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Kategorie: Allgemein

  • Aktion Tagwerk 2023

    Aktion Tagwerk 2023

    Warum waren seit Januar so viele Schüler*innen nicht in der Schule?

    Seit Januar 2023 waren ingesamt 55.000 Schüler*innen aus 272 Schulen in Deutschland nicht in der Schule, aber warum?

    Aufgrund von Aktion Tagwerk. Ihr habt den Begriff sicher schonmal gehört, da unsere Schule jedes Jahr anbietet dort teilzunehmen.

    Aber was macht man dort eigentlich? Bei Aktion Tagwerk gehen jedes Jahr Schüler arbeiten und nicht in ihren Unterricht, um das dort verdienstete Geld an Ostafrika bzw. Ruanda zu spenden und den Menschen dort Kleidung, Essen, sauberes Wasser und eine schulische Bildung zu ermöglichen.

    Dieses Jahr wurden ingesamt 600.000 € eingenommen. Die 10 Teilnehmenden aus unserer Schule waren dieses Jahr bei der Mainzer Kaffeemanufaktur und haben zusammen mit Malu Dreyer (Ministerpräsidentin von RLP), Stefanie Hubig (Bildungsministerin von RLP) und Doris Ahnen (Finanzministerin von RLP ) ca. 50kg ruandische Kaffeebohnen gemahlen, verpackt und etikettiert.

    -geschrieben von Eli (Il:ay) Yakovlev, Klasse 7a

  • WRO Rheinland-Pfalz Sieg und Einzug ins Deutschlandfinale!

    WRO Rheinland-Pfalz Sieg und Einzug ins Deutschlandfinale!

    Am 13.05.23 hat der Regionalwettbewerb /Landesentscheid der „World Robot Olympiad“, kurz WRO, stattgefunden. Gemeinsam mit meinem Klassenkameraden und Freund Felix Schönfeld war es uns möglich, den ersten Platz zu belegen und die Trophäe ins Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss zu bringen.

    Die WRO ist ein internationaler Roboterwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, bei dem Roboterlösungen über mehrere Monate entwickelt und im Wettbewerb verglichen werden. Es gibt vier Kategorien, wir haben in der Wettbewerbskategorie „RoboMission“ teilgenommen. Ziel ist es einen Roboter zu bauen und zu programmieren, der Aufgaben auf einem vorgegebenen Parcours löst.

    Unsere Vorbereitungszeit war selbstverschuldeter Maßen relativ begrenzt. Nichtsdestotrotz konnten wir mit einer relativ starken Performance vor Ort und viel Improvisation punkten. Kreativität war unser Mittel der Wahl. Letzten Endes war es ausgerechnet die erste Wettbewerbsrunde, die uns den ersten Platz beschaffen sollte. Das eigentlich als „safe run“ konzipierte Programm löste reibungslos eine Vielzahl der vorgegebenen Aufgaben und verschaffte uns für die restlichen Runden einen entscheidenden Vorteil.

    Mit dem Rheinland-Pfalz Sieg haben wir uns auch gleichzeitig für das Deutschlandfinale in Freiburg qualifiziert und freuen uns schon mit den Besten Deutschlands konkurrieren zu dürfen 🚀

    geschrieben von Kaan Sancaktaroglu, MSS 12

  • Johannes Vermeer – ein einmaliges Erlebnis

    Johannes Vermeer – ein einmaliges Erlebnis

      geschrieben von Henriette
    12.06.2023

     

    Johannes Vermeer. Sobald man diesen Namen hört, denkt man automatisch an Das Mädchen mit dem Perlenohrring oder auch Dienstmagd mit Milchkrug. Außerdem gab es nie eine Möglichkeit alle, naja fast alle, Gemälde von Vermeer in einem Ort zu sehen. Bis jetzt.Bis zum 6. Juni gibt es in Rijksmuseum in Amsterdam die weltgrößte Vermeer Ausstellung, nur leider ist diese schon ausverkauft. Jedoch hatte ich das Glück während Fasnacht die Ausstellung besuchen zu können und ja, sie ist so großartig, wie The Guardian, The New York Times und viele andere Zeitungen berichten.

    Als Kunstliebhaberin befasse ich mich auch gerne außerhalb des Kunstunterrichts mit der Kunst und ihrer Geschichte. Insbesondere der Barock fasziniert mich mit seinen Symboliken, dem Chiaroscuro (Hell-Dunkel Kontrast) und der Darstellung von biblischen Figuren in alltäglichen und sehr menschlichen Situationen.

    Zwar ist Vermeer nicht mein Lieblingskünstler, aber er ist unter den Top 5. Weshalb das Besuchen der Ausstellung so besonders für mich war. Wir hatten aber auch Glück, dass wir noch Karten bekommen hatte, denn ein paar Wochen später waren alle Karten ausverkauft.

    Die Ausstellung zeigt 28 seiner 35 bekannten Werke und aufgeteilt sind sie in die verschiedenen Abschnitte seines Lebens. Man fängt an mit den frühesten seiner Werke, seinen Landschaftsportraits. Dann folgen seine späteren Werke, mit denen er seinen sehr persönlichen Stil der Malerei fand und auch welche Themen er malen wollte.

    Natürlich war es voll, durch die Besonderheit und Einmaligkeit der Ausstellung. Nichtsdestotrotz war es recht ruhig und man konnte die Gemälden und ihre Details wirklich aufnehmen, so wie es im Kunstunterricht nie möglich ist.

    Nicht nur kann man sich die Gemälde in Ruhe anschauen, man lernt auch viel über Vermeers Leben und zu seinem persönlichen Kunststil.
    Es war eine zauberhafte Mischung zwischen wunderschöner Kunst und informativen Texten, die einen dazu brachten die Kunst auf tieferen Ebenen zu verstehen und wertzuschätzen. Man hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass Vermeer selbst einen durch die Ausstellung führte und dass man seine Gedanken und Gefühle und Ideen kennenlernen durfte.
    Man war sich als Besucher doch bewusst, dass so eine Ausstellung nur einmal im Leben auftauchen würde und es ein wahnsinniges Privileg ist, 28 (von bekannten 35) Gemälde unter einem Dach zu sehen.
    Meine Gefühle zu beschreiben, wie es sich anfühlte in vor solchen einzigartigen Gemälden zu stehen, ist fast unmöglich. Es war schon immer ein Traum von mir, Das Mädchen mit dem Perlenohrring, Dienstmagd mit Milchkrug, Briefleserin am offenen Fenster, Die Heilige Praxedis und weiter Gemälde von Vermeer in Person zu sehen.
    Die Möglichkeit, die hoch angesehene Ausstellung in Amsterdam besuchen zu dürfen, fühlte sich für mich wie ein Traum an. Ich konnte es nicht fassen, dass ich einer der Personen sein durfte, die das Rijksmuseum betreten würde, um Vermeers Kunst mit eigenen Augen sehen zu können. Erst als ich vor den ersten Gemälden stand war mir bewusst, wie viel Glück ich hatte.

    In mir drinnen fand ein Tornado von Gefühlen statt. Natürlich musste ich mich benehmen, aber meinen Eltern war bewusst, wie sehr ich die Ausstellung schon liebte und gerne einfach ein paar Gemälde zurück nach Hause genommen hätte.
    Das wunderbare an Vermeers Kunst ist, dass er alltägliche und simple Momentaufnahmen zeigt, diese jedoch viele Emotionen darstellen und dem Besucher ein Gefühl der Gemütlichkeit gibt.
    Auch die Details in den Gemälden ist nicht zu vergessen. Vermeer malte ganze Landkarten, wie es in Die Malkunst oder Der Soldat und Das lachende Mädchen. Sel

    bst der Globus im Gemälde Der Astronom besitzt eine unglaubliche detailreiche Darstellung. Man wäre fast der Meinung, dass man sich ein Foto anschaut und kein Kunstwerk aus dem Barock.
    Wäre es möglich gewesen (und wäre zum Ende hin der Hunger nicht so stark gewesen), hätte ich noch eine zweite, vielleicht sogar eine dritte Runde der Ausstellung durchgezogen. Jedoch waren wir alle zu hungrig und unsere Füße schmerzten schon allmählich.
    Also war der letzte Stopp vor einem Restaurant natürlich der Museumsshop, wo ein paar Postkarten und andere Kleinigkeiten gekauft wurden, um dieses einmalige Erlebnis zu verewigen und festhalten zu können.

  • Übergabe der Fahrradreparaturstation durch Umweltdezernentin Steinkrüger

    Übergabe der Fahrradreparaturstation durch Umweltdezernentin Steinkrüger

    Am vergangenen Mittwoch hat die Dezernentin für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr der Landeshauptstadt Mainz, Janina Steinkrüger, eine Fahrradreparaturstation in unserem Hof 1 offiziell eingeweiht. Eine solche Station bekommen dank der Zusammenarbeit der Stadt Mainz mit dem Sponsor „novo Nordisk“ die drei Schulen mit den größten Teams. Diese Wertung hatten wir im vergangenen Jahr mit 425 Teilnehmenden in Mainz mit deutlichen Abstand gewonnen. Beim Schulradeln in Rheinland-Pfalz reichte die Zahl der Teilnehmenden zu Platz 2: Die Urkunde hat uns Frau Steinkrüger während der Einweihung in Vertretung der Klimaschutzministerin des Landes, Frau Eder, überreicht und uns zu dieser Leistung ebenfalls beglückwünscht.

    [su_note note_color=“#c0ed55″ radius=“4″]Die Reparaturstation umfasst die wichtigsten Werkzeuge für kleinere Reparaturen. Außerdem werden wir durch das FahrRad-Büro der Stadt Mainz noch mit einer kleinen Grundausstattung wichtiger Verbrauchsmaterialien versorgt. Im kommenden Schuljahr wird es voraussichtlich im Rahmen der GTS eine Fahrradreparatur-AG geben, die mit Unterstützung der Stadt Mainz in die Nutzung der Station bei kleineren Reparaturen und der Pflege von Rädern einführt.Die Station kann aber natürlich ab sofort von allen bei Bedarf genutzt werden – wichtig ist natürlich ein pfleglicher Umgang, damit wir lange profitieren können, wenn wir sie benötigen. Das wichtigste Utensil, die Luftpumpe, wurde direkt getestet und für gut befunden: Man kann alle Fahrrad-üblichen Ventile mit der Pumpe nutzen. [/su_note]

    Das Programm der Einweihungsfeier wurde durch die Präsentationen einiger unserer vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Nachhaltigkeit bereichert und abgerundet: So präsentierten Mitglieder der AG ‚Zukunft gestalten‘ einige Aktionen und die Projektgruppe ‚Schule als Staat‘ stellte ihre intensiven Bemühungen zur Förderung der Nachhaltigkeit während der letzten SaS-Ausgabe z. B. durch ein ausgeklügeltes Steuersystem vor. Obwohl bei weitem nicht alle Aktionen der Schule zur Nachhaltigkeit erwähnt wurden, war dies eine beeindruckende Sammlung von gelungenen und positiven Projekten. In diesem Jahr stehen wir jetzt am Ende von Woche zwei und zu Beginn der letzten Woche des Stadtradelns 2023 in einem engen Konkurrenzstreit um die Plätze 1 bis 3 bei der Gesamtstrecke mit der Stadtverwaltung und der Polizei Mainz, bei der Teilnehmerzahl haben wir 342 erreicht.Daher der Aufruf: Letztes Jahr wurde unser Engagement unerwartet mit der nun eingeweihten Fahrradreparaturstation belohnt. Wenn wir wieder ganz weit oben abschneiden wollen, so benötigen wir in der letzten Woche noch weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Fragt Eltern, ob Sie für uns radeln. Wenn jemand aus der Schulgemeinschaft noch nicht geradelt ist: Jede kleine Strecke hilft uns, jede weitere Teilnehmerin und jeder weitere Teilnehmer erhöht die Chancen, dass wir wieder sehr weit oben landen, auch beim Schulradeln in Rheinland-Pfalz.

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  • Kurfürstliche Roboter siegen bei der WRO in Ingelheim

    Kurfürstliche Roboter siegen bei der WRO in Ingelheim

    Am 13. Mai sind Kaan und Felix aus der 12 unter dem traditionellen Namen „Kurfürstliche Roboter“ in Ingelheim beim Regionalwettbewerb der Word Robot Olympiad angetreten und haben diesen in ihrer Altersklasse sehr souverän mit insgesamt 83 Punkten und damit 10 Punkten Vorsprung vor den Zweiten, gewonnen. Mit dem Gewinn haben sie sich auch für das Deutschland-Finale am 16. und 17.06. in Freiburg qualifiziert und werden dort gegen 18 Teams antreten und gleichzeitig, getreu dem diesjährigen Motto „Connecting the World“, sich mit anderen Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland treffen und vernetzen. Neben der Startberechtigung fürs Deutschland-Finale und einer Urkunde, haben die Beiden auch einen Pokal überreicht bekommen.

    Die World Robot Olympiad, oder kurz WRO, ist ein internationaler Roboter-Wettbewerb. In der Kategorie RoboMission, mit der sich die beiden Schüler aus der 12 beschäftigt haben, muss man einen Roboter bauen, der auf einem Spielfeld unterschiedliche Aufgaben löst und so Punkte sammelt. Allerdings können auch Punkte abgezogen werden, wenn der Roboter auf dem Feld bei Ausführung des selbst erstellten Programms eine Bande verschiebt oder einen Aufbau kaputt macht. Antreten muss man mindestens mit zwei und maximal mit drei Personen. Am Wettbewerbstag muss der Roboter zunächst selbstständig komplett aus Einzelteilen ohne Bauanleitung innerhalb von zwei Stunden neu zusammengebaut werden. Nach jeder der drei Wertungsrunden kann dann Roboter und Programm optimiert werden und als Abschluss folgt die vierte und letzte Wertungsrunde. Die besten beiden Wertungsrunden bilden als Summe das Gesamtergebnis.

    [su_youtube_advanced url=“https://youtu.be/uZF9PSRvHe4″ width=“400″ height=“660″ rel=“no“ title=“Regionalwettbewerb WRO 2023″]

    Beim Deutschland-Finale kommt als neue Schwierigkeit hinzu, dass es einen zweiten Wertungstag mit neuen Aufgaben, die sogenannte „2nd Day Challenge“, gibt. Hierauf kann man sich im Gegensatz zu den „normalen“ Aufgaben nicht gezielt vorbereiten, hier zählen die spontanen eigene Ideen und die Fähigkeit, diese umzusetzen. Wie gut dies den Vertretern des Schlossgymnasiums gelingen wird, kann in einem Live-Stream verfolgt werden:

    Tag 1: https://www.youtube.com/watch?v=dD6rNZV1lVc

    Tag 2: https://www.youtube.com/watch?v=EIOOGfJD0MI

    Für die Teilnahme am Deutschland-Finale drücken wir Kaan und Felix die Daumen und wünschen viel Erfolg und viel Spaß!

    In der AG „Kurfürstliche Roboter“ kann das ganze Jahr über an alten Spielfeldern und Aufgaben aus der WRO geübt werden. Daraus kann sich auch die Teilnahme am Wettbewerb ergeben.

  • 65 JAHRE MAINZ-DIJON – Ein Kunstwerk

    65 JAHRE MAINZ-DIJON – Ein Kunstwerk

    geschrieben von: Niklas Metzler 

    Zur 65-Jährigen Städtepartnerschaft mit Dijon beauftragte die Stadt Mainz in Zusammenarbeit mit dem Haus Burgund ein Streetart Team mit einem Graffiti Projekt am Rheinufer auf der Höhe der Malakoff-Passage. Die Klasse 7a besuchte am 4.5 gemeinsam mit unserer Direktorin Fr. Groß und unserer Kunstlehrerin Fr. Schwitzgöbel das Streetart Team und erfuhren Vieles über den Beruf des Street Artist. Das Kunstwerk zeigt eine Frau, um deren Arm sich ein Stück Stoff windet, dass zu einer Welle wird. Das Graffiti ist in Blautönen gehalten. Das Kunstwerk war ab Montag (1.5) in Arbeit und ist mittlerweile abgeschlossen.

  • Chemikerinnen und Chemiker streichen

    Chemikerinnen und Chemiker streichen

    Drei naturwissenschaftliche Säle erstrahlen wieder im neuen Weiß. Dank der Chemikerinnen und Chemiker des Leistungskurses Chemie 11 wurden am letzten Schultag vor den Pfingstferien ein Chemie- und zwei Biologieräume neu gestrichen. Die Wände waren in die Jahre gekommen und zahlreiche Schülergenerationen hatten sich darauf verewigt. Ein Dank geht auch an die Biologinnen und Biologen des gk12, die vorher die Abklebearbeiten übernommen hatten. Streichmaterialien wurden den Schülerinnen und Schülern von der Gebäudewirtschaft Mainz gestellt.

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  • Hummel helfen 2023 Update

    Hummel helfen 2023 Update

    Das „Hummel helfen“ Projekt der Didaktik Biologie der Uni Mainz, an welchem zwei Fünfte Klassen des Schloßgymnasiums teilnehmen, geht in die heiße Phase.

    Die Schülerinnen und Schüler der 5c und 5d fanden in Monitoringaktionen heraus, dass die schönen, neugestalteten Schulhöfe leider wenig Nahrung für einheimische Tierarten, insbesondere Wildbienen liefern. Sie legten deshalb einen Blühstreifen, aus vorher im Unterricht bestimmten, speziell für Hummeln geeigneten, Saatgut an. Auch eine Schlehe und eine Hundsrose wurden gesetzt. Lavendel- und Salbeipflanzen sollen folgen.

    Ob die Maßnahmen Erfolg haben, soll im nächsten Jahr überprüft werden. Neben einer schonenden Fangmethode lässt sich das für die jungen Forscherinnen und Forscher auch an Ihren speziellen Nisthilfen ablesen. Diese wurden von den „BauHaus Werkstätten Wiesbaden“ für die Schulen so gebaut, dass die Nistplatten vorsichtig herausnehmbar sind und die Entwicklungsstadien so im Unterricht beobachtet werden können. Erste Nisterfolge sind schon zu verzeichnen.

    Mit ihren regelmäßigen Zählungen liefern die Kinder den Wissenschaftlern wichtige Ergebnisse. Den, obwohl Wildbienen, zu denen die Hummeln gehören, inzwischen häufig in den Medien thematisiert werden, ist über deren aktuelle regionale Verbreitung und Bedrohung noch wenig bekannt.

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    hier gehts zur:

    Projekthomepage der Biologie Didaktik der Uni Mainz

  • Schulstunde der Gartenvögel 2023

    Schulstunde der Gartenvögel 2023

    Bildquelle: https://www.nabu-shop.de/schulstunde-der-gartenvogel-begleitheft

    Wie in den vergangenen Schuljahren beteiligte sich das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr wieder an der „Schulstunde der Gartenvögel“ des NABU. Für das bundesweite Citizen Science Projekt, das die Entwicklung der Vogelbestände erfasst, zählte in diesem Jahr im Zuge des NaWi-Unterrichts z. B. die Klassen 5c und 5d. Im Gegensatz zum bundesweiten Trend haben unsere Schülerinnen und Schüler nicht so viele Finkenarten gesehen. Dies kann aber auch an der großen Anzahl von Rabenvögeln oder der Innenstadtlage liegen. Die Klimagewinnerin Ringeltaube wurde hingegen achtmal gesichtet.

    Insgesamt wurden in zwei Zählzeiten am Rheinufer um die Schule herum gezählt:

    Amsel: 4
    Mauersegler: 16
    Rotkehlchen: 2
    Blaumeise: 1
    Elster: 2
    Kohlmeise: 4
    Star: 4
    Ringeltaube: 8
    Straßentaube: 11
    Mönchsgrasmücke: 1
    Halsbandsittich: 1
    Rabenkrähe: 9

    Haussperling: 8
    Kormoran: 1

  • Demokratietag für die 10.Klassen am Schloss

    Demokratietag für die 10.Klassen am Schloss

    Der diesjährige Demokratietag unserer Schule fand am 15.5.2023 unter dem Titel „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ statt.

    Alle 10.Klassen konnten an diesem Tag in der Aula zunächst eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung erleben. Die Ausstellung zeigt die Gefahren auf, die vom Rechtsextremismus für Demokratie und Menschenwürde ausgehen. Sie stellt Fragen wie:

    Warum eigentlich Demokratie?

    Warum ist Rechtsextremismus so gefährlich?

    Welches Weltbild steckt hinter der rechtsextremen Ideologie?

    Was ist die Taktik rechtsextremer Parteien?

    Wie sieht die rechtsextreme Jugendszene aus und was macht sie vermeintlich attraktiv?

    Und wie kann man als Demokrat/in auf rechtsextremistische Äußerungen und Taten reagieren?

    Die Ausstellung möchte damit zu Zivilcourage gegen eine Normalisierung rechter Einstellungen ermuntern.

    Vielen Dank an dieser Stelle den beiden Teamenden, die durch die Ausstellung geführt haben. —

    Die Ausstellung verbleibt noch bis zu den Pfingstferien in Raum 020 und kann ab Jahrgangsstufe 9 gebucht werden (muhammed.bayraktar@schloss-online.eu)—

    Als weiteren Programmpunkt haben drei engagierte Mitarbeiter des Landeskriminalamtes RLP über das Thema Meinungsfreiheit oder strafbare Hassrede referiert und standen den Schülerinnen und Schülern Frage und Antwort. An dieser Stelle gilt unser Dank Frau Wernet, Frau Litzki und Herrn Schweflinghaus, die das Thema sehr nah an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler deutlich gemacht und Eindruck hinterlassen haben.

    Ein Dank geht außerdem an die AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, die diesen Tag mitorganisiert hat.