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Kategorie: Informatik

  • Ab Schuljahr 2020/21: Das Schlossgymnasium wird Informatik-Profil-Schule

    Ab Schuljahr 2020/21: Das Schlossgymnasium wird Informatik-Profil-Schule

    Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage, liebe Eltern,

    mit dem Schreiben der Ministerin Dr. Stefanie Hubig vom 19. November 2019 ist das Schlossgymnasium  als eine von 21 Schulen im Lande, darunter zehn Gymnasien, als Informatik-Profil-Schule ausgewählt worden.

    G. Niendorf (2.Stellvertr.), K. Ding (Schulleiterin), K. Gwinner (Fachschaft Informatik) und S.Hubig (Bildungsministerin) bei der Verleihung der Urkunde

    Die Ernennung sehen wir als Auszeichnung für die bisherige Arbeit unserer Schule im Bereich des MINT-Schwerpunktes, insbesondere im Bereich der Informatik,  und gleichzeitig auch als Auftrag, unseren Weg im Blick auf digitale und informatische Bildung fortzusetzen.

    Hierbei werden wir vom Ministerium für Bildung in Zukunft auf vielfache Weise unterstützt, u.a. durch ein Fortbildungsangebot zur digitalen Bildung in allen Fächern und durch materielle Unterstützung im Rahmen unserer Computerausstattung. Dafür bedanke ich mich im Namen der ganzen Schulgemeinschaft sehr herzlich.

    Als Schulleiterin freue ich mich sehr über diese Auszeichnung und danke allen, die die Antragsstellung unterstützend begleitet haben, insbesondere der Fachschaft Informatik.

    Mit freundlichen Grüßen

    K. Ding
    Schulleiterin

    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“][/su_column][su_column size="1/2" center="no"][pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2019/11/BM_FlyerDL_6S_IPS_3.pdf%22][/su_column][/su_row]

  • 04.11. bis 15.11.19: Das Schlossgymnasium „bibert“

    04.11. bis 15.11.19: Das Schlossgymnasium „bibert“

    Der Biber-Wettbewerb 2019 ist gestartet. Der Wettbewerb beginnt am 4.11 und geht bis zum 15.11.2019.

    Die erste Woche des Biber-Wettbewerbes ist vorbei und und bereits 32 Klassen und Mathe-Kurse der Oberstufe konnten teilnehmen, d.h. bereits 719 Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums haben sich an den diesjährigen Aufgaben versucht. Damit haben wir jetzt schon nach einer Woche fast den Wert von 2015 erreicht, als insgesamt 817 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben.

    Wir hoffen allerdings, dass wir bis Freitag, 15.11.2019, noch einige Klassen und Kurse die Teilnahme ermöglichen können, so dass wir unseren letztjährigen Rekord mit 1.053 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erfolgreich angreifen und vielleicht übertrumpfen können.

    Bis jetzt haben sich bei uns 351 Mädchen und 366 Jungen beteiligt, d.h. wir haben fast eine Gleichverteilung. Die inhaltlichen Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler waren bislang sehr positiv, alle hatten viel Spaß und knobelten intensiv an den Aufgaben. Teilweise konnte man die Konzentration in den Computerräumen fast mit Händen greifen.
    Wir sind gespannt, wie viele unserer Schülerinnen und Schüler am Ende auch so erfolgreich waren, dass ihre Teilnahme mit Preise prämiert
    werden. Gleichzeitig finden wir es sehr wichtig, dass alle Schülerinnen und Schüler so mit grundlegenden Denkweisen der Informatik in Kontakt kommen. Und das ermöglicht der Biber von Klasse 5 bis 13.

    Wir wünschen weiterhin viel Spaß!

    [su_note note_color=“#ebeae9″ text_color=“#0f1210″ radius=“4″]Du hast die Teilnahme in Deiner Klasse verpasst? Du kannst entweder mit
    Deinen Biber-Daten von zu Hause aus teilnehmen oder Du kommst zu einem
    der Nachholer-Termine in der Schule:
    – Dienstag, 7. und 8. Stunde R140
    – Mittwoch, 7. und 8. Stunde bei WAL melden in R205
    – Donnerstag, 7 bis 9. Stunde bei WAL melden in R140
    – Freitag, 5. bis 7. Stunde R205
    Falls Du in diesen Stunden Unterricht hast, musst Du vorher mit Deinem
    Fachlehrer klären, ob Du am Nachholtermin des Bibers teilnehmen kannst![/su_note]

    In den letzten Jahren hat unsere Schule sehr erfolgreich an diesem Wettbewerb teilgenommen, wie Sie hier  nachlesen können.

     

  • Projekttag „Robotik“

    Projekttag „Robotik“

    Am Dienstag, den 18. Juni 2019, fand zum ersten Mal ein Projekttag „Robotik“ an unserer Schule statt: Schülerinnen und Schüler der Grund- und Leistungskurse Informatik aus den Jahrgängen 11 und 12 bekamen die Möglichkeit, über einen Tag hinweg mit den schuleigenen Lego Mindstorms EV3- und NXT-Robotern zu arbeiten. Zu der Veranstaltung eingeladen haben wir außerdem einen Informatik-Grundkurs vom Theresianum Gymnasium und ihre Lehrerin, Frau Vogt.

    Die Herausforderung bei der Arbeit mit Robotern ist, den technischen Aufbau mit der Programmierung so zu harmonisieren, dass die gestellte Aufgabe vom Roboter autonom gelöst werden kann und der Roboter anschließend an den Startpunkt zurückkehrt.

    Ein teilnehmender Schüler des Theresianums schrieb folgenden Bericht zu der Veranstaltung, den wir gerne auch hier veröffentlichen: 

    „An diesem Projekttag arbeiteten wir in kleinen Gruppen mit Lego Mindstorms Robotern. Zu Beginn des Tages wurden uns Materialien und Aufgaben vorgestellt. Die Materialien umfassen ein breites Spektrum an Bauteilen, darunter auch verschiedene Sensoren und Motoren. Es gab fünf verschiedene Aufgaben, zwischen denen man wählen konnte. Die Aufgaben, denen wir uns stellen konnten, waren „Weltraummission“, ein Spielfeld der „World Robot Olympiad“, „Labyrinth“, „Sport“ und „Lichtzeichen/Morsen“.

    Zunächst hatten wir uns an der Aufgabe „Basketball“ versucht. Ziel dieser war es, einen Roboter zu bauen der einen Tischtennisball aus verschiedenen Distanzen in einen selbstgebauten Korb per „Wurf“ befördern kann. Wir wollten den Wurfmechanismus mit einer Art Steinschleuder bauen, allerdings erwies sich das als nicht gut umsetzbar, da der Motor zu schwach dafür war. Danach haben wir uns der „Weltraummission“ gewidmet, bei dieser Aufgabe muss man innerhalb von 120 Sek. eine Reihe von kleinen Aufgaben lösen, z.B.: dass der Roboter gegen ein Objekt fahren muss, sodass dieses aktiviert wird oder dass der Roboter zwei Astronauten aufsammeln muss und am Ende in die Basis zurückbringt. Meine Gruppe hat zunächst an einer dieser Kontaktaufgaben gearbeitet. Allerdings ist das ganze schwerer als gedacht, da man immer im Programmcode nachjustieren muss, damit ist es ein echter „try and error“-Prozess. Am Ende präsentierten wir alle Ergebnisse, um herauszufinden wie andere Gruppen ihre Aufgaben gelöst haben.

    Insgesamt hat der Projekttag viel Spaß gemacht, da wir uns mit praktischer informatischer Arbeit befasst haben. Insbesondere die LEGO Mindstorms-Roboter sind für solche Projekttage aufgrund der einfachen Programmierungsmöglichkeiten und den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit LEGO sehr gut geeignet.“

    (Autor: Maximilian aus der MSS 11 des Theresianum-Gymnasiums)  

  • Robotic-AG erneut erfolgreich bei der World Robot Olympiad 2019

    Robotic-AG erneut erfolgreich bei der World Robot Olympiad 2019

    Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Wettbewerb, der aus insgesamt drei großen Teilbereichen besteht: Der Football Kategorie (Roboter spielen gegeneinander „Fußball“), der Open Kategorie (zum Jahresthema werden freie Wettbewerbsbeiträge unter Einbeziehung eines Roboters selbst entwickelt und professionell präsentiert) und der Regular Kategorie.

    In der Regular Kategorie bekommt man ein Spielfeld, auf das nach Anleitung mit Legosteinen Figuren und Barrieren zu bauen sind. Allerdings weiß man vor dem Wertungslauf nie genau sicher, wo die Figuren tatsächlich stehen, da nur manche hingestellt werden oder diese auch mal vertauscht werden. Die farblich unterschiedlichen Figuren wiederum muss der Roboter greifen und zu einem bestimmten Bereich bringen, ohne dass auf dem Spielfeld etwas kaputt geht, weder Figuren noch Barrieren. Natürlich kann an der Lösung über mehrere Wochen im Rahmen der AG „Kurfürstliche Roboter“ geübt und ausprobiert werden, allerdings muss am Wettbewerbstag selbst der Roboter als erstes innerhalb von zwei Stunden komplett aus Einzelteilen neu zusammengebaut werden. Dabei darf keine Anleitung, keine Bilder und auch nicht die Hilfe von Eltern oder Lehrer in Anspruch genommen werden – die Schülerinnen und Schüler sind auf sich gestellt. Anpassungen an das mitgebrachte Programm sind dann natürlich erlaubt, während der Bauphase kann auch auf dem Spielfeld getestet werde. Insgesamt ist dies aber ein anspruchsvoller Wettbewerb, bei dem die Schülerinnen und Schüler zeigen, wie sie selbstständig den Roboter bauen und programmieren.

    Die Vorbereitungen zur Teilnahme an der World Robot Olympiad (WRO) begannen eigentlich schon vor dem Wettbewerb im vergangenen Jahr: Eine Gruppe war damals abgesprungen, daraufhin erklärten sich drei Schüler bereit, einzuspringen – sie waren nach den Buchstaben der Regeln aber eigentlich zu jung für die Aufgaben. Nachdem sie dennoch tapfer die für ältere Schüler gedachten Aufgaben respektabel bearbeitet hatten, aber dennoch abgeschlagen platziert wurden, nahmen sie im Prinzip direkt ihre diesjährige Teilnahme in Angriff: Die Mühen wurden belohnt, im diesjährigen Wettbewerb belegten sie in der nun zutreffenden Altersklasse „Junior“ den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

    Ob die direkt im Anschluss an den Wettbewerb halb im Spaß und halb im Ernst getätigte Aussage „Und nächstes Jahr wollen wir gewinnen!“ in Angriff genommen wird, sehen wir dann nach den Sommerferien. 😉

    Ein zweites „Juniorfürsten“-Team, das sich nach der Teilnahme an der First Lego League (FLL) im November, relativ spontan gebildet hatte, kämpfte bei ihrer ersten Teilnahme doch sehr viel stärker mit den Aufgaben, und auch die Überlegung, aufzugeben, stand im Raum. Während bei der FLL das Spielfeld sehr voll und mit sehr unterschiedlichen Aufgaben bestückt ist, so dass man immer schnell einen Einstieg findet, ist das Spielfeld hier eher leer, die Aufgaben hingegen sind mit Blick sowohl auf Roboterbau als auch Navigation sehr anspruchsvoll. Die Navigation hier muss mit Nutzung der Sensoren des Roboters erfolgen und stellt damit hohe Ansprüche an die Programmierung der Roboter. Letztlich haben sich aber alle Mühen dieses Teams, die Hartnäckigkeit und auch das Durchhaltevermögen bezahlt gemacht, da sie auf Anhieb ebenfalls das Podest erklommen und den 3. Platz errangen. Super gemacht!

    Unser ältestes Team, Starter im „Senior“-Bereich, war mit Aufgaben und einem Spielfeld konfrontiert, bei dem es im Vergleich zu den Vorjahren wesentlich schwieriger war, Punkte zu erreichen. Am Ende wurden in lediglich vier Runden überhaupt Punkte erreicht. Leider gehörte unser Team nicht zu den Glücklichen an diesem Tag, mehrfach wurden die durchaus möglichen und realistischen Punkte nur ganz knapp nicht erreicht. Am Ende reichte es dennoch für einen erneuten Platz auf dem Treppchen: 3. Platz! Herzlichen Glückwunsch!

    Wer Lust hat, auch einmal oder noch einmal an der WRO teilzunehmen, kann gerne am Anfang des kommenden Schuljahres in die AG „Kurfürstliche Roboter“ kommen!

  • First Lego League 2018/2019

    First Lego League 2018/2019

    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]Die FLL hat dieses Jahr für uns wie immer in Rockenhausen statt
    gefunden. Da wir, Teile der AG „Kurfürstliche Roboter“ des
    Schlossgymnasiums, mit dem Zug hinfahren mussten, haben wir uns schon
    sehr früh (6:45 Uhr) im Hauptbahnhof getroffen.
    Unter der Leitung von Herrn Walter, sind wir um 08:15 Uhr in
    Rockenhausen angekommen, dort belegten wir zwei Tische und testeten
    unseren Roboter an einem der vielen Spielfelder, bis der Leiter der
    Veranstaltung seine einleitenden Worte verkündete.

    Um 9:30 Uhr wurden wir in einen der Räume gebeten, um unseren
    diesjährigen Forschungsauftrag, ein Roboter der die Astronauten auf
    einer langen Raumfahrt beschäftigen soll, zu präsentieren.

    Als wir zur Teambildungsaufgabe gerufen wurden, mussten wir als Gruppe
    innerhalb von vier Minuten eine möglichst hohen Rakete aus Spagetti mit
    den Hilfsmitteln Klebeband, Schnur und Schere bauen. Auf die Spitze
    sollte als Satellit ein Marshmellow gesteckt werden.

    Das dreiteilige Robotgame, dass um 12:45 Uhr für uns startete, lief
    vergleichsweise gut, da wir viele verschiedene Aufgaben mit unserem
    Roboter lösen konnten. Hier erreichten wir den 7. Platz.

    Obwohl wir erst wieder spät abends in Mainz ankamen, hat es sich dennoch
    gelohnt.

    Philipp (7b)
    [/su_column]
    [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]

    Zum Vergrößern bitte auf Bild klicken[/su_column]
    [/su_row]

  • Griff zu den SternenVon Astro bis Robotik: Erfolge bei Informatikwettstreit

    Griff zu den Sternen
    Von Astro bis Robotik: Erfolge bei Informatikwettstreit

    68 Schüler kamen in der Aula des Gymnasiums am Kurfürstlichen Schlosses zusammen: Gemeinsam wurden sie für ihre Leistungen bei vier verschiedenen Informatik-Wettbewerben geehrt. Die Informatiklehrer Katharina Gwinner, Tobias Walter, Guido Mendorf sowie Karin Ding, die zugleich Schulleiterin ist, überreichten die Auszeichnungen an die Preisträger.

    „Wir sind sehr stolz auf unsere Schüler“, so Katharina Gwinner. Besonders sei die Leistung beim Bundeswettbewerb Informatik – das Gymnasium erzielte zum zweiten Mal in Folge als einzige Schule aus Rheinland-Pfalz den Schulpreis in Gold und somit 300 Euro Preisgeld. Insgesamt 19 deutsche Schulen erreichten diesen Rang.Der Bundeswettbewerb wird von der Geschäftsstelle „Bundesweite Informatikwettbewerbe“ (BWINF) veranstaltet und richtet sich an Schüler mit Vorkenntnissen in Informatik. 19 Schüler des Gymnasiums konnten sich für die zweite der drei Runden qualifizieren, insgesamt nahmen 1464 Schüler daran teil.

    Beim Biber-Informatik-Wettbewerb, den die Geschäftsstelle ebenfalls organisiert, erreichte das Schlossgymnasium von fast 1900 Schulen deutschlandweit den fünften Platz und erhielt 500 Euro Preisgeld. Etwa 90 Prozent der Schüler aller Klassenstufen nahmen daran teil, Vorkenntnisse waren dabei nicht notwendig.

    Beim europäischen Astro-Pi-Wettbewerb, den die „Europäische Weltraumorganisation“ (esa) in Kooperation mit der „Raspberry Pi Foundation“ veranstaltete, haben zudem jeweils zwei Sechst- und Achtklässler einen Programmcode geschrieben, der auf einem Raspberry-Pi-Computer auf der ISS im Weltraum über dem Pazifik aufgeführt wurde. „Das war eine recht komplizierte Aufgabe, die die jungen Schüler gut gemeistert haben“, sagt Tobias Walter.

    Zuletzt wurden beim regionalen Robotik-Wettbewerb, den das Förderprogramm „First Lego League“ (FLL) veranstaltet, Sechst- und Siebtklässlerinnen im Team „Die Prinzessinnen vom Kurfürstlichen Schloss“ von der Jury für ihr Engagement und ihre Kreativität geehrt. „Unsere Schüler haben größtenteils selbstständig gearbeitet. Wann immer sie Fragen hatten, haben wir Lehrer sie aber gerne als Mentoren unterstützt“, so Gwinner.

    AZ Mainz vom 26. April 2018, Artikel von Yanina Koulakovski, Bild von Harry Braun
    Quelle: www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/schloss-gymnasium-in-mainz-feiert-erfolge-bei-informatik-wettbewerben_18707544.htm

  • Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab

    Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab

    [cs_content][cs_section parallax=“false“ style=“margin: 10px;padding: 45px 0px;“][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ style=“padding: 0px;“][cs_text]Am Mittwoch, den18.4.2018 fand ein Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab Heidelberg, Frau Dr. Katrin Platzer, statt. Schülerinnen und Schüler der 8. bis 11. Klassen waren mit ihren Eltern eingeladen, sich über die Möglichkeiten des vom Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) angebotenen Förderprogramms für naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche zu informieren.
    Bis zum 22.4.2018 läuft die Bewerbungsfrist zur Aufnahme in das Förderprogramm für das nächste Schuljahr.

    Der Zeitraum ist dieses Jahr knapp bemessen. Allerdings muss man bis zu diesem Termin noch keinen fertigen Vortrag in der Schublade haben. Und sollte man mit dem spontan gewählten Thema unzufrieden sein, kann man es auf Anfrage auch später noch ändern.

    Bei der Anmeldung kann man sich einen Termin für das Vorstellungsgespräch aus einer Liste auswählen. Die Termine liegen von Mai bis Juni und jede/r Bewerberin/Bewerber wird auch eingeladen.

    Ob man für das Programm ausgewählt wird oder nicht, hängt einzig an diesem Gespräch. Schulnoten oder andere Kriterien zählen nicht. Neugier und Begeisterung für ein beliebiges Thema und die Motivation den Dingen selbst auf den Grund gehen zu wollen, sind das, was die Jury aus den Mentoren/Betreuern (Studenten, Doktoranten, wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren und Lehrer) überzeugt.

    Frau Platzer stelltezunächst das DKFZ als Forschungseinrichtung vor, in das das Life-Science-Lab eingebettet ist. Obwohl die Kernaufgabe des DKFZ Forschung rund um Krebs ist, betonte Frau Platzer, dass niemand in dem Förderprogramm gezwungen ist, sich mit Krebs zu beschäftigen. Ganz im Gegenteil: Die Themenvielfalt, mit der sich die zur Zeit 25 Schülerarbeitsgruppen beschäftigen, ist beeindruckend. Neben den klassischen Gebieten wie Genetik, Mathematik, Physik oder Informatik beschäftigen sich die Jugendlichen auch mit Fragen aus Wirtschaft, Philosophie, Ethik, Synthetischer Biologie, Geschichte, Robotik, Astrophysik u.v.
    Frau Platzer machte deutlich, dass es so gut wie keine Grenzen bei der persönlichen Themenwahl gibt. Finden sich mindestens drei an einem neuen Thema Interessierte, so sei es ihre Aufgabe, die dazu passenden Wissenschaftler als Mentoren zu gewinnen – und schon ist eine neue Arbeitsgruppe geboren. Bei ihren lebendigen Ausführungen und konkreten Projektbeispielen sprang der Funke über und die Faszination für die Forschung erfasste auch das Publikum.

    Nachfragen aus dem Publikum

    Das Publikum interessierte sich natürlich auch dafür, welchen konkreten Zeitaufwand eine Teilnahme an diesem Förderprogramm mit sich bringt. Frau Platzer führte aus, dass dazu die verpflichtende Teilnahme an mindestens 70% der Gruppentreffen gehört, die ca. einmal im Monat stattfinden. Darüberhinaus wird die Teilnahme an einem Wochenenseminar pro Schuljahr erwartet sowie mindestens der Besuch einer der Ferienakademien während der gesamten Teilnahmedauer am Programm. Die regelmäßige Teilnahme an den Freitagsvorlesungen, die in Heidelberg stattfinden, wird dagegen nicht von Schülerinnen und Schülern erwartet, die in weiterer Entfernung von Heidelberg wohnen.
    Die einzig weitere Verpflichtung besteht in der Anfertigung eines ca. ein- bis eineinhalbseitigen Jahresberichtes, in dem die eigenen Aktivitäten reflektiert werden.

    Interessiert nachgefragt wurde auch nach den Kosten des Förderprogrammes. Die gute Nachricht lautete, dass die Teilnahme nichts kostet, sogar die Wochenenseminare inklusive Unterkunft und Essen frei sind . Einzig für die Ferienakademien wird ein Unkostenbeitrag erhoben, und die Fahrtkosten vom Heimatort nach Heidelberg werden in der Regel selbst übernommen. Frau Platzer betonte jedoch, dass die Teilnahme für niemanden am Geld scheitern sollte. Der Alumni-Verein unterstützt auf Anfrage bedürftige Schülerinnen und Schüler.

    Nachgefragt wurde auch, wie viele Schülerinnen und Schüler denn jedes Schuljahr die Cance hätten, in das Programm aufgenommen zu werden. Frau Platzer versicherte, dass es keine Obergrenzen und auch keine geschlechtsspezifischen Quoten gibt und theoretisch alle oder auch keiner der Berwerber aufgenommen werden könnten. Zur Zeit nehmen 250 Schüler an dem Programm teil. Es zählt alleine die Eignung, die während des Bewerbungsgespräches festgestellt wird. Auch ganz ohne Quote ist im Programm der Anteil an Mädchen und Jungen in etwa ausgeglichen.

    Informationen zum Bewerbunsgverfahren

    Zum Bewerbungsgespräch kann sich jeder Interessierte über die Hompepage des Sciens-Labs anmelden.
    Zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ist es lediglich notwendig, sich mit einem Thema, das einen besonders interessiert, auseinander zu setzen und es in einem kleinen Vortrag der Auswahlkommission vorzustellen. Auf Nachfrage betonte Frau Platzer ausdrücklich, dass es sich dabei nicht um ein naturwissenschaftliches Thema handelt muss. Sie erzählte von einem Bewerber, in dessen Vortrag es darum ging, dass „Punk die geilste Art von Musik“ sei. Der Bewerber wurde genommen. Wichtig sei es für die Auswahlkommission, dass die Bewerber sie von ihrer Begeisterung für ihr Thema und ihrer Motivation überzeugen. Man muss also kein „Nerd“ oder „Bücherwurm“ sein, um sich zu bewerben, sondern einfach nur interessiert und neugierig. Auch Schulnoten spielen keine Rolle. Allerdings sollte man in der Schule schon so gut sein, dass man ein bisschen Zeit für das Arbeiten im Life-Science-Lab erübrigen kann und die schulischen Leistungen nicht darunter leiden.
    Der zweite Teil des Bewerbungsgesprächs besteht dann in einem Gespräch, in dem den Bewerberinnen und Bewerbern alle möglichen Fragen gestellt werden, sowohl bezüglich ihres Vortragsthemas, aber auch bezüglich ihrer außerschulischen Interessen und Hobbys. Auch die Frage, warum man sich für das Programm beworben hat, gehört zum Bewerbungsgespräch dazu. Eine andere, im Bewerbungsgespräch häufig gestellte Frage bezieht sich auf eine fiktive Zeitmaschine: Welche Persönlichkeitt aus der Vergangenheit würde man gerne einmal treffen? Warum würde man sie gerne treffen? Welche Fragen würde man ihr gerne stellen? Oder würde man grundsätzlich keine Zeitmaschine nutzen wollen? Falls ja, warum?

    Persönlicher Gewinn aus dem Programm

    Das Programm bietet die unglaubliche Möglichkeit, schon als Schüler bzw. Schülerin mit richtigen Wissenschaftlern in persönlichen Kontakt zu treten und auch mit teuren, modernen Geräten echte wissenschaftliche Forschung zu betreiben. Es scheint kaum Grenzen des Möglichen zu geben. Und ganz nebenbei erwirbt man auch andere, durchaus nützliche Softskills wie z.B. Verfassen von Bewerbungsschreiben, Leiten von Diskussionsrunden, Erfahrungen im Teamwork und im selbstverantwortlichen Arbeiten.
    Frau Platzer wies auch darauf hin, dass das Schreiben von Empfehlungen und Gutachten z.B. für Stipendien zu ihrer regulären Arbeit gehört. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms können auf ein weltweites Netz von Ehemaligen zurückgreifen, die ihnen die Tür für Praktika oder Forschungsaufenthalte sowohl schon während der Schulferien, als auch auch während ihres späteren Studiums ermöglichen können.
    Dass nicht zuletzt die Stimmung bei den Veranstaltungen des Life-Science-Labs immer gut ist und viele neue Freundschaften geknüpft werden können, glaubte das anwesende Publikum Frau Platzer sofort. Manch einer der Erwachsenen bedauerte wahrscheinlich heimlich, dass die Teilnahme auf Schülerinnen und Schüler beschränkt ist.[/cs_text][/cs_column][cs_column bg_color=“hsla(0, 3%, 68%, 0.25)“ fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 2px;border-style: solid;border-width: 1px;“][cs_text]Die Leiterin
    des Life-Science Labs

    Life-Science Lab
    Dr. phil.
    Katrin Platzer

     

    studierte als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes Philosophie, Latein und (Alte) Geschichte in Frankfurt und schloss mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in allen drei Fächern und mit dem Magister Artium im Hauptfach Philosophie ab. Sie promovierte in Philosophie mit einer Dissertation über die Symbolsprache, insbes. die Lichtsymbolik bei Nikolaus von Kues, einem Philosophen und Theologen am Umbruch vom Mittelalter zur Neuzeit. Nach einer fünfjährigen Tätigkeit als Wiss. Mitarbeiter am Zentrum für Interdisziplinäre Technikforschung (ZIT) und weiteren drei Jahren am Institut für Theologie und Sozialethik der Technischen Universität Darmstadt (TUD) arbeitete sie vier Jahre als Wiss. Referentin an der Forschungsstätte der Evangelischen Kirche in Deutschland (FEST) in Heidelberg, der interdisziplinären Forschungseinrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland, und – seit 2002 als hauptamtliche – Studienleiterin an der Evangelischen Akademie der Pfalz in Speyer, eine der insges. 19 evangelischen Akademien in Deutschland. Seit 2003 war sie im Umfang einer halben Personalstelle als Wiss. Mitarbeiterin an das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg abgeordnet. Hier war sie als Stellv. Projektleiterin am Heidelberger Life-Science Lab tätig.
    Seit 2007 leitet sie das Heidelberger Life-Science-Lab als wiss. Abteilungsleiterin.
    Sie nimmt regelmäßige Lehraufträge an der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, der Universität Freiburg und der Universität Koblenz-Landau wahr. Neben ihren Interessen an theoretischer und praktischer Philosophie, insbes. (angewandter) Ethik befaßt sie sich v.a. mit den Chancen und Risiken moderner Technologien, insbes. der modernen Biotechnologie und Gentechnik. Sie ist Italienfan und mag automobiles Kulturgut, sprich Oldtimer.

    Dr. Katrin Platzer
    Heidelberger Life-Science Lab
    am Deutschen Krebsforschungszentrum
    Im Neuenheimer Feld 581
    69120 Heidelberg
    Tel.: 06221/42-1401
    Fax: 06221/42-1410
    E-Mail: k.platzer@dkfz-heidelberg.de[/cs_text][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][cs_text]

    Bewerben kann man sich hier:

    [/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][/cs_content]

  • Erfolgreiche Teilnahme an der 1. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik

    Erfolgreiche Teilnahme an der 1. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik

    In der Woche vom 26.02. bis 05.03.2018 fand die 1. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik statt. In diesem Jahr beteiligten sich 62 Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums aus fast allen Jahrgangsstufen von 5 bis 12. Mit diesem Wettbewerb wollen die bundesweiten Informatik-Wettbewerbe die Lücke zwischen dem Biber der Informatik und dem Bundeswettbewerb schließen, so dass hier mit Hilfe von vorgegebenene Kacheln programmiert werden muss:

    • Ein Roboter sollte eine Murmel finden und diese in ein Loch ablegen, das er dafür zunächst suchen musste.
    • Eine Schildkröte hatte ein bestimmtes Muster gegeben, dass sie abzulaufen und dabei nachzuzeichnen hatte.
    • Ein Roboter-Geist musste selbstständig zu einem speziell markierten Feld kommen.
    • Aus einem vorgegebenen Text sollten automatisiert bestimmte Teile gefunden, ausgeschnitten und neu zusammengesetzt werden.

    Dabei gab es jede Aufgabe in drei Anforderungsniveaus, so dass bei jeder Aufgabe sich jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin die ihm passende Herausforderung aussuchen konnte.

    Dass die Aufgaben einen deutlichen Anspruch hatten, merkte man während der Teilnahmen der Informatik-Klassen- und -Kurse sehr deutlich:
    Konzentrierte Stille, das klappern von Maus und Tastatur und sowohl das erleichterte Seufzen bei einer erfolgreichen Lösung als auch das frustrierte Aufstöhnen, wenn (noch) etwas nicht gelang, charakterisierten die 60 Minuten. Andere Schüler und Schülerinnen nahmen von zu Hause aus teil, so dass wir am Ende beachtliche 62 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorweisen können. Ein Schüler erreichte 600 Punkte, die volle Punktzahl, konnte also alle Aufgaben in der schwierigsten Version erfolgreich lösen. Zehn weiteren gelangen 500 und mehr Punkte, dazu gratulieren wir sehr herzlich!

    Nun warten wir gespannt auf die nächste Runde, die vom 23. April bis 01. Mai (also teilweise während der Fahrtenwoche) laufen wird. Zu dieser Runde sind sowohl alle bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugelassen als auch Neueinsteiger herzlich willkommen, d.h. wer diese Runde verpasst hat, kann auch mit der 2. Runde einsteigen. Bis dahin gibt es einen Probewettbewerb und Übungsaufgaben auf https://wettbewerb.jwinf.de, die einen guten Eindruck geben, von dem was hier verlangt wird.

    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich jetzt erneut im Wettbewerbssystem unter http://wettbewerb.jwinf.de einloggen und sich ihre individuelle Auswertung anschauen. Die zweite Runde wird ebenfalls eine eigene Auswertung erhalten, für die Qualifikation zur dritten und finalen Runde nach den Sommerferien wird dann aber eine Gesamtwertung entscheidend sein – hier sind auch bereits kleine Preise für besonders erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer angekündigt. Urkunden für beide Runden wird es nach Abschluss der ersten Runde geben.

    [su_box title=“Falls Du jetzt Lust bekommen hast, an der zweiten Runde teilzunehmen:“ style=“soft“ box_color=“#1a4bcf“ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]
    Schreibe einen Zettel mit Stichwort „JwInf“,  Deinem Name und Deiner Klasse / Stammkurs und lass diesen Herrn Walter ins Fach legen oder schick ihm in IServ eine E-Mail – er meldet sich nach den Osterferien und damit rechtzeitig vor der zweiten Runde bei Dir. Schülerinnen und Schüler, die an der 1. Runde teilgenommen haben, müssen sich nicht melden![/su_box]

  • ZDFtivi | logo! am 14.01.18: Zukunft mit Robotern – Diskussion mit Schülern des Schlossgymnasiums

    ZDFtivi | logo! am 14.01.18: Zukunft mit Robotern – Diskussion mit Schülern des Schlossgymnasiums

    Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a waren mit ihrem Lehrer Tobias Walter zu Gast beim Fernsehen in der Kindernachrichtensendung logo. Das Video zeigt den Sendungsbeitrag:
    [su_youtube_advanced url=“https://https://youtu.be/XFOGi5C9AYY“ width=“400″ height=“300″ rel=“no“ https=“yes“]

  • Schüler des Schlossgymnasiums sorgen für Abwechslung auf der ISS

    Schüler des Schlossgymnasiums sorgen für Abwechslung auf der ISS

    Vier Schüler des Schlossgymnasiums, je zwei aus den Klassen 06a und 08b, beteiligten sich an der Europäischen „Astro Pi Challenge“: An Board der Weltraumstation ISS befinden sich zwei Raspberry Pi-Computer, die liebevoll als „AstroPi“ bezeichnet werden. Beide sind ausgestattet mit einem Aufbau namens „Sense-Hat“. Die Sense-Hat-Bauteile verfügen über Sensoren für Luftdruck, Lufttemperatur sowie Luftfeuchtigkeit, und über 64 LED-Lichter (in einer 8X8-Matrix), mit denen man eine Laufschrift oder sehr einfache Bilder anzeigen kann. Während einer Fortbildung bei der ESA in Redu (Belgien) wurde Herr Walter auf einen Wettbewerb für Schüler bis 14 Jahre aufmerksam gemacht, in dessen Rahmen die Schüler

    • die Besatzung der ISS grüßen
    • den Temperatursensor auslesen und
    • den aktuellen Temperaturwert anzeigen lassen sollen.

    Programmiert wurde zunächst auf einem im Internet frei verfügbaren Simulator in der Programmiersprache Python, anschließend wurde der Code an die ESA übermittelt. Vorausgesetzt, er erfüllt die oben genannten Bedingungen und läuft kürzer als 30 Sekunden, so versprach die ESA, wird der Code auf die ISS hochgeladen (im wahrsten Sinne des Wortes!) und dort laufen.

    Pünktlich vor Weihnachten kam nun der „Flight status report“ der ESA im Schloss an: Unsere beiden Teams haben den Status „Flight“, der Code wird also auf die ISS transferiert und wird dort oben den Astronauten, die gerade zuschauen, etwas Abwechslung bereiten – wann genau das passiert, wird uns anschließend mitgeteilt. Geplant ist, dass dies zwischen Dezember und Februar erfolgen wird. Insgesamt wird von über 1.700 Schülerinnen und Schüler aus allen 22 ESA-Staaten der Code auf der ISS laufen. Vom Schloss nahmen teil:

    • Paul Yadlos und Tom Bechtloff (beide 08b)
    • Bilal Ferhat und Alexander Pietsch (beide 06a)

    Weitere Informationen zur „Astro Pi Mission Zero“:
    [su_row][su_column size=“1/2″ ]

    European Astro Pi Challenge – Mission Zero is ready for the ISS!

    ESA Education and partners are delighted to announce the launch of the final stage of Mission Zero, during which over 1700 school student teams from 22 ESA Member and Associate States will have their code run on the International Space Station (ISS). Participating teams will shortly…



    [/su_column]
    [su_column size=“1/2″ ]

    European Astro Pi Challenge 2017-2018 – Overview

    Mission Zero and Mission Space Lab overview. More details you can find on this link

    What is an Astro Pi?

    The two Astro Pi computers on board the International Space Station are used by student teams participating in the European Astro Pi Challenge as a tool to run science experiments in space.

    European Astro Pi Challenge 2017-2018 – Timeline

    Mission Zero and Mission Space Lab timeline. ESA Astronauts Paolo Nespoli and Alexander Gerst are the proud ambassadors of the European Astro Pi Challenge 2017-2018. You can find more details on this link.

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