Bildquelle: https://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/icho/
Zwanzig Schülerinnen und ein Schüler der Chemieleistungskurse 11 und 12 wurden kurz vor den Weihnachtsferien mit Übergabe der Urkunden durch die Fachlehrin und den Fachlehrer für die Teilnahme an der ersten Runde der Internationalen Chemieolympiade (IChO) geehrt. Wir gratulieren ihnen herzlich. Leider kann eine Ehrung im größeren Rahmen im Coronajahr nicht stattfinden. Die Teilnehmerinnen und der Teilnehmer erarbeiteten in ihrer Freizeit fachdisziplinübergreifende Themen der Chemie, die teilweise weit über den im Unterricht vermittelten Stoff hinausragten. Dreizehn von ihnen erreichten die zweite Runde des Wettbewerbs. Auch hierzu herzlichen Glückwunsch!
Merdijan, Moritz und Sahan nehmen es auf sich, während der stressigen Kursarbeitsphase die 180 minütige und 16 Seiten umfassende Prüfung der zweiten Runde abzulegen. Drücken wir ihnen für ein Weiterkommen die Daumen.
Bei der Internationalen Chemieolympiade handelt es sich um einen weltweiten Schülerwettbewerb. Schülerinnen und Schüler der höheren Schulstufen bearbeiten hier über den Unterricht hinaus in vier Runden Chemiethemen. Das Finale findet nach jetziger Planung 2021 in Osaka/Japan statt.





Uns allen ist das typische Gelb der Klassensäle des Schloss Gymnasiums bekannt. Wir, die Klasse 9d, fanden das eigentlich so beruhigende Gelb im neu bezogenen Klassenraum jedoch sehr abgedroschen. Deswegen war uns sehr schnell klar – die erste Klassengemeinschaftsaktion sollte schnell geplant und durchgeführt werden.


Die Teilnahme am Stadtradeln am Schloss ist fast schon eine gute Tradition. Wir wollen so gemeinsam mit anderen ein Zeichen für Lebensqualität, Radförderung und Klimaschutz setzen. So nahmen z.B. 2018 vom Schloss 104 Radlerinnen und Radler teil und legten 13.442 Kilometer zurück, im Schnitt also 129 km pro Kopf – die Gesamtstrecke nannten wir damals in der Meldung auf der Homepage „unglaublich“. 2019 steigerten wir unsere Strecke auf 14.945km, die von 133 Schlossern gesammelt wurden. In beiden Jahren war klar, dass wir ein wesentlich höheres Potential haben, denn in und vor der Schule standen damals schon sehr viel mehr Fahrräder…






