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Vielversprechender Start beim „Schlossradeln“
tagesaktueller Stand hier!Bereits am späten Nachmittag des ersten Wertungstages waren die ersten 300 Kilometer (!) auf dem Konto des Schlossgymnasiums zusammen gekommen. Dadurch konnte sogar eine zeitlang der erste Platz in der Mainz-Wertung übernommen werden.
Nun gilt es drei Wochen lang
- für jedeN TeilnehmerIn Rad-Kilometer zu sammeln
- Personen zu überzeugen, eine Strecke per Rad zurückzulegen und sich einzutragen (online oder auf Papier in den Klassen)
Der aktuelle Stand des Teams vom Schlossgymnasium:
Und wie schlägt sich das Schlossgymnasium im Vergleich zu anderen Teams in Mainz und im Vergleich zu anderen Schulen? Hier ist ein Überblick über verschiedene Kategorien: -

Rückblick: Lateinkursfahrt 2018
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Die Kursfahrt, die wir, der einzige Lateinkurs der gesamten Oberstufe, im Herbst 2018 machten, fühlte sich wie eine Belohnung dafür an, dass wir bis zum Schluss durchgehalten haben.
Eine Belohnung dafür, dass wir uns durch Vokabellisten gekämpft, Metamorphosen entschlüsselt und so manch kryptischen Text halbwegs verständlich übersetzt hatten. Für die, die es nicht wissen: Unser Kurs bestand schon am Anfang der Oberstufe gerade einmal aus 5 Schülern. Nach einigen traurigen Verlusten fanden wir uns dann am Anfang der 13 nur noch mit 3 Schülern zweimal in der Woche in Besenkammer 139 zusammen.
So traurig das auch klingen mag, es gab auch einige angenehme Aspekte. So konnten wir regelmäßig gemeinsame Frühstücke veranstalten, und es entstand eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, sowohl unter uns Schülern als auch mit unserem Lehrer, Herrn Deyhle. Diesem und der freundlichen Unterstützung von Frau Klein-Mahr verdanken wir eine wunderschöne Kursfahrt, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
So machten wir uns Ende September kurz vor den Herbstferien also zu fünft auf den Weg ins Land der Antike, nach Griechenland. Nach kleineren Aufregungen auf dem Hinflug kamen wir in Athen an, kuschelten uns samt Gepäck (teilweise auf dem Schoß) in unseren Mietwagen und fuhren zu unserer ersten Unterkunft in der Mitte Athens. Ohne Zeit zu verlieren, machten wir uns, kurz nachdem die Zimmerbelegung geklärt war (Herr Deyhle opferte sich heldenhaft, auf der Couch zu schlafen), auch schon auf den Weg zu unserer ersten Besichtigungstour des sonnigen Athens.
An unseren Tagen in Athen klapperten wir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten ab, immer begleitet von Herrn Deyhles Wissen über Sagen, Geschichten und den ein oder anderen FunFact über die griechische Kultur und Touristeninformationen aus Frau Klein-Mahrs treuem Griechenlandführer.
Wir bestiegen den Berg zur Akropolis, bewunderten den Parthenon, den Tempel der Göttin Nike und den gesamten Tempelbezirk. Zwar war das Wetter nicht perfekt, aber die Sonne ließ sich ab und zu einmal blicken und schaffte einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt. Trotz Wind und Wetter bewunderten wir das Olympieion, das Dioynisostheater und das beeindruckende Odeon des Herodes, das während unseres Besuches von einer Yoga-Klasse benutzt wurde. Außerdem machten wir einen wunderschönen Tagesausflug nach Delphi. Dort konnten wir das Orakel bestaunen und genossen einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge und Täler.
Abends gingen wir entweder etwas essen oder kochten gemeinsam in unserer Unterkunft. Außerdem gab es den ein oder anderen Spieleabend, hauptsächlich geprägt von Tabu, Halli-Galli und Codenames.
Dann ging es auch schon weiter zu unserer nächsten Unterkunft in dem kleinen Strandstädtchen Tolo. Auf der Fahrt dorthin machten wir Halt in der Stadt Korinth und besichtigten den Tempel des Apollon. Außerdem fuhren wir nach Mykene und bestaunten trotz zunehmend schlechteren Wetters den Agamemnon-Tempel und das Löwentor.In Tolo angekommen wurde das Wetter immer schlechter, bis es so weit kam, dass die griechische Regierung verkündete, es sei nicht sicher draußen. Das bedeutete für uns einen ganzen Tag zu fünft in unserem schönen, aber kleinen Apartment. Um einem endgültigen Lagerkoller zu entgehen, versuchten wir uns durch Spiele, Referate, Essen und Schlafen abzulenken.
Gott sei Dank hatten wir an unserem letzten Tag dann doch noch einmal Sonnenschein. So entschieden wir uns nach Nafplio zu fahren, eine sehr schöne Stadt am Meer mit wunderschöner Altstadt. Hier trennten sich unsere Wege. Wir Schüler erkundeten einen sehr schönen Küstenweg und sonnten uns an einem ein wenig abgelegenen Kieselstrand. Später trafen wir uns wieder mit Frau Klein-Mahr und Herrn Deyhle und fuhren für unsere letzte Übernachtung wieder zurück nach Tolo.
Abschließend lässt sich sagen, dass wir eine wirklich tolle Kursfahrt hatten, mit sehr viel interessanter Kultur und Geschichte, aber auch mit vielen lustigen Gesprächen und gemeinsamen Abenden. Deswegen wollen wir Schüler uns auch nochmal ganz herzlich bei unseren Lehrern bedanken, die diese Fahrt geplant und möglich gemacht haben.
Wir hatten sehr viel Spaß und werden diese Fahrt bestimmt noch lange in sehr guter Erinnerung behalten. Danke![/su_column]
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Das Löwentor von Mykene 
Das Theater von Epidauros 
Kurze Pause auf dem Areopag – im Hintergrund die Akropolis 
Das Orakel von Delphi, Blick auf das Theater [/su_column][/su_row]
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Exkursion der Lateingruppe der 8. Klassen nach Trier
Am Dienstag, dem 18.06.2019, „brannte die Sonne“(s. Cursus Lektion 1: solardebat), was die Lateinschülerinnen und -schüler der achten Klassen jedoch nicht davon abhielt, gen Augusta Treverorum (Trier), der ältesten Stadt Deutschlands, aufzubrechen.
In Trier angekommen begab sich die Gruppe zunächst zum Amphitheater, das 100 n. Chr. erbaut wurde und damals 20000 Zuschauern Platz bot. Begleitet wurde das dort gehaltene Referat vom schrecklichen Kampfgeschrei eines Gladiatoren. Besonders beeindruckend waren die Katakomben des Amphitheaters, in denen die Überreste antiker Aufzugsysteme sowie Fluchtafeln, welche an gegnerische Gladiatoren gerichtet waren, bestaunt werden konnten.
Die zweite Station der Exkursion waren die um 300 n.Chr. erbauten Kaiserthermen, die – ursprünglich als Badehäuser konzipiert – später als Reiterkaserne dienten. Ein besonderes Zeugnis römischer Architektur stellte außerdem die älteste Brücke Deutschlands – von den Trierer Bürgern „Römerbrücke“ genannt – dar.
Dem Bau einer Tiefgarage im Jahre 1987 war es zu verdanken, dass wir auf dem Viehmarktplatz eine weitere Thermenanlage (Viehmarktthermen) bewundern konnten, die heute noch für Veranstaltungen wie Konzerte, Hochzeiten und Banketts genutzt wird.
Besonders viele Fotos schossen wir vom Kurfürstlichen Palais. Dieses Bauwerk im Rokokostil musste Anfang des 19. Jahrhunderts allerdings zurückgebaut werden, da die Konstantinbasilika wieder errichtet wurde, und erscheint dem Betrachter aufgrund dessen asymmetrisch. Eben diese 36 Meter hohe und 71 Meter lange Basilika wurde zum ersten Mal ca. 305-311 nach Christus erbaut. Damals diente sie als Thron- und Empfangssaal sowie Gerichtshof Konstantins. Im Laufe der Zeit fand sie verschiedene Verwendungszwecke; seit dem 19. Jahrhundert wird sie (auf Verordnung des Königs von Preußen) als evangelische Kirche verwendet.
Viele Relikte, z.B. die Gebeine der Heiligen Helena oder der Heilige Rock, bot der anschließend besichtigte Dom, bei dessen Bau laut einer Legende der Teufel mitgeholfen haben soll.Das Wahrzeichen Triers bildete den Abschluss unserer Tour: die Porta Nigra. Das „schwarze Stadttor“ wurde im 2. Jh. n. Chr. erbaut und war eines von vier oder fünf Stadttoren Triers.Foto: Gruppenbild vor der Porta Nigra bei strahlender Sonne.
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Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ 2019

Das Abschlussseminar des Chemiewettbewerbs „Leben mit Chemie“ fand dieses Jahr vom 24.6. bis 26.6.2019 bei der BASF in Ludwigshafen statt.
In den vergangenen drei Schuljahren habe ich am Landeswettbewerb „Leben mit Chemie“ teilgenommen. Für meine Arbeiten, in denen theoretische und praktische Aufgaben gelöst und dokumentiert werden sollten, habe ich jeweils eine Ehrenurkunde erhalten. Somit erreichte ich mit zwei weiteren Schülern meiner Jahrgangsstufe die gleichen Voraussetzungen, um am Abschlussseminar teilzunehmen. Da von jeder rheinland-pfälzischen Schule höchstens ein Teilnehmer stammen darf, wurde per Losverfahren entschieden und ich hatte Glück, dass ich gelost wurde.

Daraufhin erhielt ich die Einladung zur Teilnahme und einen kleinen Arbeitsauftrag zur Vorbereitung.
Begleitet wurde das Abschlussseminar vom Wettbewerbsleiter Herrn Pörsch und Frau Lourhnimi, stellvertretende Wettbewerbsleiterin. Zu Beginn des Seminars kannten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander nicht, ich kannte eben nur Frau Lourhnimi, die drei Jahre lang meine Chemielehrerin war.An den drei Labortagen arbeiteten wir zu den Themen Analytik, Energie und Farbstoffe in einem der Schülerlabore der BASF. Übernachtet wurde
in einer nahegelegenen Jugendherberge, auf deren Gelände an einem Abend gegrillt und Gesellschaftsspiele gespielt wurden. Viel Zeit verbrachten wir dort aber nicht, da wir am zweiten Tag nach einer Werksrundfahrt mit Besichtigung des Besucherzentrums, der Anlage zur Chloralkali-Elektrolyse und der Ammoniakanlage Bowling spielen waren.
Dadurch konnte ich in diesen drei Tagen die anderen Teilnehmer gut kennenlernen. Die Gruppe war sehr nett und angenehm.
Positiv war auch, dass sämtliche Kosten von der BASF übernommen wurden.
Die Teilnahme am Wettbewerb, die in der achten Klasse sowieso verpflichtend an unserer Schule ist, lohnt sich also und macht Spaß, wenn man sich Mühe gibt.
Das Abschlussseminar war insgesamt eine sehr tolle Erfahrung.Moritz Behret, 10a
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Exkursion der Erdkundekurse zum Nürburgring
Am Mittwoch, 19.06.2019, ist eine kombinierte Gruppe aus Schülerinnen und Schülern eines Erdkunde-Grundkurses 12 und des Erdkunde-Leistungskurses 11 zusammen mit Herrn Siehr und Herrn Walter an den Nürburgring gefahren.

Der Nürburgring wurde im Rahmen der Raumordnungspolitik auf Wunsch und Druck der Industrie als „erste deutsche Gebirgs-, Renn- und Prüfstrecke“ erbaut, das historische Fahrerlager und die Nordschleife sind Zeugen dieser Zeit. Mit dem Bau der Grand-Prix-Strecke 1984 wurde der südliche Teil des Rings komplett neu gestaltet. Mit dem Versuch zur Umgestaltung hin zu einer Freizeitpark-ähnlichen Destination wurden die Gebäude an der Rennstrecke sehr stark umgestaltet und weitgehend neu gebaut.

Sowohl die Baumaßnahmen auf der Wasserscheide mit ihren Auswirkungen auf die Ökologie als auch auf Grund des Baus und der Auswirkungen der Veranstaltungen gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen im näheren Umfeld der Rennstrecke wurden als teilweise positive wie negative Aspekte vor Ort beleuchtet und analysiert, Chancen und Risiken des Nürburgrings für die Region thematisiert. Die wirtschaftliche Ebene spielte nicht nur mit den Veranstaltungen am Ring und den während des Besuchs allgegenwärtigen Vorbereitungen auf das 24h-Rennen eine Rolle, sondern auch mit der Energieversorgung, dem Partydorf „Grüne Hölle“ und der stillgelegten Achterbahn sowie den Touristenfahrten auf der Nordschleife. Aber auch die Situation der kurzzeitig Beschäftigten wurde in den Blick genommen, zum Beispiel beim Aufräumen nach „Rock am Ring“ und den anfallenden Müllmengen. Die sozialen Aspekte wurden sowohl aus Anwohnersicht als auch aus Besuchersicht thematisiert. Dazu zählen leider auch negative Auswirkungen wie zum Teil tödliche Unfälle auf den Straßen rund um den Ring nicht nur an Rennwochenenden.

Insgesamt wurde der Nürburgring als Leuchtturmprojekt der Raumordnungspolitik in Rheinland-Pfalz kritisch untersucht und im Lichte der Nachhaltigkeit analysiert. Ermöglicht wurde dies durch die fachkundige Führung eines ehemaligen Lehrers am Gymnasium Adenau und Fachberaters Erdkunde, Herrn Sander, dem wir dafür ganz herzlich danken möchten!
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18.8. – 7.9.19:
Das Schloss radelt – Anmeldung hier!Das Stadtradeln startet in Mainz kurz nach Ende der Sommerferien in die nächste Runde: Von Sonntag, 18.08., bis Samstag 07.09., werden wieder Fahrrad-Kilometer gesammelt. Ob es der Weg von oder zur Schule oder irgendeine andere Aktivität ist oder einfach so noch eine Runde gedreht wird, spielt dabei keine Rolle: Jeder tatsächlich mit dem Fahrrad zurückgelegte Weg zählt.
Das Schlossgymnasium beteiligt sich gleichzeitig am Stadtradeln in Mainz und am Schulradeln, d.h. die gesamte Schulgemeinschaft ist qualifiziert, für unser Team zu starten. Zur Schulgemeinschaft gehören alle Mitarbeiter an der Schule, alle Lehrerinnen und Lehrer, alle
Schülerinnen und Schüler sowie alle Eltern. Unser Team heißt offiziell „Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss (GTS) (G9) Mainz – Kurfürstliche Radler vom Schlossgymnasium“Die Anmeldung kann hier erfolgen:

Ebenfalls führt der QR Code dorthin.Jeder eingetragene Kilometer zählt dann im Wettbewerb mit anderen Teams in Mainz und gleichzeitig im Wettbewerb mit anderen Schulen in Hessen und in Mainz. Ebenso zählt jeder Mitradler, der mindestens einen Kilometer eingetragen hat. Während in Mainz alle Teams gleichzeitig
gegeneinander antreten und es daher im Moment noch keine Tabellen gibt, haben einige Schulen in Hessen bereits ihre drei Wochen Wettbewerbszeit absolviert.Bei der zurückgelegten Strecke führt das Altes Kurfürstliche Gymnasium Bensheim mit 42.280 km, um in die Top 10 zu gelangen müssen im Moment mehr als 8.530 km zurückgelegt werden. Die aktuelle Tabelle findet sich hier.
Bei den meisten Teilnehmern führt ebenfalls das Alte Kurfürstliche Gymnasium Bensheim mit 428 Teilnehmern. Hier genügen Stand 04.08. gerade
einmal 100 Teilnehmer, um die im Moment auf Platz 10 liegende Schule zu überflügeln. Die aktuelle Tabelle findet man hier.Außerdem gibt es noch die „Fahrradaktivste Schule“, d.h. die meisten Radkilometer pro Teilnehmer. Hier liegt im Moment die Schillerschule
Offenbar mit 443,6km vorne. Alles weitere hierzu hier. -

Neue Seite über die Projektwoche auf unserer Homepage
Bitte weitere Projektberichte einreichen!Die Projektgruppe „Webseitengestalten mit WordPress“ hat eine Seite mit einer Übersicht über alle angebotenen Projekte sowie Berichten aus einzelnen Projekten angelegt.
Sie findet sich im Kopfmenü unter: Lernen und Leben am Schloss -> Schulprojekte -> Projektwoche 2019
Projektgruppen, die sich noch nicht auf dieser Seite präsentieren, können auch im Nachhinein ihren Bericht (auch Bilder, Videos oder Tonaufnahmen) einreichen: [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/mitteilungen-an-das-homepage-team/" target="blank" background="#6968f8" color="#ffffff" size="4" radius="0" icon="icon: arrow-right" icon_color="#ffffff" text_shadow="1px 1px 1px "]Projektbericht einreichen [/su_button]



Zitate der Teilnehmer innen und Teilnehmer (Feedbackrunde):
