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Autor: julian

  • Lerncoaches 2018: der erste Teil der Ausbildung ist geschafft!

    Lerncoaches 2018:
    der erste Teil der Ausbildung ist geschafft!

    Am 9. und 10.8.18 wurden an unserer Schule 32 männliche und weibliche Lerncoaches aus den Klassen 9 und 10 ausgebildet.

    Sie unterstützen die Lernzeitlehrer täglich in der einstündigen Lernzeit. Sie müssen sich für diese verantwortungsvolle Tätigkeit zuvor regelrecht bei der GTS-Leitung Frau Brase-Puth und Frau Behr mit Lebenslauf und Motivationsschreiben bewerben.

    In diesem Jahr bildete Frau Behr eine 32- köpfige, sehr motivierte Gruppe aus. Zwei mal acht Schulstunden konzentrierten sie sich vorbildlich auf ihr Ausbildungs-Programm. Im ersten Teil, in dem die Teilnehmer auch von Fachlehrkräften eine strukturierte Einführung in den Unterrichtsstoff und die neuen Bücher in der Orientierungsstufe erhielten, lernten sie in von Frau Behr ausgearbeiteten Modulen über verschiedene Lerntypen, Kommunikation und Entwicklungspsychologe.

     

    In Rollenspielen, im Tandem mit bereits erfahrenen Lerncoaches, wurden die Neulinge besonders anschaulich und effektiv auf ihre neue Rolle vorbereitet. Sie lernten auch interaktive Spiele kennen, die sie selbst spielten und die sie zu einer Gruppe zusammenschweißten, die sie aber auch mit den Kindern spielen können, wenn diese ihre Hausaufgaben alle gemacht haben. In Teamaufgaben konnten Sie überprüfen, welche Teamrolle sie selbst übernehmen. Als Lerncoaches sind sie nämlich nicht mehr nur “Schülerinnen” und “Schüler”, sondern für die Orientierungsstufenschülerinnen und -schüler Lehrpersonen und für die Lernzeitlehrer wertvolle Mitarbeiter. Eine Art “Rollenwechsel” wird vollzogen.

     

     

    Teil 2 der Ausbildung steht allen noch bevor: Wie im letzten Jahr wird es die Möglichkeit zur Hospitation in “ihren” Klassen geben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es hilfreich für sie ist, “ihre” Kinder auch einmal in ihrem normalen Umfeld zu sehen.

    Nach den ersten Wochen der GTS sind die Lerncoaches mit ihrer Tätigkeit zufrieden. Ihre Erwartungen wurden erfüllt. Die GTS läuft.

    Vielen Dank an alle Beteiligten!

    [su_label type=“info“]Der Elternabend für GTS- Neulinge findet am Dienstag, 11.9.18 um 18 Uhr in der Mensa statt.[/su_label]

    Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen
    Sabine Behr und Regine Brase-Puth

  • Spannende Projekttage 2018 Kooperation und Persönlichkeit für unsere neuen Fünfer

    Spannende
    Projekttage 2018
    Kooperation und Persönlichkeit für unsere neuen Fünfer

    Die spannenden Projekttage unter dem Motto „Kooperation und Persönlichkeit“ unserer neuen fünften Klassen sind auch 2018 sehr gut zu Ende gegangen. Die Schülerinnen und Schüler mussten ein Abenteuer-Szenario durchwandern, durchklettern, durchspielen und vieles mehr.

    Das “Überleben” gelang ihnen vor allem durch die gute Zusammenarbeit in den Klassenteams. Es gab aber auch Prüfungen, die von jedem etwas Mut verlangten. Auch hier halfen die Klassenkameradinnen und Klassenkameraden. Erfahrene “Teamer” – Lehrkräfte sowie Tutorinnen und Tutoren – unterstützten sie tatkräftig.

    So wurden die sechs neuen fünften Klassen “starke” Klassen. Wir wünschen ihnen weiterhin eine erfolgreiche Zeit an unserem Schlossgymnasium.

    Sabine Behr, Orientierungsstufenleiterin

    [su_label type=“info“]Impressionen[/su_label]

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=72] [/su_column]

  • 8.11.18, 17 Uhr:Lesung mit Gunda Trepp

    8.11.18, 17 Uhr:
    Lesung mit Gunda Trepp

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

    am

    Donnerstag, dem 8. November 2018 um 17 Uhr

    liest Frau Gunda Trepp in der Staatskanzlei aus ihrem Werk

    „Der letzte Rabbiner. Das unorthodoxe Leben des Leo Trepp“. 

    Trepp war Schüler unserer Schule, hat 1931 hier Abitur gemacht. 1938 ist er als Landesrabbiner des damaligen Landes Oldenburg ins Konzentrationslager verschleppt worden, wurde aber auf Grund ausländischer Intervention nach England entlassen und übersiedelte dann in die USA. Seit den frühen 1980er Jahren war er ein regelmäßiger Gast an unserer Schule und setzte sich sehr für den Austausch zwischen den Religionen ein, wobei ihm ausdrücklich auch die Einbeziehung der Muslime wichtig war. Aus diesem Grund hat sich unsere Schule darum bemüht, dass der Platz vor unserer Schule nach ihm benannt wurde. In seinem Werk geht er auch auf seine Schulzeit ein.

    Frau Trepp hat unsere Schülerinnen und Schüler ausdrücklich zu dieser Lesung eingeladen. Natürlich freuen sich die Veranstalter – der Beauftragte der Landesregierung für jüdisches Leben und Antisemitismus-Fragen, Dieter Burgard, sowie Herr Fuchs von der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft, die dieses Werk im Rahmen des Theiss-Verlags veröffentlicht, auch über die Teilnahme von Eltern und Lehrkräften.

    Wie der offiziellen Einladung zu entnehmen ist, soll die Veranstaltung ungefähr anderthalb Stunden dauern, danach gibt es noch einen kleinen Empfang.

    Besonders erfreulich ist es, dass die aus Schülerinnen und Schülern bestehende AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an unserer Schule die Teilnahme an dieser Veranstaltung unterstützt.

    Herr Stabenow-Becker würde sich mit den Schülerinnen und Schülern, die an der Veranstaltung teilnehmen wollen, um 16.45 Uhr vor dem Schlossgymnasium treffen und zur Staatskanzlei gehen. Dort würde die Veranstaltung dann individuell beendet. Natürlich kann man auch direkt zur Staatskanzlei gehen.

    Nun muss Herr Burgard wissen, mit wie vielen Leuten wir kommen. Darum:

    Wer teilnehmen möchte,

    schreibe bitte entweder eine Mail an schulleitung@schloss-online.de

    oder seinen Namen und seine Klasse auf ein Blatt Papier mit der Überschrift „Wir wollen mit am 8.11.“ und lasse das in das Fach von Herrn Stabenow-Becker legen. Ein Blatt pro Klasse reicht.

    Es wird bestimmt eine tolle Veranstaltung. Und es ist besonders wichtig, dass viele Schülerinnen und Schüler vom Schlossgymnasium, dessen Ehrenschüler Leo Trepp ist, diese einmalige Gelegenheit zur Teilnahme nutzen.

  • 29.08.18: Der Fair-Trade-Stand ist zurück!

    29.08.18:
    Der Fair-Trade-Stand ist zurück!

    So wie jedes Jahr ist es wieder soweit…Der Fair-Trade-Stand ist zurück!

    Ab dieser Woche ist er jeden Mittwoch in der 1. & 2. Pause für euch im Foyer geöffnet!

    Faire Produkte für faire Preise!

    Je höher das Interesse, desto öfter können wir mit immer bunteren Angeboten für faire Genüsse sorgen!

    Genau wie letztes Jahr finden sich in der Produktpalette neben Maischips, Schokoriegeln, Keksen und Chips

    wieder Orangensaft und frische Bananen!

    Vorbeischauen lohnt sich!

    Eure FairTradeAG

  • 18.09.18: Der SEB lädt ein – Vortragsabend mit Ralph Wollfs, Diplompädagoge

    18.09.18:
    Der SEB lädt ein – Vortragsabend mit Ralph Wollfs, Diplompädagoge

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  • Neil Bogs: Endlich angekommen in Namibia

    Neil Bogs: Endlich angekommen in Namibia

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  • 20.09.18, 19 Uhr: Schlossschüler als Mitgestalter – Quinoa-Veranstaltung des Weltladens

    20.09.18, 19 Uhr: Schlossschüler als Mitgestalter – Quinoa-Veranstaltung des Weltladens

    Fairer Handel und Klimawandel- am Beispiel von Quinoa-Bauern aus Bolivien

    Erfahren Sie aus erster Hand, welche Erfolge und Herausforderungen Quinoa-Kleinbauernfamilien durch den Fairen Handel und den Klimawandel erleben: Nelson Perez, Präsident von ANAPQUI, dem Dachverband von acht Quinoa-Genossenschaften in Bolivien berichtet von der Arbeit und den Entwicklungen. Genießen Sie im Anschluss an seinen Vortrag und die Diskussion Kultur, faire Getränke, Quinoa-Gerichte und weitere Präsentationen zum Thema. Ein spannender Abend rund um Quinoa, Fairen Handel und Klimawandel in Kooperation mit El Puente, Casa del Sol e. v., dem Schlossgymnasium Mainz sowie der Kampagne Fairtrade Stadt Mainz und der Lokalen Agenda Mainz, veranstaltet vom Weltladen Unterwegs, Mainz.

    Veranstaltungsort:
    Rathaus Mainz, Haifa-Zimmer
    Jockel-Fuchsplatz 1
    55116 Mainz

    [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2018/09/2018_Fair_Trade_Flyer_Quinoa.pdf" target="blank" background="#a2a2a8" color="#313030" size="8" radius="0" icon_color="#ffffff" text_shadow="0px 0px 0px "]Download des Flyers zur Veranstaltung[/su_button]

    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““][su_box title=“Über ANAPQUI“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    ANAPQUI, ein Zusammenschluss von acht hauptsächlich indigenen Genossenschaften, arbeitet seit 1983 daran, die Produktion von dem Wunderkorn der Inka – Quinoa, wieder anzukurbeln und damit die Situation der Kleinbauernfamilien zu verbessern. Insgesamt vertritt ANAPQUI die Interessen von mehr als 1.500 Familien in 90 Gemeinden, hauptsächlich in den Gegenden um Oruro und Potosí.

    Quinoa ist ein so genanntes „Pseudogetreide“, das in Regionen wächst, wo sonst keine Pflanze überlebt. Ihr Gehalt an Eiweiß, Mineralien, Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren übertrifft alle europäischen Getreidearten und sicherte damit über viele Jahrtausende das Überleben der Andenbewohner.[su_expand more_text=“weiter lesen“ less_text=“schließen“ height=“30″ text_color=“#070707″ link_color=“#1a4bcf“ more_icon=“icon: arrow-circle-down“ less_icon=“icon: arrow-circle-up“] Die Basisorganisation von ANAPQUI wurde von den Quinoa-Bauern im südlichen Hochland Boliviens ins Leben gerufen.Die sozialen Aktivitäten der Organisation stehen somit immer im Vordergrund.

    Nachfrage auf nationalen und internationalen Märkten stärken

    Darüber hinaus versucht ANAPQUI vor allem auf internationaler Ebene neue Märkte zu erschließen und Quinoa auch in Übersee bekannter zu machen. Dank der Initiative ANAPQUIs setzt sich nun auch die Regierung dafür ein, dass in öffentlichen Einrichtungen Quinoa wieder ein Teil der Speisekarten geworden ist, sodass auch die Nachfrage im Inland wieder zunimmt.

    Arbeitsbereiche von ANAPQUI
    • technische Unterstützung durch Beratung der Produzent*innen, um dauerhafte Verbesserung des Produktes zu erreichen

    • Vermittlung der Kenntnisse von Buchhaltung und Verwaltung

    • Vermarktung von Quinoa – ANAPQUI ist heute der erste und größte Quinoa-Exporteur Boliviens.

    [/su_expand]

    [/su_box][/su_column]

    [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““][su_box title=“Quinoa – das Korn der Inkas“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]Die Bauern von ANAPQUI produzieren sowohl weiße als auch rote und schwarze Quinoa. Der Anbau der Quinoa-Pflanzen erfolgt auf rund 3.700 m Höhe. Das Ernten erfolgt in Handarbeit. Anschließend dreschen die Produzenten die Quinoa aus. Bei ANAPQUI wird die Quinoa dann geschält, gewaschen, getrocknet und schließlich
    sortiert. Von der weißen Quinoa kann auch die zweite und dritte Qualität noch vermarktet werden, in den anderen beiden Fällen ist diese Qualität jedoch unverkäuflich. Beide farbigen Sorten erfordern einen erheblichen Mehraufwand im Anbau und in der Weiterverarbeitung, hier insbesondere in der Sortierung. Dies ist der Grund für den höheren Preis der roten und der schwarzen Quinoa. Die meisten Bauern möchten dem damit einhergehenden Mehraufwand lieber aus dem Weg gehen, weiße Quinoa lässt sich mit deutlich weniger Verlusten verkaufen. ANAPQUI muss seine Mitglieder häufig zum Anbau der farbigen Sorten verpflichten, da die Nachfrage danach steigt.[/su_box][/su_column][/su_row]

  • Durch die Blume 2018

    Durch die Blume 2018

    Bildungsministerin Dr. St. Hubig bedankt sich für den großartigen Einsatz von Schloßschülerinnen und Schülern.

    Mehrere Klassen und Kurse nahmen in diesem Jahr an dem Projekt „Durch die Blume“ der Biologie-Didaktik der Johannes Gutenberg Universität teil. Die Schülerinnen und Schüler zogen dabei ausgewählte Wildblumen aus verschiedenen Pflanzenfamilien bis zur Blüte heran.

    Im Unterricht wurde in den fünften Klassen dann der charakteristische Bau der Pflanzen erarbeitet. In der Jahrgangstufe 11 befasste man sich hingegen eher mit dem Einfluss von Außenfaktoren auf das Pflanzenwachstum. Begleitet wurde das Projekt von einem von der Universität ausgeschriebenen Wettbewerb zum besten Pflanzenwachstum.

    Eindrücke vom Projekt:

    [layerslider id=“52″]

  • AZ MainzSchüler werden zu Hirnforschern

    AZ Mainz
    Schüler werden zu Hirnforschern

    Foto: hbz/Sämmer
    Schüler werden zu Hirnforschern – das ist die Idee zweier Projekte, die nun in Rheinland-Pfalz gestartet sind. Die Unterrichtsreihe „Wir sind Hirnforscher!“ der Hertie-Stiftung führt Dritt- und Viertklässler spielerisch an das komplexe Organ heran, während sich der „Alzheimer-Koffer“ der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern an die 5. bis 13. Jahrgangsstufe richtet. Ziel der beiden Projekte ist es, Schüler für Mint-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu begeistern.
    Begeisterung ist an den verschiedenen Stationen deutlich spürbar. Katharina, Arnesa und Joline erklären, warum das Gehirn Falten hat: Ein Tuch, das die Gehirnoberfläche veranschaulicht, ist ausgebreitet viel größer als das Modell eines Kopfes. „Deswegen muss man es reinknüllen“, erklärt Joline und stopft das Tuch in den Plastikkopf.
    „Uns war es von Anfang an wichtig, dass die Materialien sehr handlungsorientiert aufgebaut sind“, sagt Carolin Rahe von der Hertie-Stiftung. Das gilt auch für den „Alzheimer-Koffer“ der TU Kaiserslautern, den ein Leistungskurs Biologie des Schlossgymnasiums vorstellt. Herzstück dieses Koffers sind Modelle eines gesunden und eines kranken Gehirns, aus denen sich einzelne Hirnscheiben herausnehmen lassen. Dank einer Augmented-Reality-App können die Schüler auf einem Tablet Einfärbungen, Beschriftungen oder gleich ein ganzes virtuelles Gehirn einblenden.
    Außer den Modellen enthält der Koffer auch mikroskopische Präparate von Mäusehirnen. Daran können die Schüler die Eiweiß-Plaques, die der Arzt Alois Alzheimer erstmals beschrieben hat, selbst beobachten. Claudia Spahn von der Klaus Tschira-Stiftung, die die beiden Schulprojekte fördert, freut sich, dass der „Alzheimer-Koffer“ Wissenschaft mit Sozialem verbindet: „Schüler, die etwas über die Alzheimer-Krankheit gelernt haben, können auch besser mit erkrankten Menschen umgehen.“
    Projekt-Material:
    Die 32 Hirnforscher-Boxen und zehn Alzheimer-Koffer stehen ab sofort in den 28 Medienzentren in Rheinland-Pfalz für Schulen zur Ausleihe bereit.
    Text (gekürzt) von Paul Birkner
    Quelle: www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadtteile-mainz/gonsenheim/gonsenheimer-schuler-werden-zu-hirnforschern_19008863

    [su_spacer size=“30″][/su_spacer]

    [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/eindruecke-von-der-verleihung-des-alzheimer-koffers/#" target="blank" background="#a2a2a8" color="#313030" size="6" radius="1" center="yes" icon_color="#ffffff" text_shadow="0px 0px 0px "]Eindrücke von der Verleihung des Alzheimerkoffers[/su_button]