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  • Impressionen vom Tag der offenen Tür 2017

    Impressionen vom Tag der offenen Tür 2017

    Alle, die sich für das Schlossgymnasium und die  Arbeit an unserer Schule interessieren, waren am Samstag, den 11.11.17 eingeladen sich zu informieren. Ausstellungen, Präsentationen und Informationsvorträge boten aufschlussreiche Einblicke in das Schulleben und das Profil der Schule. Schnupperstunden in den Fächern Englisch, Deutsch, Mathematik, Französisch bzw. Latein und NAWI boten Gelegenheit, die Unterrichtsarbeit am Gymnasium kennen zu lernen.

    Neben dem Kollegium und der Schulleitung standen Mitglieder des SEB, des Fördervereins und des Ehemaligenvereins als Gesprächspartner zur Verfügung, um Fragen zu beantworten. Im „Schloss-Café“ konnte man sich bei Kaffee und Kuchen entspannen. Auch für eine Kinderbetreuung war gesorgt.

    Trotz des für Mainzer Verhältnisse eher ungünstigen Termins war der Tag der offenen Tür sehr gut besucht. Entgegen aller Befürchtungen leerte sich das Schulhaus um 11.11 Uhr nicht schlagartig.

    Auch viele ehemalige Schüler nutzten die Chance ihren früheren Lehrern Einblicke in ihren Werdegang nach dem Abitur zu gewähren und zu schauen, wie sich ihre alte Schule verändert hat.

    Hier einige Eindrücke von diesem Tag….

    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][smartslider3 slider=60][/su_column]
  • Eindrücke aus Usbekistan

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  • Die gute Tat: 2000 Euro beim UNICEF-Spendenlauf

    Die gute Tat:
    2000 Euro beim UNICEF-Spendenlauf

    [su_column size=“1/2″ center=“yes“][su_note note_color=“#efefee“ text_color=“#514f4f“ radius=“0″]Quelle: AZ Mainz, 29.11.17[/su_note][/su_column]

  • Moderne „Barmherzige Samariter“ aus dem Grundkurs 12

    Moderne „Barmherzige Samariter“ aus dem Grundkurs 12

    Im Folgenden finden sich drei moderne Versionen (Samariter 2017) zur alten biblischen Geschichte vom „Barmherzigen Samariter“ aus dem Grundkurs 12, evangelische Religion, sowie das Original:

    [su_box title=“ Der barmherzige Samariter (Lk 10, 25 – 37) – Das Original“ style=“soft“ box_color=“#7fc71a“ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]25 Und siehe, da stand ein Gesetzeslehrer auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?

    26 Er aber sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du?

    27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18).

    28 Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tu das, so wirst du leben.

    29 Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: Wer ist denn mein Nächster?

    30 Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen.

    31 Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber. 32 Desgleichen auch ein Levit: Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber.

    33 Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte es ihn;

    34 und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn.

    35 Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir’s bezahlen, wenn ich wiederkomme.

    36 Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste geworden dem, der unter die Räuber gefallen war?

    37 Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen! [/su_box]

    [su_box title=“Der barmherzige Samariter 2017 – Version 1″ style=“soft“ box_color=“#6fb50e“ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]Ein patriotischer deutscher Staatsbürger namens Karl ist auf dem Weg in den ersehnten Urlaub in die Schweiz.

    Er verweilt gerade an einer Tankstelle, um zu tanken, als er in der Ferne eine auf ihn zukommende Flüchtlingsfamilie erkennt. Diese fragt Karl nach 2 Euro, da deren Geld nicht für eine volle Tankladung reicht. Auf diese Frage reagiert Karl wütend und entgegnet gereizt: „Ihr kommt in unser Land, klaut unsere Arbeitsplätze, beansprucht hohe Zuschüsse vom Staat, besetzt unsere Wohnungen und dann bettelt ihr ernsthaft noch um Geld? Das zeigt, was ihr für heruntergekommene Menschen seid!“

    Die Flüchtlingsfamilie geht mit gesenktem Kopf, sich keines Fehlers bewusst, zu ihrem Wagen zurück. In seiner Wut vergisst Karl zu tanken und fährt weiter in Richtung Schweiz. Auf einer abgelegenen Straße in den Bergen beginnt sein Auto zu stottern und bleibt aufgrund des leeren Tanks stehen. Daraufhin steigt Karl aus seinem Auto und versucht den ADAC zu erreichen, doch zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass er keinen Empfang hat. Verärgert holt er das Warndreieck aus seinem Kofferraum und stellt dies vor sein Auto. Schon nach kurzer Zeit erkennt er in der Ferne ein Auto mit deutschem Nummernschild. Er begint zu rufen und zu winken, doch er wird komplett ignoriert und das Auto fährt an ihm vorbei. Das gleiche Szenario wiederholt sich mehrere Male. Als er sich enttäuscht in seinem Auto schlafen legen will, erblickt er zwei Scheinwerfer eines Autos.

    Er schöpft noch ein letztes mal Hoffnung und versucht auf sich aufmerksam zu machen. Zu seiner Erleichterung hält dieses Auto an und er erkennt die Flüchtlingsfamilie. Diese gibt ihm, ohne lange nachzudenken, einen Kanister Benzin und etwas zu essen. Karl bedankt sich in trotzigem Ton. Nachdem die Flüchtlingsfamilie weitergefahren ist, setzt er sich gedankenverloren in sein Auto.

    Niklas und Alexander[/su_box]

    [su_box title=“Der barmherzige Samariter 2017 – Version 2″ style=“soft“ box_color=“#5e9a0a“ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]Es war einmal ein Mann, der eine schwere Krise in seinem Leben durchmachte. Nachdem seine Frau ihn verlassen und das alleinige Sorgerecht zugesprochen bekommen hatte, war er am Boden zerstört. Er hatte keine Motivation mehr, keine Lebensfreude. Bald kam die Kündigung seines Jobs, da er nur im Bett lag und nicht mehr zur Arbeit ging.

    Sein Leben war zerstört und so betrat er, weil er keinen anderen Weg sah, seinen Schmerz zu betäuben und wieder Farbe in sein Leben zu bringen, den dunklen Pfad der Drogen. Er fing an, sich Heroin zu spritzen und wurde abhängig. Bald war das Meiste seines Ersparten weg. Eines Abends, als er wieder die Spritze ansetzte, spürte er, dass etwas anders war als beim letzten mal. Er hatte ein Überdosis erwischt.

    Bevor die Ohnmacht ihn zu Boden sinken ließ, stolperte er noch in die Seitenstraße. Viele Menschen gingen vorüber. Ein junger Aktivist, der in der Fußgängerpassage immer das Töten von Tieren anprangerte, machte ein Selfie von sich und dem Ohnmächtigen und ging dann weiter. Ein Arzt, danach ein Politiker gingen an dem Ohnmächtigen vorbei, doch keiner blieb stehen. Der Tod kam immer näher. Doch dann kam ein Müllmann, der die Tonnen in den Straßen leeren wollte. Als er den Mann am Boden sah, rannte er auf ihn zu und tastete nach dem Puls, der schon ganz schwach war. Er rief den Notarzt und blieb bei dem Bewusstlosen. Bevor der Ohnmächtige im Krankenwagen davongefahren wurde, gab der Müllmann dem Sanitäter noch seine Kontaktdaten, falls es noch Fragen gäbe.

    Jan[/su_box]

    [su_box title=“Der barmherzige Samariter 2017 – Version 3″ style=“soft“ box_color=“#477606″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]Es war ein Mittwoch Abend und ich war mal wieder viel zu spät dran, meine Tochter vom Klavierunterricht abzuholen. Dazu kam, dass ein Mercedes hinter mir fuhr, welcher die ganze Zeit schon drängelte.

    Ich trat also energisch auf`s Gaspedal und war kurz davor, eine scharfe Linkskurve anzusteuern, als ich plötzlich die verängstigten Augen eines Rehs in meine Scheinwerfer blickten. An die restlichen Geschehnisse erinnere ich mich nur fragmentarisch. Reifen quietschten, ich verlor die Kontrolle über emin Auto und krachte durch die Leitplanke – Dunkelheit. Ich sah verschwommen die Rücklichter der vor einigen Augenblicken mich noch verfolgenden S-Klasse, als ich erneut einen Motor aufheulen hörte. Dunkelheit. Ich blickte in die Scheinwerfer eines Porsche und hob mit letzter Kraft meinen Arm. Der Fahrer bremste kurz ab und gab nach einem kurzen Blick auf mein Wrack wieder Gas und fuhr davon. „Das war`s dann wohl“, dachte ich und versank inder mich umgebenden Dunkelheit.

    Piep, piep, piep,piep. Der mich umwabernde Schleier lichtet sich, ich öffne meine Augen und blicke in das gleißende Licht einer hellen Leuchtstoffröhre. „Mama, Mama, Gott sei Dank, du bist wach!“ und meine Tochter umarmt mich. „Wie bin ich hierhergekommen?“

    „Es war eine Gruppe Syrer, welche von Fuß von Österreich auf dem Weg nach München war. Auch sie sind in die Dämmerung gekommen. Zwei von ihnen haben ihr Gepäck zurückgelassen und sind in den nächsten Ort gelaufen, um Hilf zu holen. Der dritte, welcher ein Arzt war, ist bei dir geblieben und hat dir letztendlich das Leben gerettet. Du lagst jetzt eine über eine Woche im Koma, und so sind die drei mittlerweile in einer Flüchtlingsunterkunft in Norddeutschland untergebracht worden.“

    Tom und Max[/su_box]

  • Live Hacking im Kurfürstlichen Schloss

    Live Hacking im Kurfürstlichen Schloss

    Am 23.11.17 nahmen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10, 11 und 12 an einem Vortrag zum Thema Sicherheit in der digitalen Welt teil. Erwin Markowsky von der Münchner IT-Sicherheitsfirma 8com demonstrierte den Schülerinnen und Schülern mehrerer Mainzer Schulen im Großen Saal des Kurfürstlichen Schlosses, wie leicht das Ausspähen von Handydaten, das Annehmen fremder Identitäten oder auch ein Lauschangriff per Handy für einen professionellen Hacker sind.

    Die Schülerinnen und Schüler staunten über die Live-Vorführungen, bekamen aber auch einfach umzusetzende Sicherheitstipps mit auf den Weg, z.B. die WLAN-Funktion des Handys immer auszuschalten, wenn kein Internetzugang benötigt wird, die Kamera abzukleben oder Profilinformationen immer nur für Freunde zugänglich zu machen.

    So äußerten sich die Schülerinnen und Schüler nach dem Vortrag:

    „Es war sehr interessant, Erwin zuzuhören und ich denke, dass jeder von uns etwas davon mitgenommen hat.“

    „Habe jetzt auch meine Kamera zugeklebt.“

    „Der Vortrag war ziemlich gut gestaltet und der Typ so krass.“

    Die gelungene Veranstaltung wurde durch Sparda Surf Safe, eine Initiative der Sparda Stiftung, ermöglicht.

     

  • Ehrenamtliches Schulpastoral am Schlossgymnasium  Nach erfolgreicher Weiterbildung erhält Herr Schreiber sein Zertifikat

    Ehrenamtliches Schulpastoral am Schlossgymnasium
    Nach erfolgreicher Weiterbildung erhält Herr Schreiber sein Zertifikat

    Die erfolgreichen Absolventen der Weiterbildung des Bistums Mainz
    mit dem neuen Bischof von Mainz, Prof. Dr. Peter Kohlgraf (Mitte):
    Dagmar Böhmer (Pastoralreferentin u.a. an der Sonnenblumenschule, Langen, links),
    Hartmut Schreiber (OStR am Schlossgymnasium Mainz),
    Adele Lehotsky (Lehrerin im Kirchendienst an den beruflichen Schulen Groß-Gerau)
    Judith Reinsch (Pastoralreferntin an der IGS Anna Seghers, Mainz, rechts),
    Michael Langer (St. Lioba Schule, Bad Nauheim, nicht auf dem Foto)

    Am 28. Oktober 2017 fand im Haus am Maiberg in Heppenheim zum Abschluss des Weiterbildungskurses „Schulpastoral“ im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes, der vom neuen Mainzer Bischof Dr. Peter Kohlgraf zelebriert wurde, die Verleihung der Abschlusszertifikate statt, die von Vertretern der fünf beteiligten Diözesen Mainz, Trier, Limburg, Fulda und Speyer vorgenommen wurde.

    Bischof Kohlgraf ging in seiner Predigt auf die Situation der Schulseelsorge ein, in der es aus seiner Sicht vor allem auf das „Hinhören“ als die Schlüsselqualifikation seelsorglichen Handelns ankommt. In Anlehnung an die Predigt des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen verglich er die Schule mit einem „Marktplatz“, auf dem es darum geht, auf Jesus zu verweisen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Für Begeisterung sorgte die musikalische Gestaltung durch die Kursteilnehmer, die mittels ihrer mitreißenden Liedauswahl für eine unvergessliche Atmosphäre sorgten. Besonders zu erwähnen sei noch, dass neben den Familien der Absolventen auch die Schulleiter der Schulen, an denen sie unterrichten, eingeladen waren und viele dieser Einladung gefolgt sind. Auch der stellvetretende Schulleiter am Schlossgymnasium Mainz, Herr Thomas Schlenger, besuchte zusammen mit seiner Frau diesen feierlichen Gottesdienst.

    Der Weiterbildungskurs „Schulpastoral“ gliederte sich in sechs Kursblöcke, die inhaltliche die Themenfelder Spiritualität, Gesprächsführung, Umgang mit Tod und Trauer, Krisen, Umgang mit Konflikten und Mobbing u.v.m. beinhalteten. Die Auseinandersetzung mit diesen umfangreichen Themen wurde flankiert von vier Treffen regionaler Praxisgruppen, in denen die Teilnehmer eine Analyse der Situation ihrer jeweiligen Schule vornahmen und in denen das von ihnen zu gestaltende Schulprojekt Gestalt annahm. Schließlich fanden parallel zu dem Ausbildungskurs zwölf Supervisionen statt, in denen es um Fallberatungen und Einzelreflexion ging. Nicht zu vernachlässigen war außerdem die Vertiefung diverser Thematiken mittels angegebener Pflichtlektüren.

    Teile des Artikels wurden entnommen aus www.bistum-speyer.de/news/nachrichten/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5200&cHash=dd98aa03911c604f49c1e225856be37a

  • Weihnachtsaktion des Schlossgymasiums

    Weihnachtsaktion des Schlossgymasiums

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  • 9.12.17 Benefizveranstaltung mit Chilli con Impro

    9.12.17
    Benefizveranstaltung mit Chilli con Impro

    Der Förderverein präsentiert:
    „Chili con Impro“ am Schlossgymnasium

    Am Samstag, dem 09.12.2017 findet um 19.30h eine Benefiz-Aufführung der Improvisations-theatergruppe „Chili con Impro“ in der Aula des Schlossgymnasiums zu Mainz statt.

    Die Gruppe, die sich im Jahr 2014 gegründet hat, besteht aus neun Mitgliedern aus Wiesbaden, Idstein und Mainz. Alle Laienschauspieler, die die Freude am Theater verbindet, kommen aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern. Schon im Februar 2016 begeisterte die Theatergruppe das Publikum der vollbesetzten Aula der Schule.

    Umso mehr wir uns, dass wir „Chili con Impro“ auch in diesem Jahr für eine Benefizaufführung zugunsten des Fördervereins an unserem Schloss gewinnen konnte. Karten für diesen Event zum Preis von 8,00€ (ermäßigt 4,00€) gibt es unter der Adresse: chiliconimpro@wordpress.com

    Wir würden uns freuen möglichst viele Besucher an diesem Abend begrüßen zu können. Einlass ist ab 18.30h.

  • The White Horse Theatre zeigte: A Midsummer Night´s Dream

    The White Horse Theatre zeigte: A Midsummer Night´s Dream

    I have had a most rare vision

    Zum sechsten Mal begrüßte die Fachschaft Englisch die Theatergruppe des White Horse Theatre an unserer Schule und zum dritten Mal begeisterten die erst 22-jährigen Schauspieler aus England mit einem der populärsten Stücke Shakespeares: A Midsummer Night´s Dream.
    Die Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 konnten einmal die Textanalyse vergessen und sich stattdessen darauf konzentrieren, Spaß zu haben bei der Entfaltung zahlreicher Verwirrungen und fehlgelenkter Emotionen, bei denen sich Lysander in Hermia, dann in Helena und wieder in Hermia verliebt, weil der schelmische Kobold Puck nicht richtig aufgepasst hat und in der Bottom, ein Handwerker, sich zum Charakterdarsteller berufen fühlt. Stattdessen wird er zum Esel, in den sich die Königin des Elfenreichs verliebt.

    Wir Zuschauer konnten uns zurücklehnen und auch die Verwechslungen genießen, denn wir wissen ja, dass in Komödien am Ende alles gut ausgeht.
    Hut ab vor der großartigen Leistung der vier Schauspieler, die die elf Hauptrollen des Stücks verkörperten.

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