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Kategorie: Aktuelles

  • 9 c auf Traumreise

    9 c auf Traumreise

    Noch müde und verschlafen, machten wir uns am Montagmorgen, den 23. April 2018, um 4:30 Uhr auf den Weg in die Niederlande ans IJsselmeer. Einige Stunden Fahrt später sahen wir schon unser prächtiges Schiff, die Ambiance, am Steg liegen.

    Voller Vorfreude begaben wir uns auf ein außergewöhnliches Abenteuer und stachen mit versammelter Mannschaft in See. Doch bevor wir ablegen konnten, wurden uns die Grundkenntnisse des Segelns nahe gelegt. Skipper Sven und Maat Luisa lotsten uns hervorragend durch die welligen Meere nach Urk. Abends wurden wir von unseren Mitschülern, die als Küchendienst fungierten, mit leckeren Gerichten verwöhnt. Schwierigkeiten mit der niederländischen Sprache traten beim Einkaufen der Lebensmittel auf. Als starke Gemeinschaft überwanden wir auch diese Hürde und starteten mit einem guten Gewissen in den nächsten Tag.

    In Enkhuizen, unserem nächsten Reiseziel, schlossen wir neue Freundschaften mit belgischen Schülern in unserem Alter. Dancebattles und Gesangsduelle spielten dabei eine wichtige Rolle. Während draußen der Sturm tobte und wir uns innerhalb des Schiffes mit Spielen unterhielten, wurden wir durch starke Hand unseres Skippers Sven, der das Schiff wie ein Weltmeister steuerte, durch die hohen Wellen geführt.

    Um die Reise von Enkhuizen nach Monnickendam zu bewältigen, mussten alle an einem Strang bzw. Tau ziehen. Selbst unvorhergesehene Katastrophen, wie das Reißen eines Segels, konnten uns nicht daran hindern, den Hafen zu erreichen und den Tag gemütlich ausklingen zu lassen, wobei Musik und Gemeinschaftsspiele dies noch versüßten. Wir hoffen, dass die Klassenfahrt in den nächsten zwei Tagen noch einen würdigen Abschluss nehmen wird.

    by: Iman, Georg, Max

  • Die 9 c bei „Fußball gegen Rassismus“ in der Opel-Arena

    Die 9 c bei „Fußball gegen Rassismus“ in der Opel-Arena

    Am 17.04.2018 ging die Klasse 9c in Begleitung von Frau Lehmann und Herr Schnepf in die Opel Arena des 1. FSV Mainz 05 und nahm an der Veranstaltung ,,Fußball gegen Rassismus – Gesprächsrunde und Diskussion mit Schüler/innen“ teil. Die rund 50 Schülerinnen und Schüler aus ganz Rheinland-Pfalz wurden herzlich im Medienaufenthaltsraum empfangen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Roland Graßhoff, dem Geschäftsführer des Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz. Zu Gast waren Célia Šašic, Jimmy Hartwig und Daniel Böttcher vom Fanprojekt Mainz e.V..

    Die Veranstaltung, die mit dem einführenden Film ,,Klares Abseits – Rassismus im Fußball“ begann, dauerte zwei Stunden. Hierbei wurden die Gäste nach ihren Erfahrungen mit Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung gefragt. Die Gäste sprachen darüber, wie der Rassismus ihre Einstellung zum Sport prägte und welche Formen des Umgangs sie damit gefunden haben. Weitere Diskussionsthemen waren, wie sie sich gegen Diskriminierung engagieren und welche Chancen sie sehen, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung mit Hilfe von Vereinen, Verbänden, Fanclubs und der Öffentlichkeit zu überwinden.

    Die Podiumsgäste engagieren sich im Fall einer Diskriminierung, indem sie die Person beschützen und mit der diskriminierenden Person reden. Célia Šašic und Jimmy Hartwig meinten, dass einer Integration das Beitreten in Vereine, Verbände oder Fanclubs helfen würde. Während der Veranstaltung stellten die Schülerinnen und Schüler Fragen an die Podiumsgäste und diskutierten über ihre eigenen Erfahrungen im Leben mit Rassismus und Diskriminierung. Am Ende der Veranstaltung ermutigte Jimmy Hartwig, der 1972 bis 1988 erfolgreich für verschiedene Vereine spielte, die Schülerinnen und Schüler zum Einsatz gegen Rassismus und machte mit jedem Bilder.

    Dilara Gürses

    Die AZ berichtete ebenfalls über die Veranstaltung. Unter diesem Link ist der Artikel abrufbar.

  • Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab

    Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab

    [cs_content][cs_section parallax=“false“ style=“margin: 10px;padding: 45px 0px;“][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ style=“padding: 0px;“][cs_text]Am Mittwoch, den18.4.2018 fand ein Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab Heidelberg, Frau Dr. Katrin Platzer, statt. Schülerinnen und Schüler der 8. bis 11. Klassen waren mit ihren Eltern eingeladen, sich über die Möglichkeiten des vom Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) angebotenen Förderprogramms für naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche zu informieren.
    Bis zum 22.4.2018 läuft die Bewerbungsfrist zur Aufnahme in das Förderprogramm für das nächste Schuljahr.

    Der Zeitraum ist dieses Jahr knapp bemessen. Allerdings muss man bis zu diesem Termin noch keinen fertigen Vortrag in der Schublade haben. Und sollte man mit dem spontan gewählten Thema unzufrieden sein, kann man es auf Anfrage auch später noch ändern.

    Bei der Anmeldung kann man sich einen Termin für das Vorstellungsgespräch aus einer Liste auswählen. Die Termine liegen von Mai bis Juni und jede/r Bewerberin/Bewerber wird auch eingeladen.

    Ob man für das Programm ausgewählt wird oder nicht, hängt einzig an diesem Gespräch. Schulnoten oder andere Kriterien zählen nicht. Neugier und Begeisterung für ein beliebiges Thema und die Motivation den Dingen selbst auf den Grund gehen zu wollen, sind das, was die Jury aus den Mentoren/Betreuern (Studenten, Doktoranten, wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren und Lehrer) überzeugt.

    Frau Platzer stelltezunächst das DKFZ als Forschungseinrichtung vor, in das das Life-Science-Lab eingebettet ist. Obwohl die Kernaufgabe des DKFZ Forschung rund um Krebs ist, betonte Frau Platzer, dass niemand in dem Förderprogramm gezwungen ist, sich mit Krebs zu beschäftigen. Ganz im Gegenteil: Die Themenvielfalt, mit der sich die zur Zeit 25 Schülerarbeitsgruppen beschäftigen, ist beeindruckend. Neben den klassischen Gebieten wie Genetik, Mathematik, Physik oder Informatik beschäftigen sich die Jugendlichen auch mit Fragen aus Wirtschaft, Philosophie, Ethik, Synthetischer Biologie, Geschichte, Robotik, Astrophysik u.v.
    Frau Platzer machte deutlich, dass es so gut wie keine Grenzen bei der persönlichen Themenwahl gibt. Finden sich mindestens drei an einem neuen Thema Interessierte, so sei es ihre Aufgabe, die dazu passenden Wissenschaftler als Mentoren zu gewinnen – und schon ist eine neue Arbeitsgruppe geboren. Bei ihren lebendigen Ausführungen und konkreten Projektbeispielen sprang der Funke über und die Faszination für die Forschung erfasste auch das Publikum.

    Nachfragen aus dem Publikum

    Das Publikum interessierte sich natürlich auch dafür, welchen konkreten Zeitaufwand eine Teilnahme an diesem Förderprogramm mit sich bringt. Frau Platzer führte aus, dass dazu die verpflichtende Teilnahme an mindestens 70% der Gruppentreffen gehört, die ca. einmal im Monat stattfinden. Darüberhinaus wird die Teilnahme an einem Wochenenseminar pro Schuljahr erwartet sowie mindestens der Besuch einer der Ferienakademien während der gesamten Teilnahmedauer am Programm. Die regelmäßige Teilnahme an den Freitagsvorlesungen, die in Heidelberg stattfinden, wird dagegen nicht von Schülerinnen und Schülern erwartet, die in weiterer Entfernung von Heidelberg wohnen.
    Die einzig weitere Verpflichtung besteht in der Anfertigung eines ca. ein- bis eineinhalbseitigen Jahresberichtes, in dem die eigenen Aktivitäten reflektiert werden.

    Interessiert nachgefragt wurde auch nach den Kosten des Förderprogrammes. Die gute Nachricht lautete, dass die Teilnahme nichts kostet, sogar die Wochenenseminare inklusive Unterkunft und Essen frei sind . Einzig für die Ferienakademien wird ein Unkostenbeitrag erhoben, und die Fahrtkosten vom Heimatort nach Heidelberg werden in der Regel selbst übernommen. Frau Platzer betonte jedoch, dass die Teilnahme für niemanden am Geld scheitern sollte. Der Alumni-Verein unterstützt auf Anfrage bedürftige Schülerinnen und Schüler.

    Nachgefragt wurde auch, wie viele Schülerinnen und Schüler denn jedes Schuljahr die Cance hätten, in das Programm aufgenommen zu werden. Frau Platzer versicherte, dass es keine Obergrenzen und auch keine geschlechtsspezifischen Quoten gibt und theoretisch alle oder auch keiner der Berwerber aufgenommen werden könnten. Zur Zeit nehmen 250 Schüler an dem Programm teil. Es zählt alleine die Eignung, die während des Bewerbungsgespräches festgestellt wird. Auch ganz ohne Quote ist im Programm der Anteil an Mädchen und Jungen in etwa ausgeglichen.

    Informationen zum Bewerbunsgverfahren

    Zum Bewerbungsgespräch kann sich jeder Interessierte über die Hompepage des Sciens-Labs anmelden.
    Zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ist es lediglich notwendig, sich mit einem Thema, das einen besonders interessiert, auseinander zu setzen und es in einem kleinen Vortrag der Auswahlkommission vorzustellen. Auf Nachfrage betonte Frau Platzer ausdrücklich, dass es sich dabei nicht um ein naturwissenschaftliches Thema handelt muss. Sie erzählte von einem Bewerber, in dessen Vortrag es darum ging, dass „Punk die geilste Art von Musik“ sei. Der Bewerber wurde genommen. Wichtig sei es für die Auswahlkommission, dass die Bewerber sie von ihrer Begeisterung für ihr Thema und ihrer Motivation überzeugen. Man muss also kein „Nerd“ oder „Bücherwurm“ sein, um sich zu bewerben, sondern einfach nur interessiert und neugierig. Auch Schulnoten spielen keine Rolle. Allerdings sollte man in der Schule schon so gut sein, dass man ein bisschen Zeit für das Arbeiten im Life-Science-Lab erübrigen kann und die schulischen Leistungen nicht darunter leiden.
    Der zweite Teil des Bewerbungsgesprächs besteht dann in einem Gespräch, in dem den Bewerberinnen und Bewerbern alle möglichen Fragen gestellt werden, sowohl bezüglich ihres Vortragsthemas, aber auch bezüglich ihrer außerschulischen Interessen und Hobbys. Auch die Frage, warum man sich für das Programm beworben hat, gehört zum Bewerbungsgespräch dazu. Eine andere, im Bewerbungsgespräch häufig gestellte Frage bezieht sich auf eine fiktive Zeitmaschine: Welche Persönlichkeitt aus der Vergangenheit würde man gerne einmal treffen? Warum würde man sie gerne treffen? Welche Fragen würde man ihr gerne stellen? Oder würde man grundsätzlich keine Zeitmaschine nutzen wollen? Falls ja, warum?

    Persönlicher Gewinn aus dem Programm

    Das Programm bietet die unglaubliche Möglichkeit, schon als Schüler bzw. Schülerin mit richtigen Wissenschaftlern in persönlichen Kontakt zu treten und auch mit teuren, modernen Geräten echte wissenschaftliche Forschung zu betreiben. Es scheint kaum Grenzen des Möglichen zu geben. Und ganz nebenbei erwirbt man auch andere, durchaus nützliche Softskills wie z.B. Verfassen von Bewerbungsschreiben, Leiten von Diskussionsrunden, Erfahrungen im Teamwork und im selbstverantwortlichen Arbeiten.
    Frau Platzer wies auch darauf hin, dass das Schreiben von Empfehlungen und Gutachten z.B. für Stipendien zu ihrer regulären Arbeit gehört. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms können auf ein weltweites Netz von Ehemaligen zurückgreifen, die ihnen die Tür für Praktika oder Forschungsaufenthalte sowohl schon während der Schulferien, als auch auch während ihres späteren Studiums ermöglichen können.
    Dass nicht zuletzt die Stimmung bei den Veranstaltungen des Life-Science-Labs immer gut ist und viele neue Freundschaften geknüpft werden können, glaubte das anwesende Publikum Frau Platzer sofort. Manch einer der Erwachsenen bedauerte wahrscheinlich heimlich, dass die Teilnahme auf Schülerinnen und Schüler beschränkt ist.[/cs_text][/cs_column][cs_column bg_color=“hsla(0, 3%, 68%, 0.25)“ fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 2px;border-style: solid;border-width: 1px;“][cs_text]Die Leiterin
    des Life-Science Labs

    Life-Science Lab
    Dr. phil.
    Katrin Platzer

     

    studierte als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes Philosophie, Latein und (Alte) Geschichte in Frankfurt und schloss mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in allen drei Fächern und mit dem Magister Artium im Hauptfach Philosophie ab. Sie promovierte in Philosophie mit einer Dissertation über die Symbolsprache, insbes. die Lichtsymbolik bei Nikolaus von Kues, einem Philosophen und Theologen am Umbruch vom Mittelalter zur Neuzeit. Nach einer fünfjährigen Tätigkeit als Wiss. Mitarbeiter am Zentrum für Interdisziplinäre Technikforschung (ZIT) und weiteren drei Jahren am Institut für Theologie und Sozialethik der Technischen Universität Darmstadt (TUD) arbeitete sie vier Jahre als Wiss. Referentin an der Forschungsstätte der Evangelischen Kirche in Deutschland (FEST) in Heidelberg, der interdisziplinären Forschungseinrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland, und – seit 2002 als hauptamtliche – Studienleiterin an der Evangelischen Akademie der Pfalz in Speyer, eine der insges. 19 evangelischen Akademien in Deutschland. Seit 2003 war sie im Umfang einer halben Personalstelle als Wiss. Mitarbeiterin an das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg abgeordnet. Hier war sie als Stellv. Projektleiterin am Heidelberger Life-Science Lab tätig.
    Seit 2007 leitet sie das Heidelberger Life-Science-Lab als wiss. Abteilungsleiterin.
    Sie nimmt regelmäßige Lehraufträge an der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, der Universität Freiburg und der Universität Koblenz-Landau wahr. Neben ihren Interessen an theoretischer und praktischer Philosophie, insbes. (angewandter) Ethik befaßt sie sich v.a. mit den Chancen und Risiken moderner Technologien, insbes. der modernen Biotechnologie und Gentechnik. Sie ist Italienfan und mag automobiles Kulturgut, sprich Oldtimer.

    Dr. Katrin Platzer
    Heidelberger Life-Science Lab
    am Deutschen Krebsforschungszentrum
    Im Neuenheimer Feld 581
    69120 Heidelberg
    Tel.: 06221/42-1401
    Fax: 06221/42-1410
    E-Mail: k.platzer@dkfz-heidelberg.de[/cs_text][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][cs_text]

    Bewerben kann man sich hier:

    [/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][/cs_content]

  • Latein-Kursfahrt nach Sizilien (27. September bis 6. Oktober 2017)

    Latein-Kursfahrt nach Sizilien (27. September bis 6. Oktober 2017)

    Amphitheater in Syrakus

    Unsere Kursfahrt mit dem nur sechsköpfigen Grundkurs Latein in Begleitung der Lehrer Hr. Krudewig und Hr. Deyhle begann am Mittwoch, dem 27. September, mitten in einer andernfalls anstrengenden Schulwoche um vier Uhr morgens. Nach einem unspektakulären Flug und der Autofahrt in zwei gemieteten PKWs erreichten wir gegen Mittag die Hafenstadt Riposto und beschlossen nach Erkundung unserer liebevoll kitschig eingerichteten Ferienwohnung und einem selbstgekochten Mittagessen, sogleich der Motivation unserer Expedition zur schönen Mittelmeerinsel auf den Grund zu gehen: Latein hautnah erleben!

    Unser erster Programmpunkt war deshalb die Stadt Taormina an der Ostküste Siziliens, die zwar sogar schon vor der Antike gegründet wurde, nach ihrer Zerstörung durch Araber jedoch im Mittelalter neu errichtet wurde. Dort befindet sich, die Stadt überthronend, das zweitgrößte antike Theater Siziliens, welches als anfangs griechisches Bauwerk in einen Berghang eingebettet entstand, jedoch später durch die Römer überbaut wurde. Die Präsenz dieser beiden Hochkulturen spürten wir auch insofern, als wir von ihrem Göttervater Zeus mit einem Blitz begrüßt wurden, der nur wenige Meter neben unserer kleinen Gruppe in einen Maschendrahtzaun am Berghang einschlug. Auch wenn einigen Mitgliedern unseres Entdeckertrupps dabei ziemlich mulmig geworden war und wir uns fragten, ob unsere Mission auf der Insel wirklich von Oben gebilligt wurde, konnten wir den Ausflug mit einem Spaziergang durch die Altstadt beenden und den Tag mit einem weiteren selbstgekochten Abendessen abschließen.

    Am nächsten Tag besuchten wir einen archäologischen Park, in dem wir Siziliens größtes griechisches Theater bestaunten sowie das sagenumwobene Ohr des Dionysius, eine künstlich angelegte Höhle mit einer bemerkenswerten Akustik, die angeblich von dem antiken Tyrann Dionysius dazu genutzt wurde, seine Feinde zu belauschen. Nicht weit entfernt befindet sich die Stadt Syrakus, die in der Antike über mehrere Jahrhunderte Siziliens größte und mächtigste Stadt war und noch heute kulturelles Zentrum ist. Hervorzuheben ist hier der Dom von Syrakus, der tatsächlich ein Umbau eines antiken Tempels ist, welcher der Göttin Athene geweiht war.

    Tag drei begann entspannt mit dem ersehnten ersten Bad im Mittelmeer, auch wenn wir nach einer erfolglosen Suche nach einem passablen Strand in unserem Ort Riposto mit einer Bootsanlegestelle vorliebnehmen mussten.

    Danach besuchten wir die spätbarocke Stadt Catania, mit über 300000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Siziliens, und setzten in den kommenden Tagen unsere Sightseeing-Tour quer durch die ganze Insel mit Städten aus allen Epochen fort:
    Enna, eine Stadt in den Bergen in der Mitte der Insel mit einer normannischen Burg aus dem Mittelalter, das Weltkulturerbe des spätrömischen Landhauses Villa Romana del Casale mit nahezu vollständig erhaltenen Bodenmosaiken, die archäologischen Stätten von Agrigent mit ihrem Tal der Tempel, wo sich, wie der Name sagt, bedeutende antike Tempel befinden, die sogar schon von Goethe persönlich besucht worden sind.

    Der Ätna – von den Sizilianern liebevoll Mongibello genannt (schöner Berg)

    Ein absolutes Highlight war ebenso unser Ausflug zum Vulkan Ätna, den wir bei gutem Wetter schon von unserem Balkon in Riposto bewundern konnten – dieses gute Wetter ließ uns jedoch genau an diesem Tag im Stich, und wir, die im Laufe der Woche auch schon ziemlich müde von den auf uns einprasselnden Eindrücken geworden waren, traten den Rückzug an, da der wolkenbedeckte Himmel den Aufstieg bis an den Krater nicht lohnte. Zumindest bis etwa zur Hälfte der Höhe des aktiven Feuerbergs hatten wir es jedoch geschafft und konnten die unwirkliche Mondlandschaft mit ihren eisigen Winden bestaunen, die so gar nicht zum bis dato sonnigen Sizilien passen wollte. Den Göttern sei Dank ereignete sich dieser Wetterumschwung erst gegen Ende unserer insgesamt zehntägigen Kursfahrt, sodass wir immerhin Sonne tanken konnten, bevor es schließlich am 6. Oktober zurück nach Deutschland ging.

    Insgesamt stellte diese Kursfahrt für uns Schüler eines der schönsten Erlebnisse unserer Oberstufenzeit dar, da sie für jeden von uns etwas Lohnenswertes bereithielt: Geschichte, Kunst, Natur, italienisches Flair, hervorragendes Essen und natürlich den hohen Unterhaltungswert unseres begleitenden Lehrerduos auf fachlicher und menschlicher Ebene. Nicht zuletzt genossen wir auch die Eifersucht unserer daheim verbliebenden Mitschüler sehr – Latein ist keine tote Sprache!
    Katrin Kober

  • Deckel gegen Polio – Eine außergewöhnliche Aktion der 7 a

    Deckel gegen Polio – Eine außergewöhnliche Aktion der 7 a

    Als es in der Vorweihnachtszeit des letzten Jahres (2017) an unserer Schule wieder hieß, dass wir für das Kinderheim der Kinderhilfe Philippinen e.V. Spenden sammeln sollten, kam in unserer Klasse 7a eine andere Sammelaktion in die Diskussion, »Deckel gegen Polio«.

    Bei dieser Aktion geht es darum, dass man herkömmliche Flaschendeckel sammelt. Diese werden dann bei Stationen abgegeben, die sie dazu benutzen, um Impfungen gegen Polio für die dritte Welt zu finanzieren und einzusetzen. Dabei werden für eine Impfdosis 500 Deckel gebraucht.

    Unser Klassenlehrer Hartmut Schreiber setzte sich bei der Aktion voll ein und wettete, dass die Klassengemeinschaft es nicht innerhalb von drei Wochen schaffen würde, mehr als 500 Deckel zusammen zu tragen. Als dann jeder sein Gesammeltes mitbrachte, kamen wir allerdings auf unerwartete 1.800 Deckel. So stand Herr Schreiber zu seinem Wort und spendete als Wetteinsatz 30€ an die Philippinenhilfe e.V. Auf diesen Weg taten wir gleich zwei soziale Taten.

    Und so sammelten wir die Deckel weiter bis zum besagten 11. April, an dem wir alle Deckel, auch die aus der Vorweihnachtszeit, zusammen brachten. Und so kamen weitere 1.200 Deckel dazu, wodurch wir zu einer nennenswerten Anzahl von 3.000 Deckeln kamen.
    Auf diesem Weg retteten wir gemeinsam sechs Kinder und versuchen, Ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.
    Wir würden uns sehr freuen, wenn sich auch andere bei der Aktion einsetzen und Kinderleben retten!
    Philip H., Klasse 7a

  • Zurück aus dem Reich der Mitte

    Zurück aus dem Reich der Mitte

    Vom 14. bis zum 29. April besuchten 29 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 11 unsere Partnerschule in Hangzhou und reisten anschließend durch China. Die diesjährige Runde des seit zwölf Jahren bestehenden Austauschs wurde von Herrn Frank, Herrn Henn und Frau von Vultejus begleitet.

    Wie immer verbrachten die Schülerinnen und Schüler die erste Woche des Austauschs in ihren Gastfamilien und nahmen am Unterricht ihrer Austauschschülerinnen und -schüler teil. Beeindruckend ist die Ausstattung der Schule mit modernster Technik – ungläubig bestaunte unsere Gruppe das Regal mit 25 3D-Druckern –, befremdlich dagegen der Frontalunterricht in Klassen von 50 Schülerinnen und Schülern.

    Bereits in der ersten Woche fanden kleinere Exkursionen statt, bei denen die chinesischen Gastgeber z.B. zeigten, wie Klebereiskuchen hergestellt wird. In einem Dorf nahe Hangzhou wurde uns eine Altenbegegnungsstätte vorgeführt, in der ältere Menschen gemeinsam Mittagessen können. Die deutschen Schülerinnen und Schüler ließen sich nicht zweimal bitten und halfen bei der Essensausgabe mit. Überraschend war, wie sich auch die Medien für die Austauschgruppe interessierten. Sowohl die Lokalpresse als auch das Lokalfernsehen berichteten über den Besuch in der Begegnungsstätte und von der Besichtigung einer Teemanufaktur.

    Neben dem offiziellen Programm gaben sich die chinesischen Gastfamilien große Mühe mit den deutschen Schülerinnen und Schülern. Gemeinsames Eislaufen, Kinobesuche und ausgedehnte Einkaufstouren wurden organisiert.

    Nach dem Abschied an der Xiaoshan No. 2 High School, der einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sichtlich schwer fiel, begann die Rundreise durch China.

    Beeindruckend war Shanghai mit den Wolkenkratzern in Pudong und der weltstädtischen Einkaufsstraße Nanjing Road.

    Mit 310 km/h ging es dann im Hochgeschwindigkeitszug nach Qingdao. Im Fokus der Besichtigungen dort stand die deutsche Kolonialgeschichte. So besichtigte unsere Gruppe die Residenz des deutschen Gouverneurs und die von Deutschen 1903 gegründete Tsingtao-Brauerei, noch heute eine der größten Brauereien in China.

    Letzte Station auf der Reise war schließlich Peking, wo wir mit der Großen Mauer bereits direkt nach der Ankunft das erste Highlight geboten bekamen. Sommerpalast, Himmelstempel, der Tiananmen-Platz mit der dahinter liegenden Verbotenen Stadt und das Olympiastadion waren weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten.

    Voller hoffentlich lang anhaltender Eindrücke trat die Gruppe den insgesamt vierzehnstündigen Rückflug von Peking über Shanghai zurück nach Frankfurt an.

  • 14.3.18: Lukas Rizzi Landessieger im Wettbewerb Chemie-die stimmt!

    14.3.18: Lukas Rizzi Landessieger im Wettbewerb Chemie-die stimmt!

    Im November fand die erste Runde des Chemiewettbewerbs Chemie-die stimmt! statt. Dieser Wettbewerb ist die Juniorvariante der Chemieolympiade, die man als den anspruchsvollsten Chemiewettbewerb für Schüler bezeichnen kann.

    In der ersten Runde konnten die Schüler die Aufgaben zu Hause lösen und dazu auch in Büchern oder dem Internet recherchieren. Die Aufgaben wurden von den eigenen Chemielehrerinnen und -lehrern korrigiert und das Ergebnis eingeschickt. Die landesweit besten 30 Schülerinnen und Schüler wurden dann am 14. März zur zweiten Runde, dem Landeswettbewerb in Kaiserslautern, eingeladen, um dort die Aufgaben dieser Runde in einer dreistündigen Klausur ohne Hilfsmittel zu beantworten.

    Dieses Jahr nahmen erstmalig auch Schüler unserer Schule an diesem Wettbewerb teil: Lukas, Simon und Martin aus der Klasse 9b.

    Alle 3 schafften es auf Anhieb unter die besten 30 Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz und wurden zum Landeswettbewerb nach Kaiserslautern eingeladen.

    Das alleine ist schon ein toller Erfolg, auf den die drei Schüler sehr stolz sein können, da die zu lösenden Aufgaben über den Unterrichtsstoff hinausgehen und wirklich anspruchsvoll sind.

    Die Sensation ereignete sich dann am Mittwoch, den 14.3.18 in Kaiserslautern: Simon und Lukas traten in Kaiserslautern an und Lukas ging aus dieser Runde als der beste Teilnehmer hervor und ist somit Landessieger von Rheinland-Pfalz! Eine tolle Leistung! Gratulation dazu!

    Er ist damit zur 3. Runde, der Regionalrunde, zugelassen, in der vom 12. bis 15. Juni in Münster die Landessieger aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gegeneinander antreten werden.

    Wir drücken ihm hierfür die Daumen!


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    [su_note note_color=“#474040″ text_color=“#f9f9f9″ radius=“2″]

    Erlebnisbericht 2. Runde des Wettbewerbs Chemie-die stimmt! in Kaiserslautern

    Am Mittwoch, den 14.3.2018 fahren wir um 8:30 Uhr aus Mainz ab. Auf der Fahrt versuchen wir noch einmal, uns letzte Details zu merken, trotzdem ist die Stimmung ausgelassen. Als wir um ca. viertel vor zehn vor Ort eintreffen, sind schon viele andere Schüler dort und warten vor dem Hörsaal, in dem wir die Klausur schreiben werden.

    Nach einer kurzen Ermunterungsrede der Veranstaltung geht es los: Ab diesem Moment haben wir drei Stunden Zeit, um die Aufgaben zu bewältigen. Um diese zu lösen, muss man viel logisches Denken anwenden und die bearbeiteten Themen aus dem Unterricht selbst weiterführen und ausbauen. Es geht allerdings nicht darum, alle Aufgaben zu lösen, sondern nur so viel wie möglich richtig zu lösen.

    Die anschließende Vorlesung und die Ergebnisbekanntgabe können wir aufgrund eines kranken Mitschülers nicht mehr miterleben. Trotzdem war der Tag sehr aufschlussreich und hat uns vor Augen geführt, wie anspruchsvoll das Fach Chemie sein kann.

    Autor: Lukas Rizzi

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    Wer sich einen Eindruck von den Aufgaben der zweiten Runde verschaffen möchte, findet sie hier:

    zum Vergrößern bitte Anklicken

     

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    Bei der 3.Runde des Wettbewerbs geht es aber nicht nur ums Gewinnen, sondern die Teilnehmer werden ein abwechslungsreiches und spannendes Programm erleben :
    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][su_note note_color=“#e2dddd“ text_color=“#1d0000″ radius=“2″]3. Runde – die Regionalrunden

    In jeder Klassenstufe treten die besten Schülerinnen und Schüler jedes Bundeslandes im Juni zur 3. Runde an. Diese mehrtägige Runde findet für die Teilnehmer der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und derzeit auch Baden-Württemberg traditionell an der Fachhochschule in Merseburg statt. Die Besten aus den nördlicheren Bundesländern treffen sich in Rostock, aus den westlichen Bundesländern in Münster.

    Der erste Tag ist der Anreise vorbehalten. Alle Teilnehmer lassen den Abend noch mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen, ehe dann am zweiten Tag der praktische Teil des Wettbewerbs beginnt. Der praktische Teil findet in einem Schülerlabor statt: Es wird in Gruppen zu je drei Leuten experimentiert, dabei setzen sich die Gruppen aus Schülern verschiedener Bundesländer zusammen. Am Vormittag ist ein umfassendes Experiment durchzuführen, das im Anschluss daran ausgewertet wird. Schließlich präsentiert jede Gruppe ihre Ergebnisse vor einer Jury.

    Am drittenTag findet vormittags die theoretische Klausur statt und am Nachmittag ein gemeinsamer Ausflug; in Merseburg wurde in diesem Jahr zum Beispiel eine Erdölraffinerie besichtigt.

    Der vierte und letzte Tag ist schließlich der großen öffentlichen Siegerehrung gewidmet, welche zumeist von einem Experimentalvortrag eingeleitet wird. Die Besten erhalten Urkunden und wertvolle Fachbücher. Theorie und Praxis werden getrennt bewertet und prämiert – wem das Glück hold ist, der kann gleich zweimal Preise abräumen!

    Die Besten der Regionalrunden werden im Herbst zur großen Finalrunde nach Leipzig (Sachsen) eingeladen. [/su_note]
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  • Erfolgreiche Teilnahme an der 1. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik

    Erfolgreiche Teilnahme an der 1. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik

    In der Woche vom 26.02. bis 05.03.2018 fand die 1. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik statt. In diesem Jahr beteiligten sich 62 Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums aus fast allen Jahrgangsstufen von 5 bis 12. Mit diesem Wettbewerb wollen die bundesweiten Informatik-Wettbewerbe die Lücke zwischen dem Biber der Informatik und dem Bundeswettbewerb schließen, so dass hier mit Hilfe von vorgegebenene Kacheln programmiert werden muss:

    • Ein Roboter sollte eine Murmel finden und diese in ein Loch ablegen, das er dafür zunächst suchen musste.
    • Eine Schildkröte hatte ein bestimmtes Muster gegeben, dass sie abzulaufen und dabei nachzuzeichnen hatte.
    • Ein Roboter-Geist musste selbstständig zu einem speziell markierten Feld kommen.
    • Aus einem vorgegebenen Text sollten automatisiert bestimmte Teile gefunden, ausgeschnitten und neu zusammengesetzt werden.

    Dabei gab es jede Aufgabe in drei Anforderungsniveaus, so dass bei jeder Aufgabe sich jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin die ihm passende Herausforderung aussuchen konnte.

    Dass die Aufgaben einen deutlichen Anspruch hatten, merkte man während der Teilnahmen der Informatik-Klassen- und -Kurse sehr deutlich:
    Konzentrierte Stille, das klappern von Maus und Tastatur und sowohl das erleichterte Seufzen bei einer erfolgreichen Lösung als auch das frustrierte Aufstöhnen, wenn (noch) etwas nicht gelang, charakterisierten die 60 Minuten. Andere Schüler und Schülerinnen nahmen von zu Hause aus teil, so dass wir am Ende beachtliche 62 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorweisen können. Ein Schüler erreichte 600 Punkte, die volle Punktzahl, konnte also alle Aufgaben in der schwierigsten Version erfolgreich lösen. Zehn weiteren gelangen 500 und mehr Punkte, dazu gratulieren wir sehr herzlich!

    Nun warten wir gespannt auf die nächste Runde, die vom 23. April bis 01. Mai (also teilweise während der Fahrtenwoche) laufen wird. Zu dieser Runde sind sowohl alle bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugelassen als auch Neueinsteiger herzlich willkommen, d.h. wer diese Runde verpasst hat, kann auch mit der 2. Runde einsteigen. Bis dahin gibt es einen Probewettbewerb und Übungsaufgaben auf https://wettbewerb.jwinf.de, die einen guten Eindruck geben, von dem was hier verlangt wird.

    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich jetzt erneut im Wettbewerbssystem unter http://wettbewerb.jwinf.de einloggen und sich ihre individuelle Auswertung anschauen. Die zweite Runde wird ebenfalls eine eigene Auswertung erhalten, für die Qualifikation zur dritten und finalen Runde nach den Sommerferien wird dann aber eine Gesamtwertung entscheidend sein – hier sind auch bereits kleine Preise für besonders erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer angekündigt. Urkunden für beide Runden wird es nach Abschluss der ersten Runde geben.

    [su_box title=“Falls Du jetzt Lust bekommen hast, an der zweiten Runde teilzunehmen:“ style=“soft“ box_color=“#1a4bcf“ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]
    Schreibe einen Zettel mit Stichwort „JwInf“,  Deinem Name und Deiner Klasse / Stammkurs und lass diesen Herrn Walter ins Fach legen oder schick ihm in IServ eine E-Mail – er meldet sich nach den Osterferien und damit rechtzeitig vor der zweiten Runde bei Dir. Schülerinnen und Schüler, die an der 1. Runde teilgenommen haben, müssen sich nicht melden![/su_box]

  • Schulsiegerin Johanna glänzt mit toller Leistung beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs

    Schulsiegerin Johanna glänzt mit toller Leistung beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs

    Am 27.02.2018 trafen sich im Rathaus in Gonsenheim die 19 Schulsieger des Vorlesewettbewerbs für die 6. Klassen aller weiterführenden Schulen der Stadt Mainz.

    Nach der Begrüßung durch die Veranstalterin Frau Lux von der Nimmerland-Kinderbuchhandlung in Gonsenheim lasen die Schülerinnen und Schüler vor einer Jury, bestehend aus Lehrern, Bibliothekaren und der Vorjahressiegerin, eine selbst ausgewählte Textstelle vor. Die Textauswahl wies eine interessante Vielfalt auf, sodass sich das Publikum, bestehend aus überwiegend Eltern, Lehrern, und natürlich Schülern, nicht langweilte.

    Johanna (Klasse 6a) las zwei Kapitel aus Marc-Uwe Klings Buch „Die Känguru-Chroniken“ vor. Dass das Publikum einige Male lachte, lag nicht nur an der witzigen Textstelle, sondern im Besonderen an der flüssigen und humorvollen Vortragsweise Johannas.

    Nach der Pause lasen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Textpassage aus einem ihnen bis dahin nicht bekannten Buch vor. Dieses Jahr wählten die Veranstalter „Master of Disaster“ von Stephan Knösel und „Der Limonaden-Sprudler“ von Lena Hach aus. Auch hier bewies Johanna, dass sie ebenfalls im Umgang mit fremden Texten geübt ist und lieferte eine sehr gute Leseleistung ab.

    Vor der Verkündung des Stadtsiegers, lediglich dieser wird genannt, alle anderen werden als Zweitplatzierte geehrt, betonte die Jury, wie schwer ihr die Entscheidung in diesem Jahr fiel. Am Ende musste sich Johanna sehr knapp geschlagen geben, erhielt aber wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Buchpräsent. Auch wenn es nicht zum Sieg gereicht hat, war Johanna aufgrund ihrer tollen Leseleistung und ihrer sympathischen Art (sie gratulierte der Siegerin im Anschluss persönlich zu deren toller Leistung!) eine würdige Vertreterin des Schlossgymnasiums beim diesjährigen Stadtentscheid!

  • Englandaustausch 2018: Empfang der englischen Austauschschüler aus Watford im Rathaus

    Englandaustausch 2018:
    Empfang der englischen Austauschschüler aus Watford im Rathaus

    Hier ein kleiner Eindruck von unserem Empfang im Rathaus

    Am 06.02.2018 um 15.30 Uhr konnte man 22 Schülerinnen und Schüler der 8. bis 11. Jahrgangsstufe des Schlossgymnasiums in der Eingangshalle des Mainzer Hauptbahnhofs beobachten, die aufgeregt auf ihre Austauschschülerinnen und Austauschschüler aus Watford, England warteten. Nach der ersten Begegnung sowie dem ersten Abend in der Gastfamilie, begleiteten die Engländer ihre Partner am nächsten Morgen in die Schule. Dort wurden die englischsprachigen Schüler sowie die zwei betreuenden Lehrerinnen herzlich von Frau Ding im Foyer der Schule begrüßt.

    Nach einem kurzen Spaziergang am Rhein, erreichten wir das Mainzer Rathaus, wo die Gäste aus England mit freundlichen und herzlichen Worten von Herrn Lensch im Namen der Stadt Mainz in Empfang genommen wurden.

    In den folgenden Tagen haben die Austauschschüler aus England viele weitere spannende und auch lehrreiche Aktivitäten unternommen, so z.B. einen Bowlingabend, einen Besuch in der Trampolinhalle in Wiesbaden, einen Kurztrip nach Bonn ins Haus der Geschichte, sowie einen Rundgang im Arbeitslager in Osthofen. Des Weiteren konnten die englischen Gastschüler die närrischen Tage in Mainz miterleben.

    Alle Beteiligte freuen sich sehr auf die kommende Zeit, wenn die Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums ab dem 14. bis zum 24. März in Watford zu Besuch sein werden.

    Eindrücke der teilnehmenden Schüler/innen:

    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““][su_note note_color=“#0e4496″ text_color=“#f2f1f1″ radius=“2″]Laura Ladwig (9b):

    ‚Der Austausch war für alle eine sehr schöne Erfahrung und eine gute Chance, neue Leute kennen zu lernen. Die gemeinsamen Ausflüge haben einen regen Austausch zwischen Engländern und Deutschen ermöglicht. Das Highlight für die Engländer dürfte das Erleben der Fastnacht inklusive Rosenmontag gewesen sein. Wir können jedem, der die Möglichkeit hat, empfehlen, am Austausch teilzunehmen.'[/su_note][/su_column] [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““][su_note note_color=“#ff050b“ text_color=“#1d0000″ radius=“2″]Ada Janssen (9b)

    Die Zeit mit den englischen Austauschpartnern war eine komplett neue Erfahrung für mich! Wir haben uns alle auf Anhieb gut verstanden und hatten sofort Lust, etwas gemeinsam zu unternehmen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass es neben dem Ausflug ins Haus der Geschichte und dem Bowlingabend noch andere gemeinsame Aktivitäten gegeben hätte. Ich habe viele neue Freunde kennen gelernt und freue mich schon sie bald wieder zu sehen.[/su_note][/su_column][/su_row]

    Gruppenfoto vor Abreise der Engländer am Mainzer Hauptbahnhof