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Kategorie: Aktuelles

  • Juni 2017: Besuch bei der Partnerschule in Watford

    Juni 2017: Besuch bei der Partnerschule in Watford

    21 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 besuchten Mitte Juni 2017 ihre englischen Austauschpartner in Watford und genossen absolut „unenglisches“ Wetter – über 30 Grad warm mit vereinzelten Regentropfen an nur einem der zwölf Tage. Ansonsten lernten sie den typischen Alltag ihrer Gastfamilie kennen, nahmen am Unterricht in der Watford Grammar School for Boys teil und machten viele Ausflüge, z. B. ans Meer nach Brighton, an die renommierte Privatschule in Harrow oder auch Exkursionen mit ihren Gasteltern. Im Rathaus von Watford wurden sie von einem sehr freundlichen Repräsentanten der Stadt empfangen und durften die ehrwürdigen anprobieren.

    Natürlich fuhr die Gruppe, begleitet von Herrn Henn und Frau Dohn, mit der U-Bahn mehrmals in das nahe London – die Stadt, die sie sofort verzauberte: Das British Museum, Big Ben, Houses of Parliament, Tower Bridge, Tate Modern (Kunstmuseum) mit der spektakulären Aussicht im 10. Stock des neuen Gebäudes, die Docklands, wo sie eine Gondelfahrt über die Themse und East London machten, King’s Cross (Platform 9 ¾), Chinatown und….. die immer wieder faszinierenden Shops rund um den Oxford Circus.

    Einen ganzen Tag verbrachten die jüngeren Schülerinnen und Schüler in der Schule. Dort kochten sie mit Uma, der schottischen Schulköchin, eine traditionelle Mahlzeit (Shepherd’s Pie) mit Shortbread zum Dessert, um anschließend alles mit ihren englischen Partnern zu verspeisen. Nachmittags trugen sie ein Fußballspiel gegeneinander aus, das die Engländer gewannen, und schauten sich abschließend gemeinsam einen Kinofilm an. An einem Abend trafen sich alle gemeinsam in einem Spielecafé, wo man Brettspiele ausleihen konnte. Beim Spielen wurde es gelegentlich auch mal etwas lauter…

    Die fünf Oberstufler erlebten eine spannende Woche in ihren Arbeitspraktika an einem Kindergarten, in einer Grundschule, einem Hotel und einer Bank.

    Die Schlossschülerinnen und Schüler verbrachten erlebnisreiche Tage und werden nach lange an die abwechslungsreiche Zeit in England und die vielen schönen Begegnungen mit ihren Partnern zurück denken.

  • „Las Palmas in Mainz“ – Eindrücke unserer spanischen Gäste auf Twitter

    „Las Palmas in Mainz“ – Eindrücke unserer spanischen Gäste auf Twitter

    Vom 20. bis 30. Juni 2017 ist unsere spanische Partnerschule nach den schönen und beeindruckenden Erlebnissen nach den Osterferien in Gran Canaria (siehe unseren Bericht hier) zum Gegenbesuch in Mainz.

    Auf der Homepage der spanischen Partnerschule sind via Twitter einige Eindrücke von dem aktuellen Besuch festgehalten.

    Abflug in Las Palmas

    Ankunft in Frankfurt

    Besuch in Köln

    Entdeckungen in Mainz

    Auf dem Rhein von Bingen nach St. Goar

    Wenn Sie IES Mesa y López auf Twitter folgen, erhalten Sie die aktuellsten Posts zum Austausch.

    [su_note note_color=“#dfdfda“ text_color=“#000000″]Unsere spanische Partnerschule berichtet auch in einem Blog über die verschiedenen Aktivitäten während des aktuellen Austausches und zurückliegender Begegnungen. Den Blog können Sie hier erreichen. [/su_note]

     

     

  • 11MA2 auf der IdeenExpo

    11MA2 auf der IdeenExpo

    Am 10.06.17 besuchte der Mathematik-Leistungskurs 11MA2 von Herrn Frank die IdeenExpo in Hannover. Es handelt sich dabei um die europaweit größte Messe zur Berufsorientierung im MINT-Bereich. Auf ihr präsentieren sich Universitäten, Hochschulen und Arbeitgeber. So erleben die Schülerinnen und Schüler, wie breit gefächert die Studien-, Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten im MINT-Bereich sind, lernen neueste Innovationen kennen und können erste persönliche Kontakte knüpfen. In besonders starkem Maße zeigten die Aussteller in diesem Jahr Virtual-Reality-Anwendungen.

    Abgerundet wurde der informative aber auch anstrengende Messetag von einem Konzert der „Fantastischen Vier“ auf  der Expo Plaza.

    Untergebracht war der Kurs auf dem Campingplatz Birkensee in der Nähe des Messegeländes. Nach dem Abbau der Zelte am 11.06. umfasste das mathematische Kurzprogramm in der Hannoveraner Innenstadt die Besichtigung des Denkmals des bedeutenden Mathematikers und Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz, nachdem die Neustädtische Hof- und Stadtkirche mit seinem Grab leider geschlossen war.

  • Otto-Wels-Preis für Demokratie 2017 für Schloss-Schülerin

    Otto-Wels-Preis für Demokratie 2017 für Schloss-Schülerin

    Die Bundestagsfraktion der SPD hat den ersten Preis des Otto-Wels-Wettbewerbs unserer Schülerin Ines Sadki aus der 10. Jahrgangsstufe verliehen.

    Auf dem Foto ist Ines in der Mitte (hellbeiges Oberteil)   zu sehen.

    Ihre prämierte Wettbewerbsarbeit sehen sie hier:

    Einen Bericht über die Hintergründe des Wettbewerbs und der Verleihungsfeier lesen Sie hier. Ines und ihr Werk wird als Gewinnerin des ersten Preises auch im vorletzten Abschnitt besprochen.

    [su_box title=“Otto-Wels-Preis 2017″ style=“soft“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    SPD-Bundestagsfraktion verlieh Otto-Wels-Preis an Jugendliche

    von Gero Fischer, 30. März 2017

    Mit dem Otto-Wels-Preis will die SPD-Bundestagsfraktion junge Menschen für die Demokratie begeistern. Am Mittwoch hat sie ihn zum fünften Mal verliehen. SPD-Chef Martin Schulz war dieser Termin so wichtig, dass dafür sogar der Koalitionsausschuss verschoben wurde.[su_expand more_text=“öffnen“ less_text=“schließen“ height=“30″ text_color=“#070707″ link_color=“#1a4bcf“ link_style=“button“ link_align=“center“ more_icon=“icon: arrow-circle-down“ less_icon=“icon: arrow-circle-up“]

    Er hielt 1933 die letzte freie Rede im deutschen Reichstag und bekannte sich zu Menschlichkeit und Gerechtigkeit: Otto Wels, der Vorsitzende der SPD-Reichstagsfraktion. Danach folgten 12 Jahre nationalsozialistische Diktatur, keine freie Rede, keine Menschlichkeit. Aber wie bringt man so jemanden der heutigen Jugend nahe? Die SPD-Bundestagsfraktion hat dafür vor fünf Jahren einen von den Abgeordneten privat gestifteten Preis ins Leben gerufen. Seitdem verleiht sie jährlich im Rahmen ihres Frühjahrsempfangs den Otto-Wels-Preis für Demokratie. Er soll Jugendliche ermuntern, sich mit Demokratie auseinanderzusetzen und sich zu engagieren.

    Respekt ist Grundlage für Demokratie

    Dazu passt, dass sich die SPD-Fraktion zur diesjährigen Preisübergabe jemanden eingeladen hat, der junge Menschen für Politik begeistert: den SPD-Vorsitzenden Martin Schulz. Seit seiner Nominierung zum Kanzlerkandidaten sind tausende Menschen der SPD beigetreten, die Mehrzahl ist jünger als 35. Am Mittwochabend ist der SPD-Fraktionssaal bis auf den letzten Platz besetzt. „Noch nie war das Interesse an unserem Frühjahrsempfang so groß“, sagt SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann in seiner Begrüßung. Er sieht es als gutes Zeichen – für die SPD, aber auch für die Demokratie. „Es war lange nicht mehr so wichtig wie heute, junge Menschen zu ermuntern, sich für die Demokratie einzusetzen.“

    Bei der anschließenden Talk-Runde mit Martin Schulz und der Autorin und Journalistin Sineb El Masrar geht es vor allem um Respekt. „Respekt steht am Anfang einer jeden offenen und toleranten Gesellschaft“, sagt Martin Schulz. Und es sei die Aufgabe aller, dafür zu sorgen, dass der vom Grundgesetz garantierte Respekt in der Realität gelebt würde.

    Junge Menschen stärken gegen Populisten

    Sineb El Masrar spannte den Bogen zu Otto Wels und seiner Rede, die daran erinnere, dass Demokratie niemals sicher sei, sondern immer wieder verteidigt werden müsse. „Wir müssen junge Menschen mit dem nötigen Rüstzeug ausstatten, damit sie den Leuten mit vermeintlich einfachen Lösungen nicht auf den Leim gehen.“

    Dass der Otto-Wels-Preis seinen Beitrag dazu leistet, belegen die 33 Einsendungen aus dem ganzen Bundesgebiet, aus denen die Jury vier Preisträger ausgewählt hat. Jugendliche und junge Erwachse im Alter von 16 bis 20 Jahren waren aufgerufen, sich unter dem Motto „Miteinander statt Ausgrenzung“ zu beteiligen. Wie können wir den sozialen Zusammenhalt stärken? Wie reagieren wir auf Hetze und Fake-News in den sozialen Netzwerken? Warum ist Respekt für unser Zusammenleben so wichtig? Auf diese Fragen geben die Jugendlichen Antworten in Form von Essays, Reden, Videos, Plakate, Illustrationen und Präsentationen.

    Für das offene Europa auf die Straße

    [su_note note_color=“#1a2bcf“ text_color=“#ffffff“]Den ersten Preis bekam die 16-jährige Schülerin Ines Sadki aus Rheinland-Pfalz. Auf einem detailreichen Plakat zeigt sie Menschen, die aufgrund von Krieg, Zerstörung und Bedrohung aus ihrer Heimat fliehen mussten. Ihnen gegenüber stellt sie das friedliche Zusammenleben der Menschen in Deutschland.[/su_note]
    Sie und die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen für eine Jugend, die sich einbringen und engagieren will. Und sie sind damit ein ganzes Stück weiter als es viele Ältere heute sind. Martin Schulz erinnerte daran, dass es vor allem die jungen Menschen seien, die derzeit für Europa auf die Straße gingen. „Sie wollen sich das offene, tolerante und respektvolle Europa nicht nehmen lassen.“ Ganz im Sinne von Otto Wels.
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  • Schlossgymnasium gewinnt Schulpreis bei Leben mit Chemie 2017

    Schlossgymnasium gewinnt Schulpreis bei Leben mit Chemie 2017

    Ehrenurkunden für die Teilnahme an „Leben mit Chemie“ – Preisverleihung am 30.06.17

    Wie schon in den letzten Jahren, haben sich auch dieses Jahr wieder alle 8. Klassen am Wettbewerb Leben mit Chemie beteiligt. Darüber hinaus nahmen auch 16 „freiwillige“ 6. Klässler und fünf Schülerinnen und Schüler aus der 10. Jahrgangsstufe teil.
    Das Ergebnis der Bemühungen kann sich sehen lassen:
    Nur acht Arbeiten erhielten lediglich eine Teilnahmebestätigung, was bedeutet, dass die gestellten Aufgaben nur teilweise oder falsch durchgeführt oder dokumentiert worden sind.
    41 Arbeiten wurden immerhin mit einer Teilnahmeurkunde bedacht, was in der Regel heißt, dass zwar nicht alle Aufgaben bearbeitet wurden, sich aber erkennen lässt, dass sich Mühe gegeben wurde.
    40 Siegerurkunden wurden vergeben, was für gute und fast vollständige Arbeiten spricht.
    30 Schülerinnen und Schüler erhielten sogar eine Ehrenurkunde, die es nur für vollständige und richtige Arbeiten gibt, sechs davon wurden sogar zusätzlich mit einem Buchpreis ausgezeichnet, da sie außergewöhnlich gut oder kreativ waren.

    Herzlichen Glückwunsch an alle erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

    Aufgrund der großen Teilnehmerzahl erhielt unsere Schule zusätzlich auch einen mit 100 Euro dotierten Schulpreis, der der Chemiesammlung zugute kommen wird.
    Die Ehrenurkunden werden am letzten Schultag im Rahmen der Veranstaltung „Lob und Dank“ feierlich überreicht.

     

  • 18.06.17: Schlosspaten zu Gast bei Oberbürgermeister Ebling

    18.06.17: Schlosspaten zu Gast bei Oberbürgermeister Ebling

    Am 18. Juni 2017 waren Vertreter des Integrationsprojektes „Schlosspaten“ beim Bürgerempfang eingeladen und trafen auf den Oberbürgermeister der Stadt Mainz.

    Über einen roten Teppich betraten die Mitglieder der Organisationsgruppe der „Schlosspaten“ die festlich geschmückte Rheingoldhallle, in welche der Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) etwa 150 engagierte Jugendliche mit Begleitung eingeladen hatte.
    Im Namen der Stadt bedankte sich Ebling bei den anwesenden Vertretern der verschiedenen Organisationen und Projekten. Er lobte besonders die Einsatzbereitschaft der jungen Mainzer, die viel Zeit, Geduld und Kraft in ihre freiwillige Arbeit stecken und dadurch „Mainz erst bunt und vielfältig“ machen. Ohne die zahlreichen Projekte, die geflüchteten Menschen helfen bzw. diese unterstützen, sei „eine nachhaltige Integration unmöglich“.
    Nach seiner Ansprache und tänzerischen Darbietungen lud das Buffet zum Verweilen ein und so entstand die ein oder andere interessante Begegnung. Johannes Klomann (SPD, MdL), Ursula Groden-Kranich (CDU, MdB) als auch Michael Hartmann (SPD, MdL) waren gekommen, um mit den jugendlichen Engagierten sich auszutauschen und ihr Engagement wertzuschätzen. Die „Schlosspaten“-Delegierten, Clara Anna Hoffmann, Charlotte Allnoch und Lisa Shah führten Unterhaltungen mit prominenten Politikern sowie mit anderen engagierten Jugendlichen und knüpften nützliche Kontakte.
    Gegen Ende erhielten alle Anwesenden eine Urkunde und eine Anstecknadel, welche ihr ehrenamtliches Engagement im Bereich der Flüchtlingshilfe und Integrationsarbeit würdigten.

    Clara Anna Hoffmann, Jann Köster und Charlotte Allnoch mit Johannes Klomann

     

    Clara Anna Hoffmann

    [su_box title=“19.06.2017: Bericht der AZ vom Bürgerempfang“ style=“soft“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″][su_expand more_text=“öffnen“ less_text=“schließen“ height=“30″ text_color=“#070707″ link_color=“#1a4bcf“ link_style=“button“ link_align=“center“ more_icon=“icon: arrow-circle-down“ less_icon=“icon: arrow-circle-up“]

    MAINZ – Der rote Teppich war ausgerollt zum Bürgerempfang in der Rheingoldhalle, in diesem Jahr für junge Menschen im Ehrenamt, unter dem Motto „Mit Euch gemeinsam!“ Während einige fröhlich darüber schritten, nahmen andere den Seitenweg.

    Vordere Reihe links: Clara Hoffmann, Charlotte Allnoch und Jann Köster vom Schlossgymnasium

    Ungewohnt war es, so hörte man oft, selbst im Mittelpunkt zu stehen. Doch angenehm überrascht waren die über 100 jungen Mainzerinnen und Mainzer schon von der Einladung – einer Anerkennung für ihr vorbildliches Engagement, mit dem sie das Leben in der Landeshauptstadt bereichern. Als Zeichen dafür, dass dies wahrgenommen und wertgeschätzt wird, gab es Rosen und Urkunden.

    „Natürlich entschädigt kein Empfang und keine Urkunde für die Zeit, die Sie geben“, würdigte Oberbürgermeister Michael Ebling den ehrenamtlichen Einsatz. „Danke für all das Gute, das Sie aus freien Stücken für die Stadt und ihre Mitmenschen tun“, betonte er, „was Sie leisten, ist unbezahlbar.“ Die eigenen Fähigkeiten einzubringen, sich für die Rechte anderer einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen, all das leiste einen wichtigen Beitrag zu einem guten sozialen Miteinander. Aktiv mitzugestalten sei dabei keine Frage des Alters, gerade auf junge, frische Ideen komme es an. Diese werden meist eingebracht, ohne zuerst an das eigene Wohl und die Karriere zu denken – auch wenn man im Ehrenamt viel Wissen und Können erwirbt, selbstsicherer wird und Netzwerke knüpft, was ja auch im Beruf nützlich ist. Nicht wenige sind in mehreren Bereichen aktiv und können Zugpferde sein für Gleichaltrige, beobachten auch Herbert Schäfer aus Finthen und andere Ortsvorsteher, die zum Empfang gekommen waren.

    Die Freiheit zu haben, neben Schule und Beruf einiges mitgestalten zu können, macht den Reiz aus beim Mitwirken in der Freizeit, ob im Bildungsbereich, bei kreativen Projekten oder in der Schüler- und Auszubildendenvertretung. Interessante Einblicke zu bekommen und sich für die Schulgemeinschaft einzusetzen ist die Motivation für Dunja Amani und Pauline Silz in der Schülervertretung (SV) des Frauenlob-Gymnasiums. Vertreten waren auch junge Leute aus großen Organisationen wie Rotes Kreuz und Freiwillige Feuerwehr in ihren Uniformen.

    Caroline Krausch vom Draiser Carneval Club hatte das witzige Kostüm eingetauscht gegen ein Kleid, sie moderiert dort die Kindersitzung. Für schwungvolle Tänze zum Empfang sorgte die Gruppe „No xcuse“ unter der Leitung von Marcus Scherf mit Hip Hop. Wie vielfältig man sich engagieren kann, zeigten auch kleine Initiativen aus der Neustadt oder Angebote in mehreren Sprachen, wie bei Kindergruppen von Silvana Pires Alves in der portugiesischen Gemeinde. Dass die evangelische Kirche viel zu bieten hat, zeigen junge Leute wie Sebastian Arnold. Über den regen Zuspruch für die Jugendleiterausbildung freut er sich.

     Nicole Weisheit-Zenz

    Quelle: allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/buergerempfang-in-mainz–ehrenamtliches-engagement-von-mehr-als-100-jungen-buergern-gewuerdigt_17974214.htm

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  • Neapel, Pompeji, Paestum 2016 – Die Lateiner unterwegs

    Neapel, Pompeji, Paestum 2016 – Die Lateiner unterwegs

    Prolog

    Alljährlich finden in der Jahrgangsstufe 13 Kursfahrten nach Italien statt. Die Ziele wechseln und orientieren sich an der Lektüreauswahl. Die Ziele Neapel, Pompeji und Paestum stehen im Zusammenhang mit den Briefen Plinius des Jüngeren, Vergils Aeneis und den Kaiserbiographien Suetons.
    Vom 5. bis zum 13. Oktober 2016 fuhren die Schüler des Lateingrundkurses und Lateinleistungskurses gemeinsam nach Italien.
    Die Kursfahrten sind so konzipiert, dass die Schüler eine Woche in einer angemieteten Villa zusammenleben, sich selbst versorgen, Tagestouren mit unterschiedlichen Schwerpunkten unternehmen und schließlich einen Leistungsnachweis in Form von Referaten erbringen.

    Highlights des Programms im Oktober 2016

    Neptunbrunnen in der Villa d’Este in Tivoli

    Nicht nur antike Stätten, sondern auch anderweitig historisch oder kulturell bedeutsame Orte sind Teil des Exkursionsprogramms, wie z.B. die Hanggärten der Villa d’Este in Tivoli bei Rom.
    Es handelt sich dabei um eine Anlage, die im Auftrag verschiedener Kardinäle mit über 400 Brunnen angelegt worden ist. Die Verbindung zum Lateinunterricht ergibt sich aus der Orientierung der Renaissance-Künstler an der Antike und deren Weiterentwicklung. Die Ornamentik und die figürliche Darstellung mythologischer Themen regten alle zu vielfältigen Gedankengängen und Diskussionen unterschiedlichster Themensetzung an, auf die allerdings an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden kann.

    Tempel in Paestum – majestätisch

    Etwa 100 km südlich von Sorrent, wo sich unsere Unterkunft befand, liegt die antike Ruinenstätte Paestum, ein UNESCO-Weltkulturerbe, das wegen seiner griechischen Tempel bedeutsam ist.
    Der Besucher erhält ein Gefühl für die Ausmaße einer antiken Hafenstadt, in der sowohl griechische als auch römische urbane Strukturen ein Beispiel für die hohe zivilisatorische Entwicklungsstufe geben.

    Paestum – Tempelbesteigung

    Während die Tempel unzugänglich waren, luden andere Trümmer dazu ein, sich in Szene zu setzen.
    Das Wetter auf dem Bild zeigt eindeutig, dass die Götter mit unserem Besuch nicht einverstanden waren. Das nahende Gewitter trieb uns in das moderne Museum, wo wir uns vor Jupiters Blitzen sicher wähnten. Allerdings sorgten die heftigen Niederschläge dafür, dass im Museum die Technik kollabierte.

    Der Golf von Neapel mit der Halbinsel von Sorrent und Capri

    Der Vesuv ist einer von drei aktiven Vulkanen in Italien.

    Der Krater des Vesuvs

    Sein Besuch bietet Anlass, sich mit dem Vulkanismus als natürlichem Phänomen und seiner Bedeutsamkeit für die Menschen im Positiven wie im Negativen auseinanderzusetzen. Das Bild zeigt den Blick vom Naturpark auf den Golf von Neapel, Herculaneum in der Mitte unten, Stabiae, die Peninsula Sorrentina und die Insel Capri im Hintergrund. Herculaneum und Stabiae sind wie Pompeji vor 2000 Jahren dem Vulkanausbruch, der von Plinius eindrucksvoll beschrieben wurde, zum Opfer gefallen. Nach einem überteuerten Eintritt verwehrten uns die Wolken zeitweise den Durch- und den Überblick, doch versetzten uns in eine wahrhaft mystische Atmosphäre am Kraterrand.

    Ein weiteres eindrucksvolles Erlebnis bot der Besuch Pompejis:

    Ponpeji – antiker Fußgängerüberweg

    Die in weiten Teilen ausgegrabene und begehbare antike Stadt zu Füßen des rauchenden Vesuvs versetzt den Besucher um Jahrtausende zurück: Garküchen, Villen, Gärten, Bordelle, Foren, gepflasterte Straßen mit Zebrastreifen, Thermen, Werkstätten, Wohnhäuser des einfachen Volkes etc. luden uns dazu ein, die antike Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

    Pmpeji – gut erhaltener Innenhof

    Ferner vermitteln die Ruinen auch ein Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit. Der archäologische Park stellt ein Beispiel für den Wissensdrang des modernen Menschen dar, denn Pompeji wird seit dem 18. Jahrhundert kontinuierlich ausgegraben, erforscht und für die Nachwelt gesichert.

    Neapel – Castel Nuovo
    Neapel – berühmt für seine (Krippen-)Figuren

    In weiser Voraussicht fuhren wir statt mit dem Auto mit der Circumvesuviana in die Heimat der Pizza nach Neapel. Das Zentrum der Millionenstadt ist zu Fuß sehr gut zu erkunden: Sakralbauten verschiedener Epochen, repräsentative Palazzi, die Spaccanapoli (die alte auf griechische Wurzeln zurückgehende Hauptstraße), große wie kleine Piazze, mondäne Einkaufsstraßen, verfallene Quartiere, Straßenmärkte und Touristenfallen, vor allem aber die neapolitanische Unterwelt. Bei Letzterem handelt es sich um ein unterirdisches Höhlen- und Gängesystem, das durch den Abbau des anstehenden Gesteins für die darüberliegende griechische und römische Stadt entstanden ist.

    Wer in Neapel weilt, muss Pizza essen, den passenden Wein dazu trinken und sich an hervorragendem Eis laben – wenn es schon keine Ambrosia gibt.

     

     

     

    … und zum Abschluss: Rom

    Rom – Petersdom

    Den Abschluss der Fahrt bildete ein nächtlicher Aufenthalt in der ewigen Stadt, ehe es am 13. Oktober nach Deutschland zurückging. Um die Ewigkeit nicht zu verpassen, schliefen wir nicht, sondern durcheilten das Zentrum gut gelaunt und lauffreudig, sodass ein jeder einen wenn auch nur oberflächlichen Eindruck von der Schönheit und Vielfalt einer der wohl schönsten Städte der Welt gewinnen konnte:

    Santa Maria degli Angeli (Diokletianthermen), Fontana dell’Acqua Felice (mit dem gehörnten Moses), Chiesa di Santa Maria della Vittoria (mit der Verzückung der heiligen Theresa (Bernini-Statue)), Piazza Spagna (Spanische Treppe), Villa Borghese, Piazza del Populo, Piazza Colonna (Marc-Aurel-Säule), Pantheon, Basilica di Santa Maria Sopra Minerva (davor Berninis Elefanten mit dem Obelisken auf dem Rücken), Sant’Ignazio di Loyola mit der gemalten Scheinkuppel, Piazza Navona mit dem Vierweltenbrunnen, Engelsbrücke und Engelsburg, Petersplatz, das Capitol mit dem Reiterstandbild Marc Aurels, das Trajansforum, Via Cavour (wobei es sich einige nicht nehmen ließen, noch zum Colosseum zu rennen.

    Abschlussgruppenbild in Rom

    Epilog

    Das Besondere an Kursfahrten dieser Art ist die Verbindung von kulturellem Erlebnis und gemeinschaftsfördernden Aktivitäten in Form von Tagesexkursionen und arbeitsteiligem Zusammenleben.

  • 10b erhält beim „Be Smart -Don´t Start“-Wettbewerb 2017 Preis für langen Atem

    10b erhält beim „Be Smart -Don´t Start“-Wettbewerb 2017 Preis für langen Atem

    Die 10b nahm an „Be Smart- Don´t Start“ dem Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen seit sechs Jahren in Folge teil. Seit der fünften Klasse haben die Schülerinnen und Schüler sich monatlich, im Wettbewerbszeitraum rückmeldend verpflichtet nicht mit dem Rauchen anzufangen. Für diesen langen Atem erhalten sie nun von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. einen Gutschein über 300 Euro für eine gemeinsame Klassenaktivität. Herzlichen Glückwunsch!

  • Schlosspaten von der Organisation Children hilft Jugend! als  beispielhaftes soziales Projekt 2017 ausgezeichnet

    Schlosspaten von der Organisation Children hilft Jugend! als beispielhaftes soziales Projekt 2017 ausgezeichnet

    Bild: Die Schlosspaten bei der Verleihung des Schlopolis-lebt-Preises 2016

    Aus rund 150 Projekten von Kindern und Jugendlichen aus dem ganzen Bundesgebiet wurden die Schlosspaten zusammen mit sieben anderen Projekten zu den acht beispielhaftesten Projekten 2017 in Deutschland ausgezeichnet. (Der Link führt zur Auflistung der Gewinnerteams von 2017 auf der Homepage von CHILDREN JUGEND HILFT!).

    [su_note note_color=“#fbfd9e“ text_color=“#000000″]Ein toller Erfolg für die Schlosspaten – Herzlichen Glückwunsch![/su_note]

    Seit 18 Jahren werden durch das Förderprogramm sozial engagierte Menschen zwischen 6 und 21 Jahren in ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützt und ihr Einsatz öffentlich gewürdigt. Mit dem Förderprogramm von CHILDREN JUGEND HILFT! werden die Projekte finanziell mit bis zu 2500 Euro gefördert, darüber hinaus werden sie auch inhaltlich durch Coaching-Angebote unterstützt.
    Die Kreativität und das Engagement der Schlosspaten werden durch eine fünftägige Einladung nach Berlin belohnt. Die sechs Mitglieder der Schlosspaten, die vom 13. Bis 17. September 2017 September nach Berlin reisen, erwartet eine feierliche Preisübergabe sowie inhaltliche Unterstützung ihrer Arbeit durch Workshops und Mentoren.
    Am 29. Juni wird ein Kamerateam nach Mainz kommen, um Aufnahmen von der Projektarbeit zu machen. Der Kurzfilm, der an diesem Tag entsteht, wird bei der Preisverleihung in Berlin gezeigt und danach auch hier auf der Homepage des Schlossgymnasiums zu sehen sein.

  • Du kannst dich sehen lassen! – Aufnahmefeier für die neuen 5. Klassen

    Du kannst dich sehen lassen! – Aufnahmefeier für die neuen 5. Klassen

    Das Bild zu dem Motto der Aufnahmefeier wurde gezeichnet von Elisabeth, Klasse 7 b

    Am Dienstag, den 13. Juni 2017 haben wir um 16 Uhr fünf neue Klassen in unsere Schulgemeinschaft aufgenommen.
    Die Begrüßung der neuen Fünftklässler fand in feierlichem Rahmen im Forstersaal des Kurfürstlichen Schlosses statt.

    Unsere Schulleiterin Frau Ding, unsere Orientierungsstufenleiterin Frau Behr, die Tutorinnen und Tutoren der “Neuen” aus der 11. Jahrgangsstufe und viele Vertreter und Vertreterinnen der jetzigen 5. Klassen begrüßten die „Neuen“ mit liebevoll gestalteten Willkommensplakaten, Namensschildern und einem abwechslungsreichen Programm aus Gesang, Gedichten, einem kleinen Theaterstück und einer gelungenen, “fetzigen” Tanzeinlage. Das alles wurde im Unterricht und im Rahmen der Ganztagsschule vorbereitet. Die Kinder lernten das Klassenleiterteam ihrer neuen Klasse sowie ihre neuen Klassenkameraden und Klassenkameradinnen kennen und verbrachten eine erste „Unterrichtsstunde“ in ihrem neuen Klassenraum. Dort bekamen sie auch eine Willkommensmappe, in der alle wichtigen Informationen für den Schulbeginn im August enthalten sind. Erste Klassenfotos wurden gemacht.

    Im Anschluss an die Aufnahmefeier trafen sich Eltern, Kinder und die Klassenleiterteams bei traumhaft schönem Wetter auf dem Schulhof des Schlossgymnasiums, um gemeinsam bei Kuchen, belegten Brötchen und Brezeln den Nachmittag ausklingen zu lassen.

    [su_note note_color=“#1a4bc7″ text_color=“#ffffff“]Wir haben Verstärkung am Schloss bekommen. Darüber freuen wir uns sehr. Wir sind sehr gespannt und sind uns jetzt schon sicher: Die Neuen können sich sehen lassen! [/su_note]

    Zum Vergrößern auf ein Bild klicken!