Beim 35. Bundeswettbewerb Informatik ist das Schlossgymnasium als einzige Schule in Rheinland-Pfalz unter 21 bundesweit mit dem Schulpreis in Gold ausgezeichnet worden. Mit dem damit verbundenen Titel „BwInf-schule 2016/17“ erhält die Schule ein Preisgeld von 300 Euro, das in die Anschaffung von Materialien für den Informatikunterricht investiert wird.
In einer kleinen Feierstunde am 11. Mai 2017 zeichnete die Schulleiterin, Frau Ding, die 24 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 aus. Sie freute sich mit ihnen darüber, dass sie die anspruchsvollen Aufgaben des Wettbewerbs so bravourös gemeistert hatten und sprach allen ihre Gratulation zu diesem beachtlichen Erfolg aus.
Zwei von ihnen, Janik und Tomasz aus dem Leistungskurs 12, erzielten sogar einen 1. Platz. Mit Anerkennung stellte Frau Ding fest, dass sie damit ein hervorragendes Ergebnis im Wettbewerb mit 1406 anderen Schülerinnen und Schülern erzielt haben. Sie beglückwünschte die beiden Sieger und dankte den Fachlehrern Frau Gwinner und Herrn Walter für die Betreuung, Unterstützung und Ermutigung zur Teilnahme.
[su_box title=“Biber-Goes-BWInf“ style=“soft“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]Durch die starke Beteiligung am Bundeswettbewerb und dem vorangegangenen Wettbewerb „Informatik-Biber“ erhielt das Schlossgymnasium auch zum zweiten Mal in Folge den „Biber-Goes-BWInf“-Schulpreis und gewann diesmal einen exklusiv für diesen Zweck angefertigten Holzpokal.
Im Rahmen des Biologie-Unterrichts besuchen unsere achten Klassen zur Zeit die sexualpädagogische Beratungsstelle pro familia. In geschlechtergetrennten Gruppen haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, im Schutze der Beratungssituation den ausgebildeten Sexualpädagogen Fragen zu Stellen, die ansonsten im Unterricht im Themenfeld „Erwachsen werden“ keinen Platz finden. Neben der Sexualerziehung im Elternhaus und in der Schule bietet die Beratungsstelle damit eine weitere Möglichkeit für die Unterstützung der Lernprozesse in diesem Themenfeld. Die Beratungsstelle in Mainz ist deshalb seit Jahren ein wichtiger professioneller Partner für das Schlossgymnasium.
Der Schulelternbeirat lädt am 01.06.17 um 19.30 h in die Aula ein zum Vortrag über Social Media und Datenschutz. Die Referentin, Medienpädagogin Jeanine Wein, gibt Erklärungen und Tips u.a. zu den folgenden Themen:
Wie jedes Jahr, so bereiten sich auch in diesem Schuljahr die Musikerinnen und Musiker auf das Sommerkonzert des Schlossgymnasiums am 13. Juni in der Jugendherberge Bacharach vor.
"Losgelöst von der Erde" können sie hoch über dem Rheintal ganz intensiv proben, damit das Sommerkonzert wieder einmal ein voller Erfolg wird.
Das folgende Anschreiben enthält alle wichtigen Informationen rund um die Musikfreizeit:
Am 23.5. diskutiert Dr. Thomas Griese anlässlich des EU-Projekttags von 9.50 bis 10.50 Uhr in der Aula mit Oberstufenschülern über die
Themen Europa, Umwelt und Land.
Erstmalig in diesem Jahr findet ein neuer Informatik-Wettbewerb statt: der Jugenwettbewerb Informatik oder kurz „JwInf“. Angesiedelt ist dieser Wettbewerb zwischen dem „Biber der Informatik“ und dem „Bundeswettbewerb Informatik“ (BwInf).
Am Biber-Wettbewerb nehmen am Schlossgymnasium möglichst alle Schülerinnen und Schülern teil. Dieser richtet sich an die Jahrgangsstufen 3 bis 13 und umfasst logisch-mathematische Rätsel und Probleme. Der „Bundeswettbewerb Informatik“ richtet sich dagegen an Informatik-„Profis“. Dazwischen nun soll der neue JwInf Schülerinnen und Schüler erste Programmiererfahrungen in einer übersichtlichen Umgebung ermöglichen.
Zur Organisation
Da die Wettbewerbswoche des JwInf in die Fahrtenwoche fällt, werden am Schlossgymnasium die Schülerinnen und Schüler aus der 10. Klassen, die Informatik gewählt haben, teilnehmen. Außerdem möchten wir einige 7. und 8. Klassen „ins Rennen schicken“, da dies genau die Zielgruppe „Schülerinnen und Schüler, die erste Programmiererfahrung sammeln oder vertiefen wollen“ ist. Konkret geplant ist die Teilnahme für die Klassen 07a, 07b, 08a, 08b, 08c und 08d – wobei in keiner Klasse regulärer Unterricht ausfallen wird, sondern Stunden genutzt werden, die auf Grund der Fahrtenwoche zu vertreten sind. Testweise werden außerdem die Klassen 05a und 06e, die im Rahmen des Nawi-Unterrichtes bereits erste Programmiererfahrungen sammeln konnten, sowie die 06d teilnehmen – dies auch um auszuloten, ob dieser Wettbewerb prinzipiell auch „unseren Kleinsten“ bereits Spaß macht.
Wenn Schülerinnen oder Schüler aus anderen Klassen der Klassenstufen 5 bis 10 teilnehmen möchten, so melden sich diese bitte per E-Mail bei Herrn Walter (TobiasWalter [at] schlossmail.de) – für alle Schülerinnen und Schüler können problemlos Teilnahmeaccounts erstellt werden. Allerdings müsste die Teilnahme dann von zu Hause aus erfolgen. Dafür sind lediglich ein Internet-Zugang mit einem aktuellen Browser und 80 Minuten Bearbeitungszeit notwendig.
MAINZ – 06.05.2017- Man kann im wahrsten Sinn des Wortes sagen, dass er nicht auf den Mund gefallen ist: Schüler Henning Locher vom Schlossgymnasium hat beim bundesweiten Debattierwettbewerb den ersten Platz belegt. Bei der „European Youth Debating Competition“ (EYDC) in Neuss hatten 50 Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren über das Leitmotiv „People, Planet, Profit im digitalen Zeitalter: Mit oder ohne Petrochemie und Kunststoff?“ debattiert. Henning Locher überzeugte die Jury aus Industrie und Medien durch Rhetorik, Auftreten und Argumente und sicherte sich ein Ticket für das Europafinale in Berlin.
Die Entscheidung war dabei spannend bis zuletzt, denn alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren gut vorbereitet und engagiert. Zunächst wurden die Jugendlichen am Morgen des Endausscheids von erfahrenen Trainern in Rhetorik und Körpersprache geschult und hatten Zeit, um an Argumentation und Ausdruck zu feilen, bevor es dann in die entscheidenden Debatten ging. Auf Neuss folgen nun sechs weitere Wettbewerbe in Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Polen und Spanien, bevor die jeweiligen Nationensieger Anfang Oktober in Berlin ihren europäischen Gewinner ermitteln.
Den Presseartikel des Veranstalters PlasticsEurope lesen Sie hier:
[pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2017/05/20170429171226-170428_pressemitteilung_deutscher_entscheid_eydc_2017.pdf%22]
Ein etwas anderer Bericht von Ayda Ali Ashrafi Jodat und Lilli Holzhäuser
Hinreise und erste Eindrücke
Unsere Hinreise nach Gran Canaria am 28.04.2017 begann sehr früh:
15 Mädels (also 13 Schülerinnen, Frau Keller und Frau Deißroth) trafen sich ziemlich verschlafen um 5:50 Uhr morgens (!!!) am Frankfurter Flughafen. Das erste Drama ließ nicht lange auf sich warten… eines der Prinzesschen hatte seine ganze Schminke vergessen. Ansonsten gab es aber keine Turbulenzen und die Laune stieg noch, als wir am Flughafen von Las Palmas mit Luftballons und Plakaten von unseren Austauschpartnern herzlich empfangen wurden. Doch von wegen Ausruhen und eine heiße Dusche nehmen… Koffer abstellen und los ging’s, noch ziemlich zerknittert vom Flug, durch Las Palmas. Beim typisch spanischen Burgeressen fiel uns als Erstes auf, wie günstig und gut das Essen hier war. Das war wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass wir beim Rückflug alle 5 Kilo mehr wogen.
Wir fühlten uns auch ansonsten fast alle sofort wie zuhause und bekamen teilweise sogar die Haustürschlüssel zu den Wohnungen unserer compañeros.
Die Plaza Santa Ana in Las Palmas
Nach einer sehr kurzen ersten Nacht (weil die Spanier immer erst um 22 Uhr nachts zu Abend essen) trafen wir uns am nächsten Morgen zu einem gemeinsamen Frühstück in der Partnerschule Mesa y Lopez, bei dem die ersten Eindrücke ausgetauscht wurden. Auch die für uns etwas merkwürdigen Getränke, wie zum Beispiel die Saftmilch, sorgten für Gesprächsstoff. Das Frühstück wurde, wie jede Schulstunde, durch die besondere Schulklingel, einen fröhlichen Song, beendet. Danach ging es zu einem gemeinsamen Rundgang durch die Altstadt von Las Palmas und zur Führung im Kolumbus-Museum.
Ausflüge
Wir Mädels waren in den zehn Tagen auf abwechslungsreichen Exkursionen, auf denen wir uns immer besser kennenlernten und sich neue Freundschaften bildeten. Manchmal mussten unsere Austauschpartner währenddessen in der Schule bleiben und ackern.
Der Strand von Anfi del Mar
Natürlich war für uns der schönste Ausflug der an den Strand von Anfi del Mar, als unsere entspannten Lehrerinnen das Tagesprogramm änderten und wir gemeinsam mit unseren compañeros einen ganzen Tag am Meer verbrachten. Dazu muss man sagen, dass wir das ursprüngliche Programm – das Naturreservat von Maspalomas erkunden und dann den Mittag an der Playa del Inglés verbringen – aufgrund des sehr starken Winds nicht machen konnten. Trotzdem haben wir uns auf der Rückfahrt die Dünen anschauen können. Natürlich gingen am Strand von Anfi einige von uns auf Entdeckungstour und Katharina kam mit einem Seeigel im Fuß zurück. Derweil rettete Lilli Ayda, der die Saftmilch nicht bekommen war und die deshalb „das Keramiktelefon benutzen“ musste.
Die übrigen Tage verliefen ohne weitere Zwischenfälle: Wir haben uns neben der Stadt noch die Bananenplantage von Don Vicente und die Kooperative der Bananenbauern, das archäologische Museum von Gáldar, wo wir viel über die Ureinwohner Gran Canarias lernten, und die Keks- und Schokoladenfabrik der Firma Tirma angeschaut. Wir sind auf den Roque Nublo gewandert und haben uns einen Jugendfilm auf Spanisch im Kino angeschaut.
Am Fuß des Roque Nublo auf ca. 1800 msnm
Tägliches Leben in Spanien
Die Nachmittage und Abende verbrachten wir in der Gruppe, die immer fester zusammenwuchs, sehr oft am Strand oder wahlweise auch bei den Spaniern zuhause, ganz nach dem Motto „Mi casa es tu casa“. Wir lernten uns immer besser kennen und unterhielten uns in einem Mischmasch aus Spanisch, Deutsch und Englisch. Trotz der vielen Unterschiede merkten wir, dass eine Sache wohl überall gleich bleibt: die Teeniedramen. Wer dazu Näheres wissen möchte, kann uns gerne ansprechen 🙂
Die Rückreise
Als wir uns am letzten Tag auf den Weg zum Flughafen machten, ahnten wir nicht, was uns auf der Rückreise erwarten würde…
Verlängerung in Madrid
Nachdem wir uns von unseren compañeros verabschiedet hatten, dauerte es sehr lange, bis wir unseren Rückflug tatsächlich antreten konnten, da unser Flugzeug über eine Stunde Verspätung hatte. Wir kamen also so verspätet in Madrid an, dass wir unseren Anschlussflug nach Frankfurt verpassten. Da es der letzte Flug nach Frankfurt war, mussten wir tatsächlich in Madrid übernachten. Nachdem wir von der Fluggesellschaft alle nötigen Tickets bekommen, unsere Koffer und den Shuttlebus gefunden hatten, kamen wir in unserem 4-Sterne(!)-Hotel an. An Schlafen dachten nach dem Nachtessen aber nur die Wenigsten, die Fiesta ging auf den Zimmern munter weiter bis, wir uns morgens um 4:40 wieder in der Lobby trafen. Da ein paar Langschläferinnen nicht aus dem Bett kamen, blieb auch der zweite Anlauf zur Rückreise spannend. Nachdem alle dann am richtigen Terminal angekommen und alle Koffer aufgegeben waren, saßen wir endlich und pünktlich im Flieger nach Frankfurt. Wieder ziemlich müde und zerknittert kamen wir dort dann zum Glück nur 12 Stunden verspätet an.
Fazit
Alles in allem war der Austausch eine tolle Erfahrung und wir freuen uns schon sehr auf den Besuch der Spanier in Mainz.
Vor den Dünen von Maspalomas
[su_note note_color=“#dfdfda“ text_color=“#000000″]Unsere spanische Partnerschule berichtet immer aktuell in einem Blog über die verschiedenen Aktivitäten während des Austauschs. Den Blog können Sie hier erreichen. [/su_note]
Inzwischen ist das bilinguale Ökologieprojekt in Zusammenarbeit mit der Fachdidaktik Biologie der Uni Mainz und einer Highschool in Tuscon Arizona USA im vollen Gange. Die Klassen 7c und 7b haben auf einer Exkursion das Ökosystem Wald erforscht und tauschen nun über Videobotschaften ihre Beobachtungen und Versuchsergebnisse mit den amerikanischen Schülerinnen und Schülern aus. Diese wiederum schicken Daten zum Ökosystem Wüste. Im Unterricht werden dann beide Lebensräume verglichen. Am Schlossgymnasium läuft das Projekt in enger Abstimmung der Biologie-, Englisch- und Bililehrer.
On Friday, 28. April 2017, class 7b of the Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss, went on an excursion to the Fasanarie (animal park) in Wiesbaden. The trip was in cooperation with an American school-class in Tucson, Arizona, exchanging English biology information. The transfer of natural biological data had been planned by Mrs. Meyerhöffer [from the university of mainz].
[The teachers]… accompanied the class from Mainz to the Fasanarie. Although the journey took some time by public transport, everyone felt quite euphoric.
On arrival, the class was divided into several groups. Each party was supplied with a tablet computer to help them gathering information about animals, plants, climate conditions and temperatures. The data had to be collected and presented in a video whilst at the Fasanerie. Having walked around in the zoo, we recorded several clips about different animals and plants, for example, wolves, bears and goats. After four hours in the zoo, lots of walking and even more animals, we went back to the station, where we almost missed the train – all the teachers and kids had to run. After a nice trip with lots of sun, we all returned home.
The project will enable us to learn new things about animals and plants we do not know anything about, yet. Additionally, it strengthens our cooperation with other schools on an international level.
Shaquel M Keller 7b
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Impressionen von den Exkursionen und dem Austausch über Videobotschaften der 7c und 7b :
Wie in den letzten Jahren nahmen auch in diesem Jahr wieder alle Schülerinnen und Schüler der achten Klassen, angeleitet durch ihre Chemielehrerinnen und Chemielehrer, an dem Wettbewerb „Leben mit Chemie“ teil. Hinzu gesellten sich einzelne Teams aus anderen Jahrgangsstufen, die bereits in den letzten Jahren teilgenommen hatten.
Ziel war es in diesem Jahr, Inhaltsstoffe und Wachstumssbedingungen von Kresse zu erforschen. Bis zur letzten Sekunde wurde noch an den Wettbewerbsbeiträgen gearbeitet. Bis im Sommer die Gewinner feststehen, heißt es nun „Daumen drücken“.
Impressionen aus der Wettbewerbsvorbereitung der Klasse 6c: