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Kategorie: Chemie

  • Leistungskurse Chemie 12 besuchen das MPI für Polymerforschung

    Leistungskurse Chemie 12 besuchen das MPI für Polymerforschung

    Passend zu dem im Unterricht behandelten Thema Kunststoffe besuchten die 27 Schülerinnen und Schüler der beiden Leistungskurse 12 kurz vor den Sommerferien das in Mainz ansässige Max Planck Institut für Polymerforschung.

    Projektleiter Herr Dr. Klapper stellte dabei zunächst die Bedeutung des MPIs als eines der führenden Forschungsinstitute Deutschlands im Allgemeinen und die Bedeutung von Kunststoffen im Speziellen vor. Auf der sich anschließenden Führung durch das Institut erlebten die Schülerinnen und Schüler Forscher, die begeistert ihren Beruf ausüben. Sie konnten Fragen dazu stellen, wie man ein Forscher wird und lernten einige Analyseverfahren kennen, die in der Schule nur theoretisch behandelt werden können. So erschien Leas Haar unter dem Rasterelektronenmikroskop brillant vergrößert, beeindruckte die schiere Größe des Magneten des 850MHz NMR-Spektrometers, in dem winzige Proben vermessen wurden und erstaunte die Genauigkeit der Chromatografie.

    Eindrücke von der Exkursion:

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  • Lukas Rizzi in der 3. Runde des Wettbewerbs Chemie-die stimmt!

    Lukas Rizzi in der 3. Runde des Wettbewerbs Chemie-die stimmt!

    Erlebnisbericht 3. Runde des Wettbewerbs Chemie-die stimmt! in Münster

    Am Dienstag, den 12.6.2018 geht es endlich los: Der Zug nach Münster zur dritten Runde von Chemie-die stimmt! Nach dem Abendessen geht es in eine kurze Kennenlernrunde und schließlich wird noch ein chemiebezogenes Spiel ausprobiert.

    Am nächsten Morgen werden neunte und zehnte Klasse für die Experimente bzw. die praktische Klausur getrennt. Die 9. Klasse fährt mit dem Bus zur BASF, dem größten Lackhersteller weltweit. Dort werden die 15 Neuntklässler in fünf Gruppen unterteilt. Zwei der fünf Gruppen beginnen mit der Betriebsbesichtigung, während die Anderen sofort mit den Experimenten beginnen.

    Die praktische Prüfung setzt sich aus drei Experimenten zusammen: Eine Dichtebestimmung einer unbestimmten Anzahl Glasperlen ohne Messskala, eine Titration und die Bestimmung der Auslaufzeit eines Lackes mit anschließender Verdünnung auf 27 Sekunden. Nach einem reichlichen Mittagessen tauschen die Gruppen ihre Aktivitäten.

    Anschließend werden die Vorträge vorbereitet und nach einem Bustransfair zur Uni vor einer Jury präsentiert. Am Abend geht es noch zum Bowlingcenter Xstrike, wo der Abend an der Bowlingbahn ausklingt.

    Donnerstagmorgen findet die theoretische Klausur in der Universität statt. Nachdem wir dreieinhalb Stunden lang komplizierte und komplexe Aufgaben bearbeitet haben, laufen wir zum städtischen und öffentlichen Botanischen Garten und erhalten dort eine Führung. Im Anschluss daran haben wir etwas Freizeit in der Innenstadt. Es folgt ein Grillabend mit Public Viewing des Eröffnungsspiels der WM und zwei lustige und spannende Runden Werwolf.

    Am letzten Tag steigt die Spannung immer mehr: Jetzt kommt die Siegerehrung! Bevor jedoch die Ergebnisse bekannt gegeben werden, wird noch ein Gastvortrag über verschiedene Stoffverbindungen und Experimente gehalten, natürlich dürfen da laute, knallende Experimente nicht fehlen! Und nach viel Applaus, Lob und Dank heißt es nun doch, Abschied zu nehmen.

    Nach knapp vier Tagen gemeinsamer Erlebnisse hat sich die Gruppe stark stabilisiert und trotz der Konkurrenz im Wettbewerb haben sich vor allem auch Freundschaften gebildet. Auch wenn der Weg dieses Jahr in der dritten von vier Runden für mich endet, habe ich viel Neues über die Chemie gelernt und möchte nächstes Jahr auf jeden Fall wieder teilnehmen.

    Autor: Lukas Rizzi

  • Tolle Ergebnisse beim Wettbewerb Leben mit Chemie 2018

    Tolle Ergebnisse beim Wettbewerb Leben mit Chemie 2018

    Auch in diesem Jahr haben wieder 92 Schülerinnen und Schüler des Schloss-Gymnasiums am Landeswettbewerb Leben mit Chemie zum diesjährigen Thema „bis die Blase platzt…“ teilgenommen.

    Dieser Wettbewerb ist ein Experimentalwettbewerb, bei dem die Schülerinnen und Schüler in dieser Runde selbstständig Experimente rund um das Thema Seifenblasen entwickelten, durchführten und auswerteten. Die eingesetzten Materialien stammten wie jedes Jahr aus dem Bereich des Alltags, so dass die Experimente zu Hause durchgeführt werden konnten. Die Auswertung sowie die je nach Jahrgangsstufe auch theoretisch zu lösenden Aufgaben wurden schriftlich ausgearbeitet und eingereicht. Dabei sind wieder hervorragende Dokumentationen entstanden.

    Seit einigen Jahren nehmen alle Achtklässler sowie naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler aus der Orientierungs- und Mittelstufe am Wettbewerb teil. Die verpflichtende Teilnahme der 8ten Klassen wurde in der Fachkonferenz Chemie vereinbart. Durch die Wettbewerbsteilnahme wird u.a. die Breitenförderung im naturwissenschaftlichen Bereich unterstützt.

    In dieser Runde haben neun Schülerinnen und Schüler aus den achten und neunten Klassen eine Ehrenurkunde mit Buchgutschein erhalten, neben weiteren 14 Ehrenurkunden in der fünften und achten Jahrgangsstufe wurden auch sehr viele Siegerurkunden an unsere Schülerinnen und Schüler vergeben.

    Allen beteiligten Schülerinnen und Schülern herzlichen Glückwunsch zu diesen hervorragenden Ergebnissen!

  • Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab

    Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab

    [cs_content][cs_section parallax=“false“ style=“margin: 10px;padding: 45px 0px;“][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ style=“padding: 0px;“][cs_text]Am Mittwoch, den18.4.2018 fand ein Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab Heidelberg, Frau Dr. Katrin Platzer, statt. Schülerinnen und Schüler der 8. bis 11. Klassen waren mit ihren Eltern eingeladen, sich über die Möglichkeiten des vom Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) angebotenen Förderprogramms für naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche zu informieren.
    Bis zum 22.4.2018 läuft die Bewerbungsfrist zur Aufnahme in das Förderprogramm für das nächste Schuljahr.

    Der Zeitraum ist dieses Jahr knapp bemessen. Allerdings muss man bis zu diesem Termin noch keinen fertigen Vortrag in der Schublade haben. Und sollte man mit dem spontan gewählten Thema unzufrieden sein, kann man es auf Anfrage auch später noch ändern.

    Bei der Anmeldung kann man sich einen Termin für das Vorstellungsgespräch aus einer Liste auswählen. Die Termine liegen von Mai bis Juni und jede/r Bewerberin/Bewerber wird auch eingeladen.

    Ob man für das Programm ausgewählt wird oder nicht, hängt einzig an diesem Gespräch. Schulnoten oder andere Kriterien zählen nicht. Neugier und Begeisterung für ein beliebiges Thema und die Motivation den Dingen selbst auf den Grund gehen zu wollen, sind das, was die Jury aus den Mentoren/Betreuern (Studenten, Doktoranten, wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren und Lehrer) überzeugt.

    Frau Platzer stelltezunächst das DKFZ als Forschungseinrichtung vor, in das das Life-Science-Lab eingebettet ist. Obwohl die Kernaufgabe des DKFZ Forschung rund um Krebs ist, betonte Frau Platzer, dass niemand in dem Förderprogramm gezwungen ist, sich mit Krebs zu beschäftigen. Ganz im Gegenteil: Die Themenvielfalt, mit der sich die zur Zeit 25 Schülerarbeitsgruppen beschäftigen, ist beeindruckend. Neben den klassischen Gebieten wie Genetik, Mathematik, Physik oder Informatik beschäftigen sich die Jugendlichen auch mit Fragen aus Wirtschaft, Philosophie, Ethik, Synthetischer Biologie, Geschichte, Robotik, Astrophysik u.v.
    Frau Platzer machte deutlich, dass es so gut wie keine Grenzen bei der persönlichen Themenwahl gibt. Finden sich mindestens drei an einem neuen Thema Interessierte, so sei es ihre Aufgabe, die dazu passenden Wissenschaftler als Mentoren zu gewinnen – und schon ist eine neue Arbeitsgruppe geboren. Bei ihren lebendigen Ausführungen und konkreten Projektbeispielen sprang der Funke über und die Faszination für die Forschung erfasste auch das Publikum.

    Nachfragen aus dem Publikum

    Das Publikum interessierte sich natürlich auch dafür, welchen konkreten Zeitaufwand eine Teilnahme an diesem Förderprogramm mit sich bringt. Frau Platzer führte aus, dass dazu die verpflichtende Teilnahme an mindestens 70% der Gruppentreffen gehört, die ca. einmal im Monat stattfinden. Darüberhinaus wird die Teilnahme an einem Wochenenseminar pro Schuljahr erwartet sowie mindestens der Besuch einer der Ferienakademien während der gesamten Teilnahmedauer am Programm. Die regelmäßige Teilnahme an den Freitagsvorlesungen, die in Heidelberg stattfinden, wird dagegen nicht von Schülerinnen und Schülern erwartet, die in weiterer Entfernung von Heidelberg wohnen.
    Die einzig weitere Verpflichtung besteht in der Anfertigung eines ca. ein- bis eineinhalbseitigen Jahresberichtes, in dem die eigenen Aktivitäten reflektiert werden.

    Interessiert nachgefragt wurde auch nach den Kosten des Förderprogrammes. Die gute Nachricht lautete, dass die Teilnahme nichts kostet, sogar die Wochenenseminare inklusive Unterkunft und Essen frei sind . Einzig für die Ferienakademien wird ein Unkostenbeitrag erhoben, und die Fahrtkosten vom Heimatort nach Heidelberg werden in der Regel selbst übernommen. Frau Platzer betonte jedoch, dass die Teilnahme für niemanden am Geld scheitern sollte. Der Alumni-Verein unterstützt auf Anfrage bedürftige Schülerinnen und Schüler.

    Nachgefragt wurde auch, wie viele Schülerinnen und Schüler denn jedes Schuljahr die Cance hätten, in das Programm aufgenommen zu werden. Frau Platzer versicherte, dass es keine Obergrenzen und auch keine geschlechtsspezifischen Quoten gibt und theoretisch alle oder auch keiner der Berwerber aufgenommen werden könnten. Zur Zeit nehmen 250 Schüler an dem Programm teil. Es zählt alleine die Eignung, die während des Bewerbungsgespräches festgestellt wird. Auch ganz ohne Quote ist im Programm der Anteil an Mädchen und Jungen in etwa ausgeglichen.

    Informationen zum Bewerbunsgverfahren

    Zum Bewerbungsgespräch kann sich jeder Interessierte über die Hompepage des Sciens-Labs anmelden.
    Zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ist es lediglich notwendig, sich mit einem Thema, das einen besonders interessiert, auseinander zu setzen und es in einem kleinen Vortrag der Auswahlkommission vorzustellen. Auf Nachfrage betonte Frau Platzer ausdrücklich, dass es sich dabei nicht um ein naturwissenschaftliches Thema handelt muss. Sie erzählte von einem Bewerber, in dessen Vortrag es darum ging, dass „Punk die geilste Art von Musik“ sei. Der Bewerber wurde genommen. Wichtig sei es für die Auswahlkommission, dass die Bewerber sie von ihrer Begeisterung für ihr Thema und ihrer Motivation überzeugen. Man muss also kein „Nerd“ oder „Bücherwurm“ sein, um sich zu bewerben, sondern einfach nur interessiert und neugierig. Auch Schulnoten spielen keine Rolle. Allerdings sollte man in der Schule schon so gut sein, dass man ein bisschen Zeit für das Arbeiten im Life-Science-Lab erübrigen kann und die schulischen Leistungen nicht darunter leiden.
    Der zweite Teil des Bewerbungsgesprächs besteht dann in einem Gespräch, in dem den Bewerberinnen und Bewerbern alle möglichen Fragen gestellt werden, sowohl bezüglich ihres Vortragsthemas, aber auch bezüglich ihrer außerschulischen Interessen und Hobbys. Auch die Frage, warum man sich für das Programm beworben hat, gehört zum Bewerbungsgespräch dazu. Eine andere, im Bewerbungsgespräch häufig gestellte Frage bezieht sich auf eine fiktive Zeitmaschine: Welche Persönlichkeitt aus der Vergangenheit würde man gerne einmal treffen? Warum würde man sie gerne treffen? Welche Fragen würde man ihr gerne stellen? Oder würde man grundsätzlich keine Zeitmaschine nutzen wollen? Falls ja, warum?

    Persönlicher Gewinn aus dem Programm

    Das Programm bietet die unglaubliche Möglichkeit, schon als Schüler bzw. Schülerin mit richtigen Wissenschaftlern in persönlichen Kontakt zu treten und auch mit teuren, modernen Geräten echte wissenschaftliche Forschung zu betreiben. Es scheint kaum Grenzen des Möglichen zu geben. Und ganz nebenbei erwirbt man auch andere, durchaus nützliche Softskills wie z.B. Verfassen von Bewerbungsschreiben, Leiten von Diskussionsrunden, Erfahrungen im Teamwork und im selbstverantwortlichen Arbeiten.
    Frau Platzer wies auch darauf hin, dass das Schreiben von Empfehlungen und Gutachten z.B. für Stipendien zu ihrer regulären Arbeit gehört. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms können auf ein weltweites Netz von Ehemaligen zurückgreifen, die ihnen die Tür für Praktika oder Forschungsaufenthalte sowohl schon während der Schulferien, als auch auch während ihres späteren Studiums ermöglichen können.
    Dass nicht zuletzt die Stimmung bei den Veranstaltungen des Life-Science-Labs immer gut ist und viele neue Freundschaften geknüpft werden können, glaubte das anwesende Publikum Frau Platzer sofort. Manch einer der Erwachsenen bedauerte wahrscheinlich heimlich, dass die Teilnahme auf Schülerinnen und Schüler beschränkt ist.[/cs_text][/cs_column][cs_column bg_color=“hsla(0, 3%, 68%, 0.25)“ fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 2px;border-style: solid;border-width: 1px;“][cs_text]Die Leiterin
    des Life-Science Labs

    Life-Science Lab
    Dr. phil.
    Katrin Platzer

     

    studierte als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes Philosophie, Latein und (Alte) Geschichte in Frankfurt und schloss mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in allen drei Fächern und mit dem Magister Artium im Hauptfach Philosophie ab. Sie promovierte in Philosophie mit einer Dissertation über die Symbolsprache, insbes. die Lichtsymbolik bei Nikolaus von Kues, einem Philosophen und Theologen am Umbruch vom Mittelalter zur Neuzeit. Nach einer fünfjährigen Tätigkeit als Wiss. Mitarbeiter am Zentrum für Interdisziplinäre Technikforschung (ZIT) und weiteren drei Jahren am Institut für Theologie und Sozialethik der Technischen Universität Darmstadt (TUD) arbeitete sie vier Jahre als Wiss. Referentin an der Forschungsstätte der Evangelischen Kirche in Deutschland (FEST) in Heidelberg, der interdisziplinären Forschungseinrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland, und – seit 2002 als hauptamtliche – Studienleiterin an der Evangelischen Akademie der Pfalz in Speyer, eine der insges. 19 evangelischen Akademien in Deutschland. Seit 2003 war sie im Umfang einer halben Personalstelle als Wiss. Mitarbeiterin an das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg abgeordnet. Hier war sie als Stellv. Projektleiterin am Heidelberger Life-Science Lab tätig.
    Seit 2007 leitet sie das Heidelberger Life-Science-Lab als wiss. Abteilungsleiterin.
    Sie nimmt regelmäßige Lehraufträge an der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, der Universität Freiburg und der Universität Koblenz-Landau wahr. Neben ihren Interessen an theoretischer und praktischer Philosophie, insbes. (angewandter) Ethik befaßt sie sich v.a. mit den Chancen und Risiken moderner Technologien, insbes. der modernen Biotechnologie und Gentechnik. Sie ist Italienfan und mag automobiles Kulturgut, sprich Oldtimer.

    Dr. Katrin Platzer
    Heidelberger Life-Science Lab
    am Deutschen Krebsforschungszentrum
    Im Neuenheimer Feld 581
    69120 Heidelberg
    Tel.: 06221/42-1401
    Fax: 06221/42-1410
    E-Mail: k.platzer@dkfz-heidelberg.de[/cs_text][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][cs_text]

    Bewerben kann man sich hier:

    [/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][/cs_content]

  • 14.3.18: Lukas Rizzi Landessieger im Wettbewerb Chemie-die stimmt!

    14.3.18: Lukas Rizzi Landessieger im Wettbewerb Chemie-die stimmt!

    Im November fand die erste Runde des Chemiewettbewerbs Chemie-die stimmt! statt. Dieser Wettbewerb ist die Juniorvariante der Chemieolympiade, die man als den anspruchsvollsten Chemiewettbewerb für Schüler bezeichnen kann.

    In der ersten Runde konnten die Schüler die Aufgaben zu Hause lösen und dazu auch in Büchern oder dem Internet recherchieren. Die Aufgaben wurden von den eigenen Chemielehrerinnen und -lehrern korrigiert und das Ergebnis eingeschickt. Die landesweit besten 30 Schülerinnen und Schüler wurden dann am 14. März zur zweiten Runde, dem Landeswettbewerb in Kaiserslautern, eingeladen, um dort die Aufgaben dieser Runde in einer dreistündigen Klausur ohne Hilfsmittel zu beantworten.

    Dieses Jahr nahmen erstmalig auch Schüler unserer Schule an diesem Wettbewerb teil: Lukas, Simon und Martin aus der Klasse 9b.

    Alle 3 schafften es auf Anhieb unter die besten 30 Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz und wurden zum Landeswettbewerb nach Kaiserslautern eingeladen.

    Das alleine ist schon ein toller Erfolg, auf den die drei Schüler sehr stolz sein können, da die zu lösenden Aufgaben über den Unterrichtsstoff hinausgehen und wirklich anspruchsvoll sind.

    Die Sensation ereignete sich dann am Mittwoch, den 14.3.18 in Kaiserslautern: Simon und Lukas traten in Kaiserslautern an und Lukas ging aus dieser Runde als der beste Teilnehmer hervor und ist somit Landessieger von Rheinland-Pfalz! Eine tolle Leistung! Gratulation dazu!

    Er ist damit zur 3. Runde, der Regionalrunde, zugelassen, in der vom 12. bis 15. Juni in Münster die Landessieger aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gegeneinander antreten werden.

    Wir drücken ihm hierfür die Daumen!


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    [su_note note_color=“#474040″ text_color=“#f9f9f9″ radius=“2″]

    Erlebnisbericht 2. Runde des Wettbewerbs Chemie-die stimmt! in Kaiserslautern

    Am Mittwoch, den 14.3.2018 fahren wir um 8:30 Uhr aus Mainz ab. Auf der Fahrt versuchen wir noch einmal, uns letzte Details zu merken, trotzdem ist die Stimmung ausgelassen. Als wir um ca. viertel vor zehn vor Ort eintreffen, sind schon viele andere Schüler dort und warten vor dem Hörsaal, in dem wir die Klausur schreiben werden.

    Nach einer kurzen Ermunterungsrede der Veranstaltung geht es los: Ab diesem Moment haben wir drei Stunden Zeit, um die Aufgaben zu bewältigen. Um diese zu lösen, muss man viel logisches Denken anwenden und die bearbeiteten Themen aus dem Unterricht selbst weiterführen und ausbauen. Es geht allerdings nicht darum, alle Aufgaben zu lösen, sondern nur so viel wie möglich richtig zu lösen.

    Die anschließende Vorlesung und die Ergebnisbekanntgabe können wir aufgrund eines kranken Mitschülers nicht mehr miterleben. Trotzdem war der Tag sehr aufschlussreich und hat uns vor Augen geführt, wie anspruchsvoll das Fach Chemie sein kann.

    Autor: Lukas Rizzi

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    Wer sich einen Eindruck von den Aufgaben der zweiten Runde verschaffen möchte, findet sie hier:

    zum Vergrößern bitte Anklicken

     

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    Bei der 3.Runde des Wettbewerbs geht es aber nicht nur ums Gewinnen, sondern die Teilnehmer werden ein abwechslungsreiches und spannendes Programm erleben :
    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][su_note note_color=“#e2dddd“ text_color=“#1d0000″ radius=“2″]3. Runde – die Regionalrunden

    In jeder Klassenstufe treten die besten Schülerinnen und Schüler jedes Bundeslandes im Juni zur 3. Runde an. Diese mehrtägige Runde findet für die Teilnehmer der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und derzeit auch Baden-Württemberg traditionell an der Fachhochschule in Merseburg statt. Die Besten aus den nördlicheren Bundesländern treffen sich in Rostock, aus den westlichen Bundesländern in Münster.

    Der erste Tag ist der Anreise vorbehalten. Alle Teilnehmer lassen den Abend noch mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen, ehe dann am zweiten Tag der praktische Teil des Wettbewerbs beginnt. Der praktische Teil findet in einem Schülerlabor statt: Es wird in Gruppen zu je drei Leuten experimentiert, dabei setzen sich die Gruppen aus Schülern verschiedener Bundesländer zusammen. Am Vormittag ist ein umfassendes Experiment durchzuführen, das im Anschluss daran ausgewertet wird. Schließlich präsentiert jede Gruppe ihre Ergebnisse vor einer Jury.

    Am drittenTag findet vormittags die theoretische Klausur statt und am Nachmittag ein gemeinsamer Ausflug; in Merseburg wurde in diesem Jahr zum Beispiel eine Erdölraffinerie besichtigt.

    Der vierte und letzte Tag ist schließlich der großen öffentlichen Siegerehrung gewidmet, welche zumeist von einem Experimentalvortrag eingeleitet wird. Die Besten erhalten Urkunden und wertvolle Fachbücher. Theorie und Praxis werden getrennt bewertet und prämiert – wem das Glück hold ist, der kann gleich zweimal Preise abräumen!

    Die Besten der Regionalrunden werden im Herbst zur großen Finalrunde nach Leipzig (Sachsen) eingeladen. [/su_note]
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  • 8. Klassen: Leben mit Chemie – Anmeldeschluss: 11.4.18

    8. Klassen: Leben mit Chemie – Anmeldeschluss: 11.4.18

    Alle Schüler der achten Jahrgangsstufe experimentieren im Moment zu Hause, um an dem Wettbewerb „Leben mit Chemie“ teilzunehmen.

    Schon seit einigen Jahren gibt es diese Tradition am Schlossgymnasium. Das Anfertigen der Arbeiten erfordert neben den experimentellen Fähigkeiten auch immer Kreativität, um die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Außerdem ist die sorgfältige und ansprechende Dokumentation der Durchführung und der Ergebnisse der Experimente eine Herausforderung für viele Schüler.
    Doch der Einsatz lohnt sich: Gute Arbeiten werden mit Sieger- oder Ehrenurkunden ausgezeichnet. Die Ergebnisse der Wettbewerbsteilnahme fießen bei vielen Kollegen auch in die Chemienote ein.

    Hier sind die diesjährigen Aufgaben:

    (Umblättern am unteren Seitenrand)

    [su_column size="2/3" center="yes"][pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2017/03/leben-mit-chemie-Aufgabe_2018.pdf%22][/su_column]

    [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2017/03/leben-mit-chemie-Aufgabe_2018.pdf" target="blank" background="#2f2e3a" color="#dad9d9" radius="0" icon_color="#ffffff" text_shadow="0px 0px 0px " rel="lighthbox"]Aufgaben als pdf-Datei herunterladen[/su_button]

    Anmeldung bis zu den Osterferien HIER:
    (Bitte nicht vergessen, die Anmeldebestätigung auszudrucken und vorne in der Arbeit einzuheften!)

  • Die 9. Klassen im NatLab der Uni Mainz

    Die 9. Klassen im NatLab der Uni Mainz

    Wie jedes Jahr besuchen im Moment alle neunten Klassen das Schülerlabor der Uni Mainz. Sie experimentieren dort in einem „richtigen“, sehr gut ausgestatteten Labor und können dort Versuche machen, die in der Schule so nicht möglich wären. Sie werden dabei in Kleingruppen von Lehramtsstudierenden betreut.
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    [su_column size=“1/2″ center=“no“][su_note note_color=“#efefee“ text_color=“#514f4f“ radius=“0″]Am Montag, den 15. 01. 2018 hat die Klasse 9b einen Ausflug ins NatLab, das Schülerlabor der Universität Mainz gemacht. Unser Exkursionsthema war „Vom Erz zum Metall“. Dazu führten wir im Laufe des Tages verschiedenste Experimente durch. Um 8:45 Uhr haben wir uns alle vor dem NatLab getroffen und nach einer kurzen Einweisung ging es um kurz nach neun im Labor mit dem Experimentieren los. Dafür wurden wir mit Schutzkitteln und Schutzbrillen ausgestattet und in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hatte einen Mentor, mit dem sie die Experimente durchführte. Wir beschäftigten uns mit den Metallen Aluminium, Kupfer, Zink und Eisen und erfuhren zuerst aus welchen Erzen diese gewonnen werden und für was sie verwendet werden können. Danach führten wir folgende Experimente durch: – Wie kann man Kupfer herstellen? – Wie kann man die Dichte einzelner Metalle errechnen und was hat das mit der Verwendung verschiedener Metalle zu tun? – Welche Metalle leiten Strom und Wärme und wie hoch ist ihre Leitfähigkeit? – Wie müssen Metalle aufgebaut sein um Strom oder Wärme leiten zu können? – Welche Metalle dehnen sich bei Wärme wie stark aus? – Was sind Bimetalle? Dabei erfuhren wir z.B. was eine Metallbindung ist. Insgesamt waren die Experimente sehr aufschlussreich und der Tag hat allen sehr viel Spaß gemacht. An dieser Stelle vielen Dank an alle Mitwirkenden im NatLab die sich Zeit für unsere und auch die anderen neunten Klassen genommen haben.

    Johanna und Amelie (9b)

    [/su_note][/su_column]
    [su_column size=“1/2″ center=“no“][su_note note_color=“#efefee“ text_color=“#514f4f“ radius=“0″][/su_note][/su_column][/su_row]

     

    Hier einige Impressionen vom Besuch

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=63][/su_column]
  • Weihnachtsvorlesung der Physik und Chemie 2017

    Weihnachtsvorlesung der Physik und Chemie 2017

    Im dritten Jahr in Folge boten die Fachschaften Physik und Chemie kurz vor den Weihnachtsferien eine Weihnachtsvorlesung für alle Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen an, ganz in der Tradition vieler Universitäten weltweit.

    Im Rahmen unseres mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkts ist diese Veranstaltung ein Baustein, um Schülerinnen und Schüler nachhaltig für naturwissenschaftliche Fächer zu begeistern. Ziel der Veranstaltung ist, den Schülerinnen und Schülern eine andere Perspektive auf die Naturwissenschaften zu eröffnen. Dazu präsentieren Kolleginnen und Kollegen der Fachschaften jedes Jahr Experimente, für die im normalen Unterrichtsalltag wenig Raum besteht. Jedes Experiment wird adventlich bzw. auf den Jahreswechsel vorgreifend anmoderiert und knüpft an das Vorwissen der Schülerinnen und Schüleran.

    Eindrücke aus der Vorlesung:

    [layerslider id=“46″]

  • Fünftklässler sind auch 2017 „Dem Täter auf der Spur“

    Fünftklässler sind auch 2017 „Dem Täter auf der Spur“

    Wie schon in den vergangen Jahren sind auch in diesem Jahr unsere Fünftklässler im Schülerlabor der Chemie der Johannes Gutenberg Universität „Dem Täter auf der Spur“. Zum Auftakt des Themenfeldes „Vom Kleinen zum ganz Großen“ des Lehrplans Naturwissenschaften nehmen die Schülerinnen und Schüler einen ganzen Vormittag in Schülerversuchen Fingerabdrücke, entziffern geheime Botschaften und weisen Blutspuren nach. Unterstützt und begleitet werden sie dabei von Studierenden der Chemie sowie von ihrem Klassen- und NaWi-Lehrerinnen und Lehrern.

    Eindrücke vom Besuch der 5c:

    [layerslider id=“45″]

  • Daumen drücken für Kristina und Michael bei der zweite Runde der Internationalen Chemie Olympiade

    Daumen drücken für Kristina und Michael bei der zweite Runde der Internationalen Chemie Olympiade

    Von den Schülerinnen und Schülern der Leistungskurse Chemie 12 erreichten sechs die zweite Runde des Wettbewerbs Internationale Chemie Olympiade (IChO). Herzlichen Glückwunsch dazu!

    Von diesen nahmen es am 1. Dezember Kristina Gasthofer und Michael Freese auf sich, während der stressigen Kursarbeitsphase die 180 minütige und  26 Seiten umfassende Prüfung der zweiten Runde abzulegen.

    Drücken wir ihnen für ein Weiterkommen die Daumen.

    Kristina kam in der ersten Runde außerdem unter die besten 15 Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Sie wurde deshalb zum viertägigen Landeseminar des Fördervereins der Chemieolympiade an die TU Kaiserslautern eingeladen. Hier kann sie über den Schulstoff hinaus in verschiedene Fachbereiche der Chemie hineinschnuppern und Experimente durchführen.

    Bei der Internationalen Chemieolympiade handelt es sich um einen weltweiten Schülerwettbewerb. Schülerinnen und Schüler der höheren Schulstufen bearbeiten hier über den Unterricht hinaus in vier Runden Chemiethemen. Das Finale findet 2018 in Bratislava und Prag statt.

    Bildquelle: https://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/icho/