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Kategorie: Aktuelles

  • Februar 2015: Schulsieger Jugend debattiert ermittelt

    Februar 2015: Schulsieger Jugend debattiert ermittelt

    Kristina Gasthofer (Jgst. 11) und Vincent Klippel (Jgst. 12) sind unsere diesjährigen Schulsieger des Wettbewerbs „Jugend debattiert“. In einer spannenden Debatte bewiesen sie ihr Können und überzeugten die Schülerjury. Nach einem Schulsiegertraining, das sie gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern anderer Mainzer Gymnasien noch absolvieren werden, vertreten sie das Schlossgymnasium Mitte März 2017 beim Regionalentscheid – dafür wünschen wir euch viel Erfolg!

  • Jugend-trainiert-für-Olympia-Regionalentscheid 2017:3. Platz für Schlosshandballer

    Jugend-trainiert-für-Olympia-Regionalentscheid 2017:
    3. Platz für Schlosshandballer

    Am 21.02.2017 haben die Handballer des Schlossgymnasiums beim Regionalentscheid des Jugend-trainiert-für-Olympia-Turniers in Ludwigshafen in der Altersgruppe WKI den 3. Platz belegt. Trotz der Niederlage gegen das Team aus Haßloch ist das bemerkenswerte Unentschieden gegen die sehr stark aufgestellte Mannschaft aus Ludwigshafen-Mundenheim hervorzuheben. Unser Team hat stark gespielt und gekämpft und kann sehr stolz auf seine Leistung sein.

    Wir gratulieren ganz herzlich!

    Für das Schlossgymnasium spielten:

    Dominic Condric, Jonas Franck, Sebastian Schuh, Andreas Filippi, Tim Noack, Peter Kögler, Tim Köster, Michael Gierlich, Benedikt Arnold, Robin Göbel und Leon Becker

    Betreuer:

    Leonhard Hell und Hanna Stoll

  • Zu Besuch im Sozialkunde-LK 12: Tobi Rosswog erklärt seine Vision vom geldfreien Leben

    Zu Besuch im Sozialkunde-LK 12: Tobi Rosswog erklärt seine Vision vom geldfreien Leben

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    Tobi Rosswog – Geldfreier Leben / Wandel zu einer nachhaltigeren Gesellschaft?

    Tobi Rosswog scheint auf den ersten Blick ein ganz normaler junger Mann zu sein.  Er trägt ein Markenhemd und seine langen Haare in einem Dutt.  Allerdings kennt er die Marke des Hemdes nicht und hat es, unabhängig von Geschmack und Preis, einem Gemeinschaftsschrank entnommen.  Was ihn von anderen in seinem Alter unterscheidet, ist eindeutig die Einstellung gegenüber dem Konsum und dem damit verbundenen Geld.
    Tobi hat am 14. Februar 2017 unseren Sozialkunde-Leistungskurs mit der Absicht besucht, uns sein Konzept der Utopie, die „stille Revolution“ vorzustellen. Er lehnt eine Tauschgesellschaft, auf welcher die Idee des Geldes basiere, ab. Für ihn stehen marxistische Werte im Vordergrund einer Gesellschaft: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.“ Damit einhergehend ist für Tobi der Wandel zu einer sozialeren Gesellschaft durch geldfreieres Leben ermöglicht.

    Ausführlich und anschaulich hat Tobi diesen Gedanken anhand zweier Jahre erklärt. Zu Beginn seines persönlichen „Experiments“ verschenkte Tobi all sein Geld und ging auf Reisen. Viele bezeichneten ihn zu dieser Zeit als Aussteiger, er selbst differenziert hier jedoch deutlich und sieht sich als Einsteiger in ein neues Miteinander. Ein weiterer bedeutender Unterschied liegt für Tobi in der Formulierung „geldfrei“. Ihm persönlich ist es besonders wichtig zu betonen, dass er sich frei gegen das Geld entschieden hat und nicht, wie andere, ohne Geld leben muss. Vollkommenheit ist es, welche er durch diese Erfahrung errungen hat. Trotzdem betont Tobi bei seinem Besuch immer wieder, dass dies ein individueller Entschluss sei, und er keine Anleitung für ein Leben ohne Geld liefern wolle. Vielmehr geht es ihm um seinen philosophischen Ansatz, welche ein mögliches Umdenken anregen könnte. Dennoch antwortet er begeistert auf viele Frage, vor allem bezüglich der praktischen Umsetzung.

    Nach den zwei Jahren ohne Geld, in denen er mit unzähligen Menschen über die tieferen Absichten seines Lebenswandels diskutierte, ist Tobi in den Bildungssektor eingestiegen und hält zahlreiche Vorträge, für welche er inzwischen auch Geld annimmt (wie viel, bestimmt der Zuhörer). Heute wohnt er in einer Wohngemeinschaft, welche nach seiner Vorstellung der Solidarität und in Anlehnung an Marx organisiert ist. Jeder zahlt monatlich so viel wie er kann. Tobi trägt die meisten Kosten und schläft in einem der kleinsten Zimmer. Nichtsdestotrotz stellt dieser Sachverhalt für ihn keine Ungerechtigkeit dar. Auf meine Frage, ob er nicht denke, dass der Mensch ein Egomane sei, entgegnete er, dass dies ganz in der Hand des Menschen läge. Außerdem glaubt er, dass die Prägung durch das Umfeld dazu beiträgt, wie ein Mensch seine Rolle in der Gesellschaft einnehme und nutze. So lebt beispielsweise ein Neugeborenes im Kollektiv. Tobi glaubt, dass das Kind durch die ihm vermittelten Werte, wie das Ablehnen von Eigentum, zu einem solidarischen Mitmenschen heranwachse. Der Kurs glaubt jedoch, dass auch dieses Kind, einmal in Kontakt mit der Konsumgesellschaft gekommen, die Lebensansicht des Umfeldes hinterfragen wird. Für welche Lebensweise es sich entscheiden wird, wird sich zeigen.

    Heute nutzt Tobi Geld nur für die nötigsten Dinge, wie Wohnen und Strom. Der Kühlschrank in der WG z. B. läuft nur in den drei Sommermonaten, ansonsten dient eine Plattform vor dem Küchenfenster als „Kühlregal“. Die benötigten Lebensmittel erhält die Gemeinschaft durch ein Abkommen mit dem benachbarten Supermarkt, sie werden per Fahrrad täglich abgeholt. Alles was nicht mehr verkauft werden kann, wird hier gerne genutzt.  Tobi möchte keine aktive Nachfrage gestalten, um das, laut ihm viel zu große, Angebot zu senken. Um seine Lebenseinstellung außerhalb der Vorträge weiter zu geben, veranstaltet Tobi beispielsweise „vegane Mitmachbrunchs“, bei welchen er versucht die Idee des Tauschens zu unterbinden. Vielen Menschen falle es viel schwerer zu nehmen, als zu geben, so Tobi. Bei seinem Brunch geht es jedoch darum zu nehmen. Wer möchte kann geben, jedoch nicht um das Nehmen zu „legalisieren“. Es sollte kein direkter Ausgleich stattfinden.

    Für Tobi muss zwischen Geben und Nehmen kein genaues Gleichgewicht herrschen, was eine Tauschgesellschaft durch Geld jedoch verursachen würde. Aufgrund dessen lehnt Tobi dieses Konzept ab und hält an seiner Utopie, der „stillen Revolution“ fest, deren Ziel eine echte nachhaltige Lebensweise ist. Denn momentan leben die Menschen in Deutschland weit über jene Verhältnisse, die der Planet allen dauerhaft ermöglicht. Und wenn es am Ende doch nicht zur großen Transformation kommt? Tobi entgegnet: „Dann ist es eben so. Ich habe aber wenigstens das in meiner Macht Stehende versucht.“

    Für den Politikunterricht besonders interessant ist die Frage, warum Tobi nicht in die Politik geht, um die Welt zu verändern. Von einer Partei, so sagt er, wurde ihm sogar schon eine aussichtsreiche Kandidatur angeboten. Er räumt ein, dass keine Partei mit seinen radikalen Forderungen in der Lage wäre, demokratische Wahlen zu gewinnen. Deshalb ist sein friedlicher Weg das Umsetzen eines neuen Lebensstils in kleinen revolutionären Zellen – wie z. B. seiner WG.

    Dank Tobi hat der gesamte Kurs einen neuen Denkanstoß mit auf den Weg bekommen. Ob dieser positiv oder negativ bewertet wurde, blieb jedem selbst überlassen. Dennoch haben sich alle ihre Gedanken bezüglich des Themas gemacht und wilde Diskussionen entfachten in der anschließenden Pause. Insgesamt hat Tobis Vorstellung dazu geführt, den übermäßigen Konsum sowie sein System zu hinterfragen.Ganz allgemein gesagt hat uns Tobi ermutigt neue Möglichkeiten zu sehen und diese wahrzunehmen.
    An dieser Stelle möchte sich der Sozialkundekurs der Klasse 12 noch einmal für seinen Besuch bedanken!

    (Charlotte Allnoch, MSS 12)

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    Ein „geldfreies“ Leben – Warum Tobi Rosswogs Theorie nicht gesellschaftsfähig ist
    Ein Kommentar von Stefan Schmitz (MSS 12)

    Am Dienstag, den 14. Februar 2017 kam Tobi Rosswog in den Sozialkunde Leistungskurs der zwölften Stufe, um sich und seine Lebensweise vorzustellen. Für eine detaillierte Beschreibung der Lebensweise verweise ich auf Charlottes Artikel.
    Seine Lebensweise besteht darin, auf Geld und die damit verbundene Reziprozität (Leistung für Gegenleistung) zu verzichten, um langfristig einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer Teil- anstatt einer Tauschgesellschaft zu bewirken.

    Generell fand ich Tobi Rosswogs Besuch sehr interessant, da er mit seinen Theorien und Sichtweisen zum Überlegen anregte, jedoch bin ich der Auffassung, dass sie kritikwürdig sind und würde gerne erklären weshalb.

    Ein „geldfreies“ Leben, so wie er es sich in seiner Utopie vorstellt und versucht, in seiner Wohngemeinschaft am Lerchenberg zu leben, stößt bereits sehr früh an seine Grenzen. Eine dieser Grenzen ist er selbst. Für seine Vorträge an Universitäten und bei Fortbildungen verlangt er Geld.
    [su_highlight background=“#ea9a08″ color=“#ffffff“]Hier widerspricht Tobi Rosswog. „Das stimmt definitiv nicht“ schreibt er in einer Mail an den Kurslehrer, Herrn Kreußer. Den gesamten klarstellenden Text lesen Sie unter diesem Link[/su_highlight]
    Er tauscht also seine Dienstleistungen gegen Geld und dessen Wert, was in etwa die deutlichste Form von Reziprozität darstellt. Er begründet dies mit der Miete, die er für das Haus auf dem Lerchenberg bezahlen muss. Das ist in einer kapitalistischen Gesellschaft einleuchtend, jedoch ist es widersprüchlich zu der Idee, die er verfolgt, nämlich dass man die Reziprozität vermeidet. Er bezahlt Miete und bekommt im Gegenzug ein Haus zur Verfügung gestellt. Man kann also recht schnell erkennen, dass diese Idee nur sehr begrenzt umsetzbar ist, selbst bei einer so kleinen Gemeinschaft wie sie durch ihn und seine Mitbewohner dargestellt wird.

    Es fällt mir schwer zu glauben, dass diese Lebensweise, die nicht einmal auf einer solch kleinen Ebene funktioniert, in der näheren Zukunft gesellschaftstauglich wird. In einer Gesellschaft, in der alles gerecht und gleich geteilt würde, wäre der Anreiz auf Leistung sehr gering und damit die gesamte soziale Struktur gefährdet. Ähnliche Bedenken werden in der aktuellen Debatte über das bedingungslose Grundeinkommen geäußert.

    Eine weitere Grenze, an die seine angestrebte Utopie stößt, ist der Mensch selbst.
    Der Verzicht auf Reziprozität liegt meines Erachtens nach nicht in der Natur des Menschen. Mit Bezug auf Thomas Hobbes Menschenbild bin ich der Meinung, dass der Mensch an sich egoistisch ist und nach dem Erhalt seiner eigenen Existenz sowie dem Besitz materieller Güter strebt. Thomas Hobbes fasste dies mit dem Satz „Homo homini lupus“ („Der Mensch ist dem Menschen Wolf.“) zusammen. Der Mensch wägt zwischen Nutzen und Kosten ab und strebt nach dem größtmöglichen Nutzen im Austausch gegen die kleinstmöglichen Kosten (Rational Choice Theorien). Auch hier herrscht das Prinzip von Leistung für Gegenleistung.

    Ein Leben zu führen, ohne Geld zu verwenden halte ich zwar für schwierig, aber dennoch möglich. Ein „geld- und reziprozitätsfreies Leben“ nach Tobi Rosswogs Vorstellungen halte ich aber aus Gründen des mangelnden Leistungsdrucks und der egoistischen Natur des Menschen für unrealistisch und nicht umsetzbar wie man an seiner eigenen aktuellen Situation gut erkennen kann.

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  • Februar 2017: Watfordaustausch – Besuch im Rathaus

    Februar 2017: Watfordaustausch – Besuch im Rathaus

    Zum 52. Mal besucht eine Schülergruppe der Watford Grammar School for Boys das Mainzer Schlossgymnasium für einen Schüleraustausch.
    Dieses Jahr sind auch zwei Schülerinnen einer Watforder Mädchenschule dabei.

    Im Mainzer Rathaus wurden die 21 jungen Engländer von Dezernent Merkator empfangen, zum letzten Mal wie er mit Wehmut betonte. Dabei tauschte er sich mit den Jugendlichen angeregt über den kommenden Brexit aus und ließ sich von Ihren Lehrerinnen, Ms Webster und Ms Kotecha, über das abwechslungsreiche Programm informieren:
    Besuch der KZ-Gedänkstätte Osthofen, Besichtigung des Frankfurter Flughafens sowie der Innenstädte von Mainz, Wiesbaden und Frankfurt, Drucken im Gutenbergmuseum und natürlich viel Sport: Schwimmen, Bouldering und Kegeln.

    Fünf der englischen Gastschüler machen ein einwöchiges Betriebspraktikum beim SWR, in der Feldberg-Grundschule, im Music-Shop Liebig und im Blockwerk.
    Im Mai werden die englischen Schüler ihre in Mainz verbesserten Deutschkennnisse in ihren mündlichen Prüfungen unter Beweis stellen.

  • Betriebspraktikum: Prämierung der besten Präsentationen durch den Ehemaligenverein

    Betriebspraktikum: Prämierung der besten Präsentationen durch den Ehemaligenverein

    Am 10.02.2017 fand ein Wettbewerb der 10. Klassen statt: Sieben, zuvor ausgewählte Schülerinnen und Schüler durften ihre Praktikumspräsentationen, die sie am Tag der offenen Tür bereits vor den Neuntklässlern vorgetragen hatten, vor Mitgliedern des Vereins der Ehemaligen erneut präsentieren. Nach den überzeugend gehaltenen Vorträgen folgte die Prämierung der besten Präsentationen.
    Es war sicher keine einfache Aufgabe, einen Gewinner zu finden, aber nach kurzer Beratung verkündete die Jury die drei Gewinner:

    • Lilli Holzhäuser (10b)
    • Victoria Allmannsdörfer (10c)
    • Mats Dormann (10c)

    Der Verein der Ehemaligen hatte keine Kosten und Mühen gescheut und überreichte den diesjährigen Siegern je einen Tablet-PC.

    Vielen Dank für die produktiven Rückmeldungen, die wertvollen Tipps und selbstverständlich auch für die Preise!

  • Besuch bei der Europäischen Zentralbank (EZB)

    Besuch bei der Europäischen Zentralbank (EZB)

    Am Freitag, dem 03. Februar 2017, besuchte der Sozialkunde-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 mit Herrn Kreußer nachmittags gemeinsam die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt

    Nachdem wir die Sicherheitskontrollen passierten, wurden wir von einer Mitarbeiterin empfangen. Von ihr erfuhren wir einige interessante Fakten bezüglich der Gebäude der EZB:

    • Es gibt drei Gebäude: Eine Großmarkthalle, einen 185 Meter hohen Nord- und einen 165 Meter hohen Südturm. Von außen sehen die zwei Türme hinter der dekonstruktivistisch verdrehten Glasfassade aber wie ein einziger aus. In der Großmarkthalle befand sich jahrzehntelang, wie der Name schon verrät, ein gewerblicher Großmarkt, in dem Obst und Gemüse vertrieben wurde.
    • Es gibt allerdings auch Schattenseiten des Ortes: Die Nationalsozialisten sperrten die Frankfurter Juden in den Kellergewölben der Großmarkthalle ein, bevor sie sie von dort aus per Eisenbahn in die Vernichtungslager weiterschickten. Es wird mit Gedenktafeln und Sonderführungen daran erinnert.

    Anschließend wurden wir in einen Raum geführt, in dem uns ein weiterer Mitarbeiter die Funktionen und Aufgaben der EZB näher erklärte:

    • Ihre wichtigste Aufgabe ist jedoch die Sicherung der Geldwertstabilität des Euros, somit gilt sie als „Hüterin der Währung‟. Sie regelt den Geldumlauf und die Kreditversorgung.
    • Erst nachrangig unterstützt sie die allgemeine Wirtschaftspolitik der Europäischen Union (EU).

    Abschließend lässt sich sagen, dass der Besuch hochinteressant war und es sich sehr gelohnt hat. Da wir mit dem Thema Geldpolitik angefangen haben, wird uns der Besuch helfen, besser in das Thema einzusteigen.

    Kaiser Rauf (12MA1) 

  • Die Unterstufen-Fastnachtsparty 2017

    Die Unterstufen-Fastnachtsparty 2017

    Dieses Jahr fand die Fastnachtsparty für die Klassen 5 und 6 am Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss am 10.2.2017 von 13.11 Uhr bis 17.11 Uhr statt.

    [su_heading size=“16″]So erlebten die Schülerinnen und Schüler den Nachmittag[/su_heading]

    „Die Fastnachtsparty war cool: Es hat total viel Spaß gemacht, mit den Tutoren abzuhängen. Unsere Tutoren und die SV haben alles prima vorbereitet und organisiert. Die Tutoren waren fast alle mit tollen Tierkostümen verkleidet.

    Nach Schulschluss durften sich alle Kinder schminken und verkleiden. Dazu hatte die Schülervertretung extra Räume reservieren lassen. Es gab auch einen extra Schmink- Raum, wo unsere Referendarinnen Frau Werres, Frau Vogel und Frau Gilbert Schminkbücher und alle mögliche Profischminkfarben hatten. Man konnte sich etwas aussuchen.

    Dann sind wir in unsere zugeteilten Räume und dann in die Aula gegangen. Dort haben wir zuerst getanzt. In der Aula bekamen wir Zettel ausgeteilt. Dann wussten wir, in welcher Reihenfolge wir die Spielstationen durchlaufen durften und wann wir mit dem Essen am Buffet dran waren. Jede Klasse hatte etwas für dieses Buffet mitgebracht. Drei Mädchen aus einer siebten Klasse halfen den Tutoren beim Buffet in der Mensa. Sie heißen Amal, Vanessa und Günay. Sie halfen sogar beim Aufräumen. Das war nett.

    Als erstes haben wir Limbo gespielt. Man musste sich unter einem „gespannten“ Besenstiel durchbiegen. Es wurde immer schwerer. Der Besen kam immer weiter nach unten. Die kleineren Leute hatten große Vorteile 😉 Es war sehr witzig. Danach machten wir andere Spiele wie Menschenmemory, Obstsalat, Zoospiel und Vieles mehr. Es war total lustig. Die Reise nach Jerusalem hat mir ganz viel Spaß gemacht, doch habe ich verloren.

    Es fand auch ein Kostümwettbewerb statt. Meine Freundin wurde ausgewählt und bekam 21 Punkte von der Jury. In der Jury saßen zwei Oberstufenschüler und Frau Behr, unsere Orientierungsstufenleiterin. Als die Punkte verteilt worden sind, gab es großen Applaus für die Kostüme.“

    [su_heading size=“16″]Meinungen aus dem Publikum[/su_heading]

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    [su_column size="1/3"] [su_note note_color="#FF0000" text_color="#ffffff"]
    "Ich war als Inderin verkleidet und würde mich freuen, wenn die Tutoren und die SV im nächsten Jahr noch einmal so eine Fastnachtsparty organisieren könnte."
    [/su_note][/su_column]

    [su_column size="1/3"] [su_note note_color="#FACC2E" text_color="#ffffff"]
    "Ich war als Piratin verkleidet und mir hat die Feier sehr gut gefallen. Wir haben viele Spiele gespielt. Am besten hat mir das Limbo-Spiel gefallen. Es war schön und wir haben viel getanzt. Die Tutoren waren auch verkleidet. Es gab ein tolles Buffet. Es war super."[/su_note] [/su_column]

    [su_column size="1/3"] [su_note note_color="#e67a09" text_color="#ffffff"]
    "Die Kostüme waren in diesem Jahr besonders toll. Es gab Kostüme, die ich noch nie gesehen hatte. Ich war mit Alara als Cheerleader verkleidet. Ich fand es schade, dass niemand aus unserer Klasse gewonnen hat."[/su_note] [/su_column]
    [/su_row]

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    [su_column size="1/3"] [su_note note_color="#FFBF00" text_color="#ffffff"]"In der Aula haben wir gegen Ende dann noch einmal getanzt, Polonäse und so. Beim Tanzen haben sich die größten Tanz-Talente gezeigt."
    [/su_note][/su_column]
    [su_column size="1/3"] [su_note note_color="#e64709" text_color="#ffffff"]
    "Ich fand alle Kostüme bezaubernd. Ich selber war als Cheerleader verkleidet."
    [/su_note] [/su_column]
    [su_column size="1/3"][su_note note_color="#FFBF00" text_color="#ffffff"]
    "Es wäre schön, wenn wir das nächstes Jahr wiederholen könnten, weil es wahrscheinlich jedem Spaß gemacht hat."[/su_note][/su_column]
    [/su_row]

    [x_video_player type="16:9" m4v="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2017/02/Fastnacht_Orientierungsstufe.mov" poster="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2017/02/Fastnacht2_2017.jpg%22]

     

    [su_box title="Nachwort: Ein Gruß der Orientierungsstufenleiterin" style="glass" box_color="#f35337" title_color="#ffffff" radius="7"]

    Liebe Tutorinnen und Tutoren,

    liebe SV,

    als neue Orientierungsstufenleiterin am Schloss habe ich Eure bzw. unsere 😉 Orientierungsstufenfastnacht am Freitag sehr genossen. An keiner meiner vorherigen Schulen hat es so etwas gegeben. Ich weiß, wieviel Arbeit Ihr in die Organisation und Durchführung (bis ins Detail) gesteckt habt. Es hat sich ausgezahlt: Es war einfach klasse. Der Artikel und die Zitate ( s. o.) aus der 6c und das kleine Video auf der Homepage sollen Euch zeigen, wie gut der Nachmittag bei unseren "Kleinen" angekommen ist.

    Ich wünsche uns noch viele solche gelungene Feiern….

    Sabine Behr

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  • Schneesportexkursion 2017 nach Alpbach

    Schneesportexkursion 2017 nach Alpbach

    In der Zeit vom 28.01.-04.02.2017 brachen die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Kurfürstlichen Schloss zu der einwöchigen Schneesportexkursion nach Alpbach auf. Pünktlich um 08.00 Uhr morgens verließ der Bus den Parkplatz der IGS Bretzenheim und nahm uns mit auf eine erfahrungsreiche Fahrt. Nach einigen Staus und Pausen erreichten wir im Dunkeln das Alpbachtal und konnten noch am Abend unsere Materialen im Sportgeschäft ausleihen.

    Etwa 20 Minuten vom Skigebiet entfernt lag der Hausberger Hof der Familie Ainberger, die von nun an für unsere Unterkunft und unser leibliches Wohl sorgten. Der Hausberger Hof ist ein etwa 500 Jahre alter Bauernhof, auf dem heute noch Milchwirtschaft betrieben wird und somit die Kühe und Kälbchen mit im Haus wohnen.
    Neben unseren Zimmern gab es im Erdgeschoss einen großen Aufenthaltsraum in dem wir gemeinsam auf das „Haut rein“ warteten um Helgas gutbürgerliche Küche zu verspeisen oder abends zu Spielen und Musik zusammenkamen.

    Die Tage begannen sehr zeitig, pünktlich 08.15Uhr brachte uns an fast jedem Morgen der Bus in das Skigebiet. Das Skigebiet Juwel ist ein Verbund der beiden Skigebiete Alpbach und Wildschönau. Nach der Bergfahrt mit Gondel erwärmten wir uns mit kleinen Spielen und teilten uns in unsere Gruppen, in denen Herr Beinhauer, Herr Keim, Frau Vogel, Herr Rötzer, Aline Friedrich und David Keckstein dafür sorgten, dass sich unser fahrerisches Vermögen auf der Piste verbesserte. Neben Carven, „Schienbeine an die Schuhe“, „Knie mehr beugen“, Schwunggirlanden und der geliebten Frontside kam der Spaß auf der Piste nie zu kurz.

    Wir fuhren jeden Tag und lernten das Skigebiet und die Sportarten Skifahren und Snowboarden in ihrer gesamten Vielfalt kennen.

    Vielen Dank für die erlebnisreiche Fahrt.

  • Bonjour Paris!

    Bonjour Paris!

    [su_heading size=“12″]Hinfahrt und Ankunft[/su_heading]

    Am Freitag, den 3. Februar ging es früh morgens um 7:00 Uhr von der Schule mit dem Bus los nach Paris – so war das zumindest geplant. Nach einer halbstündigen Verspätung eines Schülers, der noch seinen Pass finden musste, ging es mit nicht allzu guter Laune und mit unausgeschlafenen Schülern aus dem Französisch-Leistungskurs der 12. Jahrgangsstufe, dem 13er Grundkurs sowie dem vollständigen 13er Leistungskurs, dann doch los. Die Busfahrt mit zwei kleinen Pausen an Raststätten, an denen panisch das nächste Fast-Food-Restaurant aufgesucht wurde, wurde zunächst zum Nachholen des verpassten Schlafes, zum Musikhören, aber auch für verschiedene Gesellschaftsspiele genutzt. Überschattet wurde die Hinfahrt allerdings von der Nachricht eines vereitelten Terrorangriffs nahe des Louvre in Paris. Besorgte Elternanrufe blieben natürlich nicht aus.

    [su_heading size=“12″]1. Tag: Erste Eindrücke von der Stadt[/su_heading]

    In Paris angekommen, bezogen wir unsere Zimmer in einem eher mager ausgestatteten Hostel, das aber für unseren kurzen Aufenthalt völlig ausreichend war. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase im Zimmer, die manche auch direkt genutzt haben, um sich im nahe gelegenen Supermarkt für die langen Fußmärsche mit Verpflegung einzudecken, ging es dann eben auf den ersten der erwähnten Spaziergänge durch die Stadt, die eigentlich alle samt vom schlechten Wetter beeinflusst wurden. Mit der Drei-Tages-Metrokarte ausgestattet, machten wir uns zunächst auf den Weg zur Pont Neuf, wo die erste Gelegenheit direkt genutzt wurde, um Erinnerungsfotos in unzähligen verschiedenen Posen zu machen. Von dort aus ging es mit einem eher mulmigen Gefühl, das durch vorbeifahrende SEK-Einheiten in gepanzerten Fahrzeugen verstärkt wurde, in Richtung Louvre Museum. Dieses war allerdings für den restlichen Freitag geschlossen worden. So machten wir uns durch den Jardin des Tuileries auf den Weg zum Place de la Concorde mit dem Obélisque de Luxor und einem großen Riesenrad davor. Von dort aus hatte man den ersten schönen Blick auf den Eiffelturm, der natürlich nur für uns auch eine gewisse Zeit geblinkt hat. Von dort aus ging es ins Quartier Latin, das wir selbstständig erkundeten und wo wir uns ein möglichst preiswertes Restaurant ausgesucht hatten. Bis zum Treffpunkt um 1:00 Uhr war noch genug Zeit, um die Kneipenkultur des Viertels kennen und schätzen zu lernen.

    [su_heading size=“12″]2. Tag: Museumsbesuch und andere Highlights[/su_heading]
    Nach knapp sieben Stunden Schlaf, trafen sich alle ein wenig wortkarg beim Frühstück wieder. Bei anhaltendem Regen wurde der Entschluss gefasst zunächst einmal ein Museum zu besuchen. Die Wahl fiel auf das Musée d’Orsay, dass durch den Charme eines alten Bahnhofs regelrecht einlud seine insgesamt fünf Etagen zu erkunden. Besonders die impressionistische Sammlung des Museums, die von Künstlern wie Monet, van Gogh und Bazille geprägt waren, wurde bewundert. Nach einigen Stunden im Museum fuhren wir auch auf Grund des schlechten Wetters zur Cathédrale Notre-Dame, die wir natürlich auch von Innen besichtigt haben. Der Nachmittag stand nach einem Treffen auf dem Places des Vosges dann weitgehend zur freien Verfügung. Die meisten stärkten sich im naheliegenden jüdischen Viertel mit einer ausgezeichneten Pita mit Falafeln, bevor dann verschiedensten Plänen zur weiteren Besichtigung der Stadt nachgegangen wurde. So gingen die einen z.B. in das berühmte Kaufhaus Lafayette oder schlenderten auf der Champs-Élysées bis zum Arc de Triomphe oder versuchten sich im Louvre Museum bis zur Mona Lisa vorzudrängeln. Dabei hatte die Wolkendecke sogar teilweise aufgelockert, um einige Sonnenstrahlen für eine bessere Laune durchzulassen. Nach vielem hin und her haben wir uns dann endlich am Abend am Eiffelturm zusammengefunden und haben die klassische Bootsfahrt auf der Seine angetreten. Bei eisigem Wind und nassen Stühlen haben sich trotz der Umstände einige gefunden, die für die bessere Aussicht auf dem Dach des Schiffes Platz genommen haben. So sahen aber alle viele Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus, die am Abend besonders schön angestrahlt wurden. Im Viertel Montparnasse trennten wir uns dann wieder, um separat Abend zu essen und wieder bis 1:00 Uhr das Nachtleben in Paris zu genießen.

    [su_heading size=“12″]Zum Abschluss Sacré-Coeur – meist besuchte Sehenswürdigkeit in Paris[/su_heading]
    So hatten wir am nächsten Morgen wieder eine kurze Nacht hinter uns, was man auch der unvollständigen Anwesenheit beim Frühstück erkennen konnte. Nach dem Frühstück packten wir unser kleines Gepäck zusammen und deponierten dies schon einmal im Bus. Den letzten Weg der Reise beschritten wir auf dem Berg Montmartre, auf dem wir unser schönes Gruppenfoto vor der Basilika Sacré-Cœur machten, bei dem uns ein freundlicher Amerikaner behilflich war. Nach dem Besuch der Kirche, in der gerade eine Messe abgehalten wurde, hatten wir noch ein wenig Freizeit um das Viertel rund um den Montmartre selbstständig zu erkunden oder sich auch den Friedhof Père Lachaise die Grabstätten berühmter Persönlichkeiten anzuschauen. Natürlich wurden wir eindringlich dazu ermahnt, genug Zeit für den Rückweg zum Hostel, von dem wir die Rückreise antreten sollten, einzuplanen, doch einige, die schon in den vergangenen Tagen durch geringe Unpünktlichkeit aufgefallen waren, hatten die Metrofahrt nicht richtig eingeschätzt. So starteten wir auch die Rückreise nach Mainz mit einer halben Stunde Verspätung. Einige hatten sich mit französischen Leckereien eingedeckt, die anderen nutzten wieder die zwei Raststätten mit Fast-Food-Restaurants, um den Hunger zu stillen. So kamen wir dann gegen 23:30 Uhr an der Schule wieder an. Am nächsten Morgen sah man entweder halb schlafende Schüler in den Klassenräumen oder auch mehr oder weniger überraschende Krankmeldungen.
    Zum Schluss bleibt nur noch Frau Schwaiger und Herrn Sievers für ein tolles touristisches Wochenende mit viel Freiraum und Zeit zur Erholung vom schriftlichen Abitur mit kulturellen Höhepunkten zu danken. Wir hatten alle sehr viel Spaß und sind sehr dankbar, dass sie uns dies ermöglicht haben.

    Adrian Poot-Habisrittinger

  • MINT-Exkursion nach Stuttgart

    MINT-Exkursion nach Stuttgart

    Was passiert mit dem Abraum einer Tunnelbaustelle? Wie bauen Roboter Autos? Wie kann ein Flughafen Umweltschutz fördern?

    Vom 1. bis zum 3. Februar 2017 nahmen 20 Schülerinnen und Schüler der Stufen 10-12 zusammen mit Frau Gwinner und Herrn Frank an der MINT-Exkursion nach Stuttgart teil und bekamen Antworten auf diese Fragen.

    Nach der Anreise mit dem Zug besichtigte die Schülergruppe die Stuttgart-21-Baustelle. In einem Vortrag, anhand von Modellen und Plänen wurde das Ausmaß des Bauvorhabens deutlich. Mit Gummistiefeln, Warnwesten und Schutzhelmen ausgestattet ging es dann auf die Baustelle. Dort wurde z.B. erläutert, wie die kunstvoll geschwungenen Stützpfeiler der zukünftigen unterirdischen Bahnhofshalle aus Beton gegossen werden. Auch Umweltaspekte wurden thematisiert. Das gesamte Wasser, das aus der Baustelle abgepumpt wird, wird behandelt, bevor es an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet versickert wird. Der Abraum der Baustelle wird ausschließlich per Bahn abtransportiert, um zusätzliche LKW-Fahrten zu vermeiden. Über die Führung gab es im Schülerkreis noch einige Diskussionen. Während sich die einen noch mehr technische Hintergrundinformationen gewünscht hätten, vermissten andere stichhaltigere Argumente für die getroffenen Planungsentscheidungen.

    Uneingeschränkt beeindruckt zeigte sich die Gruppe am zweiten Tag vom Mercedes-Museum und der Werksführung im Mercedes-Werk Sindelfingen. Im Museum wird mit der Geschichte der Firma Daimler auch die Geschichte des Automobilbaus von Anfang an dargestellt. Dabei werden die ausgestellten Fahrzeuge auch immer in ihre jeweilige Zeit eingeordnet.

    Im Sindelfinger Werk wurde zunächst die Vorbau-Fertigung besichtigt, die weitgehend von Robotern übernommen wird. Über Fragen der Roboter-Steuerung tauschten sich vor allem die vielen Informatik-Schülerinnen und -Schüler aus, die an der Exkursion teilnahmen. Ein gänzlich anderes Bild zeigte sich dann am Fließband, wo noch neunzig Prozent der Leistung in Handarbeit erbracht wird, z.B. der Einbau der Sitze und der Türen. Beeindruckend ist auch die logistische Leistung, alle Teile passend zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu haben, da alle verschiedenen Karosserievarianten, Rechts- und Linkslenker, Autos mit Sonderausstattung usw. in bunter Folge auf dem Fließband vorbeiziehen. Um die Arbeit am Band erträglich zu machen, werden die Arbeiter in raschem Wechsel an verschiedenen Stationen eingesetzt.

    Am dritten Tag schließlich wurde der Stuttgarter Flughafen besucht. Neben der Besichtigung des Rollfeldes standen Umweltaspekte im Vordergrund. Der Flughafenbetreiber möchte in den nächsten Jahren die gesamte Bodenflotte auf Elektrobetrieb umstellen. Vorgestellt wurde auch die Initiative atmosfair, durch die Flugpassagiere Kohlendioxid-Emissionen kompensieren können. Überraschend war die Vielfalt von Produkten aus tierischem Material, die der Stuttgarter Zoll wegen Verstößen gegen die Artenschutzgesetze beschlagnahmt hatte. Plastikflaschen, die nicht mit an Bord genommen werden dürfen, werden getrennt gesammelt und das Pfand eingelöst, womit vier Arbeitsplätze für frühere Arbeitslose finanziert werden können.

    Auch die Gemeinschaft über die Stufen hinweg kam bei der Exkursion nicht zu kurz, beispielsweise beim gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant in der Stuttgarter Innenstadt oder beim Billardspielen in der Jugendherberge.

    Tjeerd Frank