gaks.holl-it-services.de

Autor: julian

  • Mainzer Ruderverein: Saisonstart im Winterhafen mit Bootstaufe Erste Medaillen und Regatta-Erfolge

    Mainzer Ruderverein: Saisonstart im Winterhafen mit Bootstaufe
    Erste Medaillen und Regatta-Erfolge

    Von Maximilian Brock

    MAINZ – Acht Ruderboote waren am Dienstag auf dem Gelände des Mainzer Ruder-Vereins (MRV) am Winterhafen aufgestellt. Sie gehören nun zur Flotte des MRV und wurden im Rahmen der Saisoneröffnung am Maifeiertag getauft.

    Zwar hätten einige Mainzer Ruderer die ersten Regatten und Meisterschaften des Jahres schon erfolgreich absolviert, dennoch sei das „Anrudern“ ein Traditionstermin bei dem 140 Jahre alten Verein, sagte der Vorsitzende Martin Steffes-Nies. Die Spitzensportler des MRV trainieren ohnehin das ganze Jahr, einige von ihnen haben 2018 bereits Medaillen gewonnen. Zwei Ruderinnen des MRV gehören nun zum Kreis der Nationalmannschaft. Jason Osborne konnte sich sogar den deutschen Meistertitel in seiner Rudergattung sichern, auch er gehört damit zur Nationalmannschaft. „Es ist alles im Fluss am Fluss“, bilanzierte Steffes-Nies, der auf eine weiterhin erfolgreiche Saison hofft. Bürgermeister Günter Beck (Grüne) lobte die Gesamtentwicklung des Vereins sowie die „immensen Erfolge“ im Leistungssportbereich.

    Auch der Breitensport sei ein wichtiger Pfeiler des Vereins, hieß es. Der MRV lege Wert auf eine intensive Zusammenarbeit mit Mainzer Schulen. Daher wurde die Flotte bei der Saisoneröffnung neben einem Katamaran nicht nur mit drei WM-tauglichen Booten, sondern auch um vier Freizeitsportboote erweitert. Einige davon waren bereits im vergangenen Jahr Einsatz, andere wurden gebraucht gekauft oder eingetauscht.

    Für den Spitzensportbereich wurden die beiden Neuanschaffungen „Luzifer“ und „Feuerball“ getauft, knallend zerplatzte je eine Sektflasche über den beiden roten Zweisitzern. Die branchenüblichen Glückwünsche „allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel“ durften da natürlich nicht fehlen. Außerdem wurden zwei Boote für den Nachwuchsbereich getauft, die auch zu Ausbildungszwecken eingesetzt werden sollen.

    Eines der neuen Boote in der Freizeitflotte trägt fortan den Namen eines erst kürzlich verstorbenen Vereinsmitglieds.[su_highlight background=“#f6f93b“] Bis zu fünf Plätze bietet ein großes Boot, das aus Mitteln einer Crowdfunding-Kampagne der Mainzer Volksbank, Spenden und Erlösen des Tags der offenen Tür des Schlossgymnasiums finanziert wurde. Es trägt den Namen „Schlossgeist“.[/su_highlight] Der nagelneue Sechssitzer „Niki“ ist ebenfalls für den Freizeitsport geeignet und wurde vollständig aus privaten Mitteln finanziert. Getauft wurde das Boot auf den Namen des Hundes der Spenderin.

     

    Quelle: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/mainzer-ruderverein-saisonstart-im-winterhafen-mit-bootstaufe–erste-medaillen-und-regatta-erfolge_18727984.htm (3.5.18)

  • Der Kammermusikabend am Schloss

    Der Kammermusikabend am Schloss

    Am Donnerstagabend, den 19. April, war es wieder einmal so weit: Schüler und Schülerinnen des Schloss Gymnasiums hauchten der Aula unserer Schule musikalisches Leben ein. Wie auch im vergangenen Jahr wurden unserem Flügel bekannte und unbekannte Melodien aus den verschiedenen Epochen entlockt. Werke von Mozart, Prokofjew, Lack und Glinka, Filmmusik von Alan Menken und dem Japaner Hisaishi, aber auch eine zeitgenössische Komposition für die Flöte aus der Feder von Agnes Dorwarth begeisterten das Publikum.

    Die Musikfachschaft bedankt sich herzlich bei den mutigen Musikern und Musikerinnen unserer Schule , auch insbesondere bei den beiden Siegern des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“ für diesen wunderschönen Abend der Kammermusik.

    Nächstes Jahr sehen und hören wir uns wieder!

  • 6.5.2018: Teilnahme am Gutenbergmarathon

    6.5.2018: Teilnahme am Gutenbergmarathon

    Wie jedes Jahr, so nehmen auch beim diesjährigen Gutenbergmarathon wieder viele Schülerstaffeln des Schlossgymnasiums teil. Hier einige Information zum Staffellauf am 06. Mai 2018, die sich aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre ergeben. Aktuelle Veränderungen werden durch Aushang im Foyer der Schule bekanntgegeben.

    Die Aufstellung der Läuferinnen und Läufer wird per Aushang im Foyer der Schule bekanntgegeben.

    Informationen zum Start der einzelnen Läuferinnen und Läufer:

    • Wer keine andere Möglichkeit hat, zu seinem Wechsel zu kommen (nur im Notfall), kann um 8.10 Uhr mit gekennzeichneten Bussen von der Schusterstraße zu den Wechselstationen fahren. (Die Busse fahren um 08.10 Uhr pünktlich ab und warten nicht!)

    • Die Läuferinnen und Läufer finden sich bis spätestens zu den nachfolgenden Zeiten an ihren Wechseln ein und nehmen Kontakt zu den dort positionierten Lehrerinnen und Lehrern unserer Schule auf. Die Wechselstationen sind dem Stadtplan (vgl. unten stehender Link)zu entnehmen.

    • Treffpunkt der Startläufer um 8.45 Uhr an der Schule (Haupteingang). Die Läufer werden von dort gemeinsam zum Start geführt.

    • Treffpunkt der Läufer 2 um 9.30 Uhr am Ausgang der Schott-Glaswerke in der Hartenbergstraße (unter den Eisenbahnbrücken)

    • Treffpunkt der Läufer 3 um 9.40 Uhr in der Mombacherstraße/Kreuzung Hartmühlenweg (unter der Hochstraße)

    • Treffpunkt der Läufer 4 um 9.55 Uhr Große Bleiche 31 –35 (Gutenbergbuchhandlung, Taxizone vor dem Neubrunnenplatz)

    • Treffpunkt der Läufer 5 um 10.10 Uhr an der Wormser Straße/Ecke Jakob-Sieben-Straße (an der Bushaltestelle)

    • Ohne Abgabe der Einverständniserklärung der Eltern ist ein Start nicht möglich.

    • Der Gepäcktransport muss eigenständig organisiert werden.

    Weitere Informationen:

    • Es kann kühl und feucht sein. Bitte an entsprechende Kleidung denken!

    • Die Startnummern sind mit Sicherheitsnadeln vorn am Trikot zu befestigen.
      Der Schlussläufer muss für die elektronische Zeitmessung den Chip mit dem Schnürband am Schuh befestigen. Die Telefonnummer der Eltern kann auf die Rückseite der Laufnummer geschrieben werden.

    • Treffpunkt für ein gemeinsames Gruppenfoto nach dem Lauf ist um 12.30 Uhr vor dem Haupteingang Kaufhof/ Rituals. Dort werden die Laufschärpen und die Chips der Schlussläufer zurückgegeben und die Medaillen verteilt. Danach gehen wir gemeinsam zur Siegerehrung an die Alte Universität (für 13.15 Uhr vorgesehen).

    • Erkrankt ein Läufer / eine Läuferin, so muss der Ersatzläufer bzw. die Ersatzläuferin umgehend informiert werden.
      Außerdem muss Herr Rötzer telefonisch in Kenntnis gesetzt werden. Die Telefonnummer ist im Aushang im Foyer der Schule zu finden, bitte für diesen Fall notieren.

    [su_highlight background=“#f6f93b“]Wir laden alle Läuferinnen und Läufer sowie Ersatzläuferinnen und Ersatzläufer am Mittwoch, den 2. Mai 2018 um 13.30 Uhr zu einer Infoveranstaltung in die Aula ein. Wir bitten jede Staffel, jeweils 5 Euro (jeder Läufer/in bzw. Ersatzläufer/in) für die erhaltenen Trikots in einem Briefumschlag mit den Namen der Läufer/-innen und Angabe der Klasse zur Infoveranstaltung mitzubringen.[/su_highlight]

    Das Betreuerteam

    Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.marathon.mainz.de

  • Abenteuer in den Bergen – die 9b auf Klassenfahrt

    Abenteuer in den Bergen – die 9b auf Klassenfahrt

    Nach zwölfstündiger Busfahrt kamen wir an unserem Ziel Mallnitz in Kärnten an. Untergebracht waren wir beim Dorfwirt, praktisch gelegen neben dem Fußballplatz und dem Supermarkt.

    Der Dienstag begann mit einem Schrecken – die Duschen blieben kalt. Aber Wirtin Irmi und ihre Mitarbeiter konnten den Fehler schnell beheben. Am Erlebnisstadl in Flattach startete unser Programm. Eine Gruppe kletterte am Naturfelsen, die andere übte in einem kleinen Parcours den Umgang mit den Mountainbikes und unternahm dann eine kleine Radtour am Ufer der Möll. Unser Guide Dieter erklärte uns an einem Stauwehr die Funktion des Fischaufzugs. Nach der Mittagspause tauschten dann die Gruppen ihre Aktivitäten. Den Nachmittag verbrachten wir dann auf dem Fußballplatz.

    Am Mittwoch ging es dann in die Wöllaschlucht zum Canyoning oder „Schluchteln“, wie die Österreicher sagen. Ausgestattet mit Neoprenanzügen und Helmen stiegen wir in die Schlucht ein. Immer wieder galt es, Hindernisse wie Felsen, umgestürzte Bäume oder kleine Wasserfälle kletternd, springend und robbend zu überwinden. Die gefährlichsten Stellen waren mit einem Seil gesichert. Es machte großen Spaß, einen steilen Felsen ins Wasser der Wölla herabzurutschen. Die meisten stellten sich gleich noch einmal an. Nach ca. einer Stunde hatten wir dann die Stelle erreicht, ab der ein Lawinenabgang den Rest des Tales unbegehbar gemacht hatte. Nach kurzer Rast kehrten wir um. Mittags besuchten wir dann das Nationalpark-Erlebniszentrum BIOS in Mallnitz.

    Die Gletscherbahn brachte uns am Donnerstag auf den Mölltalgletscher. In 2800 m Höhe waren dann Schneeballschlachten und Einseifen angesagt, und wir schauten den nur noch wenigen Skifahrern zu. Den Nachmittag verbrachten wir in Lienz in Osttirol, davon eine ganze Weile vor dem Wolkenbruch schutzsuchend unter dem Sonnenschirm eines Cafés. Am Abend wurde wieder Fußball gespielt. Die Mitarbeiter des Dorfwirtes hatten für uns gegrillt. Abends versammelte sich die Klasse dann, um gemeinsam Fotos und anschließend „Germany’s next topmodel“ zu schauen.

    Etwas schneller als auf dem Hinweg erreichten wir dann am Freitagabend Mainz.

     

  • Griff zu den SternenVon Astro bis Robotik: Erfolge bei Informatikwettstreit

    Griff zu den Sternen
    Von Astro bis Robotik: Erfolge bei Informatikwettstreit

    68 Schüler kamen in der Aula des Gymnasiums am Kurfürstlichen Schlosses zusammen: Gemeinsam wurden sie für ihre Leistungen bei vier verschiedenen Informatik-Wettbewerben geehrt. Die Informatiklehrer Katharina Gwinner, Tobias Walter, Guido Mendorf sowie Karin Ding, die zugleich Schulleiterin ist, überreichten die Auszeichnungen an die Preisträger.

    „Wir sind sehr stolz auf unsere Schüler“, so Katharina Gwinner. Besonders sei die Leistung beim Bundeswettbewerb Informatik – das Gymnasium erzielte zum zweiten Mal in Folge als einzige Schule aus Rheinland-Pfalz den Schulpreis in Gold und somit 300 Euro Preisgeld. Insgesamt 19 deutsche Schulen erreichten diesen Rang.Der Bundeswettbewerb wird von der Geschäftsstelle „Bundesweite Informatikwettbewerbe“ (BWINF) veranstaltet und richtet sich an Schüler mit Vorkenntnissen in Informatik. 19 Schüler des Gymnasiums konnten sich für die zweite der drei Runden qualifizieren, insgesamt nahmen 1464 Schüler daran teil.

    Beim Biber-Informatik-Wettbewerb, den die Geschäftsstelle ebenfalls organisiert, erreichte das Schlossgymnasium von fast 1900 Schulen deutschlandweit den fünften Platz und erhielt 500 Euro Preisgeld. Etwa 90 Prozent der Schüler aller Klassenstufen nahmen daran teil, Vorkenntnisse waren dabei nicht notwendig.

    Beim europäischen Astro-Pi-Wettbewerb, den die „Europäische Weltraumorganisation“ (esa) in Kooperation mit der „Raspberry Pi Foundation“ veranstaltete, haben zudem jeweils zwei Sechst- und Achtklässler einen Programmcode geschrieben, der auf einem Raspberry-Pi-Computer auf der ISS im Weltraum über dem Pazifik aufgeführt wurde. „Das war eine recht komplizierte Aufgabe, die die jungen Schüler gut gemeistert haben“, sagt Tobias Walter.

    Zuletzt wurden beim regionalen Robotik-Wettbewerb, den das Förderprogramm „First Lego League“ (FLL) veranstaltet, Sechst- und Siebtklässlerinnen im Team „Die Prinzessinnen vom Kurfürstlichen Schloss“ von der Jury für ihr Engagement und ihre Kreativität geehrt. „Unsere Schüler haben größtenteils selbstständig gearbeitet. Wann immer sie Fragen hatten, haben wir Lehrer sie aber gerne als Mentoren unterstützt“, so Gwinner.

    AZ Mainz vom 26. April 2018, Artikel von Yanina Koulakovski, Bild von Harry Braun
    Quelle: www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/schloss-gymnasium-in-mainz-feiert-erfolge-bei-informatik-wettbewerben_18707544.htm

  • 9 c auf Traumreise

    9 c auf Traumreise

    Noch müde und verschlafen, machten wir uns am Montagmorgen, den 23. April 2018, um 4:30 Uhr auf den Weg in die Niederlande ans IJsselmeer. Einige Stunden Fahrt später sahen wir schon unser prächtiges Schiff, die Ambiance, am Steg liegen.

    Voller Vorfreude begaben wir uns auf ein außergewöhnliches Abenteuer und stachen mit versammelter Mannschaft in See. Doch bevor wir ablegen konnten, wurden uns die Grundkenntnisse des Segelns nahe gelegt. Skipper Sven und Maat Luisa lotsten uns hervorragend durch die welligen Meere nach Urk. Abends wurden wir von unseren Mitschülern, die als Küchendienst fungierten, mit leckeren Gerichten verwöhnt. Schwierigkeiten mit der niederländischen Sprache traten beim Einkaufen der Lebensmittel auf. Als starke Gemeinschaft überwanden wir auch diese Hürde und starteten mit einem guten Gewissen in den nächsten Tag.

    In Enkhuizen, unserem nächsten Reiseziel, schlossen wir neue Freundschaften mit belgischen Schülern in unserem Alter. Dancebattles und Gesangsduelle spielten dabei eine wichtige Rolle. Während draußen der Sturm tobte und wir uns innerhalb des Schiffes mit Spielen unterhielten, wurden wir durch starke Hand unseres Skippers Sven, der das Schiff wie ein Weltmeister steuerte, durch die hohen Wellen geführt.

    Um die Reise von Enkhuizen nach Monnickendam zu bewältigen, mussten alle an einem Strang bzw. Tau ziehen. Selbst unvorhergesehene Katastrophen, wie das Reißen eines Segels, konnten uns nicht daran hindern, den Hafen zu erreichen und den Tag gemütlich ausklingen zu lassen, wobei Musik und Gemeinschaftsspiele dies noch versüßten. Wir hoffen, dass die Klassenfahrt in den nächsten zwei Tagen noch einen würdigen Abschluss nehmen wird.

    by: Iman, Georg, Max

  • 1. Mai 2018: Das neue Boot der Ruder-AG wird getauft – auf den Namen „Schlossgeist“ Herzliche Einladung zur Taufe!

    1. Mai 2018: Das neue Boot der Ruder-AG wird getauft – auf den Namen „Schlossgeist“
    Herzliche Einladung zur Taufe!

    Am 1. Mai ist es endlich soweit: „Schlossgeist“ wird getauft! Ihr fragt Euch, wer das ist? Unser neues Ruderboot!

    Schon im November 2016 hatten Schülerinnen und Schüler unserer Ruder-AG mit einer Spendenruderaktion eine große Summe zur Finanzierung des Bootes errudert.

    Dank der großzügigen Unterstützung durch den Förderverein und weitere Einzelspenden konnte das Schloss damit den zweitgrößten Anteil am Crowdfunding-Projekt der Mainzer Volksbank stellen, das die Anschaffung überhaupt erst ermöglicht hat.

    Nun ist das Boot endlich da und wird am 1. Mai beim traditionellen Anrudern des Mainzer Rudervereins (MRV) getauft.

    [su_highlight background=“#f6f93b“]Dazu eine herzliche Einladung an alle interessierten Schülerinnen und Schüler und Eltern! Die Veranstaltung beginnt um 11.30 Uhr auf dem Bootsplatz des MRV am Winterhafen.[/su_highlight]

  • Die 9 c bei „Fußball gegen Rassismus“ in der Opel-Arena

    Die 9 c bei „Fußball gegen Rassismus“ in der Opel-Arena

    Am 17.04.2018 ging die Klasse 9c in Begleitung von Frau Lehmann und Herr Schnepf in die Opel Arena des 1. FSV Mainz 05 und nahm an der Veranstaltung ,,Fußball gegen Rassismus – Gesprächsrunde und Diskussion mit Schüler/innen“ teil. Die rund 50 Schülerinnen und Schüler aus ganz Rheinland-Pfalz wurden herzlich im Medienaufenthaltsraum empfangen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Roland Graßhoff, dem Geschäftsführer des Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz. Zu Gast waren Célia Šašic, Jimmy Hartwig und Daniel Böttcher vom Fanprojekt Mainz e.V..

    Die Veranstaltung, die mit dem einführenden Film ,,Klares Abseits – Rassismus im Fußball“ begann, dauerte zwei Stunden. Hierbei wurden die Gäste nach ihren Erfahrungen mit Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung gefragt. Die Gäste sprachen darüber, wie der Rassismus ihre Einstellung zum Sport prägte und welche Formen des Umgangs sie damit gefunden haben. Weitere Diskussionsthemen waren, wie sie sich gegen Diskriminierung engagieren und welche Chancen sie sehen, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung mit Hilfe von Vereinen, Verbänden, Fanclubs und der Öffentlichkeit zu überwinden.

    Die Podiumsgäste engagieren sich im Fall einer Diskriminierung, indem sie die Person beschützen und mit der diskriminierenden Person reden. Célia Šašic und Jimmy Hartwig meinten, dass einer Integration das Beitreten in Vereine, Verbände oder Fanclubs helfen würde. Während der Veranstaltung stellten die Schülerinnen und Schüler Fragen an die Podiumsgäste und diskutierten über ihre eigenen Erfahrungen im Leben mit Rassismus und Diskriminierung. Am Ende der Veranstaltung ermutigte Jimmy Hartwig, der 1972 bis 1988 erfolgreich für verschiedene Vereine spielte, die Schülerinnen und Schüler zum Einsatz gegen Rassismus und machte mit jedem Bilder.

    Dilara Gürses

    Die AZ berichtete ebenfalls über die Veranstaltung. Unter diesem Link ist der Artikel abrufbar.

  • 27.04.18: „Schüler experimentieren“ in Ingelheim

    27.04.18: „Schüler experimentieren“ in Ingelheim

    Am 27.04.18 nehmen zwanzig Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 8 an einer Exkursion zum Landesentscheid des Wettbewerbs „Schüler experimentieren“ in Ingelheim teil.

    Es handelt sich dabei um in den MINT-Fächern besonders begabte Schülerinnen und Schüler. Die Schule organisiert für sie die Exkursion im Rahmen der Begabtenförderung im MINT-Schwerpunkt. Die Möglichkeit, an dieser Exkursion teilzunehmen, soll einerseits eine Anerkennung der erzielten Leistungen in den MINT-Fächern sein, andererseits natürlich auch zu einer vertieften Beschäftigung mit Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften anregen.

    Die Exkursion, die dieses Schuljahr bereits zum dritten Mal in Folge stattfindet, wird von Frau Wolf und Herrn Vogl begleitet. Die Anmeldung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist bereits abgeschlossen.

  • Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab

    Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab

    [cs_content][cs_section parallax=“false“ style=“margin: 10px;padding: 45px 0px;“][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ style=“padding: 0px;“][cs_text]Am Mittwoch, den18.4.2018 fand ein Informationsabend mit der Leiterin des Life-Science Lab Heidelberg, Frau Dr. Katrin Platzer, statt. Schülerinnen und Schüler der 8. bis 11. Klassen waren mit ihren Eltern eingeladen, sich über die Möglichkeiten des vom Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) angebotenen Förderprogramms für naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche zu informieren.
    Bis zum 22.4.2018 läuft die Bewerbungsfrist zur Aufnahme in das Förderprogramm für das nächste Schuljahr.

    Der Zeitraum ist dieses Jahr knapp bemessen. Allerdings muss man bis zu diesem Termin noch keinen fertigen Vortrag in der Schublade haben. Und sollte man mit dem spontan gewählten Thema unzufrieden sein, kann man es auf Anfrage auch später noch ändern.

    Bei der Anmeldung kann man sich einen Termin für das Vorstellungsgespräch aus einer Liste auswählen. Die Termine liegen von Mai bis Juni und jede/r Bewerberin/Bewerber wird auch eingeladen.

    Ob man für das Programm ausgewählt wird oder nicht, hängt einzig an diesem Gespräch. Schulnoten oder andere Kriterien zählen nicht. Neugier und Begeisterung für ein beliebiges Thema und die Motivation den Dingen selbst auf den Grund gehen zu wollen, sind das, was die Jury aus den Mentoren/Betreuern (Studenten, Doktoranten, wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren und Lehrer) überzeugt.

    Frau Platzer stelltezunächst das DKFZ als Forschungseinrichtung vor, in das das Life-Science-Lab eingebettet ist. Obwohl die Kernaufgabe des DKFZ Forschung rund um Krebs ist, betonte Frau Platzer, dass niemand in dem Förderprogramm gezwungen ist, sich mit Krebs zu beschäftigen. Ganz im Gegenteil: Die Themenvielfalt, mit der sich die zur Zeit 25 Schülerarbeitsgruppen beschäftigen, ist beeindruckend. Neben den klassischen Gebieten wie Genetik, Mathematik, Physik oder Informatik beschäftigen sich die Jugendlichen auch mit Fragen aus Wirtschaft, Philosophie, Ethik, Synthetischer Biologie, Geschichte, Robotik, Astrophysik u.v.
    Frau Platzer machte deutlich, dass es so gut wie keine Grenzen bei der persönlichen Themenwahl gibt. Finden sich mindestens drei an einem neuen Thema Interessierte, so sei es ihre Aufgabe, die dazu passenden Wissenschaftler als Mentoren zu gewinnen – und schon ist eine neue Arbeitsgruppe geboren. Bei ihren lebendigen Ausführungen und konkreten Projektbeispielen sprang der Funke über und die Faszination für die Forschung erfasste auch das Publikum.

    Nachfragen aus dem Publikum

    Das Publikum interessierte sich natürlich auch dafür, welchen konkreten Zeitaufwand eine Teilnahme an diesem Förderprogramm mit sich bringt. Frau Platzer führte aus, dass dazu die verpflichtende Teilnahme an mindestens 70% der Gruppentreffen gehört, die ca. einmal im Monat stattfinden. Darüberhinaus wird die Teilnahme an einem Wochenenseminar pro Schuljahr erwartet sowie mindestens der Besuch einer der Ferienakademien während der gesamten Teilnahmedauer am Programm. Die regelmäßige Teilnahme an den Freitagsvorlesungen, die in Heidelberg stattfinden, wird dagegen nicht von Schülerinnen und Schülern erwartet, die in weiterer Entfernung von Heidelberg wohnen.
    Die einzig weitere Verpflichtung besteht in der Anfertigung eines ca. ein- bis eineinhalbseitigen Jahresberichtes, in dem die eigenen Aktivitäten reflektiert werden.

    Interessiert nachgefragt wurde auch nach den Kosten des Förderprogrammes. Die gute Nachricht lautete, dass die Teilnahme nichts kostet, sogar die Wochenenseminare inklusive Unterkunft und Essen frei sind . Einzig für die Ferienakademien wird ein Unkostenbeitrag erhoben, und die Fahrtkosten vom Heimatort nach Heidelberg werden in der Regel selbst übernommen. Frau Platzer betonte jedoch, dass die Teilnahme für niemanden am Geld scheitern sollte. Der Alumni-Verein unterstützt auf Anfrage bedürftige Schülerinnen und Schüler.

    Nachgefragt wurde auch, wie viele Schülerinnen und Schüler denn jedes Schuljahr die Cance hätten, in das Programm aufgenommen zu werden. Frau Platzer versicherte, dass es keine Obergrenzen und auch keine geschlechtsspezifischen Quoten gibt und theoretisch alle oder auch keiner der Berwerber aufgenommen werden könnten. Zur Zeit nehmen 250 Schüler an dem Programm teil. Es zählt alleine die Eignung, die während des Bewerbungsgespräches festgestellt wird. Auch ganz ohne Quote ist im Programm der Anteil an Mädchen und Jungen in etwa ausgeglichen.

    Informationen zum Bewerbunsgverfahren

    Zum Bewerbungsgespräch kann sich jeder Interessierte über die Hompepage des Sciens-Labs anmelden.
    Zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ist es lediglich notwendig, sich mit einem Thema, das einen besonders interessiert, auseinander zu setzen und es in einem kleinen Vortrag der Auswahlkommission vorzustellen. Auf Nachfrage betonte Frau Platzer ausdrücklich, dass es sich dabei nicht um ein naturwissenschaftliches Thema handelt muss. Sie erzählte von einem Bewerber, in dessen Vortrag es darum ging, dass „Punk die geilste Art von Musik“ sei. Der Bewerber wurde genommen. Wichtig sei es für die Auswahlkommission, dass die Bewerber sie von ihrer Begeisterung für ihr Thema und ihrer Motivation überzeugen. Man muss also kein „Nerd“ oder „Bücherwurm“ sein, um sich zu bewerben, sondern einfach nur interessiert und neugierig. Auch Schulnoten spielen keine Rolle. Allerdings sollte man in der Schule schon so gut sein, dass man ein bisschen Zeit für das Arbeiten im Life-Science-Lab erübrigen kann und die schulischen Leistungen nicht darunter leiden.
    Der zweite Teil des Bewerbungsgesprächs besteht dann in einem Gespräch, in dem den Bewerberinnen und Bewerbern alle möglichen Fragen gestellt werden, sowohl bezüglich ihres Vortragsthemas, aber auch bezüglich ihrer außerschulischen Interessen und Hobbys. Auch die Frage, warum man sich für das Programm beworben hat, gehört zum Bewerbungsgespräch dazu. Eine andere, im Bewerbungsgespräch häufig gestellte Frage bezieht sich auf eine fiktive Zeitmaschine: Welche Persönlichkeitt aus der Vergangenheit würde man gerne einmal treffen? Warum würde man sie gerne treffen? Welche Fragen würde man ihr gerne stellen? Oder würde man grundsätzlich keine Zeitmaschine nutzen wollen? Falls ja, warum?

    Persönlicher Gewinn aus dem Programm

    Das Programm bietet die unglaubliche Möglichkeit, schon als Schüler bzw. Schülerin mit richtigen Wissenschaftlern in persönlichen Kontakt zu treten und auch mit teuren, modernen Geräten echte wissenschaftliche Forschung zu betreiben. Es scheint kaum Grenzen des Möglichen zu geben. Und ganz nebenbei erwirbt man auch andere, durchaus nützliche Softskills wie z.B. Verfassen von Bewerbungsschreiben, Leiten von Diskussionsrunden, Erfahrungen im Teamwork und im selbstverantwortlichen Arbeiten.
    Frau Platzer wies auch darauf hin, dass das Schreiben von Empfehlungen und Gutachten z.B. für Stipendien zu ihrer regulären Arbeit gehört. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms können auf ein weltweites Netz von Ehemaligen zurückgreifen, die ihnen die Tür für Praktika oder Forschungsaufenthalte sowohl schon während der Schulferien, als auch auch während ihres späteren Studiums ermöglichen können.
    Dass nicht zuletzt die Stimmung bei den Veranstaltungen des Life-Science-Labs immer gut ist und viele neue Freundschaften geknüpft werden können, glaubte das anwesende Publikum Frau Platzer sofort. Manch einer der Erwachsenen bedauerte wahrscheinlich heimlich, dass die Teilnahme auf Schülerinnen und Schüler beschränkt ist.[/cs_text][/cs_column][cs_column bg_color=“hsla(0, 3%, 68%, 0.25)“ fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 2px;border-style: solid;border-width: 1px;“][cs_text]Die Leiterin
    des Life-Science Labs

    Life-Science Lab
    Dr. phil.
    Katrin Platzer

     

    studierte als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes Philosophie, Latein und (Alte) Geschichte in Frankfurt und schloss mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in allen drei Fächern und mit dem Magister Artium im Hauptfach Philosophie ab. Sie promovierte in Philosophie mit einer Dissertation über die Symbolsprache, insbes. die Lichtsymbolik bei Nikolaus von Kues, einem Philosophen und Theologen am Umbruch vom Mittelalter zur Neuzeit. Nach einer fünfjährigen Tätigkeit als Wiss. Mitarbeiter am Zentrum für Interdisziplinäre Technikforschung (ZIT) und weiteren drei Jahren am Institut für Theologie und Sozialethik der Technischen Universität Darmstadt (TUD) arbeitete sie vier Jahre als Wiss. Referentin an der Forschungsstätte der Evangelischen Kirche in Deutschland (FEST) in Heidelberg, der interdisziplinären Forschungseinrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland, und – seit 2002 als hauptamtliche – Studienleiterin an der Evangelischen Akademie der Pfalz in Speyer, eine der insges. 19 evangelischen Akademien in Deutschland. Seit 2003 war sie im Umfang einer halben Personalstelle als Wiss. Mitarbeiterin an das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg abgeordnet. Hier war sie als Stellv. Projektleiterin am Heidelberger Life-Science Lab tätig.
    Seit 2007 leitet sie das Heidelberger Life-Science-Lab als wiss. Abteilungsleiterin.
    Sie nimmt regelmäßige Lehraufträge an der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, der Universität Freiburg und der Universität Koblenz-Landau wahr. Neben ihren Interessen an theoretischer und praktischer Philosophie, insbes. (angewandter) Ethik befaßt sie sich v.a. mit den Chancen und Risiken moderner Technologien, insbes. der modernen Biotechnologie und Gentechnik. Sie ist Italienfan und mag automobiles Kulturgut, sprich Oldtimer.

    Dr. Katrin Platzer
    Heidelberger Life-Science Lab
    am Deutschen Krebsforschungszentrum
    Im Neuenheimer Feld 581
    69120 Heidelberg
    Tel.: 06221/42-1401
    Fax: 06221/42-1410
    E-Mail: k.platzer@dkfz-heidelberg.de[/cs_text][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][cs_text]

    Bewerben kann man sich hier:

    [/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][/cs_content]