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Kategorie: Aktuelles

  • 3. Februar 2017: E-Mail von den Phillipinen aus Padre Burgos

    3. Februar 2017: E-Mail von den Phillipinen aus Padre Burgos

    Von: Juergen Schneidt <childrenshelp.burgos@gmail.com>
    Datum: 3. Februar 2017 um 08:11:47 MEZ
    An: Leichtweiss – Birtel <b.leichtweis-birtel@t-online.de>
    Betreff: Kinderbriefe von Frau S. Drebes

    Liebe Barbara,
    habe gestern einen Brief mit Kinderbriefen des Schlossgymnasiums von Frau Sabine Drebes erhalten. Wir haben uns darueber sehr gefreut. Ich habe sie zusammen mit unserer Sozialarbeiterin May angesehen, sie wird dann die Briefe an unsere Kinder weiterleiten. Da Briefe sehr lange dauern oder manchesmal gar nicht ankommen, moechte ich Dich ganz herzlich bitten, Frau Drebes den Erhalt dieser Briefe zu bestaetigen. Ich habe leider weder eine mail Adresse, noch eine Telefonnummer von ihr, moechte aber unbedigt sicher stellen, dass Sie weiss, dass die Briefe hier angekommen sind. Auch moechte ich mich ganz herzlich bei ihr fuer Ihre Muehe bedanken.
    Ganz liebe Gruesse aus Padre Burgos
    Juergen

    PS : Unser Guenter hat nun den Bildband “ 30Jahre Kinderhilfe “ fertiggesellt. Wir finden diesen ganz toll! Hier ein Beispiel fuer Euch. Viel Spass beim Anschauen.

    Juergen Schneidt
    Kinderhilfe Philippinen
    6602 Padre Burgos Southern Leyte
    Philippines
    cell. #(0063) 9086897064

  • Leistungskurse Biologie 12 pflegen den Mainzer Sand

    Leistungskurse Biologie 12 pflegen den Mainzer Sand

    [su_note note_color=“#e0dfd6″ text_color=“#5a5151″]

    Am 01.02.2017  machten sich die Biologie Leistungskurse der Klassenstufe 12 vom Schlossgymnasium auf den Weg zum Naturschutzgebiet in Mombach, um gemeinsam an einer Biotoppflegeaktion teilzunehmen.

    Am Treffpunkt wurden wir zunächst sehr freundlich von den Mitgliedern der RNG (Rheinische Naturforschende Gesellschaft) empfangen, nach kurzer Zeit sollten wir uns in Gruppen von 10 Schülerinnen und Schülern zusammenfinden und uns dann mit Rechen und diversen anderen Arbeitsmitteln ausrüsten. Die Gruppen hatten jeweils ein bis zwei Leiter, die uns zu unserer Arbeitsfläche führten und uns die Arbeit erklärten.

    Es war ein angenehm sonniger Tag, und während wir durch den großen Sand stapften, erklärte uns unser Gruppenleiter, wie die Sanddünen hier vor langer Zeit entstanden. Alle schienen bereits jetzt diese Zeit im Freien im Gegensatz zum sonst stickigen Unterrichtsraum sehr zu genießen.

    Nach diesem kurzen informativen Spaziergang kamen wir an unserem Platz an, wo uns unsere beiden Aufgaben erklärt wurden. Zum einen sollten wir alle herabgefallenen Äste, Blätter und auch Moos entfernen, und zum anderen Weißdorn abschneiden. Beides sollten wir dann auf Planen legen, die wir anschließend ein Stückchen weiter wegbrachten.

    Wie gesagt, so getan, alle machten sich rasch an die Arbeit. Da oft Teamwork gefragt war, konnte man sich während der Arbeit unterhalten und es schien, als würde so die Arbeit allen noch mehr Spaß zu machen. Die Planen waren überhäuft mit Ästen, Moos und Weißdorn und wurden dann von uns immer wieder weggebracht. Man konnte schnell eine starke Veränderung unseres Platzes sehen, was unsere Motivation noch steigerte. Nach einer wohlverdienten Pause ging es dann so weiter.

    Als wir nach getaner Arbeit zum Treffpunkt zurückkehrten, wurden wir dankbar mit Kreppeln empfangen, und so ließ sich der Vormittag wunderbar ausklingen.

    Alle schienen viel Spaß zu haben und wirkten sehr dankbar für diese Möglichkeit, die einen schönen Kontrast zum sonstigen Schulalltag bildete.

    Anna Kramer, 12 BI3

    [/su_note]

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    Im dritten Jahr in Folge hilft das Schlossgymnasium nun schon bei der Biotoppflegeaktion mit. Diese Exkursion ist damit inzwischen ein fester Bestandteil des Naturwissenschaftlichen Schwerpunktes unserer Schule geworden. Unterrichtlich aufgearbeitet werden die Erfahrungen der Schüler im Pflichtbaustein des Lehrplans „Umweltschutz vor Ort“.  Die jungen Erwachsenen lernen damit, aktiv Ökosysteme verantwortungsbewusst zu erhalten.

  • Ausflug der 9. Klassen zum NaTLab der Uni Mainz

    Ausflug der 9. Klassen zum NaTLab der Uni Mainz

    [su_note note_color=“#ededea“ text_color=“#5a5151″]Am 31. Januar 2017 machte unsere Klasse 9b einen Wandertag zur Johannes Gutenberg Universität, um im Schülerlabor der Uni Mainz (Nat Lab) zahlreiche Experimente durchzuführen.

    Wir trafen uns um 8:30 Uhr und gingen gemeinsam zum Schülerlabor. Dort wurden wir, nach einer kurzen Einweisung, sofort mit Schutzbrille und Schutzkittel bestückt, um sicher experimentieren zu können. Wir wurden in Kleingruppen zu vier bis fünf Schülern aufgeteilt und jeder Gruppe wurde ein Student zugeteilt, der uns durch die Experimente leitete.

    Wir bearbeiteten dabei zahlreiche Fragen zum Thema Metalle und fanden dabei heraus:

    • welche Metalle zu welchem Erz gehören;
    • wie man Kupfer herstellt;
    • wie man die Dichte unterschiedlicher Metalle bestimmt;
    • welche Metalle besser Elektrizität/Wärme leiten als andere;
    • was Bimetalle sind.

    Zudem lernten wir noch, was eine Metallbindung ist.

    Nach einer Pause zwischen den Experimenten ging es weiter. Im Nat Lab wurde sehr auf Ordentlichkeit geachtet, da es in einem Chemielabor immer sauber sein muss. Wir mussten zum Beispiel unsere Laborkittel und die Brillen ausziehen, bevor wir in der Pause etwas essen durften. Insgesamt war es eine tolle Erfahrung für alle Schüler, da wir alle Experimente selbst ausprobieren durften. Im Namen der 9b und alle anderen Klassen bedanke ich noch einmal sehr bei den Chemiestudenten, die sich für uns Zeit genommen haben.

    Luis Schäfer, 9b[/su_note]

    Neben der 9b besuchten auch alle anderen neunten Klassen zum Abschluss des Themenfeldes „Vom Erz zum Metall“ das Natlab während des Winterexkursionsfensters. Diese Exkursionen sind Bestandteil des Naturwissenschaftlichen Schwerpunktes, und die Partnerschaft des Schlossgymnasiums mit dem NatLab existiert jetzt schon seit vielen Jahren.

    Einige Impressionen  der 9e von ihrem Besuchstag im  NaTlab:

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  • Januar 2017: Ski- und Schneephysik – Grüße aus Alpbach

    Januar 2017: Ski- und Schneephysik – Grüße aus Alpbach

    Aus Alpbach grüßt die diesjährige Ski- und Schneephysik-Gruppe die ganze Schulgemeinschaft. Bei strahlendem Sonnenschein hat sich die neunköpfige Gruppe sehr gut aklimatisiert und mit den ersten Untersuchungen der Schneedecke an verschiedenen Stellen im Skigebiet begonnen: Neben der Identifizierung der einzelnen Schneeschichten über die Festigkeit wurden alle Schneeschichten mit Hilfe von Maßband und Thermometer vermessen. Auch wurde die Schneedichte ermittelt sowie die Kristallformen mit Hilfe einer Lupe bestimmt und ihre Größe vermessen. Ebenso erfolgten bereits die ersten Betrachtungen der verwendeten Technik bei Aufstieg und Abfahrt sowie der Schneeerzeugung. Im weiteren Wochenverlauf stehen neben der wiederholten Erstellung von Schneeprofilen noch u.a. eine technische Führung der Alpbacher Bergbahnen und eine simulierte Verschüttetensuche (mit sogenannten „Lawinenpiepsern“) auf dem Programm.

    Das Projekt „Ski- und Schneephysik“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse, die in den naturwissenschaftlichen Fächern besonders leistungsstark sind. Die Fahrt ist an die Schneesport-Exkursion für die MSS der Fachschaft Sport gekoppelt und wird durch diese unterstützt. Das Projekt findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.

  • Im Sportunterricht ins Fitnessstudio

    Im Sportunterricht ins Fitnessstudio

    Im ersten Halbjahr der elften Jahrgangsstufe sieht der rheinland-pfälzische Sport-Lehrplan „Fitness“ vor. An unserer Schule können  die Schülerinnen und Schüler seit dem Schuljahr 2008/09 das  abgesprochene Pflichtprogramm durch Fitnessstudiobesuche ergänzen.
    Die Kooperation erfolgt in erster Linie mit dem Studio „Fitness First Class“ in Mz-Weisenau.
    Die SchülerInnen werden in 3 Gruppen eingeteilt, so dass sie jede Woche ca. 50 Minuten ein anderes Aktivprogramm unter Anleitung von 3-4 Fitnesstrainern durchführen.

    In der Regel wird Slingfit , Gerätetraining und Cross-Fit durchgeführt. Aber auch für Spinbike oder Aerobic kann sich entschieden werden.

  • Sehr erfolgreiche Teilnahme des Schlossgymnasiums am Informatik-Biber

    Sehr erfolgreiche Teilnahme des Schlossgymnasiums am Informatik-Biber

    Vier Schülerinnen und Schüler erreichten volle Punktzahl und belegten einen ersten Platz

    Für den größten europäischen Informatik-Wettbewerb, den Informatik-Biber, an dem bundesweit 2016 insgesamt 290.808 Jugendliche aus 1750 Schulen teilgenommen haben, wurden am 12. Januar in der Aula des Schlossgymnasiums die Urkunden durch die Schulleiterin Karin Ding vergeben.
    Insgesamt haben sich 938 Schülerinnen und Schüler unserer Schule – das sind 83,4 % – an dem Wettbewerb beteiligt und belegten damit bundesweit einen 9. Platz aller teilnehmenden Schulen in Deutschland. Die Fachschaft Informatik kann sich über einen Geldpreis von 300 Euro freuen, die in die informatische Bildung am Schlossgymnasium investiert werden wird.

    Melissa aus der 6. Klasse, Stefan aus der 8. Klasse sowie Christina und Milena aus der Jahrgangsstufe 13 , erreichten mit voller Punktzahl im bundesweiten Vergleich einen 1. Platz.
    Maximilian, Silas, Benny, Niklas, Lilith und Amanda aus der Jahrgangsstufe 6 freuten sich ebenso darüber, dass sie unter den Top 2% aller Teilnehmenden gelandet (damit ebenfalls 1. Platz) wie Lukas und Alexander aus der Jahrgangsstufe 8 sowie Hugo, Thi Thi, Sebastain und Sven aus der Jahrgangsstufe 9.
    39 Schülerinnen und Schüler belegten in unterschiedlichen Altersgruppen einen 2. Platz und können sich bundesweit zu den Top 10% zählen. 131 Jugendliche aus verschiedenen Jahrgangsstufen belegten einen 3. Platz.
    Dazu gratulierten Frau Ding und die übrigen Mitglieder der Fachschaft Informatik Katharina Gwinner, Tobias Walter und Guido Niendorf, gibt dieses herausragende Ergebnis doch Zeugnis von der guten Arbeit im Bereich der mathematischen und informatischen Bildung am Schlossgymnasium.


    Die Aufgaben des Wettbewerbs wurden für weiterführende Schule in vier verschiedenen Altersgruppen gestellt: Klassen 5/6, 7/8, 9/10 und 11 bis 13, wobei jeweils innerhalb von 40 Minuten 15 Aufgaben zu lösen waren. Dabei stiegen Komplexität und Anforderungsniveau von Altersstufe zu Altersstufe immer mehr an.
    Von der Sicherheit von Emails über die Aufstellung einer Fußballmannschaft bis hin zur kreativen Schnürung eines Turnschuhs gab es realitätsnahe Aufgaben aus verschiedensten Lebensbereichen der Schülerinnen und Schüler. Sie erforderten keine speziellen Vorkenntnisse, aber logisches Denken, also „ Köpfchen“.

    Mit solch anregenden Problemen gelingt es den Organisatoren des Biber-Wettbewerbs (u.a. Gesellschaft für Informatik, Frauenhofer-Institut, Bundesministerium für Bildung und Forschung) immer wieder, die Neugier und das Interesse vieler Schülerinnen und Schüler für Fragestellungen der Informatik zu wecken. Die jährlich steigenden Teilnehmerzahlen zeugen von dem Erfolg dieses Anliegens. Über die Bandbreite der Aufgaben informiert der nachfolgende Link.

    Am Schlossgymnasium lagen Organisation und Durchführung des Wettbewerbes in den Händen von Tobias Walter, der dabei von allen Mathematiklehrkräften unterstützt wurde. Ihm gilt der besondere Dank der ganzen Schulgemeinschaft.

  • Erfolge 2017 für die Schloss-Handballer

    Erfolge 2017 für die Schloss-Handballer

    Jugend-trainiert-für-Olympia: Handball WKIV

    Am Dienstag, den 10.01.2017, hat die Mannschaft des Schlossgymnasiums in der Altersgruppe WKIV  (vgl. Bild oben in Ingelheim ganz knapp den Einzug in den Regionalentscheid des Jugend-trainiert-für-Olympia-Wettkampfs verpasst. Die Spielerinnen und Spieler haben unter der exzellenten sportlichen Leitung der beiden Oberstufenschüler Leon Becker und Michael Gierlich stark gespielt und gekämpft.

    Für das Schlossgymnasium spielten unter der Betreuung von Hanna Stoll:

    Marie Thierfelder, Kalia Aubauer, Lilly Holtrop, Philip Manske, Yannis Bartmann, Eduardo Hager Fernandez, Nils Hoffmann, David Manske, Maxim Reh, Jake Werner, Jonas Mangelsdorf und Marius Hildebrandt

    Jugend-trainiert-für-Olympia: Handball WKI

    Ebenso am Dienstag, den 17.01.2017, haben sich die Jungs des Schlossgymnasiums aus der Altersgruppe WKI mit einer herausragenden Leistung gegen die Mannschaften des Gymnasiums Nackenheim, des Willigis Gymnasiums und der IGS Bretzenheim vor heimischer Kulisse den Einzug in den Regionalentscheid im Jugend-trainiert-für-Olympia-Wettkampf in der Altersgruppe WKI gesichert.

    [su_row][su_column size=“1/3″ ][/su_column] [su_column size=“1/3″  center=“yes“ ][su_note note_color=“#e64709″ text_color=“#ffffff“]                        Herzlichen Glückwunsch![/su_note][/su_column] [su_column size=“1/3″ center=“yes“][/su_column][/su_row]

     Für das Schlossgymnasium spielten:

    Finn Hansen, Jonas Franck, Niklas Weber, Sebastian Schuh, Andreas Filippi, Tim Noack, Peter Kögler, Tim Köster, Michael Gierlich und Leon Becker

    Betreuer:

    Robin Göbel, Leonhard Hell und Hanna Stoll

  • Weihnachtsvorlesung am Schlossgymnasium

    Weihnachtsvorlesung am Schlossgymnasium

    [su_row] [su_column size=“2/5″][su_spacer size=“70″][/su_spacer][su_frame align=“left“][su_spacer size=“30″][/su_spacer]In der Tradition der universitären Weihnachtsvorlesungen, die an vielen deutschen Universitäten seit vielen Jahren von naturwissenschaftlichen Fakultäten veranstaltet werden, boten die Fachschaften Chemie und Physik in diesem Jahr zum zweiten Mal in der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien eine Weihnachtsvorlesung für alle 9. Klassen an.

    Im Rahmen unseres mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkts ist diese Veranstaltung ein Baustein um Schülerinnen und Schüler nachhaltig für naturwissenschaftliche Fächer zu begeistern. Ziel der Veranstaltung ist, den Schülerinnen und Schülern eine andere Perspektive auf die Naturwissenschaften zu eröffnen. Dazu präsentieren Kolleginnen und Kollegen der Fachschaften jedes Jahr einige ungewöhnliche, zum Teil auch spektakuläre Experimente für die im normalen Unterrichtsalltag wenig Raum besteht.

    In diesem Jahr sahen die Schülerinnen und Schüler unter anderem die Wirkung von Weihnachtsliedern auf tanzende Sandkörner. Sie erfuhren warum Cola light wirklich leicht ist. Sie blickten auf die kleinen Geheimnisse des Silvesterfeuerwerks und sahen überraschende Farberscheinungen. Es gab wundervolle Experimente mit der Wunderkerze und einige verblüffende Knalleffekte.[/su_frame]
    [/su_column]

    [su_column size=“3/5″][su_box title=“Die Weihnachtsvorlesung aus Sicht einer Schülerin“ style=“soft“ box_color=“#287d56″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]
    WeihnachtsvorlesungDie Präsentation verschiedener Experimente in der Fachschaft Chemie und Physik durch die Lehrer Frau Sturn (Chemie) und Herr Vogel (Physik) hat uns (Klasse 9e) einen Riesenspaß bereitet und viele von uns auf jeden Fall motiviert, in der zehnten Klasse den Leistungskurs Chemie und Physik zu wählen.
    Es war sehr verständlich und gut erklärt, denn neben den coolen Experimenten mit vielen Lichtern und lauten Knalls wurden die Auswertungen noch kurz erklärt. Es wurde allerdings auch immer hinzugefügt, dass es in der Oberstufe in dem jeweiligen Leistungskurs genauer behandelt wird, was uns umso mehr für die Leistungskurse begeistert hat. Ebenfalls wurde uns mit diesen Experimenten gezeigt, wo uns Chemie und Physik im Alltag überall begegnen und uns den Alltag auch erleichtern.
    Wirklich gefallen hat uns auch, dass die Lehrer so in ihrem Element waren und genauso viel Spaß und Begeisterung hatten, wie wir. Auf keinen Fall sollte man sich dieses Spektakel entgehen lassen, denn man hat nicht nur einen Riesenspaß dabei, sondern lernt etwas und wird richtig für die Leistungskurse motiviert.                                                                           Amanda Jung[/su_box][/su_column][/su_row]

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  • Schulinterner Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

    Schulinterner Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

    Am Freitag, den 9.12.2016 fand in der zweiten bis vierten Stunde der diesjährige schulinterne Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt.

    Folgende zehn Klassensieger traten bei dem von Frau Petzel-Baumann moderierten Wettbewerb in der Aula gegeneinander an:

    6a: Julia und Defne

    6b: Amélie und  Jakob

    6c: Cherine und Georgios

    6d: Laiba und  Alexander

    6e: Viola und Mauricesiegerin_vorlesewettbewerb2

    Die angetretenen Vorleserinnen und Vorleser  präsentierten zunächst einen von ihnen selbst gewählten Textauszug aus Kinder- und Jugendbüchern, um dann ihr Können an einem fremden Text erneut unter Beweis zu stellen.

    Die Jury, bestehend aus Frau Brase-Puth, Herrn Deyle, Herrn Stadler, Frau Zehendner und der Vorjahressiegerin Sofia entschied sich einstimmig für Amélie aus der Klasse 6 b, die die Schule nun im nächsten Wettbewerb auf Stadtebene vertreten wird. Viola aus der KLasse 6  e  errang den zweiten Platz und Julia aus der 6 a den dritten Platz.

    Wir drücken Amélie die Daumen für den nächsten Vorlesewettbewerb!

  • Wie breit ist der Rhein?-Die 10b misst nach

    Wie breit ist der Rhein?-Die 10b misst nach

    Geometrie im ursprünglichen Sinne bedeutet die Vermessung der Erde. Dies nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b am 09.12.16 ernst. Ausgerüstet mit Messlatten, großen Tafelgeodreiecken und Maßbändern zogen sie los, um die Höhe des Kurfürstlichen Schlosses, die des Raimunditors und als kniffligste Aufgabe die Breite des Rheins zu bestimmen. Durch Anwenden der Strahlensätze ist dies möglich, ohne nasse Füße zu bekommen, oder den Weg nach Kastel antreten zu müssen.

    Während der zweistündigen Vermessungsübung mussten die Schülerinnen und Schüler praktische Probleme überwinden, die sich bei bloßer Betrachtung der mathematischen Inhalte im Lehrbuch nicht ergeben hätten. Zusätzlich hilft die praktische Auseinandersetzung mit den Inhalten, diese zu verinnerlichen.

    Im Rahmen der Nachbereitung des Vermessungsnachmittags müssen die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse nicht nur sorgfältig ausarbeiten und darstellen, sondern die zu bestimmenden Streckenlängen auch recherchieren. So können sie sie mit den eigenen Messergebnissen vergleichen und die Güte der Messung beurteilen.

    Tjeerd Frank