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Kategorie: Umwelt-AG

  • „Unser blauer Planet II“  Film über die Vorbereitung der Aktion Taschentausch in Mainz 2019

    „Unser blauer Planet II“
    Film über die Vorbereitung der Aktion Taschentausch in Mainz 2019

    Bei der Planung und Vorbereitung der Taschentaushaktion „Plastik gegen Baumwolle“ wurde nichts dem Zufall überlassen, wie die folgende Filmdokumentation beweist:

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  • Schulprojekt: Unser blauer Planet

    Schulprojekt: Unser blauer Planet

    UNSER BLAUER PLANET ist zu etwa 70% von Wasser bedeckt. Diese Meere stellen einen Lebensraum dar für etliche Tiere sowie Pflanzen, doch sie sind durch unseren unachtsamen Umgang mit Plastikmüll bedroht. Der massenhafte Verbrauch von Plastik hat schlechte Auswirkungen auf Flora und Fauna, doch ebenso auf den Menschen, da diese Verschmutzungen auch in unseren Nahrungskreislauf gelangen.
    Auf eben dies wollen wir engagierten Schülerinnen und Schüler aufmerksam machen und bei Mitschülern sowie Mainzer Bürgern Bewusstsein für die Vermeidung von Plastik erreichen und über den Schaden an Tier- und Pflanzenwelt aufklären.
    Beim Schulprojekt „Unser blauer Planet“ können sich alle interessierten Schülerinnen und Schülern beteiligen das Vorhaben umzusetzen. Wir wollen als erstes eine Auseinandersetzung mit dem Thema erreichen, sodass wir als nächsten Schritt Flyer mit erarbeiteten Informationen und Bildern gestalten können. Unsere weiteren Ziele sind, Installationen sowie Kurzvideos zu dem Thema zu erstellen und auch eigene Stofftaschen zu bedrucken, mit denen wir dann in der Mainzer Innenstadt eine Tauschaktion „Stoff gegen Plastiktüte“ bei Passanten geplant haben.
    Da dies ein großes Vorhaben ist, brauchen wir noch viel Unterstützung. Alle, die Interesse haben, können sich bei Herrn Korkis melden unter emadkorkis(at)yahoo.de

     

    Hier einige Impressionen von der Arbeit am Projekt, das bereits begonnen hat:

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  • Neues Erklärvideo der Umwelt-AG

    Neues Erklärvideo der Umwelt-AG

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    Nicht nur für Neuzugänge am Schloss: Eigenes Erklär-Video für Umweltschutz im Schulalltag ist online

    Wie können wir umweltfreundliches Verhalten im Schulleben verankern? Diese Frage stellen sich seit vielen Jahren die Mitglieder der Umwelt-AG.

    Ein Erfolg war unter anderem 2014 die Einführung eines Abfalltrennsystems in Papier, Verpackung und Rest/Bio in allen Räumen. Bei der Umsetzung wurde allerdings schnell klar, dass massive Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit geleistet werden muss.

    Seit 2015 organisiert die Umwelt-AG mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins jedes Schuljahr zwischen Herbst und Ostern einen Klassenwettbewerb für die umweltfreundlichste Klasse unserer Schule.

    Die freiwilligen Helfer bepunkten in Mittagspausen zufällig ausgewählte Klassenräume:

    • richtige Abfalltrennung (Papier, Verpackung, Rest/Bio)
    • ausgeschaltetes Licht
    • hochgestellte Stühle
    • in der Heizperiode: geschlossene Fenster und Heizungsreglerposition „3“
    • Extrapunkte für gepflegte Pflanzen

    Zu gewinnen gibt es für die ersten drei Plätze € 100, € 75 und € 50 für die Klassenkasse.

    Im Sommer 2018 haben die drei Schülerinnen Lucia Schön-Arnau, Melanie Pastor und Siri Prüßner hierfür nun ein zweiminütiges Erklär-Video gedreht, mit dem sie vor allem in den neuen fünften Klassen Werbung machen möchten für ein umweltfreunldiches Verhalten am Schloss.

    Sammler für Batterien, CDs/DVDs und leere Tonerkartuschen stehen übrigens am Fuße der Haupttreppe in der Umwelt-Info-Ecke oder daneben am Getränkeautomat.

    Du interessierst dich für die Arbeit der Umwelt-AG? Schau doch einfach mal bei einem unserer Treffen vorbei, Zeit und Ort werden in der Umwelt-Info-Ecke am Fuße der Haupttreppe ausgehängt.

  • Rhine CleanUp Day

    Rhine CleanUp Day

    [su_frame]Am 15.09.2018 versammelten sich ca. 10.000 Menschen aus insgesamt 58 Städten am Ufer des Rheins. Davon 25 vom Schlossgymnasium.

    Von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr sammelten wir fleißig Müll. Wir konnten unsere vollen Müllbeutel an verschiedenen Stellen lagern, bedauerlicherweise kam sehr viel zusammen. Hauptsächlich waren Glasflaschen, Zigaretten und Verpackungen zu finden. Allerdings haben wir auch einige außergewöhnliche Funde gemacht, darunter eine alte Flaschenpost, Batterien, Handschuhe und zwei Metallstäbe. Alles in Allem war es ein sehr erfolgreicher Tag, der ebenso viel Spaß machte.

    Lucia  & Siri (Klassenstufe 9) –  Umwelt-AG

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    Das Thema Plastikmüll in den Meeren und Flüssen berührt uns auch hier in Mainz. Das Schlossgymnasium liegt so nah am Rhein, dass wir den Strom aus den oberen Klassenräumen breit und majestätisch fließen sehen können und die ein oder andere Freistunde an seinem Ufer verbringen.

    Der Funken der internationalen Aktion „Rhine Cleanup“ konnte also schnell übergespringen: Nach dem Motto Es gibt nichts Gutes außer man tut es haben sich sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer dazu entschlossen, an einem Samstag im September mit Gleichgesinnten von der Quelle bis zur Mündung in ihrer Freizeit für ein paar Stunden mit anzupacken und den Rhein bzw. sein Ufer von Müll zu befreien.

    Die Schüler des Leistungskurses Chemie 13 nahmen auch teil und nutzten einen Teil der Aktionszeit, um – wie schon im Juni am Main für das Projekt Plastik Piraten – Daten diesmal im Rhein zu sammeln. Die Citizen Science Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung lässt unter anderm von Freiwilligen mit einem Mikronetz Mikroplastikproben aus den deutschen Flüssen nehmen. Fanden die Schüler im Juni im Main in der Probe noch zehn Teilchen, waren es diesmal im Rhein vier.

    Eindrücke von den Aktionen:
    [su_column size=“2/3″ center=“yes“]
    [layerslider id=“53″][/su_column]

    Zum Vergrößern Doppelklicken

    Weitere Informationen unter:

    [su_button url=“https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/hunderte-sacke-voll-mull-beim-rhine-cleanup-in-mainz-gesammelt_19062123#/#“ target=“blank“ background=“#a2a2a8″ color=“#313030″ size=“3″ radius=“5″ center=“no“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px „]AZ 16.09.2018[/su_button]           [su_button url=“https://www.rhinecleanup.org/#“ target=“blank“ background=“#a2a2a8″ color=“#313030″ size=“3″ radius=“5″ center=“no“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px „]Rhine Cleanup[/su_button]           [su_button url=“https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/rhein-sauberung-in-mainz-viele-anmeldungen-fur-aktion-rhine-cleanup_19021673#/#“ target=“blank“ background=“#a2a2a8″ color=“#313030″ size=“3″ radius=“5″ center=“no“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px „]AZ 23.08.2018[/su_button]          [su_button url=“http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/kampf-dem-muell-in-rhein-und-nordsee_18991142.htm/#“ target=“blank“ background=“#a2a2a8″ color=“#313030″ size=“3″ radius=“5″ center=“no“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“0px 0px 0px „]AZ 17.08.2018[/su_button]

  • Tulpen für Brot – über 200 € für einen guten Zweck

    Tulpen für Brot – über 200 € für einen guten Zweck

    Die Umwelt-AG am Schloss-Gymnasium hat sich dieses Schuljahr erstmals auch schulgärtnerisch betätigt und mit Hilfe der deutschlandweiten Aktion „Tulpen für Brot“ (www.tulpenfuerbrot.de) die neun Pflanzkübel vor dem Landesjustizministerium verschönert. Für hübsche Blumen sowie einen Spendenerlös in Höhe von insgesamt 206,20 € sorgten die fünf Schülerinnen und Schüler der 8e zusammen mit einer Oberstufenschülerin. Zum einen wurden Tulpenzwiebeln am Tag der offenen Tür im November 2017 verkauft, zum anderen die ausgewachsenen Tulpen im April.

    Die Stadt Mainz überlässt dem Schlossgymnasium seit einigen Jahren die nahe gelegenen Waschbetonkübel vor dem Gerichtskomplex zur Nutzung und Pflege, was es uns als innerstädtische Schule ermöglicht, schulgärtnerisch aktiv zu sein. Die Schulgärtner der Umwelt-AG haben hierfür symbolisch einjährige Pachtverträge für die Kübel mit der Schule abgeschlossen, was ihnen das Recht auf kostenfreie Nutzung einräumt, sie gleichzeitig aber auch zur Pflege verpflichtet.

  • Orientierungsstufe belegt alle Siegerplätze beim Umweltschutz-Klassenwettbewerb 2017/18

    Orientierungsstufe belegt alle Siegerplätze beim Umweltschutz-Klassenwettbewerb 2017/18

    Die Umwelt-AG am Schlossgymnasium organisierte mittlweile im dritten Durchgang von Herbst 2017 bis Ostern 2018 einen Klassenwettbewerb, bei dem der Förderverein der Schule umweltbewusstes Verhalten im Klassenraum mit insgesamt 225 € für die Klassenkasse belohnt.

    Punkte gab es nach dem abgebildeten Schema. Unsere vier Kontrolleurinnen aus der achten Jahrgangsstufe checkten alle Klassenräume der Jahrgangsstufen 5 bis 10 zweimal zufällig in der Mittagspause.

    Beim Ergebnis überrascht, dass durchgehend Klassen aus der Orientierungsstufe vorne liegen: Den ersten Platz belegt die 5e mit 10 Punkten und 75 €, den zweiten Platz teilen sich die Klassen 5b, 6d und 6e mit jeweils 8 Punkten und 50 Euro pro Klasse.

     

     

    [su_note note_color=“#d8f908″ text_color=“#000000″]Wir gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern und wünschen ihnen viel Spaß bei der Verwendung des Geldes beim nächsten Klassenausflug![/su_note]

    [su_box title=“Informationen zum KESch-Wettbewerb“ style=“soft“ box_color=“#d8f908″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]Jedes Jahr lobt die Stadt Mainz den sogenannten KESch-Wettbewerb aus. KESch steht für „Klimaschutz und Energiesparen an Schulen“. Belohnt wird neben dem klassischen Energie- und Wassersparen auch allgemein nachhaltiges Verhalten im Schulalltag, aber auch das Voranbringen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Unterricht. Mitmachen können alle Mainzer Schulen. Das Schlossgymnasium beteiligt sich u.a. mit den Aktivitäten der Umwelt-AG an dem Wettbewerb.[/su_box] 

  • Dreck-Weg-Tag am 7. Juni 2016

    Dreck-Weg-Tag am 7. Juni 2016

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    Am 07.04.16 haben wir, die Umwelt-AG des Schloss-Gymnasiums, an der Dreckweg-Woche teilgenommen.

    Um 13:30 Uhr sind wir von der Schule aus los ans Rheinufer, wo momentan das Oster-Fest stattfindet. Auf den ersten Blick sah alles sehr ordentlich und sauber aus. Wir teilten uns in drei Gruppen auf.
    Gruppe 1: Alexandra und Lucia, Gruppe 2: Natascha und Melanie, Gruppe 3: Herr Kreußer.
    Ausgerüstet mit einem Müllsack, Plastikhandschuhen und Zangen fingen wir an. Gruppe 1 & 3 gingen Richtung Osterfest, Gruppe 2 in die entgegengesetzte Richtung.

    Es gab direkt was zu tun, der erste Blick hatte getäuscht! Es lagen viele Bierflaschen rum, teilweise zerbrochen, teilweise leer. Überall konnte man Müll entdecken, wenn man nur genau hinschaute. Auch lagen überall Unmengen von Kippen auf dem Boden und auch noch viele Reste von Silvester-Feuerwerkskörpern.

    So gegen 14:45Uhr trafen sich die Gruppen wieder, jede hatte einen schweren Müllsack und niemand konnte genau sagen welche der vollste/schwerste war. Wir sammelten noch ein bisschen auf dem Fest und machten die Leute auf uns und unsere Aktion für eine saubere Umgebung aufmerksam.

    Melanie Pastor, 6d
    (Umwelt-AG des Gymnasiums am Kurfürstlichem Schloss)

  • Nachgeforscht: Was passiert mit unserem Verpackungsmüll?

    Nachgeforscht: Was passiert mit unserem Verpackungsmüll?

    Umwelt-AG besucht Mülltrennanlage in Ginsheim-Gustavsburg

    In der letzten Woche vor den Sommerferien 2015 war es sehr heiß. Das bemerkten wir auch sofort nach unserer Ankunft in der Müllverwertungsanlage: Nasenskandal!

    Wir, das sind die Mitglieder der Umwelt-AG: acht Schülerinnen der 6. Klasse und Herr Kreußer, der die AG betreut. Das Schuljahr über kontrollierten wir im Rahmen eines Klassenwettbewerbs regelmäßig und nach Zufallsprinzip, wie gut die einzelnen Klassen sich an die seit einem Jahr laufende Mülltrennung hielten. Die Regeln dabei sind folgende:

    1.  Müll vermeiden (Brotdose statt Alupapier)!
    2. Der Papiermüll gehört in die roten Kisten und wird von den Schülerinnen und Schülern nach Bedarf eigenständig in die große Tonne im Hof (gefaltet!) entsorgt.
    3. Der Restmüll (inklusive Biomüll – er wird nicht gesondert gesammelt) gehört in den kleinen Anhänger.
    4. Der größere Behälter ist für den Verpackungsmüll reserviert.

    Alles klar? Ist eigentlich gar nicht so schwer. Ein Informationsblatt, was zu welcher Abfallsorte gehört (z.B. Taschentücher eigentlich in den Biomüll, also bei uns in den Restmüll) hängen zur Orientierung in jedem Klassen- und Fachraum. Letztlich hatte die Klasse 6b die Nase vorn und kassierte 150 € Preisgeld für die Klassenkasse, gefolgt von den drei zweitplatzierten Klassen 9d, 6d und 6e, die je 75 € erhielten.

    Zurück zur Mülltrennanlage. Hier wollten wir uns mit eigenen Augen ein Bild davon machen, wohin der in der Schule gesammelte Verpackungsmüll gelangt und was dann weiter damit passiert.

    Herr Zapf, der Betriebsstättenleiter in Ginsheim-Gustavsburg, zeigte uns die verschiedenen Schritte.

    • LKWs fahren die gesammelten Säcke oder auch Industrieabfälle in die Anlage.
    • Dort schaufeln Bagger die Säcke bzw. den Müll auf große Fließbänder.
    • Maschinen erkennen durch Sensoren verschiedene Abfallsorten und blasen sie mit Druckluft in die für sie bestimmten riesigen Sammelbehälter.
      Andere Maschinen pressen die Kleinteile der gleichen Abfallsorte zu riesigen Ballen.
    • Diese werden wiederum weiterverkauft an Unternehmen, die sich auf die Aufbereitung dieser Müllsorte spezialisiert haben.
    • Was nicht erkannt und aussortiert wurde, das ist beim Verpackungsabfall aus Haushalten immerhin etwas mehr als die Hälfte (Verpackungsabfälle aus industriellen Herstellungsprozessen werden viel sortenreiner angeliefert), wird als Restmüll verkauft und anderer Stelle „thermisch verwertet“, besser bekannt unter Müllverbrennung. Bestenfalls wird dadurch Wärme und Energie gewonnen, wie zum Beispiel in Mainz auf der Ingelheimer Aue.

    Es ist kein Geheimnis: Mit Abfall kann man Geld verdienen! Und das ist auch sinnvoll für die Umwelt, weil so die möglichst rein sortierten Abfallarten an Firmen weiterverkauft werden können, die sie recyceln, also die Rohstoffe zum Teil wiederverwerten können. Wusstet ihr, dass ihr beim Kauf eines Produkts die Rücknahme der Verpackung schon mitbezahlt habt? Wer also Verpackungsabfall getrennt entsorgt, verkleinert den eigenen kostenpflichtigen Restmüll.
    Schließlich waren wir froh, als wir die Sortieranlage mit ihren bei der Hitze „bemerkenswerten“ Gerüchen hinter uns ließen.

    [su_box title=“Unser Fazit“ style=“soft“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Es lohnt sich, den Verpackungsmüll zu trennen: Für den eigenen Geldbeutel und durch den sparsameren Verbrauch an Rohstoffen für die Umwelt – auch in unserer Schule!

    Eine Welt ohne Müll? Kreislaufwirtschaft (Cradle to Cradle) ist die Lösung!

    [/su_box]

     

    Text und Fotos von D. Kreußer