Viele unserer heimischen Wildbienenarten sind gefährdet. Im „Hummel helfen! Rhein-Main“ Projekt der AG Didaktik der Biologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz lernen die Schülerinnen und Schüler der 5a die Hummelarten kennen, die zu den Wildbienen gehören und um die Schule herum vorkommen. Sie erfahren, wodurch diese Artenvielfalt bedroht ist und überlegen, wie man Hummeln helfen kann. Gemeinsam legten sie nun ein Blühpflanzenhochbeet an und untersuchten Nisthilfen. Es ist bereits die fünfte Teilnahme des Schloßgymnasiums.
Auch in diesem Jahr war das Schlossgymnasium beim RhineCleanUp vertreten. Dabei handelt es sich um eine Müllsammelaktion, die einmal im Jahr am zweiten Samstag im September in vielen Städten am Rhein stattfindet. Inzwischen gibt es auch Nachfolgeprojekte an anderen europäischen Flüssen und Küsten.
Allen voran beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler mit Eltern der 6d, des Grundkurses Chemie 12 und des Leistungskurses Chemie 13. Unmengen an Zigarettenstummeln fanden sich vor allem zwischen der Vegetation am Rheinufer vom Holztor bis zur Theodor-Heuss-Brücke. Ein besonderer Fund war eine Brotbackmaschine, die in einer Hecke auftauchte.
Zum Abschluss gab es für alle Helfer noch eine Brezel und ein Getränk, gesponsort vom Rheinstrand.
Am Dienstag, dem 25. Juni 2024, war die 5d bienenfleißig.
Schon um 6.15 Uhr startete eine Gruppe von 9 Leuten nach Mombach, um mit der „Aktion Tagwerk“ Honig abzufüllen. Auch Hamza von der SV und Frau Dreyer, Frau Dr. Hubig und Frau Ahnen von der Landesregierung waren dabei. Die Arbeit kommt Kindern in unserem Partnerland Ruanda zugute. Unter dem folgenden Link kann man einen Filmbericht aus dem Regionalprogramm von Sat 1 sehen:
Einen tollen Tag erlebten die übrigen 18 Schülerinnen und Schüler der Klasse bei den Hobbyimkern der Firma Cube Optics in Hechtsheim. Nach einem Einführungsvortrag über das Bienenleben konnte man die Bienen hautnah erleben. Zum Abschluss gab es für alle leckere Honigbrötchen und ein Glas Honig als Souvenir. Lecker! Wir sagen an dieser Stelle herzlich Danke an Familie Spira und die Firma Cube Optics .
Im Rahmen eines „Gute-Tat-Tages“ hatten die Schülerinnen und Schüler der 6d im Herbst Geld durch den Verkauf von Kuchen eingenommen. Dieses wollten Sie unter anderem an eine Naturschutzorganisation in Mainz spenden. Da sie durch das Projekt „Hummel helfen“ der Uni-Mainz bereits im letzten Jahr Hummeln an der Grünen Brücke erforscht hatten, fiel die Wahl auf den NABU der dieses Biotop pflegt. Am Freitag wurde nun die Spende von 100 € an Herrn Collet vom „NABU Mainz und Umgebung e.V.“ auf der Grünen Brücke übergeben. Herr Collet berichtete den Kindern, wie die naturnahe Umgestaltung vom NABU damals vorgenommen wurde, welche Wildbienenarten auf der Brücke mitten in der Stadt vorkommen und wie solitäre Bienen ihre Nester bauen. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Expertenwissen überzeugen. Denn auch in der von Ihnen am Schloßgymnasium angelegten Nisthilfe ist schon wieder viel Betrieb. Aktuell schlüpfen die Rostroten Mauerbienen vom letzten Jahr und bauen Nester für die nächste Generation (siehe Foto).
Die Spende wird übrigens vom NABU dafür genutzt, um Frühblüher auf der Grünen Brücke zu pflanzen, sodass z.B. Hummelköniginnen im nächsten Frühjahr nach ihrer Winterruhe Nahrung finden können.
Zum Abschied gab es für jede/n noch ein kleines Insektenbüchlein.
unter diesem Motto steht die 59. Wettbewerbsrunde des Jugend forscht Wettbewerbs. Wie jedes Jahr waren bundesweit Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, Ihre Ideen aus dem MINT-Bereich kreativ in die Tat umzusetzen und ihre Projekte zu verwirklichen.
Auch von unserer Schule sind in der Altersparte Schüler experimentieren zwei Schülergruppen am Start und werden Ihre Projekte, an denen sie seit Monaten arbeiten, im Rahmen des Regionalwettbewerbs Mainz/Rheinhessen der Jury präsentieren.
Dieser findet am Freitag, den 16.02.2024 im Foyer des Neubaus Chemie, Duesbergweg 10-14 der Johannes-Gutenberg-Universität statt. Für interessierte Besucherinnen und Besucher ist die Ausstellung von 13.30h-15.00h geöffnet. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen unseren Schloss-Teilnehmern gutes Gelingen und viele spannende Eindrücke an diesem Tag!
Die Klasse 5c machte am 14.07.2023 einen Ausflug zu dem Bienenstock, ihrer Klassenlehrerin Frau Götten. Sie trafen sich um 8:00 Uhr morgens vor der Aula, auf Schulhof 1. Ihr Naturwissenschaftslehrer und ihre Klassen-/Deutschlehrerin kamen mit.
Von dort aus lief die Klasse zu einer Bushaltestelle auf der Theodor-Heuss-Brücke. Von da aus nahmen die Kinder einen Bus und fuhren bis zum Kasteller Bahnhof. Dann nahmen sie eine Straßenbahn nach Flörsheim. Da nahmen die Fünft-Klässler einen Bus und wanderten zu dem Bienenstock ihrer Klassenlehrerin. Dort machten sie Halt an einer Grundschule und durften dort etwas essen und trinken.
Danach erklärte Frau Götten ihnen alle Werkzeuge und dann ging es zu dem Bienenstock. Sie zeigte den Kindern die Bienen. Von dort aus marschierten die Mädels und Jungs zu einem Spielplatz.
Dort durften sie noch einmal etwas essen und trinken. Von da aus gingen alle zu einer Eisdiele neben einem Park. Dort machten die Jungs eine große Wasserschlacht. Dann spazierte die Klasse 5c wieder zum Kasteller Bahnhof. Die Straßenbahn führte bis zu einer Bushaltestelle irgendwo in Kastell. Von da aus fuhren sie bis zur Theodor-Heuss-Brücke. Sie liefen bis zur Schule und gingen alle nach Hause.
DAS WAR EINE WIRKLICH SCHÖNE EXKURSION!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Am 22. Juni besichtigte die Klasse 6c mit Leuten aus der NaWi AG, beaufsichtigt von Frau Dr. Schön und Herr Stabenow-Becker, die Ausstellung Explore Science im Herzogenriedpark Mannheim.
Durch die Unterstützung von der Klaus-Tschira-Stiftung wurden dort Zelte mit verschiedenen Aktivitäten und Attraktionen mit dem Schwerpunkt Mathematik und Naturwissenschaften aufgestellt.
Die Schüler und Schülerinnen hatten die Möglichkeit in Gruppen bestehend aus mindestens drei Leuten das Gelände zu erkunden und an Workshops und/oder Experimenten teilzunehmen. Beispielsweise musste man sich Pi-Nachkomma-Stellen merken, Objekte in einem vom Computer animierten Fluss platzieren, so dass dieser trotzdem problemlos weiter fließen konnte, oder man konnte durch Würfeln eine eigene Melodie erschaffen.
Es bestand auch die Möglichkeit an einem Wettbewerb mit dem Thema Windmühlen oder Landvermessung teilzunehmen, was eine Gruppe von Schülerinnen aus der 6C auch vorhatte, aber leider durch Zeitmangel verhindert wurde.
Falls man mal keine Lust mehr hatte die Ausstellung zu erkunden, konnte man sich auch auf einem Liegestuhl platzieren oder auf dem Spielplatz herumtoben.
Da es an dem Tag unfassbar warm war und die Klasse pünktlich ankommen musste, verließen wir die Ausstellung um 15.00 Uhr und traten den Heimweg an.
Trotzdem ist sich die Klasse ziemlich einig: Es war ein spaßiger und informativer Ausflug bei dem man viel über Logik, natürliche Energie und mathematische Methoden gelernt hat.
Beim diesjährigen Jugend forscht Regionalwettbewerb Mainz-Rheinhessen gewann Mairui Zhang (6c) mit seiner Arbeit „Das Geheimnis der Brausetablette“ den 2. Platz im Fachgebiet Chemie der Altersparte Schüler experimentieren. Unter anderem beschäftigte er sich mit den Fragen, welches Gas und wie viel davon bei der chemischen Reaktion mit Wasser freigesetzt wird oder ob sich Brausetabletten auch in anderen Flüssigkeiten lösen. Dazu entwickelte er Experimente, führte diese durch und dokumentierte seine Ergebnisse in einer schriftlichen Arbeit. Schließlich musste er sich im anschließenden Vortrag den Fragen einer Fachjury stellen und wurde dafür trotz starker Konkurrenz mit der Platzierung unter den besten drei in seinem Fachgebiet belohnt.
Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und wünschen weiterhin viel Freude beim Forschen!
Interesse geweckt? Wenn auch Du Spaß am Forschen und Lust auf den Wettbewerb hast: Informationen gibt es dazu auf www.jugend-forscht.de und bei Frau Dr. Schön in der Jufo-Sprechstunde (Di, nach der 6. Stunde, nach Voranmeldung).
Die Klasse 5b nimmt dieses Jahr im Rahmen des Nawi-Unterrichts an dem Projekt „Kids an die Knolle“ teil. Das ist erstaunlich, weil wir ein Innenstadtgymnasium sind und natürlich keinen Acker haben. Auch verfügen wir über kein Beet.
Unser Gymnasium heißt „Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss“, daher haben wir uns für den Namen „Kurfürstliche Kartoffeln“ entschieden. [su_row][su_column size=“3/5″ center=“no“ class=““]
Es wurden uns von der Pfälzischen Erzeugergemeinschaft, der „Pfälzer Grumbeere“ https://www.pfaelzer-grumbeere.de/ , vorgekeimte Kartoffeln zur Verfügung gestellt. Zuerst haben acht Töpfe mit Erde gefüllt und jeweils vier kleine Löcher mit der Hand gegraben. Die Löcher sollten so groß sein, dass jeweils eine Kartoffel perfekt hinein gleiten konnte. Dann haben wir die Kartoffeln vorsichtig mit den Tireben nach oben eingesetzt. Außerdem haben wir zum Vergleich einen Topf mit Kartoffeln, die unser Nawi-Lehrer aus der Schweiz mitgebracht hatte, gefüllt. Da anschließend noch Kartoffeln übrig waren, durften sich alle, die wollten, Kartoffeln mit nach Hause nehmen und sie dort anpflanzen. Die Töpfe haben wir anschließend aufgeteilt: Die eine Häfte haben wir auf das Dach vor unserem Nawi-Raum gestellt. Die andere Hälfte steht auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite vor einem Klassensaal ebenfalls auf dem Flachdach. So können wir feststellen, bei welchen Sonnenverhältnissen die Kartoffeln besser wachsen: Auf der einen Seite bekommen die Kartoffeln ungefähr ab Mittag Sonne, auf der anderen Seite bekommen sie früh am Morgen bis kurz vor Mittag direkt Sonne ab. Nachdem die Kartoffeln an ihrem Platz draußen angekommen waren, wurden sie noch gew ässert. Dies wiederholen wir je nach Bedarf in den nächsten Wochen weiter – wir hoffen und sind optimistisch, dass wir nach den Sommerferien die ersten „kurfürstlichen Kartoffeln“ ernten können. [/su_column] [su_column size=“2/5″ center=“no“ class=““]
Nachdem unsere Zusammenarbeit mit dem Schülerlabor 2020 aufgrund der Coronaauflagen leider ruhen musste, war es im Jahr 2021 unseren Fünfklässlerinnen und Fünfklässlern im Rahmen des Nawi-Unterrichts wieder möglich, das NaT-Lab der Uni Mainz zu besuchen. Sie waren „Dem Täter auf der Spur“, nahmen z.B. Fingerabdrücke, überprüften die Echtheit von Geldscheinen, lernten wie man Blutproben nachweist und überführten schließlich den Täter.