gaks.holl-it-services.de

Kategorie: Allgemein

  • 20.11.23 | Studientag

    Am 20. November 2023 findet ganztägig der pädagogische Studientag des Schlossgymnasiums statt und es ist unterrichtsfrei.

    Es findet auch keine Ganztagsschule statt.

  • Erfahrungsberichte der SommerUni für Immunbiologie und Biomedizin 2023

    Erfahrungsberichte der SommerUni für Immunbiologie und Biomedizin 2023

    In diesem Jahr hatte ich die Gelegenheit, an der SommerUni für Immunbiologie und Biomedizin teilzunehmen, und ich möchte nun meine Erfahrungen teilen. Am ersten Tag hatten wir Vorlesungen zu den Themen Immunbiologie und Pathologie. Danach wurden uns zwölf verschiedene und äußerst interessante Themen präsentiert und wir wurden jeweils einem dieser Themen zugeteilt. Mein Schwerpunkt lag auf der Untersuchung der Auswirkungen der Aminosäure Arginin auf T-Zellen und Tumorzellen. Nach der Mittagspause begannen wir sofort mit unserer Laborarbeit. Unter sterilen Bedingungen haben wir Blut in seine einzelnen Bestandteile aufgeteilt, wobei unsere besondere Aufmerksamkeit den T-Zellen galt. Am nächsten Tag haben wir diese T-Zellen unter dem Mikroskop gezählt, was sich als gar nicht so einfach herausstellte, da man sich leicht verzählen konnte. Wir haben die T-Zellen dann verschiedenen Mengen Arginin ausgesetzt und ihre Reaktion beobachtet sowie erneut gezählt. Ebenso haben wir dasselbe mit den MC-38 Tumorzellen gemacht, für die Arginin lebenswichtig ist, und sie verschiedenen Mengen Arginin ausgesetzt. Nachdem wir am Mittwoch weitere Vorlesungen über das Immunsystem besucht hatten, haben wir die folgenden 24 Stunden hart gearbeitet, die Ergebnisse analysiert und ein Poster erstellt, denn am Freitag mussten wir unsere Experimente den anderen Teilnehmern und Besuchern präsentieren. Obwohl meine Gruppe keinen Preis erhalten hat, war dies dennoch eine äußerst lehrreiche Erfahrung. Ich kann diese Sommeruniversität allen Schülern wärmstens empfehlen, die sich für Biologie interessieren oder einen Einblick in die Laborarbeit erhalten möchten.

    Wer sich für die Ergebnisse der Experimente interessiert 😉

    • MC-38 Tumorzellen sind nicht lebensfähig, wenn ihnen Arginin fehlt.
    • T-Zellen vermehren sich in Anwesenheit von Arginin, und je höher die Argininkonzentration, desto besser ist ihre Vermehrung.

     Sowohl MC-38 Tumorzellen als auch T-Zellen sind auf die Aminosäure Arginin angewiesen, um zu überleben.

    Annabell J. 13M1


    Anfang dieser Sommerferien hatte ich die Möglichkeit, an der SommerUni in Mainz teilzuhaben, welche sich mit dem Bereich der Immunbiologie auseinandersetzt. Gehört habe ich von diesem Angebot der Uni von meinem Biologielehrer und da ich noch immer nicht den passenden Studiengang für mich gefunden hatte, wollte ich das mal ausprobieren. Nur als kleines Vorwort, wer verstehen will, was das alles im Detail bedeutet, soll selbst an so einem Angebot teil haben, da genauere Erklärungen den Rahmen sprengen würden. Begonnen hat alles mit einer Vorlesung am Montag der ersten Ferienwoche, bei welcher man sich mit anderen arrangierten Schüler/innen austauschen konnte, die genauso freiwillig an diesem Angebot teilgenommen haben. Interessant fand ich, dass manche von weit herkamen, nur um daran teilzuhaben. Zudem wurden wir mit dem Thema der Immunbiologie vertraut gemacht und jeweils in Zweier- und Dreiergruppen aufgeteilt und nach einer Mittagspause ging es dann schon los. Mit unserer Tutoren wurden wir in das Labor eingeführt und mit den Regelung vertraut gemacht, sowie unseren Vorhaben, was wir alles bis Ende der Woche machen sollten. Das Thema meiner Gruppe war „Von schlafenden und wachsamen Zellen: Was haben Darmbakterien mit unsere Gesundheit zu tun?“

    Begonnen haben wir mit einer kleinen Theoriestunde sowie einer FACS-Analyse / Durchflusszytometrie, also dem Untersuchen von Oberflächenmolekülen auf Zellen, um herauszufinden, ob wir die richtigen Zellen haben. Der zweite Tag war mit Abstand der gewöhnungsbedürftigste, da wir Knochenmark aus Zellen isolieren mussten, indem wir eine Maus sezierten. Die Schwierigkeit bestand darin, dass die Maus lebendig gewesen ist und wir sie erst mal in einer Vakuumglocke in das Nachleben befördern mussten (ich erspare ihnen, den Leser, die restlichen Details). Sie hatte jedoch ein besseres Leben, als freilaufende Mäuse gehabt. Dann isolierten wir also das Knochenmark aus den Mäusen und analysierten dieses. Zudem generierten wir auch sogenannte pDCs, plasmazytoide Dentritische Zellen. Am Mittwoch begannen wir mit einer erneuerten FACS-Messung, dieses Mal mit den pDCs, die wir am vorherigen Tag hergestellt hatten. Des Weiteren stimulierten wir die pDCs mit verschiedenen Pathogenenrezeptorliganden um zu sehen, wie diese darauf reagieren. Auch haben wir ein Luciferase-Report-Assay vorbereitet. Falls das alles sehr kompliziert kling, es war kompliziert und für 5 Tag zu wenig Zeit. Ich erspare die restlichen Tage, da es nur komplizierter wird und man dann noch weniger versteht. Am Freitag mussten wir dann unsere Ergebnisse präsentieren und aufgrund des Zeitmangels für die Vorbereitung sowie ein nicht ausreichendes Verständnis für das uns gegebene Themenfeld war unsere Präsentation aus meiner sich nicht das gelbe vom Ei.

    Dennoch war diese Woche eine sehr lehrreiche und spannende Woche und man bekam einen guten Einblick in das Berufsleben eines Immunbiologen. Kann ich es weiterempfehlen? Ja, wenn man noch nicht sicher ist welchen Weg man einschlagen will und die Tendenz zu so einem Studiengang neigt und man zu viel Zeit in den Sommerferien hat 😉

    Tim W. 13BI1

  • 04.10. – 11.10.23 | Der Schlossgeist und das IoT

    04.10. – 11.10.23 | Der Schlossgeist und das IoT

    Das Internet der Dinge („IoT“) durchdringt unsere Lebenswelt in sehr vielen Bereichen (Sprachassistenten in Haushalten, Uhren mit Fitnessdaten, …) und verändert sowohl Arbeitswelt als auch Freizeit sehr stark und wird dies auch weiter tun. Im Interesse einer zukunftsfähigen Bildung für alle Schülerinnen und Schüler möchten wir als Informatik-Profilschule diese Herausforderung annehmen und angehen.

    Zwischen 04. und 11.10. werden alle 9. Klassen erstmalig die ab sofort jährlich stattfindende Veranstaltung „Der Schlossgeist und das IoT“ absolvieren. Die Inhalte sind sehr praxisorientiert und entsprechen dem von der Lehrplankomission für Informatik-Profilschulen veröffentlichten Kontext „Das Internet der Dinge (IoT)“.

    Für die Durchführung dieser Veranstaltungen kooperieren die Fachschaft Informatik und der Förderverein der Schule. Wir bieten diese Veranstaltung bewusst während der EU Code Weeks für alle Klassen an. Die Veranstaltungen wurden von „Meet and Code“ geprüft und förderungswürdig eingestuft.

    Wir freuen uns darauf, mit allen 9ern gemeinsam zum ersten Mal diese Veranstaltungen durchzuführen!

    Tobias Walter (Koordinator der Informatik-Profilschule)

  • Rhine CleanUp 2023

    Rhine CleanUp 2023

    Auch in diesem Jahr war das Schlossgymnasium beim RhineCleanUp vertreten. Dabei handelt es sich um eine Müllsammelaktion, die einmal im Jahr am zweiten Samstag im September in vielen Städten am Rhein stattfindet. Inzwischen gibt es auch Nachfolgeprojekte an anderen europäischen Flüssen und Küsten.

    Allen voran beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Chemie 12. Vor allem Glas und Unmengen an Zigarettenstummeln fanden sich zwischen der Vegetation am Rheinufer vom Holztor bis zur Theodor-Heuss-Brücke. Am Ende kamen allein durch Schlossgymnasium 14 Säcke Müll zusammen. In ganz Mainz sollten es 180 sein.

    Zum Abschluss gab es für alle Helfer noch eine Brezel und ein Getränk, gesponsort vom Rheinstrand.

    [su_image_carousel source=“media: 91467,91469,91470,91471,91472,91466,91473″ controls_style=“light“ crop=“none“ align=“center“ max_width=“100%“ arrows=“no“ dots=“no“ link=“image“ speed=“slow“ image_size=“large“]

  • 6e besucht Bundesgartenschau

    6e besucht Bundesgartenschau

    Zum Abschluss der zweiten Schulwoche stand eine Exkursion zur Bundesgartenschau nach Mannheim auf dem Programm der Klasse 6e.

    Im Rahmen von „CAMPUS: BUGA macht Schule“ hatte der Nawi-Lehrer den Workshop „Zukunft gestalten: Grüne Energie – Strom ohne Ende?“ gebucht. Der Workshop bestand aus zwei Hauptteilen, Solarenergie und Windenergie. Dabei wurden die Vorteile der Solarzelle, eines Windrads und eines Savonius-Rotors vielfältig experimentell untersucht, aber auch die Nachteile diskutiert. Davor und danach waren überall auf der BUGA die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN gegenwärtig und vielfältige Anpassungsmöglichkeiten und Ideen wurden gezeigt.

    Für die Exkursion waren besonders die Ziele 4 „hochwertige Bildung“, 7 „bezahlbare und saubere Energie“ und 13 „Massnahmen zum Klimaschutz“ von Bedeutung.

    Ein kurzer Bericht der Schülerin Ellena R., der hauptsächlich während der Zugfahrt zurück von Mannheim nach Mainz gemeinsam mit ihrer Nachbarin Cecilia L. entstanden ist:

    „Die Klasse 6e hat am 15.09.2023 einen Ausflug zur Bundesgartenschau (BUGA) gemacht. Am Anfang trafen wir uns in Mainz am Hauptbahnhof und sind dann zusammen mit dem Zug nach Mannheim gefahren.
    Als wir alle am Luisenpark angekommen waren, sind wir mit einer Gondel zum Spinelli Park gefahren. Es war sehr hoch und man hatte einen schönen Ausblick.
    Dann sind wir erstmal ein bisschen gelaufen und haben uns alle an einem Punkt versammelt. Nun durften wir eine Stunde das riesige Gelände erkunden. Anschließend haben wir uns alle wieder getroffen und sind zusammen zum Workshop gelaufen.
    Dort haben uns die Mitarbeiter alles über „grüne Energie“ gezeigt und wir haben sehr viele Experimente gemacht. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Am meisten haben uns die Experimente zur Windenergie gefallen.
    Nach dem Ende des Workshops sind wir dann zur Straßenbahn gelaufen und anschließend mit dem Zug zurück nach Mainz. Dort durften wir alleine oder zusammen nachhause gehen.
    Liebe Grüße von der Klasse 6e!“

  • Ende der kommissarischen Schulleitung

    Ende der kommissarischen Schulleitung

    Nach einem Jahr kommissarische Schulleitung wurde ich nun offiziell durch das Land Rheinland-Pfalz mit der Leitung des Schlossgymnasiums betraut.

    Ich freue mich auf eine harmonische und bereichernde Fortsetzung unserer gemeinsamen Arbeit und wünsche der gesamten Schulgemeinschaft erholsame und schöne Sommerferien!
    Cornelia Groß

  • 5c | Der Ausflug zu Frau Göttens Bienenstock

    5c | Der Ausflug zu Frau Göttens Bienenstock

    Die Klasse 5c machte am 14.07.2023 einen Ausflug zu dem Bienenstock, ihrer Klassenlehrerin Frau Götten. Sie trafen sich um 8:00 Uhr morgens vor der Aula, auf Schulhof 1. Ihr Naturwissenschaftslehrer und ihre Klassen-/Deutschlehrerin kamen mit.

    Von dort aus lief die Klasse zu einer Bushaltestelle auf der Theodor-Heuss-Brücke. Von da aus nahmen die Kinder einen Bus und fuhren bis zum Kasteller Bahnhof. Dann nahmen sie eine Straßenbahn nach Flörsheim. Da nahmen die Fünft-Klässler einen Bus und wanderten zu dem Bienenstock ihrer Klassenlehrerin. Dort machten sie Halt an einer Grundschule und durften dort etwas essen und trinken.

    Danach erklärte Frau Götten ihnen alle Werkzeuge und dann ging es zu dem Bienenstock. Sie zeigte den Kindern die Bienen. Von dort aus marschierten die Mädels und Jungs zu einem Spielplatz.

    Dort durften sie noch einmal etwas essen und trinken. Von da aus gingen alle zu einer Eisdiele neben einem Park. Dort machten die Jungs eine große Wasserschlacht. Dann spazierte die Klasse 5c wieder zum Kasteller Bahnhof. Die Straßenbahn führte bis zu einer Bushaltestelle irgendwo in Kastell. Von da aus fuhren sie bis zur Theodor-Heuss-Brücke. Sie liefen bis zur Schule und gingen alle nach Hause.

    DAS WAR EINE WIRKLICH SCHÖNE
    EXKURSION!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Billie, 5c