Herzlichen Dank an alle Eltern, Lehrer und Schüler, die mitgeholfen haben, den Platz vor unserer Schule zu verschönern!
Tobias, Juan, Kaan, Defne, Chaymaa, Luis und Marc aus der Klasse 7e haben am 8. November 2017 nach dem Unterricht drei Baumscheiben mit den gespendeten Pflanzen begrünt. Auf den Fotos kann man sehen, wie trostlos es dort vorher ausgesehen hat und wie schön es nun aussieht. Im nächsten Jahr können sich alle Besucher unserer Schule über blühende Pflanzen freuen.
Ein Dankeschön geht auch an Herrn Henn, der die Aktion ins Leben gerufen und koordiniert hat.
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Dieses Schuljahr wurde zum ersten Mal in der Klassenstufe 7 ein kooperativer Tag für die Schülerinnen und Schüler veranstaltet.
Da in der 7. Stufe die Klassen neu eingeteilt werden, spielt hier das gegenseitige Kennenlernen und der Aufbau einer guten Klassengemeinschaft eine wichtige Rolle. Um diese neue Gemeinschaft zu unterstützen und zu fördern, haben sich deshalb die Mittelstufenleitung (Herr Lochmann und Herr Beinhauer) mit dem Schulelternbeitrat zusammengetan und diesen kooperativen Tag für alle 7. Klassen ins Leben gerufen.
Möglich wurde die Aktion durch die großzügige Unterstützung unseres Fördervereins, der die Hälfte der Kosten übernommen hat. Herzlichen Dank dafür!
In der Woche vom 23. bis 27. Oktober 2017 fuhr jeweils an einem Tag eine 7. Klasse in eine Kletterhalle, um dort drei Stunden den Zusammenhalt ihrer Klasse zu stärken. Das Programm beinhaltete jeweils eine Stunde Teamtraining, Hochseilgarten und Schnitzelgrube. Man klettert ohne Sicherung so hoch, wie man sich traut und kann sich dann in eine mit weichen Schaumstoffschnitzen gepolsterte Grube fallen lassen. Viele Schüler und Schülerinnen waren erstaunt, wie hoch sie klettern können… und wie wichtig ein Team zur Lösung einer Aufgabe sein kann! Auch manche Lehrer und Lehrerinnen kletterten weit höher, als sie es sich je vorher hätten träumen lassen.
Wenn man die Fotos anschaut, bekommt man den Eindruck, dass bei aller Anstrengung der Spaß auch nicht zu kurz kam. 😉
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Ziel ist es, die kooperativen Tage als festen Bestandteil für die 7. Klassen mit ins Schulprogramm aufzunehmen.
Viele Schulen in Usbekistan sind baulich in einem schlechten Zustand. Auch die Lernmethodik unterscheidet sich.
MAINZ – Das Konzept des Schüleraustauschs ist für die meisten Menschen nichts Neues. Doch vom Lehreraustausch haben wohl noch die wenigsten gehört. Tatsächlich ermöglicht der Pädagogische Austauschdienst (PAD), in Kooperation mit der Kultusministerkonferenz in Bonn, ausländischen Lehrkräften, für ein Jahr in deutschen Schulen zu hospitieren.
Seit Februar unterrichtet eine Lehrerin aus China am Schlossgymnasium mit den deutschen Kollegen die Mainzer Schüler. Noch im Januar war Feruz Abdunazarov aus Usbekistan dort als Aushilfslehrer tätig. Da es dem 26-Jährigen hier so gut gefallen hatte, lud er seinen ehemaligen Kollegen Volker Henn zu sich in seine Heimatstadt Samarkand ein.
Volker Henn mit Feruz Abdunazarov, der im Januar am Schlossgymnasium lehrte.
Deutsche Sprache ist Fahrschein in bessere Zukunft
Mit finanzieller Unterstützung des PAD brach der Englisch- und Französischlehrer deshalb zu einer einwöchigen Bildungsreise nach Usbekistan auf. Vor Ort wurde Henn von den Samarkander Kollegen in den Deutschunterricht integriert. „Mir ist direkt aufgefallen, wie viele Schüler in Samarkand Deutsch lernen“, sagt der 57-Jährige. „Außerdem ist das usbekische Schulsystem sehr verschult.“ So sei Abdunazarov mit seiner Erfahrung als Lehrer in Deutschland sehr positiv herausgestochen: „Seit seinem Deutschlandaufenthalt berät Abdunazarov die Kollegen aus der Fachschaft Deutsch zu den Unterrichtsmethoden.“
Abdunazarov nutze seine Erfahrungen in deutschen Klassen nun, um den Unterricht in Samarkand nach deutschem Vorbild, das heißt, praktischer, zu gestalten. Normalerweise müssten die usbekischen Schüler im Deutschunterricht Grammatikregeln und Vokabeln auswendig lernen, und diese wiedergeben. Nun werde auch ihr Sprachgefühl für die Fremdsprache gefördert. Nicht nur die Art zu unterrichten ist in Usbekistan anders. Auch die Art und Weise, wie die Menschen Lehrern gegenübertreten, könnte nicht unterschiedlicher sein. Der erste Oktober ist in Usbekistan offiziell der „Tag des Lehrers“, sodass man an diesem Tag überall Schüler mit Blumensträußen für ihre Lehrer sehen kann. Dennoch ist der Beruf des Lehrers nicht gut bezahlt. Abdunazarov verdiene im Monat nur 300 Euro – und das bei 24 Schulstunden pro Woche, mit zusätzlichen Nachhilfestunden, die er gibt.
Auch der Zustand vieler Schulen spiegelt die finanzielle Situation des Landes wider. Marode Fassaden, Grundschulen, die aussehen wie Bauernhöfe, mit Kühen, die auf dem Sportplatz stehen. „Die Mehrheit der Schüler Samarkands lernt Deutsch, da zwischen Usbekistan und Deutschland wichtige wirtschaftliche Beziehungen bestehen – die deutsche Sprache zu lernen ist für viele Schüler der Fahrschein in eine bessere Zukunft“, sagt Henn.
Text von Jana Siddiquie; Fotos von Volker Henn
Quelle: allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/unterricht-nach-deutschem-vorbild-in-usbekistan-mainzer-lehrer-fuer-eine-woche-an-schule-in-samarkand_18273380.htm
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Für einen professionellen Hacker ist es keine Schwierigkeit, Smartphones zu hacken, Profile in sozialen Netzwerken zu übernehmen und Nachrichten in fremdem Namen zu verschicken, wenn die Sicherheitseinstellungen nicht sorgfältig vorgenommen sind.
In einer Veranstaltung der Sparda-Bank bekommen dies alle unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10,11 und 12 am 23.11.17 von 11.20 h bis 13.00 h im Kurfürstlichen Schloss von Erwin Markowsky, einem Hacker im Dienst einer IT-Sicherheitsfirma, live demonstriert. Sie werden nicht nur für das Thema sensibilisiert, sondern lernen in dem Vortrag auch, wie man sich schützen kann.
Falls Sie als Eltern selbst Interesse an dem Vortrag von Herrn Markowsky haben, können Sie ihn auch abends im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung erleben. Der Vortrag wird angeboten am Donnerstag, dem 23.11.17 und am Freitag, dem 24.11.17, jeweils von 19 h bis 20.30 h. Einlass in den großen Saal des Kurfürstlichen Schlosses ist um 18 Uhr.
Für den Besuch der Abendveranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte füllen Sie dazu das folgende Formular aus und lassen Sie es der Klassenleiterin bzw. dem Klassenleiter Ihres Kindes zukommen.
Unsere engagierten Bibliothekseltern haben sich rechtzeitig zum 500. Reformationsjubiläum 2017, gleichzeitig auch Halloween, etwas ganz besonderes einfallen lassen und freuen sich auf interessierte Leserinnen und Leser!
wir, Luca Schmitt (19) und Nanni Meißner (18) sind in dem Schuljahr 2017/18 die FSJ`ler am Schloss Gymnasium in Mainz.
Als FSJ`ler unterstützen wir grundsätzlich die Lehrkräfte sind aber auch immer für die Schüler da und haben ein offenes Ohr für sie. Hauptsächlich kümmern wir uns um die Ganztagsschüler der fünften und sechsten Klassen.
Unser Tag beginnt mit den Pausen in denen wir die Kinder auf dem Pausenhof 2 beaufsichtigen. Die Pausen sind immer um 9.35-9.50 Uhr und um 11.20-11.35 Uhr. Wenn dann in der sechsten Stunde eine Lehrkraft ausfällt und die Ganztagskinder betreut werden müssen übernehmen wir das. In dieser Zeit spielen wir dann mit den Kindern oder gehen mit ihnen raus.
Um 13.00 Uhr begeben wir uns in die Mensa, wo die Kinder nach Klassenstufe aufgeteilt essen. Unsere Aufgabe dort ist es zu schauen, dass alle Kinder Essen bekommen und es auch in den Bäuchen und nicht auf den Tischen landet.
Danach beginnt um 14.05 Uhr für die Schüler wie auch für uns die Lernzeit in der wir uns um die Kinder kümmern und ihnen bei den Hausaufgaben helfen. Wenn ein Lehrer ausfallen sollte übernehmen wir auch mal eine komplette Lernzeit.
Wenn die Schüler dann um 15.05 Uhr ihre Hausaufgaben erledigt haben geht es in die Ag`s, in den wir den AG Leitern zur Seite stehen und sie unterstützen. Die Schule bietet eine vielfältige Auswahl an Ag´s an, in denen sich die Kinder austoben aber auch entspannen können.
Wir freuen uns auf das Schuljahr und auf die Arbeit mit den Kindern.
In der Woche vom 18. bis 22.9.2017 fanden für die neuen fünften Klassen wie in jedem Jahr die kooperativen Projekttage statt.
Das Motto des erlebnispadagogischen Abenteuers lautete wie immer: Wir werden eine starke Klasse. Es ging aber neben der Steigerung der Kooperationsfähigkeit auch um die Weiterentwicklung der Persönlichkeit einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers. Außer den Klassenleiterteams wurden die Klassen begleitet von der Orientierungsstufenleiterin Frau Behr und vielen erfahrenen und engagierten Lehrkräften als “Teamer”.
Wie in jedem Jahr waren die Schülerinnen und Schüler einhellig der Meinung: ”Das war stark und muss in jedem Fall am Schloss beibehalten werden.”
Im Rahmen einer Bachelor- und einer Doktorarbeit in der Arbeitsgruppe Didaktik der Biologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz halfen alle Biologieklassen und -Kurse des Schlossgymnasiums (mit Ausnahme der Zehntklässler, die im Forschungszeitraum im Betriebspraktikum waren) vor den Herbstferien 2ü17 mit, ihre Erlebnisse und ihr Wissen über Hummeln und Wildbienen zu erfassen.
Die Studie soll zum einen das Vorwissen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Fachthema ermitteln und zum anderen die Interessen bzw. Vorbehalte beim Einsatz von Hummeln als lebendem Unterrichtsobjekt aufnehmen.
In Zeiten des Bienensterbens und des Rückgangs der Artenvielfalt leisten die Schülerinnen und Schüler damit einen wichtigen Forschungsbeitrag.
Der neu gewählte SEB (nicht auf dem Foto: Ulla Beisel, Eva Ellermann, Dr. Imke Hecker, Sylvia Kowalzik, Norbert Meyer)
Am 25. September wurde der neue Schulelternbeirat gewählt. Er besteht aus 20 Mitgliedern und 11 Vertreterinnen und Vertretern.
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[su_column size=“1/2″] Als SEB-Mitglieder wurden gewählt:
Ralf Allmannsdörfer
Markus Beiler
Ulla Beisel
Ursula Bender
Dr. Sonja Gradl
Anja Grieme
Dr. Orm Hager
Astrid Häußer
Dr. Thomas Heine
Dr. Carsten Keller
Ulrike Kolbus
Markus König
Sylvia Kowalzik
Stefanie Kühn
Patrick Langhans
Maja Masuch
Ulf Meyer
Ina Schäfer
Sibylle Scharpf
Jürgen Werner[/su_column]
[su_column size=“1/2″] Als Vertreterinnen und Vertreter wurden gewählt:
Eva Ellermann
Bernhard Giner
Dr. Imke Hecker
Manfred Ladwig
Miriam Muttke-Siehr
Tanja Müller-Friedrich
Dirk Schneider
Janine Spennemann
Stephanie Zarski-Johannes
Manja Wahler
Norbert Meyer [/su_column]
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[su_note note_color=“#d8f908″ text_color=“#000000″]In der ersten Sitzung des neuen Schulelternbeirates, die sich an die Wahlen anschloss, wurde gewählt und damit in ihrem Amt bestätigt:
SEB Vorsitzende: Frau Ina Schäfer Stellvertrerinnen: Frau Dr. Sonja Gradl, Frau Anja Grieme[/su_note]
Allen gewählten Elternvertreterinnen und Erlternvertretern herzlichen Glückwunsch zur Wahl, viel Freude an der verantwortungsvollen Arbeit im Dienst der gantzen Schule und ein herzliches Dankeschön für das Engagement!