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Kategorie: Aktuelles

  • Autorenlesung mit Petra Gerster

    Autorenlesung mit Petra Gerster

     

    Am Mittwoch, den 29. November 2017 fand in der Aula unserer Schule eine Autorenlesung von Petra Gerster statt. Eine gute Stunde lang nahm uns Frau Gerster mit auf eine Reise in die Vergangenheit und gab uns einen komplett neuen Blickwinkel auf unsere Geschichte: Sie schickte uns in die Zeit Luthers. Allerdings berichtete sie nicht über Luther selbst, sondern über seine Frau Katharina von Bora – der entlaufenen Nonne, die ihrem Mann half, mutig Weltgeschichte zu schreiben.

    Viktoria Allmannsdörfer und Karoline Berg (MSS 11)

  • Vorlesewettbewerb der 6. Klassen – Schulsiegerin 2017 ermittelt

    Vorlesewettbewerb der 6. Klassen – Schulsiegerin 2017 ermittelt

    Lesen macht Spaß!

    Ein Bericht von Sami

    Am 06.12.2017 fand in der Aula des Schlossgymnasiums Mainz der lang erwartete Vorlesewettbewerb statt! Die ausgewählten Leser der einzelnen Klassen (jeweils zwei) trafen dort aufeinander.
    In der Jury saßen Frau Brase – Puth, Herr Stadler, Frau Wenzel, Herr Sievers und Amélie Christoph, die Gewinnerin des letzten Jahres.
    Es wurden spannende Bücher vorgestellt, wie Tintenherz von Cornelia Funke, Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär von Walter Moers und viele weitere.
    Jede/r Vorleser/in hatte einen anderen Lesestil. Der eine las eher leise, während der andere lautstark betonte. Es war sehr spannend und abwechslungsreich. Das Duell wurde heiß, denn die Klassensieger waren alle sehr gut. Die ersten drei Plätze gewannen jeweils einen Gutschein der Hugendubel-Buchhandlung. Aber auch die anderen Teilnehmer erhielten als Belohnung fürs Vorlesen einen kleinen Schoko-Nikolaus. Aber wie es leider so ist, konnte am Ende nur eine/r gewinnen. Trotzdem hatten wir alle viel Spaß!

    Platz 3: Mia, Klasse 6 d

    Platz 2: Sami, Klasse 6a

    Platz 1: Johanna, Klasse 6 a

    Zusätzliche Info: Die Gewinnerin kämpft um die „Vorherrschaft“ im Lesen der Mainzer Schulen. Wenn sie diesen Wettbewerb ebenfalls gewinnt, misst sie sich mit allen rheinland-pfälzischen Schulsiegern/innen. Schließlich geht es bundesweit weiter.

    Wir drücken ihr alle die Daumen!

  • Interview der Klasse 10d mit Frau Qin Qin

    Interview der Klasse 10d mit Frau Qin Qin

    Wie kamen Sie dazu, nach Deutschland zu kommen?

    Da ich Lehrerin bin, ist mein Leben eine ziemliche Routine, an der ich bis ich hierher kam nichts ändern konnte. Ich lebte ständig nach dem Verlangen nach etwas Neuem. Eines Tages hörte ich von dem Programm des PAD (Pädagogischer Austauschdienst) und wollte diese Chance ergreifen. Jedoch ist es undenkbar in China, dass eine Lehrkraft für längere Zeit fehlt; also war es sehr schwierig die Erlaubnis der Schulleitung zu bekommen. Deutschland unterstützte mich dabei sehr.

    Wie lange werden Sie in Deutschland bleiben?
    Ein Jahr insgesamt. Ich bin im Februar gekommen und fliege wieder im Januar zurück.

    Welche Fächer unterrichten Sie?
    In China unterrichte ich das Fach Deutsch, also nur ein Fach, da man bei uns nur ein Fach studieren muss.
    Wie kamen Sie auf die Idee, Deutsch zu lernen? 

    Die Deutschlehrer in China sagen immer: Deutsch lernen, das ist Zufall, es ist aber auch Schicksal. So war es auch bei mir.

    Was sind die Unterschiede zwischen dem Schulsystem in China und dem in Deutschland?

    Diese beiden Schulsysteme sind sehr unterschiedlich. In Deutschland sind die Schüler viel freier, sie haben mehr Rechte und mehr Freizeit. Außerdem sind die Schulen in China nicht wie in Deutschland in Gymnasium, Gesamtschule und Realschule aufgeteilt, sondern in „gute“ Schulen und „schlechte“ Schulen. An dem Internat, wo sie unterrichtet werden, müssen die Schüler schon um 6.30 Uhr aufstehen, denn um 7.20 Uhr fängt der Unterricht an. Dieser geht dann oft bis 22 Uhr. Zwischendurch haben sie 1,5 Stunden Mittagspause. Obwohl der Unterricht so spät endet, müssen die Schüler oft noch Hausaufgaben in der Nacht machen. Viele Schüler müssen trotz all dem Unterricht am Wochenende noch Nachhilfe nehmen um durchzukommen. In China sind Fächer wie Mathe und Chemie besonders wichtig, während Fächer wie Sport, Kunst und Musik nur eine Stunde die Woche unterrichtet werden. In China ist der Leistungsdruck auch viel höher als in Deutschland.

    Was halten Sie von uns deutschen Schülern?

    Viele sagen, dass chinesische Schüler disziplinierter und höflicher als deutsche Schüler sind. Aber ich sehe es anders: Deutsche Schüler sind normalerweise aktiv, sie können ganz klar ausdrücken, was sie meinen und wollen. Sie halten ihre Rechte und ihre Freiheit für sehr wichtig. Die meisten von ihnen sind sehr selbstbewusst; von klein auf sind sie oft von der Familie, von der Schule und Gesellschaft so erzogen, dass jeder einzelne ganz besonders ist und eigene Stärken hat. Es gefällt mir sehr, dass sie im Unterricht so aktiv und motiviert sind, um fast alles kreativ mitzumachen. Chinesische Schüler wären sicherlich sehr neidisch, wenn sie wüssten, wie viel Freizeit deutsche Schüler für Hobbys und Sport haben. Im Vergleich zu chinesischen Schülern sind sie vielleicht lauter und offener, aber sie sind dabei nicht frech; vor Lehrern zeigen sie Respekt, in der Gesellschaft sind sie rücksichtsvoll und hilfsbereit; meistens halten sie sich sehr gut an die Regeln. Sie wissen dabei genau, wo die Grenze ist.

    Welche Vorurteile hatten Sie gegenüber Deutschland bevor sie hierhergekommen sind, und haben sich diese bestätigt?

    Das größte Vorurteil von mir ist wahrscheinlich das Essen. Als Chengduerin bin ich auf die Esskultur meiner Stadt unglaublich stolz. Der Geschmack von deutschem Essen ist für mich anders, vielleicht zu einfach und banal. Aber ich muss sagen, deutsche Lebensmittel haben eine sehr hohe Qualität. Alles ist sehr gut und streng kontrolliert.

    Wie gefällt Ihnen die Stadt Mainz?

    Meine Heimatstadt Chengdu ist mit 15 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Chinas. Im Vergleich dazu ist Mainz sehr klein, aber gemütlich. Ich bin oft am Rheinufer spazieren gegangen und habe einmal sogar im Rhein geschwommen, alles gefällt mir sehr. Ich finde Mainz auch sehr schön, eine ordentliche Stadt mit einer guten und verkehrsgünstigen Lage zu den anderen großen Städten in der Nähe. Die Mainzer sind insgesamt sehr nett.

    Was halten Sie von dem deutschen Essen?

    Das Essen in Deutschland ist sehr anders als in China. Im Norden Chinas isst man viele Nudeln, im Süden viel Reis. So etwas wie Brot gibt es bei uns nicht. Ich finde deutsches Essen zu salzig, manchmal auch zu süß. Der Kuchen schmeckt allerdings sehr gut. Auch das Eis ist in Deutschland lecker und viel billiger als in China. Dort kostet eine Kugel Eis circa 4 Euro!

    Kommen Sie gut mit Messer und Gabel klar?
    Ich war schon mehrfach in Deutschland, deswegen ist es für mich kein Problem; allerdings fällt es vielen Chinesen schwer mit Messer und Gabel zu essen.

    Welche Musik hören Sie gerne?

    Die moderne chinesische Musik gefällt mir nicht so gut, ich mag lieber klassische Musik, aber in der Regel höre ich westliche Musik.

    Wie finden Sie deutsche Musik?

    Ich kenne nicht so viele deutsche moderne Musik, nur die bekanntesten, z.B das Lied „Achterbahn“. Ich finde eigentlich deutsche Musik nicht schlecht und benutze sie gerne als Unterrichtsmaterial. Das alte Lied „Deutschland“ von den Prinzen ist bei chinesischen Schülern sehr beliebt.

    Sie leben jetzt schon seit zehn Monaten in Deutschland und sind sicherlich dem einen oder anderen deutschen Kollegen begegnet. Was halten Sie von deutschen Männern?

    Sie sind sehr freundlich, nett, liebevoll, charmant und Gentlemen. Viele können sogar gut kochen. Von den Kolleginnen aus anderen Ländern habe ich auch etwas vom guten Ruf der deutschen Männer gehört. Sie helfen viel im Haushalt und kümmern sich um ihre Kinder – in China ist das eher selten der Fall! Vielleicht liegt das daran, dass deutsche Frauen im Vergleich zu chinesischen unabhängiger und emanzipierter sind.

    Was war ihr schönstes Erlebnis hier in Deutschland?

    Ich bin sehr viel gereist, habe viel erlebt und sehr viele schöne Orte gesehen. Unter anderem war ich in Berlin und München und fand beide Städte besonders attraktiv. Die Hauptstadt Berlin, die ich nicht als ‚politisch‘ bezeichnen würde, hat mir gut gefallen – so wie ich in einem Zeitungartikel gelesen habe: Berlin, arm aber sexy.
    In Mainz fand ich besonders den Rosenmontag toll. Das war ein sehr aufregendes und unvergessliches Erlebnis.

    Was vermissen Sie in Deutschland? Haben Sie manchmal Heimweh nach China?

    Ich vermisse meine Familie, vor allen Dingen meinen Sohn. Aber wir haben zum Glück durch das Internet miteinander Kontakt, also ist es nicht ganz so schlimm. Als ich mich in den Tagungen mit Lehrern aus den anderen 17 Ländern getroffen habe, die ebenfalls an dieser Fortbildung teilnehmen, hatte interessanterweise niemand wirklich Heimweh. Deutschland gefällt uns wirklich sehr gut.

    In China gibt es doch chinesische Sternzeichen. Inwiefern unterscheiden sich diese von denen, die wir in Deutschland haben, und welches haben Sie?“

    Die Sternzeichen in China sind dieselben wie in Deutschland, ich bin Skorpion.

    Wenn Sie Skorpion sind, hatten oder haben Sie ja bald Geburtstag. Feiern Chinesen ihren Geburtstag genau so wie die Deutschen?

    In China feiern wir Geburtstag meist mit Familie und Freunden zusammen. Oft gehen wir an diesem Tag etwas besonderes essen und trinken. Manchmal gibt es auch eine kleine Party zu Hause. Karten spielen ist bei uns am beliebtesten, Leute können auch Musik hören oder ein bisschen singen. Ich mag tanzen, leider mögen nicht viele Chinesen tanzen.

    Hier noch eine etwas hypothetische Frage: Würden Sie lieber ein Jahr auf Reis oder ein Jahr auf ihr Handy verzichten… und warum?

    Erstens, ich mag Reis nicht. Zweitens, ich gehöre zu den 95% der Chinesen, die an keinem Tag auf ihr Handy verzichten würden.

    Vielen Dank für Ihre Antworten!

  • Daumen drücken für Kristina und Michael bei der zweite Runde der Internationalen Chemie Olympiade

    Daumen drücken für Kristina und Michael bei der zweite Runde der Internationalen Chemie Olympiade

    Von den Schülerinnen und Schülern der Leistungskurse Chemie 12 erreichten sechs die zweite Runde des Wettbewerbs Internationale Chemie Olympiade (IChO). Herzlichen Glückwunsch dazu!

    Von diesen nahmen es am 1. Dezember Kristina Gasthofer und Michael Freese auf sich, während der stressigen Kursarbeitsphase die 180 minütige und  26 Seiten umfassende Prüfung der zweiten Runde abzulegen.

    Drücken wir ihnen für ein Weiterkommen die Daumen.

    Kristina kam in der ersten Runde außerdem unter die besten 15 Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Sie wurde deshalb zum viertägigen Landeseminar des Fördervereins der Chemieolympiade an die TU Kaiserslautern eingeladen. Hier kann sie über den Schulstoff hinaus in verschiedene Fachbereiche der Chemie hineinschnuppern und Experimente durchführen.

    Bei der Internationalen Chemieolympiade handelt es sich um einen weltweiten Schülerwettbewerb. Schülerinnen und Schüler der höheren Schulstufen bearbeiten hier über den Unterricht hinaus in vier Runden Chemiethemen. Das Finale findet 2018 in Bratislava und Prag statt.

    Bildquelle: https://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/icho/

  • Einzug in den Regionalentscheid bei Jugend-trainiert-für-Olympia: Handball

    Einzug in den Regionalentscheid bei Jugend-trainiert-für-Olympia: Handball

    Am Donnerstag, den 30.11.2017, hat sich die Mannschaft des Schlossgymnasiums in der Altersgruppe WKIII in Nieder-Olm den Einzug in den Regionalentscheid des Jugend-trainiert-für-Olympia-Wettkampfs gesichert. Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung!

    Für das Schlossgymnasium spielten: (alphabetisch gelistet)

    Omar Al Assad, Yannis Bartmann, Robert Batzer, Florian Filippi, Eduardo Hager Fernandez, Marius Hildebrandt, Nils Hoffmann, Lukas Kessel, Tom Klein, David Manske, Philip Manske, Jake Werner

    Betreuer: Leon Becker, Michael Gierlich und Hanna Stoll

  • Herzlichen Glückwunsch, Deutsche China-Gesellschaft

    Herzlichen Glückwunsch, Deutsche China-Gesellschaft

    Am Samstag, dem 02.12.17 feierte die Deutsche China-Gesellschaft (DCG) in Karlsruhe ihr sechzigjähriges Bestehen. Neben Forschungsarbeit und der Organisation gemeinsamer kultureller Veranstaltungen unterstützt die Gesellschaft eine Vielzahl von Schulen, so auch das Schlossgymnasium, bei ihren Austauschprogrammen mit China.

    Nach einem Symposium u.a. zu dem Thema Internet und Macht wurde im Konzerthaus Karlsruhe das beliebte Schauspiel Mulan tänzerisch dargeboten. Nach Grußworten im anschließenden Festakt, u.a. vom Präsidenten der Gesellschaft, Prof. Gregor Paul, und dem Karlsruher Oberbürgermeister, Dr. Frank Mentrup, rundete ein Buffet den Abend ab.

    Als Vertreter unserer Schule nahmen Andrea von Vultejus und Tjeerd Frank an der Festveranstaltung teil und konnten dem Vizepräsidenten Wu Dong gratulieren, der unser Ansprechpartner auf chinesischer Seite bei allen Fragen rund um den Austausch ist.

  • 02.12.17: Exkursion zum Tag der Physik

    02.12.17: Exkursion zum Tag der Physik

    Am 02.12.17 fand an der Technischen Universität Kaiserslautern der Tag der Physik statt. Für einen Samstagmorgen ungewöhnlich früh machten sich sechs Schülerinnen der Klasse 10d zusammen mit Herrn Frank mit dem Bus auf den Weg nach Kaiserslautern. Dort angekommen, war noch genügend Zeit für ein gemeinsames Frühstück, bevor der Tag der Physik eröffnet wurde.

    In einem ersten Experimentalvortrag von Prof. Fouckhardt lernten die Schülerinnen Beugung und Inteferenz als Eigenschaften von Licht kennen. In einem spezielleren Vortrag führte Prof. Fleischhauer in quantenmechanische Effekte und ihre Anwendung in der Kryptographie ein. Eine Laborführung in einem Laserlabor rundete den Tag ab. Beeindruckend war der mehrere Quadratmeter große Aufbau eines Experiments, bestehend aus Lasern, Lichtleitern, hunderten Spiegeln und weiterem optischen Zubehör. Aus Mitteln der EU gefördert, kostete allein dieser Aufbau eine Million Euro.

    Neben dem Kennenlernen physikalischer Phänomene bot der Tag der Physik vor allem auch die Gelegenheit, die Atmosphäre einer Universität mit ihren großen Hörsälen und vielen Labors kennenzulernen.

  • November 2017: Interview mit unserer neuen Französisch-Assistentin

    November 2017: Interview mit unserer neuen Französisch-Assistentin

    Une Interview de la classe 10e avec notre nouvelle assistante linguistique française

    Comment est-ce que vous appelez?
    Mon nom est Laura Kriegel.
    D’où est-ce que vous venez en France?
    J’habite près de Sarreguemines, à Meisenthal, en Lorraine.

    Où est-ce que vous habitez ici?
    Dans un appartement, près de la gare.
    Si vous permettez…,vous avez quel âge?
    J’ai 20 ans.

    Avez-vous déjà été en Allemagne avant ce stage?
    Oui, j’ai été une semaine à Berlin avec l’école et d’autres fois à Saarbrücken.

    Qu’ est-ce que vous aimez à Mayence?
    Par exemple j’aime le fait que le Rhin est tout près d’ici. Et Mayence est une belle ville avec une belle architecture.
    Qu’est-ce que vous aimez en Allemagne?
    Je vis près de la frontière allemande, mais j’aime la langue, je fais de l’allemand depuis que j’ai 10 ans.
    Qu’est-ce qui vous manque de chez vous?
    Pas grand-chose pour le moment.

    Quelles spécialités allemandes est-ce que vous aimez?
    J’aime les Schnitzel et le Currywurst.

    Qu’est-ce que l’on apprend en France dans le cours d’allemand ?
    La même chose qu’on apprend en Allemagne dans le cours de français. La grammaire, le vocabulaire et on lit aussi des livres.

    Quelles matières est-ce que vous avez aimé à l’école?
    L’allemand et les maths.

    Est-ce que la politique vous intéresse?
    Non, pas trop!
    Et qu’est-ce que vous voulez devenir?
    Plus tard, je voudrais devenir professeur d’allemand.

    Est-ce que le système d’école de France et différent du système scolaire en Allemagne?
    Oui, d’abord on a un collège et un lycée. On a aussi 60 minutes de cours, et en plus on a des différentes matières comme la technologie.

    Est-ce qu’il y a une différence dans la culture de la France et de l’Allemagne?
    Oui, la danse, la musique ou la nourriture par exemple, mais cela dépend d’où l’on vient.

    Quel est votre personnage préféré de Harry Potter?
    Mon personnage préféré est Neville Londubat, parce que j‘aime la façon dont il change au cours de l’histoire.
    Quel est votre film préféré d’Harry Potter ?
    J´adore Le prisonnier d`Azkaban.

    Quel sport est-ce que vous faites?
    Je fais de la boxe, de la zumba, du yoga et de la course à pied (du jogging).

    Quelle est votre couleur préférée?
    Mes couleurs préférées sont le bleu et le violet.

    Est-ce que vous avez un mot allemand que vous aimez beaucoup?
    Un mot allemand que je préfère est der Regenbogen.

    Merci beaucoup.

  • Impressionen vom Tag der offenen Tür 2017

    Impressionen vom Tag der offenen Tür 2017

    Alle, die sich für das Schlossgymnasium und die  Arbeit an unserer Schule interessieren, waren am Samstag, den 11.11.17 eingeladen sich zu informieren. Ausstellungen, Präsentationen und Informationsvorträge boten aufschlussreiche Einblicke in das Schulleben und das Profil der Schule. Schnupperstunden in den Fächern Englisch, Deutsch, Mathematik, Französisch bzw. Latein und NAWI boten Gelegenheit, die Unterrichtsarbeit am Gymnasium kennen zu lernen.

    Neben dem Kollegium und der Schulleitung standen Mitglieder des SEB, des Fördervereins und des Ehemaligenvereins als Gesprächspartner zur Verfügung, um Fragen zu beantworten. Im „Schloss-Café“ konnte man sich bei Kaffee und Kuchen entspannen. Auch für eine Kinderbetreuung war gesorgt.

    Trotz des für Mainzer Verhältnisse eher ungünstigen Termins war der Tag der offenen Tür sehr gut besucht. Entgegen aller Befürchtungen leerte sich das Schulhaus um 11.11 Uhr nicht schlagartig.

    Auch viele ehemalige Schüler nutzten die Chance ihren früheren Lehrern Einblicke in ihren Werdegang nach dem Abitur zu gewähren und zu schauen, wie sich ihre alte Schule verändert hat.

    Hier einige Eindrücke von diesem Tag….

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  • Live Hacking im Kurfürstlichen Schloss

    Live Hacking im Kurfürstlichen Schloss

    Am 23.11.17 nahmen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10, 11 und 12 an einem Vortrag zum Thema Sicherheit in der digitalen Welt teil. Erwin Markowsky von der Münchner IT-Sicherheitsfirma 8com demonstrierte den Schülerinnen und Schülern mehrerer Mainzer Schulen im Großen Saal des Kurfürstlichen Schlosses, wie leicht das Ausspähen von Handydaten, das Annehmen fremder Identitäten oder auch ein Lauschangriff per Handy für einen professionellen Hacker sind.

    Die Schülerinnen und Schüler staunten über die Live-Vorführungen, bekamen aber auch einfach umzusetzende Sicherheitstipps mit auf den Weg, z.B. die WLAN-Funktion des Handys immer auszuschalten, wenn kein Internetzugang benötigt wird, die Kamera abzukleben oder Profilinformationen immer nur für Freunde zugänglich zu machen.

    So äußerten sich die Schülerinnen und Schüler nach dem Vortrag:

    „Es war sehr interessant, Erwin zuzuhören und ich denke, dass jeder von uns etwas davon mitgenommen hat.“

    „Habe jetzt auch meine Kamera zugeklebt.“

    „Der Vortrag war ziemlich gut gestaltet und der Typ so krass.“

    Die gelungene Veranstaltung wurde durch Sparda Surf Safe, eine Initiative der Sparda Stiftung, ermöglicht.