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Autor: julian

  • Aktion Tagwerk 2023

    Aktion Tagwerk 2023

    Warum waren seit Januar so viele Schüler*innen nicht in der Schule?

    Seit Januar 2023 waren ingesamt 55.000 Schüler*innen aus 272 Schulen in Deutschland nicht in der Schule, aber warum?

    Aufgrund von Aktion Tagwerk. Ihr habt den Begriff sicher schonmal gehört, da unsere Schule jedes Jahr anbietet dort teilzunehmen.

    Aber was macht man dort eigentlich? Bei Aktion Tagwerk gehen jedes Jahr Schüler arbeiten und nicht in ihren Unterricht, um das dort verdienstete Geld an Ostafrika bzw. Ruanda zu spenden und den Menschen dort Kleidung, Essen, sauberes Wasser und eine schulische Bildung zu ermöglichen.

    Dieses Jahr wurden ingesamt 600.000 € eingenommen. Die 10 Teilnehmenden aus unserer Schule waren dieses Jahr bei der Mainzer Kaffeemanufaktur und haben zusammen mit Malu Dreyer (Ministerpräsidentin von RLP), Stefanie Hubig (Bildungsministerin von RLP) und Doris Ahnen (Finanzministerin von RLP ) ca. 50kg ruandische Kaffeebohnen gemahlen, verpackt und etikettiert.

    -geschrieben von Eli (Il:ay) Yakovlev, Klasse 7a

  • Grüße aus Amsterdam und Hoorn

    Grüße aus Amsterdam und Hoorn

    Der 12er Erdkunde Stammkurs grüßt herzlich aus Amsterdam und Hoorn.

    Wir blicken auf eine lehrreiche und lustige Reise zurück, die uns viele neue kulturelle Eindrücke verschafft hat.

    Wir bedanken uns bei Herr Walter und Frau Thamm für diese schöne Zeit und werden uns gerne daran zurückerinnern.

  • Ein Logo für den Stratosphärenflug

    Ein Logo für den Stratosphärenflug

    Vor den Pfingstferien wurde die Schulgemeinschaft aufgerufen, ein Logo für den ersten Stratosphärenflug des Schlossgymnasiums zu entwickeln.

    Aus den verschiedenen Entwürfen hat sich die AG Stratosphärenflug nun für den von Victoria Beisel (10d) entschieden.

    Ein herzlicher Dank an alle Einsender für die schönen Vorschläge.

     

    Die Einsendungen im Überblick:

    obere Reihe (v.l.n.r): Siegerentwurf von Victoria Beisel und Entwurf von Rayan El-Bousy.

    mittlere und untere Reihe: Entwürfe von Herrn Kinast.

  • Projekttag Stratosphärenflug

    Projekttag Stratosphärenflug

    Am 16.06.23 hatte die Stratosphärenflug-AG die Gelegenheit, sich einen ganzen Tag der Vorbereitung der ersten Stratosphärenmission des Schlossgymnasiums zu widmen.

    Eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler beschäftigte sich zusammen mit Frau Dr. Schön mit dem Testen und der Auswahl von chemischen Experimenten, die das Ozon in der Atmosphäre nachweisen sollen. Andere Mitglieder des Teams testeten die Actioncam, die den Flug des Ballons filmen und Bilder der gekrümmten Erdoberfläche aus 30 000 m Höhe liefern soll. Wiederum andere beschäftigten sich zusammen mit Herrn Walter und Herrn Frank mit dem Tracking der Sonde mit Hilfe von Satellitennavigation.

    Schließlich wurde die Sonde, die die Messgeräte enthält, zum größten Teil fertig gestellt.

    Für den Start des Ballons ist der 11.07.23 vorgesehen und als Alternativtermin für den Fall schlechten Wetters der 14.07.23.

    Die nächsten Schritte sind nun, das Ballongas (Helium von geringem Reinheitsgrad) in ausreichender Menge einzukaufen und auf die Startgenehmigung zu warten. Sie wird vom Landesbetrieb Mobilität als zuständiger Landesluftfahrtbehörde und von der Luftverkehrskontrolle des US Army Airfields Erbenheim erteilt.

  • Lesung des Stadtschreibers am 21.06.2023

    Lesung des Stadtschreibers am 21.06.2023

    Der diesjährige Stadtschreiber der Stadt Mainz, Alois Hotschnig, besuchte im Rahmen des Deutschunterrichts zwei Oberstufenkurse.

    Nachdem er den Schülerinnen und Schüler aus einem seiner Werke vorgelesen hatte, beantwortete der Autor detailliert die an ihn gestellten Fragen. Neben dem Umgang mit Schreibblockaden interessierten sich die Schülerinnen und Schüler vor allem für Recherchearbeit und die Entstehungsgeschichte seiner Werke. Thematisiert wurden auch Aufgaben des Stadtschreibers, die der Autor dieses Jahr in Mainz wahrnehmen wird.

    Alois Hotschnig begegnete den Schülerinnen und Schülern mit großer Offenheit. Diese ergriffen ihre Chance, einem erfolgreichen Autor fachliche sowie persönliche Fragen stellen zu dürfen.

    Wir danken dem Stadtschreiber, Herrn Hotschnig, für den interessanten Unterrichtsbesuch.

  • Zahlreiche Preise beim Europäischen Wettbewerb 2023

    Zahlreiche Preise beim Europäischen Wettbewerb 2023

    Der 70. Europäische Wettbewerb stand unter dem Motto „Europäisch gleich bunt“. Die Schülerinnen und Schüler sollten durch Kunstwerke, Texte oder Projekte aufzeigen, wie Europa bunter und gerechter werden kann und dabei lernen, dass Demokratie Vielfalt benötigt.

    Deutschlandweit reichten im Schuljahr 22/23 fast 70.000 Schülerinnen und Schüler ihre Werke ein. Dieses Jahr gewannen Schülerinnen und Schüler unserer Schule 44 Landespreise und 6 Bundespreise.

    Für die äußerst gelungene selbstverfasste Rede zum Thema: „4-3 Jetzt mach‘ ich mit! Es ist an der Zeit, die eigene Zukunft mitzugestalten. Motivieren Sie Ihre Generation zur politischen Teilhabe und zeigen Sie, dass sich Engagement lohnen kann!“ erhielt eine Schülerin der Jahrgangsstufe 12, Deutsch-Grundkurs, als Gewinn den begehrtesten Bundespreis: eine Reise! Die Gewinnerin wird im Spätsommer vier Tage lang nach Straßburg reisen und die dort ansässigen Institutionen der EU besuchen sowie an Workshops und Planspielen teilnehmen.

    Die Fachschaften Kunst und Deutsch gratulieren hierzu ganz herzlich.

  • WRO Rheinland-Pfalz Sieg und Einzug ins Deutschlandfinale!

    WRO Rheinland-Pfalz Sieg und Einzug ins Deutschlandfinale!

    Am 13.05.23 hat der Regionalwettbewerb /Landesentscheid der „World Robot Olympiad“, kurz WRO, stattgefunden. Gemeinsam mit meinem Klassenkameraden und Freund Felix Schönfeld war es uns möglich, den ersten Platz zu belegen und die Trophäe ins Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss zu bringen.

    Die WRO ist ein internationaler Roboterwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, bei dem Roboterlösungen über mehrere Monate entwickelt und im Wettbewerb verglichen werden. Es gibt vier Kategorien, wir haben in der Wettbewerbskategorie „RoboMission“ teilgenommen. Ziel ist es einen Roboter zu bauen und zu programmieren, der Aufgaben auf einem vorgegebenen Parcours löst.

    Unsere Vorbereitungszeit war selbstverschuldeter Maßen relativ begrenzt. Nichtsdestotrotz konnten wir mit einer relativ starken Performance vor Ort und viel Improvisation punkten. Kreativität war unser Mittel der Wahl. Letzten Endes war es ausgerechnet die erste Wettbewerbsrunde, die uns den ersten Platz beschaffen sollte. Das eigentlich als „safe run“ konzipierte Programm löste reibungslos eine Vielzahl der vorgegebenen Aufgaben und verschaffte uns für die restlichen Runden einen entscheidenden Vorteil.

    Mit dem Rheinland-Pfalz Sieg haben wir uns auch gleichzeitig für das Deutschlandfinale in Freiburg qualifiziert und freuen uns schon mit den Besten Deutschlands konkurrieren zu dürfen 🚀

    geschrieben von Kaan Sancaktaroglu, MSS 12

  • Johannes Vermeer – ein einmaliges Erlebnis

    Johannes Vermeer – ein einmaliges Erlebnis

      geschrieben von Henriette
    12.06.2023

     

    Johannes Vermeer. Sobald man diesen Namen hört, denkt man automatisch an Das Mädchen mit dem Perlenohrring oder auch Dienstmagd mit Milchkrug. Außerdem gab es nie eine Möglichkeit alle, naja fast alle, Gemälde von Vermeer in einem Ort zu sehen. Bis jetzt.Bis zum 6. Juni gibt es in Rijksmuseum in Amsterdam die weltgrößte Vermeer Ausstellung, nur leider ist diese schon ausverkauft. Jedoch hatte ich das Glück während Fasnacht die Ausstellung besuchen zu können und ja, sie ist so großartig, wie The Guardian, The New York Times und viele andere Zeitungen berichten.

    Als Kunstliebhaberin befasse ich mich auch gerne außerhalb des Kunstunterrichts mit der Kunst und ihrer Geschichte. Insbesondere der Barock fasziniert mich mit seinen Symboliken, dem Chiaroscuro (Hell-Dunkel Kontrast) und der Darstellung von biblischen Figuren in alltäglichen und sehr menschlichen Situationen.

    Zwar ist Vermeer nicht mein Lieblingskünstler, aber er ist unter den Top 5. Weshalb das Besuchen der Ausstellung so besonders für mich war. Wir hatten aber auch Glück, dass wir noch Karten bekommen hatte, denn ein paar Wochen später waren alle Karten ausverkauft.

    Die Ausstellung zeigt 28 seiner 35 bekannten Werke und aufgeteilt sind sie in die verschiedenen Abschnitte seines Lebens. Man fängt an mit den frühesten seiner Werke, seinen Landschaftsportraits. Dann folgen seine späteren Werke, mit denen er seinen sehr persönlichen Stil der Malerei fand und auch welche Themen er malen wollte.

    Natürlich war es voll, durch die Besonderheit und Einmaligkeit der Ausstellung. Nichtsdestotrotz war es recht ruhig und man konnte die Gemälden und ihre Details wirklich aufnehmen, so wie es im Kunstunterricht nie möglich ist.

    Nicht nur kann man sich die Gemälde in Ruhe anschauen, man lernt auch viel über Vermeers Leben und zu seinem persönlichen Kunststil.
    Es war eine zauberhafte Mischung zwischen wunderschöner Kunst und informativen Texten, die einen dazu brachten die Kunst auf tieferen Ebenen zu verstehen und wertzuschätzen. Man hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass Vermeer selbst einen durch die Ausstellung führte und dass man seine Gedanken und Gefühle und Ideen kennenlernen durfte.
    Man war sich als Besucher doch bewusst, dass so eine Ausstellung nur einmal im Leben auftauchen würde und es ein wahnsinniges Privileg ist, 28 (von bekannten 35) Gemälde unter einem Dach zu sehen.
    Meine Gefühle zu beschreiben, wie es sich anfühlte in vor solchen einzigartigen Gemälden zu stehen, ist fast unmöglich. Es war schon immer ein Traum von mir, Das Mädchen mit dem Perlenohrring, Dienstmagd mit Milchkrug, Briefleserin am offenen Fenster, Die Heilige Praxedis und weiter Gemälde von Vermeer in Person zu sehen.
    Die Möglichkeit, die hoch angesehene Ausstellung in Amsterdam besuchen zu dürfen, fühlte sich für mich wie ein Traum an. Ich konnte es nicht fassen, dass ich einer der Personen sein durfte, die das Rijksmuseum betreten würde, um Vermeers Kunst mit eigenen Augen sehen zu können. Erst als ich vor den ersten Gemälden stand war mir bewusst, wie viel Glück ich hatte.

    In mir drinnen fand ein Tornado von Gefühlen statt. Natürlich musste ich mich benehmen, aber meinen Eltern war bewusst, wie sehr ich die Ausstellung schon liebte und gerne einfach ein paar Gemälde zurück nach Hause genommen hätte.
    Das wunderbare an Vermeers Kunst ist, dass er alltägliche und simple Momentaufnahmen zeigt, diese jedoch viele Emotionen darstellen und dem Besucher ein Gefühl der Gemütlichkeit gibt.
    Auch die Details in den Gemälden ist nicht zu vergessen. Vermeer malte ganze Landkarten, wie es in Die Malkunst oder Der Soldat und Das lachende Mädchen. Sel

    bst der Globus im Gemälde Der Astronom besitzt eine unglaubliche detailreiche Darstellung. Man wäre fast der Meinung, dass man sich ein Foto anschaut und kein Kunstwerk aus dem Barock.
    Wäre es möglich gewesen (und wäre zum Ende hin der Hunger nicht so stark gewesen), hätte ich noch eine zweite, vielleicht sogar eine dritte Runde der Ausstellung durchgezogen. Jedoch waren wir alle zu hungrig und unsere Füße schmerzten schon allmählich.
    Also war der letzte Stopp vor einem Restaurant natürlich der Museumsshop, wo ein paar Postkarten und andere Kleinigkeiten gekauft wurden, um dieses einmalige Erlebnis zu verewigen und festhalten zu können.

  • Erfolgreiche Teilnahme am Deutschlandfinale der WRO

    Erfolgreiche Teilnahme am Deutschlandfinale der WRO

    Die World Robot Olympiad (WRO) findet in der 1. Runde als Regionalwettbewerbe in ganz Deutschland statt.

    Die Sieger der Regionalwettbewerbe haben eine Startberechtigung beim Deutschlandfinale, das in diesem Jahr in Freiburg im Breisgau stattgefunden hat. Auf Grund des SIeges beim Regionalwettbewerb in Ingelheim (siehe https://gaks.holl-it-services.de/kurfuerstliche-roboter-siegen-bei-der-wro-in-ingelheim/ ) hatten Kaan und Felix aus der MSS 12 einen Startplatz in der „RoboMission Senior“-Kategorie ergattert und haben sich dem Wettbewerb gegen 18 andere Teams aus ganz Deutschland gestellt.

    In dem sehr starken Feld haben die beiden in jeder der vier Wertungsrunden Punkte erzielt, was nicht allen Teams gelungen ist. Dementsprechend zufrieden sind die Beiden zurück in Mainz: „Das Deutschlandfinale war eine unfassbar spannende Erfahrung und wir hatten viel Spaß daran uns an den Besten Deutschlands zu messen. Leider ist uns der Sprung ins Weltfinale nicht gelungen, doch wir konnten uns trotz mangelnder Erfahrung und Vorbereitungszeit eine Platzierung unter den zwanzig besten Mannschaften Deutschlands sichern und freuen uns bereits nächstes Jahr mit mehr Erfahrung und einem besseren Roboter wieder gegen die Besten anzutreten.“

    Wir gratulieren Kaan und Felix zu der geleisteten Arbeit und ihrem tollen Erfolg!

    Wer sich an den Aufgaben der WRO probieren oder mit Robotern arbeiten will, kann im kommenden Schuljahr in die AG „Kurfürstliche Roboter“ kommen. Wer über den Termin des ersten Treffens informiert werden möchte, kann in IServ eine E-Mail an Tobias Walter mit dem Betreff „Kurfürstliche Roboter 23/24“ schicken.

  • Übergabe der Fahrradreparaturstation durch Umweltdezernentin Steinkrüger

    Übergabe der Fahrradreparaturstation durch Umweltdezernentin Steinkrüger

    Am vergangenen Mittwoch hat die Dezernentin für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr der Landeshauptstadt Mainz, Janina Steinkrüger, eine Fahrradreparaturstation in unserem Hof 1 offiziell eingeweiht. Eine solche Station bekommen dank der Zusammenarbeit der Stadt Mainz mit dem Sponsor „novo Nordisk“ die drei Schulen mit den größten Teams. Diese Wertung hatten wir im vergangenen Jahr mit 425 Teilnehmenden in Mainz mit deutlichen Abstand gewonnen. Beim Schulradeln in Rheinland-Pfalz reichte die Zahl der Teilnehmenden zu Platz 2: Die Urkunde hat uns Frau Steinkrüger während der Einweihung in Vertretung der Klimaschutzministerin des Landes, Frau Eder, überreicht und uns zu dieser Leistung ebenfalls beglückwünscht.

    [su_note note_color=“#c0ed55″ radius=“4″]Die Reparaturstation umfasst die wichtigsten Werkzeuge für kleinere Reparaturen. Außerdem werden wir durch das FahrRad-Büro der Stadt Mainz noch mit einer kleinen Grundausstattung wichtiger Verbrauchsmaterialien versorgt. Im kommenden Schuljahr wird es voraussichtlich im Rahmen der GTS eine Fahrradreparatur-AG geben, die mit Unterstützung der Stadt Mainz in die Nutzung der Station bei kleineren Reparaturen und der Pflege von Rädern einführt.Die Station kann aber natürlich ab sofort von allen bei Bedarf genutzt werden – wichtig ist natürlich ein pfleglicher Umgang, damit wir lange profitieren können, wenn wir sie benötigen. Das wichtigste Utensil, die Luftpumpe, wurde direkt getestet und für gut befunden: Man kann alle Fahrrad-üblichen Ventile mit der Pumpe nutzen. [/su_note]

    Das Programm der Einweihungsfeier wurde durch die Präsentationen einiger unserer vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Nachhaltigkeit bereichert und abgerundet: So präsentierten Mitglieder der AG ‚Zukunft gestalten‘ einige Aktionen und die Projektgruppe ‚Schule als Staat‘ stellte ihre intensiven Bemühungen zur Förderung der Nachhaltigkeit während der letzten SaS-Ausgabe z. B. durch ein ausgeklügeltes Steuersystem vor. Obwohl bei weitem nicht alle Aktionen der Schule zur Nachhaltigkeit erwähnt wurden, war dies eine beeindruckende Sammlung von gelungenen und positiven Projekten. In diesem Jahr stehen wir jetzt am Ende von Woche zwei und zu Beginn der letzten Woche des Stadtradelns 2023 in einem engen Konkurrenzstreit um die Plätze 1 bis 3 bei der Gesamtstrecke mit der Stadtverwaltung und der Polizei Mainz, bei der Teilnehmerzahl haben wir 342 erreicht.Daher der Aufruf: Letztes Jahr wurde unser Engagement unerwartet mit der nun eingeweihten Fahrradreparaturstation belohnt. Wenn wir wieder ganz weit oben abschneiden wollen, so benötigen wir in der letzten Woche noch weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Fragt Eltern, ob Sie für uns radeln. Wenn jemand aus der Schulgemeinschaft noch nicht geradelt ist: Jede kleine Strecke hilft uns, jede weitere Teilnehmerin und jeder weitere Teilnehmer erhöht die Chancen, dass wir wieder sehr weit oben landen, auch beim Schulradeln in Rheinland-Pfalz.

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