gaks.holl-it-services.de

Blog

  • 18.-20.06.18: MINT-Exkursion nach Dresden –  Jetzt Anmelden!

    18.-20.06.18: MINT-Exkursion nach Dresden –
    Jetzt Anmelden!

    Wie jedes Jahr wird auch in diesem Schuljahr eine mehrtägige stufenübergreifende MINT-Exkursion für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10-12 angeboten. Ziel der Fahrt vom 18.-20.06.18 ist Dresden. Auf dem Programm stehen folgende Punkte:

    – Besuch des Deutschen Hygienemuseums: Eines der traditionsreichsten naturwissenschaftlichen Museen in Deutschland. Sein Ruf ist mit dem des Deutschen Museums vergleichbar. Die Ausstellung widmet sich dem menschlichen Körper und den Themen Gesundheit und Krankheit.

    – Besuch des mathematisch-physikalischen Salons: Hier baute August der Starke eine beträchtliche Sammlung von Messinstrumenten sowie Erd- und Himmelsgloben auf. Prunkvoll verziert zeigen sie nicht nur das Interesse des Herrschers an der damaligen Forschung, sondern dienten auch repräsentativen Zwecken.

    – Besuch des Erlebnislands Mathematik: Ein Science-Center, vom Ansatz her ähnlich dem Mathematikum, teilweise aber mit anderer Schwerpunktsetzung.

    Selbstverständlich steht auch genug Zeit zum individuellen Erkunden von Dresden zur Verfügung.

    Die Hin- und Rückreise erfolgt mit der Deutschen Bahn. Untergebracht sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Jugendgästehaus, das zentral in der Innenstadt liegt. Im Teilnahmebeitrag von 160 € sind Fahrt, Eintritte und Übernachtung mit Frühstück enthalten.
    Nähere Informationen geben Frau Wolf und Herr Frank, die die Fahrt begleiten. Sie nehmen auch die Anmeldungen entgegen.

  • 17.05.17: Social Media – Bestens vernetzt? Aber sicher! Vortrag in der Aula

    17.05.17: Social Media – Bestens vernetzt? Aber sicher!
    Vortrag in der Aula

    Der aktuelle Facebook-Skandal macht wieder einmal sehr eindrücklich deutlich, dass die Nutzer*innen von sozialen Netzwerken oft nicht die Kunden sind, sondern das Produkt. Aber besonders für Jugendliche sind YouTube, WhatsApp, Instagram und Co. nicht aus dem Alltag wegzudenken. Was genau nutzen Jugendliche? Wo sind Vor-und Nachteile der Social-Media-Angebote? Was passiert mit eingegebenen Daten? Und gibt es Möglichkeiten, diese Dienste sicher zu nutzen?

    All dies sind Fragen, zu denen die die Referentin, Medienpädagogin Jeanine Wein, Erklärungen und Tipps gibt.

    Der Schulelternbeirat lädt am 17. Mai 2018 alle Interessierten um 19.30 Uhr sehr herzlich in die Aula ein zu einem Vortrag über Social Media und Datenschutz und freut sich über rege Teilnahme.

  • Ab 18.04.18 immer mittwochs: FairTrade-Verkauf im Foyer

    Ab 18.04.18 immer mittwochs: FairTrade-Verkauf im Foyer

    Der Fair-Trade-Stand ist wieder da!

    Nach langer Winterpause ist ab nächstem Mittwoch (18.04.2018) endlich wieder der Fair-Trade Stand geöffnet. Vorerst mittwochs werden wir wieder in der 1. und 2. Pause im Foyer unserer Schule faire Produkte für faire Preise verkaufen! Dabei gilt: je höher das Interesse, desto öfter können wir mit immer bunteren Angeboten für faire Genüsse sorgen!

    Neu in der Produktpalette neben Erdnüssen, Maischips, Schokoriegeln und Gummibärchen gibt es jetzt auch Orangensaft und frische Bananen!

    Vorbeischauen lohnt sich!

    Eure FairTradeAG

  • Latein-Kursfahrt nach Sizilien (27. September bis 6. Oktober 2017)

    Latein-Kursfahrt nach Sizilien (27. September bis 6. Oktober 2017)

    Amphitheater in Syrakus

    Unsere Kursfahrt mit dem nur sechsköpfigen Grundkurs Latein in Begleitung der Lehrer Hr. Krudewig und Hr. Deyhle begann am Mittwoch, dem 27. September, mitten in einer andernfalls anstrengenden Schulwoche um vier Uhr morgens. Nach einem unspektakulären Flug und der Autofahrt in zwei gemieteten PKWs erreichten wir gegen Mittag die Hafenstadt Riposto und beschlossen nach Erkundung unserer liebevoll kitschig eingerichteten Ferienwohnung und einem selbstgekochten Mittagessen, sogleich der Motivation unserer Expedition zur schönen Mittelmeerinsel auf den Grund zu gehen: Latein hautnah erleben!

    Unser erster Programmpunkt war deshalb die Stadt Taormina an der Ostküste Siziliens, die zwar sogar schon vor der Antike gegründet wurde, nach ihrer Zerstörung durch Araber jedoch im Mittelalter neu errichtet wurde. Dort befindet sich, die Stadt überthronend, das zweitgrößte antike Theater Siziliens, welches als anfangs griechisches Bauwerk in einen Berghang eingebettet entstand, jedoch später durch die Römer überbaut wurde. Die Präsenz dieser beiden Hochkulturen spürten wir auch insofern, als wir von ihrem Göttervater Zeus mit einem Blitz begrüßt wurden, der nur wenige Meter neben unserer kleinen Gruppe in einen Maschendrahtzaun am Berghang einschlug. Auch wenn einigen Mitgliedern unseres Entdeckertrupps dabei ziemlich mulmig geworden war und wir uns fragten, ob unsere Mission auf der Insel wirklich von Oben gebilligt wurde, konnten wir den Ausflug mit einem Spaziergang durch die Altstadt beenden und den Tag mit einem weiteren selbstgekochten Abendessen abschließen.

    Am nächsten Tag besuchten wir einen archäologischen Park, in dem wir Siziliens größtes griechisches Theater bestaunten sowie das sagenumwobene Ohr des Dionysius, eine künstlich angelegte Höhle mit einer bemerkenswerten Akustik, die angeblich von dem antiken Tyrann Dionysius dazu genutzt wurde, seine Feinde zu belauschen. Nicht weit entfernt befindet sich die Stadt Syrakus, die in der Antike über mehrere Jahrhunderte Siziliens größte und mächtigste Stadt war und noch heute kulturelles Zentrum ist. Hervorzuheben ist hier der Dom von Syrakus, der tatsächlich ein Umbau eines antiken Tempels ist, welcher der Göttin Athene geweiht war.

    Tag drei begann entspannt mit dem ersehnten ersten Bad im Mittelmeer, auch wenn wir nach einer erfolglosen Suche nach einem passablen Strand in unserem Ort Riposto mit einer Bootsanlegestelle vorliebnehmen mussten.

    Danach besuchten wir die spätbarocke Stadt Catania, mit über 300000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Siziliens, und setzten in den kommenden Tagen unsere Sightseeing-Tour quer durch die ganze Insel mit Städten aus allen Epochen fort:
    Enna, eine Stadt in den Bergen in der Mitte der Insel mit einer normannischen Burg aus dem Mittelalter, das Weltkulturerbe des spätrömischen Landhauses Villa Romana del Casale mit nahezu vollständig erhaltenen Bodenmosaiken, die archäologischen Stätten von Agrigent mit ihrem Tal der Tempel, wo sich, wie der Name sagt, bedeutende antike Tempel befinden, die sogar schon von Goethe persönlich besucht worden sind.

    Der Ätna – von den Sizilianern liebevoll Mongibello genannt (schöner Berg)

    Ein absolutes Highlight war ebenso unser Ausflug zum Vulkan Ätna, den wir bei gutem Wetter schon von unserem Balkon in Riposto bewundern konnten – dieses gute Wetter ließ uns jedoch genau an diesem Tag im Stich, und wir, die im Laufe der Woche auch schon ziemlich müde von den auf uns einprasselnden Eindrücken geworden waren, traten den Rückzug an, da der wolkenbedeckte Himmel den Aufstieg bis an den Krater nicht lohnte. Zumindest bis etwa zur Hälfte der Höhe des aktiven Feuerbergs hatten wir es jedoch geschafft und konnten die unwirkliche Mondlandschaft mit ihren eisigen Winden bestaunen, die so gar nicht zum bis dato sonnigen Sizilien passen wollte. Den Göttern sei Dank ereignete sich dieser Wetterumschwung erst gegen Ende unserer insgesamt zehntägigen Kursfahrt, sodass wir immerhin Sonne tanken konnten, bevor es schließlich am 6. Oktober zurück nach Deutschland ging.

    Insgesamt stellte diese Kursfahrt für uns Schüler eines der schönsten Erlebnisse unserer Oberstufenzeit dar, da sie für jeden von uns etwas Lohnenswertes bereithielt: Geschichte, Kunst, Natur, italienisches Flair, hervorragendes Essen und natürlich den hohen Unterhaltungswert unseres begleitenden Lehrerduos auf fachlicher und menschlicher Ebene. Nicht zuletzt genossen wir auch die Eifersucht unserer daheim verbliebenden Mitschüler sehr – Latein ist keine tote Sprache!
    Katrin Kober

  • 07.05.18: China-Abend in der Aula

    07.05.18: China-Abend in der Aula

    Am Montag, dem 07.05.18, findet ab 19 Uhr erstmalig ein China-Abend in der Aula statt.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der diesjährigen Runde des China-Austauschs berichten in der Veranstaltung mit Postern, Vorträgen, Videos und einem Quiz von ihren Erfahrungen und Erlebnissen im Reich der Mitte. Sie hoffen, damit auch diejenigen an ihren Eindrücken teilhaben zu lassen, die (noch) nicht die Chance hatten, am Austausch teilzunehmen. Gleichzeitig wäre es schön, wenn frühzeitig Interesse an der nächsten Runde des Austauschs geweckt würde.

    Die Organisatoren des Abends freuen sich auf möglichst viele interessierte Besucher.

  • Deckel gegen Polio – Eine außergewöhnliche Aktion der 7 a

    Deckel gegen Polio – Eine außergewöhnliche Aktion der 7 a

    Als es in der Vorweihnachtszeit des letzten Jahres (2017) an unserer Schule wieder hieß, dass wir für das Kinderheim der Kinderhilfe Philippinen e.V. Spenden sammeln sollten, kam in unserer Klasse 7a eine andere Sammelaktion in die Diskussion, »Deckel gegen Polio«.

    Bei dieser Aktion geht es darum, dass man herkömmliche Flaschendeckel sammelt. Diese werden dann bei Stationen abgegeben, die sie dazu benutzen, um Impfungen gegen Polio für die dritte Welt zu finanzieren und einzusetzen. Dabei werden für eine Impfdosis 500 Deckel gebraucht.

    Unser Klassenlehrer Hartmut Schreiber setzte sich bei der Aktion voll ein und wettete, dass die Klassengemeinschaft es nicht innerhalb von drei Wochen schaffen würde, mehr als 500 Deckel zusammen zu tragen. Als dann jeder sein Gesammeltes mitbrachte, kamen wir allerdings auf unerwartete 1.800 Deckel. So stand Herr Schreiber zu seinem Wort und spendete als Wetteinsatz 30€ an die Philippinenhilfe e.V. Auf diesen Weg taten wir gleich zwei soziale Taten.

    Und so sammelten wir die Deckel weiter bis zum besagten 11. April, an dem wir alle Deckel, auch die aus der Vorweihnachtszeit, zusammen brachten. Und so kamen weitere 1.200 Deckel dazu, wodurch wir zu einer nennenswerten Anzahl von 3.000 Deckeln kamen.
    Auf diesem Weg retteten wir gemeinsam sechs Kinder und versuchen, Ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.
    Wir würden uns sehr freuen, wenn sich auch andere bei der Aktion einsetzen und Kinderleben retten!
    Philip H., Klasse 7a

  • Zurück aus dem Reich der Mitte

    Zurück aus dem Reich der Mitte

    Vom 14. bis zum 29. April besuchten 29 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 11 unsere Partnerschule in Hangzhou und reisten anschließend durch China. Die diesjährige Runde des seit zwölf Jahren bestehenden Austauschs wurde von Herrn Frank, Herrn Henn und Frau von Vultejus begleitet.

    Wie immer verbrachten die Schülerinnen und Schüler die erste Woche des Austauschs in ihren Gastfamilien und nahmen am Unterricht ihrer Austauschschülerinnen und -schüler teil. Beeindruckend ist die Ausstattung der Schule mit modernster Technik – ungläubig bestaunte unsere Gruppe das Regal mit 25 3D-Druckern –, befremdlich dagegen der Frontalunterricht in Klassen von 50 Schülerinnen und Schülern.

    Bereits in der ersten Woche fanden kleinere Exkursionen statt, bei denen die chinesischen Gastgeber z.B. zeigten, wie Klebereiskuchen hergestellt wird. In einem Dorf nahe Hangzhou wurde uns eine Altenbegegnungsstätte vorgeführt, in der ältere Menschen gemeinsam Mittagessen können. Die deutschen Schülerinnen und Schüler ließen sich nicht zweimal bitten und halfen bei der Essensausgabe mit. Überraschend war, wie sich auch die Medien für die Austauschgruppe interessierten. Sowohl die Lokalpresse als auch das Lokalfernsehen berichteten über den Besuch in der Begegnungsstätte und von der Besichtigung einer Teemanufaktur.

    Neben dem offiziellen Programm gaben sich die chinesischen Gastfamilien große Mühe mit den deutschen Schülerinnen und Schülern. Gemeinsames Eislaufen, Kinobesuche und ausgedehnte Einkaufstouren wurden organisiert.

    Nach dem Abschied an der Xiaoshan No. 2 High School, der einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sichtlich schwer fiel, begann die Rundreise durch China.

    Beeindruckend war Shanghai mit den Wolkenkratzern in Pudong und der weltstädtischen Einkaufsstraße Nanjing Road.

    Mit 310 km/h ging es dann im Hochgeschwindigkeitszug nach Qingdao. Im Fokus der Besichtigungen dort stand die deutsche Kolonialgeschichte. So besichtigte unsere Gruppe die Residenz des deutschen Gouverneurs und die von Deutschen 1903 gegründete Tsingtao-Brauerei, noch heute eine der größten Brauereien in China.

    Letzte Station auf der Reise war schließlich Peking, wo wir mit der Großen Mauer bereits direkt nach der Ankunft das erste Highlight geboten bekamen. Sommerpalast, Himmelstempel, der Tiananmen-Platz mit der dahinter liegenden Verbotenen Stadt und das Olympiastadion waren weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten.

    Voller hoffentlich lang anhaltender Eindrücke trat die Gruppe den insgesamt vierzehnstündigen Rückflug von Peking über Shanghai zurück nach Frankfurt an.

  • 18.4.18 Info-Abend zum Life-Science-Lab

    18.4.18 Info-Abend
    zum Life-Science-Lab

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

    Am Mittwoch, den 18.April, 18 Uhr findet in unserer Aula ein Informationsabend für interessierte Schülerinnen und Schüler der 8. bis 11. Klasse, sowie deren Eltern statt.

    Frau Platzer, die Leiterin des Heidelberger Schülerlabors Life-Science-Lab stellt das breite Angebot ihrer Einrichtung für interessierte und engagierte Schüler vor und beantwortet Fragen rund um die Teilnahme an diesem herausragenden Förderprogramm nicht nur auf naturwissenschaftlichen Gebiet..

    Die Förderung umfasst ein außerschulisches Programm in verschiedenen Bereichen: In öffentlichen Freitagsvorlesungen zu interessanten Themen (demnächst z.B. „Chemische Kriminaltechnik in der Archäologie, Maschinelles Lernen in der Medizin, Immundefekte: „Experimente der Natur“ und wie wir dadurch unser Immunsystem besser verstehen) soll die Neugierde der Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Bereichen geweckt werden, wie Astro- oder Klimaphysik, Biochemie, Informatik, Mathematik, aber auch Kunst oder Politik. In wissenschaftlich betreuten Arbeitsgruppen wird weiterhin an authentischen Forschungsfragen gearbeitet, die während Wochenendseminaren ergänzt und erweitert werden. Im Bio-Science-Lab und im Phys-Tech-Lab wird darüber hinaus auch laborpraktisch gearbeitet.

    Das Heidelberger Life-Science-Lab ist eine Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ, Heidelberg) und hat die Förderung mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch besonders interessierter und begabter Mittel- und Oberstufenschülerinnen und Schüler zur Aufgabe.

    Die Zusammenarbeit unserer Schule mit dem Schülerlabor bietet eine gute Möglichkeit, im MINT-Bereich weitere Angebote zur Förderung unserer Schülerinnen und Schüler bereit zu stellen.

    Nach der dieser Veranstaltung im letzten Jahr bewarben sich auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule und drei wurden angenommen:
    Jonas aus der 9. Klasse und Alina und Mats aus der 11. Jahrgangsstufe (bei der Bewerbung 8. und 10. Klasse)
    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““][su_note note_color=“#dcd6d6″ text_color=“#000000″ radius=“2″]Mein Weg zum Heidelberger Life-Science-Lab
    Letztes Jahr im Frühjahr wurde an unserer Schule ein besonderes Projekt vorgestellt, welches vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg organisiert wird. Dazu kam die Leiterin dieses Projektes, Frau Dr. Platzer, an einem Abend zu uns ans Schlossgymnasium und informierte uns über das sogenannte „Life-Science-Lab“, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, mathematisch und naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler zu fördern und sie in ihrem Lernprozess zu begleiten.
    Ich habe mich daraufhin dazu entschieden, mich dort zu bewerben und wurde schließlich auch tatsächlich angenommen. Dazu musste ich mich zunächst online anmelden, eigenständig einen 15-minütigen Vortrag vorbereiten und ihn im Mai letzten Jahres vor einem 4- köpfigen Gremium vortragen. Das Thema sollte so gewählt sein, dass ich mich dafür interessiere und in der Lage sei, spontan auf die Fragen des Gremiums zu antworten.
    Nachdem ich angenommen wurde, wurde ich zur diesjährigen Eröffnungsveranstaltung eingeladen, an der alle neuen Lab-Teilnehmer über den Ablauf des folgenden Jahres informiert wurden. Zusätzlich bekamen wir Zeit um in drei von 25 angebotenen AGs reinzuschnuppern.

    Danach sollten wir uns für mindestens eine AG entscheiden, an der wir im folgenden Jahr teilnehmen wollen. Es ist natürlich auch erlaubt, mehr als eine AG zu wählen. Meine Entscheidung fiel auf die Informatik-AG. Wie der Name schon sagt, wird in dieser AG viel mit Computern gearbeitet und es wird hauptsächlich programmiert, um bestimmte Aufgaben zu lösen.
    Nach der Wahl einer AG trifft sich eine AG mindestens einmal im Monat (meistens an Wochenenden), um über das aktuelle Projekt der AG zu reden und um daran weiterzuarbeiten. Die Informatik-AG trifft sich zum Beispiel einmal im Monat an einem Samstag oder Sonntag in Karlsruhe oder in Heidelberg an der Universität. Zusätzlich haben wir auch schon zwei „Programmier-Wochenenden“ veranstaltet, an denen wir an einem Samstag und Sonntag an unserem Projekt weiterarbeiten.

    Aktuell arbeiten wir an einem Multi-AG Doodle. Dieses soll die normalen Doodle-Listen zur Terminfindung ablösen, da uns aufgefallen ist, dass das normale Doodle-Programm nicht komplex genug für uns Lablinge ist und wir deshalb oft Schwierigkeiten haben, gemeinsame Termine zu finden. Hauptproblem ist dabei, dass sich oftmals Termine von verschiedenen AGs überschneiden. Unser Programm soll deshalb alle Termine aller AGs, in der dein Schüler ist, in einer Tabelle zusammenfassen und danach automatisch den besten Termin für AG-Treffen finden. Zusätzlich wollen wir dieses Jahr auch am Schülersymposium teilnehmen und unser Projekt anderen Leuten vorstellen.

    Außer der Teilnahme an AGs ist es für Lablinge noch möglich, sich an der Heidelberger Universität an ca. 25 Freitagen im Jahr von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr interessante Vorträge über sehr unterschiedliche Themen anzuhören. Diese sind kostenlos und auch Eltern sind herzlich zu ihnen eingeladen.

    Jonas Wodarz, Klasse 9b

    [/su_note][/su_column]
    [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““][su_note note_color=“#dcd6d6″ text_color=“#000000″ radius=“2″]

    Bericht über das Life Sciene Lab
    Im LSL sammelt man viele Erfahrungen. Es beginnt schon bei der Anmeldung; der Vortrag über ein selbstgewähltes Thema und die anschließenden Fragen der Jury, sind eine gute Vorbereitung für das mündliche Abi, da man lernt, vor einem Komitee zu sprechen und spontan zu antworten. Falls man also nicht genommen wird, hatte man wenigstens eine gute Übung.
    Wenn man nun angenommen wird, gibt es an einem Wochenende nach den Sommerferien eine verpflichtende Infoveranstaltung für alle neuen, an der zu Anfang erstmal einige, sich etwas in die Länge ziehende Vorträge von den Organisatoren und Ehemaligen gehalten werden. Anschließend schaut man sich drei AGs an, die einen interessieren und entscheidet sich für ein bis zwei davon, je nach dem wieviel Zeit man für das LSL investieren will. Die meisten AGs treffen sich durchschnittlich alle drei bis vier Wochen samstags oder sonntags in Heidelberg, um dort an ihren Projekten zu arbeiten. Die Leiter der AGs sind häufig ehemalige Teilnehmer des Labs und Studenten. Die Themen, die bearbeitet und an denen geforscht wird, sind anspruchsvoll und man sollte, um wirklich mitarbeiten zu können, sich auch in seiner restlichen Freizeit hin und wieder damit befassen. Man wird aber nicht ausgeschlossen, wenn man es nicht tut und nicht viel Vorwissen mitbringt.

    Außerdem kann man sich Freitagsvortäge von u.a. Nobelpreisträgern anhören, was aber, wenn man hier aus Mainz und Umgebung kommt, ziemlich schwierig ist, wenn man länger Schule hat, da sie schon um 17:00 beginnen. Deshalb sind diese Vorträge für alle, die nicht direkt aus Heidelberg kommen, freiwillig. Ich selbst habe es bisher nur zu einem Vortrag geschafft.

    Die Anreise nach Heidelberg ist mit dem Zug möglich, dauert aber und ist auf Dauer relativ kostspielig. Die Heidelberger Uni ist leider auch nicht direkt neben des Bahnhofs, weshalb man einige Zeit einplanen muss, wenn auf diese Art anreist. Am angenehmsten ist es daher, Fahrgemeinschaften zu bilden und mit dem Auto zu fahren.

    Zusätzlich gibt es ein Wochenende im Herbst, an dem wieder alle neu Aufgenommen zusammen in einer Jugendherberge in Bacharach wissenschaftliche Themen bearbeiten und am Ende vor allen vortragen. Der Zeitplan dieses Wochenendes war relativ entspannt und man hatte genug Freizeit, um die anderen kennenzulernen.
    Insgesamt würde ich sagen, dass es sich lohnt, das LSL auszuprobieren, wenn man Interesse an wissenschaftlichen Untersuchungen hat.

    Alina, MSS11

    [/su_note][/su_column][/su_row]

     

     

  • 14.3.18: Lukas Rizzi Landessieger im Wettbewerb Chemie-die stimmt!

    14.3.18: Lukas Rizzi Landessieger im Wettbewerb Chemie-die stimmt!

    Im November fand die erste Runde des Chemiewettbewerbs Chemie-die stimmt! statt. Dieser Wettbewerb ist die Juniorvariante der Chemieolympiade, die man als den anspruchsvollsten Chemiewettbewerb für Schüler bezeichnen kann.

    In der ersten Runde konnten die Schüler die Aufgaben zu Hause lösen und dazu auch in Büchern oder dem Internet recherchieren. Die Aufgaben wurden von den eigenen Chemielehrerinnen und -lehrern korrigiert und das Ergebnis eingeschickt. Die landesweit besten 30 Schülerinnen und Schüler wurden dann am 14. März zur zweiten Runde, dem Landeswettbewerb in Kaiserslautern, eingeladen, um dort die Aufgaben dieser Runde in einer dreistündigen Klausur ohne Hilfsmittel zu beantworten.

    Dieses Jahr nahmen erstmalig auch Schüler unserer Schule an diesem Wettbewerb teil: Lukas, Simon und Martin aus der Klasse 9b.

    Alle 3 schafften es auf Anhieb unter die besten 30 Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz und wurden zum Landeswettbewerb nach Kaiserslautern eingeladen.

    Das alleine ist schon ein toller Erfolg, auf den die drei Schüler sehr stolz sein können, da die zu lösenden Aufgaben über den Unterrichtsstoff hinausgehen und wirklich anspruchsvoll sind.

    Die Sensation ereignete sich dann am Mittwoch, den 14.3.18 in Kaiserslautern: Simon und Lukas traten in Kaiserslautern an und Lukas ging aus dieser Runde als der beste Teilnehmer hervor und ist somit Landessieger von Rheinland-Pfalz! Eine tolle Leistung! Gratulation dazu!

    Er ist damit zur 3. Runde, der Regionalrunde, zugelassen, in der vom 12. bis 15. Juni in Münster die Landessieger aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gegeneinander antreten werden.

    Wir drücken ihm hierfür die Daumen!


    [su_row]
    [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]
    [su_note note_color=“#474040″ text_color=“#f9f9f9″ radius=“2″]

    Erlebnisbericht 2. Runde des Wettbewerbs Chemie-die stimmt! in Kaiserslautern

    Am Mittwoch, den 14.3.2018 fahren wir um 8:30 Uhr aus Mainz ab. Auf der Fahrt versuchen wir noch einmal, uns letzte Details zu merken, trotzdem ist die Stimmung ausgelassen. Als wir um ca. viertel vor zehn vor Ort eintreffen, sind schon viele andere Schüler dort und warten vor dem Hörsaal, in dem wir die Klausur schreiben werden.

    Nach einer kurzen Ermunterungsrede der Veranstaltung geht es los: Ab diesem Moment haben wir drei Stunden Zeit, um die Aufgaben zu bewältigen. Um diese zu lösen, muss man viel logisches Denken anwenden und die bearbeiteten Themen aus dem Unterricht selbst weiterführen und ausbauen. Es geht allerdings nicht darum, alle Aufgaben zu lösen, sondern nur so viel wie möglich richtig zu lösen.

    Die anschließende Vorlesung und die Ergebnisbekanntgabe können wir aufgrund eines kranken Mitschülers nicht mehr miterleben. Trotzdem war der Tag sehr aufschlussreich und hat uns vor Augen geführt, wie anspruchsvoll das Fach Chemie sein kann.

    Autor: Lukas Rizzi

    [/su_note][/su_column]
    [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]

    Wer sich einen Eindruck von den Aufgaben der zweiten Runde verschaffen möchte, findet sie hier:

    zum Vergrößern bitte Anklicken

     

    [/su_column]
    [/su_row]


    Bei der 3.Runde des Wettbewerbs geht es aber nicht nur ums Gewinnen, sondern die Teilnehmer werden ein abwechslungsreiches und spannendes Programm erleben :
    [su_column size=“2/3″ center=“yes“][su_note note_color=“#e2dddd“ text_color=“#1d0000″ radius=“2″]3. Runde – die Regionalrunden

    In jeder Klassenstufe treten die besten Schülerinnen und Schüler jedes Bundeslandes im Juni zur 3. Runde an. Diese mehrtägige Runde findet für die Teilnehmer der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und derzeit auch Baden-Württemberg traditionell an der Fachhochschule in Merseburg statt. Die Besten aus den nördlicheren Bundesländern treffen sich in Rostock, aus den westlichen Bundesländern in Münster.

    Der erste Tag ist der Anreise vorbehalten. Alle Teilnehmer lassen den Abend noch mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen, ehe dann am zweiten Tag der praktische Teil des Wettbewerbs beginnt. Der praktische Teil findet in einem Schülerlabor statt: Es wird in Gruppen zu je drei Leuten experimentiert, dabei setzen sich die Gruppen aus Schülern verschiedener Bundesländer zusammen. Am Vormittag ist ein umfassendes Experiment durchzuführen, das im Anschluss daran ausgewertet wird. Schließlich präsentiert jede Gruppe ihre Ergebnisse vor einer Jury.

    Am drittenTag findet vormittags die theoretische Klausur statt und am Nachmittag ein gemeinsamer Ausflug; in Merseburg wurde in diesem Jahr zum Beispiel eine Erdölraffinerie besichtigt.

    Der vierte und letzte Tag ist schließlich der großen öffentlichen Siegerehrung gewidmet, welche zumeist von einem Experimentalvortrag eingeleitet wird. Die Besten erhalten Urkunden und wertvolle Fachbücher. Theorie und Praxis werden getrennt bewertet und prämiert – wem das Glück hold ist, der kann gleich zweimal Preise abräumen!

    Die Besten der Regionalrunden werden im Herbst zur großen Finalrunde nach Leipzig (Sachsen) eingeladen. [/su_note]
    [/su_column]

  • Erfolgreiche Teilnahme an der 1. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik

    Erfolgreiche Teilnahme an der 1. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik

    In der Woche vom 26.02. bis 05.03.2018 fand die 1. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik statt. In diesem Jahr beteiligten sich 62 Schülerinnen und Schüler des Schlossgymnasiums aus fast allen Jahrgangsstufen von 5 bis 12. Mit diesem Wettbewerb wollen die bundesweiten Informatik-Wettbewerbe die Lücke zwischen dem Biber der Informatik und dem Bundeswettbewerb schließen, so dass hier mit Hilfe von vorgegebenene Kacheln programmiert werden muss:

    • Ein Roboter sollte eine Murmel finden und diese in ein Loch ablegen, das er dafür zunächst suchen musste.
    • Eine Schildkröte hatte ein bestimmtes Muster gegeben, dass sie abzulaufen und dabei nachzuzeichnen hatte.
    • Ein Roboter-Geist musste selbstständig zu einem speziell markierten Feld kommen.
    • Aus einem vorgegebenen Text sollten automatisiert bestimmte Teile gefunden, ausgeschnitten und neu zusammengesetzt werden.

    Dabei gab es jede Aufgabe in drei Anforderungsniveaus, so dass bei jeder Aufgabe sich jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin die ihm passende Herausforderung aussuchen konnte.

    Dass die Aufgaben einen deutlichen Anspruch hatten, merkte man während der Teilnahmen der Informatik-Klassen- und -Kurse sehr deutlich:
    Konzentrierte Stille, das klappern von Maus und Tastatur und sowohl das erleichterte Seufzen bei einer erfolgreichen Lösung als auch das frustrierte Aufstöhnen, wenn (noch) etwas nicht gelang, charakterisierten die 60 Minuten. Andere Schüler und Schülerinnen nahmen von zu Hause aus teil, so dass wir am Ende beachtliche 62 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorweisen können. Ein Schüler erreichte 600 Punkte, die volle Punktzahl, konnte also alle Aufgaben in der schwierigsten Version erfolgreich lösen. Zehn weiteren gelangen 500 und mehr Punkte, dazu gratulieren wir sehr herzlich!

    Nun warten wir gespannt auf die nächste Runde, die vom 23. April bis 01. Mai (also teilweise während der Fahrtenwoche) laufen wird. Zu dieser Runde sind sowohl alle bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugelassen als auch Neueinsteiger herzlich willkommen, d.h. wer diese Runde verpasst hat, kann auch mit der 2. Runde einsteigen. Bis dahin gibt es einen Probewettbewerb und Übungsaufgaben auf https://wettbewerb.jwinf.de, die einen guten Eindruck geben, von dem was hier verlangt wird.

    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich jetzt erneut im Wettbewerbssystem unter http://wettbewerb.jwinf.de einloggen und sich ihre individuelle Auswertung anschauen. Die zweite Runde wird ebenfalls eine eigene Auswertung erhalten, für die Qualifikation zur dritten und finalen Runde nach den Sommerferien wird dann aber eine Gesamtwertung entscheidend sein – hier sind auch bereits kleine Preise für besonders erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer angekündigt. Urkunden für beide Runden wird es nach Abschluss der ersten Runde geben.

    [su_box title=“Falls Du jetzt Lust bekommen hast, an der zweiten Runde teilzunehmen:“ style=“soft“ box_color=“#1a4bcf“ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]
    Schreibe einen Zettel mit Stichwort „JwInf“,  Deinem Name und Deiner Klasse / Stammkurs und lass diesen Herrn Walter ins Fach legen oder schick ihm in IServ eine E-Mail – er meldet sich nach den Osterferien und damit rechtzeitig vor der zweiten Runde bei Dir. Schülerinnen und Schüler, die an der 1. Runde teilgenommen haben, müssen sich nicht melden![/su_box]