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Kategorie: Allgemein

  • 12.-23.3.18: Las Palmas in Mainz

    12.-23.3.18:
    Las Palmas in Mainz

    Wie in jedem Frühjahr besuchen uns Schülerinnen und Schüler von unsereren Partnerschulen in Las Palmas (Gran Canaria). Dieses Jahr schon vor den Osterferien vom 12.-23.3.18.
    Einen Eindruck vom abwechselungsreichen Besuchsprogramm bekommen Sie hier:
    [su_column size="2/3" center="yes"][pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2018/02/Programm_Palmas_in_Mainz_-2018-1.pdf" title="Programm_Palmas_in_Mainz_ 2018"][/su_column]

  • Bericht über die Verleihung des Prix d’Excellence – von unserem Preisträger Stefan Schmitz

    Bericht über die Verleihung des Prix d’Excellence
    – von unserem Preisträger Stefan Schmitz

    Am 3. Februar 2018 wurde mir als einem von insgesamt elf Preisträgern aus der Mainzer Oberstufe der Exzellenzpreis – Prix d‘Excellence – überreicht.

    Die Deutsch-Französische Gesellschaft Mainz hat diese Ehrung 2018 ins Leben gerufen und zeichnet jährlich die besten Schüler des entsprechenden Abiturjahrgangs im Fach Französisch aus, da diese mit ihren Sprachkompetenzen zum „interkulturellen Verständnis zwischen Deutschland und Frankreich“ beitragen.

    Die Veranstaltung, die im Gutenberg-Museum in Mainz stattfand, beinhaltete neben Musik und der eigentlichen Preisverleihung auch kurze Reden der französischen Generalkonsulin sowie der Mainzer Dezernentin für Bau und Kultur. Begleitet wurde ich von der Schulleiterin Frau Ding, Frau Schäfer als SEB-Vorsitzender, ebenso wie von Frau Schwaiger und Herrn Sievers als Französischlehrer. Im Vorfeld wurde des Weiteren jeder Preisträger darum gebeten, eine kurze Videobotschaft zu verfassen, um diese im Rahmen der Veranstalung zu präsentieren. Dieser Bitte bin ich nachgegangen. Nach dem offiziellen Part wurde zudem zum Sektempfang geladen.

    Ich freue mich sehr über die erhaltene Auszeichnung und fühle mich geschmeichelt, zumal ich ursprünglich Französisch nicht als Leistungskurs belegt hatte, sondern lediglich als Grundkurs. Meine Kurswahl habe ich letztenendes zugunsten von Französisch geändert.
    An dieser Stelle möchte ich mich nochmals explizit bei meinem damaligen Französischlehrer und späteren Leistungskurslehrer – Herrn Hawner – bedanken, der mir die Sprache und auch den Leistungskurs Französisch mehr als ausdrücklich ans Herz gelegt hat.
    Bedanken möchte ich mich zudem bei meiner aktuellen Französischlehrerin – Frau Schwaiger –, die mich für diesen Preis vorgeschlagen hatte, bei der Zeremonie anwesend war und mich in der finalen Phase bestmöglich auf das schriftliche Abitur vorbereitet hat.

    Stefan Schmitz

     

     

    Über die Preiverleihung berichtete auch die Allegmeine Zeitung. Der Artikel findet sich auf unserer Homepage unter „Das Schlossgymnasium in der Presse“

  • 5.Klassen 2018: Wie ist es, am Schloss zu sein?

    5.Klassen 2018: Wie ist es, am Schloss zu sein?

    Unsere neuen 5.Klässler sind jetzt schon seit über einem halben Jahr an unserer Schule. Genug Zeit für eine Zwischenbilanz!
    Hier einige Stimmen unserer Jüngsten:


    Zum Vergrößern bitte Anklicken

  • Unterstufenfastnacht 2018

    Unterstufenfastnacht 2018

    Am 7.2.2018 war das „Schloss“ erfüllt von dem bunten Treiben der Unterstufenfastnachtsparty. Diese wurde von der SV und den Tutoren organisiert und fand von 15.11 Uhr bis 17.11 Uhr in der Aula statt.

    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]Die Kinder konnten schon am Morgen verkleidet in die Schule kommen. Beim Verkleiden waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Halt! Eine Grenze gab es doch: Waffen oder Gegenstände, mit denen andere verletzt werden könnten, durften nicht mitgebracht werden! Daran hielten sich ausnahmslos alle.
    Die Tutoren betreuten die Kinder nach Schulschluss bis zum Beginn der Feier um 15.11 Uhr. Außer Bewegungsspielen und einem Imbiss in der Mensa fand auch ein Kostümwettbewerb statt.

    Ein großes Dankschön gilt der SV – allen voran Charlotte – für die Organisation und den Tutoren für die engagierte Durchführung der Spiele. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 wünschen nach diesem tollen Nachmittag sich für das Schuljahr 2918/19 eine Wiederholung.
    [su_note note_color=“#fefc17″ text_color=“#140101″ radius=“0″]“Ich fand die ganzen Spiele cool und lustig. Es ist dann auch besser, wenn man mehr Dinge mit den Tutoren macht. Als ich meine Snacks mitgenommen habe, dachte ich, sie wären für meine Klasse. Als ich dann in der Mensa bei dem großen Buffet meine Snacks gesehen habe, habe ich mich gefreut. Die Preisverleihung mit den besten Kostümen war richtig cool, meine Freundin war z.B. als Badeente verkleidet.“[/su_note]
    [su_note note_color=“#17fe29″ text_color=“#140101″ radius=“0″]“Viele Spiele waren toll,  z.B. Zungenmörder, Obstsalat und Luftballontanz. Die Preisverleihung war sehr lustig und schön. Es gab viele tolle Kostüme. Schade, dass meine Klasse mit dem Römer, dem Ninja und der Katze nicht gewonnen hat. Am lustigsten fand ich den Reiter mit dem Drachen/Dino.“[/su_note]
    [su_note note_color=“#fe17f8″ text_color=“#140101″ radius=“0″]“An der Unterstufen-Fastnachts-Party war ich als gar nichts verkleidet, aber meine Freundin war als Polizistin verkleidet. In dem Spiel ‘Stopptanz’ bin ich ziemlich weit gekommen 🙂 Das Essen war auch sehr lecker.“[/su_note][/su_column]
    [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““][su_note note_color=“#270dc4″ text_color=“#ffffff“ radius=“0″] „Ich hatte mich als Neuzeit-Cowboy verkleidet. Bei den Spielen brauchte man Teamgeist. Sie haben mir viel Spaß gemacht. Die Tutoren waren sehr nett und hilfsbereit. Sie haben uns zum Lachen gebracht. Ausserdem haben sie uns sehr gut betreut. Es fand auch eine Preisverleihung statt. Das war cool! Die Aula war groß genug für so viele Kinder.“
    [/su_note]
    [su_note note_color=“#e53446″ text_color=“#ffffff“ radius=“0″]“Ich war als Polizist verkleidet. Die anderen sahen toll aus. Ich fand den Kostümwettbewerb gut und dass man einen Preis gewinnen konnte. Es hat mit den Tutoren viel Spaß gemacht. Es gab tolle Spiele. Die besten waren in der Aula.“[/su_note]
    [su_note note_color=“#17feed“ text_color=“#140101″ radius=“0″]“Ich habe mich leider nicht verkleidet, weil mir meine Sachen zu klein waren. Ich fand die Kostüme der anderen sehr lustig und schön. Das Spiel in der Aula – Reise nach Jerusalem – hat mir am meisten gefallen. Die Preisverleihung war sehr cool, denn manche Kostüme waren echt crazy.“[/su_note]
    [su_note note_color=“#fe9c17″ text_color=“#140101″ radius=“0″]“Mir hat die Fastnachtsparty super viel Spaß gemacht! Zuerst haben wir mit den Tutoren in der Klasse gefeiert. Dann sind wir in die Aula gegangen und die SV hat uns alles erklärt. Daraufhin sind wir mit den Tutoren durch verschiedene Spielstationen gegangen. Zum Schluss gab es noch einen großen Kostümwettbewerb! Ich hatte sogar an dem Tag Geburtstag und es war wie eine riesige Geburtstagsfeier für mich!!!“[/su_note]

    [/su_column][/su_row]

     

  • Februar 2018 bis Januar 2019 am Schlossgymnasium: Die weissrussische Ortslehrkraft Ina Baltunova

    Februar 2018 bis Januar 2019 am Schlossgymnasium: Die weissrussische Ortslehrkraft Ina Baltunova

    [su_box title=“Februar 2018 bis Januar 2019 am Schlossgymnasium: Die weissrussische Ortslehrkraft Ina Baltunova “ style=“glass“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Ina Baltunova

    Ina Baltunova ist Deutschlehrerin und hat vom PAD ein Jahresstipendium erhalten, um bei uns ihre pädagogischen uns sprachlichen Fertigkeiten zu perfektionieren. Dann geht sie als „Botschafterin deutscher Sprache und Kultur“ zurück nach Belarus (Weissrussland).

    [su_column size=“1/2″ center=“yes“][su_quote cite=“ (Ina Baltunova)“]Lehrer sein, das „vereint die Kunst des Schauspielers, die Aufmerksamkeit des Arztes und die Meisterschaft des Redners.[/su_quote]
    [/su_column][su_spoiler title=“Inteview des Kurses 11E1 mit unserer weissrussischen Gastlehrerin, Frau Ina Baltunova“ icon=“arrow“]

    Ina Baltunova mit dem Kurs 11E1
    Frage: Warum haben Sie gerade Deutsch als Fremdsprache gelernt?
    Frau Batunova: Bei uns in Belarus lernen alle Grundschüler Deutsch. Ich habe das zuerst auch einfach so gemacht,
    wie alle anderen, dann habe ich angefangen diese Sprache zu lieben.
    Frage: Was war Ihr erstes deutsches Wort?
    Frau Baltunova: Meine ersten beiden Wörter waren „Guten Tag“; das lernen meine Drittklässler auch als erstes. Ein
    Wort, das ich ihnen gerne beibringe, ist das Wort „Sehenswürdigkeiten“. Es ist nicht zu kurz und schwierig auszusprechen.
    Frage: Welche andere Sprache würden sie gerne sprechen können?
    Frau Baltunova: Englisch wäre für mich sehr interessant, aber leider lernen wir in Belarus nur eine Fremdsprache. Hier am Schlossgymnasium hospitiere ich nicht nur im Deutschunterricht, sondern auch in einer Englischklasse.
    Frage: Warum sind Sie Lehrerin geworden?
    Frau Baltunova: Schon von Kindheit an träumte ich, einmal Lehrerin zu werden. Ich hatte gute Lehrer in meiner Schulzeit, dank ihnen war ich von diesem Beruf einfach begeistert. Um sich für diesen Beruf zu entscheiden, muss man unbedingt Kinder lieben, neugierig und fleißig sein, immer eine eigene Meinung haben und gerne Tipps geben. Das alles war bei mir der Fall und ist es bis heute geblieben.
    Außerdem habe ich als ältere Schwester sehr gern meinen Brüdern bei den Hausaufgaben geholfen. Das machte mir wirklich Spaß.
    Frage: Würden Sie wieder Lehrerin werden, wenn Sie die Wahl hätten?
    Frau Batunova: Ja, der Beruf ist sehr wichtig, interessant und etwas ganz Besonderes. Er gibt nicht nur den Schülern viel, sondern auch den Lehrern: Er hält jung, man bleibt auf Trab und erlebt jeden Tag etwas Neues. Besonders die Schüler und Eltern können einem viel Mühe bereiten, aber einen auch sehr bereichern. Mein Beruf vereint die Kunst des Schauspielers, die Aufmerksamkeit des Arztes und die Meisterschaft des Redners.
    Frage: Was in Deutschland erinnert Sie an ihre Heimat und was war neu für Sie?
    Frau Baltunova: Ich bin letzten Februar nach Deutschland gekommen, und was mir gleich aufgefallen ist, war das Wetter. Hier ist es im Winter und im Frühling viel angenehmer, als in meiner Heimat. Die Natur erblüht im Frühling viel schöner und schneller. Man kann im Frühling und Sommer sehr schön im Garten mit Freunden grillen und zusammen Spaß haben. Man kann die Natur in vollen Zügen
    genießen, was in meiner Heimat nicht so gut funktioniert, weil es sehr schnell kalt wird und der Sommer nicht so lange warm ist.
    In Deutschland gibt es Berge, und man muss nicht verreisen um sich zu erholen, denn man hat vor Ort so viele Möglichkeiten.
    Mir ist außerdem auch aufgefallen, dass die Deutschen gerne ausgehen und feiern, aber an Fastnacht war ich ein bisschen schockiert von den vielen Jugendlichen, die Alkohol getrunken haben .
    Jetzt warte ich auf Weihnachten. Ich träume schon lange davon, dieses Fest in Deutschland zu erleben..
    In Mainz ist auch noch ein anderer Traum wahr geworden, nämlich endlich einmal den Rhein zu sehen. Ich habe oft mit meinen Schülern über den Rhein geredet, aber ihn wirklich einmal zu sehen, hätte ich mir nicht gedacht. Man braucht nicht viel um glücklich zu sein…
    Frage: Wo liegen die Unterschiede zwischen ihrem Heimatland und Deutschland?
    Frau Batunova: Unter anderem die Tatsache, dass es in Deutschland, insbesondere in kleineren Städten, mehr Einfamilienhäuser gibt als in Weißrussland. In meinem Heimatland sind Hochhäuser verbreiteter.
    Aufgrund des Klimas ist in Belarus im Gegensatz zu Deutschland leider auch kein Weinanbau möglich. Natürlich gibt es große Unterschiede in der Politik, in der Wirtschaft, im Schulsystem.
    Frage: Was sind Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen der russischen und der deutschen Sprache?
     Frau Batunova: Dort wo ich her komme, spricht man eher Russisch. Weißrussisch ist nicht so typisch, und es gibt sehr viele Lehn- und Fremdwörter aus dem Deutschen, die aber eine etwas andere Bedeutung haben, zum Beispiel ,Butterbrot‘. Dieser Ausdruck bezeichnet auf Russisch ein belegtes Brot, also mit Käse und Wurst, doch auf Deutsch ist es nur ein Brot mit Butter. Also warne ich meine Schüler
    immer, wenn sie sich in Deutschland etwas zu essen bestellen wollen.
    Ein anderes Wort ist
    ,Kotelett‘, was hier ein Stück Fleisch mit Kochen bedeutet, doch auf Russisch bedeutet es ‚Frikadelle‘.
    Im Russischen gibt es keine Artikel, aber statt vier Kasus haben wir sechs Kasus mit jeweils verschiedenen Endungen. Und bei uns ist die Wortreihenfolge in einem Satz nicht so wichtig, während man im Deutschen immer nach Subjekt und Prädikat sortiert.
    Im Russischen gibt es viele Entlehnungen aus der deutschen Sprache
    .
    Viele deutsche Wörter
    klingen gleich mit russischen Wörtern. Man braucht kein Wörterbuch um sie zu verstehen, z.B. der
    Absatz= абзац
    *das Feuerwerk = фейерверк
    *die Glasur = глазурь
    *der Grund = грунт
    *der Jahrmarkt = ярмарка
    *die Jäger = егерь
    * die Kartoffeln = картофель
    *der Kurort = курорт
    *die Landschaft = ландшафт
    *der Maler = маляр
    * die Matratze = матрац
    *der Maßstab = масштаб
    *das Pflaster = пластырь
    *der Poltergeist = полтергейст
    *das Postamt = почтамт
    *das Pult = пульт
    *der Rucksack = рюкзак
    *der Schiefer = шифер
    *der Schlagbaum = шлагбаум
    *der Schlager = шлягер
    *die Waffel = вафля
    *das Wunderkind = вундеркинд
    *das Zifferblatt = циферблат
    *der Zirkel = циркуль
    Frage: Was finden Sie in Deutschland schön und was nicht so schön?
    Frau Baltunova: In Deutschland gibt es alles was man braucht, um gut zu leben: Mildes Klima, schöne Landschaften, hohes Lebensniveau. Das imponiert mir natürlich. Am besten gefällt mir, dass die Lehrer in den Ferien und am Samstag frei haben. In Belarus ist das anders.
    Besonders die Frage der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, ist schwierig. Oder zum Beispiel die Tatsache, dass es hier Bettler gibt, die auf der Straße leben. So etwas kennen wir in Belarus nicht. Und ich kann das auch nicht akzeptieren.
    Frage: Was sind Ihr Lieblingsbuch, -musik und -film?
    Frau Baltunova: Ich habe immer Angst vor solch schwierig zu beantwortenden Fragen. Also: Ich mag psychologische Bücher oder packende Thriller, wegen des Nervenkitzels. Liebesromane finde ich eher langweilig.
    Ich höre Pop-Musik, aber im Moment viele deutsche Lieder, um mein Sprachniveau zu verbessern. Liedtexte sind mir wichtig.
    Bei Filmen hängt das von meiner Stimmung ab, lustig oder nicht lustig…
    Frage: Sind sie verheiratet? Haben Sie Familie?
    Frau Baltunova: Ich bin verheiratet und wohne mit meinem Mann in Vitebsk, dem Geburtsort von Marc Chagall.
    Meine einzige Tochter ist 19 Jahre alt und studiert momentan Jura in der Hauptstadt Minsk.
    Ich bin sehr stolz auf sie. Zur Familie zählt zudem noch unser Hund, Richard, ein Pekinese.
    Frage: Welche Hobbys haben Sie, und was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
    Frau Baltunova: Deutsch ist mein wichtigstes Hobby! In meiner Freizeit lese ich sehr gerne und treffe mich mit meinen Freunden. Häufig fahre ich mit meiner Familie in unser Wochenendhaus außerhalb der Stadt, da es in meinen Augen sehr wichtig ist, viel Zeit mit der Familie zu verbringen.
    Was mir auch sehr viel Spaß macht, ist Autofahren.
    Frage: Hätten sie die Wahl, würden Sie lieber auf dem Land oder in der Stadt leben?
    Frau Baltunova: Auf jeden Fall lieber in der Stadt. Ich würde die vielen verschiedenen Möglichkeiten und Vorzüge, die das Leben in der Stadt ermöglicht, nicht aufgeben wollen; allerdings schätzte ich die Natur sehr und habe deshalb ein Ferienhaus im Grünen.
    Frage: Würden Sie lieber in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen?
    Frau Baltunova: In meinem Alter möchte ich nicht mehr in die Vergangenheit zurück, denn mein Leben ist nicht immer leicht gewesen. Über die Vergangenheit kann man viel lesen, und man kann von der Vergangenheit auch viel lernen. Es wäre schon interessant zu wissen, wie das Leben in der Zukunft aussehen wird, gerade weil sich die Technologie so schnell weiter entwickelt.
    Frage: Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
    Frau Baltunova: Eine große Reise um die Welt mit meiner Familie unternehmen, neue Städte und Länder entdecken, zum Beispiel China, Ägypten oder Brasilien.
    Frage: Welche drei Assoziationen haben Sie, wenn Sie an Deutschland denken?
    Frau Baltunova: Ordnung, Spaß haben und Lebensqualität.
    Frage: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Superkräfte bekommen. Welche würden Sie sich wünschen?
    Frau Baltunova: Fliegen können? Nein, wozu wäre das gut? Gedanken lesen? Nein danke, das ist mir zu gefährlich.
    Aber ich würde gerne mehrere Fremdsprachen auf Muttersprachen-Niveau beherrschen.
    Frage: Was sind die berühmten 3 Dinge, die Sie auf eine einsame Insel mitnehmen würden?
    Frau Baltunova: Ein Handy mit gutem Internetzugang, mit Akku oder Batterie, natürlich immer aufgeladen. Bin ich lange auf dieser Insel? Wenn nicht, dann Streichholzer, um ein Feuer zu machen und ein bequemes Zelt. Am besten würde ich ein Flugzeug mit einem netten Piloten mitnehmen, damit ich wieder zurückfliegen kann.
    Frage: Sind sie eher ein Hunde- oder ein Katzentyp?
    Frau Baltunova: Ein Hundemensch, denn Hund sind näher bei den Menschen und können sie besser verstehen. Katzen leben in ihrer eigenen Welt.
    Frage: Was ist Ihr Lieblingsauto?
    Frau Baltunova: Schwer zu sagen. Das Wichtigste ist für mich, dass ich mich sicher fühle und das Auto bequem ist.
    Frage: Wie würden Sie sich mit drei positiven Eigenschaften selbst charakterisieren?
    Frau Baltunova: Ich denke mal, ich bin lebensfroh, lustig und gutherzig.
    Mein Lebensmotto ist vielleicht: Das Leben zu schätzen und das Leben zu genießen. Alles geht vorbei, man muss hier und jetzt glücklich sein.

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  • Neue Seite auf der Homepage:Schloss-Schülerinnen und Schüler in aller Welt

    Neue Seite auf der Homepage:
    Schloss-Schülerinnen und Schüler in aller Welt

    Ab sofort haben alle Schülerinnen und Schüler und Abiturientinnen und Abiturienten des Schlossgymnasiums die Gelegenheit über ihre Erfahrungen im Ausland zu berichten.
    Die neue Seite finden Sie unter der Rubrik Menschen am Schloss – Schloss-Schülerinnen und Schüler in aller Welt

  • 1 Jahr in einem Waisenheim in Namibia

    1 Jahr in einem Waisenheim in Namibia

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  • Erstes Fair Trade-Frühstück in der Unterstufe ein voller Erfolg!

    Erstes Fair Trade-Frühstück in der Unterstufe ein voller Erfolg!

    Die Unterstufen SV-AG (USV) hat am 26. Januar 2018 das erste Fair Trade-Frühstück am Schlossgymnasium organisiert. Insgesamt 269 Schülerinnen und Schüler und 11 Lehrerinnen und Lehrer verköstigte die USV, die dabei von der Klasse 5e tatkräftig unterstützt wurde. Neben dem Hauptziel, den Schülerinnen und Schülern zu zeigen, wie lecker es ist, fair gehandelte Produkte mit gutem Gewissen zu essen, wurde das Frühstück außerdem genutzt, um die Unterrichtsreihe „Fair Trade und Kinderrechte“ bei den Fünftklässlern abzurunden. Deshalb fand das Frühstück hier im Religions- und Ethikunterricht statt, während die sechsten Klassen im Klassenverband aßen.

    Es schmeckt!

    Schon seit Anfang des Schuljahres traf sich die USV einmal wöchentlich, um dieses Mammutprojekt auf die Beine zu stellen. Hierfür mussten Gespräche mit der Schulleitung geführt, Eltern- und Lehrbriefe geschrieben, eine Kalkulation und eine Speisekarte erstellt und insbesondere Zuschüsse organisiert werden. Für jede dieser Aufgaben wurde ein Unterausschuss gegründet, sodass effektiv gearbeitet werden konnte. Am vergangenen Freitag verteilt die USV dann mit Hilfe der Klasse 5e die eingekauften fair gehandelten Produkte auf die elf beteiligten Lerngruppen und rundeten damit die Organisation des ersten Fairtrade-Frühstücks ab. Alle beteiligten Schülerinnen und Schüler wurden satt und die Organisatoren zogen ein sehr positives Fazit.

    Das kleine Video gibt einen Eindruck von den Erfahrungen des Vormittags.

    [su_column size=“3/4″ center=“yes“][su_youtube_advanced url=“https://youtu.be/cQlYJkPnu9U“ width=“400″ height=“300″ showinfo=“no“ rel=“no“ modestbranding=“yes“ https=“yes“][/su_column]

    Unser großer Dank gilt dem Lenkungskreis der Lokalen Agenda 21 der Stadt Mainz. Die Agenda 21 ist ein weltweites Aktionsprogramm der UN. In vielen deutschen Städten engagieren sich Menschen ehrenamtlich für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Mainz erzielte hierbei 2017 den dritten Platz beim Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“. Das Preisgeld wurde unter anderem eingesetzt, um unser schönes Projekt zu fördern.

    Unsere Unterstufen SV:
    Melisa L., Ghezal S., Rebekka G., Helen W., Aris S., Matti S., Felix A., Joshua B., Luke H. (alle 6. Klasse) sowie Eleonore R., Danait W., Nele B., Hendrik M. und Lennart K. (alle 5. Klasse)
    AG-Leitung: Olida Celik (9e) und Herr Schön

    Die AZ Mainz berichtete am 31.01.18 unter der Rubrik „Auf einen Blick“ über das Frühstück. Zum Presseartikel gelangen Sie über diesen Link.

  • Sprachen als Schlüssel zur Welt: Deutsch-Französische Gesellschaft verleiht Exzellenzpreis an elf Mainzer Abi-Jahrgangsbeste

    Sprachen als Schlüssel zur Welt: Deutsch-Französische Gesellschaft verleiht Exzellenzpreis an elf Mainzer Abi-Jahrgangsbeste

    [su_column size=“1/2″ center=“yes“][su_note note_color=“#efefee“ text_color=“#514f4f“ radius=“0″]Très bon travail! Elf junge Leute des Abijahrgangs wurden im Gutenberg-Museum mit dem Exzellenzpreis ausgezeichnet, darunter Stefan Schmitz vom Schlossgymnasium (hintere Reihe, Zweiter von rechts).
    Foto: hbz/Harry Braun
    [/su_note][/su_column]

    AZ Mainz, 7. Februar 2018: In Mainz gibt es einen neuen Kulturpreis für junge Menschen: Die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) Mainz hat erstmals den Exzellenzpreis an die Besten des Abiturjahrgangs 2018 im Fach Französisch überreicht. Im Rahmen der Verleihung im Gutenberg-Museum wurden elf Schüler der Mainzer weiterführenden Schulen ausgezeichnet. Dabei nominierte jede Schule jeweils einen Preisträger.

    Die DFG Trier vergibt den Preis schon seit 1991, sodass sich Michael Grabis, Vizepräsident der DFG Mainz, nun inspirieren ließ, das Format auf die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt zu übertragen. In Zusammenarbeit mit dem Institut Français Mainz, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und dem Gutenberg-Museum setzten die Veranstalter ihren eigenen Akzent mit speziell gefertigten Urkunden aus dem Druckladen des Gutenberg-Museums.

    Vor der offiziellen Übergabe machten einige der elf Preisträger in Videoaufnahmen deutlich, wie wichtig die Sprache für ihre Zukunft sein kann. Im teilweise fließendem Französisch erzählten sie von Reisen in französische Städte, um das Erlernte sinnvoll anzuwenden, von ihren Möglichkeiten, neue Kulturen kennenzulernen und hofften darauf, ihre Kommunikationsfähigkeiten im Beruf weiter einsetzen zu können.

    In ihrem Grußwort betonte Kulturdezernentin Marianne Grosse (SPD), dass die jungen Menschen mit ihren sprachlichen Fähigkeiten Brückenbauer in Europa seien, die Freiheiten nutzen sollen. „In einer Welt, in der die Kommunikation immer globaler wird, ist das Erlernen einer Fremdsprache, so auch Französisch, mehr denn je wichtig“, sagte Pascale Trimbach, Generalkonsulin der Republik Frankreich. Das Beherrschen der französischen Sprache öffne Türen zu internationalen Organisationen und anderen beruflichen Karrierechancen.

    Für die DFG ist es wichtig, mit dem Preis ein Zeichen für die Stärkung der Mehrsprachigkeit, die Förderung des Europagedankens und die interkulturelle Handlungsfähigkeit zu setzen. „Das alles ist mit Französisch sehr gut umsetzbar“, sagte DFG-Vizepräsident Grabis. Auch die Preisträger erachteten die Auszeichnung als Anerkennung: „Es zeigt, dass es viel Unterstützung gibt, auch außerhalb der Schule“, freute sich Juliana Poplawski von der Maria Ward-Schule. Tiziana Fusca der IGS Hechtsheim machte anderen Schülern Mut zur französischen Sprache: „Wenn man regelmäßig ein bisschen lernt, kann man das auch schaffen.“

    Quelle: AZ Mainz; allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/sprachen-als-schluessel-zur-welt-deutsch-franzoesische-gesellschaft-verleiht-exzellenzpreis-an-elf-mainzer-abi-jahrgangsbeste_18507053.htm

  • 8. Klassen: Leben mit Chemie – Anmeldeschluss: 11.4.18

    8. Klassen: Leben mit Chemie – Anmeldeschluss: 11.4.18

    Alle Schüler der achten Jahrgangsstufe experimentieren im Moment zu Hause, um an dem Wettbewerb „Leben mit Chemie“ teilzunehmen.

    Schon seit einigen Jahren gibt es diese Tradition am Schlossgymnasium. Das Anfertigen der Arbeiten erfordert neben den experimentellen Fähigkeiten auch immer Kreativität, um die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Außerdem ist die sorgfältige und ansprechende Dokumentation der Durchführung und der Ergebnisse der Experimente eine Herausforderung für viele Schüler.
    Doch der Einsatz lohnt sich: Gute Arbeiten werden mit Sieger- oder Ehrenurkunden ausgezeichnet. Die Ergebnisse der Wettbewerbsteilnahme fießen bei vielen Kollegen auch in die Chemienote ein.

    Hier sind die diesjährigen Aufgaben:

    (Umblättern am unteren Seitenrand)

    [su_column size="2/3" center="yes"][pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2017/03/leben-mit-chemie-Aufgabe_2018.pdf%22][/su_column]

    [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2017/03/leben-mit-chemie-Aufgabe_2018.pdf" target="blank" background="#2f2e3a" color="#dad9d9" radius="0" icon_color="#ffffff" text_shadow="0px 0px 0px " rel="lighthbox"]Aufgaben als pdf-Datei herunterladen[/su_button]

    Anmeldung bis zu den Osterferien HIER:
    (Bitte nicht vergessen, die Anmeldebestätigung auszudrucken und vorne in der Arbeit einzuheften!)