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Autor: julian

  • Siegerfilm über die„Schlosspaten“ jetzt online

    Siegerfilm über die„Schlosspaten“ jetzt online

    Das Projekt „Integration Schlosspaten“, entwickelt von Oberstufenschülern des Schlossgymnasiums wurde im Juli diesen Jahres von der Kinderhilfsorganisation „Children for a better world e.V.“ mit dem „Children Jugend hilft!“-Preis 2017 ausgezeichnet (s. Zeitungsbericht vom 1.7.17). Im Rahmen dieses Preises wurde ein kurzer Imagefilm über das Projekt gedreht, der nun online gegangen ist:

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  • Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums als Schirmherren beim Weltkindertag 2017

    Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums als Schirmherren beim Weltkindertag 2017

    „Den Kindern eine Stimme geben”
    … das war das Motto des diesjährigen Weltkindertages, der am Samstag, dem 16.September 2017 auf dem Gutenbergplatz bei strahlendem Sonnenschein von 11 bis 15 Uhr gefeiert wurde. “Den Kindern eine Stimme geben” wollten auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die zusammen mit der Familienministerin Anne Spiegel die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen hatten. Ungefähr 15 Fünft-, Sechst- und Siebenklässler gestalteten mit ihrer Ethiklehrerin und Orientierungsstufenleiterin am Schlossgymnasium Frau Behr – man hatte zuvor zum Thema Gerechtigkeit und Kinderrechten gearbeitet – einen Stand, an dem man sich z.B. über fair genähte Fußbälle informieren und dazu ein Quiz ausfüllen konnte. Im “Schloss-Pavillon” waren viele Schülerarbeiten aufgebaut und ausgestellt: Es gab z.B. eine Fotoausstellung zum Thema “Fit For Peace” – Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg zu sehen. Mit diesen Photos gewann die Ethikgruppe 6c im letzten Jahr landesweit im Wettbewerb der Universität Koblenz-Landau in Zusammenarbeit mit der Friedensakademie Rheinland-Pfalz weit den 3. Preis. Außerdem konnte man sich den Hörspielbeitrag zum Thema “Helden-Idole-Vorbilder” anhören, mit dem eine Schülergruppen der Ethikgruppe 6a/c vor den Sommerferien den zweiten Preis beim Wettbewerb “Wir sind Vielfalt” gewonnen hatte.
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    Eröffnung des Weltkindertages durch Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums
    Das Schlossgymnasium war sogar für die offizielle Eröffnung der Veranstaltung zuständig: Auf dem Podium begrüßte ein Gruppe von Sechtsklässlerinnen und Sechtsklässlern die Besucherinnen und Besucher sehr souverän. Sie hießen die zahlreichen Gäste herzlich willkommen und legten den Erwachsenen das Thema “Kinderrechte” ans Herz. Jede Schülerin, jeder Schüler hatte sich ein Kinderrcht ausgesucht, das ihr bzw. ihm besonders wichtig war und dazu ein Plädoyer oder einen Tagebucheintrag verfasst. Eine Schülerin der Klasse 9 trug einen selbst verfassten Rap-Text zu ihren Vorstellungen von einem gelungenen Leben vor. Besonders wiesen die Schülerinnen und Schüelr auch auf ihre Kunstausstellung am Stand hin: Dort sah man selbst gestaltete Kinderrechts-Briefmarken im A-4Format zu den wichtigsten Artikeln der Kinderrechtskonvention der UNO aus dem Jahr 1989.

    Angebote des Weltkindertages
    Vor dem Stand spielten die Schülerinnen und Schüler, die fast alle den ganzen Tag am Stand und auf dem Fest verbrachten, mit Passanten das kooperative Spiel “Fröbelturm” und zogen auch so viel Aufmerksamkeit auf den Stand des Schlossgymnasiums.
    Die Schülerinnen und Schüler hatten aber auch Gelegenheit, sich alle anderen Stände des Festes anzuschauen, die ebenso liebevoll gestaltet waren. Sie waren stolz auf selbst gebastelte Bilderrahmen, individuell gestaltete Stofftaschen und vieles mehr, was sie mit nach Hause nehmen konnten.
    Frau Behr und die Schulleiterin, Frau Ding, betonte mehrfach, wie stolz sie auf das Engagement und die Leistung der Kinder waren.

    Interviews mit dem „Schloss“
    Im Verlaufe des Vormittags standen Vertreterinnen und Vertreter des Schlossgymnasiums zweimal auf der Bühne Rede und Antwort für die Fragen der Organisatorin des Tages, Sabine Gresch:

    • Die Schulleiterin Frau Ding, Orientierungsstufenleiterin Frau Behr und Ethiklehrer Herr Kreußer betonten, dass dem Schlossgymnasium als „Schule gegen Rassismus“ und erster „FairTrade-Schule“ in Mainz die Beschäftigung mit den Themen Menschenrechte, Frieden und Nachhhaltigkeit sehr wichtig sei. Dafür gibt es verschiedene Akktivitäten an der Schule, z.B. den Verkauf vobn Fair-Trade-Produkten in den großen Pausen, die Aktivitäten der Umwelt-AG oder das große Engagement der „Schlosspaten“ für gefklüchtete Jugendliche. Aber auch im Unterricht spielen diese Themen eine besonder Rolle, u.a. in den Fächern Ethik und Religion, ebenso in den Fächern Erdkunde und Sozialkunde. Auf die Frage, wie junge Menschen am Schlossgymnasium ihr Recht auf Meinungsäußerung und Beteiligung an sie betreffenden Entscheidungsprozessen leben können, verwies Frau Ding auf die SV (Schülervertretung), die sie als Motor verschiedener Projekte in diesem Zusammenhang bezeichnete.
    • Darüber gab dann die SV selbst Auskunft:
      Der neu gewählte Schülersprecher Hendrik und sein Vertreter Nico verwiesen auf das große Demokratieprojekt „Schule als Staat“, das im Sommer 2016 am Schlossgymnasium durchgeführt und von der Schülerschaft komplett organisiert wurde.
      Im letzten Schuljahr wurden während der „Kompetenztage“, die ebenfalls von der SV geplant wurden, verschiedene Workshops angeboten. In diesen wurden den Schülerinnen und Schülern ab der 10. Klasse bei Themen wie Steuererklärung, Kontoführung oder Berufsmöglichkeiten Orientierung gebgeben, um ihnen so den Einstieg nach dem Abitur ins Berufsleben zu erleichtern.
      Und auch die Teilnahme des Schlossgymmnasiumsan an der „Aktion Tagwerk“ im letzten Schuljahr – bei der Aktion geht es darum, dass Schülerinnen und Schüler freiwillig für einen Tag ein einem Unternehmen oder im privaten Freundes- oder Familienkreis arbeiten; das dabei verdiente Geld wird an ein Hilfsprojekt in Afrika gespendet – sehen die beiden Schülersprecher als Möglichkeit, Mitschülerinnen und Mitschüler dazu zu ermutigen, sich aktiv für die Verwirklichung von Menschenrechten einzusetzen.

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  • Schulprojekt „Schlosspaten“  für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert!  Preisbekanntgabe am 5. Dezember

    Schulprojekt „Schlosspaten“ für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert!
    Preisbekanntgabe am 5. Dezember

    Liebe MitschülerInnen. sehr geehrte Schulleitung, liebe LehrerInnen, liebe Eltern,

    Ich freue mich, Ihnen mitzuteilen, dass das Integrationsprojekt Schlosspaten für den „Preise aller Preise für soziales Engagement“, für den Deutschen Engagementpreis 2017, nominiert worden ist.

    Nun müssen fleißig Stimmen für das Online-Voting gesammelt werden, damit wir den Publikumspreis erhalten!

    Mit freundlichen Grüßen

    Clara Anna Hoffmann, 13DE1 (Leiterin des Integrationsprojektes Schlosspaten)

    Zur Weseite geht es hier:

  • Geschützt: Workshopwahl zum Studientag am 29.1.2018

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  • 20.9./18.10.17: Englandaustausch 2018:  Informations-veranstaltungen für Interessierte

    20.9./18.10.17: Englandaustausch 2018: Informations-
    veranstaltungen für Interessierte

    Für  Schülerinnen und Schüler, die sich für die Teilnahme am Watfordaustausch 2018 interessieren, finden zwei Informationsveranstaltungen statt:

    • Mittwoch, 20. September 2017 in der 2. großen Pause
    • Mittwoch, 18. Oktober 2017 in der 1. großen Pause

    jeweils in der Aula.

    An diesen beiden Terminen werden grundsätzliche Informationen weitergegeben, die endgültige Anmeldung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

    Als Termine für den Autausch sinf folgende Zeiträume vorgesehen:

    • Watford in Mainz: 6. Februar 2018 bis 16. bzw. 17. Februar 2018
    • Mainz in Watford: 14. März bis 25. März 2018

     

     

     

  • Speiseplan für den laufenden Monat

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  • Neues vom Schloss über Newsletter

    Neues vom Schloss über Newsletter

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  • Lerncoaches des Schuljahres 2017/18 haben die ersten Schulwochen hinter sich und ziehen Bilanz

    Lerncoaches des Schuljahres 2017/18 haben die ersten Schulwochen hinter sich und ziehen Bilanz

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    Rückbesinnung auf die Ausbildung

    • Ablauf der Lernzeit:
      Erst findet eine Stillarbeitsphase statt, die 45 Minuten lang dauert. In dieser Phase sollen die Kinder leise ihre Hausaufgaben in eigens festgelegter Reihenfolge machen. Nach jeweils 10 bis 15 Minuten gibt die Lernzeitleitung den Kindern dann Bescheid, wie viel Zeit sie haben. Falls sie nach 45 Minuten mit all ihren Hausaufgaben sein sollten, können sie Vokabeln oder für Arbeiten lernen und im Dudentrainer arbeiten. Am Ende der Lernzeitgilt es, die Tafel zu wischen, Stühle hoch zu stellen und eventuell zu kehren.
    • 3-teilige Ich-Botschaft:
      Diese Technik soll helfen, Konflikte besser lösen zu können, bevor es zu Eskalationen kommt. Durch die Ich-Botschaften wird für Offenheit und Vertrauen im Gespräch gesorgt und man bringt sein Anliegen auf den Punkt. Hierbei wird das Gefühl, das durch das Erlebte hervorgerufen wurde, das Verhalten, das wahrgenommen wurde und die Folgen, die durch das Verhalten entstehen könnten, angesprochen.
    • 4-Ohren-Modell:
      Jede Äußerung enthält vier Botschaften: den Sachinhalt, die Selbstoffenbarung, die Beziehung und den Appell. Die Botschaft, die von uns in der Lernzeit verwendet werden sollte, sollte der Sachinhalt sein, also „Worüber spricht die Person?“.
    • Vier Lerntypen:
      Es gibt vier unterschiedliche Lerntypen, einmal den visuellen Typ, den auditiven Lerntyp, den motorischen und den kommunikativen Lerntyp. Sie zeigen die individuelle Art und Weise des Lernens auf. Der auditive Lerntyp zum Beispiel erinnert sich besonders gut an gehörte Informationen, während der visuelle Typ durch Lesen lernt.

    Vergleich Theorie und Praxis

    In der Praxis ist es um einiges schwieriger als in der Theorie, da man sich immer an die gelernten Sachen erinnern und auch oft spontan reagieren muss. Außerdem hat man nicht, wie in der Theorie, länger Zeit zum Überlegen und kann sich nicht auf andere verlassen.

    Punkte, die ich in der Praxis interessant fand

    Ich fand es sehr interessant, den unterschiedlichen Lerntypen zuzusehen. Denn normalerweise kennt man nur einen Lerntyp, nämlich den, dem man selber angehört. In der Praxis jetzt hat man aber deutlich erkannt, wer zu welchem Lerntyp gehört. Durch unterschiedliches Arbeiten macht sich diese deutlich.
     

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    Mir haben die beiden ersten Module der Ausbildung eigentlich das Meiste gebracht. Einerseits konnte man die anderen Lerncoaches dadurch gut oder besser kennenlernen, andererseits konnte man sehr viele Techniken erlernen, z.B. wie man mit den Kindern umgehen soll, wenn sie sich weigern, ihre Hausaufgaben zu machen. Diese Methoden wurden immer sehr gut und nachvollziehbar erklärt. Die vielen Gemeinschaftsspiele haben viele Anregungen für den ersten Tag mit den Kindern gegeben.

    Dieser erste Tag verlief sehr gut! Die Schüler waren schnell ruhig und haben uns als Lerncoaches „akzeptiert“. Wir haben das „Namen-Klatsch-Spiel“ und „Zungenmörder“ gespielt. Während dieser Spiele konnte man ein gutes Klassenklima feststellen.

    Bis jetzt waren die Hausaufgabenzeiten nie ein Problem. Die Schüler waren meistens ruhig und konzentriert, und wenn sich zwei zu laut unterhalten oder gestritten haben (was bisher nur zweimal vorkam), konnte man die Techniken, die einem im ersten und zweiten Modul der Ausbildung beigebracht wurden, sehr gut anwenden.

    Beim Hospitieren in meiner Klasse am 29.8. machte ich mit der Gruppe allerdings etwas andere Erfahrungen. Die Leistungsbereitschaft war zwar bei den meisten Schülern gut, jedoch gab es einige Einzelne, die durch unnötige Geräusche und Gespräche regelmäßig den Unterricht störten. In den Fünf-Minuten-Pausen blieben die meisten Kinder auf ihren Plätzen und unterhielten sich in Gruppen über die Tische hinweg.

    Abschließend kann ich sagen, dass mir die Lerncoach-Ausbildung sehr gut gefallen hat und dass ich gut auf eventuell kommende Probleme vorbereitet bin.

     

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    Rückbesinnung auf die Ausbildung
    Ich finde, wir wurden gut auf die Lernzeit und den Job als Lerncoach vorbereitet.
    Wir haben z.B. gelernt, dass es verschiedene Typen von Schülern/Lerntypen gibt, was auch in der Lernzeit und bei der Hospitation deutlich wurde, und wie wir mit diesen umgehen. Was ich auch gut fand ist, dass verschiedene Fachlehrer kamen und uns erklärt haben, welchen Stoff die Schüler in der 5. und 6. Klasse im Unterricht behandeln.

    Vergleich Theorie und Praxis
    Vieles, was wir gelernt haben, deckt sich mit dem, was ich in der Lernzeit erlebt habe. Wir haben gelernt, dass es verschiedene Lerntypen gibt, die auf verschiedene Arten lernen. Das habe ich auch in der Lernzeit beobachtet. Es gibt Kinder, die sich gegenseitig Vokabeln abfragen, und welche, die sie lieber lernen, indem sie sie aufschreiben.

    Interessantes
    Interessant finde, ich dass die Kinder doch alle sehr unterschiedlich und individuell sind. Sie lernen verschieden, arbeiten unterschiedlich schnell. Manche sind laut und andere wiederum leise und ruhig.

     

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