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  • Aufnahmefeier der neuen 5. Klassen 2019

    Aufnahmefeier der neuen 5. Klassen 2019

    Am Schlossgymnasium wurden am 12. Juni 2019 fünf neue 5. Klassen im großen Saal des Kurfürstlichen Schlosses eingeschult.

    Das diesjährige Motto lautete “Wie ein Fisch im Wasser” und ein buntes Programm, das für unsere Neuen einen feierlichen Rahmen bildete, bestand aus Beiträgen der GTS-AGs “Tanz” und “Bodenturnen” sowie dem Orientierungsstufenchor unter der Leitung von Herrn Knipping.

    Die gesamte Klasse 5a unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Frau Liungman begeisterte ebenfalls mit ihrem “Wasserballett”. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler vorgestellt waren, zogen alle vom Schloss in ihre neuen Klassenräume, wo sie bereits mit ihren Klassenlehrerteams und den Tutoren spielten und sich kennenlernen konnten. Im Innenhof “feierten” ihre Eltern an “Klassentischen” den schulischen Neubeginn ihrer Kinder bei eisgekühlten Getränken und von den Eltern der jetzigen Fünftklässler vorbereiteten Brötchen und Kuchen. Es war ein gelungenes Fest.

    Vielen herzlichen Dank allen, die sich hier engagierten.

    S.Behr, Orientierungsstufenleiterin

    Impressionen von der Aufnahmefeier:

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  • Projekt Tanzen

    Projekt Tanzen

     

     

     

     

     

     

    Das Projekt Tanzen leiten Selina und Isabell.

    Die Kinder und sie tanzen zu dem Lied Kiss and Makup  von Dua Lipa und zu dem Lied  Blackpink.

    Die Inspiration haben sie aus dem Internet, aber die Tänze abgewandelt.

    Es macht den Kindern viel Spaß zu tanzen.

    Sie können den Tanz schon sehr gut.

    von Aysu G 5f,  Projekt Homepage

     

     

     

     

     

     

     

  • Projekt Plastik Piraten

    Projekt Plastik Piraten

    [su_spoiler title=“Projekttag 1“ icon=“arrow“]

     

    An unserem ersten Projekttag haben wir versucht, möglichst ökologisch, saisonal, regional und verpackungsarm einzukaufen und zusammen zu kochen. Hierzu verglichen wir verschiedene Bezugsquellen der Zutaten. Wegen des warmen Wetters wechselten wir von den ursprünglich geplanten Käsespätzle zu Salat, Quarkkräuter-Brot und Himbeerquark als Nachtisch.

    Bilanz Regionalität: Die meisten Zutaten kauften wir schließlich auf dem Markt von echt regionalen Erzeugern. Lediglich Quark und Tomaten waren entweder auf dem Markt nicht zu bekommen oder waren im Rewe sogar aus regionaler Herkunft günstiger.

    Bilanz Verpackung: Obwohl wir unsere eigenen Tüten dabei hatten, bekamen wir auf dem Markt teils zusätzliche Papierverpackungen übergeben. Hier besteht noch Verbesserungsbedarf, um Verpackungsmaterial zu reduzieren.

    Leider haben wir es nicht geschafft, den Quark regional ohne Kunststoffverpackung zu beziehen. Wenn ein Leser hier Vorschläge hat, sind wir für jeden Hinweis dankbar.

    Bilanz CO2: 0,5kg empfinden wir als einen guten Wert dafür, dass wir alle mehr als satt waren. Verglichen mit der gleichen Menge Rindfleisch hätte die 12fache Menge zu Buche geschlagen.

    Bilanz Kosten: Die Menge der von uns ausgewählten Nahrungsmitteln hat mit 3,05€ pro Person fast doppelt so viel gekostet, wie die weitestgehend in Kunststoff verpackten billigsten Produkte im Vergleich. Diese wurden auch alle nicht regional hergestellt. (Vergleichswert 1,72€)

    Die Portions-CO2-Emission richtet sich nach dem Gewicht des Gesamteinkaufes, aufgeteilt auf einen Projektteilnehmer. Vom gemischten Salat war jedoch hinterher noch die Hälfte übrig.

     
     

    Quelle:

     

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    [su_spoiler title=“Projekttag 2“ icon=“arrow“]Am zweiten Projekttag führte unsere Gruppe die „Plastik Piraten“-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch. Hierbei handelt es sich um ein Citizen Science Projekt, indem von Bürgern unter anderem mit einem speziellen Netz Mikroplastik aus verschiedenen deutschen Flüssen gefiltert wird. Die Probe wird nach einer Voruntersuchung an ein Forschungsinstitut in Kiel geschickt, welches eine genauere Auswertung vornimmt. Unsere Untersuchungen führten wir am Mainstrand zwischen Mainz-Kostheim und Gustavsburg durch. Wir fanden 8 Mikroplastikteile, was 0,42 Teilchen pro 1000 Liter Wasser entspricht. Dieser Wert ist im Vergleich zu den Werten der letzten Jahre (das Schlossgymnasium nimmt zum vierten Mal an der Aktion teil) um die Hälfte niedriger. Neben dieser Probennahme wurden weitere Untersuchungen am Flussufer durchgeführt. Herauszustellen ist dabei die Müllmenge, die zusammenkam. An dem 60 m langen und wenige Meter breiten Strand fanden wir 692 Müllteile, davon waren 404 Zigarettenstummel. Wenn man bedenkt, dass der Filter 10 bis 15 Jahre benötigt, um abgebaut zu werden und eine Zigarette bis zu 60 Liter Wasser verseuchen kann, ist dies ein trauriges Ergebnis. Die gesamtdeutschen Ergebnisse können auf der Seite https://bmbf-plastik.de/de/plastikpiraten/ergebnisse eingesehen werden.

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=103][/su_column][/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Projekttag 3“ icon=“arrow“]

    Mauereidechse
    Steinhummel

     

     

    Neben der Umweltverschmutzung und der Klimaerwärmung ist der Rückgang der Artenvielfalt eines der drängendsten Probleme. Wie wichtig es gerade in der Stadt ist, Ökosysteme zu erhalten und damit die dort vorkommenden Arten zu schützen, erklärte uns am dritten Tag unseres Projekts Christian Henkes vom NABU Mainz am Naturschutzgebiet Zitadelle. Die Zitadelle wird gerade restauriert. Wie Denkmalschutz und Naturschutz dabei Hand in Hand arbeiten, hat deutschlandweit Vorbildcharakter. Für den Artenschutz spielt dabei besonders der Biotoperhalt für die zahlreichen Wildbienen eine wichtige Rolle, darunter Arten, von denen einige in Deutschland zum ersten Mal nachgewiesen wurden. Herr Henkes führte uns einmal durch den Zitadellengraben um den Bau herum und erklärte dabei die Bedeutung von Vegetationsfenstern, das Schaffen von Hohlräumen als Wohnhöhle für Bilche, die Rolle von Efeu bei der Mauerstabilität, die Wichtigkeit der Vorbegehungen durch Naturschützer zum Erhalt seltener Arten wie der Mehligen Königkerze und vieles mehr. Dabei wurde allen klar, dieser Umgestaltungsprozess wird lange dauern. Bis Natur, Bauwerk und öffentliche Wege wieder so hergerichtet sind, dass alles im Einklang ist, wird es wohl 20 Jahre dauern, so Henkes. Am Ende einer interessanten Projektwoche, bei teils sehr heißen Temperaturen, gab es für alle Teilnehmer noch ein Eis bei N´Eis. Natürlich haben alle auf die Becher verzichtet und griffen zur Waffel.

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=104][/su_column][/su_spoiler]

  • Projekt: Programmieren (lernen) mit EV3 oder NXT

    Projekt: Programmieren (lernen) mit EV3 oder NXT

    Das Projekt „Programmieren (lernen) mit EV3 oder NXT“ ist mit 40 Teilnehmern das Projekt, an dem die größte Anzahl von Schülern teilnehmen. In dem Projekt arbeiten Schüler daran, verschiedene Aufgaben mit einem LEGO Mindstorms Roboter zu lösen und lernen den LEGO Mindstorms Roboter am Computer zu programmieren.

    Die Schüler können sich zwischen drei Feldern entscheiden, zu denen unterschiedliche Aufgaben zu bearbeiten sind:

    [su_column size=“1/2″ center=“yes“][smartslider3 slider=90][/su_column]

    Hier ist eine mögliche Musterlösung für die EV3 Space Challenge

    [su_column size=“3/5″ center=“yes“][su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=y1SO_HHBUE4&feature=youtu.be“ width=“400″ height=“300″ mute=“yes“][/su_column]

     

    Da das Projekt so groß ist und von so vielen Schülern besucht wird, besetzt das Projekt drei Räume, nämlich die Räume 140 bis 138. Im Raum 140 bauen und programmieren die Schüler an Computern ihre Roboter, im Raum 139 stehen viele Kisten mit Teilen, die zum Bau des Roboters benötigt werden und im Raum 138 stehen die Felder, an denen die Schüler ihre Programme ausprobieren.

     

    Jedoch arbeiten nicht alle Schüler an den Feldern, zum Beispiel arbeitet eine Gruppe daran, einen Roboter zu bauen, der wie eine elektrische Gitarre funktioniert.

    So sah die Gitarre während dem Bau aus.

    [su_column size=“1/3″ center=“yes“][/su_column]

    So sollte sie am Ende aussehen.

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    Autor: Paul Seidel
  • Projekttag „Robotik“

    Projekttag „Robotik“

    Am Dienstag, den 18. Juni 2019, fand zum ersten Mal ein Projekttag „Robotik“ an unserer Schule statt: Schülerinnen und Schüler der Grund- und Leistungskurse Informatik aus den Jahrgängen 11 und 12 bekamen die Möglichkeit, über einen Tag hinweg mit den schuleigenen Lego Mindstorms EV3- und NXT-Robotern zu arbeiten. Zu der Veranstaltung eingeladen haben wir außerdem einen Informatik-Grundkurs vom Theresianum Gymnasium und ihre Lehrerin, Frau Vogt.

    Die Herausforderung bei der Arbeit mit Robotern ist, den technischen Aufbau mit der Programmierung so zu harmonisieren, dass die gestellte Aufgabe vom Roboter autonom gelöst werden kann und der Roboter anschließend an den Startpunkt zurückkehrt.

    Ein teilnehmender Schüler des Theresianums schrieb folgenden Bericht zu der Veranstaltung, den wir gerne auch hier veröffentlichen: 

    „An diesem Projekttag arbeiteten wir in kleinen Gruppen mit Lego Mindstorms Robotern. Zu Beginn des Tages wurden uns Materialien und Aufgaben vorgestellt. Die Materialien umfassen ein breites Spektrum an Bauteilen, darunter auch verschiedene Sensoren und Motoren. Es gab fünf verschiedene Aufgaben, zwischen denen man wählen konnte. Die Aufgaben, denen wir uns stellen konnten, waren „Weltraummission“, ein Spielfeld der „World Robot Olympiad“, „Labyrinth“, „Sport“ und „Lichtzeichen/Morsen“.

    Zunächst hatten wir uns an der Aufgabe „Basketball“ versucht. Ziel dieser war es, einen Roboter zu bauen der einen Tischtennisball aus verschiedenen Distanzen in einen selbstgebauten Korb per „Wurf“ befördern kann. Wir wollten den Wurfmechanismus mit einer Art Steinschleuder bauen, allerdings erwies sich das als nicht gut umsetzbar, da der Motor zu schwach dafür war. Danach haben wir uns der „Weltraummission“ gewidmet, bei dieser Aufgabe muss man innerhalb von 120 Sek. eine Reihe von kleinen Aufgaben lösen, z.B.: dass der Roboter gegen ein Objekt fahren muss, sodass dieses aktiviert wird oder dass der Roboter zwei Astronauten aufsammeln muss und am Ende in die Basis zurückbringt. Meine Gruppe hat zunächst an einer dieser Kontaktaufgaben gearbeitet. Allerdings ist das ganze schwerer als gedacht, da man immer im Programmcode nachjustieren muss, damit ist es ein echter „try and error“-Prozess. Am Ende präsentierten wir alle Ergebnisse, um herauszufinden wie andere Gruppen ihre Aufgaben gelöst haben.

    Insgesamt hat der Projekttag viel Spaß gemacht, da wir uns mit praktischer informatischer Arbeit befasst haben. Insbesondere die LEGO Mindstorms-Roboter sind für solche Projekttage aufgrund der einfachen Programmierungsmöglichkeiten und den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit LEGO sehr gut geeignet.“

    (Autor: Maximilian aus der MSS 11 des Theresianum-Gymnasiums)  

  • Biologie-Leistungskurs erhält erneut beim “Be Smart – Don´t Start”-Wettbewerb 2019 Preis für langen, rauchfreien Atem

    Biologie-Leistungskurs erhält erneut beim “Be Smart – Don´t Start”-Wettbewerb 2019 Preis für langen, rauchfreien Atem

    Einige Schülerinnen und Schüler des Biologie-Leistungskurses 12 BI2 nahmen an “Be Smart – Don´t Start”,  dem Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, seit acht Jahren in Folge teil. Sie sind damit in diesem Jahr die einzige Gruppe deutschlandweit, die dies geschafft hat. Seit der fünften Klasse haben die Schülerinnen und Schüler sich monatlich im Wettbewerbszeitraum rückmeldend verpflichtet, nicht mit dem Rauchen anzufangen. Für diesen langen Atem erhalten sie nun im dritten Jahr in Folge von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. einen Gutschein über 300 Euro für eine gemeinsame Kursaktivität. Das Geld wurde zu einem Teil während einer Biologieexkursion in Eiscreme angelegt. Der Restbetrag kommt der Abiturfeierkasse zugute.

    Herzlichen Glückwunsch!

  • Schlossgymnasium übernimmt Patenschaft für Blühkisten

    Schlossgymnasium übernimmt Patenschaft für Blühkisten

    Im Zuge der Aktion „Hummelwellness“ der Landjugend RheinhessenPfalz hat das Schlossgymnasium die Patenschaft über zwei Blühkisten übernommen. Die Kisten wurden von den Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses Biologie in der Sitzecke auf dem Schulhof 1 aufgestellt und bieten in Zukunft Nahrung für zahlreiche Wildbienenarten, zu denen auch die Hummeln gehören. Im Projekt „Hallo Hummel“ der Biologiedidaktik der Johannes Gutenberg Universität Mainz fließt das Thema „Hummelschutz“ auch in den Unterricht ein. Die Kisten stellen eine gute Ergänzung des langjährigen Engagements des Schlossgymnasiums im Natur- und Artenschutz  dar.

  • Ruder-AG erfolgreich bei der Landesmeisterschaft

    Ruder-AG erfolgreich bei der Landesmeisterschaft

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  • Weimar-Exkursion der 11er Deutschkurse

    Weimar-Exkursion der 11er Deutschkurse

    Am Freitag, den 14. Juni 2019, machten sich die drei Deutschkurse der 11. Jahrgangsstufe von Frau Schwaiger, Frau von Vultejus und Frau Brase-Puth auf den Weg nach Weimar, um auf den Spuren Goethes und Schillers die Stadt drei Tage lang zu erkunden.

    Während für den Kurs von Frau Brase-Puth der Freitag in Weimar mit einer Führung im Schillerhaus begann, richteten sich die anderen beiden Kurse in der Jugendherberge ein und durften am Nachmittag die Anna Amalia Bibliothek bewundern. Am frühen Abend folgte dann eine Stadtführung durch die Stadt und den angrenzenden Park.

    Nach dem Abendessen ließen die Schüler den Abend noch bei entspanntem Beisammensein im Park ausklingen, bevor der erste Tag zu Ende ging.

    Nach dem Frühstück am nächsten Morgen hieß es umgedrehtes Programm vom Vortag und anschließend wurde das Goethe Wohnhaus und das Goethe Nationalmuseum besichtigt. Von diesem interessanten, jedoch auch sehr straffen Kulturprogramm erschöpft, blieben uns zwei Stunden, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, bevor wir abends noch einen gemeinsamen Spaziergang zu Goethes Gartenhaus im Park an der Ilm machten. Da das Wetter so warm war, nutzten einige Schüler und Schülerinnen den Fluss, um sich ein wenig Abkühlung zu verschaffen .

    Auch an diesem Abend nutzten die meisten das schöne, warme Wetter, um den restlichen Tag im Park zu verbringen und waren traurig, dass sich diese Fahrt schon dem Ende neigte.

    Am Ende war jedem klar, dass diese Fahrt nicht nur unser Wissen über die Weimarar Klassik erweitert hat, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb der Kurse und auch kursübergreifend gestärkt hat. So kam die Gruppe müde, aber voller schöner Eindrücke am Sonntag Mittag wieder in Mainz an.

    Clara, Erfan und Elias 

  • Einblick in die Bluttransfusionszentrale

    Einblick in die Bluttransfusionszentrale

    Die Schülerinnen und Schüler des Biologie Leistungskurses 12 Bi2 besuchten auf einer Exkursion die Transfusionszentrale der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Dort wurden ihnen von Herrn Dr. Maccagno das Thema Blut, die gesellschaftliche Bedeutung einer Spende und der naturwissenschaftliche Verarbeitungsprozess ausführlich erklärt. Die volljährigen Schüler konnten im Anschluss Blut spenden.