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Kategorie: Prowo2019

  • Klettern am Fels

    Klettern am Fels

    Ort: Grauer Stein, Wiesbaden-Frauenstein

    Projektleiter: M. Schnepf, H. Stoll

    In der diesjährigen Projektwoche war das Projekt „Klettern am Fels“ vertreten und wurde von Frau Stoll und Herrn Schnepf geleitet. Sie begleiteten Schüler aus der 9., 10. und 11. Stufe drei Tage und machten sie mit dem Klettern und der Kletterausrüstung vertraut.

    Am ersten Tag praktizierte die Klettergruppe an einem sich im Wald befindenden Fels in Wiesbaden-Frauenstein. Dort hat jeder seine eigene Kletterausrüstung bekommen, die aus Klettergurt, Helm und nicht ganz so bequemen Kletterschuhen bestand. An dem Tag lernte jeder wie man sich gegenseitig sichert und bekam ein Gefühl für das Klettern.

    Der zweite Tag fand in Frauenstein am grauen Fels statt. Dieser Fels war anspruchsvoller als der Erste und erforderte viel Konzentration und auch Mut zum Besteigen. An diesem Felsen konnten wir nicht nur an mehreren Routen klettern, sondern auch das Bouldern ausprobieren.

    Der dritte und damit letzte Projekttag wurde an der Kletterwand des zweiten Schulhofes verbracht. Aufgabe dieses Tages war es, die Farben der Griffe zu beachten und soweit zu bouldern, wie möglich. Je nach zurückgelegter Strecke und Technik wurden Punkte verteilt und die Namen der Besten wurden als Preis in einen „Boulderpokal“ eingraviert. Am Ende gab es für jeden noch ein Eis.

    In diesen drei Tagen konnte man sich richtig auspowern, neueLeute kennenlernen und einfach nur Spaß haben.

    verfasst von: Natalie Veit, 10a

    [su_column center=“yes“][smartslider3 slider=108][/su_column]

  • Projekt Kampfchoreographie

    Projekt Kampfchoreographie

    [su_column center=“yes“]

    Die Jungs haben in drei Tagen eine neue Technik gelernt, nämlich Aktion und Reaktion, Impulse geben und nehmen, Energie nutzen und körperlich bündeln, sprich, mit den Mitteln des Theaters eine Prügelei auf der Bühne anzuzetteln.

    In drei Gruppen geteilt hat jede ihren eigenen Minidreiakter konzipiert, die Musik dazu ausgewählt und die Bewegungsabläufe einstudiert.
    Nachfolgend eine kleine Dokumentation.

    Danke für Eure Arbeit, Jungs!

    Kanella Baleka
    -Schauspielerin und Regisseurin

     

    [/su_column]

    [su_row] [su_column size=“1/3″ center=“no“ class=““][su_youtube_advanced url=“https://youtu.be/hEXM_deb5eI“ width=“800″ height=“600″ rel=“no“ https=“yes“][/su_column] [su_column size=“1/3″ center=“no“ class=““][su_youtube_advanced url=“https://youtu.be/DGvOAlF1sus“ width=“800″ height=“600″ rel=“no“ https=“yes“][/su_column] [su_column size=“1/3″ center=“no“ class=““][su_youtube_advanced url=“https://youtu.be/1UbjCB7EKmc“ width=“800″ height=“600″ rel=“no“ https=“yes“][/su_column][/su_row]

  • Projekt Rückschlagsportarten

    Projekt Rückschlagsportarten

    NEW BALLS PLEASE

    Im Rahmen dieses Projekts wurde den SchülerInnen die Möglichkeit gegeben, TENNIS, SPEEDMINTON, BADMINTON, BADMINTON mit Minischlägern, WASSERVOLLEYBALL und TISCHTENNIS zu erproben bzw. zu verfeinern.

    Die SchülerInnen kämpften jeden Tag um wertvolle „Big Points“ und waren trotz der großen Hitze mit Eifer bei der Sache. Insofern waren die Pausen kürzer als geplant und dafür wurde sich umso mehr bewegt.
    In den ersten 2 Tagen waren wir zu Gast beim TSV Schott Mainz, denen an dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN gebührt.

    Schnell wurde den Schülern klar, weshalb es viele Transfereffekte im Bereich der Rückschlagsportarten gibt, so dass mit der „Basis Tennis“ alle anderen Rückschlagspiele schnell erlernt bzw. verfeinert werden können.
    Am dritten Tag wurde nach einstimmiger, demokratischer Abstimmung aufgrund der großen Hitze das benachbarte Mombacher Schwimmbad als neue Location gewählt und hier vor allem Tischtennis und Wasservolleyball gespielt. Beachvolleyball konnte leider nicht realisiert werden, da das OSG ein LK-Turnier auf beiden Beachfeldern veranstaltete.


    Besonders hervorzuheben ist, dass es nie Diskussionen gab und sowohl jahrgangsübergreifend (Klasse 6,9,12) als auch geschlechtsheterogen gespielt werden konnte.


    In diesem Sinne:

    „Du kannst nicht gut Tennis spielen ohne ein guter Denker zu sein. Du gewinnst oder verlierst das Spiel, bevor du überhaupt rausgehst.“


    (Venus Williams)
  • Projekt Jugend debattiert

    Projekt Jugend debattiert

    Jugend debattiert – mehr als nur ein Wettbewerb!

    Unter dieses Motto könnte man die Erlebnisse dieser Projekttage der 16 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 12 stellen.

    Angefangen mit leichten rhetorischen Einstiegsübungen bis hin zur einer Debatte im Wettbewerbsformat zu dem Thema „Soll der Besuch von Laser-Tag-Arenen für Minderjährige verboten werden?“ – dazwischen lustige Stegreifreden wie „Die beste Erfindung der Welt“, im Wandelgang auf dem Schulhof Eröffnungsreden halten oder auch die allerseits beliebte Gummibärchen-Debatte…

    Für alle war eine persönliche Herausforderung dabei und es wurde viel gelacht! Mit Wassermelone und Eis haben die Jugendlichen die heißen Tage mehr als motiviert überstanden. Die Daumenprobe am Ende eines jeden Tages war eindeutig positiv: Alle Daumen hoch!

    Mit der regelmäßigen Teilnahme konnten genau diese Schülerinnen und Schüler das erwerben, was normalerweise erst nach mehreren Wochen einer Unterrichtsreihe in Jugend debattiert gelingt: Die Zulassung zum Wettbewerb. Gute Startbedingungen für die neue Wettbewerbssaison ab Januar 2020! Wir sehen uns hoffentlich dabei wieder 🙂

    [smartslider3 slider=107]

  • Fotos aus verschiedenen Projekten

    Fotos aus verschiedenen Projekten

    Produkte aus dem Projekt „Videospiele programmieren“:

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=106][/su_column]

    Produkte aus dem Carrera-Auto-Bastelkurs:

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=98][/su_column]

  • Projekt: Webseitengestaltung mit WordPress

    Projekt: Webseitengestaltung mit WordPress

    In dieser Projektwoche gab es das Projekt „Webseitengestaltung mit WordPress“ dabei haben wir im Untermenü Leben und Lernen am Schloss – SchulprojekteProjektwoche 2019 mehrere Artikel mit WordPress programmiert, da die Schulhomepage mit WordPress programmiert ist.

    Tagesablauf:

    Wir gingen jeden Morgen als erstens in andere Projekte und haben Bilder und Videos gemacht. Dann kamen wir zurück und haben die Bilder, die Videos und auch die Texte, die wir geschrieben haben, auf Homepage hochgeladen. Davor mussten wir die Auflösungen der Bilder runterrechnen, weil sie sonst zu groß für die Homepage wären, die Videos haben wir auf YouTube hochgeladen und sie dann im Artikel verlinkt.

    Weitere Berichte, Fotos, Videos von Projekten können gerne eingereichte werden: [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/mitteilungen-an-das-homepage-team/" target="blank" background="#6968f8" color="#ffffff" size="4" radius="0" icon="icon: arrow-right" icon_color="#ffffff" text_shadow="1px 1px 1px "]Projektbericht einreichen
    [/su_button]

    WordPress ist ein freies Content-Management-System. Es wurde ab 2003 von Matthew Mullenweg als Software für Weblogs programmiert und wird als Open-Source-Projekt ständig weiterentwickelt. WordPress ist das am weitesten verbreitete System zum Betrieb von Webseiten mit ca. 50 % Anteil an allen CMS bzw. 32 % Anteil aller Webseiten.

    [su_row][su_column size=“2/3″ center=“no“ class=““]

    [su_note note_color=“#f8b4fc“ text_color=“#0f1210″]

    [su_spoiler title=“Hintergrundinformationen“ icon=“arrow“]In WordPress kann jeder Beitrag frei erstellbaren Kategorien zugewiesen werden, Navigationselemente werden automatisch passend erzeugt. Weiter bietet das System Leserkommentare mit der Möglichkeit, diese vor der Veröffentlichung erst zu prüfen, eine Verwaltung der Benutzerrollen und -rechte und die Möglichkeit externer Plug-ins, womit WordPress in Richtung eines vollwertigen CMS ausgebaut werden kann.

    WordPress basiert auf der Skriptsprache PHP (empfohlen wird PHP 7 oder höher) und benötigt eine MySQL-Datenbank. Es ist eine freie Software, die unter der GNU General Public License (GPLv2) lizenziert wurde. Laut Aussage der Entwickler legt das System besonderen Wert auf Webstandards, Eleganz, Benutzerfreundlichkeit und leichte Anpassbarkeit. WordPress entstand auf Basis der Software b2. Die aktuelle WordPress-Version 5.2 Jaco erschien am 8. Mai 2019.[/su_spoiler]

    [su_spoiler title=“Geschichte“ icon=“arrow“]In den Jahren 2001/2002 entwickelte Michel Valdrighi ein in PHP geschriebenes Weblogsystem mit dem Namen b2/cafelog, das unter GPL veröffentlicht wurde. Einige Monate nachdem Valdrighi die Entwicklung von b2 eingestellt hatte, gab Matthew Mullenweg im Januar 2003 in seinem Blog bekannt, dass er auf der b2-Codebasis eine neue Weblog-Software schreiben wolle, die einfach zu bedienen, flexibel und gut anpassbar sein sollte. Kurze Zeit später startete er zusammen mit Mike Little die Entwicklung von WordPress.

    Die erste stabile Version von WordPress erschien am 3. Januar 2004. Ab Version 1.0.1 sind alle Hauptversionen nach Jazzmusikern benannt. Nachdem sich auch Michel Valdrighi der Entwicklergruppe um Mullenweg angeschlossen hatte, wurde WordPress zum offiziellen Nachfolger von b2. Im Laufe der Jahre wurde der Funktionsumfang immer weiter ausgebaut. Ab der Version 1.5 („Strayhorn“) unterstützt WordPress das Verwalten von statischen Seiten, also Beiträgen außerhalb der normalen Weblogchronologie. Damit war die Grundlage geschaffen, um WordPress nicht nur als reine Weblog-Software, sondern auch als einfaches Content-Management-System nutzen zu können.

    Im August 2005 gründete Matt Mullenweg zusammen mit einigen anderen Entwicklern das Unternehmen Automattic mit dem Ziel, weitere Dienste rund um das Bloggen anzubieten und die Entwicklung von WordPress besser zu koordinieren. Im selben Jahr startete Automattic den Bloghosting-Dienst WordPress.com, der auf der Multi-User-Version von WordPress basiert. Ein Jahr später fand das erste WordCamp, ein informelles Treffen ähnlich einem Barcamp, in San Francisco statt.

    Die WordPress Foundation mit Sitz in San Francisco wurde von Matt Mullenweg gegründet, um die Entwicklung von WordPress zu unterstützen. Vorsitzender (Principal Officer) ist Mullenweg selbst. Es ist eine gemeinnützige Organisation nach 501(c)3. Sie hat von Automattic den Auftrag, die Marken WordPress, WordCamp und andere zu schützen.

    2007 gewann WordPress den Open Source CMS Award in der Kategorie Best Open Source Social Networking Content Management System und 2009 in der Kategorie Overall Best Open Source CMS.

    WordPress wurde im Jahr 2014 auf etwa 75 Millionen Websites eingesetzt. 2015 wurde etwa ein Viertel aller Websites mit WordPress betrieben, gefolgt von Joomla und Drupal mit einem Marktanteil von jeweils etwa fünf Prozent. Die im November erschienene Version 4.9 war bis August 2018 etwa 136,6 Millionen Mal heruntergeladen worden. Knapp 60 % aller Websites, die mithilfe eines Content-Management-Systems erstellt wurden, basieren auf WordPress. Das entspricht einem Anteil von etwa 30,7 % aller Websites im Internet.[/su_spoiler]

    Quellen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/WordPress
    [/su_note]

    [/su_column]

     [su_column size=“1/3″ center=“no“ class=““][smartslider3 slider=100][/su_column][/su_row]

    Autor: Dzhem Osman

  • Kreatives mit Papier

    Kreatives mit Papier

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][/su_column][smartslider3 slider=“95″] [su_column size=“2/5″ center=“yes“][su_spacer size=“50″] Kreatives mit Papier. Mit diesem Projekt stellt Fiona Eulenburg während der Projekttage eines ihrer Hobbys vor. Und wer denkt, dass das nur etwas für Mädchen sei, der täuscht sich, denn in ihrer Gruppe finden sich doppelt so viele Jungs wie Mädchen. [su_spacer size=“40″] Egal ob einfache Dinge wie ein Würfel oder komplexe Tiere wie Heuschrecken, bei Fiona wird alles gefaltet. Mit einfacher Schritt-für-Schritt Anleitung gibt es schnell auch für Unerfahrene erste Erfolge. Und wenn jemand einmal ein Problem hat, hilft Fiona mit fachkundiger Hand.[/su_column]
    [smartslider3 slider=“99″]

  • Lahn-Rhein-Fahrradtour vom 25.-27.06.2019

    Lahn-Rhein-Fahrradtour vom 25.-27.06.2019

    Im Rahmen der Projekttage vor den Sommerferien 2019 ist von einem Oberstufenschüler namens Christian Romberg eine Radtour angeboten worden. Es fuhren 15 SchülerInnen, die mindestens 15 Jahre alt und im Besitz eines geländetauglichen Fahrrads sein mussten, von Limburg nach Mainz.

    Anstelle eines chronologisch vollständigen Berichts, bieten wir mittels einzelner kommentierter Bilder Einblicke in die Ereignisse, die nicht nur die Vorstellung des Erlebten, sondern auch zu Fortsetzung in den kommenden Jahren anregen sollen.

    [smartslider3 slider=“116″]

    Bilanz: Die Tour war hot, sie war schön, aber sie war zu kurz.

  • Wandmalerei Schulhof 1

    Wandmalerei Schulhof 1

    [su_row][su_column size=“2/3″ center=“no“ class=““]

    Im dritten Jahr in Folge wird im Rahmen der Projektwoche 2019 unter der Leitung von Herrn Rüppel an der Schulhofwand in Hof 1 gemalt. Damit findet ein zusammenhängender Bilderfries, der die Atmosphäre des Schulhofes bereits seit SaS 2017 prägt, seinen vorläufigen Abschluss.

    Die einzelnen Bildmotive haben trotz ihrer Unterschiedlichkeit (Mensch, Tier, Natur, Kosmos, Wissenschaft, Technik, Gesellschaft, etc.) durch ihre symbolischen Bedeutungen viele Gemeinsamkeiten. Diese gemeinsamen Inhalte greifen vielseitig aktuellen gesellschaftlichen Themen auf und repräsentieren Werte, die das Schloss-Gymnasium sein Eigen nennt.

    Die meisten Schülerinnen machen bei dem Projekt erste Erfahrungen im großformatigen Malen an der senkrechten Wandfläche. Aber auch Marlon Madel, der bis 2018 Schüler am Schloss war, hält seiner Schule die Treue und beteiligt sich mit einem Graffiti-Beitrag, einem Spiralnebel als „Wiege des Lebens“.

    „Das ist die schönste Schulhofwand von ganz Mainz!“ (Lisa Vogel)

    [/su_column][su_column size=“1/3″ center=“no“ class=““]

    [smartslider3 slider=96]

    [/su_column][/su_row]

    [su_row][su_column size=“2/3″ center=“no“ class=““][smartslider3 slider=97][/su_column] [su_column size=“1/3″ center=“no“ class=““][/su_column][/su_row]

     

    Autor: Dzhem Osman

     

  • Trendsport – Headis sowie weitere Funsportarten

    Trendsport – Headis sowie weitere Funsportarten

    Der Funsport Headis (Kopfballtischtennis) ist eine Mischung aus Tischtennis und dem Kopfball des Fußballs.

    Hier sehen sie ein paar Fotos aus dem Projekt

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=93][/su_column]

    [su_note note_color=“#fcb4b5″ text_color=“#0f1210″]

    Hintergrundinformationen zu Headis

    Der Funsport Headis wird an einem herkömmlichen Tischtennistisch gespielt, wobei der Ball nur mit dem Kopf berührt werden darf. Daher verbindet Headis das Kopfballspiel des Fußballs, die taktischen Elemente des Tennis sowie die Beinarbeit des Tischtennis miteinander.

    Geschichte:

    Die Sportart Headis oder auch Kopfballtischtennis genannt, wurde 2006 vom damaligen Saarbrücker Sportstudenten René Wegner in der Waschmühle, einem Freibad in Kaiserslautern, erfunden. Da der Fußballplatz belegt war, die Tischtennisplatte aber frei, fing man an, den Ball nur mit dem Kopf über das Netz zu spielen. Mittlerweile gibt es Turniere mit internationalen Teilnehmern, Welt- und Europameisterschaften  und die Zahl der aktiven Spieler wird auf 80.000 geschätzt. Nach der Aufnahme von Headis ins Programm des Hochschulsports der Universität des Saarlandes in Saarbrücken 2008 breitete sich die Sportart in Deutschland aus. Über verschiedene Fernsehpräsenzen, u. a. bei TV total und virale Erfolge im Internet hat der Sport seine Popularität in den letzten Jahren gesteigert.

    Spielprinzip und Regeln:

    An einem Tischtennistisch treten zwei Spieler gegeneinander an. Der Ball darf nur mit dem Kopf gespielt werden. Gespielt wird mit einem 100 Gramm schweren, speziellen Gummiball (Headisball), der einen Umfang von 50 cm hat. Das Berühren der Platte mit allen Körperteilen ist erlaubt. Die Direktabnahme des Balles während eines Ballwechsels ist ebenfalls erlaubt (Volleykopfball). Nach jedem gespielten Ball muss ein Körperteil den Boden berühren. Damit soll verhindert werden, dass die Spieler auf der Platte liegen bleiben und weiterspielen. Offiziell werden zwei Gewinnsätze gespielt. Ein Satz ist entschieden, wenn ein Spieler 11 Punkte erreicht hat. Haben beide Spieler 10 Punkte erreicht, gewinnt derjenige, der zuerst mit zwei Punkten führt.

    [/su_note]

    Zum Schluss findet sehen hier ein paar Videos aus diesem Projekt

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      Hier sehen sie 1 gegen 1 Spiel

    [su_youtube_advanced url=“https://www.youtube.com/watch?v=D_bKqqayQ-Q“ width=“800″ height=“600“ rel=“no“ https=“yes“]

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    Hier ist ein weiters 1 gegen 1 Spiel

    [su_youtube_advanced url=“https://www.youtube.com/watch?v=aZPXeUnX-2Y&feature=youtu.be“ width=“800″ height=“600″ rel=“no“ https=“yes“]

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    Hier sehen sie wie sich die Spieler aufwärmen

    [su_youtube_advanced url=“https://www.youtube.com/watch?v=fyfxXwUfHz8&feature=youtu.be“ width=“800″ height=“600″ rel=“no“ https=“yes“]

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    Quellen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Headis

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    Autor: Dzhem Osman