family gave me a real sense of the tenderness of Germany.
    During the trip in Germany,i learned more from the teachers and students,they are hard-working and respecting for the teachers,what’s more,they are very active on class,this is what we have to learn.During the one week,we had classes together and shared learning experience and culture difference.It makes me feel more satisfied with this activity.
    Finally,by this exchange activity we have a deeper understanding of German culture, and at this farewell party I will express our gratitude to all of you and I hope we can keep our friendship forever.And the chinese students and their family members will be also very glad to meet german students in the future so hope you will have a nice time in china.[/su_quote][/su_column]
    [su_column size=“1/3″ ]Sun Haishan:
    [su_quote]Thanks for the invitation that we have the chance to get together with german students and teachers so that we have a so special trip,During these two weeks your friendliness and talents left us a deep impression.For one thing you never hesitated to help us when we had difficulty learning english which improved our english level, especially spoken english.For another when we played football after school your wonderful performances and teamwork had a profound effect on us. In a word it is by this activity that we have learned more about German culture, Meanwhile we also know your love for our chinese culture and characters.True friendship never ends so I hope we can keep in touch with each other welcome to china again thank you.[/su_quote][/su_column]
    [/su_row]

    [su_heading]

    Unsere chinesische Gastlehrerin Qin Qin fasst die Woche des Besuches ihrer Landsleute so zusammen:

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    [su_quote]

    Prost und Ganbei

    Eine Delegation zu begleiten, dafür bin ich eigentlich keine Amateurin. In China zeige ich oft Delegationen von deutschen Lehrern und Schülern der Partnerschule schöne Seiten Chinas. Dieses Mal ist es aber ganz anders, was soll ich als chinesische Austauschlehrerin in Mainz für eine Delegation aus China tun, damit der bis jetzt schon mehr als zehn Jahre erfolgreich laufende Schulaustausch wieder gelingt? Nach dem ersten Gespräch mit den drei netten Männern, die zum ersten Mal in Deutschland und in Europa sind und kein Deutsch können, war es mir klar, was für sie am wichtigsten ist: ihr Wohlgefühl in der Fremde. Die siebentägige Deutschlandreise sollte für sie keine große Umstellung sein.

    Sehenswürdigkeiten vor Ort zu besichtigen ist einer der wichtigen Teile der Reise.
    Es ist egal, wie viel sie sich darüber informierten, am Wichtigsten ist, dass sie eine Menge schöne Fotos als Erinnerung machten und sie zurück nach China bringen können.

    Shopping ist für Chinesen ein Muss. Die Gründe sind klar, einerseits sind viele Waren in Deutschland viel preisgünstiger, andererseits sind manche Chinesen schon reicher geworden. Von allen Sorten Gesundheits-Produkten im DM über mehrere dutzend Lamyfüller im Kaufhof bis exklusive Uhren im Christ…die Chinesen zeigten immer ihre überraschende Konsumkraft. Einkaufen machte ihnen unglaublich viel Spaß. Chinesen sind nicht egoistisch, in Deutschland kauften sie sowohl für Chefs und Kollgen, als auch für fast alle Freunde und Verwandten. Es war nur eine Sache bedauerlich, dass man nur mit streng beschränktem Gepäck zurückfliegen darf.

    Eine Tatsache ist, dass deutsches Essen den meisten Chinesen sehr schwer fällt, insbesondere für diejenigen, die es in ihrer Heimat gewohnt sind, jeden Tag dreimal warm und sehr viel Reis zu essen. Aber als sie die bundesweit beliebteste Küche „Grillen“ im Garten von Herrn Schlenger erlebten, schmeckten ihnen alle Schnitzel und Würste.

    Wenn man einmal im Rheinland-Pfalz ist, muss man den Spruch lernen: Save water, drink Riesling. Obwohl sie im Weingut verschiedenste Sorten Wein probierten, kauften sie endlich Weine laut dem Preis. Je teurer, desto besser. Offensichtlich gefallen ihnen alle Weine, sonst hätten sie bestimmt nicht 60 Flaschen Rot- und Weißwein gekauft.

    Bier trinken, das kann zweifellos immer Spaß machen. Es ist nicht umstritten, dass deutsches Bier viel besser schmeckt als chinesisches. Als alle Chinesen und Deutschen in einer lokalen Bräuerei beim Schweinehaxe essen ihr Glas hoch erhoben und fröhlich ruften: Ganbei und Prost!, schien die Differenzierung der Sprache und Kultur in diesem Moment total unwichtig zu sein.
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  • Juni 2017: Fahrt der Fachschaft Französisch nach Niederbronn

    Juni 2017: Fahrt der Fachschaft Französisch nach Niederbronn

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  • Verleihung des „Schlopolis-lebt“-Preises 2017 durch den SEB

    Verleihung des „Schlopolis-lebt“-Preises 2017 durch den SEB

    Auch in diesem Jahr verlieh der Schulelternbeirat wieder den „Schlopolis-lebt“-Preis für engagierte Schülerinnen und Schüler unserer Schule.
    Lesen Sie den Bereicht auf der Homepage des SEB:

  • Das Sommerkonzert 2017 der Ensembles und Solisten des Gymnasiums zum Kurfürstlichen Schloss

    Das Sommerkonzert 2017 der Ensembles und Solisten des Gymnasiums zum Kurfürstlichen Schloss

    Summertime – Schöne neue Welt

    Nach der Begrüßungsveranstaltung der neuen 5. Klassen am Nachmittag im Forstersaal des Kurfürstlichen Schlosses öffneten sich ab 19:00 Uhr die hohen zweiflügligen Türen erneut, um neugierigen Eltern, Lehrern, Schülerinnen und Schülern des Schlossgymnasiums ein abwechslungsreiches musikalisches Programm zu präsentieren.

    Unser Programm – Erster Teil

    Um halb acht eröffnete das Orchester unter der Leitung von Rochus Holewik unseren musikalischen Abend mit Charpentiers „Prelude“ und zog die Aufmerksamkeit des Publikums mit dieser festlichen Melodie sofort in seinen Bann, sodass unsere Direktorin Frau Ding anschließend alle Musikliebhaber im Forstersaal begrüßn konnte. Mit Energie und Leichtigkeit spielte das Orchester Händels „La Réjouissance“ aus der „Feuerwerksmusik“. Aus Dvořáks melancholischen Largo der 9. Sinfonie führten Herr Holewik und das Orchester gekonnt das Publikum in das Reich der Piraten mit den bekannten Melodien aus dem Hollywood-Blockbuster Fluch der Karibik.

    Das Orchester – Dirigent: R. Hoelwik

    Die Pianistin des Orchesters Anna Rizzi aus der 6. Klasse zeigte im Anschluss ihre hervorragende Fingerfertigkeit und Musikalität an Debussys „Doctor Gradus ad Parnassum“. Wie kleine Perlen an der Schnur glitten die Töne wellenartig aus dem Klavier an unsere Ohren.

    Der wirklich kleine Chor unter der Leitung von Burkhard Knipping mit Sängern und Sängerinnen ausschließlich aus der 5b überzeugten mit ihren Stimmen und boten dem Publikum das „Shalalala“ an und sangen, wie es ist, wenn Schüler den Erwachsenen etwas beibringen. Zusammen mit dem großen Chor wurde „Alles nur geklaut“ von den Prinzen geschmettert.

    Der große Chor mit B. Knipping

    Darauf folgte eine kleine Überraschung. Yüsra Tabak aus der 9. Klasse, unsere Zweitplatzierte im Schlopolis2.0-Gesangswettbewerb 2015/16 sang an diesem Abend mit ihrer warmen vollen Stimme „A Story of my Life“ von One Direction.

    Vor der Pause übernahm die Vorband unter der Leitung von Harald Zerbe das musikalische Zepter. Zusammen mit der Band fragte man sich, was man mit einem betrunkenen Seemann anstellen sollte. Nach Harald Zerbes Motto zeigten die Jungs und Mädels Balus Gemütlichkeitssong. Im Saxo emotions groovten die Jungs am Schlagzeug und an den Percussion sehr überzeugend, sodass sich die restliche Band sichtlich gelassen in das rhythmische Gefüge hineinlegen konnte.

    Das Programm – Zweiter Teil

    Nach einer Pause, in der zufälligerweise der Förderverein noch vom Nachmittag seine Brezeln an den Mann bzw. Frau bringen konnte, standen die Schlossle(h)rchen auf der Bühne. Mit Harald Zerbe am Klavier präsentierten sie Andrew Llyod Webbers Komposition „Don’t know how to love him“ aus dem Musical Jesus Christ Superstar. Sehr überzeugend gesungen war auch Bette Middlers bekannter Song „From a distance“.

    Während der Probenfahrt nach Bacharach werden nicht nur an den Feinheiten der Stücke gefeilt, sondern unsere Musiker gestalten auch einen Bunten Abend, an dem kleine Sketche, Spiele, Fragerunden und kleine musikalische Darbietungen präsentiert werden, die dem Publikum nicht vorenthalten werden sollten, sodass zuerst Caroline Berg am Klavier und Annelie Bauer am Schlagzeug mit dem Stück „Implicit Demand for Proof“ von der Band Twenty One Pilots auftraten und als zweites die beiden Sängerinnen Lillie Holzhäuser und Luisa Schmitz mit Malte Meuser an der Gitarre Jessie J’s „Price Tag“ selbstbewusst auf der Bühne interpretierten.

    Der große Chor mit Sängern und Sängerinnen aus der Mittel-und Oberstufe brachte das Publikum mit einem norwegischen Gospel „Come let us sing“ zum Mitklatschen und Grooven. Mit dem Song „Hollywood Hills“ wurde ein Ohrwurm der finnischen Band Sunrise Avenue mehrstimmig vorgetragen. „Vois sur ton chemin“ , ein französiches Lied aus dem Film Die Kinder des Monsieur Mathieu, löste bei dem Chorleiter Burkhard Knipping nach eigener Aussage eine Gänsehaut während der Probenfahrt aus, sodass man vermuten darf, dass dieser Effekt ebenso im Publikum zu spüren war. Im vorletzten Song des Chors war das Publikum gefordert bei Pinks „So What“ mitzusingen und zu rocken. Jeder konnte die Energie des Nananana-Riffs fühlen. Zum Schluss zeigten die fünf Jungs, Merdijan, Til, Robin, David und Jakob zusammen mit dem Chor und einer kleinen Band Culcha Candelas Hit „Schöne neue Welt“.

    Darauf folgte die Lehrerband mit zwei neuen Mitgliedern, unserem Kollegen René Rötzer an der akustischen Gitarre und unserem FSJler Marius mit einer Stimme, die jeden sofort in den Bann gezogen hat. In „Let it rain“ von Amanda Marshall präsentierte Marina Lawall ihre druckvolle Stimme und zog sich als Background im Oasis Klassiker „Wonderwall“ zurück.

    Die Lehrerband

     

    Die Schülerband Castle Rock mit der Solistin Anna Kramer rockte danach mit „Eye of the Tiger“ den Forstersaal und alle hoffen, dass wir davon noch mehr hören werden.

    Zum Abschluss des Abends betrat die Big Band die Bühne und präsentierte unter der Leitung von Harald Zerbe „Peter Gunn“, eine Titelmelodie aus einer 60er Jahre Krimiserie, die auch von den Blues Brothers übernommen wurde. Mit dem Klassiker „Summertime“ von George Gershwin überzeugten die Musiker mit rhythmischen Wechseln und einer klaren Melodie. Pharrell Williams bekannter Hit „Happy“, der vor einigen Jahren wochenlang in den Radios hoch und runter gespielt wurde, war das letzte Stück der Big Band und brachte alle zum Mitwippen und Klatschen.

    Ungefähr um 22:20 Uhr verklangen die letzten Töne der Melodie und Harmonie des Irischen Segens „Möge die Straße uns zusammenführen“ und rundeten das Sommerkonzert 2017 traditionell mit einem gemeinsamen Singen ab. Ein sichtlich zufriedenes Publikum applaudierten den verschiedenen Ensembles, Musikern und der Technik-AG unserer Schule zu und verließen den Saal nicht ohne eine kleine Spende oder den Musikern ein Dankeschön und ein Lob für den wunderbaren Abend auszusprechen. Wir freuen uns auf das nächste Konzert!

    Burkhard Knipping

    Dank der Schulleiterin an die Akteure des Abends