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Kategorie: Schule_ohne_Rassismus

  • L’amitié franco-allemande au Schlossgymnasium

    L’amitié franco-allemande au Schlossgymnasium

    Am 22. Januar feierte das Schlossgymnasium den Tag der deutsch-französischen Freundschaft. Im Mittelpunkt stand dabei die Mobilität. Frau Cerclé und Frau Courio vom Haus Burgund stellten den Französischkursen der Oberstufe akademische und berufliche Perspektiven sowie Mobilitätsprogramme vor. Reflektiert wurden außerdem die Aspekte und Annehmlichkeiten der Partnerschaft der beiden Länder, aber auch ihre mit der Geschichte begründete Notwendigkeit. 

    Die Ergebnisse werden der Schulgemeinschaft in Form einer interaktiven Ausstellung für eine Woche zur Verfügung stehen. Diese steht in Raum 201 zum Mitüberlegen, Mitlernen und Mitquizzen bereit. Die AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und die Fachschaft Französisch freuen sich auf euren Besuch!

    Auch die kulinarischen Vorzüge unseres Partnerlandes kamen in den großen Pausen beim Verkauf von Crêpes und Madeleines zur Geltung.

    Die AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ dankt Frau Groß für ihre Unterstützung, der Schülergenossenschaft, den Jahrgängen 11 und 12, dem Alphabetisierungskurs für die Hilfe beim Aufbau und ganz besonders dem Haus Burgund für seine Zeit und Anschauungsstücke. 

  • AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

    AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

    Jeder Form von Diskriminierung entgegenwirken, darum geht es bei Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.


    Die AG trägt seit Jahren einen Teil dazu bei, dass die gewaltfreie, demokratische Kultur am Schlossgymnasium gestärkt wird. Dieses Ziel wollen wir weiterhin mit eurem Tatendrang verfolgen. Wir arbeiten in der AG fast ausschließlich an Projekten. Auch mit einer möglichen Unterstützung von Expertinnen und Experten wollen wir Projekte wie Ausstellungen, Zeitzeugengespräche, Planspiele, Workshops usw. an unserer Schule durchführen, um ein offenes Miteinander zu stärken.

    Wir freuen uns auf euer Kommen!

    Ein erstes Treffen findet am Montag, den 16.9.2024 um 13:15 Uhr statt. Wir treffen uns in Raum 204. (Weitere AG-Termine machen wir gemeinsam aus).


    Meike Flemming und Tobias Sewerin

  • Ethikprojektarbeiten gewinnen Geldpreise im Schülerwettbewerb zur politischen Bildung

    Ethikprojektarbeiten gewinnen Geldpreise im Schülerwettbewerb zur politischen Bildung

    Die beiden Ethikprojektarbeiten über Bodyshaming und Sexismus der Ethikkurse MSS11 und 12 waren im Schülerwettbewerb zur politischen Bildung (Bundeszentrale für politische Bildung) sehr erfolgreich:

    Beide Einreichungen haben Geldpreise gewonnen 🙂 einmal 150 und einmal 250 EUR.

    Zudem sind beide Projekte sind auf der Projektplattform des Netzwerks Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage hinterlegt als Beispiel unserer Schulaktivität

    Herzlichen Glückwunsch an die engagierten und erfolgreichen Schülerinnen und Herrn Kreußer als betreuenden Lehrer!

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  • PROJEKTARBEIT: Gegen Bodyshaming, Lookismus und Sexismus im Alltag

    PROJEKTARBEIT: Gegen Bodyshaming, Lookismus und Sexismus im Alltag

    GRUPPENBEZOGENE MENSCHENFEINDLICHKEIT (GMF) Schule mit Courage

    Das Schlossgymnasium gehört seit einigen Jahren zum Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Wie mit Diskriminierung umgegangen werde soll, ist als Querschnittsaufgabe immer Thema in vielen Fächern und Altersgruppen. Hier zwei aktuelle Beispiele aus dem Ethikunterricht der Jahrgangsstufen 11 und 12. Beide liefern gleichzeitig einen Beitrag zu den globalen UN-Nachhaltigkeitszielen 5 (Geschlechtergleichheit) und 10 (weniger Ungleichheiten) (www.17ziele.de) und somit zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

    Am Ende des vergangenen Halbjahres nahm jeweils ein Ethikkurs der 11. und 12. Jahrgangsstufe des Schloss-Gymnasiums an einem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teil. Dabei behandelten die Schüler*innen verschiedene Aspekte des Themas „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (GMF), z. B. Sexismus, Bodyshaming, Homophobie oder Obdachlosenfeindlichkeit. Geleitet von den Fragestellungen der Bundeszentrale für politische Bildung haben wir dann in Kleingruppen informative Interviews mit Experten geführt sowie unsere eigenen Erfahrungen miteingebracht. Mit Gemeinschaftsgefühl und Enthusiasmus konnten wir in unseren Kleingruppen die verschiedensten Aufgabenbereiche gut bewältigen und haben auch viel dazugelernt, darunter auch wie man eine Aufgabe in einer Gruppe konstruktiv bearbeitet und danach präsentiert. Die Gruppenarbeit hat uns natürlich auch viel Spaß bereitet und wir haben viel zusammen gelacht. Durch großes Interesse an der Thematik und in vielen Fällen auch durch eigene Erfahrung bzw. Betroffenheit hatten wir am Ende einen guten Austausch miteinander und viele gelungene Ergebnisse in Form von Videos, Wandzeitungen, etc. Für uns Schüler*innen war diese Projektarbeit eine willkommene Abwechslung des normalen Unterrichts und wir hatten die Möglichkeit, uns in einem schulischen Rahmen intensiv mit wichtigen politischen und sozialen Themen zu befassen. Die Videos zeigen unsere Ergebnisse zur Recherche „Sexismus im Alltag“ sowie „Bodyshaming und Lookismus“ und geben auch Tipps, wie wir darauf reagieren können und sollen. Nun hoffen wir auch auf eine positive Rückmeldung von der Bundeszentrale für politische Bildung. Freia Deibele (11et1), Leonie Frölich (12et2)

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  • Schule ohne Rassismus AG:Jahresrückblick 2020

    Schule ohne Rassismus AG:
    Jahresrückblick 2020

    Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage AG: ein Rückblick auf das Jahr 2020

    Seit Oktober 2020 ist die AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ offiziell 2 Jahre alt. Trotz der Corona-Pandemie konnten wir dieses Jahr ein paar Projekte durchführen:

    Noch vor der Schulschließung im März konnten wir für die Klassenstufen 8 und 9 Diskriminierungstage organisieren, bei denen die Klassen an Workshops gegen Rassismus und Sexismus teilgenommen haben.

    Dann haben wir es geschafft, einen Platz für unsere Regenbogenflagge zu finden. Die Flagge ist nicht nur ein Symbol dafür, dass in unserer Schule verschiedene sexuelle Orientierungen vertreten sind, sondern auch ein Zeichen dafür, dass wir alle Formen von Trans- und Homophobie nicht tolerieren werden.

    Zuletzt haben wir es geschafft, die Ausstellung „Du Jude! – Alltäglicher Antisemitismus in Deutschland“ von der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in unsere Schule zu holen. Die Ausstellung richtet sich an Jugendliche sowie Erwachsene, die sich für das Thema Antisemitismus interessieren, welches häufig (und fälschlicherweise) nur als historisches Phänomen wahrgenommen wird.

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    Vollbildmodus durch Doppelklicken

    Das Jahr neigt sich zwar dem Ende hin, doch wir sind uns als AG einig, dass eine gelungene Aufklärung der Schule nur dann stattfinden kann, wenn wir Projekte wie diese jährlich veranstaltet werden. Bisher ist unser Feedback sowohl von Seiten der SchülerInnen als auch der LehrerInnen positiv ausgefallen, doch falls jemand weitere Wünsche, Kritik oder Anregungen an uns weiterleiten möchte, so kann man einfach unsere AG-Leiterin Ellie Vogl ansprechen. Wir sind für alle Ideen offen und möchten allen danken, die uns bei der Umsetzung unserer Projekte geholfen haben.

    Schließlich hoffen wir auf ein gutes Jahr 2021 und die Möglichkeit weiterhin unsere Ideen umsetzen zu können!

    • Die Schule ohne Rassismus AG 😊
  • Interkulturelle Klassenfeier der 5a

    Interkulturelle Klassenfeier der 5a

    Am 3.12. in der 5. und 6. Stunde lud der Ethik-Kurs der 5a die evangelischen und katholischen Mitschüler zu einem  “Kulturfest” im Klassenraum ein.

    Die Klasse wollte ein Zeichen setzen gegen Rassismus und dafür, wie wichtig es ist, das Andere und ggf Fremde kennenzulernen, wenn man gut miteinander leben und lernen möchte.

    Die Ethikgruppe erklärte den Gästen, was sie über den Begriff “Kultur” gelernt hat und erzählten den anderen, woher ihre Familien stammen und was sie aus Ihrer Kultur zum Fest mitgebracht haben: Leckere Gerichte – danke auch an die Familien, die uns hier unterstützt haben – wurden zu einem umwerfenden Buffet zusammengestellt.

    Alle lobten das gelungene Klassenfest. Glücksbringer, Gebetsketten, Gewürze, Düfte, traditionelle Farben (wie z.B. Henna), Keramik, Gebetsteppich und Zahlungsmittel aus verschiedenen Ländern sind nur einige Beispiele für Gegenstände, die an einer Seite des Klassenraumes als “Kulturausstellung” präsentiert wurden.

    Schülerinnen und Schüler sowie die Ethiklehrerin Frau Behr hatten ganz klar, dass die “Vielfalt” in der 5a eine absolute Bereicherung für die Klassengemeinschaft darstellt. Die 5a ist an “ihrer” ‘Schule ohne Rassismus -Schule mit Courage’ angekommen. Weiter so!

    Danke allen Beteiligten für die gewissenhafte Vorbereitung und das Engagement bei der Durchführung.

    Sabine Behr, Orientierungsstufenleiterin und Co-Klassenleitung der 5a

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  • Lesung mit Gunda Trepp – Das Schlossgymnasium in der Staatskanzlei

    Lesung mit Gunda Trepp – Das Schlossgymnasium in der Staatskanzlei

    Zwei Dutzend Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte des Schlossgymnasiums besuchten am 8. November 2018 auf Einladung des Antisemitismusbeauftragten der Landesregierung, Dieter Burgard, die Staatskanzlei. Dort stellte Gunda Trepp aus Anlass des Gedenkens an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 ihr Buch „Der letzte Rabbiner“ über ihren verstorbenen Mann, unseren Ehrenschüler Leo Trepp, vor.

    Dieses Buch, in dem unter anderem Trepps Schuljahre am Schlossgymnasium von ihm selbst anschaulich geschildert werden, ist jetzt auch in unserer Schulbibliothek vorhanden. „Ihr seid die Zukunft, und auf Euch ruht die Hoffnung der Älteren, dass Ihr das Verbindende und Gute weitertragt“, schrieb Frau Trepp als Widmung in dieses Exemplar, das ihr die Schülerinnen der AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zum Signieren vorlegten.

    Ein Gruß vom Schlossgymnasium für Gunda Trepp, verbunden mit einem tief empfundenen Dank für die Lesung, insbesondere die Erinnerungen an die Schulzeit – überreicht durch die Schulleiterin, Frau Ding, sowie Schülerinnen der AG „Schule ohne Rassismus“

    Der SWR sendete am Freitag, den 9. November 2018 um 19.30 Uhr in „SWR Aktuell Rheinland-Pfalz“ unter dem Titel „Das bewegt Leben des Leo Trepp“ eine Reportage über das Leben Leo Trepps und über die Lesung von Gund Trepp. Den Link zur Sendung finden Sie hier:

  • Neue AG gegründet: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage MitstreiterInnen gesucht!

    Neue AG gegründet: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
    MitstreiterInnen gesucht!

    Wir sind eine Gruppe von 11 Schülerinnen und Schülern aus der Mittel- und Oberstufe, die sich für Toleranz und Offenheit engagieren wollen.

    Unter dem Label „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ haben wir im Oktober 2018 eine AG gegründet, mit der wir an unserer Schule Projekte zu Themen wie LGBTQ+, Antisemitismus und Rassismus umsetzen wollen, um dadurch die Schülerinnen und Schüler für Probleme in diesem Bereich zu sensibilisieren und über die Themen aufzuklären.

    Über neue Interessierte an der Arbeit in der AG freuen wir uns sehr. Für Ideen und Anregungen sind wir immer offen. Als Ansprechpartnerinnen stehen Elli Vogel und Nauka Lamberts (beide in der MSS 11) gerne zur Verfügung.

  • „Zwei Heimaten, eine so schön wie die andere“: Für die Ausstellung im Stadthistorischen Museum führen Schüler des Schlossgymnasiums lange Video-Interviews mit Zeitzeugen

    „Zwei Heimaten, eine so schön wie die andere“: Für die Ausstellung im Stadthistorischen Museum führen Schüler des Schlossgymnasiums lange Video-Interviews mit Zeitzeugen

    [su_column size=“1/2″ center=“yes“]Die Wanne hängt an der Wand, die Kleidung trocknet in der Küche – die Wohnverhältnisse waren für die Gastarbeiter lange Zeit sehr einfach. Es war schwer, eine Wohnung zu bekommen.
    Foto: Klaus Benz
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    Ausstellung über Gastarbeiter der ersten Generation

    von Michael Bermeitinger

    MAINZ, 27.10.18 – Sie waren nicht allein, und dennoch war die Einsamkeit lange Zeit ihr treuester Begleiter – die Gastarbeiter der ersten Generation. Das Zurücklassen der Familie, die unendlich weit entfernte Heimat konnten auch die Schicksalsgenossen in den Wohnheimen nicht auffangen. Was die Menschen aus Italien, der Türkei, Portugal oder dem damaligen Jugoslawien für Ziele hatten, als sie sich auf den Weg ins ferne Mainz machten, welche Probleme sie hier hatten, was sie heute denken – dem widmet sich die Ausstellung „Mainzer Gastarbeiter der ersten Generation“, die ab Sonntag im Stadthistorischen Museum auf der Zitadelle zu sehen ist.
    Jene schweren Jahre sind fast in Vergessenheit geraten, „und lange wird es nicht mehr gelingen, Zeitzeugen jener ersten Generation zu finden“, sagt Museumsleiterin Dr. Ute Engelen. Dass die 50 und mehr Jahre zurückliegenden Erinnerungen bewahrt werden, ist auch einer Arbeitsgruppe des Schlossgymnasiums zu verdanken: Dreizehn Schüler, die teilweise selbst aus Gastarbeiterfamilien stammen, erarbeiteten sich zwei Jahre lang das Thema, führten Interviews mit Zeitzeugen, die nicht nur in die Texte der Ausstellung einflossen, sondern auch als Film in der Schau zu sehen sind.
    „Unser Ziel war immer, so schnell wie möglich zurückzukehren“, sagt Katica Vranesaṧ aus Kroatien in ihrem Interview, während sich Yilmaz Atalay erinnert, was für ihn das schlimmste Erlebnis war: „Die Wohnungssuche.“
    Wohnen, Arbeiten, Schule, Migrantenorganisationen und Integration sind die wichtigsten Themen der Ausstellung. „Sie soll auch zeigen, welchen Beitrag die Gastarbeiter hier geleistet haben“, sagt Projektleiterin Nurhayat Canpolat, „und auch unter welchen Umständen.“
    „Knigge für den Umgang mit ausländischen Mitarbeitern“
    Einige der Interviewten haben auch kleinere Gegenstände zur Verfügung gestellt, die sie mit der damaligen Zeit in Verbindung: die erste Winterjacke des Lebens, weil man in der Heimat ja nie eine gebraucht hatte, die Tasche, in der man sein Pausenbrot mit zur Arbeit nahm, den Pass oder die Legitimationskarte. Ein wertvoller Beitrag zur Schau sind auch die Fotos des früheren AZ-Fotografen Klaus Benz, die er in den 70ern vom Leben der Gastarbeiter in Mainz anfertigte. Spannend aber auch Dokumente wie der „Knigge für den Umgang mit ausländischen Mitarbeitern“ der Schottwerke von 1965. „Achten Sie seine nationalen und religiösen Gefühle und seien Sie tolerant gegenüber seinen Landessitten“ oder „Laden Sie ihn dann und wann in ihren Familienkreis ein – denn Familienleben entbehrt er in der Fremde am meisten …“

     


    [su_column size=“1/2″ center=“yes“]Gastarbeiter laden um 1974 in der Mombacher Straße unterhalb der Hochbrücke ihre Koffer ab, die per Lkw vom Bahnhof zum Wohnheim gebracht worden waren.
    Foto: Stadtarchiv Mainz
    [/su_column]
    Quelle: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/ausstellung-uber-gastarbeiter-der-ersten-generation_19147483

    [su_box title=“Informationen zur Ausstellung“ box_color=“#d1d3d7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    • Mainzer Gastarbeiter der ersten Generation in Zusammenarbeit mit dem Schlossgymnasium Mainz und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Uni Mainz
    • Ort: Stadthistorisches Museum, Zitadelle, Bau D, unterhalb Drususstein
    • Geöffnet: Sa und So 11 bis 17 Uhr, Fr 14 bis 17 Uhr; Gruppen und Führungen nach Absprache
    • Begleitheft zur Ausstellung ist im Museum erhältlich
    • Weiter informationen unterwww.stadtmuseum-mainz.de

    [/su_box]

  • SWR Aktuell Schüler diskutieren über Antisemitismus und Gewalt

    SWR Aktuell
    Schüler diskutieren über Antisemitismus und Gewalt

    SWR Aktuell Rheinland-Pfalz
    Schüler diskutieren über Antisemitismus und Gewalt
    18.9.2018 | 19.30 Uhr | 2:30 min

    Seit vielen Jahren beteiligen sich rheinland-pfälzische Schulen am Projekt „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“. In der Gedenkstätte KZ Osthofen gab es ein Klassentreffen der besonderen Art. Schüler und Lehrer von 135 Schulen diskutierten über den Anstieg antisemitischer Gewalt.

    Mit dabei: Nauka und Ellie vom Schlossgymnasium Mainz

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    [su_youtube_advanced url=“https://youtu.be/Rn5jK_DO62I“ width=“300″ height=“200″ showinfo=“no“ rel=“no“ modestbranding=“no“ https=“yes“][/su_column]