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Autor: julian
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Impressionen vom Tag der offenen Tür 2018
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Lesung mit Gunda Trepp – Das Schlossgymnasium in der Staatskanzlei
Zwei Dutzend Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte des Schlossgymnasiums besuchten am 8. November 2018 auf Einladung des Antisemitismusbeauftragten der Landesregierung, Dieter Burgard, die Staatskanzlei. Dort stellte Gunda Trepp aus Anlass des Gedenkens an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 ihr Buch „Der letzte Rabbiner“ über ihren verstorbenen Mann, unseren Ehrenschüler Leo Trepp, vor.
Dieses Buch, in dem unter anderem Trepps Schuljahre am Schlossgymnasium von ihm selbst anschaulich geschildert werden, ist jetzt auch in unserer Schulbibliothek vorhanden. „Ihr seid die Zukunft, und auf Euch ruht die Hoffnung der Älteren, dass Ihr das Verbindende und Gute weitertragt“, schrieb Frau Trepp als Widmung in dieses Exemplar, das ihr die Schülerinnen der AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zum Signieren vorlegten.

Ein Gruß vom Schlossgymnasium für Gunda Trepp, verbunden mit einem tief empfundenen Dank für die Lesung, insbesondere die Erinnerungen an die Schulzeit – überreicht durch die Schulleiterin, Frau Ding, sowie Schülerinnen der AG „Schule ohne Rassismus“ Der SWR sendete am Freitag, den 9. November 2018 um 19.30 Uhr in „SWR Aktuell Rheinland-Pfalz“ unter dem Titel „Das bewegt Leben des Leo Trepp“ eine Reportage über das Leben Leo Trepps und über die Lesung von Gund Trepp. Den Link zur Sendung finden Sie hier:
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Deutsch-LK besucht Schillers „Maria Stuart“ im Mainzer Staatstheater
Am 30.10.2018 besuchte der Deutsch-LK 12D2 mit Herrn Jung das Staatstheater in Mainz, um uns Schillers bekanntes Drama „Maria Stuart“ anzusehen. Um 19.30 Uhr begann das Stück, und wir fingen an, gespannt das Geschehen auf der Bühne zu verfolgen. Durch die dichte Atmosphäre und das überzeugende Schauspiel wurde Schillers „alte Sprache“ für uns lebendig und wir konnten die Handlungsstränge mühelos nachvollziehen.
Als wir uns am nächsten Tag im Unterricht über das angesehene Stück unterhielten, ließ sich feststellen, dass ein Großteil der Schüler die Vorstellung durchaus genossen hatte. Selbst die eher weniger Begeisterten konnten an kleineren Punkten Gefallen finden, z.B. an der kreativen Idee des Regisseurs, durch das Filmen mancher Szenen mit einer Handkamera und deren Live-Projektion für die Zuschauer das Stück noch abwechslungsreicher zu gestalten, weil man dadurch die Mimik der Schauspieler in Großaufnahme sehen konnte und die Vorteile einer cineastischen Darstellung genutzt wurden. Natürlich gab es auch einige Aspekte, die uns negativ aufgefallen waren, wie zum Beispiel das in manchen Fällen unpassende Geschreie der weiblichen Hauptakteure. Nichtsdestoweniger war der Theaterbesuch im Großen und Ganzen ein sehr gelungener Abend, der sicherlich nicht der letzte dieser Art bleiben wird.
Annelie Bauer, 12SK1
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Neue AG gegründet: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
MitstreiterInnen gesucht!Wir sind eine Gruppe von 11 Schülerinnen und Schülern aus der Mittel- und Oberstufe, die sich für Toleranz und Offenheit engagieren wollen.
Unter dem Label „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ haben wir im Oktober 2018 eine AG gegründet, mit der wir an unserer Schule Projekte zu Themen wie LGBTQ+, Antisemitismus und Rassismus umsetzen wollen, um dadurch die Schülerinnen und Schüler für Probleme in diesem Bereich zu sensibilisieren und über die Themen aufzuklären.
Über neue Interessierte an der Arbeit in der AG freuen wir uns sehr. Für Ideen und Anregungen sind wir immer offen. Als Ansprechpartnerinnen stehen Elli Vogel und Nauka Lamberts (beide in der MSS 11) gerne zur Verfügung.
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29.11.18:Die Multivision „REdUSE – Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ zu Besuch an unserer Schule!
Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,das bundesweite Schulprojekt „REdUSE – Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ ist am 29.11.18 auf Einladung u.a. der MINT-Fachbereiche des Schlossgymnasiums zu Gast an unserer Schule. Projektpartner sind der Verein „die Multivision“, die Verbraucherzentrale und die Entwicklungsorganisation OXFAM.
Projektinhalte
Wir alle sind von Rohstoffen, Wasser und Energie abhängig. Viele Ressourcen sind bei steigender Nachfrage aber heute schon übernutzt – in Europa und weltweit. Das Projekt „REdUSE“ geht dem Thema „Nachhaltigkeit“ mit dem Fokus auf nicht nachwachsenden Rohstoffen wie Erzen, Mineralien und Seltenen Erden nach. Gerade Jugendliche nutzen modernste Informationstechnik wie Smartphones und sind auf eine zukunftsfähige Rohstoffpolitik und bessere Recyclingmöglichkeiten angewiesen. Neben der Problematik der Verfügbarkeit verschiedener Ressourcen werden aber auch viele ökologische und soziale Aspekte dargestellt. Das Projekt „REdUSE“ vermittelt den Jugendlichen ein tieferes Verständnis der Gesamtzusammenhänge. Es werden konkrete Handlungsmöglichkeiten diskutiert und die Jugendlichen motiviert, ihre Zukunft mitzugestalten.Die Multivision „REdUSE“ greift viele Lehrinhalte aus den Bereichen Erdkunde, Politik, Religion/Ethik, Geschichte, Physik, Chemie, Biologie und Gemeinschaftskunde auf. Die Lehrerinnen und Lehrer werden die Veranstaltung im Unterricht vor- und nachbereiten. Hierzu werden von der Multivision e. V. umfassende Materialien und viele weiterführende Tipps zur Verfügung gestellt.
Dank der finanziellen Unterstützung durch die First Solar GmbH und die LZU (Landeszentrale für Umweltaufklärung) kann die Veranstaltung realisiert werden. Der verbleibende Kostenbeitrag von 4,- Euro pro Schüler*in wird von der Schule aus den Einnahmen der Fotovoltaikanlage übernommen.
Weitere Informationen zur Multivision und dem Projekt „REdUSE“ finden Sie bei Interesse unter www.multivision.info.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 29.11.2018, nach folgendem Zeitplan in der Aula statt:
1. – 2. Stunde, Jahrgangsstufe 10
3. – 4. Stunde, Jahrgangsstufe 11
5. – 6. Stunde, Jahrgangsstufe 12Mit freundlichen Grüßen
gez. K. Ding
Schulleiterin -

Neil Bogs: Das Leben am anderen Ende der Welt
[su_column size="2/3" center="yes"][pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2018/11/Blog-4_Nil_bogs.pdf" title="Blog 4_Nil_bogs"][/su_column]
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Theaterbesuch der Klasse 8 b in dem Tanzstück “Fall Seven Times”
Wird eine Tänzerin oder ein Tänzer fallen und sich verletzen oder nicht?
Das war eine ständige Frage, die sich viele der Zuschauerinnen und Zuschauer stellten, die das Tanzstück ,,Fall Seven Times” mit Staunen beobachteten. Das Stück wurde von Guy Nadar und Maria Campos choreographiert und hervorragend vom Tanzensemble umgesetzt. Miguel Marin komponierte die eindringliche und atemberaubende Musik. Die Klasse 8b besuchte eine Aufführung im Staatstheater Mainz mit Herrn Jung und Frau Sturn am 11. September 2018.
In ,,Fall Seven Times” geht es um das Leben und das Sprichwort „Wenn du siebenmal fällst, steh achtmal wieder auf“. In der Umsetzung wurden die Tänzerinnen und Tänzer zum Takt der Musik durch die Luft gewirbelt und immer wieder aufgefangen. Dennoch fallen die Tanzenden auch immer wieder hin und helfen sich gegenseitig wieder auf die Beine. Durch die perfekte zeitliche Abstimmung weiß der Zuschauende in bestimmten Momenten nicht, ob etwas schief geht. Alle Darbietenden sind in ständiger Bewegung und erzeugen so ein sehr dynamische und energiegeladene Atmosphäre.
Die in schlichtem Hellgrau gehaltene Kulisse und Kleidung der Tänzerinnen und Tänzer rückten die Darbietung in den Vordergrund und halfen dem Publikum, dem energiegeladenen Tanz zu folgen. Die Helligkeit der gewählten Farbe hatte eine positive Wirkung und unterstrich das aufmunternde Sprichwort, das dem Tanzstück zugrunde liegt.
Im Anschluss führten die Schülerinnen und Schülern eine lebhafte Diskussion darüber, wie sie ,,Fall Seven Times” fanden. Es gab viele unterschiedliche Meinungen: Die eine Hälfte fand es gut, andere fanden es genial, wieder andere waren neutral. Ich persönlich fand es sehr interessant und beeindruckend, wie sich die Tänzerinnen und Tänzer aufeinander verlassen konnten und sich niemand verletzte. Ich habe mehr als einmal die Luft angehalten und gezittert, bei den waghalsigen akrobatischen Leistungen.
Hier ist der Link zu dem Trailer von Fall Seven Times.
Ein Bericht von Henriette Pahling
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„Zwei Heimaten, eine so schön wie die andere“: Für die Ausstellung im Stadthistorischen Museum führen Schüler des Schlossgymnasiums lange Video-Interviews mit Zeitzeugen
[su_column size=“1/2″ center=“yes“]Die Wanne hängt an der Wand, die Kleidung trocknet in der Küche – die Wohnverhältnisse waren für die Gastarbeiter lange Zeit sehr einfach. Es war schwer, eine Wohnung zu bekommen.
Foto: Klaus Benz[/su_column]Ausstellung über Gastarbeiter der ersten Generation
von Michael Bermeitinger
MAINZ, 27.10.18 – Sie waren nicht allein, und dennoch war die Einsamkeit lange Zeit ihr treuester Begleiter – die Gastarbeiter der ersten Generation. Das Zurücklassen der Familie, die unendlich weit entfernte Heimat konnten auch die Schicksalsgenossen in den Wohnheimen nicht auffangen. Was die Menschen aus Italien, der Türkei, Portugal oder dem damaligen Jugoslawien für Ziele hatten, als sie sich auf den Weg ins ferne Mainz machten, welche Probleme sie hier hatten, was sie heute denken – dem widmet sich die Ausstellung „Mainzer Gastarbeiter der ersten Generation“, die ab Sonntag im Stadthistorischen Museum auf der Zitadelle zu sehen ist.
Jene schweren Jahre sind fast in Vergessenheit geraten, „und lange wird es nicht mehr gelingen, Zeitzeugen jener ersten Generation zu finden“, sagt Museumsleiterin Dr. Ute Engelen. Dass die 50 und mehr Jahre zurückliegenden Erinnerungen bewahrt werden, ist auch einer Arbeitsgruppe des Schlossgymnasiums zu verdanken: Dreizehn Schüler, die teilweise selbst aus Gastarbeiterfamilien stammen, erarbeiteten sich zwei Jahre lang das Thema, führten Interviews mit Zeitzeugen, die nicht nur in die Texte der Ausstellung einflossen, sondern auch als Film in der Schau zu sehen sind.
„Unser Ziel war immer, so schnell wie möglich zurückzukehren“, sagt Katica Vranesaṧ aus Kroatien in ihrem Interview, während sich Yilmaz Atalay erinnert, was für ihn das schlimmste Erlebnis war: „Die Wohnungssuche.“
Wohnen, Arbeiten, Schule, Migrantenorganisationen und Integration sind die wichtigsten Themen der Ausstellung. „Sie soll auch zeigen, welchen Beitrag die Gastarbeiter hier geleistet haben“, sagt Projektleiterin Nurhayat Canpolat, „und auch unter welchen Umständen.“
„Knigge für den Umgang mit ausländischen Mitarbeitern“
Einige der Interviewten haben auch kleinere Gegenstände zur Verfügung gestellt, die sie mit der damaligen Zeit in Verbindung: die erste Winterjacke des Lebens, weil man in der Heimat ja nie eine gebraucht hatte, die Tasche, in der man sein Pausenbrot mit zur Arbeit nahm, den Pass oder die Legitimationskarte. Ein wertvoller Beitrag zur Schau sind auch die Fotos des früheren AZ-Fotografen Klaus Benz, die er in den 70ern vom Leben der Gastarbeiter in Mainz anfertigte. Spannend aber auch Dokumente wie der „Knigge für den Umgang mit ausländischen Mitarbeitern“ der Schottwerke von 1965. „Achten Sie seine nationalen und religiösen Gefühle und seien Sie tolerant gegenüber seinen Landessitten“ oder „Laden Sie ihn dann und wann in ihren Familienkreis ein – denn Familienleben entbehrt er in der Fremde am meisten …“
[su_column size=“1/2″ center=“yes“]Gastarbeiter laden um 1974 in der Mombacher Straße unterhalb der Hochbrücke ihre Koffer ab, die per Lkw vom Bahnhof zum Wohnheim gebracht worden waren.
Foto: Stadtarchiv Mainz[/su_column]
Quelle: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/ausstellung-uber-gastarbeiter-der-ersten-generation_19147483[su_box title=“Informationen zur Ausstellung“ box_color=“#d1d3d7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]
- Mainzer Gastarbeiter der ersten Generation in Zusammenarbeit mit dem Schlossgymnasium Mainz und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Uni Mainz
- Ort: Stadthistorisches Museum, Zitadelle, Bau D, unterhalb Drususstein
- Geöffnet: Sa und So 11 bis 17 Uhr, Fr 14 bis 17 Uhr; Gruppen und Führungen nach Absprache
- Begleitheft zur Ausstellung ist im Museum erhältlich
- Weiter informationen unterwww.stadtmuseum-mainz.de
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Neuzugang im Oberstufen-Aufenthaltsraum
Dank einer Spende aus der Elternschaft konnte ein Tischkicker im MSS-Aufenthaltsraum aufgestellt werden. Die Schülerinnen und Schüler transportierten den Kicker und bauten ihn zusammen. In Zukunft werden wohl die Freistunden auch in der Oberstufe aktiv gestaltet, sofern der Fußball nicht verschwindet.
[su_highlight background=“#f9f976″]Nochmals herzlichen Dank der Familie und unseren Schülerinnen und Schülern faire Spiele![/su_highlight]

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FAZ Frankfurt:
Gekommen und Geblieben – Mitwirkung des Schlossgymnasiums an der Ausstellung im Stadtarchiv MainzQuelle: FAZ Printversion vom 26.10.2018

